Ausgabe 
30.7.1935
 
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Nr. 175 Erster Blatt

185. Jahrgang

Dienstag, 30. Juli 1935

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AuslandsdeuischeIungen erleben Deutschland.

3m Lager und auf Kahrt als Gäste der Hitlerjugend.

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Der Hügel der Rationen im Lager Kuhlmühle

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Die Fahrt selbst dauert vom 1. bis 31. August und führt die Teilnehmer über Berlin, wo Reichsminister Dr. Goebbels zu ihnen sprechen wird, Potsdam, Döberitz, wo sie Gäste der Reichs­wehr, des Heeres und der Luftwaffe sind, nach Halle, Weimar, durch den Thüringer Wald, auf die W a r t b u r g , nach Würzburg und den alten Reichsstädten Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl nach Nürn­berg. Von dort nach dem Hochlandlager des Ge­bietes Hochland der HF. bei Lenggries, wo sie vom 9. bis 16. August bleiben, ausruhen, die Bergwelt kennenlernen und als Wichtigstes, den Führer sehen werden Dann geht es weiter nach dem Bodensee, Lindau und der Zeppe­linstadt Friedrichshafen über den Schwarz­wald nach Freiburg und hinauf das Rhein- tal nach Kehl, Karlsruhe bis Heidel­berg. Dann ins Saargebiet, von dort a n den Rhein durch das Industriegebiet des Westens hinauf durch ältestes deutsches Land nach Bre­

men, nach Hamburg, nach Kiel, von wo aus unsere jungen Kameraden als Gäste der deut­schen Kriegsmarine durch den Nord-Ostsee-Kanal fahren, um dann über Lübeck, Wißmar wieder nach Berlin zurückzukehren.

Die ausländischen Kameraden müssen die Emp­findung haben, daß sie die Gäste ganz Deutschlands sind, und gleichzeitig müssen ihre Gastgeber eine Ahnung von der Größe und Idee des Werkes bekommen. Darum sollen die auslanddeutschen Hitlerjungen immer in Privatquartieren untergebracht werden. Ein überwältigender Ge­danke, daß der Hitlerjunge aus dem brasilianischen Urwald, aus der südwestafrikanischen Steppe und aus den Millionen-Städten Chinas hier neben all dem, was er täglich sieht, jeden. Abend noch die Gastfreundschaft eines deutschen Stammes erfährt. Wahrlich ein Erleben Deutschlands, wie man es der auslanddeutschen Fugend stärker und erinnerungsreicher nicht wünschen kann.

C. von Kügelgen.

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ändern wird und sie Deutschland so sehen wird, wie Ihr es mit eigenen 21 u g e n sehen werdet auf der Fahrt durch dieses neue Deutschland. Seht es Euch an und nehmt den Eindruck mit hinaus zu den Freunden und Kame­raden, die nicht das Glück hatten, hierherkommen zu können. Erzählt ihnen von dem, was Ihr hier gesehen habt und erzählt ihnen von den großen Erfolgen, die das Deutschland des Führers in der kurzen Zeit feit seiner Machtergreifung vollbracht hat. Grüßt draußen die Deutschen in Eurer Hei­mat von der alten Heimat und sagt ihnen, daß sie nicht vergessen werden von uns.

Montagnachmittag traf der Chef der ruhmreichen deutschen Hochseeflotte, Admiral von Trotha, im Deutschlandlager ein, der als Ehrenführer der Marine-Hitler-Fugend das Deutschlandlager besich­tigte. Admiral von Trotha wurde auch vom Stellvertreter des Führers, Reichsminister Rudolf Heß, begrüßt.

Die Fdee, deutsche Jungen aus allen Staaten, in denen sich reichsdeutsche Kolonien befinden, ins i Reich zu Lagerleben und einer Fahrt ! durch die deutsche Heimat einzuladen, ist s. noch nie in Angriff genommen worden und setzt i die Ueberwindung so außerordentlicher Schwierig- . feiten voraus, daß sie früher nie durchführbar ge- l wesen wäre. Auch zu den Pfingsttagungen , des VDA sind viele auslandsdeutsche Jugend- l gruppen nach Deutschland geströmt und im An- f schluß daran durch Deutschland gezogen. Das Welt- l treffen der Hitlerjugend aber hat die jungen Deut- > schen nicht nur aus Europa, sondern auch in über- 5 raschendem Maße von Uebersee für etwa i zwei Monate zusammengeführt, damit sie im ge- i meinfamen Zeltlager zusammen wohnen, zusammen 1 arbeiten, lernen, Sport treiben, fingen und spielen, i gemeinsam Deutschland erschauen, erfühlen, erleben. I

Eine kurze Aufzeichnung des Planes für dieses I weltumspannende Jugendunternehmen zeigt seine i Größe. Nach umfassenden organisatorischen Vor- I arbeiten mußten d i e Reisen der Fugend- ?ruppen aus 51 Staaten nach Deutsch- and geregelt werden. Da die Ausländsdeutschen zum Teil von den Formen des deutschen Jugend­erlebens keine Ahnung hatten, mußten sie in einem jetzt aufgelösten Vorlager bei Rheinsberg untergebracht und geschult werden. Das idyllische Riesenlager bei K u h l m ü h l e , das 3000 Jungen reibungslos mit allem versorgt, was jugendliche Phantasie sich zu ersinnen vermag, ist eine ebenso schwierige Aufgabe wie die sich daran schließende Fahrt durch ganz Deutschland. Beson­dere Fürsorge hat der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, dem Jugendtreffen ge­schenkt. Es war aber nur möglich, wie der Reichs- jugendführer Baldur v. Schirach in seiner Botschaft an die Jugend bemerkt, durch das Werk AdolfHitlers. Denn es ist nicht nur auslanbs- dcutfche Hitlerjugend dem Rufe gefolgt; aus vielen Staaten sind auch Volksdeutsche Jugend­gruppen mit Einwilligung, ja, z. T. mit reger Förderung der fremden Regierungen (Chile!) nach Deutschland gekommen. So liegt dem Deutschland­lager 1935 ein großer Vertrauende- weis der Welt für das Dritte Reich zu­grunde. Die Mahnung, die der Leiter der Aus­landsorganisation Bohle an die auslandsdeutschen jungen Kameraden richtete, entspricht diesem Ver­trauen.Das Ansehen Deutschlands in der Welt", rief er ihnen zu,hängt davon ab, w i e ihr dem Staate dient, der euch neue Heimat ge­worden ist. Ihr habt das Verständnis zwischen eurer neuen und eurer alten Heimat zu vertiefen und zu festigen".

Ich habe das Lager bei Kuhlmühle am großen Baalfee am Tage seines Festes, dem bald die Auf- lysung folgen soll, kennengelernt. Doch nicht die Reden, nicht der Aufmarsch oder das chorische Spiel waren das wesentliche dieses Tages, sondern das Lagerleben. Sein Rahmen ist denkbar reiz- voll. In einer Gegend, die an Thüringens Vor­berge gemahnt, liegt das etwa zwei Quabrathlo- Meter umspannende Zeltlager über Hügel und Taler verstreut zwifchen Laub- und Tannenwäldern an den weiten Flächen des lebhaft gebuchteten Baal- fees Die vier Zeltdörfer, darunter eine Abteilung Marine-Hitler-Jugend, eine vorbildliche gartenge- schmückte Baracke des Arbeitsdienstes und der Hilfs- zuq Bayern mit 40 Wagen bilden sozusagen bie größeren Niederlassungen in diesem Jugendland. Ueberraqt wird es vom Hügel der Nationen mit wehenden Fahnen und Rednerturm und vom steinernen Ehrenmal, das gleichfalls alle Fah- nen der vertretenen Staaten trägt. Eine beinahe kreisrunde Gletschermulde ist mit einfachsten Mit- teln zur T h i n g st ä 11 e ausgebaut; hier Men Die täglichen Vorträge über Geschichte und Weltan­schauung statt. Bei Regenwetter nimmt ein Vor - trag53eit die 2000 bis 3000 Zuhörer auf. Aber auch das K i n o z e l t vermag etwa 600 Zuschauer zu fassen. In der technischen Zentrale sind alle Leitungen für das Kino, Telephone, Beieuchtung usw. vereinigt. Mit Stolz wurde mir hier berichtet, daß die Jugend selber alle Appara­turen fertiggestellt hat, Dagegen sind die Straße zum Lager und der Sportplatz vom Ar beitsdienst geschaffen worden.

Hier führen nun feit einem Monat etwa 1400 deutsche Knaben aus dem Ausland gemeinsam mit 1000 reichsdeutschen Hitlerjungen das gesunde, fröh­liche und erzieherische Lagerleben, das unserer fu­gend bekannt, im Ausland aber vielfach etwas schier Unglaubliches ist. Es war eine Freude, durch die Straßen der Zelte zu gehen, die mit stolzen Na- men und allerhand Zeichnungen versehen und mit Vorgärten geschmückt waren. Schilder mit allen er­denklichen Staatenbezeichnungen zeigten die Her­kunft der Insassen an. In jedem Zelt wohnen etwa fünfAusländer" mit zwei deutschen Hitlerjungen zusammen. Ob man nun mit einem der dreihundert Holländer", mitSüd-Amerikanern",Chinesen", "Italienern" oberBalten" sprach, immer stieß man auf bie gleiche freubige B eget ft e- r u n g. Die Jungen beim Spiel ober bei wilden Ringkämpfen, von ben Zuschauern mit lautem Ge- brüll begleitet, zeigten eine Jugenb in freier, frischer, aber bihipünierter Gemeinsamkeit.

Schon in ben nächsten Tagen wirb bas Lager verlassen unb bie große Fahrt durch Deutschlanb angetreten. Mmbestens Zehn Kilo- meter lang wirb ber Zug sein, ben bie 50 Wagen mit ben Jungens unb bie 40 Wagen bes sie be- gleitenben Hilfszugs Bayern bilben werben.

Scherl-Bildmaterndienst

Rudolf Heß im Deulschlandlager

Kuhlmühle, 29. Juli. (DNB.) Am Mon­tag besuchte ber Stellvertreter bes Führers, Ru- bolf Heß, bas Deutschlanblager ber Hitlerjugenb. Nachdem er die Front der Ehrengefolgschaft abge- schritten hatte, besichtigte er das Lager und äußerte seine Zufriedenheit über das Gesehene. Er un­terhielt sich eingehend und lange nut den aus- landsdeutschen Jungens. Zum Schluß vereinte eine Feierstunde auf der Thingstatte den Stellvertreter des Führers mit der Lagermann- fchaft Rudolf Heß führte dabei aus:Meine lieben auslandsdeutschen Jungen! Wie Ihr, bin auch ich Auslandsdeutscher und wie die meisten von Euch im Ausland geboren und aufgewachsen. Ich weiß, wie schwer es ist draußen fein Deutschtum hochzuhalten. Ader es' ist nicht das Schlechteste, was draußen gehaßt wird Ich glaube, daß sich in der übrigen Welt allmählich das Bild, das sie von Deutschland hat.

Kommunistische Propagandawelle

Der kommunistische Ueberfaü auf dieBremen* im Hafen von Neuyork, der hoffentsich bald eine den internationalen Regeln entsprechende Erledigung von der Regierung der Vereinigte Staaten erfährt, ist sicherlich kein zufälliges Ereignis gewesen, son­dern steht in sichtlichem Zusammenhang mit dem erneuten Aufleben der weltrevolu­tionären Propaganda, zu der sich Moskau entschlossen hat. Es ist eine bekannte Hebung der bolschewistischen Politik, die Parole der Weltrevo­lution abklingen zu lassen, wenn sie politische ober biplomatische Ziele Hinbern würbe. Jeber euro­päische ober anbere Staat, ber nut ber Sowjetregie­rung in politische ober wirtschaftliche Verhanblungen eintritt, erhält bekanntlich bie bereitwillig unb lächelnb abgegebene Versicherung, baß eine Ein­mischung in bie inneren Verhältnisse unb, eine propaganbistische Beunruhigung nicht erfolgen unb, wo sie bebauerlicherweise vor­gekommen fei, sofort gestoppt werbe. Eigentlich glaubt niemanb an bie Versicherung, aber bie Gier nach hanbelspolitischen Vorteilen ober, wie es bei Frankreich ber Fall war, bas Bestreben, ben roaffenftarfen Rätestaat als Bunbesgenossen für politische Machtziele zu gewinnen, übertönen immer mieber bie Sorge um bie Ruhe unb Sicherheit bes eigenen Lanbes. So war es auch bei ben Vereinigten Staaten, bie im Januar bieses Jahres bie Hanbelsvertrags» verhanblungen mit Sowjetrußlanb brüsk abgebro­chen hatten, sie aber bann roieber aufnahmen unb vor kurzem zum Abschluß brachten, als Moskau mit bem Versprechen großer Lieferungen lockte. Die Unverschämtheit ber kommunistischen Banbe in Neuyork zeigt, baß bie bolschewistische Propaganba in ben Vereinigten Staaten sich jetzt keine Rücksicht mehr auferlegt; wenn sie heute gegen ein beutsches Schiff losgelassen wirb, so wirb sie morgen vor Einrichtungen unb Inter­essen beskapitalistischen" Amerikas ebensowenig Hemmungen haben.

Ader biefer amerikanische Vorfall steht nicht vereinzelt ba. Aus allen Länbern unb Welt­teilen häufen sich bie Nachrichten von einer neuen bolschewistischen Aktivität. Die japanischen Polizei- beworben haben ber Regierung umfangreiches Mate­rial über bie Tätigkeit ber Komintern in Japan geliefert, unb bie japanische Regierung hat sich soeben zu einem biplomatischen Schritt bei ber Sowjetregierung beswegen entschlossen. Ebenso hat bie chinesische Zentralregierung in Nanking bie Behörben in Chinesisch-Turkestan ange- wiesen, sofort energische Maßnahmen gegen bas Einbringen kommunistischer Agitations- unb Terror­gruppen zu treffen. Daß in Frankreich in weiten Kreisen tiefe Besorgnis herrscht über bie psychologischen unb politischen Wirkungen bes Bünbnisses mit Moskau auf bie französischen Ar- beiter, ist bekannt genug. Die triumphierenbe Mit­teilung bes französischen Kommunistenführers C a - ch i n auf bem Moskauer Kongreß ber Komintern, daß die kommunistischen Versammlungen in Frank- reich noch nie s o gut besucht gewesen seien wie nach bem Abschluß bes Bünbnisvertrags, ist wohl nicht geeignet, bie Befürchtungen über bie Gefahr weiterer kommunistischer Erschütterungen abzumilbern. Der Pariser Appellationsgerichtshof, ber sich neulich mit ber Verurteilung ber Spionin Lybia Stahl unb ihrer Genossen zu beschäftigen hatte, hat festgestellt, baß biefe Spionage-Organi- jation, bie Auskünfte über bie französische Armee unb Kriegsmarine zu besorgen. hatte, mit ben kommunistischen Jbealen ber Angeklagten" im Zu­sammenhang ftanb.

Alle biefe Erscheinungen unb Vorfälle zeigen, baß bie sowjetrussische Politik, nachbem sie gewisse poli­tische unb wirtschaftliche Ziele unb Erfolge, wie ben Eintritt in ben Völkerbunb, bas Bünbnis mit Frankreich unb ber Tschechoslowakei unb ben Han° belsvertrag mit Amerika erreicht hatte, jetzt zu ihrem eigentlichen Lebenselement, bem Vor­wärtstreiben ber Weltrevolution, zu­rückgekehrt ist. In Deutschlanb muß man sich bar- über klar sein, baß ber Hauptstoß ber europäischen Propaganba sich gegen ben Nationalso­zialismus richten wirb, ber bie große euro­päische Barriere gegen ben Bolschewismus aufge­richtet hat. Bestimmte Vorgänge zeigen bie Taktik an, mit ber Moskau vorgeyt. Schon im Juni hat das Moskauer amtliche Organ der bolschewistischen Jugend auf die Gelegenheit hingewiesen, die kom­munistischen Jungarbeiter in Deutschland in die katholischen Jugendorganisationen hineinzuführen und mit ihnen gemeinschaftlich unter religiöser Tarnung den Kampf-gegen den nationalsozialisti­schen Staat zu eröffnen. Diese von Moskau aus­gehende Parole ist von den kommunistischen Keim­zellen auch sofort aufgenommen worden. In Mün­chen wurden kommunistische Flubblätter beschlag­nahmt, die sichan die katholische Bevölkerung* wenden und in denen es heißt:Wir Kommunisten schlagen euch vor, einen gemeinsamen Kampf für bie Gewissensfreiheit zu organisieren" Es ist kein Zweifel, baß in Moskau, aber auch an anberen Orten die Hoffnung wieder neu aufgelebt ist, dis nationalsozialistische Regierung in Deuschland zu Fall zu bringen und den europäischen Zustand wie­der herzustellen, in dem Deutschland auf der einen Seite als nächste Etappe der Weltrevolution, auf der andern Seite als wehrloses Objekt europäischer Machtpolitik betrachtet wurde. Die Energie, mit der die Reichsregierung gegen die inneren Gegner des Staates, die sich bewußt oder unbewußt zu Helfers­helfern dieser ausländischen Zielsetzungen machen, zeigt, daß die Gefahr überwunden werden wirb, 'i'-if 6" r p cf) f 3 e i ia erkannt würbe.