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Gymnastik. 6.55: mzert. 8.15 bis >nb Nachrichten. 0.50: Praktische L5: Sozialdienst, en; Nachrichten
27
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HandballimKreisLahri-Dill(<SauXU) Aufstiegspiele der II. Kreisklasse.
Io. Dorlar — Io. Garbenheim 8:11 (2:5).
Was niemand erwartet hatte, ist eingetreten. Garbenheim hat es fertig gebracht, die noch bis vor kurzem von Sieg zu Sieg eilenden Platzbe- sitzer sogar auf eigenem Platz noch sicherer, als das Ergebnis besagt, zu schlagen. Obwohl Dorlar in technischer Beziehung besser ist, brachten die Gäste einen Siegeswillen mit, der schließlich auch das Spiel entschied.
Io. kahenfurt — Io. Burggemünden 6:8 (5:3).
Die Einheimischen konnten bis zur Pause mit dem Wind spielend mit zwei Toren in Führung gehen, die aber die Gäste nach der Halbzeit wieder aufholten und ihrerseits sogar in Führung gehen konnten. Der Sieg war verdient.
In der am vergangenen Dienstag veröffentlichten Tabelle ist ein Irrtum unterlaufen. Die 2. Mannschaft des Mtv. Gießen hat insgesamt drei Spiele ausgetragen (das Spiel Burggemünden ist nicht gewertet), wovon zwei. gewonnen und eins verloren wurden. Der Tabellenstand ist also wesentlich besser.
2Hlo. Gießen II — Io. Herborn I 11:5 (6:1).
Im 4. Aufstiegsspiel um die Meisterschaft in der II. Kreisklasse hatte die Mtv.-Elf die Herborner
enttäuschten etwas.
Tv. H o ch e l h e i m komb. — Tv. Münchholzhausen komb. 8:10 (0:5). Die Gäste waren weit stärker als die Platzbesitzer. Trotzdem konnten sie — obwohl mit fünf Toren im Rückstand liegend — nach der Pause ziemlich nahe herankommen. Rur der mächtige Endspurt von Münchholzhausen brachte ■ ft« um hnc narhianfj» IlnentlckÜedeN.
6: Kleines Kon- Löwendompteufe Mai. Was geht Sittig, Frank- 18.30: Jugend- HJ, Es spricht idolj Buß. 18.40: rmgslonzert. 20: itfunt bringt den tation. E.N. von artstages. 21.10: hen. Hörspiel von 22.15: Nachrich-
26,5 1,15 7,75
7,3 7,4
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152,5
34,75
Erwartungen.
* Phönix A.-G, für Braunkohlenverwertung, Berlin. Die HD. setzte die Dividende für 1934 auf wieder 4 v. H. fest. Das erste Vierteljahr 1935 bewegte sich absatzmäßig im glei- chen Rahmen wie das erste Vierteljahr 1934.
Mem-Mainische Mittagsbörse.
Sehr ruhig.
Grttzner .
Mainkraftwerke Höchst 0.DU.
Süddeutscher Zucker •••••*•<
Tv. Ullendorf (Lahn) I — Tv. W i ß m a r I 10:4 (7:2). Trotzdem die Platzbesitzer seit Jahren zum ersten Male wieder zusammenspielten, klappte es ausgezeichnet. Die Gäste, die selbst ein schönes Spiel zeigten, waren dem Ansturm der Platzbesitzer nicht gewachsen. Sie konnten lediglich in der zweiten Halbzeit mit dem Wind spielend das Treffen etwas,- - ausgeglichen gestalten. Das Spiel war im übrigen sie um das verdiente Unentschieden.
Deutsche Kabelwerke A.-G. Berlin.
HV. genehmigte den Abschluß für 1934 mit — Wiederaufnahme der Dividendenzahlung aus die St.-A. in Höhe von 6 v. H. Don der Verwaltung wurde über die Entwicklung des Geschäftes im laufenden Jahre u. a. mitgeteilt, daß die leichte Belebung des Jnlandsumsatzes sich fortzusetzen scheint. Auf den alten Exportmärkten habe man sich halten können. Sowohl bei der Gesellschaft, als auch bei den Konzerngesellschaften entspreche die Geschäftsentwicklung im laufenden Jahre den
Felten ä Guilleaume 0 Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 5 Rheinische Elektrizität ........6
Rhein. Wests. Elektr 6 Schuckert L Co 4 Siemens L Halske 1
LahmeyerLLo..............1
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1877 festhalten.
Zwei Gchwimm-Länderkämpfe.
Der Schwimmländerkampf zwischen Deutschland und Frankreich, der am 6. und 7. I u l i in Paris zum 9. Male ausgetragen wird, erfährt in diesem Jahre eine erhebliche Erweiterung. Bisher bestand das Programm des Treffens immer nur aus einer 4 mal 200-Meter-Kraul-Staffel und einem Wasserballspiel, in diesem Jahre finden jedoch Prüfungen in allen olympischen Hebungen der Männer imb Frauen statt. Zu den Einzelwettbewerben stellt Jede Nation zwei Teilnehmer und in den Mann- Ichaftskämpsen eine Staffel.
Am 13. und 14. Juli bestreitet Deutschland einen Länderkampf gegen Ungarn in Budapest, der in der bisherigen Form beibehalten wird, so daß also das Olympiaprogramm der Männer zur Abwicklung kommt, für das jede Nation in den Einzelprüfungen einen Bewerber starten lassen wird.
Schultheis Patzenhofer 4 Aku (Allgemeine Kunstseide) .. O Bemberg...................O
Zellstoff Waldhof O Zellstoff Aschaffenburg O
Dessauer GaS .......... 7
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Deutsche Linoleum .......... 6 Orenstetn L Koppel ......O
Westdeutsche Kaufhof O
Chade......................0
Accumulatoren-Fabrü 12
Tonti-Gummt...............8
■■MBH und gut entwickelt, außerdem ist noch eine vor- ttoyskonzert II zürllick,? Kraft des voriäbriaen Ackters Zurück-
Das amtliche Ergebnis der Deutschen Freiballon-Meisterschaft.
Don der am 7. April zum ersten Mal ausgetragenen Deutschen Freiballon-Meisterschaft liegen nunmehr nach genauer Prüfung der Bordbücher die amtlichen Ergebnisse vor, die sich von den vorläufigen nur unwesentlich unterscheiden. Der Sieg fiel erwartungsgemäß an den Chemnitzer Bertram mit dem Ballon „Chemnitz VIII" für eine Leistung von 1047,9 Kilometer. Von den 13 teilnehmenden Ballons haben sechs die Bedingung der Ausschreibung, die einen Flug von mindestens 750 Kilometer verlangte, erfüllt. Das amtliche Ergebnis lautet:
1. „Chemnitz VIII" 2200 Kubikmeter (Bertram) 1047,9 Kilometer; 2. „Wilhelm von Opel" 2200 Kubikmeter (Deku-Darmftadt) 933,3 Kilometer; 3. „Köln" 1950 Kubikmeter (Geusgen) 817,2 Kilometer; 4. „Deutschland" 220 Kubikmeter (Götze jun.) 801,6 Kilometer; 5. „Bochum II" 1950 Kubikmeter (Dr. Scholl) 789,9 Kilometer; 6. „Nordmark" 1680 Kubikmeter (Dr. Perlewitz) 786,9 Kilometer 7. „Nürnberg" 1680 Kubikmeter (Frank) 636,9 Kilometer; 8. „Roland" 1680 Kubikmeter (Brickwedde) 465,0 Kilometer; 9. „Hannover" 1680 Kubikmeter (Schaeffer) 419,4 Kilometer; 10. „Stadt Delbert" 1680 Kubikmeter (Großsteinbeck) 219,6 Kilometer; 11. „Ernst Brandenburg" 2200 Kubikmeter (Dr. Burghardt) 208,8 Kilometer; 12. „Wicküler" 2200 Kubikmeter (Kiebeler) 87,3 Kilometer; 13. „Stragula" 1680 Kubikmeter (Becker) 35,8 Kilometer.
Vom Training
in der Olympia-Achterzelle Gießen.
Seit Anfang März herrscht im Bootshaus der Gießener Rudergeseilschaft 1877 e. D. reger Betrieb. Ob Regen, Schneegestöber oder Sonnenschein, tagtäglich sieht man die Olympia-Anwärter auf dem Wasser im vorbereitenden Training für die großen Aufgaben der kommenden Rennsaison. Zuerst hatte es den Anschein, als sollte kein wirklich erstklassiger Achter zustande kommen, da aus dem ’ vorzüglichen, vorjährigen Achter nur noch 2 Mann wr Verfügung standen. Erfreulicherweise haben sich die zum Olympiatraining verpflichteten neuen Leute, unter der Leitung ihres Ruderlehrers und Trainers Kurt B r a h m, außerordentlich schnell
93000 Zuschauer beim englischen Pokal-Endspiel.
Sheffield wednesday siegk.
Das 60. Pokalendspiel im englischen Fußball fand am Samstag vor 93 000 Zuschauern im Lon- doner Wembley-Stadion statt. Sheffield Wednesday kam zu einem verdienten, aber etwas zu hoch ausgefallenen Siege von 4:2 (1:1) über Westbromwich
Buderus .......... O
Deutsche Erdvl .......... 4
Gelsenkirchener....... .... O
Harpener ..... . ............. O
Hoesch Eisen—Koln-Reuessea .. O
Ilse Bergbau .........6
Ilse Bergbau Genüsse 6 Klöcknerwerke
Mannesmann-Röhren •••••••• 0
züaliche Kraft des vorjährigen Achters zurück- gekehrt, so daß nunmehr die Aussichten sehr gut I ind. Der erste Achter, der in den letzten Tagen chon ins Rennboot übergewechselt hat, verspricht eine sehr starke Waffe in den diesjährigen harten Kämpfen zu geben. Die Durchschnittsgröße der Mannschaft dieses Achters ist 1,83 Meter, Gewicht 80 Kilogramm, das Durchschnittsalter 23 Jahre. Damit dürfte der Achter der GRG. einer der kräf- tigsten im- Deutschen Ruderverband sein. Außerdem übt zurzeit noch ein II. Seniorachter, der aus leichteren Leuten besteht und sich auch sehr vielversprechend entwickelt. Auck ein Jungmannvierer ist allabendlich auf dem Wasser und zeigt schon an- fprechendes Rudern. Ebenso wird Friedel I ö d t wieder im Einer herauskommen. Jedenfalls wer- den auch in diesem Jahre die Gießener Ruderer h bei den ihnen gestellten, hohen Aufgaben und
Ziele ihren Mann stellen und an der alten ruhmreichen Tradition der Gießener Rudergesellschaft
• 4% Oesterretchtsche Golvrente.... > 4,20% Oesterreichische Stlberrente • 4% Ungarische Goldrente.......
•4% Ungarische Staatsrente v. 1910 -V/i% deSgl. von 1913..........
15% abgest. Goldmerikaner von 99 -4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
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Schlußkurs
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101,13
96,25
96,25
105,9
Albion. Der Kamps stand kurz vor Schluß noch 2:2. Der Kampfwar einer der schönsten der letzten Jahre, Sheffield Wednesday kam nach 28 Jahern wieder in den Besitz des Pokals und zum ersten Male seit 32 Jahren wurden im Cup-Endspiel wieder einmal sechs Tore geschossen.
Gpielvereinigung 1900 Gießen.
1900 II — Tv. 1846 Gießen komb. 2:0 (1:0).
Diese erste Begegnung zwischen beiden Lokal- oereinen verlies recht anregend. Das Treffen wurde kameradschaftlich ausgetragen. Die Soldatenelf der Turner bestand aus lauter großen Gestalten. Sie zeigte auch ein ansprechendes Feldspiel, versagte aber in Tornähe. Die Blauweißen waren in ihren Spielhandlungen immer etwas schneller und hatten obendrein das Glück, zwei von den vielen beiderseits sich bietenden Chancen zu Treffern auszuwerten. Schon bald nach Beginn hob Schmitz (1900) den Ball über den herauslaufenden Torwart ins feindliche Gehäuse. Die Erhöhung des Ergebnisses gelang Gath Mitte der zweiten Halbzeit nach Durchbruch mit nachfolgendem schönen Schuß.
Hanau 93 Jungliga — 1900 1. Jugend 3:2 (2:0).
Den Hanauern ist die Revanche gegen die Gießener zwar geglückt, wenn sie dies auch nicht spielerisch dokumentieren konnten. Die erste Halbzeit wurde auf einem schlecht bespielbaren Reservefeld ausgetragen. Die Gastgeber hatten auch noch Den starken Wind zum Bundesgenossen und führten bald 2:0. Die zweite Halbzeit fand dann unter den Augen der 8000 Zuschauer, die zum Spiel um die Deutsche Meisterschaft Hanau 93 — 1. Sp.-D. Jena erschienen waren, auf dem Hauptfeld statt. Es kam zu einem herrlichen Spiel, aus dem 1900 nur unverdient als zweiter Sieger hervorging, denn dem dritten Treffer der Gaftaeber setzten jetzt die Gießener zwei entgegen, während der sichere Ausgleich und mögliche Sieg von Val. Koch durch zweimaliges Treffen des Torpfostens bei verlassenem Tor vergeben wurde.
Heuchelheim Schüler — 1900 Schüler 0:4.
Die Kleinsten siegten bei ihren Kameraden in Heuchelheim leichter, als gedacht und in dieser Höhe auch verdient.
Zußballabteilung des Tv. Kinzenbach.
Tv. Kinzenbach I — Allendorf (Lahn) 1 4:5 (2:4).
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Das Spiel endete, wie vorausgesagt, mit einem knappen Ergebnis, und zwar gewann der Gast dank der entschlossenen Spielweise seines Sturmes nicht unverdient. Beide Mannschaften spielten mit Ersatz und zeigten nicht die gewohnten Leistungen. Der Verlauf war trotzdem interessant. Die Platzbesitzer gingen zunächst durch ihren Rechtsaußen in Führung, konnten sich dieser jedoch nur kurze Zeit erfreuen. Die Gäste glichen bald aus und gingen
recht flott und jederzeit fair, so daß der Schiedsrichter ein leichtes Amt hatte.
Polizei Wetzlar I — Tv. Wetzlar I 6:15 (2:7). Trotzdem der Turnverein Wetzlar mtt Ersatz antrat, konnte er das Treffen hoch für sich entscheiden.
Polizei Wetzlar II — Tv. Wetzlar II 11:2 (6:1). Umgekehrt ging die Partie der beiderseitigen zweiten Mannschaften aus. Hier siegte die Polizei gegen die ersatzgeschwächten Turner vollauf verdient.
To. Dutenhofen — Tv. Dornholzhausen 1:6 (0:3). Man hatte erwartet, daß die Einheimischen die Niederlage im Vorspiel auf eigenem Platze umdrehen würden. Es kam aber anders. Während sich die beiderseitigen Stürmerreihen ziemlich gleichwertig waren, hatten die Gäste eine weit bessere Hintermannschaft (Tormann) zur Stelle, die die bestgemeintesten Angriffe der Platzbesitzer abschlug. Die Jugendmannfchaften lieferten sich ein schönes und gleichwertiges Spiel, das Dutenhofen knapp mit 7:6 (3:4) gewann. Die Schüler spielten aegen Niedergirmes und konnten ebenfalls 3:2 (1:1) gewinnen.
Tv. Hörnsheim komb. — Tv. ©rüningen I 7:5 (3:1). Der größte Teil der Hörnsheimer Mannschaft bestand aus Spielern der zweiten Mannfchaft, nur die Hintermannschaft war der ersten entnommen. Trotzdem zeigte die Kombination ein sehr schönes Spiel und gewann auch verdient. Die Gäste
Schlußkurs
27 4
7Nlv. Gießen Jgd. — Io. Wetzlar-Niedergirmes Jgd. 4:11 (2:6).
Die Gießener Jungens hatten das Pech, daß sie nur mit 10 Mann antreten konnten und dann noch zahlreichen Ersatz in ihren Reihen hatten. Außerdem war ihr Gegner in einer ausgzeichneten Form, so daß auch eine komplette Gießener Mannschaft alle Mühe gehabt hätte, ehrenvoll abzufchnei- den. Trotzdem muß man den Eifer der Gießener loben, die, obwohl nach verschiedener Richtung hin geschwächt, doch noch bis zum Schluß standhielten und ihrem Gegner einen vollkommen gleichwertigen Kampf lieferten. Sie hatten außerdem auch noch das Pech, schlecht zu schießen, so daß die Niederlage auch in dieser Höhe nicht abzuwenden war. Das Spiel selbst, das sehr gut besucht war, nahm einen schönen Verlauf, da beide Mannschaften äußerst anständig spielten.
Freundschaftsspiele:
Oie Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:
692: Das neue Zahlungsabkommen zwischen der deutschen und portugiesischen Regierung.
693: Beginn der Sommerreisen der Hapag nach Nordamerika.
694: Aufhebung der Zollbefreiung für Tabak-Erzeugnisse in Briessendungen.
695: Schweizer Gebührentarif für die Erteilung von Einfuhrbewilligungen.
696: Bezugsquellennachweis der Eifen- und Stahl- waren-Jndustrie des Saargebiets.
697: Deutsche Geschäftsstelle der deutsch-belgischen Handelskammer Brüssel in Berlin w 30, Nol- lendorfplatz 3.
699: Erleichterte Bestimmungen für Postsperrgut.
700: Aufdrucken von Poftwertstempeln auf Postkarten, Briefumschläge usw. durch die Reichsdruckerei.
701: Weitere entscheidende Lockerung der Devisenzwangswirtschaft in Belgien.
702: Zahlungsverkehr mit Portugal. Die Deutsche Derrech'nungskasse hat von der Reichsbank die Führung des Reichsmarksonderkontos der Bank von Portugal übernommen.
703: Richtpreisanordnung XVII für unedle Metalle vom 26. 4.1935.
704: Luft- und Seepostbeförderung nach und von Amerika, Dorausflüge und Nachbringeflüge.
Sf. - börse 29 4
glichen bald aus und gingen Front. Noch einmal kam Der Gastgeber zum Gleichstand und mußte dann den Gästen du'ch ihr besseres Spiel bis zum Wechsel eine 4:2-Führung überlassen. Nach der Pause arbeitete Kinzenbach eine Reihe guter Torgelegenheiten heraus, aus denen vorerst aber nur das dritte Tor erzielt wurde. Die Gäste tarnen dann zu ihrem fünften Erfolg, dem später das vierte Tor für Die Platzmannschaft folgte. Trotzdem die zweite Hälfte stark im Zeichen der Platzbesitzer stand, vermochten diese den guten Gästetorhüter nur zweimal zu überwinden.
Turner zu Gast. Sofort nach Anpfiff gingen die Gießener mächtig aus sich heraus und konnten in schönem Zusammenspiel schon bis zur Halbzeit den Sieg sicherstellen. Aber die Herborner ließen sich durch dieses Ergebnis nicht entmutigen. Sie kämpften unentwegt weiter und leisteten Männerturnern, die sich anscheinend nicht mehr zusehr anstrengten, mächtig Widerstand. Mit fern Spiel hat nun die zweite Mannschaft Punktverhältnis von 6:2.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v.H., Lombardzinsfuh 5 v. H.
den ersten Kursen, die uneinheitlich lagen, wurde die Haltung eher etwas schwächer.
Der Rückgang der Farbenaktie von zunächst unverändert 144,75 auf 144 Brief färbte auch auf andere Marktgebiete etwas ab. Die starke Geschäfts- stille tat ihr übriges. Am Elektromarkt waren Ta- rifwerte im Anschluß an die Befestigung vom Samstag noch beachtet, so gewannen Gesfürel 1,25 v. H. und Bekula 1 v. H., Licht 8- Kraft und Elek- trische Lieferungen blieben behauptpet, dagegen gingen Schuckert um 0,50 v. H. zurück. Andere Elektro- werte lagen unverändert. Von Montanaktien büßten Klöcknerwerke 1 v. H., Rheinstahl 0,75 v.H., Bude- rus 0,40 o. H. ein, Mannesmann mit 77 und Stahl- oerein mit 77,90 sowie Harpener mit 103,50 konnten sich voll behaupten. Mansfelder Bergbau gaben 0,25 v. H. nach. Von sonstigen Werten lagen Conti Gummi mit plus 2 o. H. und AG. für Verkehrs- roefen mit plus 1,50 v.H. fest. Höher eröffneten außerdem noch Bank für Brauindustrie mit 114,75 (114), Kunstseide AKU. mit 53 (52,75). Schiff- fahrtswerte notierten uneinheitlich, Hapag minus 0,40 v. H., Nordd. Lloyd lagen unverändert. Sonst eröffneten: Reichsbank, Scheideanstalt und Deutsche Erdöl gut gehalten, Dagegen Gement Heidelberg 0,40 v. H. leichter.
Am Rentenmarkt waren Altbesitzanleihe beachtet und 0,13 v. H. höher, Zinsvergütungsscheine mit 89,50 und 6 v. H. Stahlverein mit 101,13 lagen behauptet, dagegen büßten Kvmmunal-Umschuldung und Späte Reichsschuldbuchfvrderungen bis 0,13 d. H. ein. Am Auslandsrentenmarkt ist das Geschäft in mexikanischen Anleihen erheblich kleiner geworden, und die Kurse gingen bis zu 0,40 v. H. zurück, so für 4 v. H. Gold mit 8,90 (9,20), 4V- v. H. Jrri- gation mit 8,75 (9,25), 5 v. H. Silber 5,75 (6), 5 v. H. äußere Gold ca. 13,50 (14).
Im Verlaufe vermochte sich das Geschäft nicht zu beleben, und die Kurse bröckelten unter dem Eindruck der starken Geschäftsstille weiter bis 0,25 v. H. ab, insbesondere am Montanmarkt, ferner nochmals IG. Farben auf 143,75. Dagegen blieben Bekula und Gesfürel gefragt bei bis 0,50 v. H. erhöhten Kursen. Für mittlere Aktienwerte bestand einige Kundennachfrage, so gewannen Feinmech. Setter 0,50 v. H., Hanfwerke Füssen 0,65 v. H., Aschaffenburger Zellstoff 1 v. H., Moenus Maschinen 0,25 v. H. Sehr fest notierten auf Dividendenhoffnungen AG. für Verkehrswesen mit 81,50 bis 84 (80), dagegen büßten Rhein. Braunkohlen 2,75 v. H., Allg. Lokal und Kraft 1 v. H. ein. Am Kassamarkt zogen Seilindustrie Wolff, Mannheim, auf den guten Abschluß mit 3 (i. 23. 0) v. H. Dividende auf 73- (68) an.
Renten lagen auch später sehr ruhig, aber behauptet. Pfandbriefe zeigten nur minimale Veränderungen, Stadtanleihen tendierten bis 0,25 v. H. hoher. Mexikanische Anleihen gingen bei weiterer Geschäftsschrumpfung erneut um 0,25 Di H. zurück. —
Mbenbbörfe: ruhig.
Frankfurt a. M., 29. April. Zum Wochenbeginn lag die Börse wieder sehr still, die Kurse wiesen im Vergleich zur Samstagsbörse nur geringe Veränderungen auf. Die Kundschaftsbeteiligung ist noch sehr schwach, wodurch auch die Kulisse in ihrer Zurückhaltung verblieb, zumal auch größere An-, Die unaewöhnliche Geschäftsstille beherrschte auch
regungen aus der Wirtschaft nicht Vorlagen. Nach | den Abendbörfenverkehr, immerhin war die Grund-
Datum
Mansfelder Bergbau.........8
Kokswerke.......... 5,
Phönix Bergbau O
Rheinische Braunkohle« .....12
Rheinstahl................SN
Bereinigte Stahlwerke O
Otavt Minen ............ O
Kaliwerke Aschersleben........ 5
Kaliwerke Westeregeln........5
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Datum
«% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 i% Deutsche Reichsanl. von 1984 6%% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit Auslos.-Rechten
4x/t% Deutsche Reichspostschatzan- Weisungen von 1934, I
6% ehem.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............
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414% ehem. 8% Darmst. Komm.
Landesb.Goldschuldverschr. R.g Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Sammelabl. An.
leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten 4ya°/o ehem.8% Franks. Hyp.-Bank
Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935
■6%% ehem. 4y2% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.-Pfandbriese.......
16%% ehem. 4yt% Rheinische Hyp.-Bank-Ltqu.-Goldpse
14%% ehem. 8% Pr. Landespfand- büefanstalt, Pfandbrlese R. 19 4y,% ehem. 7% Pr. Landespfand- brtefanst., Gold Komm. Obl.Vl ^Steuergutsch.verrechnungSk 35-89
;hUipp Holz mann O
sementwerk Heidelberg ......6
Zementwerk Karlstadt.........4}
(Schlußkurs
27-4
I. G. Farben-Jndustrt« 7
Scheideanstalt.......... 9
Goldschmidt O
Rülgerswerke ....... 4
Metallgesellschaft 4
Frankfurt a. Ul
Serlln
Schluß- kurs
Gchlußk. Abend« börse
Schlußkurs
Schlußk. Mittag- börse
Datum
27.4
29-4
27.4
29-4.
8,5
8,5
—
—
5% RumSn. vereinh. Rente v. 1903
4,3
4,4
4,4
4,55
4i4%Rumän.vereinh.Rentev.l913
6,25
6,25
6,5
6,35
4% Rumänische vereinh. Rente
4,1
4,13
4,15
4,13
34
— —
34,4
34,13
Hamburg-Amerika-Paket .....
0
32,5
32,25
32,25
32,25
Hamburg-Südam. Dampfschiff.
0
—
—
26,75
27
Norddeutscher Lloyd .........
0
34
34
34,4
33,75
A.G. für Verkehrswesen Akt. ..
0
80
84
80,5
84,25
Berliner Handelsgesellschaft ...
6
111
109,5
110,65
110,25
Commerz- und Prtvat-Bank ...
O
92
92,25
92,25
92,25
Deutsche Bank und D'.sconto-
Gesellschaft................
0
94,5
94,25
94,5
94,25
0
94,5
94,25
94,5
94,25
ReichSbank ................
12
158,5
158,5
158,5
27.April
29-April
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
»rief
Geld
Dries
Buenos Atrn
0,658
0,662
0,658
0,662
Brüssel.....
41,98
42,06
41,98
42,06
Rio de Jan. .
0,201
0,203
0,201
0,203
Sofia ......
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen.
53,30
53,40
53,47
53,57
Danzig.....
81,10
81,26
81,10
81,26
London .....
11,935
11,965
11,975
12,005
Helstngfor»..
5,275
5,285
5,285
5,295
Paris ......
16,38
16,42
16,38
16,42
Holland ....
167,68
168,02
167,68
168,02
Italien.....
20,68
20,72
20,68
20,72
Cy tn/rvi
0.702
0,704
0,704
0,706
Jugostawten.
5,649
5,661
5,649
5,661
Osio..... :
59,99
60,11
60,19
60,31
Wien.......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon....
10,84
10,86
10^87
10,89
Stockholm...
61,55
61,67
61,75
61,87
Schweiz ....
80,72
80,88
80,72
80,88
Spanien....
33,89
33,95
33,92
33,98
Prag.......
10 35
1(1 37
Budapest ...
_
_
Neuyork...
2,478
2,482
2,478
2,482
Berlin, 28 ^April
Geld
Amerikanische Noten..............
2,43
Belgische Noten..................
41,82
53,26
Englische Roten .................
11,94
16,32
Hulkünkisch. ...............
167,26
20,71
Rnrm.gtsche fRotyn ..............
59,98
Deutsch Oesterreich, i 1OO Schilling
■■
61,54
Schweizer {Jlotcn.••••••••••••••••
8g,24
Spanische Noten.................
Ungarische Note»
33^45


