Ausgabe 
30.4.1935
 
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Preußen.

Kreis Wetzlar.

(t) Krofdorf-Gleiberg, 29. April. Nach einem Geländemarsch traf am Sonntagoormittag die zweite Kameradschaft der Orts« aruppe Gießen des NSDFB. (Stahl« Helm) zum Besuche der Ortsgruppe Krofdorf ein. Unter Dorantritt des Spielmannszuges der Orts­gruppe Gießen marschierten die beiden Kamerad­schaften durch Krofdorf auf den Gleiberg. In den Begrüßungsansprachen des Gruppenführers der Ortsgruppe Krofdorf, Kamerad Bindewald, und des Kameradschaftsführers Zimmer (Gießen) wurde in Dankbarkeit des Oberbefehlshabers unse­rer neuerstandenen Wehrmacht, unseres Führers Adolf Hitler, gedacht und ihm mit dreifachem Sieg- und Frontheil unverbrüchliche Treue gelobt. Kamerad Dr. Kiefer (Gießen) brachte in einem Vortrag interessante Ausführungen über die wech- seloolle Geschichte der Burg Gleiberg, bei der trotz fleißigen Forschens noch sehr vieles in Dunkel ge­hüllt ist. Einigen Stunden frohen kameradschaft­lichen Beisammenseins folgte eine Besichtigung der Burgruine und der Gleibergfunde. Gegen 12 Uhr traten die. Gießener Kameraden den Rückmarsch über den Hardthof an.

(D Kinzenbach, 29. April. Einen schönen, großen Spaziergang machten die Konfirman­dinnen von hier mit denen von Atzbach und Dor­lar zusammen unter Leitung von Vikar Hack (Dor­lar). Die Wanderung ging von Lollar durch das entzückende L u m d a t a l über Trais und Allendorf zu der alten Burg N o r d e ck, in der ein Landjahr-- heim ist. Der weitere Weg führte über die Höhe des Gebirges nach Burg Staufenberg und von da über Lollar mit der Bahn in die Heimat. Die bei der Renovierung unserer Kirche im Vor­jahre wegen der Kosten unterbliebene Anschaffung eines elektrischen Gebläses für die Orgel ist nunmehr nachgeholt worden. Damit kommt die Klangfülle des kleinen alten Orgelwerkes in un­geahnter Weise zur vollen Wirkung.

< Hochelheim, 29. April. Die hiesige G e» meindejagd wurde freihändig auf die Dauer von 9 Jahren an den Käesereibesitzer Fritz Bir­ke n st o ck und den Bahnbeamten a. D. Friedrich Bach von hier neu verpachtet. Die jährliche Pacht- summe beträgt 575 Mark, die bisherige Pacht betrug 525 Mark.

3 Dornholzhausen, 29. April. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten die Eheleute Peter Z ö r b I. und Anna Elisabeth, geb. Braun. Den Jubilaren wurde durch Bürgermeister Ja­cobi ein Geschenk der Staatsregierung überreicht.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Dienstag, den 30. April.

Kirchberg. 19.30 Uhr: Gottesdienst am Vorabend des nationalen Feiertags. Wahenborn-Sleinberg. 19: Gottesdienst anläßlich des Tages der nationalen Arbeit.

Mittwoch, den 1. Mai.

Wiefeck. 9.30 Uhr: Gottesdienst. Steinbach. 10: Festgottesdienst. Albach. 9: Festgottesdienst. Heuchelheim. 9.30: Festgottesdienst. Treis an der Lumda. 9.30: Festgottesdienst (Posaunenchor). Wünzenberg. 9.30: Gottesdienst. Trais-Wünzen- berg. 8.30: Gottesdienst.

veffentlicher Sonntagsdienst.

Polizei: Telefon 2751, nur in dringenden Notfällen Telefon 01.

Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Tele­fon 02.

Hauptpost amt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.

Stadtpostamt: Für Schließfachabholer 1 bis 13 Uhr.

Sanitätskolonne: Telefon 2500.

Aerzte : Frau Dr. Marx, Dr. Wolf. Zahnarzt: Dr. Schüttler.

Apotheke: Hirsch-Apotheke.

Jeder Hausbesitzer muß auch gemeinsam mit den übrigen Mietern seines Hauses bemüht sein, daß denjenigen Mietern, die wirtschaftlich nicht in der Lage sind, ihren Fassadenteil auszuschmücken, dabei geholfen wird.

Hausbesitzer und Mieter, legt den Häusern am 1. M a i ein Festkleid an und zeigt auch äußer­lich die Freude über das Erwachen der Nation!

Landesverband der Haus- und Grundbesitzeroereine des Rhein-Maingebietes.

Sonderzug im Lumdatal.

Aus Anlaß des morgigen nationalen Feiertages verkehrt im Lumdatal ein Sonderzug der Reichsbahn, der in G r ü n b e r g um 8.37 Uhr obfährt und in Lollar um 9.37 Uhr ankommt. Der Zug hält unterwegs auf ollen Stationen.

' Dieses Festabzeichen zum 1. Mai trägt jeder V deutsche Mann und jede deutsche Frau!

Feierliches Gelöbnis der Mitglieder des Dertrauensrates am 1. Mai.

Lpd. Der Treuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Hessen, Schwarz, teilt mit:

Gemäß § 10 Absatz 1 des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit legen die Mitglieder des Vertrauensrates vor der Gefolgschaft am Tage der nationalen Arbeit das feierliche Gelöbnis ab,

in ihrer Amtsführung nur dem Wohle des Betriebes und der Gemeinschaft aller Volks­genossen unter Zurückstellung eigennütziger Interessen zu dienen und in ihrer Lebensfüh- < rung und Diensterfüllung den Betriebsangehöri­

gen Vorbild zu sein."

Zweckmäßig wird der Betriebsführer zuerst seine eigene Verpflichtung vor der Gefolgschaft ablegen und dann die der Vertrauensmänner folgen lassen. Es ist zu beachten, daß auch diejenigen Vertrauens­männer zu verpflichten sind, die schon dem vorher­gehenden Vertrauensrat angehört haben und wieder­gewählt worden sind. Die Vornahme der Verpflich­tung richtet sich nach den betrieblichen Eigenarten. Wenn infolge der räumlichen Entfernung des Be­triebes von dem Ort der allgemeinen Feier des 1. Mai durch eine Betriebsversammlung die Teil­nahme der Betriebsangehörigen an der gemein­samen Feier der Bevölkerung wesentlich erschwert würde, so konnte bisher das Gelöbnis mit Zustim­mung des Treuhänders der Arbeit an dem auf den 1. Mai folgenden Werktag abgelegt werden. Die Dreizehnte Verordnung zur Durchführung des Ge-

Der neue Führer

Logelsberg-1 rung des Führers Sturmhauptfuhrer Wessi

Fluglinie vermittelt nicht nur der Wirtschaft ausgezeichnete Schnell-

Knotenpunkt besitzt.

Die neue heimischen

Entgeltausfall erleiden. Im Interesse einheitlicher Behandlung soll jeder Heimarbeiter 4 v. H. der im Monat verdienten Entgelte erhalten. In Betrieben, in denen vor dem Osterfeste eine saisonmäßige Be­lebung des Geschäftes zu besonders hohen Entgelten im April geführt hat, kann ausnahmsweise auf

Verbindungen nach Italien und den Niederlan­den, sie öffnet umgekehrt auch dem internatio- nalen Fremdenverkehr neue Wege nach der

Wainstadt und ihrem Däderkranz.

In zweieinhalb Flugstunden, die dem Reisenden das Schönste offenbaren, was ein Flug über Europa überhaupt zu bieten vermag, trägt dos Großflugzeug den Fluggast vom Main zur Haupt­stadt der Lombardei. Noch Amsterdam dauert die Luftreise sogar nur anderthalb Stunden. Die außer­gewöhnlich kurzen Flugzeiten lassen den Fortschritt erkennen, den der deutsche Luftverkehr mit dem Einsatz der Großverkehrsflugzeuge Ju 52 heute erreicht hat. Noch vor wenigen Jahren dauerte ein Flug von Frankfurt bis an den Nordrand der

3 v. H. der im April verdienten Entgelte herabge­gangen werden.

Da es für manchen Zwischenmeister und die Hausgewerbetreibenden wirtschaftlich nicht erträglich ist, wenn ihnen der Arbeitsausfall zur Last fällt, ist es Pflicht aller Auftraggeber, diesen Zwischen­meistern und Hausgewerbetreibenden die von ihnen gezahlten Entgcltsummen zu ersetzen."

Ich fordere alle Auftraggeber, Zwischenmeister und Hausgewerbetreibenden des Wirtschaftsgebietes Hessen zur genauesten Befolgung dieser Anordnung auf, durch welche nunmehr auch den Heimarbeitern die Entgeltzahlung am 1. Mai gesichert wird, so wie dies für alle übrigen Arbeiter bereits durch das Ge­setz über die Lohnzahlung am 1. Mai geschehen ist.

Frankfurt a. M., 27. April. (LPD.) Der 1. M a i leitet einen neuen Abschnitt in der Ent­wicklung des Flugverkehrs nach dem Rhein-Main- Gebiet ein. An diesem Tage wird e

der neue Großlufkweg AmsterdamFrank­furtWailand eröffnet.

Diese Linie, die an Verkehrsbedeutung den ande- deren großen europäischen Luftrouten gleichkommt, stellt die kürzeste Verbindung zwischen den Nieder­landen und Italien her. In der außergewöhnlich kurzen Flugzeit von nur 4,5 Stunden verbin­det sie die Wirtschaftsmittelpunkte der beiden Län­der. Zum ersten Mal seit Bestehen des Frankfurter Flughafens wird am 1. Mai ein niederländisches Verkehrsflugzeug planmäßig den Frankfurter Luft­hafen ansteuern und um 15.05 Uhr auf dem Fluge von Amsterdam nach Mailand zwischenlanden. Die Tatsache, daß als einziger Zwischenhafen gerade Frankfurt zum Pfeiler der neuen Luftbrücke aus­erwählt wurde, kennzeichnet die überragende Be­deutung, die der Rhein-Main-Großflughafen als

Deutsche Geschäfte schmücken am 1. Wal ihre Schaufenster mit dem Wal-Plakat, das das Festabzeichen zeigt!

des internationalen Flugverkehrs

Der neue Flugplan

Bedeutende Verbesserungen.

Alpen, z. B. nach Zürich, ebenso lange wie heute eine Luftreise, die über die Zentralolpen hinweg nach der oberitalienischen Tiefebene führt.

Gleichzeitig mit der Eröffnung der Linie Amster­damFrankfurtMailand wird auch

der Flugdienst zwischen Frankfurt und Berlin wesentlich verbessert.

Schon seit acht Jahren gehören die Fluglinien nach der Reichshauptstadt zu den meist benutzten Strecken des deutschen Luftverkehrsnetzes. Frank­furt erhielt daher als eine der ersten deutschen Städte im vergangenen Jahre die Blitzverbindung nach Berlin. Do auch diese Linie der Verkehrs- Nachfrage noch nicht voll entsprach, hat die Deutsche Lufthansa in diesem Jahr zwei Expreßlinien nach Berlin geschaffen. Ab 1. Mai werden an Werk­tagen drei Flugschnellverbindungen nach Berlin be­stehen, und zwar ab Frankfurt um 7.10, 11,30 und 16.10 Uhr. Die beiden letzteren Kurse dienen gleich­zeitig auch dem Verkehr nach Halle-Leipzig, Dresden und Breslau. Mit der Einlegung des Früh­flugzeuges, das bereits um 8.50 Uhr in Berlin ein­trifft, geht ein von heimischen Wirtschaftskreisen immer wieder geäußerter Wunsch in Erfüllung. Die Linie BerlinHalle-LeipzigFrankfurt wird vom 1. Mai ab auch an Sonntagen zu folgenden Zeiten beflogen: ab Berlin 7.05 Uhr, ab Halle- Leipzig 7.55 ^Uhr, an Frankfurt 9.20 Uhr; Rück­flug ab Frankfurt 16.10 Uhr, an Halle-Leipzig 17.30 Uhr, an Berlin 18.20 Uhr. Als weitere Neue­rung sei erwähnt, daß vom 1. Mai ab eine

zwette Flugverbindung von Frankfurt nach Wannheim und Karlsruhe

besteht (ab Frankfurt 17.30 Uhr, an Mannheim 17.50 Uhr, an Karlsruhe 18.10 Uhr). 46 Flugzeuge werden künftig täglich im Frankfurter Flughafen ankommen und abfliegen. Damit erreicht Frankfurt die zweite Stelle im deutschen Luftverkehr. An Zahl der Fluglinien wird es künftig nur noch von Ber­lin übertroffen.

setzes zur Ordnung der nationalen Arbeit vom 13. April 1935 bringt nunmehr eine weitere Er­leichterung. Danach kann das Gelöbnis an dem letzten vor dem 1. Mai liegenden Werktag oder an einem der beiden auf den 1. Moi folgenden Werk­tage abgelegt werden, wenn aus betrieblichen Grün­den der übliche, auf den 1. Mai festgesetzte Zeit­punkt nicht eingehalten werden kann. Der Führer des Betriebes setzt dann den Zeitpunkt des Gelöb­nisses im Rahmen der vorgenannten Tage fest. Einer Genehmigung von feiten des Treuhänders der Arbeit bedarf es nicht.

Oie Lohnzahlung am nationalen Feier­tag des deutschen Dolles.

LPD. Der Treuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Hessen, Schwarz, teilt mit:

Soeben hat der Reichs- und Preußische Minister im Einvernehmen mit dem Reichs- und Preußischen Wirtschaftsminister folgende Anordnung betr. Ent­geltzahlung an Heimarbeiter am 1. Mai erlassen:

Der nationale Feiertag des deutschen Volkes soll dem deutschen Arbeiter nach dem Willen der Reichs­regierung keinen Lohnausfall bringen. Das Gesetz über die Lohnzahlung am nationalen Feiertag des deutschen Volkes vom 26. April 1934 schreibt daher vor, daß dem Arbeiter der regelmäßige Ar­beitsverdienst auch für den 1. Mai zu zahlen ist.

Auch der deutsche Heimarbeiter soll den nationa- len Feiertag feiern können, ohne daß seine Festes­freude durch Entgeltausfall getrübt wird. Es wird daher erwartet, daß alle Auftraggeber, Zwischen­meister und Hausgewerbetreibenden die von ihnen beschäftigten Heimarbeiter so stellen, daß sie keinen

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