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VfD.-TteichSbahn Gießen.
VfB.-Reichsbahn — „Olympia" Friedberg-Fauer- bad) 0:2 (0:2).
Man erlebte bei dem gestrigen Spiel der Liaa- mannschaft des VfB.-Reichsbahn Gießen gegen die I. Elf des Sportvereins „Olympia" Friedberg- Bauerbach nicht viel Freude. Beide Mannschaften enttäuschten. Die Leistungen waren in allen Mannschaftsteilen schwach. Es wurde reichlich planlos gespielt. Schöne glatte Kombinations- 3Üge waren selten. Die Ballabgabe — selbst die Der Torleute — war oftmals derart ungenau, daß an einen geordneten Spielaufbau kaum zu denken war. So kam es, daß das Spiel uninteressant blieb und nur wenige wirklich spannende Kampfszenen aufwies. Der aufgebotene Eifer, der nicht geleugnet werden kann, konnte das Minus an wirklicher Leistung nicht aufwiegen.
Das Spiel begann bei klarer Feldspielüberlegenheit der Platzbesitzer, die fast während der ganzen ersten Halbzeit anhielt. Die Verteidigung der Gäste hatte viel zu tun, wehrte sich aber geschickt und vermochte immer wieder zu klären. Auf der Seite der Grünweißen war der Sturm andererseits auch nicht energisch genug, den Widerstand zu überwinden. Eine Torchance nach der anderen wurde durch mangelnden Einsatz vergeben. Hinzu kam, daß der Linksaußen viel zu langsam und seinem Gegner nicht gewachsen war, so daß ein Angriff auf dem linken Flügel wenig Aussichten auf Erfolg hatte. Die Gäste, kamen in der ersten Halbheit zu einigen Durchbrüchen und waren dabei immer gefährlich. In der 25. Minute gelang dem Rechtsaußen der Gäste ein Alleingang, den er auch, ohne irgendwelchen Widerstand zu finden, mit einem schönen Torschuß abschließen konnte. 0:1 also für die Gäste! Fehling hatte bald darauf eine Gelegenheit, sein tadelloser Schuß wurde aber gehalten. Bald darauf erhöhten die Gäste bei einem weiteren Durchbruch auf 0:2 Tore. Der Tormann der Hiesigen warf sich nach dem von rechts her gar nicht allzu scharf geschossenen und haltbaren Ball, er glitt aber aus und erreichte das Leder nicht. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zur Halbzeit.
Nach dem Wechsel erschienen die Grünweisen in veränderter Aufstellung. Die Neuaufstellung schien aber nur bezweckt zu haben, daß sich Läuferreihe und Sturm noch weniger verstanden, so daß nunmehr die Friedberger zeitweise etwas mehr Oberwasser im Feldspiel gewannen, wenngleich es zu Erfolge nicht mehr kam. Die ganze zweite Hälfte des Spieles verlief in einem Geplänkel, in dem zielbewußte Angriffe sehr gelten waren. Manche Torchance wurde vergeben, und zwar auf beiden Seiten. In den Schlußminuten rafften sich die Hiesigen noch einmal auf, alle Anstrengungen waren aber vergeblich. Das Spiel wurde sehr fair ausgetragen. Der Schiedsrichter amtierte korrekt.
Gpielvereinigung 1900 Gießen.
1900 I — Sportfreunde Frankfurt I 3:2 (1:0).
Mit diesem Gegner hatten die Hiesigen einen guten Griff gemacht. Er spielte wesentlich besser als der Gauligist „Union" Niederrad am 1. Oster- feiertag auf dem 1900er-Sportplatz. Aber auch die Platzherren lieferten eine ganz andere Partie. Das Treffen wurde von Anfang bis zu Ende in schärfstem Tempo gespielt und war reich an spannenden Momenten. Technisch wurde ganz hervorragendes geboten. Die Kontrahenten waren sich gleichwertig. 1900 hatte die etwas besseren und zahlreicheren Torchancen und hat den knappen Sieg verdient.
Die Blauweißen erschienen in der angekündigten Ausstellung, die sich auch bewährte. Die Frankfurter hatten ihre beste Vertretung zur Stelle, die eine ausgeprägte und genaue Kombination beherrschte.
1900 hatte von Anbeginn an etwas mehr vom Spiel, scheiterte vorerst aber an der sicheren Abwehr der Gäste. Zunächst hatte Schmelz mit einem seiner bekannten Strafstöße kein Glück. Einen zweiten setzte er aber mit eminenter Wucht unhaltbar in die Maschen. Obwohl jetzt das Spiel verteilter wurde, boten sich gerade da die besten Gelegenheiten für die Gießener zur Erhöhung des Resultats. Pfosten und Querlatte wurden getroffen und nach Ueberspielen des Gästetorwarts zweimal das leere Tor verfehlt. Aber auch auf der Gegenseite schoß der Linksaußen zweimal knapp daneben. Bei anderen Gelegenheiten war Schmidt, 1900'5 Hüter, auf dem Damm. Konnten die Platzbesitzer bis zum Seitenwechsel den, dem Spielverlauf nach verdienten, größeren Vorsprung nicht schaffen, so sah es sogar kurz nach der Pause nach einer Niederlage für die Spiel- uereinigung aus. Schmidt ließ überrascht einen herrlichen Weitschuß des Gästemittelläufers Dietsch fast aus der Spielfeldmitte passieren. Die Sportfreunde hatten damit den Ausgleich erzielt und gingen kurz darauf sogar mit 2:1 in Führung. Bei einem Durchbruch des linken Flügels war die einheimische Abwehr nicht schnell genug zur Stelle, und ein Schrägschuß aus kurzer Entfernung fand den Weg ins Netz. Der Gegner hatte zu dieser Zeit
spanne etwas mehr vom Spiel. Bald hatten aber die Gießener Läufer Heilmann und Heinbach durch ihr überragendes Spiel das Gleichgewicht wieder hergestellt. Schnell wanderte der Ball von Tor zu Tor. Kaum war an diesem eine Chance vereitelt, da war das andere schon wieder in größter Gefahr, und gerade das schuf mächtige Kampfbilder. Durch Umstellungen auf beiden Flügeln machten die Hiesigen den Sturm aktionsfähiger, auch wurde dieser jetzt wieder aggressiver. Der Ausgleich hing an einem Faden und endlich schuf ihn Hvrz nach feiner Vorlage durch Schuß in die äußerste Ecke. Die Gießener ließen jetzt auch nicht nach, und schon bald wurden die Bemühungen belohnt. Birkenbihl setzte sich gegen mehrere Gegner durch und erzielte mit schönem Schuß den dritten Treffer für 1900. Damit wechselte die Führung wieder an die Platzbesitzer, die sie jetzt auch nicht mehr abgaben, obwohl es im eigenen Strafraum bis zum Abpfiff noch viele brenzliche Situationen zu klären gab. Der schöne und faire Kampf war damit zu Ende, der in Schiedsrichter Grothe (Lollar) einen aufmerksamen und einwandfreien Leiter hatte.
Die Süddeutschen hatten die körperlich größere und kräftigere Elf zur Stelle. Im Kopfspiel waren alle den Gießenern überlegen. 1900 war diesesmal ungemein eifrig. Lippert hatte in Kaps einen würdigen Vertreter. Zeiler schaffte wie ein Löwe. Die Besten auf dem Feld waren Heilmann und Heinbach.
Großes Ringerturmer des Krast- und Sportklubs Gießen.
Der Erste Kraft- und Sportklub 1893 Gießen (Mitglied des Deutschen Athletik-Sport- verbandes), der in letzter Zeit mit verschiedenen hervorragenden sportlichen Veranstaltungen an die Öffentlichkeit trat, hattte auch für den vergangenen Samstag wieder einmal in das Caf6 Leib eingeladen. Der Verein hatte ein Ringerturnier vorbereitet und für die Kämpfe des Abends eine stattliche Anzahl von Ringern gewonnen, die sich im Verlauf des Wettbewerbs außerordentlich spannende und hartnäckige Kämpfe liefertet! Es fanden sich Ringer aus Darmstadt, Hanau, Alsfeld, Friedberg und Gießen ein. Es wurden nicht weniger denn 28 Kämpfe ausgetragen, in denen ausgezeichneter Sport geboten wurde. Unter den Teilnehmern des Turniers zeichneten sich die meisten durch eine prächtige sportliche Haltung aus und ließen erkennen, daß sie ihren Sport ernst nehmen und darüber hinaus im Falle der eigenen Niederlage der Leistung des Gegners sichtlich alle Anerkennung zollen.
Um so mehr ist es bedauerlich, daß diese Sportart nicht den Anklang in weiten Kreisen des Publikums findet, den sie verdiente. Der Besuch der Veranstaltung stand leider in keinem Verhältnis zu dem, was an diesem Abend geboten wurde. Es scheint vielen Sportfreunden unserer Stadt wenig bekannt zu sein, daß der Ringkampf in feinem Verlauf, insbesondere dann, wenn so qualifizierte Kämpfer auftreten, wie am Samstag, eine Fülle der spannendsten Momente bietet, die das Interesse vom Anfang bis zum Ende in Anspruch nehmen. Es wäre erfreulich, wenn der Erste Kraft- und Sportklub 1893 Gießen für seine Arbeit, die Pflege eines wahrhaft kämpferischen und männlichen Spor
tes mehr Anklang fände, als es bisher der Fall war. Am Samstag hatte man für die Zuschauer ganz besonders günstige Bedingungen geschaffen, insofern, als die Kämpfe auf zwei Matten und nicht auf der Bühne, sondern im Parkett ausgetragen wurden. Die Zuschauer saßen dadurch unmittelbar an den Matten und konnten die Kämpfe in allen Einzelheiten verfolgen.
Das Turnier wurde mit einer kurzen Ansprache des Vereinsführers des ersten Kraft- und Sportklubs Gießen, Herrn H e n d r i ch eingeleitet, der die Kämpfer und die Zuschauer herzlich willkommen hieß. Da eine stattliche Reihe von Begegnungen auszutragen war, wurde sofort mit den Kämpfen begonnen.
Die Teilnehmer.
Federgewicht: Schnaube r, Becker, Quick, Polizei Darmstadt; Müller, „Eiche" Hanau; Gebrüder Schott, Alsfeld; Funk, Gießen.
Leichtgewicht: Ohl, Groß-Zimmern; Reuter, Frankfurt a. M.-Heddernheim; Dauth, Hanau; Stoll, Friedberg; Braun, Hersfeld; Steinbach, Kister, Schember, Schott, Alsfeld; Vetter und Klotz, Gießen.
Kampfrichter: Herrmann, Hanau; V a u p e l, Marburg.
Ergebnisse der Kämpfe im Leichtgewicht.
Vetter-Gießen besiegt Kister-Alsfeld nach Punkten; Steinbach-Alsfeld besiegt Braunn - Hersfeld durch Aufreißer; Ohl-Groß-Zimmern besiegt'Schott- Alsfeld durch Eindrücken der Brücke; Schernber- Alsfeld besiegt Stoll-Friedberg durch Hüftschwung; Dauth-Hanau besiegt Klotz-Gießen durch Eindrücken der Brücke; Reuter-Heddernheim besiegt Kister-Alsfeld durch bessere Arbeit; Ohl-Groß-Zimmern be-
Kundgebung am 1. fflai.
Sitzplätze für die Kriegsopfer und Opfer der Arbeit werden zu beiden Seiten der Tribüne auf Oswaldsgarten freigehalten.
Schmelz, Kreispropagandateiter.
siegt Steinbach-Alsfeld durch Eindrücken der Brücker Stoll-Friedberg besiegt Schott-Alsfeld durch Halbnelson; Dauth-Hanau besiegt Schember-Alsfeld durch Armschlüssel; Vetter-Gießen verliert gegen Reuter- Heddernheim durch Ausreißer; Steinbach-Alsfeld besiegt Stoll-Friedberg durch besseren Angriff; Ohl- Groß-Zimmern besiegt Klotz-Gießen durch Eindrücken der Brücke; Dauth-Hanau besiegt Vetter- Gießen nach Punkten; Reuter-Heddernheim unterliegt Steinbach-Alsfeld; Ohl-Groß-Zimmern besiegt Dauth-Hanau durch Armzug am Boden; Steinbach- Alsfeld besiegt Dauth-Hanau durch Ausreißer; Ohl- Groß-Zimmern besiegt Reuter-Heddernheim durch Ueberstürzer von vorn.
Die Turniersieger im Leichtgewicht.
1. Sieger Johannes Ohl, Vorwärts Groß- Zimmern, 0 Fehlpunkte; 2. Karl Steinbach, VfK. Alsfeld, 5; 3. Fritz Reuter, Germania Heddernheim, 7; 4. Ludwig Dauth, „Eiche" Hanau, 7; 5. Willi Vetter, 1. Kraft- und Sportklub 93 Gießen, 7; 6. Hermann Stoll, Stemm-und Ring- klub Friedberg, 7 Fehlpunkte.
Ergebnisse der Kämpfe im Federgewicht.
Funk-Gießen besiegt Müller-Hanau nach Punkten; H. Schott-Alsfeld verliegt gegen Quick-Darm- ftabt durch Ueberrourf; O. Schott-Alsfeld verliert gegen Becker-Darmstadt durch Armfallgriff; Schnau- ber-Darmstadt besiegt Funk-Gießen nach Punkten; Quick-Darmstadt besiegt Müller-Hanau nach Punkten; H. Schott-Alsfeld besiegt Becker-Darmstadt durch Hüftschwung; Funk-Gießen besiegt O. Schott- Alsfeld nach Punkten; Schnauber-Darmstadt besiegt H. Schott-Alsfeld durch Schulterschwung; Becker- Darmstadt besiegt Quick-Darmstadt nach Punkten; Quick-Darmstadt besiegt Funk-Gießen nach Punkten; Schnauber-Darmstadt besiegt Becker-Darmstadt nach Punkten.
Die Turniersieger im Federgewicht.
1. Sieger Willi Schnauber, Polizei Darmstadt, 2 Fehlpunkte; 2. Fritz Becker, Polizei Darmstadt, 5; 3. Willi Quick, Polizei Darmstadt, 7; 4. Alois Funk, 1. Kraft- und Sportklub 93 Gießen, 8 Fehlpunkte.
HandballergebniffeimKreisLahn-Dill.
Aufstiegspiele der II. Kreisklasse:,
Mtv. Gießen — Tv. Herborn.....11:5 (6:1);
Tv. Dorlar — Tv. Garbenheim.....8:11 (2:5).
Entscheidungsspiel um d i e Kreisjugendmeisterschaft: Mtv. Gießen (Jugend) — Tv. Wetzlar - Niedergirmes (Jugend) 4:11 (2:6).
Freundschaftsspiele: Tv. Allendorf a. d. Lahn I — Tv. Wißmar I 10:4 (7:2); Polizei Wetzlar I — Tv. Wetzlar I 6:15 (2:7); Polizei Wetzlar II — Tv. Wetzlar II 11:2 (6:1); Tv. Dutenhofen — Tv. Dornholzhausen 1:6 (0:3); Tv. Dutenhofen Jgd. — Tv. Dornholzhausen Jgd. 7:6 (3:4); Tv. Dutenhofen Schüler — Tv. Niedergirmes Schüler 3:2 (1:1); Tv. Dorlar Jgd. — Tv. Garbenheim Jgd. 3:5 (0:2); Tv. Hochelheim Schüler — Tv. Münchholzhausen komb. 3:7 (3:1); Tv. Hochelheim komb. — Tv. Münchholzhausen komb. 8:10 (0:5).
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im 53. Lebensjahre.
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In tiefem Schmerz:
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Garbenteich. Butzbach, den 29. April 1935.
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Die Beerdigung findet Dienstag, den 30. April, nachm. 3% Uhr statt
Im Namen der Hinterbliebenen:
Karl Dorfeld
Wieseck, im April 1935
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20V4-21V4
2559 D
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25620
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Für die uns bei dem Heimgange unseres lieben Vaters bezeugte aufrichtige Teilnahme sagen wir herzlichen Dank
Gießen (Asterweg 44), den 29. April 1935.
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Gießen, den 24. April 1935.
Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Dr. Hamm, Bürgermeister.
Gewinnauszug
L Klasse 45. Preußisch-Süddeutsche (27L Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
2. Ziehungstag 27. April 1935
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne
über 100 M. gezogen
2 Gewinne zu 50000 M. 269108
2 Gewinne zu 10000 M. 26817
4 Gewinne zu 3000 3Ji. 63466 205985
4 Gewinne zu 2000 M. 224053 236598
10 Gewinne zu 1000 M. 17867 54651 282137
308352 399727
20 Gewinne zu 800 M. 34784 35151 121423 151598 163409 182821 222262 234928 277459 291453
56 Gewinne zu 500 M. 12038 18594 46768 67842 71904 76693 93090 102454 111476 114640 121420 122243 124254 145152 147827 162084 172532
214880 229108 280124 287760 302140 316962
327817 335814 346921 363104 383334
150 Gewinne zu 200 M. 3840 5384 8555 8587 12315
14998 19167 24581 26501 38797 51032 56441 61334 61723 62309 68165 69112 74497 83004 94713 99787 101307 105217 107268 116966 121053 123658 130240 130374 132713 145833 146154
159516 161358 167204 168248 176673 200953
202003 209441 226651 237408 247064 250637
254918 256610 257167 262142 269497 278371
283122 293492 298613 299220 301564 302741
303016 303536 303582 304891 305769 307588
330387 332733 336201 350391 353603 353610
358542 362938 369092 371394 371849 380374
396523
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 100 M. gezogen
Die Ziehung Süddeutschen (2
117862 146201
165081
193430
234281
265698
329714
350886
375972
111469
133035 159144
173116
222951
254882 301245
341773
370325
117103 136430 160604 178773 226833 264816
310628 343403 371644
124231
150500
169372
194283
250565
276927
335279
352474
377725
107363
128718 158485
172479
199796
254585
281812
339483 365316
396817
12 Gewinne zu 1000 M. 267976 301176 388383
„ — Klasse dar 45. Preußisch-
t , ■ - ™ (27L Preußischen) Klassen-Lotterie kmdet a» 2L und 23. Mai 1035 ßott.
2 Gewinne zu 5000 M. 177738
2 Gewinne zu 3000 M. 96179
4 Gewinne zu 2000 M. 53899 227251
™ 162491 189289 213857
125589 155628 170303 199343 253290 277448 337126 362550 383282
der 2.
24 Gewinne zu 800 M. 8327 15897 34582 52381 108856 122642 222756 274477 310857 332383 339668 376905
50 Gewinne §u 5OO M. 8690 27972 31847 35984 38764 59895 69275 117928 168043 176644 203533 209558 229392 242878 249560 259427 262161
266015 274851 277082 280920 308963 331571
370801 386631
166 Gewinne zu 2OO M. 2074 6781 8972 10170 22595 25006 26663 29406 33641 36929 38787 49278 59151 60007 60874 65657 66899 70950 96968 100344 . 87534 95705
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