Nr. 24 Zweites Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhesten)
Dienstag, 29.Zanuar (935
Mit dem Revolver auf Löwenjagd.
Abenteuer auf einer Afrikareise.
Von Olf Weddy-Poenicke
Im Railway-Hotel in Dar-es-Salaam, wo wir einen Affen hatten, den wir sozusagen als Aschbecher benutzten, weil er mit besonderem Genuß sämtliche Zigarrenstummel und Zigarrenreste der Gäste verschluckte, lernte ich zwei Engländer kennen. Der eine, Latimer Saunders, war altgedienter Kolonialsoldat und hatte zehn Jahre lang die Polizei- Uniform in Kilindini - Mombassa getragen. Mac- farlane, der andere Engländer, war zum erstenmal in Afrika. Vorher hatte er als Landmesser in Indien sein Brot verdient. Er wollte sich — wie ich — im Jringi-Hochland ansiedeln. Macfarlane erzählte uns abends beim Whisky-Soda die unglaublichsten und haarsträubendsten Geschichten mit Tigern und hatte sich in den Kopf gesetzt, seinen ersten Löwen mit dem Revolver zu erledigen.
Unsere Boys — Selimani, Saa Sita und Abdallah — hatten wir in Dar-es-Salaam angeworben. Sie schienen sehr anstellig und machten einen bescheidenen, ehrlichen Eindruck, eine Beobachtung, die einem in den Küstenstädten Ostafrikas nicht allzu oft gelingt. Wir fuhren mit der Bahn bis Dodowa, von da aus mit einem Lastwagen die lebensgefährliche, serpentinartig gebaute Gebirgsstraße nach Jringa und waren ein bißchen enttäuscht, weil wir erbärmlich froren. Das Hotel in Jringa, in dem ein tüchtiges Kaminfeuer prasselte, war echt afrikanisch: jedes Zimmer war ein Kraal aus Backsteinen und spitzem Strohdach. Für einen Tag Verpflegung berechnete man hier fünfundzwanzig bis dreißig Mark nach deutschem Gelbe.
Am ersten Abend waren wir in Jringa bei einem Deutschen zu Gast, eine Herrn Weber. Das Unglück wollte es, daß Weber auf Großwild zu sprechen kam und uns erzählte, seine Boys hätten eine Tränke ausfindig gemacht, wo man Löwen aufspüren könne. Sie sollten in unmittelbarer Nähe des Ruhar-Flusses sein. Macfarlane war sofort begeistert, und wir merkten, daß er seine Schnapsidee, wenigstens einen Löwen mit seinem Revolver au erlegen, noch nicht aufgegeben hatte. Er wollte sogar unbedingt noch morgen los!
Was war da zu tun? Weber sah ihn an wie einen Kranken; wir versuchten, Macfarlane umzustimmen, aber der hatte sich das nun einmal in
Saa sita die Hand ausstreckte und sagte: „Simba, bwana, simba!"
Ja, da stand er, vielleicht zwölf Meter vor uns, in seiner vollen Größe. Das nun Folgende spielte sich in Sekunden ab.
Die Boys blieben zurück; Saunders und ich stießen uns heimlich an: der Löwe sah wirklich fabelhaft echt aus. Seine Silhouette hob sich deutlich vom ziemlich hellen Himmel ab, er wirkte unangenehm groß. Mir schien sogar, als bewege er sich leicht, aber das mußte ein Irrtum sein. Saa Sita, der hinter uns lag, konnte sich nicht verkneifen, leise zu kichern, und bekam dafür von Saunders einen wütenden Rippenstoß. Macfarlane merkte nichts. Er fieberte von Spannung, schob sich, den Revolver in der Faust, langsam näher und winkte uns aufgeregt zu, zurückzubleiben. Eine furchtbare Spannung erfüllte uns, obwohl wir doch wußten, daß dies alles nur Komödie war.
Als Macfarlane schoß, hörten wir lautes Gebrüll. Wir fuhren hoch, sahen uns entsetzt an, trauten unseren Ohren nicht — wahrhaftig: der Löwe brüllte! Einen Augenblick schien es, als wollte er sich zur Flucht wenden, dann erspähte er seinen Angreifer, der sich aufgerichtet hatte, und machte einen Satz ...
Wir mußten zugeben, daß Macfarlane kaltblütig war. Oder leichtsinnig. Er dachte gar nicht daran, zurückzuweichen, schoß und schoß, und auf einmal war sein Magazin leer! Jetzt erst blickte er sich hilfesuchend nach uns um. Als der Löwe sprang, knallte ein Schuß neben mir, dann noch einer. Saunders schoß und fluchte dabei schrecklich vor sich hin. Wieder ein Brüllen, das schon mehr Stöhnen war, und dann plumpste der Löwe schwerfällig dicht vor Macfarlane zu Boden. Wir atmeten erleichtert auf; sogar die Boys, die sofort geflüchtet waren, kamen wieder und sahen aus respektvoller Ent
fernung diesem Schauspiel zu. In diesem Augenblick zerriß ein donnerartiges Gebrüll die Stille, etwas Großes, Gelbes flog durch die Luft und riß den fassungslosen Macfarlane zur Erde. Die Löwin! Wir schrien auf. Saunders konnte nicht schießen, wenn er Macfarlane nicht treffen wollte.
Die Löwin hatte eine ihrer Tatzen auf Macfar- lanes Schulter und blickte uns abwartend an. Als Saunders ein paar Schritte auf sie zumachte, knurrte sie und verfolgte jede seiner Bewegungen. Saunders kam näher, sie richtete sich so weit auf, daß er endlich schießen konnte. Zwei Schüsse krachten kurz hintereinander, die Löwin fiel hilflos zur Sette und riß Macfarlane im Todeskampf die Schulter auf.
Die Boys waren längst wieder verschwunden. Macfarlane war bei Besinnung. Er ächzte und krümmte sich vor Schmerzen. Wir legten ihm einen Notverband an und trugen ihn zum Auto zurück.
Macfarlanes Verletzung war nicht so schlimm wie sie aussah. Er drückte Saunders die Hand und dankte ihm. Aber der knurrte nur: „Idiot!" und wandte ihm den Rücken.
Am anderen Morgen fanden die Boys den künstlichen Löwen, dessen Standort sie zuerst verfehlt hatten. Gegen Mittag fuhren wir nach Jringa.
Den Schulkameraden im Scherz erschaffen.
Neustadt bet Kirchhain. 28. San. (LPD.» Die leidige Unsitte, im Scherz mit einer Schußwaffe auf einen Menschen anzulegen, hat wieder einmal ein junges Menschenleben vernichtet. Der dreizehnjährige Sohn des Arbeiters Konrad Wagner im nahen Ort Mengsberg suchte am Freitagnachmittag einen gleichaltrigen, im Nachbarhause wohnenden Schulkameraden auf. Letzterer holte ein Tesching, das sein Vater in einem Schrank verwahrte, und zielte mit den scherzhaft gemeinten Worten: „Soll ich dich mal tot schieß en?" auf den Besucher, ohne zu wissen, daß die Waffe geladen war. Plötzlich krachte ein Schuß, der Wagner in den Hals traf. Der Junge sank nach wenigen Minuten t o t um.
Sie Sieger
um den Großen preis der naüonaisozialistischen Revolution.
den Kopf gesetzt, und da war nichts zu machen. Außerdem kannten wir ihn gut genug, um zu wissen, daß er nicht beim Vorsatz blieb. Saunders murmelte etwas von „Tropenkoller", und Macfarlane war so gekränkt, daß er aufstand und sich verabschiedete. Wir sahen uns an und grinsten. Plötzlich sagte Saunders: „Der arme Kerl tut mir leid. Man müßte ihm helfen. Ich habe da einen Plan, der sich ausführen ließe. Wie wäre es, wenn wir etwas weiter von der Tränke entfernt einen künstlichen Löwen aufbauten? Ich habe ein Felk, das ziemlich wertlos ist."
„Und wer soll die Geschichte aufstellen?" fragte ich.
„Die Boys natürlich! Der Mann, der uns mit seinem Lastwagen von Dodama nach hier hergebracht hat, ist noch im Hotel und kann die Boys zum Ruhar fahren."
Das Fell war ziemlich groß, und nachdem wir unseren Boys das feierliche Versprechen abgenommen hatten, nichts zu verraten, wurden sie ein- geweiht. Sie schnitten Grimassen und brachen in Gelächter aus — das war etwas nach ihrem Geschmack. Dann kriegten sie das Löwenfell und ein paar Stöcke, die den „Herrn mit dem großen Kopf" stützen sollten. Bis morgen mittag mußte alles fertig sein. Um Macfarlane noch heute abend eine Freude zu machen, suchten wir ihn in seinem Zimmerkraal oder Kraalzimmer auf.
Als wir die Tür öffneten, brüllte er: „Mshenzi! (Buschneger) Mach, daß du rauskommst!"
Doch dann sah er, daß es nicht, sein Boy war, und er wurde ein bißchen höflicher. Er saß auf dem Feldbett, rauchte und putzte seinen Revolver. „Na, was ist los?" brummte er. „Wir kommen mit!" sagte Saunders. Macfarlane blickte kurz auf. „Nett von euch", sagte er mißtrauisch. „Aber ich laufe euch nicht nach."
„Das verlangen wir auch gar nicht. Wir gehen
Morgen zusammen/
Jetzt sprang er auf. „Das ist ja fabelhaft! Er freute sich wie ein Junge. Und dann gingen wir Arm in Arm in die Bar des „Jringa-Hotels", die aussah wie eine bessere Scheune, und tranken auf unsere Safari. Am nächsten Tage kamen die Boys und berichteten, daß sie unseren Befehl ausgeführt hätten.
Macfarlane lief den ganzen Tag hin und ber — Weber nannte es „rumwimmern" —, und bte Boys hatten Mühe, das aufsteigende Lachen zu unterdrücken. Äurz vor unserer Abfahrt gab es noch einen kleinen Zwischenfall. Saunders und ich erschienen mit Gewehren, worüber sich Macfarlane sehr ärgerte. Erst nach langem Zögern erlaubte er uns, die Gewehre mitzunehmen, ,bestand aber auf dem ,,Bor- schubrecht", das heißt, wir sollten nur schießen dürfen, wenn es brenzlich werden wurde.
Na, schön; uns war alles gleich, und übrigens würden wir die Gewehre ja dock im Wagen 'usstn.
Als wir zehn Minuten vor per Tranke hielten ging gerade der Mond auf, mit dem Macfarlane sehr gerechnet hatte, weil er sonst fein SBudjJen ich gehabt Hütte. Wir konnten die Lowenjagd nicht !gut auf den Hellen Tag verlegen, denn bann hatte unser kühner Jäger bie Täuschung höchstwahrscheinlich ^Mr'waren alle in bester Laune und di- Boys platzten fast vor Erwartung. Macfarlane beherrschte sich, aber an seinem starken Zigarettenrauchen sahen wir, baß er nervös war. .
Irgendwo knackte es. und dann erblickter1 wr -wei Giraifen. die in aufgeregter Haft zehn Sweter »“ uns mit komischen Sprüngen unseren Weg kreuzten und im Busch verschwanden
Saunders schab die Unterlippe vor, em Zeichen, dast er über etwas nachdachte. Zu meiner größten Verwunderung nahm er fein ®ayJeJ8™^farIane mit, während ich meines im Wagen ls°^Mmstiri°n hatte wirklich nur seinen großkalibrigen Colü W schlichen leise und vorsichtig weiter, obwohl wir n ä) eine ganze Strecke vor uns hatten. Die Boys führten, sie machten ihre Sache ausgezeichnet.
' mack zehn Minuten begann Macfarlane un- gebulbig zu werben; er schimpfte im Flüsterton nut den Boys, was unglaublich komisch wirkte.
Macfarlane war außer sich vor Verzrneiflung unb hatten allen Grund dazu: bie Janbcn nämlich bie Stelle nicht wieder. Sie führten uns kreuz unb quer, vorwärts und wieder zurück, vis
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Bei bem internationalen Reitturnier in Berlin gingen brei beutfche Reiter im Stechen ohne Fehler über bie schwere Bahn und gewannen den Großen Preis der nationalsozialistischen Erhebung. — Unser Bild zeiat die Sieger- von links nach rechts: Rittmeister Momm auf Baccarat, Oberleutnant Schlickum auf Fanfare unb Oberleutnant Haffe auf Der Mohr. Sie teilten sich in den Preis, bcffen Ehrengabe — ein Klappschrein aus Silber unb Bernstein — ausgelost wurde unb an Oberleutnant Schlickum fiel.
Gesunde SeimWen für Deutschlands 3nbuffriearbei(er.
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'im Wurm-Revier dem Aachener Steinkohiengebiet, wurden foeben 70 Siedlungshäuser für die- Jubm »^earbei^rscha t feieAich Zngeweiht. Mit dieser Mustersiedlung in der 70 Bergarbeiterfamilien ein aelunde- Seim finden, ist der erste Schritt zu den geplanten ö000 Siedl°rst-ll°n gemacht, dl- namentlich 81 für U« Industriearbeiter in ben deutschen Grenzgebieten vorgesehen sind.
Der „preis der Nationen".
Der Führer unb Reichskanzler stiftete diesen Ehren« preis als „Preis der Nationen" für bas Reit- unb Fahrturnier. Es ist eine Bronze-Reiterftatue, bie von bem Berliner Bilbhauer HerrnannFuchs, einem früheren Mitarbeiter bes verstorbenen Professors
Tuaillon, geschaffen würbe.
Mordversuch am eigenen Kinde. Bon den Eltern gezwungen, in den Main zu springen.
Frankfurt a. M., 28. Jan. (LPD.) Zum Fall H ö f e l b teilt bie Justizpresfestelle Frankfurt a. M. mit:
Nachbern bie Voruntersuchung am 19. Januar abgeschlossen werben konnte, hat nunmehr ber Oberstaatsanwalt in Frankfurt a. M. Anklage gegen bie Eheleute Wilhelm unb Minna Höfelb wegen versuchten Morbes unb gegen bie Tochter Minna Höfelb wegen Beihilfe zum versuchten Morb erhoben. Die sehr umfangreiche Anklageschrift gibt neben einer genauen Darstellung bes Werbeganges ber Angeschulbigten, bes Lebens ber Familie Höfelb im allgemeinen, ber Entwicklung unb Ausführung ber Tat auch eine eingehenbe Erörterung ber rechtlichen Seite bes Falles. Danach hanbelt es sich hier nicht etwa um einen freiwilligen Selbstmorbverfuch ber Hilbegarb Höfelb, zu bem bie Eltern unb bie Schwester eine straflose Teilnahme geleistet hätten, sonbern um einen Morbversuch burch bie Eltern unter Beihilfe ber Tochter Minni auf Grunb psychischer Einwirkungen auf bie Hilbegarb Höfelb. Die Hilbegarb würbe bekanntlich gezwungen, in ben Main zu springen.
Die eingehenben Untersuchungen, bie auch bas Motiv zu biefer grauenhaften unb in ber Kriminalgeschichte einzig bastehenben Tat klar zutage ge- förbert haben, lassen Personen unb Verhältnisse in Erscheinung treten, bie sich von allem menschlichen Empfinben unb vor allem von jebem normalen elterlichen Verhalten völlig entfernen. Ohne auf bie Einzelheiten einzugehen, bie im Interesse ber enb- gültigen Klärung unb Entscheidung bes Straffalles ber Hauptverhanblung vor bem Schwurgericht Vorbehalten bleiben müssen, sei noch erwähnt, baß nach bem Ergebnis ber Voruntersuchung entgegen bem ersten Einbruck nicht nur ber Vater, sonbern auch bie Mutter Höfelb aufs schwerste b e l a ft e t ist unb eine Hauptrolle bei ber unmenschlichen Tat gespielt hat.
Zusammenstoß zweier Kernlastzüge.
Ein Mitfahrer tot.
Hanau, 28. Jan. (LPD.) Am Samstag gegen 18 Uhr trug sich auf der Straße Hanau—Sangen- selbolb zwischen ben Ortschaften Rückingen unb Langenselbold ein schwerer Verkehrsun- f all zu. Ein Fernlastzug mit Anhänger, ber in Richtung Hanau fuhr unb besten Besitzer Erich Meyer aus Hamburg ist, hatte einen Motor- defekt unb hielt auf ber rechten Straßenseite, um diesen abzustellen. Während dieser Zeit kam aus der gleichen Richtung, also vom Rücken her, ein anderer Fernlastzug mit Anhänger, dessen Besitzer unb Führer ber Spediteur Erwin Speng - l e r aus Worms mar, unb fuhr auf ben stehenden Lastzug auf. Der Anprall war derart stark, daß ber Motorwagen bes auffahrenden Wormser Lastzuges fast vollständig zertrümmert wurde. Während ber Fahrer bes Wormser Lastzuges unb fein Vater mit leichteren Verletzungen davonkamen, wurde ber mitfahrenbe 26jährigs Hausierer Heinrich Forschhauer aus Hanau, ber in Schlüchtern aufgenommen mürbe, töblich verletzt. Er hatte Schädel-, Arm- und Beinbrüche erhalten unb mürbe als Leiche aus ben Trümmern des Wagens herausgezogen.
JtunOfunrproflramm.
Mttwoch, 30. Januar.
6 Uhr: Bauernfunk. 6.15 unb 6.30 Gymnastik. 6.45: Frühmelbungen. 6.55: Morgenspruch, Choral. 7:Frühkonzert. 8.15 bis 8.30: Gymnastik. 9: Werbekonzert. 9.15: Alt-Kasteler Grabbenkmäler. Ein besinnlicher Morgenspaziergang um bie Lutherkirche. 10: Nachrichten. 10.15: Schulfunk. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche unb Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst, Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten. 15.15: Vergessene romantische Musik. 16: Nachmittagskonzert, Doppel- konzert. 18: Aus Zeit und Leben. 18.50: Unterhaltungskonzert. 19.45: Das Leben spricht! 20: Nachrichten. 20.10: Albert Schmeitzer, bem Goethe- Preisträger zum 60. Geburtstag. Eine Funkfolge. 20.35: Stunde ber jungen Nation. 21: Bunte Stunbe. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus bem Senbebezirk. 22.20: „Winterfportecho aus Garmisch-Partenkirchen." Kurzberichte unb Ergebnisse. 22.35: Tanzmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.


