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Wir müssen im

paar freundliche Worte sagten! Aber nein, man sitzt in seiner Dillenwohnung oder meist im besten Hotel Forbachs, während Frauen und Kinder durch solche Auch-Politiker ins Verderben gestoßen sind. Auch der Kommunist Fritz Pfordt ist alseinerder Ersten geflohen, und man sieht ihm nicht an, t>afo er Not leidet. Man fragt sich übrigens bei uns Emigranten, woher die Herren das viele Geld haben, Autos mit Chauffeuren und ent­sprechende Damen unterhalten zu können. Hat sich etwa der Saarkampf für sie gelohnt? Wir armen Kämpfer haben nur Verlust."

wurden entfernt. Da sich die Zuhörerschaft noch immer nicht beruhigen wollte, wurde die gesamte Zuhörer- tribüne geräumt und trotz heftigster Proteste einiger Abgeordneter die Sitzung vertagt.

Figaro" erklärt, bei dem Besuch in London müsse man der englischen Regierung klarmachen, dah zunächst einmal die Frage gelöst sein müsse, wie denkt sich England die Ausführungs- bürgfchaflen zu einem etwaigen Abkom­men über die Rüstungsbeschränkung.

Das Arbeitsziel der Gtudentenschast.

L'iue Rede Fcickerts in Heidelberg.

Helsingfors, 28. Jan. (DNV.) Staatsmini­ster Kivimäki erklärte am Montagabend die

Ausgebürgert.

Berlin, 28. Jan. (DNB.) Nach einer Bekannt- machung des Polizeipräsidenten von Berlin sind die Einbürgerungen d o n 2 0 7 Personen einschließlich ihrer Ehefrauen und Kinder rück- gängig gemacht worden. Es handelt sich, wie

Was hat Japan in China vor?

England bittet in Tokio um Aufklärung.

Paris, 29. Jan. (DNB.-Funkspruch.) In amt­lichen Kreisen legt man größten Wert auf die Fest­stellung, daß die Vorbereitung der Londoner Jteqe Flandins und Lavals zu keinerlei bin b e n - den Zusagen geführt habe, wie überhaupt die Aussprache der Londoner Reise informato­rischen Charakter trage. Nichtsdestoweniger wird der Ministerrat gewisse Richtli ni ien für den LondonerMeinungsaustausch aufstellen. Der Petit Parisien weiß übrigens zu melden, datz X,a- lval auch den deutschen Botschafter e m p- fangen habe. Die Unterredung t)abe sich auf den Dftpaft, die in Rom getroffenen Vereinbarungen und die Liquidierung der Saarfrage bezogen.

3m Hlinifferrat werden die Minister der Lan- desverteidigung aktenmähige Unterlagen über die militärische Lage Frankreichs im Vergleich zu derjenigen Deutsch­lands bereit halten. DasLcho de Paris" kündigt einen eingehenden Bericht des Kriegs- Ministers General Maurin an, aus dem sich angeblich diemilitärischeUeberlegen- heit Deutschlands gegenüber den im Mutterlande stehenden französischen Trup­pen (!) einwandfrei ergeben werde. Unter die­sen Umständen werde der Ministerrat die h e r - aussehung der Dien st zeit ins Auge fassen müssen; daher die Rotwendigkeit für Flandln und Laval, zu Beginn der Londoner Besprechungen Frankreichs völlige Handlungsfreiheit für den durch die Sicherheit gebotenen Militärstatuts zu be- kräftigen.

' nung gegenteilig empuitfumueueii. rammen mu^e. ^apan wolle wjuiu i huijo« . ....... ' V, " ; ' T f rh n

xv'n iiimhcii int Zusammenfassen aller Kräfte der wirtschaftlich unterstützen. Damit auch lebe Em° m t.l 11 ar t ft er un g ber Provinz |a) Stubentenschaft Zusammenarbeiten unb in prak - Wirkung bes Völkerbunbes ausgeschaltet werbe, sol- ch a r verzichtet.

G e o r g i i. Im Mittelpunkt ftanb ein Referat bes Reichsarztes ber HI. Dr. Karl Walter Kon- b e l) n e, bes Leiters bes Gefunbheitsamtes ber Reichsjugenblührung.

Als wichtigstes Ergebnis einer anschließenben Besprechung mürbe einmütig festgestellt, baß bie Angriffe, bie in ber letzten Zeit gegen bie HI. so­wie gegen bie Gesunbheits-Dienststellen ber Partei gemacht würben, völlig unberechtigt finb. Zeitweilig auftretenbe Gerüchte über unhaltbare Gesunbheitszustänbe innerhalb bestimmter Partei- glieberungen haben sich nachträglich immer als völlig unbegründet gezeigt. Hinsichtlich ber Ueberan.ftrengung ber Iugenb, bie in letzter Zeit öfters zur Debatte ftanb, wurde auf ben neuesten Erlaß bes Reichsjugenbführers hinge- wiesen, nach bem jeber Jugenbführer aus ber HI. ausgeschlossen wirb, ber bie Gesunbheit ber ihm anoertrauten Kameraden schädigt.

tritt des Kabinetts bot der Mißerfolg der Regie-1 rung in ben Schulbenverhanblungen vor bem Val- ferbunbsrat in ber verflossenen Woche.

Wie ber neue Minifterpräsibent Generalleutnant I j S l a t e f f kurz nach Bilbung seines Kabinetts vor I ber Presse erklärte, werbe seine Regierung bas Er­neuerungswerk vorn 19. Mai 1934, bas ihre Dor- gängerin so erfolgreich begonnen habe, fort- j führen. Diese Aeußerung spricht einbeuhg bafur, < daß bas autoritative Regierungs - ; fijftem aufrechterhalten bleibt unb keiner der verantwortlichen Staatsfaktoren an ein 3urutf L zur Parteienwirtschaft unb zum demokratischen Par- ; lamentarismus benft. Bezeichnenb für bie Situation I; ist, baß in bem neuen Kabinett kein einzl g e r I Vertreter berS w e n o" - G r u p p e sitzt unb nur jene Minister ber früheren Regierung übernommen morden finb, bie sich ben Reform-1 plänen ber Weltscheff- bzm. Smenoanhanger fern- gehalten haben. Die allgemeine Auffassung geht dahin, daß bie Regierung Slateff nur eine Episode im politischen Leben bes Lanbes barstellen werbe unb einen Uebergangsdjaratter trage. Die Tatsache, baß neben bem Minifterpräsibium vier weitere michtige Ministerien, wie bas Kriegs- unb Innenministerium, in ben Hänben hoher unb im Volke beliebter Offiziere liegen, wirb vielfach dahin gebeutet, baß biefe sich zur Aufgabe gestellt Haben, die politifierenben Offizierskliquen, bie ben Cinfluß des Königs minbern unb ben Staatsapparat mili­tarisieren wollten, in ihre Schranken zu verweisen unb ohne innerpolitische Erschütterungen den Weg für ein Kabinett ber nationalen Konzentration unter Aus schalt u n g ber Armee freizumachen. Wie lange diese Uebergangszeit dauern wird, ist noch sticht abzu-1 sehen unb hängt von verschiebenen Umftanben unb Faktoren ab, sei es vom jetzigen Ministerpraslbenten unb Kriegsminister Slateff, sei es vom Könige ober von jenen Politikern, bie bas Erbe der jetzigen Regierung zu übernehmen imstande finb. Wie be­reits gesagt, finb sich alle politischen preist einig! darüber, daß eine Rückkehr zumParteien- systern ausgeschlossen ist.

Die vielfach aufgeworfene Frage, wer das auto­ritäre Regime aus ben Hänben ber jetzigen Militär- biftatur übernehmen könnte, ist im Augenblick nicht leicht zu beantworten. Als einziger sichtbarer Fak­tor ist lediglich die Z a n k o f f - B e w e g u n g zu nennen, die von der Regierung Georgieff zusammen mit den Parteien verboten wurde, was von weiten nationalen Kreisen als ein schwerer innen­politischer Fehler bezeichnet wurde. Die Zankvfs- Bewegung, die sich oolkssozial nennt unb trotz ihres Verbotes nicht aufgehört hat zu leben, hatte bis zu ihrer Auflösung unermüblich an ber Bildung einer neuen nationalen Front unter neuen Parolen | gearbeitet unb ben Boben für bas autoritäre System in Bulgarien psychologisch überhaupt erst vorbereitet. Anfang vorigen Jahres zahlte fie be­reits über 200 000 Mitglieber, unb alle Anzeichen sprachen bafür, bah sie bereits in absehbarer Zeit das Steuer des Staatsschiffes ergreifen werde Der Staatsstreich vom 19. Mai 1934, von dem auch sie überrascht wurde, machte ihrem starken Austrieb ein Ende. Uebrigens hofft man, baß bie fetzige Regierung das Verbot der Zankoff-Bewegung dem- nächst wieder au fh eben werbe, womit sich ber innerpolitischen Entwicklung bes Landes m vieler Hinsicht neue Perspektiven eröffnen wurden.

nach Frankreich.

Saarbrücken, 28. Jan. (DNB.) Nunmehr werden nur noch Saaremigranten zur Einreise nach Frankreich zugelassen bie Verwandte in Frankreich besitzen, die über genügende Mittel verfügen, um längere Zeit auf eigene Kosten leben zu können, bie in französischen Unternehmungen, vor allen in ben Grubenbetrieben, beschäftigt waren, bie nach­weislich g e f ä f) r b e t finb, bie ben Antrag auf Naturalisation in Frankreich gestellt haben, Eltern, deren Kinder die französische Schule im Saargebiet besucht haben und frühere Fremdenlegionäre.

Viele Separatisten und Emigranten, die in ben letzten Tagen unb Wochen voreilig bas Saar­gebiet verlassen haben, haben ihren Entschluß in­zwischen schon bitter bereuen müssen. Teil­weise kehren sie jetzt bereits ins Saargebiet zurück, weil sie einsehen gelernt haben, daß ihnen hier nichts passiert, mährend in Frankreich jür sie nichts zu holen ist.

len bie Unterhanblungen erst Enbe März nach

?eerm6u2InV-i6gin3n?nPan5 °" ° " 1 °ü tz r d - n»1 i ch - -R = id, s t ag's t a9ung

In auffaUenbem Wiberspruch zu ben japanischen bie bie Gesetzvorlage zur S 1n i f i e r u n g b e r

Erklärungen wonach di- Vorfälle im östlichen Uni°°rlltät behandeln solle, für g-Ichlol- Teil der Provinz Tjchachar b ei ge l e gt feien, Jen. Infolge der Dbftruthon ^r Vaterlandifchen wird in Peiping bekannt, daß japanische und man- Volksbewegung und derLandwlrtfchaftspartei h t dfchurifche Truppen in breiter Front weiter > n sich nämlich gezeigt, daß der au b-r ordentliche bie Provinz Tschachar einbringen unb Reichstag technisch nicht mehr mit ber Crleotgung bereits die Getobt Kuyuan besetzt haben, der Vorlage f e r 11 g w e r d e n k°nnte, bevor der Nach Melbungen aus Kalgan sinb chinesische Ver- orbent li ch e Reichstag am 1. Februar zusam ftärfunqen in Richtung auf T uschi kau in Marsch mentritt. Die große Aussprache hat also bis zu k!!L

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gn.r.ysg » an der m-ndschurifch.chin-fischen Grenze sichern große, non ©tubenten geplan JB o 15 o e r. sollen China wirb lick an ber in Aussicht genom» fammlung für eine finnische UniDerfitat wird menen Konferenz über bie Regelung ber Grenz- erst am 2. Februar ftattfmben. Die finnischen Stu- fragen nur beteMgen wenn Japan auf bie E n t - benten veranstalten Demonstrationsversammlunaen £i9ii*\ nri hlrS h Zn inz T s ch a °! auck in ben übermiegenb schmebisch sprechenben he­genden Sübfinnlanbs. Die Absicht ber Regierung, gerabe burch Einberufung bes außervrbentlichen , Reichstages bie Erlebigung ber Universitätsfrage

Bezeichnend für bie Stimmung unter den Ar- zu befchleunigen, ist damit gefcheitert. beiteremigranten ist ein Bries, ben einige verführte Tumultszene im englischen Unterhaus. Anhänger bes Separatismus an bieForbacher ~ nnt«>rkmi<x tnurh»

Büraerieitung" gerichtet haben:Wir stehen vor L o n b o n, 29. Jan. (DNB.) 5

ber Tatsache ^bie^wir bisher nicht glauben wollten, über einen Z u s a tz k r e b i t von 5 Millionen Pfund wie uns von Kritikern warnenb zugerufen würbe, Sterling zur Verwirklichung der ^uen Arb^ baß ein politischer Hochstapler unslvsenunterftutzungsplan e berat em Dabei jahrelang betrogen unb uns nun in und kam es zu erregten Sjcnen unb stürmischen Auf- erer Not verlassen hat. Unser Ex-Führer tritten. als ber Abgeorbnete bes linken Flügels ber

Matz Braun unb sein Bruder Heinz finb so ziemlich Arbeiterpartei " ch a n a n erklärte ^e vorge ehe- als Erste in ihren Luxuslimousinen nach Frankreich non Hilfsmaßnahmen fenfle1^.5BcJ^a^nl5

geflitzt, roo sie nun burch bie Gegenb sausen, mäh- zu ben Erforbermssen. Buchanan wanbte sich g e renb mir burch bie Straßen irren und nicht missen, gen Macdonald per s o n l i ch und beleidigte was aus uns werden wird. Wenn sich die Herren ihn durch schwere Beschimpfungen. Die Trib u - Führer Matz Braun und Konsorten wenigstens ein» nenbesucher brachen m Rufe wie:Fori mit mal bei ihren Opfern f-hen ließen und ihnen ein der.Hungerregierung aut, D.e Moßten Schre.er

Kunst und Wissenschast.

Zeitgenössische Musik im Rundfunk.

Reichssendeleiter Hadamowsky hielt im Haus des Rundfunks eine Rede über nationalsozia­listische Rundfunk -Programmgestaltung. In ben zwei Jahren nationalsozialistischer Runb- funkführung fei bie Zahl ber Runbfunkhörer von vier Millionen aus weit über sechs Millionen g e st i e g e n. Ein Beweis bafür, baß bie Programmgestaltung auf bem richtigen Wege sei. Um selbstschöpferischen Kräften neue Wege zu öffnen unb bamit kulturschöpferisch gleichberechtigt in ben Kreis ber bisherigen Kultureinrichtungen einzutreten, sollen nun Reichssenbungen un-

Heibelberg, 28. Jan. (DNB.) In ber Aula sprach Anbreas Feickert, Führer ber Reichs- diaft ber Stubierenben. Wir müssen bei ben Stu» benten, so führte ber Rebner aus, unterscheiben zwischen benen, bie nur ftubieren unb sich für einen akabernischen Beruf vorbereiten wollen, unb benen, bie sich aktiv für bie geistige unb politische Be- roeguna einsetzen. Die bisherigen Führer ber Stu- Tokio, 28. Jan. (DNB.) Der englische Botschaf- deuten sahen nach bem Kriege unb besonbers nachher bat ben japanischen ftelloertretenben Auhen- ber nationalsozialistischen Revolution ihre Haupt- minister Schigemitsu um Aufklarunguber aufgabe im Angriff auf ein überlebtesdie Absichen Japans in China sowie über S y st e m unb auf alte wissenschaftliche unb anbere die Vorgänge an ber manbschurisch-chinesischen Formen. Dieser Kampf mar notroenbig, müsse aber Grenze. Schigemitsu erklärte, baß Japan zur Siche- jetzt abgeschlossen sein unb hinüber- rung bes Fnebens eine enge Zusammenarbeit mit gleiten zum neuen Aufbau, müsse hin- China rnünsche. Voraussetzung sei aber bie Ei n - führen zu praktischen unb festen 21 rbeitsleiftungen. ft e 11 u n g ber j a p a n s e i n b 1 i ch e n Berne- 2lud) babei merbe sich eine echt nationalsozialistische gung in China, bie bisher eine Annäherung Kämpferschar Herausbiiben. Im Aufbau ber unmöglich gemacht habe. Falls eine JBerftänbigung Stubentenschaft merbe man abkommen von ber Ar- zustanbekomme, merbe Japan China in Zukunft nut beit in größeren Organisationen unb merbe hin- allen Kräften unterstützen. Die Vorfälle an ber führen zu ben hohen Leistungen kleine- manbschurischen Grenze feien b e i g e l e g t. Man- rcr Gruppen, aber auch abkommen von dschukuo ermarte, baß bie Somjetunion unb China ber llebcrtonung bes äußeren Zwan -1zu Verhanblungen über eine enbgültige Fe ft - ges zu einer inneren Gesinnung und legung ber Grenzen bereit seien Man- Gemeinschaft unb auf biefem Wege abkom- bschukuo werbe innerhalb ber bisherigen men vorn Disputieren zur ruhigenhAvenzen bleiben. Die japanischen Zeitungen ver- A r b e i t s l e i ft u n g. Für ben jungen national- langen, baß ein japanisch-chinesischer Vertrag ohne sozialistischen Stubentennachrnuchs gelte es, sich in Einmischung anberer Mächte zustanbe- einer neuen Formung gegenseitig emporzuarbeiten, kommen müsse. Japan wolle China finanziell unb

Einengungen unterworfen.

Auch ein Kronzeuge.

Wie man Belastungsmaterial gegen die Memelländer anfertigte.

Kowno, 28. Jan. (DNB.) Die Art, wie bas Prozeßmaterial gegen bie Memellünber gesammelt mürbe, beleuchtete bie Vernehmung bes Zeugen Burkanbt. Der Zeuge lebte brei Jahre lang als Gutsarbeiter bei Königsberg. Auf illegalem Wege kehrte er nach Litauen zurück. Beim Untersuchungs­richter finb von ihm brei Protoko Ile unter­schrieben worben, in benen es u. a. heißt, er |ei ber SA. beigetreten, sei zu Pionier- unb Kriegs- ausbilbungskursen geschickt worben, habe an militä­rischen Uedungen teilgenommen. Die SA habe immer ein Lieb gesungen, baß sie ins Memelgebiet I einmarschieren wolle. In Litauen habe sich die Neumann-Partei die militärischen Hebungen zum Dorbilb genommen. Er sei zu diesen Uebungen ge­laden worden. Der Zeuge erklärte nun heute, baß alle biefe Angaben nicht auf Wahrheit be­ruhten. Auf bie Frage bes Dorsitzenben, warum er benn bas alles vor bem Untersuchungsrichter aus- gejagt habe, erklärte der Zeuge, baß er für ben unbefugten Grenzübertritt bestraft werben sollte unb baß ihm für biefe Aussagen biß Strafe erlassen worden fei. Daß die SA. Lieder über den Einmarsch nach Memel gesungen habe hatte ihm der Untersuchungsrichter selbst erzählt. Weder bas Gericht, noch bie beiden Staatsanwälte stellten an biefen Zeugen noch eine

I weitere Frage.

80 Stunden ergebnislose Aussprache im finnländischen Zieichstag.

heitlichen Fragen bem Stellvertreter bes Führers? w * i

untersteht. An bieser Tagung, bie ber Reichsärzte- AnUäUvllNL (SädrCttttdtdtlKtl. sichrer Dr. Wagner leitete, nahmen u. a. teil y

der Beauftragte für bas Winterhilfswerk Pg. Hil - Scharfe Beschränkung der Emretse g e n f e I b t, bie Leiterin ber NS.-Frauenschaft Pgn. Scholtz-Klink, ber Reichsarzt ber SA. Dr. Ketterer und der Reichsarzt ber SS. Dr.

t i f d) e r Arbeit bie Gegensätze ü b e r I roinben Nur auf biefe Weise kann bie Hoch- ---------- ~~

schule ihre große Erziehungsaufgabe für bie Zu- Die Tagung ergab, baß feit ber Neuorbnung bes

funft erfüllen und bas große Geschehen unserer Gesunbheitswesens ber Partei außerorbentlich Zeit sieghaft weiter gestalten. wertvolle Arbeit geleistet worben ist. Diese

Al Tatsache fanb auch ihre Anerkennung durch bie OlC (5efUtWi)eu$fÜi)run(| Der ^3« I staatlichen Dienststellen. So hat vor kurzem bas iflf Otierfüttnf. Reichsministerium bes Innern ber Reichsjugenb-

c, . . ... .... zq . r\; , Ifülirung feine Anerkennung für die bisher geleistete

In Berlin tagten sämtliche G a u a m t s 1 e i t e r Arbeit in der gesundheitlichen Betreuung der Jugend

desHauptamtesfurVolksgesundheit, aU5Qe(t)rDd)en y

bas als höchste Parteibienststelle in allen gefunb» 0 IP m

_ , . k iman aus der der Bekanntmachung beigegebenen

Unverbindliche Fühlungnahme in London. ।iZhLrimlf8dfe^b^ 9. N o^v e mb er

Frankreich zeigt gegenüber den englischen Vorschlägen größte Zuruckhaltung.L gx8 3bc^30 Januar ms

Man glaubt, daß di- -nglijch- R-gi-rung^ zu^w-nt. B°'k°nn7machung" ausg-hört',

sicht genügt bemEcho be Paris" nicht. Es hege £(01111)6 Ihl ÖOÖCfdtttfiL bereits ein vollftänbiger englischer Plan vor, ber -

bie bebingte Aufhebung ber milita- Vor ber kleinastatischen Küste liegt eine grotzere rischen Klauseln bes Versailler Der- Inselgruppe, ber sogenannte Dobetanes, der dis trags vorsehe. Die englische Regierung wolle bie zum Jahre 1911 unter türkischer Herr- beutschen Verstöße gegen ben Versailler Vertrag schäft ftanb, bann aber ln italienischen hinnehrnen. Sie werde verlangen, baß Frankreich Besitz überging. Auf biefen 12 großen unb 40 nicht vorn Beitritt Deutschlanbs zum Ostpakt alles kleinen Inseln zu ihnen gehört als größte R y o - weitere abhängig mache. Die Anwenbung bes Rhein- bos leben r unb 1 3 0 0 0 0 Griech e n, bie, pattes auf einen Luftangriff unb bie britische Unter- was ihnen niemanb Derbenten tann den lebhaften schrift unter bas französisch-italienische Rustungs- Wunsch haben, mit ihrem griechischen Vaterland Protokoll unb mitteleuropäischen Pakt bebeuteten wie ber vereinigt zu werben Aber Jtal en im Grunbe nichts besonberes. Die Abkommen von denkt nicht daran, diese sehr'wichtige'.Gruppe^heraus Rom seien unwirksam unb bie von Locarno mußte zugeben, ist sie doch für b^e militarlsche ^orherr- MUnSb änbern- mEnn ma" ,ie ra,rf'am ,'ÄgS5 Xr

S« oeefidjetf, daß Frankreich «ich !ch°n uber^ 2°^ Jahr- ^D°d-k°E MenM«.

ni«f mi» m ü n b l i d) e n 3 u f a 8 c " b =' Auch Im g-g-nwärtig-n Augenblick Herr-

gntigen wurde. Der englischen Regierung , mieber rtorfe Spannungen, die, was auf Um­werbe es schwer fallen, neue Sicherheilsburg- . wegen bekannt geworben ist, zu ernsten U n r u h en schäften zu übernehmen. Trotz der harten Lehren geführt haben. Den letzten Anlaß zum Ausbruch

der Vergangenheit bleibe die englische offener Feinbseligkeiten hat bie Einsetzu n g v o n

OeffenlNchkeit sehr insular ein- zwei Bischöfen gegeben, mit benen me-Be-

qeffeUt Sie sei mißtrauisch gegenüber Pak- völkerung nicht einverstanden ist. Rom bestreiter

ägäischen Eilanden vorbeifahrenden Handelsschiffe bestätigen, daß überall italienische Kriegs­schiffe patrouillieren und daß die Wachtschlsse ein Anlaufen ber verschiedenen Häfen d er« hindern. Die zwangsweise Einsetzung von Bi­chöfen, die die Sympathien ber Bevölkerung nicht besitzen, ist nur e i n (3 r u n b für bie herrschende Unzufriebenheit. Genau wie auf anberen von Grie­chen bewohnten aber unter frember Herrschaft ftehenben Mittelmeerinseln finb auch im Dobefanes die nationalen Regungen der Bevölkerung scharfen

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