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Nr.74 Erstes Blatt 185. Zahrgang Donnerstag. 28. März 1955

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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das

litauische Militärgericht vier Memelländer zum Tode und die anderen zu schwersten Zuchthaus­

strafen verurteilt hat. Der Ungeist von Versailles spukt in dieser brutalen Mißachtung des Rechtes und der bestehenden internationalen Garantien, um so mehr, weil selbst nach dem Eindruck des Times-Vertreters aus Rigadie Beschuldigung der ernsten Absicht für einen bewaffneten Aufstand nicht bewiesen und die Alibis von drei zum Tode Verurteilten nicht in befriedigender Weise untersucht oder widerlegt worden sind". Wenn etwas die Ruhe und den Frieden Europas zu stören geeignet ist, dann sind es solche terroristischen Gewaltakte gegen Menschen deutschen Blutes, die mit ganzem Herzen

Allerdings zwingt eben diese geographische Son­derlage uns Deutsche, jederzeit mit allen Machtfak­toren des Kontinents in West und Ost zu rech­nen. Wenn also zum Beispiel in Frankreich eine Ergänzung der Sicherheit aus eigener nationaler Kraft mit Vorliebe in einer Addition mit anderen kriegsstarken Nationen, das heißt in dem alten Re­zept der Bündnispolitik gesucht wird, so liegt gerade in diesem Schema die klassische G e-

geheure Wehrfaktor der halbasiatischen Sowjetunion so erdrückend mit ins Gewicht fällt. Wenn manche Leute in Frankreich sich nicht genug wundern kön­nen über die angebliche völlig übertriebene Feind­schaft des nationalsozialistischen Deutschlands gegen­über dem Vaterland der kommunistischen Weltrevo­lution, dann heißt das, die Fragestellung in un­möglicher Weise verkehren. Denn die aktuelle Ge­fahr für Europa liegt nicht in feindseligen deutschen oder polnischen Absichten gegen Sowjetrußland, sondern in-der Kurzsichtigkeit und Leichtfertigkeit, mit der die Franzosen um jeden Preis die rote Trumpfkarte gegen Mitteleuropa ausspielen wollen,

Simons und Edens Berliner Besuch ist ein er- st e r Versuch gewesen, den Frieden mit der ak­tiven Mitwirkung eines gleichberechtigten Deutsch­lands zu sichern. Die Bestätigung der unbedingten deutschen Friedensbereitschaft ist nicht begründet in einer vollkommenen Einigkeit bei der Beurteilung der Mittel zur Sicherung des Friedens, sondern in einem persönlichen Vertrauensver­hältnis, das durch die Aussprache zwischen dem Führer und den englischen Ministern zweifellos ge­schaffen worden war. Nicht umsonst wird dieTi­mes" hervorgehoben haben, daß die englischen Mi­nister nach dem Abschluß der Besprechungen mehr denn je überzeugt gewesen seien, daß sic mit dem Be- such in Berlin den richtigen Weg gegangen seien. Auch in dem Schlußkommuniquä ist ja die Nützlichkeit der di­rekten Aussprache ausdrücklich unterstrichen worden. Wir freuen uns, daß der deutsche Standpunkt, a u f dem Wege direkter Aussprachen neue Lösungen zu suchen, nun auch in England An­erkennung gesunden hat. Es ist die gleiche Methode, für die die Engländer das Wort geprägt haben! Men not measures!

Deutschlands traf? Die Begeisterung der Memel­länder hatte nichts zu tun mit staatspolitischen Zielen. Am wenigsten dachten die Memelländer an bewaffneten Aufstand. Die litauischen Macht­haber aber erkannten in ihrem schlechten Gewißen unter dem Eindruck des deutschen Aufbruchs den letzten Zeitpunkt, um deutschen Heimatsmn und deutsches Volkstum niederzubrechen.

Dr. Steinacher gab dann ein Bild der ruchlosen und verbrecherischen Justizkomödie, in der mittel­alterliche Foltern zur Erpressung von Ge­ständnissen angewendet wurden. Gedungene Spitzel, anonyme Polizeiberichte, eine lächerliche Waffen­sammlung von Revolvern und Jagdbüchsen, das waren die Unterlagen dieser blamablen Gerichts­komödie. Das ganze Gerichtsverfahren genügte schon allein, um die litauische Verwaltung vor allen zivi­lisierten Staaten zu disqualifizieren und die Verantwortlichen aufzurütteln, die das Memel­gebiet in feiner altpreußischen Kulturhöhe einem Staatswesen in Treuhänderschaft unterstellten, das nicht einmal fähig ist, die p r i m i t i v st e n Vor­aussetzungen einer Rechtsordnung für seine eigenen Bereiche zu gestalten. Was wird das Ausland zu all diesen Vorgängen sagen?

Wir fordern heute Gerechtigkeit für das Leben und das Dasein wertvoller Menschen, deren ganze Schuld darin besteht, daß sie ihr Volk lieben und ihrer Heimat treu bleiben! Nicht unsere Volksgenossen aus dem Memelland gehören auf die Anklagebank, sondern d i e litauischen Gewalthaber, die alle be­stehenden Rechtsgrundlagen den Garantiemachten zum Spott und hohn mit Füßen treten und den Frieden gefährden! Wie soll man Ver­trauen zu Pakten und Verträgen haben, wenn ein Staatswesen wie Litauen in der Lage ist, die Memelkonvention den Großmächten in solcher Weise «vor die Füße zu werfen?

Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger

Unser Bild zeigt einen Ausschnitt aus der Königsberger Protestkundgebung gegen das litauische Schandurteil.

Ganz Deutschland erhebt Protest gegen das litauische Bluturteil.

an der verbrieften Autonomie ihrer memelländi­schen Heimat hängen!

Die Lehren der deutschen Wirklichkeit mußten bei dem Berliner Meinungsaustausch mit den beiden englischen Herren naturgemäß vor allem auf dem militärpolitischen Gebiet deutlich wer- den, um das sich seit dem Scheitern der Genfer Abrüstungskonferenz die ganze hohe Diplomatie seit Jahren dreht. Wenn Sir John Simon trotz dem formalen Protest seiner Regierung gegen Deutschlands freien Entschluß zur Wehrpflicht sich bereitgefunden hatte, in Berlin die praktischen Vor­aussetzungen dieses Entschlusses zu studieren, so hat er damit der allgemeinen Befriedung einen sehr viel wertvolleren Dienst erwiesen, als wenn er sich etwa dem französischen Schritt beim Völkerbund ange­schlagen hätte. Denn Deutschland hat an seiner Wehrpolitik nichts zu beschönigen und nichts zu ver­bergen, weil ihm nichts ferner liegt als die Lust zu einem uferlosen Wettrüsten. Die 36 deutschen Divi­sionen sind keineswegs eine vollendete Tatsache in jenem krassen Sinn, wie etwa die amtliche Kund­machung eines Sowjetheeres von 950 OOO Mann Friedensstärke oder der Aufmarsch von nahezu 600 OOO Mann Soldaten auf italienischer Seite, bei­des mitten im Frieden! Vielmehr muß genau unter­schieden werden zwischen der allgemeinen Wehrpflicht, die seit dem 16. März 1935 als Grundlage unserer nationalen Sicherheit wieder unbedingt feststeht, und dem Ausbau der Effektivstärken und der materiellen Ausrüstung. Auf dem letzteren Gebiet kann Deutschland nur mit Verhältniszahlen rechnen, und daraus ergibt sich schon der selbstverständliche Schluß, daß wir eine allgemeine R ü st u n g s- konvention mit gleichen Beschränkun­gen jeder Art durchaus begrüßen würden. Es ist nicht unsere Schuld, wenn dabei der un-

von Menschen strömten aus allen Stadtteilen zu den vier Kundgebungsplätzen. Schnell waren- die Transparente hergestellt, die der Erregung und lei­denschaftlichen Einpörung der Menge Ausdruck gaben:Wir protestieren gegen das Schandurteil! Gegen Schmach und Schande!"Gegen das Blutgericht von Kowno!"Volkswille gegen die Willkür von Kowno!"Wo bleiben die Signa­tarmächte?" Im Lustgarten standen Hundert­tausende von Menschen Kops an Kopf. Immer wieder ertönten aus den dichtgedrängten Massen Ruse der Empörung gegen die litauische Mordjustiz. Von der Rampe des Schlosses herab gab

der Führer des VOA. Dr. Steinacher

in packenden Worten der Empfindung Ausdruck, die das ganze deutsche Volk angesichts dieses Schreckens­urteils beseelt. Es ist, so erklärte Dr. Steinacher u. a., nicht Schuld der Memelländer, die so gut wie die übrigen Ostpreußen ihre Pflicht im Kriege erfüllt haben, daß sie fremder Ge­walt überantwortet blieben. Durch einen Gewa11streich haben die Litauer im Jahre 1923 die Franzosen, die als Treuhänder der alliier­ten Mächte das Memelgebiet besetzt hielten, verjagt. Damals hat der französische Vertreter Petiane in einer Proklamation feierlich Protest gegen denblu­tigen Handstreich gegen das Memelgebiet" erhoben und ausdrücklich erklärt, daß die alliierten Mächte auch weiterhin ihre Autorität über dieses Gebiet ausüben wollten. Dann sind die Franzosen abge­zogen-, der Raub des Memelgebietes ist nachträglich bestätigt worden, und das feierlich erlassene Autonomiestatut ist in niederträchtigster Weise immer wieder gebrochen worden, über die Be­völkerung hinweg, die bei allen Wahlen sich mit er­drückenden Mehrheiten zu ihrer deutschen Gesin­nung bekannt hat. Ist es ein Wunder, wenn auch im Memelland das Gesetz von Blut, Art und Sprache, das Gesetz des Volkstums zur Erneue­rung drängte und sich mit dem Geiste des neuen

Ein Engländer hat das von politischen Erfahrun­gen gesättigte Wort geprägt:Men not measures" (Männer, nicht Maßnahmen). Dieses Wort, das im Grunde die Quintessenz jeder guten Politik enthält, paßt so recht auf die jetzt abgeschlos- jene Aussprache zwischen dem Führer und den eng- Frankfurt a. M., 27. Maxz. (LPD.) Die un- lischen Ministern, von denen der eine zur Bericht- geheuerlichen Tendenzurteile gegen 126 Memellan- erftattung in seine Heimat zurückgekehrt ist, und der her haben im ganzen deutschen Volk tiefste Em- anbere seine Erkundungsreise mit den Etappen pörung ausgelöst. Spontan ist es heute abend tm MoskauWarschau und Prag fortsetzt. Wer hatte ganzen Reich zu gewaltigen Protest- denn im Grunde erwartet, daß den Verhandlungen kundgebungen gekommen, bei denen der und Gesprächen zwischen Deutschland und Eng- Wille des unter einer starken Führung geeinten land ein fertiger Plan zur Neuorgani- deutschen Volkes zum Ausdruck kam, die litauischen sierung des europäischen Friedens entspringen Herausforderungen nicht widerspruchslos hinzu- würde, wie Pallas Athene dem Haupte des nehmen. Auch in den meisten größeren Städten des Zeus? Don vornherein stand ja doch t) e r © a ue 5 Hessen-Nassau hatte sich die Be- ..........^........ Dölferung zu riesigen Protestkundgebungen ver­sammelt, um ihrer Entrüstung über die litauische

L J. Justizschande Ausdruck zu geben. In Frank-

surt a. M. konnte der Römerberg die aufmar­schierten Massen kaum fassen.

hatte es selbst übernommen, mit den litauischen 1 Justizverbrechern Abrechnung zu halten. Er ging ' Iaus vom Versailler Schandvertrag, der geschaffen sei als Kampfmittel gegen alles Deutsche.

IDieser Kampf gegen das deutsche Volk nehme im Memelgebiet eine ganz besondere Stellung ein. Der Gauleiter geißelte bann die Zustände, wie sie im Memelland in den letzten Jahren besonders hervorgetreten sind und ging bann auf bie Justizkomöbie ein, bie sich vor bem I Kownoer Schandtribunal abgespielt hat. Wenn man sich in bie Geschichte bes Mittel- | alters versetze, so komme man ungefähr an bie Dinge heran, die sich in Kowno abgespielt haben. Der Gauleiter wies dann auf den Entrüstungs- I sturm hin, den die Schreckensurteile nicht nur in

Deutschland, sondern auch im Ausland hervorge­rufen haben, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß vielleicht doch noch eine letzte Erleuchtung über die verantwortlichen Litauer kommen möge, die sich be­wußt sein müßten, daß sie sich einem geschlos- i fenen 60-Millionenvolk gegenüber .be- 1 fänden. Das Memelland sei deutsch und niemand werde es fertig bringen, ein bodenständiges deut­sches Volk, sein Volkstum und seine Kultur dem Mutterland zu entfremden. Das ganze deut­sche Volk stehe auf gegen derartige Terrormaß- J nahmen und einmütig erhebe sich das ganze deutsche Scheri-Biidmatemdienst Volk zum Protest gegen die Schande von Kowno.

x t u u on Leuchtend hob der Gauleiter das Beispiel mutigster

i n s o r m a t o r i s ch e C h a r a k t e r des eng- ^ue ,um Bluterbe und zur Verbundenheit der

lischen Besuches fest Don vornherein lag bort in schwerem Kamps stehenden Volksgenossen seine größte Bedeutung darin daß sich dieEng- bcrDOr unb versicherte die heldenhaften Märtyrer länder bei aller Verschiedenartigkeit der Auffatzung bßr beutfd)en Sache auf diesem vorgeschobenen in einzelnen Fragen von.der unbedingten Aufrichtig- G^nzlandposten der unerschütterlichen feit und von dem Friedenswillen der Deutschen Dankbarkeit und des lebendigen Mit­überzeugten. aefühls des ganzen deutschen Volkes. Unter un-

Die Franzosen sind mißvergnügt. Wann » . rer begeisterter Zustimmung der riesigen wären sie es nicht gewesen, wenn es überhaupt em- §oIfsmenqe verlas der Gauleiter zum Schluß ein mal zu einem direkten Gespräch zwischen Deustchland

und England gekommen ist! Und welches Geschrei iXCiegrOtttttl Ott OCtt

hätte die Pariser Presse erst angestimmt, wenn es folgenben Inhalts:Die Bevölkerung Frankfurts in Berlin tatsächlich zu formalen Abmachungen wie das gesamte deutsche Volk, in ungeheu- gefommen wäre. Es ist nicht leicht, Frankreich ju nr Erregung wegen der litauischen Justizver- befriedigen. Halten sich die Engländer in bem Rah- buchen. Spontan hat sie sich in unübersehbarer men ihrer Absprachen, so wirb konstatiert, baß über- Menge auf bem Römerberg versammelt unb bit - Haupt nichts herausgekommen ist. Wären bie Eng- L et Sie, mein Führer, alle Maßnah - länber über biejen Rahmen hinausgegangen, so men zur Aufhebung b e r wahnwitzigen hätte man sie in Paris als Wortbrüchige unb Urteile, bie ein Faustschlag in bas Gesicht jeber Scheinheilige hingestellt. Wir hätten Sir John Simon Sitte unb Kultur sinb, zu treffen.

auch in Paris unb Rom eine bessere Presse ge- (Bauleiter Sprenge r."

wünscht. Nun, da es nicht der Fall ist, wird man In der R e i ch s h a u p t st a d t hatte der Volks-

sich in London auch mit dem Gegenteil abzufinden Hund für das'Deutschtum im Auslände wissen. unb ber BunbDeutscher O st e n" zu Protest-

Die Berliner Aussprache aber hat baran fann hunbgebungen aufgeforbert. Viele Hunberttausenbe auch bie mißvergnügte Rabulistik ber französischenIM,wMi ----

unb italienischen Presse nichts änbern eine --------------------

Tatsache vollkommen klargestellt: Auch D e u t s ch - a h r für die deutsche Sicherheit. Zwischen Deutsch- land ist zur Mitarbeit an der For - (Qnb und England besteht nach den Berliner Be- derung des europäischen Friedens sprechungen mehr denn je Einverständnis über den bereit. Das kommt in dem leitenden Satz des Unterschied, den Sir John Simon kürzlich zwischen Communiques vom 26. März klar zum Ausdruck, einem echten Kollektivsystem des Frie- ,^) beide Regierungen mit ihrer Politik das Ziel e n 5 unb einseitigen Blockbilbungen verfolgen, ben Frieben Europas burch 5örbe = k Qr ben Kriegsfall, gemacht hat. Unter die- rung ber internationalen Zusammen-^ni Gesichtspunkt muß Deutschlanb die Paktfreu- ar beit ju sichern unb zu festigen." bigfeit anderer Nationen gründlich und gewissenhaft

Daß die eindeutige Feststellung, wonach das Ziel daraus prüfen, ob nicht fta11 vermehrter des Friedens durch Zusammenarbeit nach Garantien neue unb für das Reich Der Mitte wie vor das Kennwort bleiben muß, keineswegs lebensgefährliche Komplikationen dabei her- überflüssig war, beweist das ganze aufgeregte Ge- auskommen könnten.

schrei um die angeblich selb st gewollte Iso- Wenn es in diesem Zusammenhang mach eines lierung des Reiches, das seit der Wiedereinfüh- Beweises bedurft hätte, wie wenig die Verhältnisse rung der Wehrpflicht an mehr als einer Stelle er- in gewissen Gegenden Osteuropas dem westlichen hoben wurde. Es war der eigentliche Zweck der Sicherheitsideal entsprechen, zu dem sich Deufsch- englisch-deutschen Fühlungnahme, gerade den Eng- land grundsätzlich gern bekennt, dann hat das ländern klarzumachen, unter welchen ganz Kownoer Bluturteil im Memelprozeß die- besonderen Voraussetzungen Deutsch- sen Beweis von ber Frieblosigkett tm Osten mit lanbs Politik im Herzen Europas steht. Denn ge- erschreckenber Deutlichkeit geliefert Es ist mehr rabe bie Englänber, bie schon auf ihrer Insel heute als ein Zufall, wenn im gleichen Augenblick, wo tn bie großen Schwierigkeiten einersplendid isola- Berlin Die ersten Voraussetzungen einer tion" zu spüren beginnen, sinb unvoreingenommen nationalen Entspannung geprüft mürben, genug, um zu begreifen, baß Deutschlanb keineswegs' n.tr

den Wunsch haben kann, inmitten hochgerüsteter Nachbarn und innerhalb ber größten Lanbgrenze Europas in einer krampfhaften Abschnürung zu leben.