Ausgabe 
27.3.1935
 
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auszutragen. Die Elf des Gastgebers spielte wie aus einem Guß und verdiente sich den Sieg. Das Spiel begann mit schnellen Angriffen der Einheimischen, die zunächst mit der Unterstützung des Windes kämpften. Der Tormann der Gäste bewahrte seine Mannschaft schon in dieser Zeit vor einer eindeuti­gen Niederlage. Erst kurz vor Halbzeit mußte er sich von dem Mittelstürmer der Platzbesitzer über­winden lassen. Auch nach der Pause blieb Steinbach weiter im Angriff, aber der Licher Tormann war weiterhin auf dem Posten, bis es schließlich nach einer schönen Vorlage von Heckrodh dem Rechts­außen gelang, unhaltbar einzusenden. Jetzt gingen die Gäste sehr aus sich heraus, Steinbachs Hinter­mannschaft stand aber wie eine Mauer. Kurz vor Schluß vermochte der rechte Läufer der Licher aus einer Entfernung von 40 Metern auf 2:1 zu ver­kürzen. Der Ball war allerdings haltbar. Beide Mannschaften verdienten ob ihrer fairen Spielweise ein Gesamtlob.

Auch die Jugendmannschaft von Steinbach konnte gewinnen und zwar mit 3:0 Toren.

Sigmund Ruud

erringt den Feldbergpokal.

Auf einer nicht allzu halsbrecherischen Strecke mit 150 Meter Gefälle wurde am Samstag nach- mittag der Slalomlauf am Feldberg ausgetragen. Der Jungmann Rudi Cranz, ein Bruder der Chriftl, errang seinen bisher größten Sieg. Mit 1:30,1 ließ er den Franzosen Vignolle hinter sich und distan­zierte Bruno Koch-Freiburg, Rene Beckert-Frank- reich, ferner die auf den nächsten Plätzen folgenden Partenkirchener Wörndle, Bader, Kemser und Rei­ser. Bei den Frauen war Christi Cranz natürlich der Sieg nicht zu nehmen. Kombinationssieger für Ab­fahrt und Slalom wurde der Franzose Vignolle mit 99,68 Punkten. Zweiter wurde sein Landsmann Beckert mit 98,38.

Die internationalen Wettkämpfe wurden am Sonntag auf der Max-Egonschanze mit dem Sprunglauf abgeschlossen. Trotz Schnee und Wind hatten sich 2500 Zuschauer eingefunden, die einen neuen Schanzenrekord des Siegers Birger Ruud mit 53 Meter zu sehen bekamen. Auch Sig­mund Ruud und Randmond Sörensen erreichten diese Weite noch. In seinen beiden anderen Sprün­gen stand Birger 49 und 51 Meter, seine Gesamt­note von 340,2 brachte ihm den Sieg ein vor dem Oberhofer Hans Marr mit Note 337,3 (50, 51, 51 Meter). Dritter wurde Sigmund Ruud. Bei den Jungmann erwies sich Wiedemann-Oberstaufen als Bester.

Die Dreierkombination wurde eine Beute des Norweger Sigmund Ruud bei einer Note von 1313,08, der damit auch Gewinner des Feldberg­pokals wurde. An zweiter Stelle endete sein Bruder Birger mit 1310,40 vor Rudi Cranz 1259 und den beiden Franzosen Vignolle (1241,08) und Beckert (1220,6).

Kurze Sportnotizen.

D i e deutsche Straß en Meisterschaft der Berufsfahrer wird 1935 in einem Lauf ermittelt, und zwar gelegentlich des RennensRund um Berlin". Als Zusatzpreis wurden 1000 Mark aus­geworfen.

Verboten hat Korpsführer Hühnlein die Abhaltung sogenannter Dergleichsrennen zwischen Kraftwagen und Flugzeugen und außerdem wird

man auch künftig bei motorsportlichen Veranstal­tungen von der Vorführung von Motorrad-Fußball­spielen verschont werden.

Big Bill Tilden wird mit seiner durch die letzten Zugänge recht starken und leistungsfähigen Tennistruppe auch in diesem Sommer wieder nach Europa kommen. Die Reise wird vom 10. Juni bis 10. September dauern.

An alle Danziger im Reich!

Für den 7. April 1935 sind Neuwahlen zum Danziger Volkslag ausgeschrieben. Wahl- berechtigt sind auch die Danziger Staatsangehörigen, die am Wahltage nicht ihren ständigen Wohnsitz im Freistaat Danzig haben. Es befinden sich allein über 7000 Danziger im Reich, so daß ihre Zahl immerhin im End- Ergebnis des Wahlausganges mitspricht.

Es ist folgendes zu berücksichtigen: wer im Besitze eines gültigen Danziger Passes ist, besorgt sich einen Auszug aus dem polizeilichen Melde- register seines jetzigen Wohnsitzes und stellt unter Angabe seiner Paßnummer einen Antrag an das Wahlamt der Freien Stadt Danzig um Zusendung eines Wahlpasses. Die Reichs­bahn stellt gegen Vorlegung des Wahlscheines einen Freifahrlschein vom Wohnsitz bis zu den reichsdeutschen Grenzstationen Marienburg oder Groß-Boschpol aus. Von dort aus wird die Weiter- fahrl von Danzig aus geregelt. Jeder Auslands­danziger darf 50 RM. nach Danzig mit- nehmen. Bedürftige Danziger wenden sich betreffs Reisekostenzuschuß. Anterbringuckg und Verpflegung an die Gaupropagandaleitung der RSDAP. Danzig, Abteilung Ausland, Danzig, Weidengasse 2. Weitere Auskünfte erteilen die Vereine der Dan­ziger im Reich und die Danziger verkehrs­zentrale, Berlin W 8, Unter den Linden 16. Die oben aufgeführten Erleichterungen sollten es j e d e m Danziger Staatsangehörigen ermög­lichen, an den am 7. April 1935 stattfindenden Wahlen zum Danziger Volkslag teilzunehmen.

Kunst und Wiffenschast.

Der 47. medizinische Kongreß in Wiesbaden.

Im Mittelpunkt der weiteren Beratungen des 47. Kongresses der Deutschen Gesell- schäft für innere Medizin in Wiesbaden standen die Referate über das Sportherz und über Blutprobleme. Besonders hervorzuheben sind die Ausführungen von Bauer (München-Schwabing) über die drohende Entfremdung zwischen Sportler und Sportarzt. Die Leistungsfähigkeit eines Sports­mannes könne nur aus der Beobachtung seines Verhaltens bei steigender Belastung, also beim Training, beobachtet werden. Der Sportarzt gehöre deshalb ins Training, um diese lebendige Verbin­dung mit dem aktiven Sportler herzustellen. Der Sportsmann wolle vom Arzt eine Beratung über seine Lebensweise, über Ernährung, Genußmittel, Training usw., und ebenso meist Aufschluß über die Frage, wie und auf welchem Gebiet er seine Leistungen steigern kann.

Der folgende Kongreßtag war den Blutkrank­

heiten gewidmet. Im ersten Referat von Dr. Hell­mann aus Lund wurden diese Erkrankungen vom allgemeinen pathologischen Standpunkt aus betrach­tet. Professor Schultz (Berlin) behandelte vor allem eine von ihm zuerst beschriebene Bluterkran­kung, die sogenannte Agranulopytose, bei der es in der Hauptsache zu einer Verminderung eines be­stimmten Teils der weißen Blutkörperchen kommt. Zur Diskussion sprach noch Professor Schilling (Münster), der auf Veranlassung des Reichsgesund­heitsamtes Versuche anstellte, ob nach Pyramidon- Gebrauch Bluterkrankungen auftreten könnten. Bei allen seinen Versuchen mit reichlichen Pyramidon- gaben blieb die Blutzusammensetzung normal.

Erzählerpreis derneuen linie.

Der Erzählerpreis derneuen linie", insgesamt 15 000 Mark über fünf Jähre laufend, wurde in diesem Jahre wiederum in voller Höhe von 3000 Mark zum vierten Mal durch die ehrenamt­lichen Preisrichter Paul Fechter, Helene v. N o - stitz, Wilhelm von Scholz. Will Vesper und Bruno E. Werner von >der Zeitschriftdie neue linie" verteilt. Den 1. Preis (800 Mark) erhielt der bekannte Siebenbürgische Dichter Heinrich Zill ich (Kronstadt). Den 2., 3. und 4. Preis Erich Naujoks (Berlin), Friedrich Michael (Leipzig) und Ma­rianne Bruns (Breslau). Den 5. und 6. Preis Werner Bergen gruen (Berlin) und Willi Steinborn (Lenggries, Obb.). Ferner zeichnete die Schriftleitung derneuen linie" durch Ankauf einer Reihe weiterer Erzählungen aus: von Joa­chim von S ch a >l s ch a - E h r e n f e l >d (Großdeuben b. Leipzig). Peter B a m m (Hamburg), Franz Adam B e y e r l e i n (Leipzig), Viktor P l e ß (Potsdam).

Düchertifch.

Handbuch der geographische n W i s senschaft, herausgegeben von Universitätspro­fessor Dr. Fritz K l u t e, Gießen, unter Mitwirkung führender Gelehrte, etwa 4000 Textbilder und Kärt­chen, gegen 300 Farbenbilder, viele Kartenbeilagen, Preis pro Lieferung 2,40 RM. Akademische Ver­lagsgesellschaft Athenaion G. m. b. H., Potsdam. Die Lieferungen 71 bis 80, die soeben erschienen sind, beginnen mit wichtigen neuen Teilen. In zwei großen Abteilungen wird die allgemeine Geographie dargelegt. Professor Kretschmer, Berlin, gibt einen prägnant zusammengefaßten Abriß der Ge­schichte der Geographie als Wissenschaft von den Griechen bis zu den großen Forschern des 19. Jahr­hunderts. Professor Lautensach, Braunschweig, von seiner früheren Tätigkeit an der Universität Gießen her auch unseren Lesern wohlbekannt, setzt in seinem Beitrag Wesen und Methoden der geo­graphischen Wissenschaft anschaulich auseinander und schildert die Arbeit ihrer wissenschaftlichen Bahn­brecher von Karl Ritter und Oskar Peschel bis zu Wagner, Fischer und Supan. Professor Herzog, Jena, gibt in seinem BeitragPflanzengeographie" eine umfassende Ueberschau der Vielgestaltigkeit der Erde und ihr Pflanzenkleid. Er bespricht dann die einzelnen Florenreiche an Hand eines put ausge­wählten Abbildungsmateriols. Professor Marcus, Berlin, behandelt die Tiergeographie. Von besonde­rem Interesse ist der einleitende Abschnitt über Tier­welt und Lebensraum, der Einfluß der Umwelts­faktoren auf die Verschiedenheit der Faunen. Zahl­reiche instruktive Diagramme erläutern die Darstel­lung. Damit liegen für diese wichtigen Gebiete der Geographie, Botanik und Zoologie die auf Grund

der neuesten Forschungsergebnisse geschriebenen Werke vor. Die anderen Lieferungen bringen den Anfang der geographischen Darstellung Frankreichs aus der Feder von Prof. Scheu (Königsberg), eine klar gegliederte Schilderung der Struktur und Natur des Landes und seiner Bewohner in rassischer und nationaler Hinsicht. Ferner setzt Professor Dietrich seine Beschreibung von Kanada fort mit dem gefahrvollen, entbehrungsreichen Leben der Pelzjäger, Fischer und Seehundsfänger Neufund­lands. Auch hier wieder jene Anschaulichkeit in Wort und Bild, die das Handbuch so wertvoll macht.

Hermann Göring:D i e Rechts­icherheit als Grundlage der Volks­gemeinschaft". (Schriften der Akademie für deutsches Recht. Kartoniert 1, RM. Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg. (45) Die vorliegende Schrift stellt die Rede des preußischen Mimsterpräsi- denten vor der 5. Vollsitzung der Akademie für deut- ches Recht dar. In ihr wird der Begriff der Rechts- icherheit im nationalsozialistischen Staat geformt. Sie ist die unerschütterliche Grundlage der Volks­gemeinschaft. Der nationalsozialistische Staat, der den Zusammenschluß seiner artgleichen Menschen zur völkischen Gemeinschaft erstrebt, stellt den Schutz des Volkes in den Vordergrund seines staatspolitischen Denkens und Handelns. Jedes Glied der Volks­gemeinschaft ist des Schutzes seiner Staatsführung sicher, solange es sich nicht gegen die Gesetze der Gemeinschaft vergeht. An Beispielen aus der natio­nalsozialistischen Revolution versteht es der Minister- Präsident, klar und scharf die Aufgabe eines neuen Richtertums zu umreißen. Seine von einem starken Gefühl für das natürliche Rechtsempfinden des Vol­kes durchdrungene Rede läßt unmißverständlich den Standort erkennen ,von dem aus ein neues natio­nalsozialistisches Recht auszugehen haben wird.

Oie Narrenkappe.

Edisons Werbung.

Der berühmte amerikanische Erfinder Edison soll bei der Werbung um seine Frau eine recht eigenartige und knappe Form gewählt haben. Eines Tages ging er in eines feiner Arbeitszimmer und stellte sich hinter den Stuhl einer hübschen leie- graphistin, die ganz in ihre Arbeit vertieft war. Das Mädchen blickte sich scheu um und sagte:Ich weih, daß Sie es waren, Mr. Edison. Ich weiß immer, wenn Sie in der Nähe sind." Darauf antwortete er ohne weitere Einleitung zu ihrer Ueberraschung: Ich habe in der letzten Zeit sehr viel über Sie nachgedacht ... Ich würde Sie gern heiraten, wenn Sie mich haben wollen." Eineff Monat später waren die beiden verheiratet.

Letzte Rettung.

Nachts. Sie flüstert ängstlich:

Fred, ein Einbrecher."

Er:Pst! Ganz still. Vielleicht bringt er das Fenster auf. Es ist das, das wir nicht mehr öffnen können, feit der Maler da war."

Lebenserfahrung.

Da ist ein Mann und stottert herum. Ich bringe nicht aus chm heraus, was er will", erklärt der Lehrling dem Chef des Juweliergeschäfts.

Sie haben noch keine Erfahrung", meint der gewandte Chef,legen Sie ihm Verlobungs­ringe vor."

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Die trauernden Hinterbliebenen.

Klein Linden, 27. März 1935.

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Allen Verwandten und Bekannten die traurige Mit­teilung, daß meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Tante

Frau Elisabethe Becker

geb. Hetterich

im Alter von 65 Jahren nach langem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden am Dienstagvormittag sanft entschlafen ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Philipp Becker VIII.

Alten-Buseck (FriedhofStraße 6), den 26. März 1935.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 28. März, nachmittags 2V? Uhr, vom Sterbehause aus statt.

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