Ausgabe 
27.2.1935
 
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Die Zeugenvernehmung im Höseld-Prozeß

der im vergangenen

und der im Weltkrieg

O. Steinhäuser, Dr.O. Weide, Den Dank für die Auszeichnungen

A. Steinbrecher,

fetÄlSW5*5 butter, sie solle doch

unterstützten, wurde warmer

'^»unbert uerstmbenen °^Pr £I 3urü».

9 gefallenen Vereinsmitgüe . ejn än Stelle der Kinderschwester Betty I Fra>

üblich--Ä Sinn trat Schwester Marie Bodmer Für ine

Dem Rechner W. B r a u n, der an Stelle des lang­jährigen verdienten Ehrenmitgliedes W. A l b a ch die Rechnung zum ersten Male vortrug, die von zwei Mitgliedern vorgeprüft und für richtig befun- ? C _____ ___Sa*- a AUr.hrnv.SA flir

ruhig bleiben, es gehe doch vorbei. Sie war zehn Tage in der Kammer und bekam auf Anordnung des Vaters Wasser und Brot. Während der Ge­fangenschaft gab ihr die Mutter einmal Salat und sagte, es sei mit Erlaubnis des Vaters gewesen. Hilde erklärt, sie würde sonst den Salat nicht ge­nommen haben. Während der Gefangenschaft in der Kammer wurde sie nochmals geschlagen. Das Mädchen bejaht auch, daß der Vater die Mutter mißhandelte. Hilde äußert, daß sie von niemand gefragt worden sei, ob sie Schmerzen gehabt habe, als sie nach zehn Tagen aus der Kammer heraus­kam. , .

Die Zeugin schildert dann, wie es ihr in ihren Stellungen ergangen sei und kommt dabei auch auf ihre Tätigkeit bei dem Milchhändler zu sprechen. Hilde gibt zu, daß sie vom Kuchen naschte, daß sie den Stempel benutzte und auch einen Füllfeder­halter aus der Schublade nahm. (Der Milchhändler hat ihn bis heute noch nicht vermißt.)

Hilde wird dann über ihre Eltern befragt. Die Mutter habe einmal gesagt, sie gehe dabei zu­grunde, wie der Vater sei. Die Mutter sei immer zu ihr lieb gewesen. Hilde wußte, daß die Mutter Beziehungen unterhielt und daß das auch dem Vater bekannt war. Die Mutter forderte sie auf, als sie einmal spät aus dem Kino kam, sich das Leben zu nehmen. Den Vater will sie nicht für normal gehalten haben. Als sie sich einmal 30 Pf. geliehen hatte, teilte ihr die erzsirnte Mutter mit, wenn das noch einmal vorkomme, werde sie dafür sorgen, daß sie, die Hilde, nicht mehr am Leben

UlUU Ul v I l U/ Ul J w IV v v v yj O _ -

treu, ehrlich, nicht lügenhaft, aber verschlossen. Warm konnte man mit ihr nie werden. Minna er­zählte, daß sie vom Vater sehr geschlagen worden sei. Die Zeugin hat zwei Söhne. Daß diese nähere Beziehungen zur Hilde hatten, wußte die Zeugin

80 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Lauterbach

ntg5 wird nun die Oeffentlichkeit ausgeschlossen und der eine Sohn der Feinkosthändlerin ver-

-Sie hiesige Abteilung der V°lk-H°ch- «wer ^^t/dieM^B°^,chule

e hielt im Schulhaus auf dem Tal ben Dieses Schreiben trug den Firmenstempel

* ff>Ar.+rnnartf«0n.h ab. Der Redner cand. 9 Der Stempel wurde ständig

ch ^«»°n I unter Verschluß gehalten. Der Zeuge glaubt, daß " "" dei,ttck>en, unter >n Wohnung herumlpiomert

' . . r. *. J A.. Savv. SRohnlftlTC* TilTln.

Oberbrandmeister Hardt schloß dann die Fest-1Bie Äa||enüen)aitnine w-u, ~7~2

Versammlung mit Dank an all- Mitarbeiter^ Käme- Bruder Fr. Hahn (Grohen-Bufeck) m must-r, radschastlichcs Beisammensein beschloß den Abend. ----- tm- n,mfha und ickliester

25 Lahre Zweigverein Butzbach

nommen. v .

In der Rachmitt-agssitzung werden veZchiedene Arbeitgeber der Hilde Hofeld vernommen. Bei Frau S. war Hilde 12 Tage tätig. Sie ging aus eigenen Wunsch fort. Hilde zeigte sich vergnügt und lebens­lustig. Eine Professorgattin bezeichnet Hilde als eine gewissenhafte und pünktliche Person von gedrucktem

deren Andenken in ÜDiuyti auh,

Der Führer des Gesamt-VHC., r.. M hp95 s e r, überbrachte die Grüße und Glückwünsche des selben, erwähnend, daß Vater Benbe , Schöpfer so vieler Zweigoereme, auch der«emg Butzbacher Zweigvereins sei. Er teilte dann ' daß folgende Mitglieder für ihre 25;ahrlge Mitgliedschaft geehrt würden: Otto Geryaror, Fritz G r o h e, Hermann Küche l, Heinrich L m e r s d o r f, Fritz M ä t t n e r, Christoph> 2) chior, Karl Reif, Peter Reinhardts Dr. Karl Rumpf, Johann Sattler, Karl Selppe , Konrad Schneider, Oberamtsrichter JErP e w '

gesetzter Richtung. , v ...

Zeugin:Da habe ich gar nicht dran gedacht, das habe ich gar nicht überlegt.

Beisitzer:Würdest du auch in den Main gesprun­gen sein, wenn jemand anderes gesagt hättet Spring hinein?"

Zeugin:Rein". .. Qf .

Unterwegs hat keiner einen Ton geredet. Auf der Brücke sah der Vater erst einmal herunter und sagte dann, daß er ihr alles verzeihen werde. Dann gab er ihr einen Kuß. Sie trug ihm Gruße nach Hause auf und der Vater rief:Mach schnell, Damit kein Aufsehen erregt wird. Da stellst du bid) prauf und springst herunter," sagte er, auf das Geländer deutend. Als sie auf das Geländer stieg, hat der Vater ihr nicht geholfen. Er hat noch einmal ge­winkt und sich umgedreht, denn es kamen von der Frankfurter Seite mehrere Leute.Ich habe die Augen zugemacht und Habs mich !^e".

ich an die Oberfläche kam, wollte ich nicht schreien, mußte es aber tun." Es gelang der Zeugin an einen Pfeiler zu kommen. Sie blieb dann unter dec Brücke, damit sie niemand sehe, bekam steife Glie« der lag eine Weile am seichten Ufer, bann arbei­tete sie sich heraus. Vor Kälte fiitternb ging sie dann in das Heim, wo man ihr gleich Kleider und Tee gab und wo sie die ganze Affäre, aber n.cht fehr ausführlich, erzählte.

Nunmehr wurde die Verhandlung abgebrochen und auf Mittwoch vertagt.

Kleinen soll auf Antrag von Lehrer Henkel eine Schlafgelegenheit geschaffen werden. Für Anschaffung und Ergänzung der Spielsachen wurde em ,ahr- licher Betrag von 20 Mark in den Voranschlag ein­gestellt. Die Krankenschwester Marie Groß machte' 4958 Krankenpflegebesuche. Beiden Schern wurde für ihre treue Arbeit gedankt. Die Wohl tätigkeitsanstalt durste sich, im abge aufenen Ver­einsjahr wieder einer Reihe oon Unterftu^ungen erfreuen. Der Gemeinde, der Reichsbahnbirektion Frankfurt, der Evang.-Kirchl.-Frauenhilfe des Ortes, den Buderusschen Eisenwerken, dem Spar- und Dorschußverein Daubringen, der von Anfang an ein treuer Gönner des Werkes war, der Firma Rinn & Cloos und vielen ungenannten Spendern der Gemeinde, die die Schwestern mit Naturalien

Bauoberinspektor i. R. S t e i n b r e ch e r, die Ver-, treter des hiesigen Taunusklubs, die Vertreter em= achter Nachbarvereine u. v. a. Alsdann folgte nach einem schönen Kinderreigen der VHC.-Jungsten bte Auszeichnung von 42 Mitgliedern, die Kreiswan- derwart Wilhelm S e i p p e l vornahm. Nach einem Chorlied folgte die Aufführung eines äußerst humo­ristischen und sehr flott gespielten SchwanksDer arob? Gottlieb" von A. L a u f s, der die Lachmus- keln aller Anwesenden in heftige Bewegung setzte. An eine kurze Ansprache des Reichswanderwarts mrnt -j\r Werner, in der er seine und seiner Familie Verbundenheit mit dem hiesigen VHC., so- ^amlue -llervu.lv - Wanderns und die

Pflege 'der Gemeinschaft betonte, schloß sich bann *uÖÄ MJ-ä SÄE ä; ff. .tsäsäj Begrüßung der erschienenen Ehrengast- g.ng d°r Vorsitzende, Apotheker Matthaus IN kurzen Zügen aus bte Geschichte des Zw°'«°-«'nse,m gebuchte

in dem sich nicht nur der Stempel, sondern auch Geld befand. Es ist für den Zeugen kein Zweifel, daß Hilde ihm auch Geld genommen hat

Die Ehefrau des Milchhändlers erinnert sich, daß Hilde davon gesprochen hat, sie bekomme zu Hause oft Schläge, die sie nicht verdient hatte.

Eine Berufsschullehrerin bezeichnet Hilde als eine fleißige, mittelmäßig bis gut begabte ordent­liche Person, von der sie einen guten Eindruck hatte.

mit der Hilde nicht fertig. Tun Sie sie m eine Cr- ziehungsanstalt." Höfeld sei dagegen gewesen. Die Zeugin hat aus den Briefen allerhand Dinge ge­schlossen. Als die Zeugin der Mutter die Briefe zeigte, war Frau Höfeld sprachlos und bat sie sozu­sagen auf den Knien, dem Vater nichts zu sagen.

Die nächste Zeugin ist die Lebensmittelhändlerin, von der die Hilde das Darlehen erlangt hat. Sie uttwbai den Eindruck, daß Hilde eine verschlossene Per- Nach son ist. Die Zeugin hat der Dienstherrin von dem Bürger- Darlehen Mitteilung gemacht, als sie es nicht zuruck-

bleibe. M ,

Am 15. Dezember wurde Hilde vom Vater beim Heimkommen mit der Peitsche geschlagen. Die Mut­ter und Minna mußten hinausgehen, bann wurde weiter geschlagen. Der Vater rief bann Mutter und Tochter wieder ins Zimmer. Der Vater sagte dann, daß sie Selbstmord begehen solle von der Brücke. Sie nahm gleich an, daß die Eltern das verabredet hatten. Die Mutter weinte. Der Vater sagte, sie solle auf einen Zettel schreiben, daß sie das freiwillig tue. Den Anfang der Selbstmord­bescheinigung bekam sie vom Vater, den Rest von der Mutter diktiert. Ehe sich die Zeugin nun um­ziehen mußte, hatte sie noch mit der Mutter eine Unterredung unter vier Augen, die 20 Minuten dauerte. Hilde vertraute der Mutter ihre Beziehun­gen zu zwei jungen Leuten an. Darauf hat die Mutter gesagt:Du siehst selbst, daß es besser ist, wenn du nicht mehr am Leben bist."

Der Vorsitzende fragt die Zeugin, ob sie sich auch das Leben genommen hätte, wenn es ihr nicht an­befohlen worden fei. Hilde antwortete in ver- neinendem Sinne.

Als die Minna aus dem Zimmer geschickt wor­den war, fragte der Vater die Zeugin: »Bringst du auch den Mut auf, dies auszuführen? Hüde will das bejaht haben. Der Vater sagte: »Mach den Mund weit auf, da bist du gleich weg/ Auch dis Mutter sagte dies. Die Mutter habe noch gesagt: Du tust dem Vater den größten Gefallen, wenn du nicht schreist." Ferner sagte die Mutter, sie solle beten und man würde auch zu Hause für sie beten.

Vorsitzender:Hast du das Gefühl daß die Schwester auch wollte, daß du Selbstmord begehst?

Die Zeugin schweigt und sagt bann, baß Minna ja nichts hätte sagen können, weil sie bann Schlage zu erwarten hätte. Als sie die Minna zum Schluß umarmen wollte, sagte diese abwehrend:Es ist schon gut". Die Mutter, die weinte und sehr auf­geregt war, meinte:Du kannst dich hier oder an der Brücke vorn Vater verabschieden, es ist aber schon besser hier."

Der Vorsitzende fragt die Zeugin, warum sie denn unterwegs nicht fortgelaufen sei in entgegen»

Frau Höfeld erklärt, von diesem Fall nichts zu dies wissen. Es erfolgt dann bie.

Vernehmung der Hildegard Höfeld.

Die Angeklagten sind aus dem Saale entfernt worden. Heber das Recht der Aussageverweigerung ost machte «belehrt, erklärt Hilde, aussagen zu wollen. Die 'Reuain sagt, daß sie alle drei vor dem Vater Angst Di? L l- hattk^ bähe schon mit 12 Jahren Hieb- mit d-r Reitpeitsche bekamen. Die Zeugin laßt sich bann über ihre Beziehungen zu jungen Mannern aus. Sie verneint, jemals sich Geld angeeignet zu haben-, auch in ihrer ersten Stelle in Frankfurt wo ein­mal drei Mark vermißt wurden, habe sie nichts genommen. Dagegen gibt sie die unberechtigte Weg­nahme einer Uhr und eines Nachthemdes zu. Am 19 August ist der Zeugin vor der furchtbaren ZuA Hgung der Mund zugebunden worden. Als sie sich r. s:a A***v*Af a.iSa $TT>nHer IIP InllP ODCn

Folge Chöre bes Vereins, Musikstücke der Stein­bacher Kapelle, Gebichte von Lokalbichtern, Kuplets unb andere heitere Darbietungen. Ein flottgefpieb ter Einakter fand besonderen Beifall. Es schloß sich eine Tombola an. Die Jugend kam bann noch zu ihrem Recht mit Tanz. Der Verein zeigte, baß er unter ber bewährten Leitung seines Dirigenten auf alter Höhe steht.

y Großen-Linben, 25. Febr. Am Sonn­tag fanb im Saale ber WirtschaftZur Sonne" bte Generalversammlung bes Turnvereins statt. Nach einem gemeinsam gelungenen Turnerlied er­stattete der Dereinsführer Dr. Römer den Jah­resbericht. Er gedachte des im verflossenen Jahre verstorbenen Reichspräsidenten v. Hindenburg, des Turnerführers Dr. Berger und des Ver­einsmitgliedes Köhler. Ihr Andenken wurde ge­bührend geehrt. Die Mitgliederzahl hat sich auch im Berichtsjahr weiter erhöht. Dr. Römer erinnerte dann an den glanzvollen Verlauf des ersten Kreis- turnfeftes bes Lahn-Dill - Kreises am 9., 10. unb 11. Juni in Großen-Linben. Im Ausblick auf bas neue Jahr gab er dann die Veranstaltungen be­kannt, an denen sich der Verein zu beteiligen ge­denkt. Heber den Reichsbund für Leibesübungen gab der Vereinsführer nähere Aufklärung. Der Männerturnwart und die übrigen Fachwarte gaben eingehende Berichte über ihre Aufgaben­gebiete. Erwähnenswert waren hierbei die großen Erfolge, die bei den Schwimmwettkämpfen erzielt wurden. Es wurde dem Wunsche Ausdruck gege­ben, daß die Gemeinde bald ein Schwimmbad er­bauen möge. Der Kassenabschluß über das Kreis-

Dr. Ferd. Werner. Den Dank für Die Auszeichnungen sprach ber Ehrenvorsitzende Steinbrecher aus.

Alsdann hielt ber Reichswanberführer Professor Dr. Wemer eine tiefschürfende herzliche Ansprache, in der er die ernsten und heiteren Seiten des Wan-

A Laut erba

18 Hhr verstarl ,

Bürgermeister Peter. Er kehrte von einer .

reise nach Wetzlar zurück, fühlte sich kurz nach seiner

später einem Herzschlag. Bürgermeister Peter nehmen, den Hoherodskopf lassen wir uns nicht Derhaltnisst hat sich um das Aufbauwerk im Dritten Reich nn nehmen. Er entwarf bann noch em Zukunftsbild«aanz im to Rohmen der Stabt Lauterbach fehr verdient gemacht. unb versuchte zu schildern, wie es nach

Oberheffen

Bürgermeister Peter, Lauterbach t. gameJbW ganz ^neroger^rfc^arftero2lrb|it>eausg?fproC<5en. Nachdem

8 - -ch. 2«. Februar. Gestern gegen U^BÜtzbach gepflegt würde' Er die Lammung zu en emzelnen Punkten^stch

b ptütztch und unerwar^ W L

, -.Q$n d?n Gaurstankär den Nanga ter dem die Gemeinde"hundertprozentig stehe, auch

Zukunftsbild ganz im Sinne des Führers sei, mit einem Drei- unb versuchte zu Mibern, wie es nach weiteren fachen ^ben Führer

l 3be^b^a^^reXnroteineem|" "$90Vtra' ab" 'bei Vern

.......

Öefamtoerbanb und den Subefoerem schloß die

fammlung ab, die besondere Bedeutung dadurch spräche. Crmhfreis (öiehen tung ber evangelischen Kirche i". Oesterreich bekannt

gewann, bah am gleichen Tage vor 80 Jahren * ,. .. . unb forderte zur regen Unterstützung der deutschen

die Feuerwehr gegründet worden war. ck. H e u che l h e i rn, 25. Febr. Die hiesige F r e l-1 Brüder auf. Die nach dem Vortrag

Zur Generalversammlung'waren neben Vertretern willige Feuerwehr HE am SamstagabendLichtbilder führten die Arbeit des Evan- der Behörden zahlreiche Mitglieder erschienen. in ber Gastwirtschaft von Willy G e r m e r ihre ^clischen Bunbes unb des Guftav-Adolf-Verems in

Nach schneidigen Märschen der Feuerwehrkapelle Generalversammlung ab Der ^d^uhrer Ober- Steiermark vor Augen.

eröffnete Oberbrandmeister Hardt die Versamm- brandmeister Heinrich Sch mibt V. leitete die Steinbach, 26. Febr. Am Sonntagabend luna und gedachte des verstorbenen Reichspräsiden- außerordentlich gut besuchte Versammlung. be« Deran^a[tete der GesangvereinGermania im ten und zweier im vergangenen Jahre verstorbener grüßte besonders ben als Gast erschienenen Orts- des Gasthauses zum Ritter seinen Fanntten- Kameraden. Sodann gab er einen Bericht über die gruppenleiter W ob k er. Den ^esch^sbericht er- ^end, der gut besucht war. Der Vorsitzende Georg

Tätigkeit ber Wehr im Jahre 1934 und ernannte stattete ber Schriftführer Luh. Der Kassierer Ru- J^ob Schneiber begrüßte bie Gaste unb Mlt-

anschließenb bie durch den Abgang verschiedener dolf Keil gab den Bericht über die Kasse. Jn gI|eI)er Dann brachte das Programm in bunter

* Führer in ber Wehr notroenbig geworbenen Nach- Stelle von Bürgermeister Rinn .ber fein Amt|

fnkrer als erster Branbmeister wegen Arbeitsuberhaufung

Im weiteren Verlauf bes Abenbs konnten an bie abgab, wurde Ludwig Schmidt VII. 3um ersten Wehrleute Otto K.impel, Karl Molich, Helmut Brandmeister ernannt Zum^^öwetten Brondmelster ..................

Braun und Wilhelm B o ck die seit beißig Versicherung. 26 Febr Einen wohl- Die ^frühere Dienstherrin der Hilde, eine Frau

d-r W-hr st-h-n, sollen zu S°S-ben°r r A n e n^B^s^ ck . D^a®ftltcle bcr Turn - D., sagt, das Mädchen sei sauber und ordentlich Zeit besonders geehrt werden. . - ?r Ä n ßj u t ft e II" am Sonntagabend. Neben gewesen, aber schon nach acht Tagen habe sich er-

Oberbrandmeister Hardt hielt bann einen auf v e reinGut ft h autf* ->ab\-- aeben daß sie naschte unb auch lügenhaft war. Es

schlußreichen Vortrag über die Entstehung ber Frei- ^^r hiesigen (RÄfte^einaefunben so daß^ der fehlten dann verschiedene Sachen, ferner stellte sich willigen Feuerwehren in Deutschland und zeichnete reiche auswatllge Gas 8 ' ' f heraus, daß sie sich bei einem Spezereiwarenhand-

im besonderen die Entwicklung ber ßauterbadjer grofie 6aal beW ' Lehen und nicht wieder zurück-

Wehr von ihren Anfängen bis zur Gegenwart auf. Die Veranstaltung 9 . snordfdjen gegeben hatte. Die Zeugin teilte der Frau Hofeld

Zum Schluß wandte er sich an die aktiven Wehr- Spie mannszug des Verems mit bem gegeven y r De?antwortung nicht mehr über-

hüte, bie er bat, jenen Männern "a^^nn'^e Tr^u unstrm 'Volk" folgten. Hier- nehmen könne, das Mädchen länger zu beschäftigen,

in zäher Aufbauarbeit in guten unb schlechten Zei- unb bas UcöXrcu un«erm - »ackenbe Be- benn sie nehme Sachen fort und habe gravierende

ten, immer nach bem WahlspruchLott zur Ehr, auf hielt Beremsfuhrer ^efeDon jungen Männern. Frau Hofeld bat,

bem Nächsten zur Wehr", wertvolles Bolksgut er- grubungsansprach^ Er g^^^^ SS ton «Sem Manne mitzuteilen. Als bie

halten halfen zum Wohle bes gesamten Vaterlandes, des! .butschen Turnwesens, « Ziele nun- Zeugin das Höfeldsche Haus verlassen wollte, traf

R-gl°rungsr-t Kessel oom Kreisamt beglück. Friedrich LudwigJahn dch-n h-h- »a. NM s-ug>n ^sammen, dem sie Mitteilung

toÄM Adolf W er endlich Verwirklichung Pfunden | machte. Dih-ugin hat Hofeld «.»Skwerden

krttaszett neu aüfgebaut wuttdef heute als eine der hätten. Es folgten daraus turnerische Auffuhrun- schlagfertigsten Wehren dastehe und mit Stolz auf gen in bunter Reihenfolge^ Die durchweg vortreff.

ihr aditüaiäbriaes Bestehen zurückblicken könne. Die lichen Leistungen legten Zeugnis ab von ernstem £Ä9S^reisftabt habe bie Aufgabe, als Muster- Willen, zur Gesunbung unb Ertüchtigung unseres bettpttl'^fur die anderen Wehren dazustehen. Mit Volkes nach Kräften beizutragen. Bez.r-turnma

"?a-rmeift-r^P eter beglückwünschte die Wehr friedigung über die im letzten Jahre so sichtbar in zu dem settenen Jublliium und betonte, daß die Tat Erscheinung getretene Aufwartsbewegung m der Ler Gründung der Wehr, als damals Bürger Bau- deutscher' Tun''-»- Don L o

Der Ehrenkommandant unb frühere Kreisfeuer- * Großen -Buseck, 26. Febr Im Anschluß ^öfelb bis zu ihrer Verhaftung tätig. Das

wehrinspektor Bechtolb, ber lange Jahre bie eine Wanberung am Sonntag hielt ber Zw e i g- wie die Zeugin erklärte, anständig,

Wehr leitete berichtete von seiner damaligen Tätig- verein des VHC. Buseckertal seine dies-1 waoaym war, w« feit unö gab seiner Freude darüber Ausdruck, baf$ jäf)rige Mitgliederversammlung im Gasthaus von die Arbeit damals nicht umsonst gewesen sei. Gerlach zu Großen-Buseck ab. Der Beremsfuhrer,

Kreisfeuerwehrinspektor Stöpler würdigte die L. Jung (Großen-Buseck), erstattete denl Jahres­lange Zeit ber treuen Pflichterfüllung und beschaf- bericht für 1934. Durch die nationalsoziali tische Be- tiate sich dann mit bem zu erwartenden neuen I roegung erhielt bie Wandersache neuen trieb Drei Feuerlöschqesetz ferner gab er bas für bte öffent- Mitglieber ttaten neu ein. 75 v. H. ber Mitglieder liehe fteiVr9 bereits feststehende Programm bekannt, beteiligte sich an den regelmäßigen Wanderungen.

Oberbrandmeister Hardt schloß dann die Fest- Die Kassenoerhältnisse sind, vom Rechner, VHC.-

gültiger Weise geführt, recht günstig und schließen mit einem Heberschuß ab. Von den vorn Zweig- , verein oertriebenen Losen zu Gunsten bes Deutschen des VHC Gebirgs- und Wandervereins fiel ein Gewinn von

.. o ha RM nach Großen-Buseck. Die Auszeichnung ber

wsi;>» '** "

diesem Anlaß wurde das A US z e 1 ch n Ung sfe st Fletzen) 75, und die VHC.-Schwe- me etwas g f h t. mar Hilde

in etwas größerem Rahmen begangen. Nach -m-m Ha hn (Großen- Bufeck) 75 Frau Milchh'andler täti® Die ersten acht Tag-

flotten Eroffnungsmarfch und einem °°n Frl Bußy rf) 50 unb grau Wehrum /.f.j^ sie ür thr Alter fabelhaft. Dann wandte

rer des Gesarnt-DHC., Dr. B. G.h ' unb Gartenbauverein hielt im Saale der Schauspielerin Hilde äußerte gelegentlich,

d^,^en-rsitzenben des^ hiesigen. VHC., | e» »edam«n ung iD« >terMunfl. Zeuge

Dereinsführer, Sttaßenwart K. P feiner, leitete i '^ber später, daß eine ärztliche Hntersuchung die Versammlung.. Dbftbautnfpeftor Rentsch ^yr W ^Qttg^unben Das kam auch (Friedberg) hielt einen sehr ^hrreichen Vortrag Eltern zur Kenntnis. Der Zeuge bekam von über Obstbaumpflege und die Schadlingsbekamp- oe^^ Lehrerin ein Entschuldigungsschreiben der fung. Die hiesige Abteilung ber Dolkshoch^ Gesicht, die die Berufsschule versäumt

schule hielt im Schulhaus auf dem Tal den dieses Schreiben trug den Firmenstempel zweiten Vorttagsabend ab Der Redner cancl ^M^händlers. Der Stempel wurde ständig theol. (T f) r i ft oon tUh<>r hpnH Aen * ter ^6?!% lüft aehalten. Der Zeuge glaubt, daß

Vortrag über den Reichsgedanken in der deutschen,- in utl v------

Geschichte. Der Vortrag wurde mit großer Auf- 0^ we l ^9 bem Behältnis fand,

merffamfeit entgegengenommen. I / Sa, (ctomnoi innhem auch

r Daubringen, 26. Febr. Gestern abend fand irn Saale bes Gastwirts Lubwig Schäfer bie bies- jäbriae gut besuchte Generalversammlung bes 33 e r = eins Kinderf reunb unb Krankenpflege statt. Der Vvrsitzenbe, Pfarrer Guß mann, be­grüßte bie Erschienenen unb leitete bie Versamm­lung Der verstorbenen Mitglieber würbe in ub- licher ehrender Weife gedacht. Er begrüßte die neu- uuu ....... ,----------

ernannten Vorstandsmitglieder besonders Burger- M im Auftrag der Mutter an sie

meister Deines, und «-dacht- mit Worten der ... e'ine Mark, da die Mutter Arzneien

Dankbarkeit der langfahrigen Tätigkeit des fmhe- ^zahlen müsse. Die Mark gab si-

ren stellvertretenden Vorsitzenden, Bürgermeisters ar o . am anderen Schultag

- ~ Aus dem Jahresbericht ist zu ent= 1