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Der Reichstierschutzbund teilt mit: Es sind

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Eduard Antofch erhielten Kerker strafen von je einem Jahr mit V e r f ch ä r f u n g e n und außerdem Geldstrafen von je 1000 Kronen. Schließ­lich wurden alle drei zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt. Der vierte Angeklagte Anton Wittek wurde freigesprochen.

erreicht hat.

BezeichnungTNodeunion von Deutschland" verboten.

der Öffentlichkeit ist wiederholt der Eindruck

Beamte und Handwerker beweisen am 1. Dezember ihre Einsatzbereitschaft für das Derk des Führers. Auch du, Dolks- genoffe, muht am 2. Reichssammeltag durch dein Opfer mithelfen!

Hinrichtung eines Verräters.

Berlin, 26. Roo. (DRB. - Funkspruch.) Die Justizpressestelle Berlin teilt mit: Der am 30. Juli d. I. vom Volksgerichtshof wegen Verrats militärischer Geheimnisse zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehren­rechte verurteilte 29 Jahre alte Albrecht Spieß aus Berlin ist Dienstag früh in Berlin hinge- richtet worden

Einweihung der ersten deutschen Wililcirmusikschule in Bückeburg.

In Bückeburg fand die feierliche Einweihung der er st en Militärmusikschule Deutsch­lands statt. Unter den zahlreichen Ehrengästen be­fanden sich als Vertreter der Wehrmacht der Kom­mandeur der 6. Division, Generalmajor Kuntze und der Generalmusikinspizient Professor Schmidt. Reichsstatthalter Dr. Meyer gab einen Ueberblick über Entstehung und Aufgaben dieser ersten Mili­tärmusikschule, die unter der Aussicht der Reichs­musikkammer stehen werde. Es sei Wunsch und Wille des Führers, in den Ländern die Kultur­eigenart nicht nur zu erhalten, sondern sie noch zu fördern. Der Präsident der Reichsmusikkammer, Professor Dr. Raabe, überbrachte die Grüße der gesamten deutschen Musikerschaft. Er betonte, daß es die Aufgabe dieser Schule sei, deutsche Jugend in soldatischem Geist zu großen Musikern und Künstlern heranzubilden. ____________

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Münster vollendete sein 91. Lebensjahr. Er machte den Deutsch-Französischen Krieg bereits als Sani­tätsoffizier mit und darf als der Senior der Sani­tätsoffiziere des deutschen Reichsheeres gelten. Er erfreut sich ausgezeichneter geistiger und körperlicher Rüstigkeit.

General v. Eberhardt 80 Jahre.

General der Infanterie v. Eberhardt, der Führer der Hauptreserve Straßburg in der Schlacht von NancyEpinal, des XV. Res.-Korps in den Vogesen (1914/15), des X. Res.-Korps in den Stel­lungskämpfen an der Ost- und Westfront (1916/17) und Oberbefehlshaber der 7. und 1. Armee (1918) feiert am 6. Dezember seinen 80. Geburtstag in Berlin.

Admiral Ielllcoes letzte öffentliche Handlung.

Wenige Tage vor feinem unerwartet eingetre­tenen Tode vollzog Lord I e l l i c o e, der Ober­kommandierende der britischen Seestreitkräfte in der Schlacht am Skagerrak, auf dem Londoner Bahnhof Euston noch einen bemerkenswerten öffent­lichen Akt: er ließ eine neue Lokomotive gleichsamvom Stapel laufen" und taufte sie. Denn genau wie bei der Taufe eines Schiffes zer­schellte er an einem der Puffer der neuen Maschine eine Flasche Sekt und taufte sie auf den Namen derBritischen Legion", der größten englischen

erweckt worden, als ob dieM odeunion von Deutschland e. D." (Präsident Richard Dil - lenz) eine Vertretung des gesamten deutschen Modeschaffens sei, die von den amtlichen Stellen gefördert würde. Hierzu wird amtlich festgestellt, daß es sich bei dieser Institution um eine rein pri­vate Vereinigung von wenigen Firmen handelt. Amtliche Stellen haben mit ihr nichts zu tun und lehnen sie ab. Der Werberat der deutschen Wirt­schaft hat bereits die irreführende Bezeichnung Modeunion von Deutschland" aus Gründen der Wahrheit und Klarheit in der Werbung unter­sagt.

Neunzehn japanische Arbeiter ertrunken.

Neunzehn japanische Arbeiter wurden bei der Ueberfahrt über den Jnaschio-See in Nordjapan von einem plötzlichen Sturm überrascht und fanden sämtlich den Tod in den Wellen.

Schreckliches Ende einer Theatervorstellung.

Die Aufführung des VolksstückesDer Unfried" im Katholischen Vereinshaus * in Bischofshofen (Salzburg) nahm ein trauriges Ende. Im Ver­lauf der Handlung sollte der Darsteller eines Wirts denUnfried" erstechen. Als nun der Wirt, den der Bauernsohn Franz M e i s l spielte, das Messer zückte, blieb, ohne daß er dies bemerkte, die Scheide in der Brusttasche stecken und der Stich des blanken Messers traf den Gegenspieler, den Darsteller des

er seine Hütte in Brand und rannte mit gezücktem Messer los. Der Rasende konnte erst überwältigt werden, nachdem er 13 Menschen getötet hatte. Zwei Leute wurden von ihm verletzt.

Neue Schreckensmeldung aus dem chinesischen hochwafsergebiet.

Nach einem Bericht aus der chinesischen Provinz Kiangsu sind im Norden der Provinz etwa 200 000 Menschen, die das Hochwasser obdachlos ge» macht hatte, an S ch w a r z w ass e r si e b e r er- krankt.. Das Flutgebiet nimmt immer größere Aus­maße an. Heftige Schnee stürme vergrößern die Leiden der ohnehin schon hart geprüften Be­völkerung.

Verbot sogenannter Künstlernamen für Juden.

In Vereinbarung mit . dem Geheimen Staats­polizeiamt hat die zuständige Stelle im Reichs­ministerium für Dolksaufklärung und Propaganda allen jüdischen Künstlern das Führen von soge­nannten Künstlernamen (Pseudonymen) u n t e r f a g t. Dieses Verbot gilt auch für die im Rahmen des Reichsverbandes der jüdischen Kultur­bünde tätigen nichtarischen Personen.

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Frontkämpfervereimgung, zu deren Ehrenmttgtte- dern der Großadmiral gehörte. Auch die kurze Taufrede, die der ehemalige Flottenchef hielt, war völlig dem Dorstellungskreis der Marine entnom­men; er zerschlug die Tauf-Flasche mit den Wor­ten:Und so wünsche ich dir jeden Erfolg, und ebenso allen, die du ins Schlepptau nehmen wirst!" Anläßlich des Todes ihres Taufpaten hat die neue Lokomotive Trauerflor angelegt.

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Katt ° witz, 25. Nov. (DNB.) Am Montagsrüh hat der angekündigte dreitägige Ausstand der Be­legschaften in der polnischen Schwerindustrie be­gonnen. Die Arbeiterschaft in Ostoberschlesien und im Dombrowaer Revier hat der Streikparole nur zu 50 v.H. Folge geleistet. Während die Gru­be n b e l e g s ch a s t e n zu 80 v. H. den Streik aus­genommen hatten, beträgt die Zahl der im Aus­stand befindlichen oftoberschlesischen Hütten­arbeiter nur 23 v.H. Die Kokereien sind am Streik mit 25 v.H. der Belegschaften beteiligt. In den Zinkhütten wird normal gearbeitet. In den Dombrowaer Eisenhüt t e n haben nur 15 v. H. die Arbeit niedergelegt. Der Streik vollzieht sich überall in völliger Ruhe. Auf den vom Ausstand betroffenen Gruben und Hütten werden nur die Notstandsarbeiten durchgeführt.

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Küchenverwaltung II./J. R. 36.

Unfried", Ruppert Penn, mitten ins Herz. Im Eifer des Spiels wurden weder dieser verhängnis­volle Zufall, noch seine furchtbaren Folgen bemerkt so daß der Todeskampf des Getroffenen als eine glänzend darstellerische Leistung bestaunt wurde. Erst als Penn nach dem Akt|chluß liegen blieb er- kannte man die furchtbare Wahrheit. Der Arzt konnte nur den infolge innerer ^fkMung eingetre- tenen Tod des Spielers feststellen. Die Vor­stellung wurde sofort abgebrochen. Der unchuckl.che Täter ist unter dem Eindruck des Vorfalles ver- fchwunden und konnte noch nicht aufgefunden wer­den. Der Verunglückte war Tischler im Missions­haus zu Bischofshofen.

Ostindifcher Amokläufer tötet dreizehn Menschen.

Im Bezirk von West-Lombok in Ostindien ereig­nete sich ein schwerer Fall von Amoklauf. Em Ein­geborener, der sich mit feiner Frau entzweit hatte, tötete sie und seine beiden Kinder. Dann steckte'

zwei Jahre vergangen seit die Reichsregierung das Reichstierschutzgesetz erlassen hat. Mit die­sem Gesetz ist ein völliger Umbruch in der Ein­stellung des Menschen zum Tier innerhalb des Deutschen Reiches erzielt worden, ein Zeichen des kulturellen Schaffens des nationalsozialistischen Staates. Das Tier genießt heute den gesetzlichen Schutz um seiner selbst willen. Gefängnisstrafen bis zu zwei Jahren sowie Geldstrafen bis zu 10 000 Mark bedrohen denjenigen, der das gesetzlich festge­legte Recht der Tiere ' verletzt. Die Tierfreunde innerhalb des deutschen Volkes, deren Zahl erfreu­licherweise sehr groß ist, haben deshalb allen Grund, des Tages des Erlasses des Reichs-Tierschutzgesetzes alljährlich zu gedenken. Im Aufttage des Reichs- Tierschutzbundes, der Spitzenvertretung desdeut­schen Tierschutzes, wird Dr. Korkhaus anläßlich dieses Tages über das ThemaHelft den Tieren'

beigetragen haben, unsere zwei großen Nationen zusammenzubringen, als alle Bemühungen aller Politiker wäh­rend der letzten 20 Jahre zusammengenommen. Wenn dieses Gefühl, wie ich glaube, von der großen Masse der Völker Großbritanniens und Deutschlands geteilt wird, dann ist der Segen Jelli- coes für die Menschheit unermeßlich.

OaS Urteil im tschechoslowakischen Schuhgesetzprozeß.

Brünü, 25. Nov. (DNB.) In dem Schutzgesetz­prozeß gegen vier ehemalige Mitglie­der des VereinsDeutsche Falken­schaft" in Brünn wurde vom Kreisgericht das Urteil verkündet. Der Anklage lag die in solchen Prozessen übliche Behauptung zugrunde, die An­geklagten hätten sich zu Anschlägen gegen die Tsche­choslowakische Republik vereinigt und seien zur Er­reichung dieses Zieles mit reichsdeutschen Stellen in Verbindung getreten. (!) Der Hauptangeklagte Heinrich Fröhlich wurde zu 15 Monaten schweren Kerkers mit einer monatlichen Verschärfung und zu einer Geldstrafe von 1000 Kronen verurteilt. Hermann Klein und

den sind als in dem entsprechenden Zeitabschnitt des Vorjahres. Diese lebhafte Bautätigkeit und Bau­planung wird sich sicherlich auch noch bis in das Baujahr 1936 auswirken. Dieses wird also wieder­um unter einem besonders günstigen Stern einsetzen können. , r

Die Bau- und B o d e n b a n t, die im laufen­den Jahre Bürgschaften für Wohnungsneubauten im Gesamtbeträge von 136 Millionen Mark über­nommen und dadurch den Bau von Neubauwoh­nungen im Gesamtwert von schätzungsweise 325 Millionen Mark ermöglicht hat, wird diese wichtige Wohnungsbaufinanzierung auch im nächsten Jahre fortsetzen. Es kommt hinzu, daß die rege Spartätigkeit ben Sparkassen dauernd neue Mittel zuführt, die vorzugsweise in Woh­nungsbauhypotheken angelegt werden sollen. End­lich können auch die Träger der Sozialver­sicherung, nachdem ihre Sanierung erfolgreich durchgeführt ist, wieder neue Rücklagen ansammeln, die ebenfalls eine besonders zweckmäßige Anlage in Wohnungsbauhypotheken finden. Auch im näch­sten Baujahre werden also wieder bedeutende Mit­tel zur Finanzierung des Neubaus von Wohnun­gen zur Verfügung stehen. Außerdem hat das Reich in Aussicht gestellt, erneut 10 Millionen Mark für W o h n u n g s - U m b a u t e n und -Instandsetzungen in Gestalt von Zuschüssen bereitzustellen. Auch von dieser Maßnahme kann das Baugewerbe erfahrungsgemäß eine wertvolle Förderung erwarten. Es besteht daher auch auf diesem Gebiete keine Gefahr, daß die Quellen, aus denen bisher der Arbeitsmarkt befruchtet wurde, etwa versiegen oder spärlicher fließen könnten.

Das Baujahr 1935 ist im wesentlichen beendet Schon seit dem Monat Oktober sind Neubauten in erheblicher Anzahl nicht mehr in Angriff genom­men worden. Der Eintritt des Frostes wird der Bautätigkeit binnen kurzem eine unüberfteigbare Schranke setzen. Die Bausaison 1935 unterschied sich von der oorangegangenen hauptsächlich dadurch, daß die Umbautätigkeit, die im vorigen Jahre eine große Bedeutung erlangt hatte, sehr stark zurückging, weil die staatlichen Forde­rungszuschüsse für den Wohnungsumbau erschöpft waren, und neue zunächst nicht mehr zur Ver­fügung standen. Die Folge war, daß die Zahl der erstellten und dem Markt zugeführten Wohnun­gen in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres um etwa 21 Prozent geringer als im Vor­jahr war. Dabei muß man aber berücksichtigen, daß von den im Baujahr 1934 erstellten 319 000 Wohnungen allein 129000 aus Umbauten stammten.

Sieht man von den Umbauwohnungen ganz ab, so hat die N e u b a u t ä t i g f e it zweifellos ro e i - ter zugenommen. Hierzu hat vor allem der Einsatz der 105 Millionen Mark beigetragen, die das Reich für den Siedlungs- und Kleinwohnungs­bau erneut zur Verfügung gestellt hat. Außerdem hat die Wiedereinführung der allgemeinen Wehr­pflicht mittelbar auch den Wohnungsbau erheblich gefördert. Denn sie schuf einen besonderen Bedarf an Wohnungen, der vom Reich naturgemäß befrie­digt werden mußte. Ein Kennzeichen der günstigen Entwicklung des Wohnungsbaus war die Tatsache, daß im dritten Vierteljahr 1934 um 6 0 v. H. mehrWohnungsbauten begonnen wor-

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Auf dem Tempelhofer Feld bei Berlin startete der Wetterflieger Dr. Rudolf R e i d a t zu feinem 100 0. Wetterflug. Aus Anlaß dieses seltenen Jubiläums wurden dem Wetterflieger bei seiner Landung zahlreiche Ehrungen zuteil. Dr. R e i b a t wurde von Ministerialdirektor Fisch, der dem Flieger die Glückwünsche des Staatssekretärs Milch überbrachte, herzlich begrüßt. In einem Anerken­nungsschreiben weist der Staatssekretär auf den Wagemut und die Zähigkeit hin, mit der Dr. Reidat bei jedem Wetter seine Flüge, die der Witterung der deutschen Luftfahrt gelten, durch­führt. Der Wetterflieger führt feine Tätigkeit seit 1930 planmäßig durch. Täglich steigt er um 7.30 Uhr mit seinem Spezial-Wetterflugzeug zu etwa ein» stündigem Fluge über Berlin auf, bei dem er bis zu 5000 Meter die verschiedenen Luftschichten, Wol­kendecken usw. erkundet. Seine Beobachtungen wer­den danach an die Reichswetterwarte weitergeleitet.

Ellsworth auf einem Flug im Südpolargebiet verschollen?

In Neuyork herrscht Besorgnis um das Schicksal des Fliegers Lincoln Ellsworth, der am Sams­tagfrüh zu einem neuen Flug im Südpolar gbiet aufgestiegen war. Seit 41 Stunden fehlt jede Nachricht von dem Flieger. Der Brennstoffvorrat war für 24 Stunden berechnet. Lebensrnittel für acht Wochen hatte Ellsworth mitgenommen. An Bord des Flugzeuges befindet sich ein Notsender, der am Samstaqvormittag eine Mitteilung aus­sandte, Die jedoch unverständlich blieb. An Bord oes Hilfsschiffs wird zur Zeit eine Rettungsexpedi­tion ausgerüstet. Man rechnet jedoch noch immer mit der Möglichkeit, daß der Flieger die Walsifch-

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Im Bereiche eines flachen Hochdruckgebietes hat fick auch bei uns am Montag Aufheiterung durch­gefetzt, die in der vergangenen Nacht durch starke Ausstrahlung und Abkühlung in den Niederungen verbreitete Nebelbildung heroorrief. Es muß an­genommen werden, daß in Verbindung mit der neuerdings aufgekommenen Wirbeltätigkeit im Raume EnglandIsland sich allmählich von Nor­den her eine mildere Westströmung in Deutschland durchsetzt und die Witterung wieder unbeständiger gestaltet.

Aussichten für Mittwoch: Nach kalter und meist nebeliger Nacht veränderliche Bewölkung und auch schon vereinzelte Niederschläge, bei leb­hafteren westlichen Winden tagsüber wieder etwas milder als seither.

Aussichten für Donnerstag: Bei Luft­zufuhr aus Westen voraussichtlich unbeständiges, zu Niederschlägen geneigtes Wetter, noch etwas milder.

Lufttemperaturen am 25. November: mittags 5,2 Grad Celsius, abends 3,6 Grad-, am 26. November: morgens 1 Grad. Maximum 5,4 Grad, Minimum 0,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 25. November: abends 3,8 Grad: am 26. November: morgens 3,1 Grad Celsius. Niederschläge 0,0 mm.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange: für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. 21. X. 35: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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