Einzelbild herunterladen

mben

i den oder diene»

weizek artigen rlichen thoden nif

rni« teile.

sind. t>en.

der 1870 Heck- ic'cn nter»

lgder rteibi» Aus» An» Wäh* Zwei obren, halten (baten lusbil»

nassen- fallen,

tilW

die

h f® ample re dec i war immer -ich ße erstieg- ,t wohl uf d-n

bi l)11' M1; ,n i» in, d°-

Kt

«fl

auf

Der i n -

Der polnische Botschafter Josef Lipski dankte dem Präsidenten der Lessing-Hochschule, dem Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha sowie Pro­fessor Dr. von Arnim dafür, daß sie die mühevolle Aufgabe auf sich genommen haben, die Gründung des Deutsch-Polnischen Institutes zustandezubringen. Völker, die freundschaftliche Beziehungen zueinander unterhalten und sie vertiefen wollten, mußten sich verstehen. Die polnische Literatur habe sich in den

soll Brücken s , x und in Forschung und Austausch der Sache beider Völker dienen.

Die indischen Fürsten gegen die Zndienbill.

der Grenze gewonnen. Der Hauptsieg muß jedoch bei uns selb st erfochten werden." (Im Text des Blattes ist ausdrücklich vom linken Flü­gel die Rede, also die Front gegen Italien ange­deutet.)

Eine Anspielung auf die Einführung der zweijährigen Dien st zeit findet sich in fast allen Blättern. DerTemps" sagt, eine der ältesten und aufrichtigsten Demokratien übernehme aus freien Stücken eine Verschärfung der Militärlasten, weil sie sich der Pflicht, ihr Gebiet zu verteidigen, bewußt sein. Das beweise eine p o l i t i s ch e R e i f e, die als Beispiel g e l t en könne. In der letzten Zeit, in der man oft die Lehren der Geschichte unbeachtet lasse, wirke das wie ein Trost.

Wie dieWandelhalle" meldet, sind z w e i n e u e Reichstagsabgeordnete in den Reichstag eingetreten, und zwar der Pg. Willi S t ö h r aus Frankfurt a. M. (Adjutant des Gauleiters) für Hessen-Nassau und der zweite Bürger- meister von Germersheim Leonhard Wüchner für die P f a l z.

Die italienisch-abessinischen Der. Handlungen über die von Italien vorgeschla- gene Errichtung einer sechs Kilometer tiefen neu­tralen Zone haben, wie von unterrichteter italieni­scher Seite erklärt wird, noch zu keinem Abschluß geführt. Insbesondere sei der italienischen Regierung noch nichts darüber bekannt sei, daß die abessi­nische Regierung bereit sei, auf die für Ita­lien unannehmbare Teilnahme belgischer und schwedischer Offiziere an dem Aus­schuß zur Kontrolle der neutralen Zone zu verzich­ten. Italien seinerseits bliebe bereit, den Noma­denstämmen in dem Grenzgebiet zwischen So­mali und Abessinien das Durchzugsrecht durch die neutrale Zone einzuräumen.

von einer Krise gesprochen werden könne.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer und Reichskanzler hat an den Reichsarbeitsführer Hier! folgendes Glückwunschtelegramm gesandt:Zu Ihrem heuti­gen 60. Geburtstag sende ich Ihnen in dankbarer Anerkennung Ihrer großen Verdienste meinen herzlichsten Glückwunsch. Adolf Hitler." Ferner sind dem Reichsarbeitsführer u. a. noch Glück­wunschtelegramme gesandt worden von dem Stell­vertreter des Führers Rudolf Heß, dem Minister­präsidenten Göring, dem Reichsernährungsmini­ster D a r r 6, dem Reichsführer der SS. Himm­ler, dem Stabschef der SA. Lutze, dem Reichs­organisationsleiter der NSDAP. Dr. Ley.

einem Besuch in Moskau übermittelt hat. Auch diese Angelegenheit wurde gestern vom Kabinett geprüft. Einige Kabinettsmitglieder sind der Meinung, daß ein Besuch in Sowjetrußland wünschenswert sei, daß es indessen fraglich sei, daß der Besuch in erster Linie vom Staatssekretär des Aeußeren selbst ab­gestattet werden solle. Sie schlagen als Ausweg vor, daß Simon nach seinem Berliner Besuch nach London zurückkehren und dem Kabinett Bericht erstatten solle, und daß in der Zwischenzeit ein anderer Minister sowohl Moskau wie Warschau zur Erkundung der Haltung der Sowjet­regierung und der polnischen Regierung gegenüber dem Ostpakt besuchen könnte. Ob der Staatssekretär des Aeußeren später die Reise nach Polen und Rußland unternehmen werde, werde von dem Er­gebnis der vorläufigen Untersuchung abhängen.

M o r n i n g Po st" bemerkt, es sei jo gut wie sicher, daß der Staatssekretär des Aeußeren Mos­kau besuchen werde, und es sei wahrscheinlich, daß er auch noch Warschau und Prag gehen werde. Daily Telegraph" sagt, unter den britischen Ministern habe Uebereinstimmung darüber ge­herrscht, daß von einer Ausdehnung der Reise Simons wertvolle Ergebnisse erwartet werden könnten. Das Gerücht, wonach von sehr ein­flußreicher britischer Seite Wider st and gegen diesen Gedanken geleistet worden sei, entbehre jeder Grundlage. Vor seinem Besuch in Mos- k a u werde Simon nach London zurückkeh­ren, um dem Kabinett über seine Berliner Bespre­chungen Bericht zu erstatten.

Simon wird am Donnerstag erneut in Paris erwartet.

Paris, 26. Febr. (DNB.-Funkspruch.) Der französische Ministerrat. wird am Dienstagmorgen auch den bevorstehenden Besuch des englischen Außenministers in Paris erörtern, den die Regie- rung trotz seines privaten Charakters zu einem eingehenden Meinung saustausch be­nutzen wird. Sehr wahrscheinlich wird der englische Botschafter am Donnerstag ein Frühstück geben, zu dem auch der französische Außenminister Laval geladen wird. Dieses Frühstück soll den Rahmen für die Unterredung der beiden Minister bilden, die sich vor allem um die Berliner Reise Sir John Simons drehen wird. Sir John Simon wird am Freitag nach London zurückkehren.

Reichsminister Dr. Goebbels besuchte Filmstadt der Ufa in Neubabelsberg, begleitet dem Potsdamer Polizeipräsidenten Grafen H d o r f, dem Hauptschriftleiter derEssener Natio­nalzeitung" Grafen Schwerin und von dem Pressereferenten im Propagandaministerium Dürr. Er wurde empfangen durch C. M. Köhn und Direktor G r i e v e n von der Ufa. Der Besuch galt

Simons Informationsreise

Der Besuch in Berlin steht fest.

Deutsch-polnischer Kulturaustausch

Ein neues Institut an der Berliner Lessinghochschule.

die von ell-

Das Hoheitszeichen für die Technische Nothilfe.

DNB. Hannover, 25. Februar. Auf einem Generalappell und Kameradschaftsabend der Tech­nischen Nothilfe teilte der Reichsführer der TN., SA. - Gruppenführer Weinreich, mit, daß der Technischen Nothilfe das Tragen des.Hoheitszeichens in stilisierter Form zur Dienstuniform genehmigt worden sei. Die Verlei­hung trete mit dem 1. März, dem Tage der Rück­kehr der Saar, in Kraft.

Große Herbstmanöver mit motorisierten Truppen in Frankreich.

Paris, 25. Febr. (DNB.) Im September finden im Truppenlager von Mailly und in der Umgebung große Manöver statt, an denen erst­malig drei motorisierte Divisionen teil­nehmen, die 4. ehemalige Kavallerie-Division aus Reims, die jetzt leichte motorisierte Division ge­nannt wird, die 12. Infanteriedivision aus C Ha­lo n s - s u r - M a r n e und die 3. Infanteriedivision aus Amiens. Der stellvertretende Vorsitzende des Obersten Kriegsrates, General G a m e l i n , sowie andere Mitglieder des Obersten Kriegsrates werden diesen Manöver beiwohnen. Etwa zur gleichen Zeit soll im Truppenlager von S i s s o n n e wieder ein Versuch mit einer R e s e r v i st e n d i v i s i o n ge­macht werden, die kriegsmarschmäßig wer­den soll. Während man im vergangenen Jahre die 41. Reserve-Division einberief, will man dieses Mal die 52. einberufen. Zahlreiche aktive Divisio­nen werden ferner im Sommer und Herbst in verschiedenen Truppenlagern Manöver durchführen.

üblichen Verdächtigungen Deutschlands geknüpft. Es wird behauptet, daß nur die drohende deutsche Gefahr die Schweiz zu dem Entschluß ver­anlaßt habe, neue militärische Lasten zu überneh­men.Frankreich begrüßt selbstverständlich", so schreibt dieLiberte", den Bejchluß des Schweizer Volkes mit Freude.Nicht ein einziger unter uns denkt daran, sich auf unseren kleinen Nachbarn zu werfen, selbst wenn wir von diesem verabscheu­ungswürdigen Angriff strategische Vorteile erwar­ten könnten. Dagegen stellt eine starke, durch ihre Haltung jede Angriffsabsicht entmutigende Schweiz für den linken Flügel unserer Armee eine wertvolle Deckung dar. Frankreichs Sicherheit hat gestern einen'Sieg jenseits

Angesichts der äußerst heftigen Vorwürfe, die die rechtsstehenden Pariser Blätter gegen den französi- schon Innenminister im Zusammenhang mit dem Fernbleiben des österreichischen Bundeskanz­lers Schuschnigg von einem Pariser Got­tesdienst erhoben hatten, veröffentlicht das In­nenministerium eine Verlautbarung, in der es fest­stellt, daß die verantwortlichen französischen Stellen für das Fernbleiben Schuschniggs nicht verant­wortlich gemacht werden könnten.

Kunst und Wissenschaft.

Reichsminister Dr. Goebbels bei der Ufa in Neubabelsberg.

London, 25. Febr. (DNB.) Der englische Außenminister Sir John Simon wurde am Mon­tag vom König im Buckingham -Pala st empfangen. Die Unterredung dauerte über eine halbe Stunde.Ich hoffe, in sehr kurzer Zeit B e r - l i n zu besuchen", so antwortete Sir John Simon im Unterhaus auf eine Anfrage des Oppositions­führers. Simon erklärte weiter: Nach Entgegen­nahme des deutschen Vorschlages fragte die eng­lische Regierung nach, ob sie richtigerweise anneh­men könne, daß der Zweck dieser Zusammenkunft dahin gehen würde, die Beratungen über alle in dem englisch-französischen Kommunique erwähnten Angelegenheiten um einen Abschnitt weiter zu tra­gen. Ich habe eine Antwort von der deutschen Re­gierung erhalten, in der sie mit dieser Beschreibung des Umfanges der vorgefchlagenen Zusammenkunft überein st immt und mich einlädt, zu diesem Zweck nach Berlin zu kommen. Die englische Regierung ist der Ansicht, daß dies eine nützliche Anregung ist, und ich hoffe, binnen sehr kurzem Berlin zu besuchen. Der Zeitpunkt und die anderen Einzelheiten müssen noch verabredet werden. Die französische und die italienische Regierung haben dem ihnen vorgeschlagenen Gang des Verfahrens z u g e st i m m t. Auf die weitere Frage, ob es be­absichtigt sei, Moskau oder irgendeine andere europäische Hauptstadt im Zusammenhang mit die­sen geplanten Abmachungen zu besuchen, erwiderte Simon:Diese Frage wird zur Zeit erwogen."

Dienst der nationalen Idee gestellt. Sie sei stark national geworden. Einen solchen Charakter der Literatur hätten große Männer gewertet. Goethe sagte:Die Bestrebungen, die Poesie zu nationali­sieren und von den Fesseln der Nachahmung zu be­freien, sind edel zu nennen. Jede Nation hat ihre poetische Ernte. Warum auf fremdem Boden Blü­ten suchen, wenn der eigene üppig ist." Bezeichnend für die Notwendigkeit des gegenseitigen Sich- kennenlernens ist ein an Marianne von Willemer gerichteter Brief Goethes, dessen Beziehungen zu Adam Mickiewicz und anderen bedeutenden Polen bekannt sind und der Ehrenmitglied der Warschauer Gesellschaft der Freunde der Wissenschaften war. Goethe äußerte sich in diesem Brief Über Polen folgendermaßen:Wir sind mit dieser Nation und ihrer Sprache schon viel näher verwandt als sonst. Sehr oft kommen gebildete Männer dorther, unse­rer Frau Großherzogin aufzuwarten. Unsere Biblio­theken besitzen Grammatiken und Wörterbücher hin­reichend, und so wirkt eine Nation immer lebhafter auf die andere." Die Worte Goethes könnten jf das Programm unseres Institutes übertragen werden: Seine Vorträge werden auch, gestützt auf die Kenntnis der Geschichte unseres Landes, feiner Literatur und Philosophie, das Thema des neuen

London, 26. Febr. (DNB. Funkspruch.) einstimmige Beschluß der Konferenz der di sch en Fürsten in Bombay, daß das Gesetz über die indische Verfassung abgeändert wer­den müsse, falls es für die indischen Staaten an­nehmbar sein soll, hat bei den englischen Gegnern der Jndienreform der Regierung große Genug- tuung hervorgerufen.Daily Mail", deren Be­sitzer Lord Rothermere die Fürsten wiederholt durch persönliche Telegramme zum Widerstand gegen die Regierungsvorschläge aufgefordert hat, spricht sogar von einem Ultimatum der Fürsten und von einem erschütternden Schlag für das bri­tische Kabinett. Das Blatt fügt hinzu, Lord Rother­mere habe ein Glückwunschtelegramm an die Für­sten abgesandt. Es wird erwartet, daß der S t a a t s- sekretär für Indien, Sir Samuel Hoare, im Unterhaus den Standpunkt der Regierung be­kanntgeben wird. Man glaubt in Regierungskreisen, daß die Bedenken der indischen Fürsten durch ge­eignete Abänderung des Wortlautes verschie­dener Punkte, die sich auf ihre Stellung und auf ihre Rechte beziehen, beschwichtigt werden können. Es wird entschieden in Abrede gestellt, daß

der Besichtigung der Arbeiten an dem neuen SpitzenfilmDas Mädchen Johanna" und an den FilmenAmphitryon" undDie ledige W i t w e". Der Minister nahm an den Arbeiten lebhaften Anteil. Er begrüßte die an­wesenden deutschen und französischen Schauspiele­rinnen und Schauspieler in herzlicher Weise.

Deutsche Beteiligung am 1. Internationalen Kongreß für Gaslro-Enterologie in Brüssel.

Im August 1935 findet in Brüssel gelegentlich der dortigen Internationalen Weltausstellung der 1. Internationale Kongreß für Gastro« Enterologie (Magen- und Darmleiden) statt. Auf Einladung der Kongreßleitung wird Deutsch­land dort durch ein aus zwölf Medizinern (Chirur­gen und Pathologen) bestehendes Deutsches National-Komitee vertreten sein. Mit der Führung der deutschen Kongreßmitglieder und der Vertretung der Reichsregierung und der Reichsge­sundheitsbehörden ist Professor Umber- Berlin be­auftragt. Schriftführer des Deutschen Komitees ist Prof. Walter Koch- Berlin. Die Deutsche Gesell­schaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten wird darin durch ihren Vorsitzenden Prof. Bür­ger- Bonn vertreten. Deutsche Referenten sind Professor H. H. Berg-Hamburg und Professor K o n j e tz n y - Greifswald. Meldungen zur Teil­nahme und Anfragen an Professor W. Koch, Ber­lin, Krankenhaus Westend. Diesem Kongreß kommt insofern besondere Bedeutung zu, als zum ersten Mal nach dem Vertrage von Versailles die deutjche Sprache als Kongreßsprache zugelassen wird.

Professor Volhard

behandelt König Fuad von Aegypten.

Der Direktor der Medizinischen Klinik in Frankfurt a. M., Professor Dr. Franz Vol- hard, tritt in diesen Tagen eine Reise nach Kairo an, um König Fuad, der eine Nierenerkrankung befürchtet, zu behandeln.

Aus aller Wett.

50 Jahre Deutsch-Ostafrikanifche Gesellschaft.

1884 wurde auf Veranlassung von Dr. Carl Peters und Graf Behr-Bandelin die Gesellschaft für deutsche Kolonisa­tion" gegründet, die den Entschluß faßte, Land an der Ostküste von Afrika zu erwerben. Einer Expedition unter Führung von Carl Peters gelang es, durch Freundschaftsoerträge mit ein­heimischen Häuptlingen im Hinterland der ostafrika- nifchen Küste Gebiete zu erwerben. 1885 wurden die Landschaften Usagara, Nguru, Useguo und Ukami unter den Schutz des Deutschen Reiches ge­stellt. Die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft blickt nunmehr am 27. Februar d. I. auf ein 50jähriges Bestehen zurück. 1890 gingen die Hoheitsrechte der Gejellschaft auf das Reich über. 1891 wurde die Eijenbahngesellschaft für Deutsch-Ostafrika, Usarn- bar a - L i n i e" gegründet, von der die erste Eisen­bahn von Tanga ins Hinterland gebaut wurde. 1905 errichtete die Gesellschaft dieDeutsch- Ost a f r i k a n i s ch e Bank" in Daressalem, die den Notenumlauf in der Kolonie regelte. 1911 grün­dete die Gesellschaft dieHandelsbank für Ostafrika" in Tanga. Die Gesellschaft baute den Handelsbetrieb und die Plantagenwirtjchast weiter aus. Die Gesellschaft besaß bei Kriegsausbruch in Ostafrika und Madagaskar 21 kaufmännische Nieder-

und bewundern ihre Lebenskraft. In diesem Kampfe hat sich erneut bewiesen, daß das schol­lenverwurzelte Bauerntum Kraft­quelle des Volkes ist. Polnisches Bauerntum und der stolze und ritterliche Sinn des polnischen Kriegerstandes spiegeln sich in der großen Kunst eines Chopin wieder. Aus den polnischen Staats­lenker und Soldaten, den Marschall P i l s u d s k i, blickt mit Bewunderung das neue Deutschland. Anders als bei uns, aber angepaßt den Verhält­nissen seines Volkes, hat der Marschall das neue Staatsgebäude errichtet, dessen stärkster Pfei­ler die Wehrmacht ist. Auch die Gesundung der wirtschaftlichen Verhältnisse und die kulturellen Bestrebungen Polens erregen unser größtes Inter­esse: haben doch im Mittelalter deutsche M e i - st er, deutsche Bauern und deutsche Bürger in der Wirtschaft uq£ Kunst Polens ge­wirkt. Was den beiden Völkern nottut, ist d i e Kenntnis von Sein und Wesen des

Time s" schreibt: Die Ankündigung des Staats­sekretärs war das Ergebnis eines vom Kabinett in seiner gestrigen Sondersitzung gefaßten B e s ch l u s- s e 5. Die Minister waren übereinstimmend der Mei­nung, daß die Andeutung der deutschen Regierung, wonach jede in der englisch-französi­schen Erklärung aufgeworfene Frage auf einer Zusammenkunft zwischen britischen und deutschen Minister g e pr ü s t werden solle, sie zur Annahme der Einladung berechtigte. Man erwarte jetzt, daß Simon ungefähr Mitte näch­ster Woche nach Deutschland abreisen wird. Ob er allein reisen, oder von Groß-Siegelbewahrer Eden begleitet sein wird, ist noch nicht entschieden.

Viel mag davon abhängen, ob auf den Besuch in Berlin Besuche in Moskau und Warschau olgen werden. Es verlautet, daß der Sowjetbot- chafter in London, Maisky, nunmehr der britt- chen Regierung die formelle Einladung zu

Nachbarvolkes, die Erforschung und Erkennt­nis der osteuropäischen staatlichen, völkischen und kulturellen Möglichkeiten. Zu diesem Zwecke ist das Deutsch-Polnische Institut gegründet worden. Es " ~ schlauen zwischen den Völkern

g und Austausch von Erkenntnissen

Polens behandeln.

Konrad Hansen eröffnete mit Klavierkompo- itionen Chopins das Festkonzert. Hansen erntete reichen Beifall. Der zweite Programmteil war Jan K i e p u r a vorbehalten. Er brachte mehrere Arien und Balladen zum Vortrag. Die Beifallsstürme wollten kein Ende nehmen.

Berlin, 25. Febr. (DNB.) Im Zoo fand aus Anlaß der Eröffnung des Deutsch-Pol­nischen Institutes an der Lessing-Hochschule ein Konzext des großen polnischen Tenors Jan K i e p u r a statt, das unter dem Protektorat des Ministerpräsidenten Göring und des polnischen Botschafters Exz. Lipski stand. Es gestaltete sich zu einem bedeutsamen Festakt, der symbolisch war für den weiteren Ausbau und die enge Verbindung ber deutsch-polnischen kulturellen Beziehungen. Un­ter den Ehrengästen bemerkte man außer den bei­den Schirmherren diesese Abends Staatssekretär Lammers, der für den Führer und Reichskanz­ler erschienen war, die Reichsminister Dr. Goeb­bels und Seldte, Vertreter des Auswärtigen Amtes und des Kultusministeriums, den Gesandten von Südslawien, viele andere Mitglieder des Diplo­matischen Korps, den Präsidenten der Lessing-Hoch- chule, He rzog von Sachsen-Coburg und Gotha und die polnische Kolonie.

Der Rektor der Technischen Hochschule, SA.-Oberführer Professor Dr. v o n A r n l m begrüßte als Direktor der Lessing-Hochschule die Gaste und führte dann u.a. aus: Als nach dem Weltkriege Europa sich neu 3U orimen begann, er­schien auf der Bildfläche em Volk, das die Diplo­maten saft vergessen hatten, das polnische Volk mit über 33 Millionen ^J^en ge­schlossenem Siedlungsraum Trotz ihrer Aufteilung auf verschiedene Hoheitsgebiete hatten die Polen ihre völkische Substanz 130 3a f) re hinhurdi aerettet. Unser Führer Adolf Hitler hat das ^erftänbnis des deutschen Volkes für d i e Kraft und Reinheit desVo l k s - tüm- auch bes fremden. «eweckt D.e Deutschen würdigen d aher den Kam p

Auch beimUlalAkastee uns anderemGetreidekaffee ist Ser Zusatz einer guten Kaffeewürze von vorteil. Das Getränk wird damit voller, kräftiger und wohl­schmeckender. Mber nehmen Sie nur die bewährte Kaffeewürze Franck Spezial in Grießsorm.