Einzelbild herunterladen

hervorragenden, selektiven und klangschönen Fernempfang

herrliche Edelholzgehäuse

Troubadour

NORA-Undine

Einkreis 2 Röhren-Empfänger

1X0 mJiöhren färGlairS-

tM IOZ.5O u»d Wedueliiram

NORA-Troubadour

6 Kreis Superbei r mil Röhren

RM fürWechselstRHD

NORA-6OO

7 Kreis Superhet mit Kurew* aa# mit Röhren

RM UdOe- fürWeduelriroÄ

NORA-Rienzi

rückkopplungsfreier Zweileeber aaq mit Röhren

RM ZUO« fürWechselstram

und

werden

- Detz. mborn, 'dheim-

elf. Die leraben in vier Feuer« Heber« zeichnet Nehger-

M über, zeichnet:

Karl Sausch t lOjify ch unb kurzer r übet amerab tamerab tt über Neuzeit- as über

lichtigr zröhere ube in i Aus« ierübet egeben. ferung, Derben,

Rache R bem n noch Unn. eLeh. chfigen amtes, i Der« m für nicht iüffen, r auf Lanb-

bie An« Bürger- noch zn 15 Luft- befchafft n Ober­en.

ch einen Schie- Schiefer- schen- ng nach chmaschi' erte eine rnlage

Anlage -genwart > Gießen der Um* nit bie|er

ilvähtz n an- s ber schlich ) bas Meile n bie Hahr, rben; u be« b\t arteile m un, rfunft nb bie

jar » cd IWm lnt-r.R Wbiz'^ erlitte^ ttc$

hie»

Tat* D D

Id-lt

K',7 »et 6»?*

irch das tobt ge* erger wurde ei Wil* irtifl die mit der iigt. r>'° iismara* is«U 3trb der n.

Zußballabteilung

ftUporf

Der Ausbau der deuffchen Leibeserziehung

ist bekannt. Die ursprüngliche Organisation nut den äußerlich und innerlich noch unverbunden neben­einanderstehenden Fachsäulen war eine Notlosung

jetzt an die Arbeit gehen.

es

Pokal

ßienzi

Übung als einzige Instanz zuständig. Dem Verband bleibt es überlassen, sein Eigenleben in den verschiedensten Richtungen auszugeslal- len und zu pflegen, nur daß er für die Zweige seiner Leibesübungen die Anordnungen des betreffenden Fachamls zu beachten hat.

innerhalb widerstreitender Interessen, wie sie jebe erste Entwicklung zur Folge hat. Es war eine rem technische Lösung, eine Summierung von Organi­sationen, die sich als untragbar erwies, schon weil ihr die innere Marschlinie, der bestimmende Ge­danke der Gemeinschaft fehlte. Es ist das Verdienst des Reichssportführers, daß er in dieser Lage nicht eine Gewaltlösung versuchte, sondern die Dinge sich langsam entwickeln ließ.

findet am 3. März statt.

Fußball: 1900 - Kasseler SC. 03.

Die Gießener Blauweißen zeigen großen Unter­nehmungsgeist. Hoffentlich weiß dies das einhei­mische Sportpublikum zu rechtfertigen. Wenn die Spielvereinigung 1900 Gießen diese finanziellen Lasten auf sich nimmt, so tut sie dies auch mit dem Bewußtsein, dem Können der eigenen Mannschaft Rechnung zu tragen, denn die Gießener Elf kann aus Verpflichtung höherklassiger spielstarkerer Mannschaf­ten nur profitieren. Den Gästen geht der unbestrit­tene Ruf voraus, zur Zeit Kassels beste technische Elf zu stellen. Die Spielstärke reicht jetzt auch wie­der an die des Kasseler Spielvereins heran, der erst kürzlich hier in Gießen eine hervorragende Gastrolle gab. Erst vor vierzehn Tagen standen sich diese beiden Kasseler Vereine im Meisterschaftslokal­treffen gegenüber und wieder ging die Partie un­entschieden aus, genau wie im Vorspiel! Das flache Paßspiel der Kasseler Gauligisten wird dominieren, 1900 aber wird lediglich seinen großen Eifer in die Waagschale werfen und versuchen, nur ehrenvoll zu unterliegen. Besonders interessant gestalten wer­den die beiden schnellen Außenstürmer Kassels, die sich schon seit einiger Zeit einen ständigen Platz in der Gaumannschaft erworben haben (Markert und Kleim), sowie der Außenläufer Israel, die Soldaten Engelhardt und Süß. Die Gäste treten in zur Zeit bester Aufstellung an und zwar mit:

Ziehe

Engelhardt, Velmete Methe, Roßbach, Israel Markert, Kellner, Süß, Peter, Kleim.

1900 Gießen stellt dem gegenüber:

Wilhelmi, Hammer, Schmelz, Heilmann, Jäger Langsdorf, Mank, Hembach

Zeiler, Kaps Schlarb.

Man hofft, daß der an den DFB.-Spielen gegen die Schweiz teilnehmende Lippert durch Kaps wieder recht würdig vertreten wird. Die Etatsmä­ßigen am linken Flügel, Dörr und Holz, sind er­krankt. Durch eine Umstellung und die Hereinnahme von Jäger und Langsdorf hofft man auch sie be­friedigend zu ersetzen. Die Spielleitung wurde Schiedsrichter Deiß (Nauborn) übertragen.

ÄfB.-Reichsbahn Gießen.

VfB.Reichsbahn I Sportverein Dillenburg I.

Wenn auch den Dillenburgern in dieser Verbands­serie wenig Erfolg beschieden war, so müssen sie doch, zumal auf eigenem Platze, als spielstarker Gegner angesprochen werden. »Die Gastgeber wer­den alles daransetzen um fiegreid) aus diesem Kampf hervorzugehen. Die Hiesigen werden unter Abänderung der Verteidigung in der Aufstellung des Vorsonntages antreten. Wenn die Mannschaft mit einigem Siegeswillen kämpft, sollte sie in der Lage sein, den Gastgebern ein mindestens gleich­wertiges Spiel zu liefern.

Die zweite Mannschaft muß tn Großen-Buseck gegen die erste des dortigen FC. antreten. Die Busecker liegen bis jetzt noch aussichtsreich im Ren­nen um die Meisterschaft ihrer Klasse und werden sich die Gelegenheit zu weiterem Punktgewinn nicht entgehen lassen. Trotzdem gehen die Gießener, die ihre Spielstärke bedeutend gehoben haben, nicht ohne Chancen in den Kampf.

Gpielvereinigung 1926 Leihgestern.

Am morgigen Sonntag fährt die erste Elf der Spielvereinigung 1926 Leihgestern uach Lich um dort gegen den VfR. Lich zum fälligen Verbands­spiel anzutreten. Leihgestern hat die Mannschaft umqestellt und erheblich verjüngt. Man wird ge­spannt sein, wie sich diese junge Garnitur schlagt. Die Leihgesterner Fußballfreunde werden am nach-

Die westdeutschen Schwimmerinnen steigen immer weiter in ihren Leistungen. Die nach Düsseldorf über­gesiedelte Kraulschwimmerin Irmgard Ohliger erzielte soeben im 200-Meter-Kraulen einen neuen deutschen Rekord, indem sie mit 2:40,9 den bisherigen Rekord der Berlinerin Hilde Salb ert um 6 Se­kunden schlug.

Hallen-Tennismeisterschafien.

Bei den internationalen Deutschen Hallen-Tenms- rneisterschaften in Bremen wurden am tfreitag, tm Herreneinzel dieLetzten Vier" ermittelt. Der Bel­gier Lacroix, Bernard (Frankreich), der Berliner Henkel II und der Deutsche Meister Gottfried von Cramm sind an der Vorschlußrunde teilnahmeberech­tigt. Im Herren-Doppel stehen in Bernard-Centlen sogar schon das erste Paar der Schlußrunde fest.

Das höchste Erziehungsziel: Leibesübungen hineingestellt in das ewige Lebensgeseh eines Volkes, das über dem Iahnschen Turnen stand, sieht heute als oberstes Gesetz über dem Reichs­bund für Leibesübungen.

Der Reichssportführer hat das Vermächtnis des politischen Jahn als nationalsozialistische Kraft hineingebaut in das Werden und Gestalten der neuen Zeit. Er hat damit beste deutsche Tradition fortgesetzt. Darum ist auch die Deutsche Turner­schaft freudig den eingeschlagenen Weg mit« gegangen.

Wie sieht nun die 'Form des neuen Bundes aus? Oberster Leiter der gesamten Leibesübungen ist der Reichssportführer. In dieser Eigenschaft ist er Vertreter des Staates. Wichtig hierbei ist, daß die Einheitlichkeit der Front durch die Tatsache ge­wahrt ist, daß der Reichssportführer Referent sei­nes Arbeitsgebietes bei der SA. und bei der HI. ist und durch fein Referat beim Ministerium auch in gewisser Beziehung seine Hand auf dem Turn- betrieb der Schulen halten kann. Nach unten setzt sich die Stellung des Reichssportführers tn der Person des Gaubeauftragten jedes Gaues fort.

Der Reichsbund selbst umfaßt alle Vereine, so­weit sie einem anerkannten Verband angehoren. Sogenannte wilde Vereine, die keinem Verband angehören, haben im Reichsbund keine Stätte und sind aufzulösen oder müssen sich für einen Ver­band entscheiden. Der Reichsbund ist damit in sei­nem Aufbau einen klaren und guten Weg ge­gangen. Es sind nicht die verschiedenen Verbände Mitglieder, nicht die Fachsäulen, wie es verschie­dentlich gewünscht wurde, sondern die Vereine selbst, deren innere Einheit und eigengesetzliche Entwicklung damit gesichert ist.

Die Führung der einzelnen Zweige der Leibes­übungen haben nicht die Verbände, sondern bie Fachämter, Derbanb unb Fachamt können sich im Emzelfalle becken, sie finb aber auf jeben Fall von- einanber zu trennen unb haben auch verschlebene Rechte.

Das Fachamt ist für bestimmte Aufgaben und nur für einen bestimmten Zweig der Leibes-

des Turnvereins Wieseck.

Zum vorletzten Spiel ber Verbanbsrunbe hat bie erste Mannschaft des Turnvereins Wieseck am mor­gigen Sonntage die zweite Mannschaft ber Spiel- oereinigung 1900 Gießen auf eigenem Platze zum Gegner. Wieseck hat in ben letzten Spielen wie­der eine beständigere Form gezeigt unb wirb ben Gästen, zumal es auch noch ben Vorteil bes eige­nen Platzes besitzt, nur wenig Chancen lassen.

Um die Gshockey-Weltmeisserschast.

Das Weltmeisterschafts-Eishockey-Turnier mürbe am Freitag in Davos nur mit Spielen ber Trostt runde fortgesetzt. Hier konnte Deutschlanb burch

Nie Gau-Gchneelaufwettkämpfe der OT. auf dem Hoherodskopf abgesagt.

Wie uns milgeleill wird, fallen die Gan-Schnee- laufmettkämpfe auf dem Hoherodskopf, die für den morgigen Sonntag vorgesehen waren, ans, da sich die witterungs- und Schneeverhättnlffe im hohen Vogelsberg am gestrigen Freitag so sehr verschlech­tert haben, daß eine Durchführung der Wettkämpfe unmöglich ist. Die Veranstaltung wurde auf den 2. und 3. Februar verschoben.

Gauliga-Handball in Gießen.

Tv. 1847 Wehtar zum Verbaudssplet in Gießen.

Nach einem spielfreien Sonntag setzt bie (Bau» ligarnannschaft ber Spieloereinigung 1900 morgen die Rückspiel-Verbandsrunbe fort. Der Gegner ist der vorjährige Gaumeister Tv. 1847 Wetzlar. Die Wetzlarer Elf kam in ben biesjährigen Punkte­spielen zunächst nicht recht in Fahrt, hat sich aber durch Neueinstellungen inzwischen derart verbessert, daß sie von allen nordhessischen Gauligamannschaf­ten gefürchtet werden muß. Wie wird sich die Elf von 1900 in diesem Spiel schlagen? Die Leistungen in den beiden letzten Treffen (gegen Eschwege unb Tuspo Bettenhausen) stimmen ja einigermaßen zu­versichtlich, aber es fehlt boch noch etwas an bem überzeugenden Stil.

Die blau-weißen Farben sollen vertreten: Enders; Birkenstock, Funke; Schott I, Cremers, Mann; Schüler, Krüger, Schott II, Wlodarek, Betz. Das Spiel findet nicht wie ursprünglich vorgesehen vor­mittags, sondern im Anschluß an bas Fußball­treffen SC. 03 Kassel statt.

*

Fachaml 4 Handball, kreis VIII (Lahn-Dill).

Die noch rückständigen Spiele werden wie folgt neu angesetzt: e

3. Februar: Dornholzhausen Wetzlar 05 (Krausch, Gießen); Groß-Rechtenbach Atzbach (Jakobi, Dornholzhausen); Staufenberg Dorlar (Wallenfels, Allenborf a. b. Lba.); Lollar Launs- bach (Engel, Lützellinben); Münchholzhausen II Lützellinben II (Schäfer, Dutenhofen); Mtv. Jugend Wetzlar-Nieber-Girmes Jugenb (Luh). (Ent­scheidungsspiel um ben Sieger ber Jugenbklasse auf dem Platz bes Turnvereins Allenborf-Lahn.)

10 Februar: Wetzlar 05 Groß-Rechtenbach (3örb, Großen-Linben); Wißmar Launsbach (Benber, Bergwerk).

17. Februar: Wetzlar 05 Dornholzhausen (Schneiber, Münchholzhausen). . .

v} Luh, Kreisspielwart.

Handball der Studenten.

Die Organisation wirb verstänblicher, wenn man die Fachamtsorganisation als die behördliche, die Verbandsorganisation als die freie, bte private ansieht.

Mit ber säuberlichen Scheibung zwischen Ver­baut) unb Fachamt entscheibet sich auch bte Frage der Zugehörigkeit verschiedener Abteilungen. Em Verein braucht jetzt mit feinen sämtlichen Abtei­lungen nur einem einzigen Verband anzugehoren, nicht bie Schwimmer bem Schwimmverbanb, bte Tennisspieler bem Tennisverbanb usw. Denn bte Leitung ber entsprechenben Wettkampfart hat ja kein Derbanb, sonbern bas Fachamt. Es ist bamit jebem Derbanb sein Eigenleben ge« währleistet, unb auch die Deutsche Turnerschaft braucht keine Tradittan auf.3ugeben, denn der Aufbau des Reichs­bundes deckt sich mit dem Konftruktionsgefuge der Deutschen Turnerschaft.

Was hat denn die DT. dem Reichsbund zu geben? .

Der Reichssportführer hat immer wieder zum Ausdruck gebracht, daß die DT. als die Kerntruppe im Reichsbund steht und daß ohne sie eine Ge­meinschaft im Reichsbund undenkbar ist. Sie soll unter einem neuen Gesetz im Bunde, in dem größe­ren Rahmen, die Möglichkeit haben, die Aufgabe, an der sie fast ein Jahrhundert gearbeitet hat, nun­mehr endgültig in die Tat umzusetzen, lieber die fachamtliche Tätigkeit und Mitwirkung in den ver­schiedenen Fachämtern hinaus sind ihr allgemeine Aufgaben übertragen, wie sonst keiner anderen Organisation.

Für diese allgemeinen Aufgaben: leibliche Grund­ausbildung, gelandesportliche Erziehung und welt­anschauliche Schulung (Dietwesen), bte bas Kern­stück ber gesamten erzieherischen Leistungen bes Reichsbunbes umfassen, finb ben beutschen Turnern befonbere Funktionen erteilt worben. In ber Grunbausbilbung ist eine abschließenbe Regelung noch nicht erfolgt.

Die weltanschauliche Schulung der im Reichs­bund zusammengeschloffenen Organisationen ist der DT. übertragen und damit zugleich die positive Zusammenarbeit mit der Partei, ihren Gliederungen und der Schulungsarbeit in ihnen. Der Dietwart der DT. ist Dietwart im Reichsbund, die Dietwarte in den DT. Gauen find auch Dietwarte in den Reichsbundgauen.

In Anerkennung ihrer Bedeutung hat der Reichs- fportführer die Gaufeste der DT. als Feste des Reichsbundes erklärt und sie zu Pfl i cht- d e.r anftal tun gen für alle Turner und Sportler gemacht. Auch hier fetzt sich der alte turnerische Gemeinfchaftsgedanke fort, daß sie als Höhepunkt turnerischen Lebens zu Festen der grö­ßeren Gemeinschaft werden, zu Zentren der Volks­gemeinschaft.

Den Leibesübungen in Deutschland ist nun der^ Weg gewiesen und geebnet, die große Linie der Entwicklung gefunden. Mit verstärkter Kraft heißt

sten Sonntag ihr Augenmerk auf die Jugendelf zu richten haben, denn auf dem Platze von 1900 Gie­ßen trägt die Jugend Leihgestern das Endspiel um die Kreismeisterschaft gegen die 1. Jgd. der Spiel­vereinigung 1900 Gießen aus. Die Leihgesterner, die auf zwei ihrer besten Leute verzichten müssen, werden um eine Niederlage kaum herumkommen. Trotzdem dürfen die Jungens nicht zu früh die Flinte ins Korn werfen und müssen kämpfen bis zur letzten Minute.

Sportverein 1920 Heuchelheim.

Heuchelheim I Grünberg I.

In Heuchelheim erwartet man am morgigen Sonntag die 1. Mannschaft vom FC. Grünberg zum Verbandsspiel. Die Einheimischen, insbeson­dere der Sturm, haben bei den letzten Spielen öfters enttäuscht. Dies war in der Hauptsache darauf zu­rückzuführen, daß ber Mittelstürmer-Posten zu schwach besetzt war. Dieses liebel bürste jetzt beho­ben sein. Die Heuchelheimer Mannschaft ist sich dar­über klar, daß ber Vorsprung von einem Punkt auf das äußerste verteidigt werden muß, wenn nicht die Meisterschaft im letzten Augenblick verloren gehen soll. Es ist deshalb vor allen Dingen feine Mannschaft zu unterschätzen. Das morgige Treffen dürfte einen harten Kampf bringen, da Orunberg seine Elf in der letzten Zeit wesentlich verstärken konnte. Trotzdem sollten die Gäste um eine Nieder­lage nicht herumkommen.

Die 2. Mannschaft erwartet die 1. Elf von Fel- lingshausen zum Meisterschaftsspiel. Dieses Spiel sollten die eifrigen Heuchelheimer für sich entscheiden können. Auch hier steht eine Meisterschaft in Aus-

Kiefern-Vrennknüppel 12 bis 16 Mark fe vier Raummeter.

st. Kirtorf, 25. Jan. Dieser Tage fand hier eine Mitgliederversammlung der Deut­schen Arbeitsfront statt. Der Ortswalter der DAF., Pg. Hch. Gail, eröffnete den Abend. Orts- gruppen-Propagandaleiter Pg. Hch. Schmidt fr. sprach sodann über denKampf um die Ehre der Arbeit". Seine Ausführungen wurden mit großem Interesse ausgenommen. In längeren Ausführun­gen behandelte der Ortswalter der DAF., Pg. Gail, dieRechte und Vflichten der Mitglieder der Deutschen Arbeitsfront". Ortsgruppenleiter Pg. Lather gab dann einen Ueberblid über die künf­tige Gemeindepolitik. Der Organifationswalter sprach anschließend über die Judenfrage. Zum Schluß ermahnte der Ortswalter der DAF. alle Mitglieder, stets einsatzbereite Mitarbeiter des Drit­ten Reiches zu fein. Ein dreifachesSieg-Heil" auf unseren Führer beschloß die Versammlung.

Kreis Lauterbach.

Lpd. Lauterbach, 25. Jan. Nachdem am Don­nerstag die hiesige Stadtschule wegen der zahl­reich auftretenden Erkältungskrankheiten für eine Woche geschlossen werden mußte, hat heute auch die Realschule wegen ber seuchenartigen Aus­breitung ber Grippe ben Unterricht bis zum kom­menden Donnerstag geschlossen.

Kreis Wetzlar.

7" Walb-Girmes, 25. Jan. Bei ber ersten Brennholzversteigerung würben hier sehr hohe Preise erzielt. Buchenscheit 20 bis 24 Mk., Knüppel 17 bis 20, Eichenscheit 16 bis 20, Knüppel 12 bis 15, Fichtenscheit 8 bis 12, Knüppel 6 bis 10 Mark je zwei Meter, 8 Meter Buchenaftreiser 21 bis 25, Eichen 16 bis 18, Fichten 9 bis 12 Mk.

in ben endgültigen Besitz der Universität Berlin über. Die Kämpfe find in den Kreisen, in benen je­weils sechs bis sieben Mannschaften spielen, bis zur Ermittlung der Kreismeister gediehen, die bann zu ben Schlußrunden antreten. Das Endspiel um den Titel eines deutschen Universitäts-Fußballmeisters

Das Jahr 1934 ist für die Entwicklung der Leibeserziehung und ber beutschen Leibesübungen von entscheidender Bebeutung geworben: es brachte die Neuordnung im Reichsbund für Leibesubungen und damit die Grundlage, auf der sich die gesamte Organisation der Leibesübungen nun entwickeln wird. Als Ziel stand über dem Neubau, die Leibes­übungen zu einem Ausbausaktor erster Ordnung im Werden von Volk und Staat zu machen und zu einer Einrichtung, die die beutschen Menschen zu nationalsozialistischer Haltung unb Hebung er­zieht. Der Werbegang bes Reichsbunbes für Leibesübungen aus bem Deutschen Reichsausschuß für Leibesübungen über ben Reichssportführernng

Hochschule für Lehrerbildung Friedberg gegen Universität Gießen 12:8 (5:3).

Am Mittwoch weilte die Handballelf der hiesigen Universität in Friedberg und spielte gegen bie erste Mannschaft der bortigen Hochschule für Lehrerbil­dung. Leiber traten bie Gießener mit Ersatz für ihre besten Stürmer Acker unb Kissel an, so baß die sonst sehr guten Stein unb Schott nicht voll zur Geltung tarnen. Trotzdem leiteten gerade diese bei­den die meisten Tore ein. Die Platzverhaltnisse waren außerordentlich schlecht unb stellten an bie etwas langsamen Gießener sehr große Anforderun- aen. Dennoch kämpften alle Spieler mit einem^ be­wunderungswürdigen Eifer, ^^rzuheben waren der Tormann, der trotz ber 12 ^ore vollauf seine Schuldigkeit tat, weiterhin ber äußerst schnelle Rechtsaußen Barth. Bei den Friedbergern wurde der Halbrechte die Schußkanane, immer fre.gesp.elt von dem fabelhaften Mittelstürmer. Der Schied-, richter amtierte einwandfrei. ,

llmversitätsmeisterschast im Fußball

Alljährlich kämpfen die Fußballmannschaften der deutschen Universitäten um ben lttel «nes ©tu dentenmeisters im Fuß bat Sie Kampfe gehen um einen vorn Deut chen Fußball Bunb ge stifteten Pokal, den zweimal die Unwerfitat Berfm gemann. Bei einem dritten Siege^geht^der

einen 3:0 (2:0, 0:0, 1:0) Sieg über Rumänien sich den ersten Platz der Abteilung A sichern. Im zwei­ten Spiel dieser Gruppe schlug Lettland Holland 7:0 (2:0, 1:0, 4:0). In der Gruppe B trennten sich Polen und Ungarn unentschieden 1:1 (0:0, 1:0, 0:1).

. Neuer 200-Meter-Kraulrekord in Düsseldorf.

--r ---MWW

nalfozialistifchen Staatsgedankens". Der lehrreiche Vortrag fand eine dankbare Zuhörerschaft.

rl. Gedern, 25. Jan«. Die dieser Tage ab gehal­tene Versammlung des Bezirksvereins G e - Dern des NSLB. war gut besucht. Bezirksob­mann Kalberlah (Niederseemen) würdigte in seiner Eröffnungsansprache das Ergebnis ber Saar­abstimmung als ein Verbienst bes Führers. Kame­rad Ob ert) e im (Ober-Lais) sprach über den Anteil der Schule des Dritten Reiches an der körperlichen Ertüchtigung und sportlichen Erziehung der Jugend. Weiterhin wurden Fragen der Auf­stellung ber Sippentafeln, ber Teilnahme an Schu­lungskursen unb geschäftliche Art erlebigt. Der Be­zirksobmann des Reichsluftschutzbundes ß i m p e r t (Gedern) wies auf die Notwendigkeit der Mitarbeit des NSLB. an der Luftschutzfache hin. Per Kreis- wart des VDA., Schnierle (Gedern) sprach über die Mithilfe der Schulen an der Winterhilfssamm­lung des VDA. Mit Lied unb Führerehrung schloß bie Tagung.

Kreis Alsfeld.

<£ Nieber-Ohmen, 24. Jan. Gestern konnten der Bahnarbeiter i. R. Lubwig Schmibt unb feine Ehefrau Katharine, geb. Frank, im Kreife ihrer Kinder das Fest der silbernen Hochzeit feiern.

cv> Deckenbach, 25. Jan. Dieser Tage sand hier in der Müllerschen Gastwirtschaft bie e r ft e Holzner st eigerung aus Walbungen ber Ober- förfterei Homberg statt. Es würben foigenbe Preise erzielt: für Buchen-Scheitholz vier Raummeter 22 bis 27 Mark, Buchen-Knüppel 13 bis 18 Mark, Buchen-Stockholz 12 bis 16 Mark. Buchen-Reisig kostet bas Meter 50 Pfennig bis 2 Mark. Eichen- Schette unb Knüppelholz kosteten 10 bis 15 Mark,