Ausgabe 
25.11.1935
 
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Londorf Flensungen; Treis Großen- Buseck II; Daubringen Lollar III; Stau«

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Norweger als Europas Skilehrer.

Die skandinavischen und besonders auch die nor­wegischen Skiläufer sind immer noch Sonderklasse. Es nimmt daher nicht wunder, daß von zahlreichen Ländern Europas die Olympiavorbereitungen der Ski-Mannschaften norwegischen Trainern übertra­gen wurde und noch wird. Jetzt hat der norwegische Verband wieder sieben norwegischen Läufern die Genehmigung erteilt, als Amateur-Trainer nach

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Ziel des Volksbundes ist, für diese Aufgabe dar ganze Volk ohne Ansehen des Standes oder der Weltanschauung zu sammeln in Einmütigkeit des Geistes und in Treue zu den Gefallenen.

Kriegsgräbersürsorge ist eine Pflicht nationaler Ehre und Selbstachtung, kriegsgräbersürsorge ist eine Pflicht der Dankbarkeit.

Sage nicht:Ich habe ja keinen Bruder draußen im Felde verloren, keinen Vater und keinen Sohn." Sind sie nicht alle unsere Brüder, die in fremder Erde ruhen? Haben sie ihr Blut nicht auch für dich vergossen? Wohl mahnen ü Stadt und Land, in Schulen und Kirchen Denkmäler und Ehrentafeln in großer Zahl, aber man darf darüber jene Denkmäler nicht vergessen, die mit dem Herzblut unserer toten Brüder gebaut sind: die Soldatenfriedhöfe.

Der Volksbund wirkt darüber hinaus in Ver­bindung mit der Reichsregierung und RSDAV- für die Ehrung der in den Rachkriegsjahren im Baltikum und in Oberschlesien, an der Ruhr und im Braunhemd Gefallenen mit. Deshalb muß jeder einzelne an diesem Werk helfen, dem deutschen Volk zur Ehre, den Toten zum Dank.

Sein Bestreben ist darauf gerichtet, aus den Gräberanlagen in allen Teilen der Erde weihe­volle Gedächtnisslätten zu schaffen, Gedenkstät­ten, auf denen deutsche Kameradschaft, deutsches Schicksal, deutsche Seele für alle Zeiten ge­borgen sind.

Unsere Kriegsgräberstätten im Auslande sollen in ihrem Ernst und ihrer Schlichtheit, in ihrer Ein» heitlichkeit und Geschlossenheit deutschen Glauben und deutschen Opfergedanken verkörpern und in fremder Erde ein Stück Heimat, Vaterland werden.

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DfB.-R. Gießen Dillenburg B. C. Sinn 1900 Gießen Niedergirmes Watzenborn-Stein­berg

Erfolge des Gießener Schachklubs.

Der Schachklub 1858 Gießen spielte in Wetzlar imDeutschen Haus" gegen die Schachfreunde Wetz­lar und gewann mit 6:4 Punkten. Zwei Partien verliefen unentschieden. Der Wetzlarer Verein hat sein Spiel sehr verbessert. Das Interesse am Schach­spiel ist in Wetzlar sehr groß, was auch für Gießen zu wünschen wäre. Der Verein trug auch in Rod­heim, Wirtschaft P a u s ch, gegen den Verein Schach­freunde Biebertal ein Turnier aus und gewann mit 4:2 Punkten. Auch in Rodheim wächst das Inter­esse am Schachspiel sehr. *

Spiele

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Ueber 2 Millionen Deutsche haben im großen Kriege ihre Treue zu Volk und Heimat mit ihrem Herzblut besiegelt. Wie ein mächtiger Wall um­geben ihre Gräber unser Vaterland. Diese Gräber­stätten sind heiliges Land und vor aller Welt Zeugen deutscher Ehre und deut­schen Opfermutes.

Aufgabe des Volkesbundes deutsche kriegsgrä- berfürforge ist es, die deutschen Ehrenstätten in Liebe und Dankbarkeit zu gestalten und zu pflegen, ihnen die Weihe zu geben und sie mit deutscher Kunst, deutschem Empfinden entspre­chend auszubauen.

Der seit 1919 bestehende Dolksbund umfaßt heute Tausende von Ortsgruppen in ganz Deutschland und der Schweiz. Er ist die einzige behördlich aner­kannte Organisation auf dem Gebiete der Kriegs­gräberfürsorge und übt seine Tätigkeit im Einver­nehmen mit den amtlichen Stellen im In- und Auslande aus. Er unterhält dauernde Fühlung mit den deutschen Auslandsvertretungen und hat in allen Ländern, in denen deutsche Soldaten be­stattet sind, Vertrauensleute, die den Zustand der deutschen Kriegsgräberstätten überwachen.

Der Volksbund will, ohne den Aremdslaalen ihre nach dem Versailler Vertrag übernomme­nen Verpflichtungen abzunehmen, über den Rahmen der amtlichen Fürsorge hinaus den deutschen kriegsgräberstätten das geben, was ihnen nur eine von treuer Liebe und Dankbar- heit erfüllte Volksseele zu geben vermag.

Seine Bautätigkeit besteht in der Bepflanzung der Ehrenstätten, der Einfriedigung der Anlagen mit Hecken oder Mauern, in der Schaffung von dauerhaften Eingängen, der würdigen Ausgestal­tung der Sammelgräber, Errichtung von Erinne­rungsmalen. Die Arbeiten werden nach Billigung der Pläne durch einen vom Auswärtigen Amt und dem Dolksbund gemeinsam eingesetzten Kunstbei­cat und mit Genehmigung der zuständigen Stellen im Auslande ausgeführt.

Siiiohnicteoleroehinen mitSchotterwerk, eig.Bahnanschl., bei Behörden und Reichsbahn best. eingeführt, in unmittelbarer Stäbe der ReichSautobahn, noch voll in Betrieb, sofort an schnell entschl. Käufer billigst abzugeben. Gefl. schriftl.Ang. u. 05032 a. Gieß. Anz.

Rüddingshausen Geilshausen; Daubrin- gen Staufenberg; Lollar III Treis; Grünberg II Großen-Buseck II.

Treis Daubringen; Staufenberg Gr.. Buseck II; Grünberg II Geilshausen.

Geilshausen Londorf; Großen-Buseck II Lollar III; Grünberg II Büddings- Hausen; Daubringen Flensungen; Treis Staufenberg.

12. Flensungen Grünberg II; Geilshausen Lollar III; Daubringen Gr.-Buseck II; Treis Rüddingshausen; Londorf Staufenberg.

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2. Kreisklasse Gießen B.

12. Fellingshausen Alten-Buseck; Launsbach Krofdorf; Lollar II Vetzberg; Wiß­mar Rodheim II.

12. Wißmar Launsbach; Alten-Buseck Vetzberg; Lollar II Fellingshausen; Tv. 1846 Rodheim II.

12. Krofdorf Fellingshausen; Lollar II Tv. 1846; Launsbach Alten-Buseck; Heu-

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Was will der Volksbund Deutsche Kriegsgräber-Kürsorge?

ZIEHUNG: 21. u. 2 2. DEZEMBER

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dank der starken Änfeuerung der Zuschauer immer besser ins Spiel kommenden Ungarn holten durch den Halblinken Takacz weitere zwei Treffer auf; der Kampf stand 15:3. Spalt und Braselmann waren dann für die letzten beiden deutschen Treffer verantwortlich und in der allerletzten Minute er­zielte der ungarische Mittelläufer Rakosi den vierten und letzten Erfolg seiner Landsleute. Die ungarischen Zuschauer nahmen den hohen deutschen Sieg Beifall ayj.

Gießen, VfB.-Reichsbahn-Platz . Wetzlar, Platz des SV. 05 . . . Werdorf, Platz des FC. 26 . - , Rodheim, Platz des Tv. . . . s Steindorf, Platz des Tuspo. . . Rüddingshausen, Platz des SV. . Watzenborn-Steinberg, Platz des

FC.Teutonia"......

Daubringen, Platz des SC. 21 . . Lich, Platz des VfR......

Alten-Buseck, Platz des Tv. . . . Londorf, Platz des To.....

Flensungen-Mücke, Platz des FC. Waldgirmes, Platz des Tv. . . . Holzhausen, Platz des Tufpo . .

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ganz knapp zu unterliegen, obwohl sie gerade so gut den Sieger stellen konnten. Bei den Teutonen von Watzenborn - Steinberg ist zu berücksichtigen, daß die Mannschaft leider nicht die Möglichkeit hatte, komplett anzutreten. Wir glauben, daß wenn dieser Mangel behoben ist, die Steinberger in der Nachrunde das Ende der Tabelle nicht mehr ein­nehmen.

Termine der Rückserie derT Kreisklasse.

Stand der Fußballspiele der Bezirksklasse.

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Sport­palast brachte vor 5000 Zuschauern in allen drei Gewichtsklassen deutsche Siege. Im Mittelgewicht kam Hornemann (Berlin) infolge Verletzung von Bürens (Schweiz) kampflos zum Endsieg, im Halbschwergewicht B e r n l ö h r (Stuttgart) nach einem schmeichelhaften Punktsieg über Michelot (Frankreich) in der Vorrunde durch einen sicheren Erfolg über den verletzten Schweden Iohnsson im Entscheidungskampf. Das Schwergewicht gewann Schnarre (Recklinghausen) nach Siegen über Gustavsson (Schweden) und Kyfuß (Berlin).

Deutsche Amateur-Boxer errangen bei einem Kampfabend in London schöne Erfolge. Im Fliegen­gewicht schlug Scheid (Duisburg) Newman (Eng­land), Miner (Breslau) besiegte im Federgewicht Nunn (England) nach Punkten und ebenso gewann im Weltergewicht Murach (Schalke) gegen Crawley (England). Im Halbschwergewicht schlug Pietsch (Leipzig) den Engländer Henderson in der ersten Runde ko.Strangfeld^ (Herten), Büttner I. (Bres- dagegen

Durch die überraschende Niederlage der Wetzlarer in Frohnhausen haben die Naunheimer die Tabellen­führung erneut an sich gerissen. Sie sind allerdings punktgleich mit Bissenberg und führen nur auf Grund des besseren Torverhältnisses.

Die Bissenberger Mannschaft weist zur Zeit eine konstante Spielform auf und dürfte auch weiterhin ihren Platz in der Spitzengruppe behaupten.

Der vorjährige Meister 05 Wetzlar wird in Gie­ßen gegen 1900 seinen Platz in der Spitzengruppe behaupten müssen. Den Tabellenplatz verdanken sie ihrer hervorragenden Hintermannschaft.

Die VfB.er sind in den letzten Spielen stark zu­rückgefallen und werden ihre Leistungen erheblich steigern müssen, wenn sie nicht auch ihren Platz in der Mittelgruppe verlieren wollen.

Die Dillenburger, zu Beginn der Spiele offen­sichtlich nicht in Form, haben es trotzdem ver­standen, ihre Mannschaft zu einem gefürchteten Geg­ner zu machen. Ein Beweis dafür sind die letzten Resultate. Die Sinner haben bereits die Vorrunde beendet und dürften ihren Tabellenplatz nicht be­halten. Die 1900er haben noch die Gelegenheit, in zwei ausstehenden Spielen Punkte zu erringen und damit ihre Position zu verbessern.

Die Spielstärke der Niedergirmeser Mannschaft wird durch ihren Tabellenplatz nicht richtig wieder- gegeben. Sie hatte in mehreren Spielen das Pech,

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48 Japaner kommen zu Den Olympischen Winterspielen

Nach einer Funkmeldung aus Tokio hat der japa­nische Wintersportoerband soeben beschlossen, zu den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen eine Expedition in Stärke von 48 Köpfen auszu­rüsten. Am stärksten sind mit 23 Mann die Teil­nehmer an den Eisschnellauf-Wettbewerben ver­treten. Bekanntlich hat Japan nicht nur fast das Kunst- und Schnellaufen, sondern auch für das Eis­hockeyturnier eine Meldung abgegeben. Der Mann­schaft gehören weiter zehn Skiläufer an. Sehr aroß ist die Begleitung, die sich aus 15 Personen zusam­mensetzt. Die Japaner bringen Trainer, Masseure und einen Koch mit.

Deutsche Boxer in London siegreich.

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Deutsche Siege beim Europa-Boxiurnier.

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bankte. Nach dem Abspieken der Nationalhymnen begann der Kampf mit dem Anwurf der Deutschen.

Die deutsche Elf war in der gemeldeten Auf­stellung mit Kockrick (Leipzig); Müller (Waldhof), Pfeiffer (Darmstadt); Keiter (Mülheim), Dascher (Darmstadt), Stahl (Darmstadt); Reinhardt (Mül­heim), Theilig (Hamburg), Berthold (Leipzig), Braselmann (Barmen) und Spalt (Darmstadt) er­schienen.

Bis HalbzeitEin Dutzend zu Rull..."

Die deutsche Elf, obwohl aus Spielern der ver­schiedensten Landesteile zusammengesetzt, fand sich überraschend schnell zusammen, wenigstens im An­griff. Gleich nach Beginn flankte Reinhardt, der Hamburger Theilig erwischte den Ball und es stand 1:0. Durch den Leipziger Mittelstürmer Berthold, Theilig, zwei Treffer des Barmers Braselmann und nochmals Berthold war das halbe Dutzend Treffer erreicht, ehe sich die Ungarn über­haupt nur annähernd mit der Lage vertraut gemacht hatten. Die Magyaren fuhren nun mehr dazwischen, griffen selbst ab und zu energisch an und wurden ein besserer Gegner. Die enorme Schußkraft der deutschen Stürmer führte aber dazu, daß bis zur Pause noch sechs weitere Tore fielen, während die Ungarn weiter leer ausgingen. Die beiden Flügel­stürmer Reinhardt (Mülheim) und Spalt (Darm­stadt) sowie der dreimal erfolgreiche Theilig und der Barmer Braselmann erzielten die sechs Treffer.

Die Ungarn kommen auf.

In der ungarischen Elf wurden bei diesem Stande einige Umstellungen vorgenommen, die recht erfolgreich waren. Zwar schloß Theilig noch einen 13. Treffer, ehe der erste Gegenerfolg der Ungarn durch Fodor fiel. Braselmann und Berthold schraubten das Ergebnis wieder auf 15:1, aber die

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1. Rüddingshausen Großen-Buseck II; Treis Grünberg II; Londorf Daubringen; Flensungen Geilshausen; Lollar III Staufenberg.

1. Lollar III Flensungen; Geilshausen. Treis; Grünberg II Daubringen; Gr.. Buseck II Londorf; Staufenberg Rüü- dingshausen.

1. Londorf Rüddingshausen; Flensungen Großen-Buseck II; Daubrinaen Geils­hausen; Grünberg II Lollar III.

1. Rüddingshausen Daubringen; Treis Flensungen; Großen-Buseck II Geils. Hausen; Lollar III Londorf; Grünberg II Staufenberg.

2. Londorf Treis; Flensungen Rüddings­hausen; Staufenberg Großen-Buseck II.

2. Rüddingshausen Lollar III; Londorf Grünberg II.

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Europa zu gehen. Bjarne Kar Isen geht nach Oesterreich, Olav U l l a n d nach Italien, Gunnar K. Hagen nach Jugoslawien, Trygve H a a n e s zum HdW. in die Tschechoslowakei (für den ver­storbenen Erik Walle). Polen sicherte sich die Dienste von Harald Sandvik, Spanienerwarb" Trygve H o e g v o l d und Frankreich schließlich den auch schon in Deutschland tätig gewesenen R. Kaarby.

Ein schwedischer Trainer wurde für die Ausbildung der österreichischen Militär-Pa­trouille verpflichtet. Oblt. Sten Langen ist der schwedischen Heeresleitung als Lehrer

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Die am vergangenen Mittwoch (Bußtag) durch­geführten Fußballspiele haben neben gutem Sport vor allen Dingen ihre Aufgabe, eine möglichst große Summe dem Winterhilfswerk zur Verfügung zu stellen, restlos erfüllt. Ein Vergleich mit dem vergangenen Jahre zeigt deutlich, daß die Sport­interessenten sehr zahlreich zu den Spielen er­schienen waren und es dadurch ermöglicht haben, die Summe des Sportkreises Gießen um ein Be­trächtliches gegenüber dem Vorjahre zu erhöhen. Leider mußte ein Hauptspiel (Naunheim Sport­freunde Wetzlar) ausfallen, ein Umstand, der einen Ausfall einer größeren Summe bedeutete. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache ist festzustellen, daß die Opferbereitschast der Fußballer sich erhöht hat. Im einzelnen brachten die Spiele folgende Beträge, die an die örtlichen WHW.-Stellen abgeliefert wurden:

chelheim II Wißmar; Vetzberg Rod­heim II.

Krofdorf Vetzberg; Alten-Buseck Wiß­mar; Fellingshausen Rodheim II; Lol­lar II Heuchelheim II.

Detzbera Launsbach; 1846 Krofdorf; Lollar II Wißmar; Rodheim II Alten- Buseck; Heuchelheim II Fellingshaufen. 1846 Alten-Buseck; Fellingshausen Launsbach; Lollar II Krofdorf; Vetzberg Wißmar; Heuchelheim II Rodheim IL

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Fellingshausen Vetzberg; Launsbach 1846; Heuchelheim II Krofdorf; Rod, heim II Lollar II.

Alten-Bufeck Heuchelheim II; Krodorf Rod he im II; Launsbach Lollar II; Wiß­mar Fellingshausen; Vetzberg 1846. Alten-Buseck Krofdorf; 1846 Wißmar; Rodheim II Launsbach; Vetzberg Heuchelheim II.

Fellingshaufen 1846; Launsbach Heu­chelheim II; Lollar II Alten-Buseck; Witz, mar Krofdorf.

Heuchelheim II 1846.

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