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bereltschaft der Kasse übersteigt das nach Gesetz und Stand von 2 423 189 RM.. aufwiesen. Die m Um­lauf befindlichen Sparbücher betragen 153 v. H. und der Spareinlagenbestand 82 v. H. des Standes von Ende 1913 (der Durchschnitt für Hessen be­trägt 68 v.Sy). Im Giro- und Kontokor- rentverkehr war der Umsatz um eine Million Reichsmark höher als im Vorjahr. Es bestanden am Jahresende 377 Konten, welche an Guthaben 118 326 RM. und 177 426 RM. beanspruchte Kre­dite aufwiesen.

Infolge der günstigen Entwicklung konnte die Kasse die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Reichsregierung durch Darlehensgewäh- r u n g unterstützen. Es gelangten 132 neue Dar­lehen mit einem Gesamtbetrag von 142 253 R2IL zur Ausleihung.

Die Gesamtzahl der Darlehen am Jahresende be­trägt 1204 Posten. Don dieser Zahl entfallen 65 d. Sy auf Beträge unter 1000 RM., 27 o. Sy auf Beträge von 1000 bis 3000 RM. und nur 8 v. Sy auf Be­träge über 3000 RM. Dies zeigt die breite Ver­lagerung der Ausleihungen und die starke Berück­sichtigung der kleineren Darlehen. Die Zahlungs- Satzung vorgeschriebene Maß. Der Kasse stehen mit­hin genügend Mittel für neue Darlehen zur Ver­fügung.

Besondere Aufmerksamkeit hat die Verwaltung schon immer der Entwicklung der Zins­sätze gewidmet und sich bemüht, diese für die Dar­lehensnehmer möglichst erträglich zu gestalten. An zweiter Stelle unter den hessischen öffentlichen Spar­kassen hat sie den Zinssatz für Hypotheken und Ge­meindedarlehen auf 4,5 v. Sy und für alle übrigen Darlehen und Kredite auf 5 v. H. gesenkt.

Die Sicherheits- und sonstigen Rücklagen der Kasse sind mit 300 000 RM. auf über 10 v. H. des Spareinlagenstandes angewachsen. Am Schluß sei­ner Ausführungen dankte der Vorsitzende den Be­amten und Angestellten sowie den Vorstands- und Verwaltungsratsmitqliedern für ihre Tätigkeit im Dienste der Kasse. Die Kassenfrage sei und bleibe eine Vertrauensfrage. Die Entwicklung der Kasse, die Einlagenbewegung bilden ein ziemlich treffen­des Barometer für dieses Verttauen.

Daß die Anstalt dies Vertrauen verdiene und es auch in Wirklichkeit besitze, bewiesen nicht nur die Revisionsprotokolle, sondern das be­weise auch der stets weiterschreitende

Aufstieg.

Er gab im Namen von Vorstand und Verwaltung das Versprechen, in diesem Sinne stets treu weiter zu arbeiten.

Der Vorsitzende des Hessischen Sparkassen- und Giroverbandes, Oberbürgermeister a. D. Rahn, welcher zum Geschäftsbericht das Wort ergriff, be­tonte u. a., daß der Geschäftsbericht und die Aus­führungen des Vorsitzenden sich durch Klarheit aus- zeichneten. Der Bericht biete ein sehr erfreu­liches Bild; er wünsche, daß alle Kassen in allen Teilen so gut geleitet würden wie die hiesige. Besonders wies er auf die hohe Zahlungsbereit- fchast, den günstigen Stand der Rücklagen und die niedrigen Darlehenszinssätze hin; dies alles seien Punkte, die bei weitem noch nicht von allen Kassen in diesem Maße erreicht seien.

Erfreulich sei auch das Zusammenarbeiten zwi­schen Kasse und Dezirkseinwohnern und das voll gerechtfertigte Vertrauen der letzteren zur

Kasse.

Die hessischen öffentlichen Sparkassen, deren Ge­währsträger die Gemeinden seien, seien nicht orts­fremd, sondern sie dienten allen Volksgenossen ohne Unterschied, und jeder Bezirkseinwohner habe ein Anrecht darauf, seine Geschäfte bei der Sparkasse zu tätigen; sie sei die Kasse der Gewährsaemeinden. Der Redner dankte zum Schluß allen Beteiligten für die gute Geschäftsführung.

Oberregierungsrat S ch ö n h a l s (Gießen) wies in seinen nun folgenden Ausführungen darauf hin, daß die Mitgliederversammlung Gelegenheit gebe für Rechenschaftsbericht und Aussprache.

Er begrüßte die günstige Entwicklung und er­klärte, daß er sich freue, eine so gut geleitete Kasse in seinem Bezirk zu haben. Das Ver­

trauen der Bevölkerung drückte sich In den Zahlen des Geschäftsberichts aus.

Die Aufwärtsentwicklung der Kasse sei ein Beweis dafür, daß es auch allgemein wieder aufwärts gehe. Es sei zu hoffen, daß die Spareinlagen bald den Stand von Ende 1913 erreichen würden. Diese Entwicklung soll uns aber nur ein Ansporn zu weiterem Aufbau sein. Es sei noch eine ge­waltige Arbeit zu leisten. Der Redner wies dann kurz auf die Ausführungen des Reichsbankpräsiden­ten Dr. Schacht in seiner Königsberger Rede hin und forderte die Anwesenden auf, den Sparge- danken zu fördern, das sei Mitarbeit im Geiste Adolf Hitlers und diene dem Wohl der Nation. Der Vorsitzende' dankte beiden Rednern für ihre Ausführungen und erwähnte noch, daß auch der Geschäftsverlauf im neuen Geschäftsjahr sehr günstig

Die auslandsdeutschen Zungen im Rhein-Main-Gebiet.

lleberaus herzliche Begrüßung durch die Bevölkerung.

LPD. Wiesbaden, 23. Aug. Heute nachmit­tag gegen 3.30 Uhr fuhren 45 Omnibusse, von Jdar- Oberstein kommend, mit den auslandsdeut­schen Jungen über die Drususbrücke nach Bin­gen und trafen damit im Rhein-Main-Gebiet ein. Unbeschreiblich war der Jubel der Bevölkerung in den mit den Hakenkreuzfahnen und Girlanden reich geschmückten rheinischen Städten und Ortschaften. Ueberall hatten sich in dichten Scharen die Bevöl­kerung, die HI., das Jungvolk, der BDM. und die anderen Gliederungen der Partei eingefunden, um den auslandsdeutschen Jungen einen herzlichen Empfang zu bereiten.

Von Bingen aus schwenkte ein Teil der Omni­busse nach Mainz ab. In ihnen befanden sich 260 auslandsdeutsche Jungen, die in der Mainzer Stadthalle verpflegt routben, worauf sich ein Gang durch die Sehenswürdigkeiten der Stadt anschloß. 400 Ausländsdeutsche begaben sich nach Wies­baden, wo vor dem Kurshaus ein großer Emp­fang stattfand. Auch hier hatten sich Abordnungen aller Gliederungen der Partei, Vertreter der Stadt und der Regierung, sowie eine unübersehbare Men­schenmenge eingefunden, die spontan in herzliche Beifallskundgebungen ausbrach, als die jungen Ausländsdeutschen eintrafen.

Im Namen des Gauleiters begrüßte fein Stell­vertreter Pg. Heyfe die auslandsdeutschen Kame­raden im Rhein-Main-Gau auf das herzlichste. In Anbetracht der vielen Reden, die sie schon über sich hätten ergehen lassen müssen, fasse er sich kurz. Die­ser fruchtbare Landstrich, in den sie jetzt gekommen seien, spreche für sich selbst. Sie sollten alle Ein­drücke von hier in sich aufnehmen und von ihnen in ihrem späteren Leben zehren.

Im Namen der Kreisleitung Wiesbaden begrüßte dann Kreisleiter Römer die Jungen und riet ihnen, die Stunden auszukoften, die sie am Rheine

9er Bau der Reichsautobahn im Kreis Friedberg

Riesige Erdbewegungen.Mit Bagger und Stampfer an der Arbeit.

Bad-Nauheim, 23. August. Wer in den letzten Wochen seine Schritte nach dem am Johan­nisberg gelegenen Hofgut Haffelheck lenkte, konnte und kann heute noch täglich von morgens früh bis abends spät die Arbeiten an der Reichsautobahn beobachten, deren Teilstrecke von Frankfurt bis Gie­ßen zum Bau freigegeben und im Kreise Friedberg in Arbeit ist. In fünftem Anstieg nimmt die Strecke westlich von Rosbach v. d. Sy kommend ihren Lauf durch die Tannen- und Laubwälder in gemessener Höhe des Wintersteinmassivs, wo sie das oben ge­nannte Hofgut, östlich liegend, anschneidet.

Von dieser Höhe aus, von der man einen herr­lichen Weitblick in die südliche, mittlere und nörd­liche Wetterau mit ihren fruchtbaren Gefilden, der auf einem Hügel gelegenen Kreisstadt Friedberg, auf die nahen Höhen des hessischen Taunus bis

sei; es herrsche reger Geschäftsverkehr und der Spareinlagenzugang'sei bis jetzt schon wesentlich höher, als um die gleiche Zeit des Vorjahres.

Nachdem noch an Stelle von Bürgermeister Dr. M i l d n e r, jetzt in Osthofen, Bürgermeister W a g- n e r (Grünberg) als Mitglied des Derwaltungsrats gewählt worden war, war die Tagesordnung er­ledigt.

Der Vorsitzende wies noch darauf hin, daß, wenn die Verhältnisse in unserem Vaterland im allge­meinen und im Bereich der Arbeit der Kasse im besonderen wieder eine gesunde Grundlage bekom­men hätten, wir dies dem Mann verdanken, der mit seiner Bewegung unser Volk wieder einem neuen Hochziel entgegenführt. Er schloß die Ver­sammlung mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer, unser Volk und Vaterland.

verlebten; dann sollten sie als Künder des Natto- nalfozialismus die Wahrheit über Deutschland und das deutsche Volk in ihren Ländern verkünden.

Hiernach hieß Gebietsführer Potthoff die aus­landsdeutschen Kameraden im Gebiet Hessen-Nassau willkommen. Die Herzen aller HI. - Kameraden seien mit ihnen. Er forderte sie auf, so wie die HJ.-Kameraden ihrer gedächten auch den reichs- deutschen Kameraden die Treue zu halten. Auf den Jugendburgen am Rhein würden sie nun einen Tag der Ruhe und Erholung genießen. Dabei sei ihnen die beste Gelegenheit geboten, die Schön­heiten des deutschen Rheins in sich aufzunehmen.

Für die auslandsdeutschen Kameraden dankte Oberbannführer Minke- Berlin den Volksgencsfen für den herzlichen Empfang, der ihnen zuteil ge­worden fei und entschuldigte sich für ihr verspätetes Eintreffen, das auf die begeisterte Begrü­ßung zurückzuführen fei, die ihnen überall ent­gegengebracht wurde und die sie sehr häufig zum Halten gezwungen hätte. Er glaube aber im Na­men seiner Kameraden sagen zu dürfen, daß sie hier im fruchtbarsten und schönsten Teile des Reiches auch die inhaltreichsten Stunden und die nachhal­tigsten Eindrücke erlebt hätten, Eindrücke, die sie in ihrem ganzen Leben nicht mehr vergessen wür­den.

Im Anschluß an den feierlichen Empfang vor dem Kurshaus wurden die auslandsdeutschen Jungen im Paulinenschlößchen verpflegt. Darauf ging die Fahrt weiter zu den Jugendburgen in Rüdesheim, Lorch, Caub und Camp, wo die auslandsdeutschen Kameraden den Samstag verbringen. Von diesen Jugendherbergen werden sie kleinere Wanderungen in die nähere Umgebung unternehmen, um die Schönheiten des schönsten Rheinteiles in sich auf­zunehmen und zu genießen.

weit in den Kreis Gießen hinein, zur mächtigen Burgruine Münzenberg, dem Wetterauer Tinten­faß, und schließlich zu den kräftigen Höhen des Vo­gelsberges genießt, wendet sich die Autobahn von dem Taunus ab, um im weiten Bogen abwärts das romantische Usatal bei Ober-Mörlen zu überqueren und querfeldein die Main-Weser-Bahn beim Block- Ober-Mörlen in weiterer Süd-Nord-Richtung zu verlaufen.

Während auf dieser gesamten Strecke der Mutter­boden fast völlig beseitigt worden ist und in Kürze erst mit dem Weiterbau begonnen wird, ist beim Hofgut Hasselheck Arbeitshochbetrieb.

Lange Feldbahngleise sind angelegt, ans denen in langen Zügen vom Walddurchstich nach dem sieben Kilometer entfernt gelegenen Rosbach

ungeheure Erdmassen befördert werden.

Dies geschieht zum Zweck der Anlegung eines 5 Me­ter hohen Dammes, unter dem die Straße nach dem bekannten Forsthaus Winterstein führt und deren endgültige Lage um etwa 1,50 Meter gesenkt wer­den wird. Auf dieser Basis von mehr als 30 Me­tern wird die Erde stufenweise von je 70 Zentime­ter Höhe aufgefüllt. Ein mächttger Stampfer von 40 Zentner Gewicht saust ununterbrochen im gleichen Tempo auf die losen Erdschichten, die noch in angemessener Entfernung von dem herabfallenden mechanischen Kunstwerk zittern und dröhnen.

Täglich werden von diesem Stampfer durch­schnittlich über 1200 Quadratmeter in 2 Schich­ten bear eitet,

eine Leistung, die die menschliche Kraft unter keinen Umständen zu vollbringen vermag. Etwa 100 Meter von diesem Bauabschnitt, der von Wiesbadener Firmen ausgeführt wird, gelangen wir zu einem Geländeteil, bei dem ein großer Löffelbagger in Tätigkeit ist und durchschnittlich 350 Kubikmeter Erdbewegung als tägliche Arbeitsleistung aufweist. Da größere Mengen befördert werden müssen, wird gegenwärtig ein zweiter Bagger mit weit höherer Leistungsfähigkeit aufmqntiert. Der abzutragende Boden besteht teils aus Ton, Lette, Lehm und steiniger Erde und ist zum Aufträgen geeignet Gerade dieser Bauabschnitt bietet ein abwechslungs­reiches Bild. Hier herrscht Betrieb! Arbeiter, die aus allen umliegenden Orten stammen, kommen und gehen. Feldlokomotiven stampfen die Anhöhe herauf und mahnen durch ihren schrillen Pfiff zum Verlassen der Gleise. Lastautos bringen Kohlen, Holz, Maschinenteile usw. In den in reicher Zahl aufgestellten Buden herrscht Leben. Teils dienen sie der Belegschaft als Unterkunftsräume zur Material­aufbewahrung, teils find sie für den Bauführer und als Zeichenbüros eingerichtet.

Sämtliches Wasser, das für den Betrieb be­nötigt wird, liefert eine für diesen Zweck eigens geschaffene Quellenfassung in den abseits nach dem Winterstein zu gelegenen Wiesen.

Noch werden einige Wochen benötigt, um den ge­samten Mutterboden auf diesem Bauabschnitt abzu­transportieren. Dann erst beginnt die Hauptarbeit, die darin besteht, mehr als 400 000 Kubikmeter Erde zu bewegen. Nicht weniger als sechs große Brücken und Unterführungen find notwendig, um der Autobahn einen ungehinderten Weg bis nördlich von Griedel zu geben. Alle noch im Zuge dieser Strecke durchzuführenden Arbeiten können natürlich nicht in diesem laufenden Jahre noch beendet wer­den. Für die vielen, seither längere Jahre arbeits­los gewesenen Volksgenossen ist mit dem Bau der Autobahn lohnende Arbeit geschaffen worden.

Wenn man von der höhe beim hofgut hassel­heck den Verlauf der Autobahn verfolgt, so macht sie schon jetzt einen gewaltigen Eindruck, der erst überwältigend fein wird, wenn erst einmal das gigantische Werk vollendet ist und man mit Recht die Reichsautobahnen als die Straßen des Führers nennen darf.

Preußen.

Großes Bauvorhaben der Preußen-Elektra in Weh*ar.

Wetzlar, 23. Aug. (LPD.) Die Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, Abteilung Stromver­sorgung Wetzlar, errichtet gegenwärtig hier ein gro­ßes Verwaltungsgebäude, ein Umspannwerk, eine Werkstatt sowie ein Dierfamilien-Wohnhaus. Das Gesamtobjekt beläuft sich auf rund 280 000 M k. Die Preußen-Elektra war bisher auf dem Fabrik­gebäude von Buderus untergebracht.

Kreis öchlor

<£ Rodheim a. d. D., 24. Aug. Am Donners­tag verunglückte der Schneidermeister und Landwirt Konrad Platt von hier in feinem landwirtschaft­lichen Betriebe. Er stürzte von einer Leiter aus nur geringer Höhe ab, fiel aber so unglücklich, daß er sich einen schweren Schädelbruch zu­zog und sofort in die Chirurgische Klinik nach Gie­ßen gebracht werden mußte. Im Laufe des Freitag- nachmittag erlag der bedauernswerte Mann den erlittenen schweren Verletzungen.

03561

Gießen, den 22. August 1935.

03574

03538

Hochstätter-Tapeten

Wiesede, Gießen, den 24. August 1935.

Die trauernden Hinterbliebenen Familie Wilhelm Stecker Familie Ludwig Lepper Familie Heinrich Lindenstruth Familie Wilhelm Lindenstruth Familie Gustav Stiehl.

Hllllillllillliiiiilllillllll Wissenschafti. Werke Sondergebiet der

Brühl'schenDruckerei Hllllillllillliiiiilllillllll

Am 22. August, abends 8 Uhr, entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere liebe Mutter, Schwieger­mutter, Großmutter, Schwägerin und Tante

Christine Lindenstruth, geb. Balser

im Alter von nahezu 75 Jahren.

Mercedes

Mk. 182.- schon f.montl. M.7.90 FranzVoOMCo., Gießen Seltersweg 44 ,»v a

Für die Beweise herzlichster Teilnahme, Blumen- und Kranzspenden beim Heimgang unserer lieben Mutter

Frau Katharine Schupp, geb. Becker danken wir herzlich. Insbesondere danken wir Herrn Pfarrer König für die trostreichen Worte, sowie der Ev. Frauenhilfe für die arp Sarge und am Grabe erwiesene letzte Ehre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Otto Schupp Familie Eberhardt Bast.

Klein-Linden, den 24. August 1935.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem un­erwarteten plötzlichen Verlust unserer lieben unvergeß­lichen entschlafenen Tochter und Schwester

Mariechen Ger big

sagen wir allen unseren aufrichtigen Dank.

Katharine Qerbig Wwe.

Heini und Willy Gerbig.

Gießen (am Riegelpfad 46), den 24. August 1935.

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Die Beerdigung findet Sonntag, den 25. August, nachmittags 1 y2 Uhr vom Sterbehause, Kornblumenstraße 44, aus statt.

4834 D

Heute abend entschlief sanft nach langem schweren, mit großer Geduld

ertragenem Leiden meine herzensgute Frau, unsere liebe Mutter, Schwie­

germutter, Großmutter, Schwägerin und Tante

In tiefer Trauert

Karl Euler und Kinder.

Die Beerdigung findet am Montag, dem 26. August, nachmittags 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt. Wir bitten um

zahlreiche Beteiligung. Der Vorstand.

Damen-Altersvereinigung 1877/78.

Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben unse­

rer lieben Älterskollegin

Frau Anna Euler

m Kenntnis zu setzen.

Die Beerdigung findet Montag, den 26. August, nachmittags 2 Uhr auf

dem Neuen Friedhof statt.

Frau Anna Johanna Dorothea Euler

geb. Kratzenberger

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