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Der Hausschwamm ein Mllionen-Schädling
Beatrice
danken wir herzlichst im Namen aller Angehörigen.
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Walther Doering und Frau
Hans Paetsch
Gießen
24 Juli 1935
Lübeck
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fahrt brach bei dem dritten Wagen eine Feder des Vorderrades. Dadurch verlor der Wagenlenker die Herrschaft über das Auto und der Wagen stürzte um. Sämtliche Insassen des Wagens wurden auf die Straße geschleudert, 16 wurden leicht verletzt, 5 hatten schwere Verletzungen daoongetragen. Don dem stürzenden Auto wurde noch eine Radfahrerin, die die Straße kreuzte, erfaßt und ebenfalls schwer verletzt. Sanitätskolonnen brachten die Verletzten nach dem Konstanzer Krankenhaus.
verzweifelte Lage im chinesischen hochwassergebiei.
„Kraft-durch-Freude"-Fahrer aus Leipzig, die sich gegenwärtig in Zell im Wiesenthal aufhalten, hatten mit drei großen Omnibussen einen Ausflug an
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Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton i.V.: Dr.F.W. Lange, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VI. 35: 10150. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf, Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkausspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.
Der Hausschwamm ist ein gefährlicher Gast. Er gehört zu den holzzerstörenden Pilzen, von denen es Hunderte von verschiedenen Arten gibt. Jeder Pilz hat zum Wachstum Feuchtigkeit notwendig. Damit sind die Grundbedingungen klar für die Lebenstätigkeit des Hausschwammes und der übrigen holzbewohnenden Pilze: Holz als Nahrung und dazu die notwendige Feuchtigkeit. Ohne Holz muß der Hausschwamm verhungern, ohne Wasser muß er verdursten.
Hieraus ergeben sich die Grundforderungen beim Hausbau, bei der Bewohnung der Häuser und erst recht bei der Durchführung von Schwammreparaturen:
im Haufe darf nur gesundes, trockenes Holz verwandt werden, das zeitlebens im Haus auch immer trocken zu erhalten ist.
Wo Feuchtigkeit im Haus nicht zu vermeiden ist, z. B. in nicht unterkellerten Erdgeschoßräumen, in Kellern (Kisten, Kartoffelverschläge usw. sind im Keller sehr oft vom Schwamm befallen und bilden dann für das Haus eine große Gefahr), Küchen, Klosetten, Badezimmern usw. sollte entweder gar kein Holz verwandt werden, oder nur solches Holz, das mit einem chemischen Mittel entsprechend geschützt ist.
Ein Schwammschaden hat immer einen Ursprungsherd, nämlich Holz, das der Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Dieses befallene Holz wird von den weißlichen Pilzfäden des Hausschwammes durchzogen, ausgesaugt und bald vollständig zermürbt, daß es seine Tragfähigkeit völlig verliert.
Von diesem befallenen Holz wachsen wurzelähnliche Hausschwamm-Stränge durch das Mauerwerk nach den angrenzenden Räumen, daneben, darunter, darüber, selbst zum Nachbar hinüber und können immer wieder neues Holzwerk befallen. Bei kräftiger Entwicklung bildet der Hausschwamm genau wie jede andere Pflanze dann Früchte, Fruchtkörper, große, oft pfannkuchenähnliche Gebilde, in der Mitte goldbraun, mit weißlichem Rande. Der goldbraune Teil trägt feine, grübchenartige Löcher, die eigentliche Fruchtschicht. Hier werden die Samen des Hausschwammes, seine mikroskopisch kleinen Sporen gebildet. Diese wer-
Aus aller Wett.
„Eisgekühlter^ Eisenbahnwagen.
Die Reichsbahn führt in einem elektrischen Triebwagenzug zwischen Halle und Leipzig interessante Versuche mit einem „eisgekühlten" Eisenbahnwagen aus. In einem Trieb- und in einem Steuerwagen ist eine Klimaanlage eingebaut worden, die im Sommer die Aufgabe hat, die Luft im Personenwagen zu erneuern, zu kühlen und zu feuchten. Ein Motorlüfter drückt durch trichterförmige Blasöffnungen in der Decke gekühlte und benetzte Luft in den Personenwagen, so daß die Fahrgäste die Annehmlichkeit einer Temperatur haben, die bis zu 6 bis 7 Grad Celsius unter der Außentemperatur liegen kann. Die eingeblasene Luft kann entweder dem Wagen oder der Außenluft entnommen oder aus beiden gemischt werden. Sie wird durch Aufprall auf kleine Porzellanringe, die zu einem Filter aufgeschichtet und von Eiswasser überströmt sind, gekühlt und befeuchtet. Das Eiswasser stammt von E i s b l ö ck e n, die vor Abfahrt des Zuges eingefüllt werden. Der Eisverbrauch ist leider sehr hoch, da die Wagen keine besondere Wärmeisolation besitzen. Voraussetzung für eine wirkungsvolle Kühlung ist, daß alleFenster geschlossen bleiben, damit die klimatisierte Luft im Wageninnern verbleibt. Die Anlage wird nur bei Außentemperaturen über 25 Grad Celsius in Betrieb gesetzt. Die Energie für den Lüftermotor und Pumpenmotor entstammt der Fahrleitung. Im Winter wird die Heizung der Wagen selbsttätig geregelt. Die elektrisch erwärmte Luft wird durch Blasöffnungen am Wagenboden in die Wagen eingeblasen. Im Wageninnern und außen am Wagen sind Temperaturfühler (Kontaktthermometer) angebracht, die in sinnreicher Weise die Heizung so regeln, wie es der Außentemperatur und der Jnnentemperatur entspricht. Die Warmluft kann entweder dem Wageninnern oder der Außenluft entnommen oder gemischt werden. Die Einrichtung verhütet, daß die Wagen zu stark oder zu wenig erwärmt sind.
Das Aachener Schachturnier um die Deutsche Meisterschaft.
Am Dienstagnachmittag kam die 11. Runde in Aachen zum Austrag. Koch verlor gegen Schönmann, und Schlage siegte über Blümich. Die Begegnung Michel—Ahues wurde remis. Die Partien Richter—Reinhardt, Brinkmann—Dr. Lachmann, Weißgerber—Rellstab und Engels—Elstner wurden abgebrochen. Engels dürfte feine Partie gewinnen. Spielfrei war Ernst. Der Stand nach der 11. Runde ist folgender: Richter 6% und zwei Hängepartieen, Ahues 5% und zwei Hängepartien, Michel 5 und zwei Hängepartien, Rellstab 5 und zwei Hängepartien, Schlage 5 und eine Hängepartie, Engels 4Vi und zwei Hängepartien, Ernst 4Va und zwei Hängepartien, Elstner 4 und drei Hängepartien, Schönmann 4 und zwei Hängepartien, Brinkmann 4 und zwei Hängepartien, Reinhardt 3% und zwei Hängepartien, Dr. Lachmann 3 Vi und eine Hängepartie, Weißgerber 3 und drei Hängepartien, Blümich und Koch je 2 und zwei Hängepartien.
Die Kaiserslauterner Metzgereien wieder geöffnet.
Wie die Stadtverwaltung Kaiserslautern mit» teilt, fand auf Grund der Maßnahmen gegen einen Teil der Metzgerschaft eine Besprechung der beteiligten Stellen statt. Trotz des schweren Existenzkampfes, den das Metzgergewerbe zur Zeit führt, ist die Metzgerinnung mit den zuständigen Behörden zu der Ueberzeugung gekommen, daß eine Preiserhöhung für einfache Wurst-
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Donnerstag, den 25 Juli 1935, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich an Ort und Stelle (Bekanntgabe erfolgt im Versteigerungslokal im Löwen, Neuenweg 28) dahier, zwangsweise gegen Barzahlung :
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Jirnhaber
Stellvertr bes Gerichtsvollziehers Moll, Lubwigstrasie 33, Tel. 3239.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Während in Westdeutschland das vorwiegend heitere und trockene Wetter anhält, macht sich im Osten mit stärkerem Druckfall verbunden bereits wieder vereinzelt eine feuchtere westliche Luft, strömung bemerkbar, die dort vielfach Bewölkung und in Schlesien auch Niederschläge hervorrust. Die Zufuhr dieser feuchteren Westluft wird durch die Entwicklung eines sehr mächtigen Hochdruckgebietes auf dem Ozean weiter begünstigt und auch bei uns wolkiges, nicht mehr so warmes Wetter hervor« rufen. Südwestdeutschland, das dabei am Vorder« rand des Hochdruckgebietes bleibt, wird voraussichtlich vorerst keine Niederschläge erhalten.
AussichtenfürDonnerstagrJm Süden noch vielfach heiter und trocken, im Norden zeitweise bewölkt, bei schwachen Winden nicht mehr ganz so warm.
Aussichten für Freitag: Mehr bewölkt und etwas unbeständigeres Wetter, im Norden des Bezirks einzelne Schauer, mäßig warm.
Temperaturen am 23. Juli, mittags 23,8 Grad Celsius, am 23. Juli, abends 15,3 Grad, am 24. Juli, morgens 15,5 Grad, Maximum 25,3 Grad, Mini« mum 11,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 23. Juli, abends 21,8 Grad, am 24. Juli, w» gens 18,1 Grad, Sonnenscheindauer 14,6 Stunden.
warenundurchführbar ist. Die beteiligten Kreise sind überzeugt, daß Preiserhöhungen für den Arbeiter untragbar sind. Es wurde deshalb vereinbart, den Höchstpreis für Hausmacher Leberund Griebenwurst (Konsumware) wieder auf den bisherigen Preis von 50 Pfennig für das Pfund herabzusetzen. Eine Ueberschrei- tung der gesetzlich zulässigen Fleischpreise lag nicht vor. Die Preise der übrigen Wurstwaren, die an sich keiner Höchstbestimmung unterliegen, werden künftighin im Einvernehmen mit der Stadtverwaltung besprochen. Nachdem vorstehende Vereinbarungen getroffen wurden, wurden die polizeilichen Maßnahmen wieder aufgehoben.
Hindenburgs erster Bursche 90 Jahre alt.
In Ostwennemar bei Hamm i. W. begeht am 25. Juli d. I. Jakob Kutz, der erste Bursche des Reichspräsidenten Generalfeldmarschall v. Hindenburg, seinen 90. Geburtstag. Kutz, der 1845 im Kreise Groß-Strelitz in Oberschlesien geboren wurde, trat 1865alsSoldatbeim5. Grenadier- Regimentin Danzig ein. 1866 machte er den Feldzug mit und war der erste Bursche des damaligen Leutnants Paul v. Hindenburg , den er nach feiner Verwundung bei König- grätz aus dem Feuer trug. Auch den Krieg von 1870/71 machte der Veteran mit, und zwar beim oberfchlesifchen Infanterie-Regiment 23. Mit 76 Jahren fuhr der Greis begeistert in feine oberschlesische Heimat, um dort am 20. März 1921 seine Stimme für Heimat und Vaterland abzugeben.
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Gefängnis wegen Beleidigung des Führers und des Gauleiters.
Mainz, 23. Juli. (LPD.) Das Bezirksschöffen« gerichtgericht verurteilte die 58jährige Frieda Weiß aus Guntersblum wegen groben Unfugs zu sechs Wochen Haft und wegen Vergehens gegen die Der« ordnung vom 21. März 1933 zur Abwehr heim« tückischer Angriffe auf die nationale Regierung zu dr.ei Monaten Gefängnis. Verärgert über eine Steuerpfändung und eine erforderliche Maß. nähme gegen ihren Sohn, beschimpfte die An« geklagte im September des vergangenen Jahres den Führer und stellte bezüglich des Gauleiters unwahre Behauptungen auf. Die Angeklagte hatte noch Glück, daß damals das neue Gesetz betreffend Formalbeleidigungen des Führers noch nicht in Kraft getreten war, sonst hätte sie eine höhere Strafe zu erwarten gehabt.
Fünf Verletzte bei einem Fabrikbrand.
Mainz, 23. Juli. (LPD.) In einem Fabrik, raum der Firma N o h a s ch e k in der Oberen Aue« straße entstand aus bisher noch ungeklärter Ursache ein Brand. Bei den Löscharbeiten erlitten ein Schwager des Firmeninhabers sehr schwere und vier Feuerwehrleute erhebliche Brand, Verletzungen, so daß sie ins Städtische Kran« kenhaus gebracht werden mußten.
Bestrafte Ladendiebinnen.
Mainz, 23. Juli. (LPD.) Wegen Rückfall« diebstahls in sieben Fällen wurde die 43jährigen Alexandra Grub aus Weisenau vorn Bezirksschöffengericht zu zwei Jahren G e > f ä n g n i s verurteilt und sofort verhaftet. Die mit. angeklagte 32jährige Anna Maria W e i n ö h l er. hielt wegen Diebstahls in fünf Fällen vier Mo. n a t e Gefängni s. Die beiden Angeklagten such, ten Mainzer Warenhäuser auf und stahlen dort, was sie nur erreichen konnten.
beschimpft und beleidigt wird, hat die Danziger politische Polizei sechs sog. Deutsch- nationale verhaftet. Der eigentliche Verantwortliche, Abgeordneter Rechtsanwalt Weise, entging der Verhaftung durch eine Reise ins Ausland, wobei er offenbar berücksichtigt hatte, daß er als Abgeordneter nur unmittelbar nach Begehung der Tat verhaftet werden kann. Die Flugblätter, die von der Polizei beschlagnahmt wurden, sind bezeichnenderweise in der Druckerei des Danziger 3entr umsorg ans gedruckt worden, ein neuer Beweis für die enge Zusammenarbeit zwischen Reaktion und Zentrum.
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den durch den geringsten Luftzug verbreitet. Wo sie auf feuchtes Holz kommen, kann immer wieder ein neuer Schwammschaden beginnen.
Bei der Beseitigung von Schwammschädea ist der Bal eines erfahrenen Sachverständigen unendlich wichtig. Sonst werden für dauernde Reparaturen mehr Mittel zum Fenster hinausgeworfen, als die einmalige richtige Beseitigung kosten würde, Denn bei Pfuschreparaturen kommt der Schwamm immer und immer wieder. Jeder Fall liegt anders. Gar leicht kann zuviel, aber auch zu wenig geschehen.
Sehr ost bietet ein Schwammfall Anlaß zu einem R e ch t s st r e i t, z. B. zwischen Hauskäufer und Verkäufer, zwischen Hausherr und Mieter, zwischen Bauherr und Handwerker, zwischen den Nachbarn usw. Die Reparatur darf daher erst in Angriff genommen werden, wenn völlige Rechtsklarheit, am besten durch ein Beweissicherungs-Verfahren geschaffen wurde.
Der Schwammschaden muß nun in seiner gesamten Ausdehnung erfaßt werden, was sehr oft gar nicht einfach ist und sich zumeist erst aus der Oeff- nung der befallenen Stellen ergibt. Das schwammbefallene Holz wird auf ungefähr Vt Meter über den Befall hinaus entfernt und verbrannt. Schwammdurchwachsene Mauerteile werden erhalten, wenn sie baulich gut sind, in den Fugen gründlich ausgekratzt, mit der Lötlampe oder besser mit dem Gebläse ausgebrannt und wiederholt mit einem chemischen Schutzmittel behandelt. Die ursächliche Feuchtigkeitsquelle muß abgestellt werden.
Das neu einzubauende Holz ist einer chemischen Schuhbehandlung zu unterziehen. Das mindeste ist ein mehrmaliger Schutzanstrich, noch besser eine mehrtägige Tauchtränkung in einer chemischen Schuhlösung, am besten die Voll-Imprägnierung.
Bei sehr schweren Fällen, zumal wenn die Feuchtigkeitsquelle gar nicht zu unterbinden ist, muß Holz unter Umständen sogar ganz vermieden werben. Vor Geheimmitteln und Geheimverfahren bei der Schwammreparatur wird dringend gewarnt.
'N) Wer
hx, Wien
.Am Südwesten der Provinz Schantung, in dem Niederungsgebiet, durch das der Hoangho bis zu seiner Richtungsänderung im Jahre 1852 ins Meer strömte, sind die Hochwasserfluten in ständigem Steigen begriffen. Die Wassermassen haben jetzt die Städte Tschujeh, Tschiahsiang und Iungtscheng erreicht, deren Räumung vom Gouverneur angeordnet wurde. Am Nanjang-See an der Grenze von Schantung und Kiangsu sind die Deiche gebrochen. Mehrere 100 Dörfer wurden vollkommen überschwemmt. Unter den Flüchtlingen fordert Hungersnot und Seu- ch e n täglich Hunderte von Opfer. Aus dem Gebiet des Jangtse lauten die Berichte etwas günstiger. Dort wird seit einigen Tagen ein langsames, aber stetiges Fallen des Wasserstandes beobachtet. Es ist deshalb dort auch möglich, allmählich einen Ueberblick über die Ausmaße der Katastrophe zu gewinnen. So sollen sich im Jangtse-Gebiet nicht weniger als zehn Millionen Menschen auf der Flucht befinden. Im Bereiche des Tungting-Sees, des riesigen Binnensees im Norden der Provinz Hunan, ist der Sachschaden größer als bei der großen Ueberschwemmung im Jahre 1931. . _ « - - -------.........। * -» -- Nach Mitteilungen des Roten Kreuzes in Hankau
den Bodensee unternommen. Auf der Rück-1schätzt man die Zahl der allein auf dem Jangtse
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