ft iumpta I ftdl
OllHitpU- ruft 'S
Der Kapelle Krengel und einem Trompetensignal ein-
SJL-tfpoit
In einem Hause des Berliner Zentrums befindet
Fußball der heimischen Mannschaften
Gau Südwest: Union Niederrad — Wor°
furt 3:2.
den Bann dieser Dingen gänzlich
■ Hersfeld wieder an der Spitze
Meisterschaftsspiele im Gau Nordhessen.
Irtans sich des Inhalts seines Sackes entledigte. Die tKleinen traten hervor, gaben artig auf die Fragen Les Nikolaus Antwort und mußten sogar zusammen sein Liedchen singen. Jedes Kind kehrte stolz mit seiner Weihnachtstüte und mit glühenden Bäckchen jauf seinen Platz zurück.
Ortsgruppenleiter Schwarz wandte sich zum
-Schluß nochmals an die Versammelten und betonte m. a., daß der Führer der Bewegung dafür sorgen Werde, daß die Not im deutschen Vaterland verschwinde, damit jeder in <
^Mit Äm"H^rst-Wessel- und dem Deutschlandlied I Bayreuth 4:0; Spvgg.. Fürth — FC. 05 Schwein- Wurde die Weihnachtsfeier beendet. 'furt 3:2.
24 000 Lehrscheininhaber und 2300 Prüfer
sind zur Zeit zur Verfügung, um die Prüfungen für die Abzeichen in Bronze, Silber und Gold abzunehmen. So groß sich diese Zahlen vielleicht ausnehmen, bei dem sich ständig steigernden Andrang zum Erwerb dieses Leistungsabzeichens genügen die Lehrkräfte schon jetzt nicht mehr, um den Anforderungen gerecht werden zu können.
Die statistische Auswertung der Abzeichenträger ist wohl die interessanteste Abteilung der Dienststelle. Da gibt es sinnvoll konstruierte Maschinen, die imstande sind, in einer Stunde nicht weniger als 24 000 Kartothek-Karten so zu registrieren, wie man es gerade haben will, nach Alter, Punktwertung, Kreis- l einteilung usw., eine Arbeit, die uns zum Beispiel beweisen kann, daß — im Durchschnitt gemessen — die besten Schützen von den Jahrgängen 1892/93 gestellt werden, daß die besten 100-Meter-Läufer die 21- bis 24jährigen, die besten Weitspringer, Kugel-
Am „Goldenen Sonntag" standen im Gau Nordhessen nur zwei Fußball - Gauliga - Meisterschaftsspiele auf der Karte, von denen dem Treffen Germania Fulda gegen Hessen Bad Hersfeld die größere Bedeutung zukam. Hessen Bad Hersfeld, das am letzten Sonntag feine erste Niederlage durch Hanau 93 hinnehmen mußte und die Tabellenführung an den Gaumeister verlor, konnte sich diesen Platz durch einen nicht ganz verdienten Sieg in Fulda gegen Germania wieder erobern. Im -weiten Spiel des Sonntags, dem Lokaltreffen Kurhessen gegen Spielverein Kassel, kam die Gästeelf zu einem überraschend glatten 3:0-Erfolg. Durch diesen doppelten Punktgewinn ist Spielverein noch nicht ganz dem Abstieg verfallen, obwohl er nach wie vor an zweitletzter Stelle in der Tabelle steht.
Leser, die den Veröffentlichungen über die Olympischen Winterspiele mit Verständnis folgen wollen, darauf aufmerksam, daß die vom Propaganda- Ausschuß für die Olympischen Spiele Berlin 1936 herausgegebenen 26 Olympiahefte allen Interessenten die gewünschte Einführung bieten. Man findet im ersten Heft dieser Reihe „Olympia 1936 — eine nationale Aufgabe" u. a. einen Ueberblick über die bisherigen Olympischen Winterspiele sowie über die organisatorischen Vorbereitungen, den Ausbau der Kampfstätten und das Programm der Wettkämpfe in Garmisch-Partenkirchen. In den Heften „Skilauf", „Eishockey und Bobfahren" und „Eislauf" (Hefte Nr. 2, 3 und 4) werden Technik und Taktik der betreffenden Sportarten, die Spielgesetze, die deutschen und olympischen Höchstleistungen und die deutschen olympischen Aussichten behandelt. Jeder einzelne hat Anspruch darauf, die Olympiahefte für 10 Rps. zu erhalten, und zwar durch die Deutsche Arbeitsfront an feiner Arbeitsstätte, durch feine NS.«
ftoßer, Keulenwerfer die 25jährigen, die bestem 3000-Meter-Läufer die 21- und 22jährigen sind und daß schließlich in der Gesamtwertung die 20- bis 23jährigen am besten abschneiden.
Lin viel begehrter Weihnachtswunsch.
Gerade in den letzten Wochen haben sich die Prüfungsbescheinigungen zur Ausgabe des Abzeichens zu Bergen gehäuft. Der Weihnachtsmann hat stark zu tun, um alle die vielen Wünsche auf Erlangung des SA.-Sportabzeichens berücksichtigen zu können. Einer täglichen Arbeitsleistung der Erledigung und Versendung von etwa 1200 Abzeichen stand am 19. Dezember die zehnfache Nachfrage gegenüber. Eine
Tagesleistung von 12 301 Abzeichen war das Ergebnis des großen Andranges. Aber selbst dieser ungeheuren Beanspruchung hielt der bis ins kleinste eingespielte und wohlorganisierte Apparat stand. Sämtliche anderen Abteilungen wurden angespannt, um diese mehr als 12 000 Abzeichen ihren Besitzern noch an diesem Tage zu-
Kuhball-Ergebnisse der Bezirksklasse.
Vfv.-Reichsbahn Gießen — Naunheim 2:1.
SV. 05 Wehlar — Watzenborn-Steinberg 2:1.
Die Gießener schlugen die Naunheimer bei guten Leistungen verdient.
Wetzlar konnte die tapfer kämpfenden Watzenbor- ner schlagen.
BfB.-Heichsbahn Gießen
Ein eindrucksvoller Sieg über Naunheim.
Was viele im Gießener Lager erhofft hatten, wurde Wirklichkeit. Die Naunheimer wurden knapp, aber verdient geschlagen Leider beeinträchtigten die Bodenverhältnisse etwas die Leistungen beider Mannschaften. Als der Schiedsrichter Winter (Groß-Auheim) zum Anstoß pfiff, formierten sich beide Mannschaften mit: Naunheim: Dokter: H. Schäfer, Neeb; Hertert, Bernhard, Rieger: Keusch, Küster, Ulm, Hartert, Hartert. VfB. Gießen: Helcher; Lehrmund, Leutheuser I; Hauptfeld, Knauß, Mund: Szponick, Heß, Schorge, L. Schmidt, Antes.
Bei den Naunheimern fehlte der linke Läufer. Der Ersatzmann konnte befriedigen. Glänzend schlug
Eishockeyspiel Norddeutschland — Polen, das die Deutschen knapp 2:1 (0:0, 1:0, 1:1) gewannen. 2er | Sieg der norddeutschen Mannschaft ist infolge des besseren Zusammenspiels verdient. Die Kunstlauf-Darbietungen mit Prawitz-Weiß im Paarlaufen, Frl. Lmdpaintner und Lydia Beicht und Franz Loichinger fanden stärksten Beifall. — Die Mitglieder der beiden Eishocky-Mannschaften waren am Vormittag vom Hamburger Senat empfangen und von Bürgermeister Krogmann herzlich begrüßt worden.
Eishockeyspiele überall.
Interessante Eishockeyspiele gab es am Wochenende überall. In Garmisch unterlag der SC. Rießer- see der englischen Universität Cambridge mit 2:4, im Düsseldorfer Kunsteisstadion wurde eine Berliner Auswahl von der Brüsseler Stadtmannschaft 3:2 geschlagen. Um die Bayerische Eishockey- Meisterschaft gab es einige Spiele mit folgenden Ergebnissen: Münchener RC. gegen EV. Füssen 0:4, SC Rießersee gegen EV. München 5:0 und I EC. Oberstdorf gegen ETC. Mißbach 3:1.
'M'
Don , en.
ggabe in Empfang.
Zum Schluß dankte Propagandawart Weber Allen Mithelfern an dem schönen Werk und ge- Lachte des Führers, der die Schenkenden und die Beschenkten um eine selten schöne Freude bereichert imb aus dem Weihnachtsfest das Fest opferfreudi- gger Volksgemeinschaft geschaffen habe. Ihm galt Las dreifache Sieg-Heil, an das anschließend das jHorst-Wessel-Lied gesungen wurde.
Ortsgruppe Giehen-Süd.
Am gestrigen Abend fand im Kerzenglanz des Itannenbaumes im Saale des Studentenyeims die Weihnachtsfeier der Ortsgruppe Süd statt. Viele 2ltern hatten sich mit ihren Kindern eingefunden. Die mit erwartungsvollen Blicken um sich schauten. Zur Eröffnung sprach Propagandaleiter Blinzig einige Worte, Dann folgte die Rundfunkübertragung Der'Weihnachtsfeier des Gaues Berlin der NSDAP. Kaum war diese beendet, da ertönte das schöne Lied „Stille Nacht, heilige Nacht" und andachtsvoll fielen die Stimmen von groß und klein mit ein. Drtsgruppenleiter Schwarz begrüßte die Besucher, sprach von dem Weihnachtsfest, dem Feste Der Kinder, und daß jetzt im ganzen deutschen | Waterlande die Kleinen einen brennenden Weihmachtsbaum vor sich hätten. Tausende und aber Tausende Hände hätten dafür gesammelt, um diese ^eier zu ermöglichen und allen eine Freude zu befreiten. So wie es dieses Jahr sei, soll es alle Jahre iibleiben, dies sei auch im Sinne des Führers.
Der Bauersche Gesangverein half mit, die Feier ßu verschönern: er trug zwei Lieder vor, „Hymne 3an die Nacht" von L. v. Beethoven und „Sanktus" roon Schubert. Darauf folgte ein entzückendes Weihmachtsspiel der NS.-Frauenschaft. Nun ließ auch Sher Nikolaus nicht mehr auf sich warten, er kam ocuf die Bühne und trug das Gedicht „Es weih- machtet sehr..." vor, das Christkind mit zwei ^Engeln folgte. Der Weihnachtsmann wurde von Len Kindern mit riesigem Jubel empfangen, das LLied „O du fröhliche" erklang, während der Niko-
fhon V't i
W W
SjM nmrb Januar IP N auch d ?r,Md)e (Fi, werden.
.UndNe» und ® “gemeine, H Sonntae- ? Sonntags
W ber
l x?nöern.- Nt Weir, ?>hten öj ln«n brennet, fDeihnachk ft ein Christ, ■n m sich Un> >n einem hoi
Tücher um gehören niL nen und $0I, sollen. Papie/ r. sehr tyity um Anzünk m Baume c: hr gerät. £i» nenben Sair ^"gefährlich 'rper schenk t das Sprit großes Feuei
zustrom nach Deutschland einsetzen. Presse und Rundfunk werden auch die Kreise unseres Volkes in Ereignisse ziehen, die sportlichen fernstehen. Wir machen unsere
Visher 600000 SA.-Sportal>zeichen verliehen
Rundgang durch die SA.-Gportabzeichen-Hauptstelle.
Gaues zu fürchten brauchen.
Es stand gestern folgende Elf im Feld: Enders; Cremers, Funke; Neift, Knop, Hofmann; Schott L, Going, Hammann, Krüger, Schüler.
Das Spiel fand auf dem stark verschneiten Platz des Tuspo. 86/09 in Kassel-Kirchditmold statt. Es kann vorweg gesagt werden, daß sich die 1900er mit den veränderten Verhältnissen weit besser abfanden,
In dem gestern stattgehabten Gauliga-Verbands- spiel gegen Turn- und Sportverein 86/09 Kassel setzte die erste Handballmannschaft der Spielvereini- gung 1900 ihre Erfolgsserie fort. Daß der Sieg so eindeutig ausfallen würde, hatten wohl die kühnsten Optimisten nicht gehofft. In Kasseler Kreisen wurde den Gießenern sogar eine Niederlage prophezeit. Die Blau-Weißen erbrachten jedoch den Beweis, daß sie sich zu einer Form gefunden haben, in der sie keine andere Mannschaft des
-uuiciiuiiu uci- i . n ,
Zukunft frohen Herzens matra Worms 0:4.
I Gau Bayern: 1. FC. Nürnberg — FC.
sich die Verteidigung einschließlich des Tormanns. Die Läuferreihe der Gäste verriet im Aufbau oft Schwächen. Im Sturm hatte Keusch einen sehr guten Tag. Bei den Gießenern war Helcher wieder sehr sicher. Lehrmund und Leutheuser waren gleich gut. Die Gießener Läuferreihe entlastete durch weite Schläge die Hintermannschaft. Der Sturm in dieser Besetzung konnte gefallen. Die zahlreichen Zuschauer nahmen lebhaften Anteil.
Die Gießener hatten Anstoß und leiteten sofort einen gefährlichen Angriff ein, der aber im Aus endete. Auf der Gegenseite brach der linke Flügel durch und Mund konnte dem zögernden Keusch den Ball vom Fuß schlagen. Dann spielte Heß sich gut durch, wurde aber ebenfalls in aussichtsreicher Stellung vom Ball gedrängt. Als erneut der Linksaußen der Naunheimer einen Schrägschuß auf das ! Gießener Tor schoß, hielt Helcher glänzend. Das Spiel war jetzt sehr schnell. Die Gießener spielten leicht feldüberlegen. Ein plötzlicher Vorstoß der Gäste: Helcher hatte Mühe, den Flachschuß des Mittelstürmers unschädlich zu machen. Knauß gab eine weite Vorlage zu Szponick. Dieser flankte halbhoch bis zum Gießener Halbrechten. Dieser schoß sofort und der linke 'Läufer der Naunheimer lenkte den Ball an dem liegenden Torhüter vorbei ins
zustellen.
Alles aus eigenen Mitteln.
Trotz ihrer umfassenden und überaus angespannten Tätigkeit arbeitet die SA.-Sportabzeichen- Hauptstelle jedoch völlig ohne staatlichen Zuschuß.^ Lediglich von den geringen Gebühren, die jeder, Träger zu entrichten hat, werden die Unkosten Der Organisation bestritten. Darüber hinaus werden aus diesen Eingängen noch Unkostenbeiträge — die natürlich die tatsächlichen Aufwendungen an Fahrgeldern usw. besonders bei Lehrgängen und Prüfungsabnahmen auf dem Lande nicht erreichen — geleistet.
So ist die SA.-Sportabzeichen-Hauptstelle zu einer segensreichen Einrichtung geworden, die, in vorbildlichem Geiste geführt, das Wort des Führers, daß der neue Staat ein widerstandsfähiges, hartes Geschlecht verlangt, daß neben der weltanschaulichen Schulung des Geistes eine kämpferische Schulung des Leibes durch einfache, nützliche und natürliche Körperübungen gefordert werden muß, in die Tat umfetzen hilft.
der Vorrunde führt der Gaumeister Kasseler Turn- gemeinde mit 15:1 Punkten vor Kurhessen Kassel (14:2), Gießen 1900 (11:5), Kirchbauna (10:6), 86/09 Kassel und Spielv. Kassel (je 8:8), Bettenhausen (4:12), Kurhesjen Marburg (2:14) und dem TD. Eschwege mit 0:16 Punkten.
HandballimKreisLahn-Ditt(GauXH)
Bezirksklasse: Tv. Hochelheim — Tv. Münchholzhausen 6:6 (3:4); Tv. Wetzlar — Tv. Heuchelheim 9:1 (2:1); Tv. Lützellinden — Tv. Roth 11:4 (4:3).
1. Kreisklasse: Tv. Groß-Rechtenbach — Tv. Niedergirmes 6:3 (4:1); Tv. Dorlar — Tv. Atzbach 5:11 (1:4); Tv. Hörnsheim — Tv. Garbenheim 18:5 (3:4).
2. Kreisklasse: Tv. Allendorf (Lahn) — Tv. Wetzlar II 6:1 (3:0).
Die Olympiaheste
zur Winter-Olympiade 1936 in Garmisch-Partenkirchen.
Nur wenige Wochen noch trennen uns von den IV. Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen, die den Auftakt zum Olympiajahr 1936 bilden.
Aus allen Teilen der Welt wird der Fremden
das Slmdslos des DeutfdumüoUms
HUI-16OO OOOÖcwtnne machen. In solchem Sinne der Volksgemeinschaft soll Weihnachten das größte Fest der Familie bleiben, Dessen Sinn durch Die Idee eines Mannes praktische Verwirklichung in einem ganzen Volke findet.
Nun drängten Hunderte von Kindern auf die Bühne, um freudestrahlend einen Beutel voller chöner Sachen vom Weihnachtsmann in Empfang gu nehmen.
Von zwei Tanzstudien eingeführt und beschlossen, wurde dann ein flottgespieltes Lustspiel ausgeführt. Wetterauer Mundartvorträge und „Moritaten zur Laute" beschlossen den von der Spielschar der NSG. „Kraft durch Freude" bestens bestrittenen frohen Abend.
Tor. Die Gießener führten mit 1:0. Auf beiden Seiten verliefen zwei Ecken erfolglos. Bei der dritten Ecke für die Hiesigen konnte wohl der Mittelstürmer einköpfen, aber der Schiedsrichter gab das Tor wegen Handspiels nicht. Weiter waren die Gießener im Angriff. Szponick lief die Linie entlang, überlief feinen Läufer und den rechten Verteidiger. Seine Schrägflanke senkte sich in die , äußerste rechte Torecke der Naunheimer. Die Hiesi- setzen. Die Einheimischen hatten inzwischen auf I gerl führten mit 2:0! Dann war Halbzeit.
5:2 verkürzt, mußten sich aber bald darauf noch Waren vor der Pause die Leute vom Waldsport- zwei weitere Gegentore gefallen lassen. Kurz vor I p[a£ leicht feldüberlegen gewesen, so wurden es dem Halbzeitpfiff wurde ein drittes Kasseler Tor je^f jm gleichen Maße die Gäste. Bald nach Wie- mit dem achten Erfolg der ©pielDereinigungsIeute berbeginn gab es heftigen Kamps im Strafraum quittiert. . der DfBer. Lehrmund machte dabei „Hand" und
Nach dem Wechsel mußte sich die Tuspomann- foer fällige Elfmeterball wurde von den Naunhei- schaft noch eine stärkere Distanzierung gefallen mern unhaltbar verwandelt. Sofort vom Mittel- lassen. Es dauerte allerdings eine Weile, bis die anstoß weg waren die Naunheimer wieder im Gießener Kombinationsmaschine wieder lief. Dann Strafraum, aber Helcher klärte durch energisches zogen die 1900er jedoch unwiderstehlich davon, und Fausten. Dann versuchte Hartert einen Fernschuß, bald hieß es durch prachtvolle Würfe durch Krüger, der ins Aus ging. Ein flacher Schuß des gleichen Hammann und Going 12:3. Daß der Gießener Spielers holte Helcher aus der Torecke. Dann Sturm sich so gut entfalten konnte, war auch ein rourbe Heß verletzt und konnte nur noch als Statist großes Verdienst der 1900er Hintermannschaft, -die mitwirken. Auf Seiten Naunheims wurde kurze in Aufbau und Abwehr gleich gute Arbeit leistete. Zeit- später ein Spieler des Spielfelds verwiesen. Der Torwart Enders war dadurch nicht sonderlich hierdurch konnten die Gießener wieder gefährlicher stark beschäftigt, hatte aber Gelegenheit, verschie- werden und hatten auch zweimal Torgelegenheiten, deutlich Proben feines Könnens abzulegen. (Sinen foie aber verschossen wurden. Der Schlußpfiff sah vierten Erfolg der Platzbesitzer, aus einem Straf- die Hiesigen als jubelnde Sieger.
rourf resultierend, mußte er noch zulassen. Nachdem DsV.-R. II — Grünberg I 6:1 (4:0).
ÄÄ ÄÄÄn Ä madien
ten durch ein vierzehntes T°r den Reigen zu be= fie bt
^BerCüberlegene Steg berafesC®^relnt^or'?efuIt^e^te au^Vinetn'cifmeter^ roar burdjaus Derbie^^ Die zweite Schülerelf Überfuhr in Klein - Linden
Mittelläufer und rechte Sturmseite. Beziehung überlegen.
Handball-Halbzeit in Aordhessen.
Im Gau Nordheffen kamen zwei Spiele zum Austrag, mit denen die Vorrunde beendet wurde. Gießen 1900 verteidigte den dritten Platz mit einem überlegenen Sieg in Kassel. Im zweiten Spiel des Tages konnte der TV. Eschwege nicht verhindern, daß er die Vorrunde ohne jeden Punktgewinn beenden muß. Die Eschweger unterlagen zu Hause dem TV. Kirchbauna mit 6:12 (4:10). Am Schluß
Ortsgruppe Gießeu-Mitte. den veränderten Verhältnissen weit besser abfanden,
Xjnegruppe Tillie. al5 bie Platzbesitzer. Es wurde, ähnlich wie beim
Die Ortsgruppe Gießen-Mitte beging^chre Weih- Hallenhandball, ein kurzes Abspiel gepflegt, das sich madjtsfeier in der Turnhalle am Oswaldsgarten, zu äußerst vorteilhaft auswirkte. Trotzdem wurde das Jber mehr als 300 Kinder geladen waren. Propa- Führungstor von Tuspo erzielt, nachdem Schüler Zandawart W e b e r entbot den zahlreichen Volks- vorher einen Ball an die Latte geworfen hatte. Der genoffen herzlichen Willkommgruß. Er lprach^an" Ausgleich, für den Going verantwortlich zeichnete, Don den tiefen Gemutswerten der deutschen Weih- ließ jedoch nicht lange auf sich warten. In der macht, dieses einzigartlaen Familienfestes unter dem Folgezeit dominierten die 1900er immer mehr. Durch Tannenbaum. In diesem Jahre konnten auch Ute je ejn Xor DOn Krüger, Schott I, Hammann und Ausländsdeutschen mit um so größerem Stolz und Schüler ging man den Kasselanern auf 5:1 davon. Kroßer Freude dieses Fest feiern da nach der L^n wurde die Gießener Angriffswelle etwas ab- iWiederaufrichtung der deutschen Wehrmacht und gestoppt.Die Kasseler Verteidigung ging dabei reichten großen Taten der Reichsreglerung das wieder- robust vor. So mußte Krüger einige Zeit aus- serwachte deutsche Volk in aller Welt neue Achtung • ssich erringen konnte. Auch sie fühlten das starke Wand der Volksgemeinschaft, das sich um sie alle [fern ber Heimat immer fester schlinge. In bie Meube klinge neue Hoffnung auch für ben letzten mach Arbeitslosen unb für bie alten unb gebrechlichen Volksgenossen, benen burch bas WHW. unb !Die NSV. bie größten Sorgen abgenommen wür-, ------ - - - . „
Den unF bie sich mitfreuen bürsten mit bem ganzen sich seit bem l. April bev Wahres eine S2I.=2ienft- Deuttoen Volks. So könne bas deutsche Volk als stelle, deren Tatigkett für die Pflege und Ausbrei- einzige große Familie bieses Weihnachtsfest begehen, tung ber Leibesübungen unb weltanschaulichen Die Uebertraqung ber Weihnachtsfeier aus Ber-1 Schulung bes beutfchen Volkes m \etner
Hin mit der Ansprache des Reichsministers Dr. von außerordentlicher Bedeutung ist Es handelt sich Woebbels verfehlte auch hier ihre Wirkung um die SA. -Sp>o r t a b 3 e 1 d) e n = S) a u p t = mjäft stelle, jene Dienststelle also, die Zentrale und
Der Frauenchor der Ortsgruppe bereicherte di- Kontrollorgan für alle mit dem SA.-Sportabzeichen schöne Feier mit ansprechenden Darbietungen. Di- zusammenhangenden Fragen ist.
Zungmadel führten ein schlichtes, schönes Weih- Unter der Fichrung des Leiters dieser Dienststelle, machtsmärchen aus. Volkstänze, ein Schargesang Brigadefuhrer Dippel, war Gelegenheitgegeben, »es Jungvolkes, ein Kernspruch eines Hitlerjungen -in umfassendes Bild von der gewaltigen Arbeit zu wnb gemeinsam gesungene Weihnachtslieber berei- gewinnen, bie em kleiner Stab von Mitarbeitern iteten die Stimmung vor für das Kommen des für die Allgemeinheit leistet. Wenn man bedenkt, Weihnachtsmannes, der durch die Turnhalle schrei- daß feit Marz 1934 nicht weniger als rund 600 000 itenD die Freude der Kinder zu steigern verstand. Abzeichen vergeben werden konnten und daß von Mit blanken Augen nahmen bie Kleinen ihre Fest- Diesen 600 000 allem zwei Drittel seit bem 1. April - • - - ” ‘bes Jahres von ber SA.-Sportabzeichen-Hauptstelle
vergeben würben, so legen biese Zahlen berebtes Zeugnis ab von bem emsigen Fleiß unb ber aufopferungsvollen Arbeit. Diese Zahlen beweisen aber auch gleichzeitig, wie ungeheuer populär bas vom Führer unb Reichskanzler Abolf Hitler geschaffene SA.-Sportabzeichen geworben ist.
geleitet. .
Ortsgruppenleiter Thomas lenkte in seiner Ansprache bie Gebauten in bie Vergangenheit zu- aück unb sprach von ber Freube, bie nun zum brit« den Male im Dritten Reich ein solches Weihnacht-1 ßtolOllf
L7zNsn"Ä 5 auf dem Teich an der Schiageierstraße.
xStunben volksgemeinschaftlichen Frohgefühls, bie Zur allgemeinen freubigen Ueberraschung konnte S>ie Verbunbenheit bes Volkes offenbaren. Neben ber am gestrigen Sonntag bie neue Gießener Eisbahn, Wieberaufrichtung ber Wehrmacht sind diese Stun- t)er Teich neben der Schlageterstraße, für den Eis- cden freiwilligen Beschenkens der Volksgenossen un= [au| freigegeben werden. Zwar war das Eis in iereinanber die größten Taten, die uns dis jetzt Anbetracht ber verhältnismäßig milben Witterung Bein anberes Volk nachgemacht hat. Cr wünschte ben etroas weich, es ließ sich aber boch sehr gut laufen. Kinbern unb ihren Eltern recht viele Freube Wie ein Lauffeuer hatte sich bie Tatsache ber Eis-
Die hierauf übertragene Feier aus per Reichs- bahn-Eröffnung in der Stadt herumgefprochen, unb Hauptstadt und die Rede des Reichsminlsters Dr. äie eislauffreubige Jugend fand sich in Hellen -Goebbels hinterließen einen starken Eindruck. I Scharen ein. Schade, daß schon zu früher Stunde
Ein Dorspruch von Baldur von Schirach und em uiieder geschlossen wurde! Wenn bas Wetter bleibt, fflott gespielter Zweiakter „Deutfaje Weihnachtshoff- können auch die neuen Schlittschuhe, bie bas Christ- mung,y erhöhten bie feierliche Stimmung. Gemein- finb da unb bort sicherlich bringen wird, gleich ein- ssam wurde das Lied „O du fröhliche ... gesungen, aerveiht werden.
Dann sprach Propagandaleiter Kurgeleit über
Iben Sinn unserer Weihnachtsfeiern. Am Weih- RUnfiCl0Döi)tt ©öttlPUffl CrojjttCt. inachtsfest, dessen Glanz in jede Hütte dringen soll, Am Samstagabend wurde in Anwesenheit von wollen die politischen Soldaten Adolf Hitlers m 6()00 (!) Zuschauern bie neue Kunsteisbahn in jebe Familie Festesfreube hineintragen, damit alle Hamburg ihrer Bestimmung übergeben. Jm
Die große Familienverbundenheit, die deutsche Volks- Mittelpunkt der sportlichen Ereignisse stand ein | Gemeinschaft erleben. Alle sollen opfern und schen-I
vs» lyoos Handball-Triumph in Kaffel
Tuspo 86/09 14:4 (8:3) geschlagen.
en ©ölten? gt- geweckt, bii iriften/um hak ibes gelegt un! unb der Freut! nachten ein W llbels gemejtr.
über acht M Arbeit gewe|K Einige, bie« bgefchlossen zi t um bie No Tiert. Daß e r nun w Vet
Vönr Elnschastl. llbvls hitll! il!" Die er )loß sich ar. e Ture aus d aus, im gro?< eifeen Bart r n trugen, ih hen vor. hier. ie Gaben: & nert Weihnch efe Wechnch »leiben.
^ord.
appe Norb dk ) im über»; hunbert Mve 1 anberen &"• ichtlichen
lenkte Mia s il von ber ot Ilich machens wissen, was ?t unb wirb v ben verstehen >ei di-I-m “ u spi-l-n, »
man an b« 1 unb nut •«* nnen brobii- ander. 9»* -5S»
« hin < r
-gangen-" ’
Ä-S fei' S>e '7


