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Nr. IW Zweiter Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Zreitag, 23. August (935

Die Rhein-Mainische Wirischasi."

Eine Heerschau deutscher Arbeit auf dem frankfurter Meffegelände.-Starke Beteiligung unserer oberhessischen Heimat.

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renbruchs, die in charakteristischen Szenen die Hilfseinrichtungen für verschiedenen Berufsstände darstellen. Sehr klar ist schluß über verschiedene auch der organisatorische Aufbau der DAF. dar- iKraftfahrzeugin

d u st r i e zeigt schwere Last-

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Städte und Bäder nimmt sich die Schau

Die Erzeugnisse einer heimischen Eisengießerei.

die umfangreiche Schau wertes zu nennen, in

eines großen Eisen­der sämtliche Erzeugnisse

der der

zeugmaschinenindustrie große Pavillons geschaffen, in denen sehr viele Maschinen sogar praktisch vorgeführt werden können. Maschinelle Hilfseinrichtungen für den Baumarkt geben Auf- ''' neue Errungenschaften. Die

Der gedrängte Ueberblick, der in den vorstehenden Zeilen über die große Ausstellung gegeben ist, zeigt, daß in Frankfurt in zielbewußter und zäher Arbeit ein Werk geschaffen worden ist, das seinesgleichen sucht. Die Ausstellung weitet den Blick und bereichert den, der sich ihr ganz widmet, in einem Ausmaß, wie es wohl selten einer anderen Veranstaltung möglich sein mag. Die Schau läßt in allen ihren Teilen erkennen, daß in Deutschland, daß in unserem heimischen Wirtschaftsraum eine Arbeit geleistet wird, die in die Zukunft weist und die auch weiter­hin dazu beitragen wird, dem deutschen Namen in der Welt Achtung und Geltung zu verschaffen.

Gießen als Garnison- und Universitätsstadt. In der Mitte eine Büste Röntgens.

Den Rundganq durch die AusstellungDie Rhein- Mainische Wirtschaft", für deren eingehende Be- trachtung man übrigens einige Tage verfüabar machen müßte, wird man nicht beschließen, ohne auch dem Lichtspielraum einen Besuch ab­zustatten, in dem in bestimmten zeitlichen Abstän­den wertvolle Tonfilme aus den verschiedensten Wissens- und Arbeitsgebieten gezeigt werden.

kraftwagen, ferner viele Maschinen für die Straßen­reinigung und die Müllabfuhr, die*besonders die Aufmerksamkeit der gemeindlichen Behörden her­ausfordern werden.

Mit zu den anregendsten Abteilungen der Schau gehören die von den verschiedenen Städten des Rhein - Main - Gebietes geschaffenen Ausstellungs­räume, in denen vor allem die historischen und kulturellen Eigenheiten in den Vordergrund gerückt wurden. Die durchaus künstlerische Gestaltung der meisten dieser Städte-Werbeschauen wird wohl allen Besuchern große Freude machen. Auch die zahl­reichen Bäder unseres Gebietes haben ideen­reiche Ausstellungen geschaffen, in denen künst­lerischer Vildschmuck breiten Raum einnimmt.

gestellt. Diese Sondergruppen fügen sich glücklich und anregend in die industriellen Ausstellungs­gruppen ein. Das weite Rund der Festhalle schmücken viele große Gemälde, die, von berufener Hand ausgeführt, die verschiedensten Arbeitsgebiete veranschaulichen.

Die Nahrungs- und Genußmittel­in dustrie zeigt in geschickten Zusammenfassun­gen ihre Bedeutung für das Leben der Bevölkerung und darüber hinaus ihr wirtschaftliches Ausmaß. In Verbindung damit wird für den deutschen Wein eine Lanze gebrochen.

Im ErdgeschoßHaus der Moden" begegnet man u. a. der imponierenden Schau einer großen oberhessischen Kleiderfabrik, in der besonders die Herstellung von Berufskleidung ge­pflegt wird. Die Bekleidungs- und Modeindustrie ist indessen nicht allzu stark vertreten. Im gleichen Gebäude zeigen auch verschiedene große Firmen der Motoren - und Apparatebauindustrie die für den Fachmann wie für den Laien stets gleich interessanten Querschnitte.

Der Presse' wurde der ihrer Bedeutung ent­sprechende breite Raum gegeben. Sämtliche Zei­tungen im Rhein-Mainischen Wirtschaftsgebiet stehen in einem besonderen Leseraum dein Besucher zur Verfügung.

Deutsche Arbeitsfront.

Abteilung für Arbeitsführung und Beruf serziehung in der kreiswoltung Gießen.

AusstellungRhein-rNainische Wirtschaft" Frankfurt a. 2IL

In der Zeit vom 24. August bis 8. September findet in Frankfurt a. M. die AusstellungRhein- Mainische Wirtschaft" statt. Zum Besuch dieser Ausstellung werden verbilligte Eintrittskarten zum Preise von je 30 Pf. ausgegeben. (Der normale Preis beträgt 1 Mark.) Während der Ausstellungs­zeit werden von der Reichsbahn an allen Tagen Sonntagskarten zum Besuch dieser Ausstellung aus- gegeben. Verbilligte Eintrittskarten sind erhältlich in der Geschäftsstelle der Arbeitsführung und Be­rufserziehung in der Kreiswaltung Gießen, Lony- straße 18.

Der interessante Werbestand der Stadt Gießen. (Aufnahmen [4]: Neuner, Gießener Anzeiger.)

Stadt Gießen durch ihre feine künstlerische Gestaltung besonders gut aus. lieber die Gestaltung der Gießener Werbeschau haben wir bereits am Dienstag ausführlich berichtet.

Die Nachbildung des Liebigschen analytischen Laboratoriums.

Die Stadl Gießen in der Ausstellung.

der Reihe dieser Werbeausstellungen

dieser Firma vom Rohprodukt, wie es aus der Erde kommt, bis zum fertigen Heizkörper, zur Bade­wanne, zum Dampfkessel und zu riesigen Röhren zusammengetragen und übersichtlich aufgebaut wurde. Eine große Butzbacher Schuhfabrik schuf eine Ausstellung ihrer sämtlichen Erzeugnisse und verband damit eine sehr interessante Samm­lung von Schuhwerk aus aller Herren Länder. Die Ausstellung einer großen mechanischen Klei­de r f a b r i k in Alsfeld wurde bereits erwähnt. Die Butzbacher Werke für Eisenverarbeitung sind mit ihren speziellen Erzeugnissen vertreten.

Das hundertjährige Staatsbad unserer engeren oberhessischen Heimat, Bad-Nauheim, schildert in seiner Abteilung in vielfältiger Weise die Schön­heit, die den Kurgast dort empfängt, weist aber gleichzeitig auch auf die vielseitigen Heilwirkungen seiner Bäder hin.

... und die oberhessischeIndustrie

Es bedarf kaum der besonderen Erwähnung, daß unsere heimische oberhessische Land­schaft ihr Teil zu dieser großen Schau der Arbeit beigetragen hat. Wenn sich auch in Oberhessen die Industrie nicht so gewaltig ballt, wie in verschiede­nen anderen Bezirken der Landschaft Rhein - Main, so vermochte die heimische Industrie der Ausstel­lung doch vieles zu geben, was dem Besucher ge­steigerte Aufmerksamkeit abnötigt. Da ist vor allem

Verkehr

ImHaus der Technik" begegnet man zu­nächst der Industrie der Basalte und des Mar­mors aus dem Lahngebiet. Die Erzeugnisse der Marmorindustrie lassen einen außerordentlichen technischen Hochstand erkennen. Breiten Raum neh­men in dieser großen Halle die Firmen der F a h r- zeugindustrie ein, die mit ihren neuesten Schöpfungen u. a. rassige Autos, speziell für die Fahrt auf den Reichsautodahnen konstruiert auf­warten. Das Verkehrswesen hat überhaupt eine be­sondere Hervorhebung erfahren. Eine lehrreiche Zu­sammenstellung bringt die Deutsche Reichs­bahn, die nicht nur einen Ueberblick über die historische Entwicklung der Eisenbahn, sondern auch über ihre Leistungsfähigkeit in der Gegenwart er­möglicht. Die Reichspost läßt u. a. die neuzeit­lichsten Nachrichtenübermittlungsgeräte oorführen.

Eine Uebersicht über die Entwicklung des Luft­verkehrs und feine Bedeutung für den Menschen unserer Zeit verdient alle Aufmerksamkeit. Eine weitere Abteilung beschäftigt sich eingehend mit dem großen Werk der Reichsautobahnen, die in ihrer großzügigen Planung in vielen Bildern und Zeichnungen dem allgemeinen Verständnis nahege­bracht werden. Straßenbahnverkehrs­wesen, gemeindliche Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgung haben ebenfalls ge­bührende Berücksichtigung gefunden.

Einen starken Eindruck macht die Abteilung des Landesplanungsve.rbandes, dessen sinn­reiches Wirken im Dienste der Volkswirtschaft aus vielen Plänen und graphischen Darstellungen spricht. In großzügiger Form sind ferner die we­sentlichsten Arbeitsbeschaffungsmaßnah­men im Rhein-Main-Gebiet während der vergan­genen zwei Jahr herausgestellt worden. Im Frei­gelände amHaus der Technik", wie auch hinter demHaus der Moden", hat u. a. die Werk-

Neben den zahlreichen Ständen der Industrie hat man auch dem Handwerk viel Raum zur Ver­fügung gestellt. Die Ausstellungen der Handwerker werden in den meisten Fällen von den Innungen getragen, die in Sammlungen hochwertigster Ar­beit ihren Berufskameraden die Gelegenheit geben, an die Öffentlichkeit zu treten. So sieht man u. a. die Erzeugnisse der Drechsler, der Graveure, der Gürtler, der Juweliere und Goldschmiede, der Bild- heuer und Steinmetze, der Töpfer und Kannen­bäcker, der Holzbildhauer, der Uhrmacher, der Schuh­macher, Tapezierer, Sattler, Installateure usw. be­sonders stark vertreten ist die Möbelschreinerei.

Die Sonderschau des Reichsnährstandes.

In der Schau des Reichsnährstandes der Landes­bauernschaft Hessen-Nassau spielen die wissen­schaftlichen Forschungsinstitute un­serer Landesuniversität Gießen eine hervorragende Rolle. Die Hauptstelle für Pflanzen­schutz, wie auch das Tierseucheinstitut der Univer­sität Gießen treten mit zahlreichen Präparaten und Demonstrationen hervor und geben dem die Aus­stellung besuchenden Bauern viel Möglichkeiten der Aufklärung über Pflanzenschädlinge, Tierkrank­heiten und deren Verhütung bzw. Bekämpfung.

Die Sonderschau des Reichsnährstandes, die einer besonders eingehenden Besichtigung würdig ist, führt zu den Quellen unserer völkischen und wirt­schaftlichen Kraft. In vielen Einzelabteilungen haben die Lebenskraft, die Kultur, der Pflichtenkreis und die Werte des bäuerlichen Menschen ihren Nieder- schlag gefunden. In unbestechlichen Bildern sind der Wertvolle und der Minderwerttge, der Erbgesunde und der Erbkranke wirkungsvoll einander gegen- übergestellt. Der bäuerliche Mensch als der Er­neuerer des deutschen Blutstromes ist eindeutig herausgehoben. Anschaulich ist ferner die Schulung des Jungbauern und der Jungbäuerin im Dritten Reich aufgezeigt.

Die Eindrücke, die die Schau zu bieten vermag, ist Legion. Die Anzahl der Dinge, die hier zusam­mengetragen wurden, muß allein schon mit Be- wunderung erfüllen. Keine Industrie, kein Hand­werk von einiger Bedeutung ist vergessen. Jede ver­tretene Firma (deren Zahl in viele Hunderte geht) zeigt naturgemäß ihre Spitzenleistungen in wohl­erwogener Auswahl. Manches Unternehmen mußte sich dabei weise Beschränkungen auferlegen. Manche Firma konnte das Ausmaß ihrer Arbeit überhaupt nur graphisch zum Ausdruck bringen.

Zweckmäßig beginnt man den Rundgang durch die Ausstellung in der Festhalte, der ein schon gestalteter Ehrenhof vorgelagert ist, in dem die Bildnisse des F ü h r e r s und des Reichsstatthalters Sprenger würdige Aufstellung erfahren haben.

Beim Betreten der Festhalle wird die Aufmerk­samkeit des Besuchers zunächst von den Ständen der Chemischen I n d u st r i e in Anspruch ge-1 nommen, die mit einer phantastischen Anzahl der Erzeugnisse zu glänzen vermag. In hochinteressan­ten Entwicklungsgängen ist der Weg vom Rohpro­dukt bis zu dem mit Hilfe raffiniertester Methoden erreichten Endergebnis aufgezeigt. Sehr wirkungs­voll erscheint ein hoher Turm, der aus prächtigen bunten Kunststoffen erstellt wurde.

Der Besucher lernt in dieser Gruppe auch ine Ar­beitsgebiete der Gold- und Silberscheide- I n b u ft r i e kennen. In prächtigem Rahmen wur­den die wohlriechenden Erzeugnisse be^arfums i n b u ft r i e zusammengetragen. Die Stabt H a - nau zieht mit ihren zum Teil sehr wertvollen Er­zeugnissen ber Golb- unb S i l b e r s ch ml e d e-. kunst die allgemeine Aufmerksamkeit an sich. Der Diamantschleiferei ist auch ber entspre­chend Raum gegeben. Gleichzeitig sieht man hier manche interessante Arbeit historischen Charakters.

Die Leber inbustrie bringt trotz der Schwierigkeit ber Materie in anschaulicher und geschmackvoller Art ben wenig bekannten Arbeits­prozeß ber Leberfabrikation zum allgemeinen Ver- stänbnis. Alle Beachtung verdienen die hochent-> wickelten Instrumente ber optisch-mecha­nischen Inbustrie aus unserer Nachbars adt Wetzlar. Die Fülle ber geistigen der wissen­schaftlichen Arbeit, bie gerabe an biefen Stanben I

Geist bes beutschen Menschen vor Augen, wie auch nicht minber das sorgfältige Wirken bes Hanb- arbeiters, ber roeitgreifenben Plänen und Gedan­ken zur Wirklichkeit verhilft. Aus allen Teilen der Ausstellung leuchtet uns das Ethos unserer Zeit* erfüllte Pflicht für bie Gesamtheit unb erfüllte Forberung ber höchsten Leistung entgegen.

Sich in bas Geschaffene zu vertiefen, forbert bie Ausstellung gebieterisch von jebem einzelnen Be­sucher. Wer es tut, erlebt nicht nur bas rhein- mainische Wirtschaftsgebiet in seiner granbiofen Lei­stungsfähigkeit, fonbern er verläßt bie Ausstellung auch bereichert, angeregt unb erhoben. Die Schau in ihrer Gesamtheit beweist, nicht nur uns selbst, fonbern auch bem Auslanb, bas hören unb sehen will, baß bas Dritte Reich im Zeichen bes Aufbaues steht. Sie zeigt aber außerbem, baß das beutsche Volk wie kein anberes Volk ber Erbe, ganz auf seine eigene Kraft unb auf seine Fähig­keit vertrauen barf. So gesehen ist bie Ausstellung Die Rhein-Mainische Wirtschaft" eine Offenbarung ber im großen roirfenben Kraft unseres lebens­tüchtigen "jungen Volkes.

Die Ausstellung, bie kurz vor ihrer Vollendung steht, wurde am gestrigen Donnerstag in einer Vorbesichtigung ber Presse gezeigt. In ben Hallen herrschte ein intensives Leben UeberaU würbe letzte Hanb angelegt.

Ein Rundung.

vereinigt ist, läßt sich kaum auch nur annähernb ermessen. Die gezeigten Wunber ber Präzisions­technik fordern alle Aufmerksamkeit.

Die großen Verlagsbruckereien unb ara- phischen Äun ft an ft alten zeigen eine Fülle technisch unb künstlerisch hochwertiger Erzeugnisse. In Verbinbung bamit interessieren auch bie Druck­maschinen, bie zum Teil in Betrieb gezeigt werben. Auch einige historische Schnellpressen finb aufgestellt.

Die 2000 Bankbetriebe bes Wirtschafts­gebietes Rhein-Main zeigen ihr Wirken in einer symbolischen, graphisch bargestellten Schau: hierbei besonders ihre Bedeutung für die Wirtschaft durch ihre Mitwirkung bei ben Finanzierungen von Ar- beitsbeschasjungsmaßnahmen Die Be r siche- rungsgeseUschnften treten ihrerseits auch in zweckmäßiger Weise hervor. Eine sehr auf­schlußreiche Ueberschau gibt bie Organisation bes Groß-Ei n- und Ausfuhrhandels, die die produktive Bedeutung ihrss Willens sinnfällig herausstellt. Eine Bereicherung der Ausstellung be­deutet auch bie Versinnbildlichung des großen Auf­gabenkreises und des Wollens der Deutschen Arbeitsfront durch sieben große Bilder Fah -

(Eigener Bericht des Gießener Anzeigers.)

Die große Wirtschaftsausstellung in Frankfurt am Main, bie nach monatelanger sorgfältiger Vor­bereitung am morgigen Samstaa eröffnet wirb, lenkt bie Aufmerksamkeit vieler Volksgenossen auf die ungeheure Intensität unb Vielseitigkeit indu­striellen unb hanbwerklichen Schaffens in ber Land­schaft Rhein-Main. Die Ausstellung ist ein ge­treues Spiegelbild des wirtschaftlichen Lebens des Gebietes. Gleichzeitig zeigt sie die vielen Ver­zweigungen und Querverbindungen auf, die gerade das rhein-mainische Wirtschaftsgebiet als ein zusammengehöriges großes Ganzes erkennen lassen.

Die Schau läßt erkennen, wie stündlich, täglich, monate- und jahrelang immer wieder Hundert­tausende schaffender Menschen in zielsicherer und verantwortungsbewußt geleiteter Arbeit Werte schaffen, die nicht nur uns selbst dienen, sondern der ganzen Welt. Die Arbeit jener Hunderttausende wurde in dieser Ausstellung in unübertrefflicher Klarheit und in aufschlußreicher Herausstellung der wichtigsten Entwicklungsgänge zu einem Mosaik ge­fügt, in bem ber beutsche Mensch sein eigenes Ant­litz in seinem reinsten unb charakteristischsten Aus­druck erkennen kann. Die Schau führt gleichermaßen den schöpferischen, stets schürfenden aufbauenden