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Oer Geburtstag des Führers.
Der Geburtslagsmorgen.
Berlin, 20. April. (DNB.) Die Reichshaupt- ftabt feiert den Geburtstag des Führers und Reichskanzlers, lieber Nacht find die Häuserfronten in ein Fahnenmeer verwandelt worden. Aus allen Wohnungen, allen Stockwerken und von den Kirchtürmen flattern in der Morgenfonne die Farben des Dritten Reiches, das Schwarzweißrot und das Hakenkreuzbanner. Besonders bunt wirken die Straßen der Innenstadt, in der die Geschäfte ebenfalls reichen Flaggenschmuck angelegt haben. Viele Schaufenster sind mit Bildern und Büsten des Führers, umrahmt von Hakenkreuz- und schwarzweißroten Wimpeln, ausgeschmückt. Zahlreiche
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Mit herzlicher Freude nahm der Führer am Tage seines Geburtstages den Glückwunsch dieses kleinen Mannes entgegen.
Privatwohnungen, besonders in den unteren Etagen, haben im Laufe des Vormittags Vorkehrungen für eine Illuminierung getroffen.
Vor der Reichskanzlei yerrschte in den frühen Morgenstunden schon reges Leben. Schutzpolizei zog schon um 7 Uhr an den Bürgersteigen entlang Taue, um ein Abdrängen auf die Fahrbahn zu verhindern. Die ersten Postbeamten brin- !gen Glückwunsch- und Ergebenheitsadress^n, Briefe, Telegramme, Karten und Pakete, die sich bereits seit gestern auf den Tischen der Reichskanzlei häufen. Die er st en Gratulanten erscheinen. .Hitlerjungen und BdM. stellen sich mit großen und ■Meinen Blumensträußen vor der Reichskanzlei auf, mm ihre Geburtstagsglückwünsche persönlich beim iFührer anbringen zu können.
Der Führer selbst hatte am Morgen seines >Geburtstages die Kinder der Angehöri- igen feiner Umgebung zum Frühstück leingeladen und schenkte ihnen Ostereier. Es iwar ein niedliches Geplauder und Geplapper der iKleinften, die alle in mehr oder minder unbeholfe- inen Worten dem Führer gratulieren wollten. Im Laufe des Vormittag erschien eine ganze Reihe «von Gratulanten, morgens als Erste die Reichs- iminifter Dr. Goebbels, Darr 6 und Frick. Meichsminister, Reichsleiter und andere Persönlich- ! teilen des nationalsozialistschen Staates fuhren inacheinander vor, um dem Führer ihre Glück- iwünsche auszusprechen. Den Ehrensturm stellte an i diesem Tage d i e Leibstandarte Adolf :H i t l e r unter der Führung des SS-Obergruppen- sführers Josef Dietrich. Vor der Reichskanzlei nvar eine Ehrenkompanie der Wach- ttruppe Berlin aufmarschiert. Gegen 10 Uhr ttraf der Abgesandte der S A. - G r u p p e O st - Hand, SA.-Oberscharführer Max Wolf, aus Kö- migsberg ein, der nach einem 10 t ä g i g e n Dauermarsch von Königsberg nach Merlin dem Führer die Geburtstagsadresse der »SA.-Gruppe Ostland überbrachte. Der Führer «dankte dem Oberscharführer in herzlichen Worten Ifür den Glückwunsch und für seine meisterhafte Leistung und trug ihm Grüße an die ostpreußische cSA. auf. Von 10 Uhr ab konzertierte im ©arten 6er Reichskanzlei die Kapelle des Jnfanterieregi- iments München unter Obermusikmeister Fürst, dem bekannten Komponisten des Badenweiler Marsches, der nun nach 43jähriger Dienstzeit dem- mächst in den Ruhestand tritt. Der Führer erschien miit einem Teil der Gratulanten und dankte Ober- miusikmeister Fürst herzlich für die Darbietungen. ■9er®lütftt>unfdi derWchrmacht.
Die Fahnen des Regiments Lift vor dem Führer.
Gegen 11 Uhr fuhren Reichswehrminister General- »berst von Blomberg, Reichsluftfahrtmimster IGeneral Göring, der Chef der Heeresleitung, vGeneral von Fritsch, und der Chef der Marme- lleihmg, Admiral Raeder, im ©arten der Reichs- Kanzlei vor, um dem Führer die Glückwünsche Der Wehrmacht auszusprechen. Mit klingendem •Spiel zog dann die Ehrenkompanie der Wachtruppe Berlin auf mit drei Fahnen db e 9 Infanterieregiments List, des Regimentes, in dem der Führer im Weltkriege gekämpft ijatte. Die Spannung der nach Zehntausenden zahlenden Menge war immer mehr gestiegen. Unuber gehbar drängten sich Tausende und Abertausende au foem weiten Wilhelmplatz und in der Wilhelmstraße. Erhöhte Gesichtspunkte waren besonders begehrt. •So drängten sich Unzählige auf den Fenstersimsen Des Propagandaministeriums, auf den Einzäunungen ßinä Bäumen des Wilhelmplatzes sowie auf den Dächern der umliegenden Häuser. Wo sich ein freies Plätzchen mit guter Sichtmöglichkeit bot, wurde es «usgenutzt. Immer wieder gaben stürmische Sprech
chöre und Heilrufe der Begeisterung des Volkes hinfälligen Ausdruck.
Trommelwirbel kündigte bann um 11.30 Uhr das Erscheinen des Führers an, der in Begleitung des Reichswehrministers, des Reichsluft- ahrtministers, der Chefs der Heeres- und der Marine- leitung durch den Garten der Reichskanzlei in die Wilhelmstraße heraustrat. Unbeschreiblicher Jubel der Zehntausende empfing ihn, wie ein Mann reckten die Menschenmauern die Arme zum deutschen Gruß in die Höhe, und nichtendenwollende Heilrufe umbrandeten den Führer. In Sprechchören wurde immer wieder „Wir gratulieren" gerufen. Der Führer nahm dann die Meldung des Kommandeurs des Wachregimentes, Oberst Keifer, entgegen und unter den Klängen des Deutschland- unb Horst-Wessel-Liedes schritt e r d i e Front der Ehrenkompanie ab, schritt er vorüber an den Fahnen seines alteif Reaimentes. Vor der alten Reichskanzlei nahm der Führer bann ben Vorbeimarsch ber Ehrenkompanie ab, bie mit klingendem Spiel an ihm vorüberzog. Nach bem Vorbeimarsch durchbrachen immer roieber kleine Kinder bie Absperrungsmaßnahmen unb schlüpften unter ben Tauen hinburch, um bem Führer Blumen- träußchen zu überreichen.
Der Geburtstagsgruß der Leibstaudarte Adolf Hitler.
Um 12 Uhr marschierte im Garten ber Reichskanzlei ber Musikzug ber SS. - Leib- tanbarte Abolf Hitler auf unb veranstaltete unter Stabführung von Musikmeister Müller- I o h n ein Gartenkonzert, bas mit bem Lieblinas- marsch bes Führers, bem Babenweiler Marsch, chloß. Der Führer hielt sich währenb bes Konzertes n Begleitung bes Kommandeurs ber Leibstandarte, SS.-Obergruppenführer Josef Friedrich, im Garten auf.
Die Ausdauer der harrenden Massen wurde sehr schnell belohnt, der Führer zeigte sich an einem Fenster des obersten Stockwerkes der Reichskanzlei. Unbeschreibliche Begeisterung der Zehntausende äußerte sich stets von neuem in brausenden und nichtendenwollenden Heilrufen. Aus der Mitte der Menge heraus wurden das Deutschland-Lied und das Horft-Wefsel-Lied anaeftimmt. Der Chor der Zehntausende trug die Lieder weiter über den Wilhelmplatz, die Wilhelmstraße und die umliegenden Straßen der Innenstadt. Die begeisterte Menge chwenkte Hüte, Tücher und Blumensträuße und mmer wieder von neuem brach sich ungeheure Begeisterung Bahn. Der Führer dankte sichtlich bewegt für diese Huldigungen. Dann schloß sich das Fenster wieder, an dem u. a. mit dem Führer auch der Reichswehrminister Generaloberst von Blomberg erschienen war. Wenige Minuten später überflogen mehrere Flugzeuge die Reichskanzlei und den Wilhelmplatz. Die Maschine des Führers, die „D 2600", geführt von Flugkapitän Baur, flog eine Ehrenschleife über Der Reichskanzlei und überbrachte damit auf diese originelle Weise dem Führer die Grüße ber deutschen Luftfahrt.
Der Gabentisch des Führers
Rührende Beweise der Anhänglichkeit nnd Dankbarkeit aus allen Volksschichten.
In ber Empfangshalle ber Reichskanzlei waren auf einem riesigen Tisch Blumenspenden unb kleine Liebesgaben in ungeheuerlicher Fülle aufgebaut, bie ein berebtes Zeugnis ablegten von Liebe unb Verehrung, bie bas beutfche Dost seinem Führer entgegenbringt. Unter ben Geschenken fällt besonders eine riesige Torte mit einem einen Meter großen Osterhasen auf, die ein Bäcker aus Mariendorf dem Führer zum Geschenk gemacht hat. Als die Torte vor der Reichskanzlei ausgeladen wird, begrüßt die Menge sie mit vielstimmigen Ah- Rufen und einem Sprechchor „Dem Führer guten Appetit". Unter den Geschenken, die dem Führer zu seinem Geburtstag zugingen, befindet fick alles, was sich überhaupt nur denken läßt: Dom selbstgestrickten Strumpf bis zu herrlichsten, kostbarsten Gemälden ist alles vorhanden und vom einfachen Veilchensträußchen bis zum wundervollsten Arrangement sieht man eine verschwenderische Fülle von Blumen.
Rührend sind oft die Begleitbriefe zu den Geschenken. Da haben alte Frauen dem Führer Strümpfe geschickt und schreiben dazu, daß er doch keine Mutter hätte, die für ihn sorgte, und sie möch-
dern haben unbeholfene Briefchen geschrieben und im gläubigen Vertrauen dem Führer ihr Herz offenbart. Kleine selbstgemalte Bildchen haben sie beigefügt, Zeichnungen, kleine Handarbeiten, Basteleien, Taschentücher haben sie gestickt und sogar Ostereier bemalt.
Unter den Geschenken bemerkt man weiter sehr schöne Bilder, ein Bild Friedrichs des Großen von Pesne, zahlreiche Büsten und Plastiken, darunter die Plastik eines Feuers aus Kohle, in Bronce getrieben das Wappen der Familie Hitler, das Geschenk des Reichspropagandaministers Dr. Goebbels, ein prächtiges Gemälde des Kunstmalers Michailoff, des Helga Goebbels, die Tochter des Ministers, darstellt. von General L i tz m a n n einen wundervoll modellierten Adlerkopf, vom Reichs- ausfchuß für Volksgesundheitsdienst die Ahnentafel des Führers, vom Reichskriegsopferführer Oberlindober ein Bild der Reichsautobahnbrücke über den Inn an der Strecke München—Berchtesgaden—Salzburg, aemaü von Prof. Vollbehr, von der Deutschen Arbeitsfront das Modell einer Hamburger Kogge. Man sieht ferner Modelle deutsche Panzerschiffe, herrlich ausgeführte Ehrenbürgerurkunden von Städten, vom Arbeitsdienst einen Spaten der deutschen „Brotfreiheit" mit dem Wappen des Arbeitsdienstes, ten nun gerne für ihn sorgen. Hunderte von Kin- vom NS. Deutschen Frontkämpferbund (Stahlhelm) als Dank für die Wiederschaffung der Freiheit eine Nachbildung des Kopfes des Bamberger Reiters, kurzum: es ist unmöglich, auch nur einen Bruchteil dieser vielen persönlichen Aufmerksamkeiten aufzuführen. Sogar Stiefel sind dem Führer geschenkt worden. Da sieht man weiter Sammlungen sämtlicher W i n t e r h i l f s a b z e i - ch e n als Zeichen für des deutschen Volkes Opferwilligkeit. Der Sohn des Architekten Prof. Ruff (Nürnberg) hat ein Modellbild der von feinem Vater entworfenen Nürnberger Kongreßhalle gesandt, das so geschickt ausgenommen ist, daß man schon die fertige Halle vor sich zu sehen meint.
Der größte Teil Der Geschenke wird wie immer vom Führer gemeinnützigen Zwecken zugeführt. Und so machen ihm sicher besondere Freude auch jene Geschenke, die von vornherein zur Weitergabe bestimmt sind. Die Art dieser Geschenke fängt an mit Paketen von Kinderkleidern und anderen
nützlichen Gegenständen, durch die nun wiederum Hunderten Freude gemacht werden kann. Dom schöpferischen Schaffen des Dritten Reiches künden weiter Modelle zahlreicher Bauten, Siedlungen, neuer Dörfer, Brücken, Straßen und dergleichen mehr.
Wettere Glückwünsche an den Führer.
Aus der unermeßlichen Zahl von Glückwünschen zum Geburtstag des Führers und Reichskanzlers werden folaende bekannt: Der König von England hat dem Führer und Reichskanzler zu seinem Geburtstag in einem Telegramm seine herzlichen Glückwünsche übermittelt. Der Führer hat ihm telegraphisch seinen aufrichtigen Dank ausgesprochen. Auch der König von Bulgarien hat dem Führer und Reichskanzler zum Geburtstage drahtlich [eine herzlichsten Glückwünsche übermittelt. Der Führer hat dem König Boris in einem Telegramm seinen aufrichtigen Dank ausgesprochen.
Dr. Ley sandte folgendes Telegramm an den Führer und Reichskanzler: „Mein Führer! Im Namen der Männer unb Frauen der Deutschen Arbeitsfront wünsche ich Ihnen, mein Führer, viel Glück und Segen für Ihr weiteres Schaffen. Als Geburtstagsgeschenk bringe ich Ihnen das Ergebnis der Vertrauensrats- wählen. 85 o. H. der Jndustriearbeiterschaft bekannte sich hierbei erneut zu Ihnen und damit zur Volksgemeinschaft, eine Tatsache, die noch vor zwei Jahren als unmöglich erschien. Mag die Welt gegen Sie und gegen Deutschland sein. Das deutsche Volk und insonderheit der deutsche Arbeiter steht in Liebe und unerschütterlicher Treue zu Ihnen, komme was da wolle. Ihr Robert Ley."
Ministerpräsident Siebert beglückwünschte den Führer namens der bayrischen Landesregierung und überreichte mit einem Blumengebinoe ein Teeservice aus der Münzenburger Porzellanmanufaktur. Der R e i ch s b i s ch o f hat an Den Führer namens der Deutschen Evangelischen Kirche ein Glückwunschtelegramm gerichtet, in dem es u. a. heißt: Gottes Segen, der im vergangenen Jahre so sichtbar auf Ihrer Arbeit geruht hat, wird auch weiterhin mit Ihnen sein! Wir beten für Sie in
Die Gebmislagsgabe der SA.
Ein Flugzeuggeschwader als Ueberraschung für den Führer.
Zum 46. Geburtstage des Führer hatte die SA. eine besondere Gabe für den Führer vorbereitet: Ein GLschwader von Kampfmaschinen, das in mehreren Staffeln bereits am Samstagvormittag auf dem Flugplatz in Staaken a u f g e ft e 111 war und hier dem Führer feierlich übergeben wurde. Nach dem wochenlangen schlechten Wetter hatte sich strahlender Sonnenschein über dem Flugplatz gebreitet. Bevor der Führer auf das Flugfeld kam, hatten sich die Gruppenführer der SA. bereits eingefunden, denen von Generalleutnant Staatssekretär Milch die Maschinen gezeigt wurden. Eine Ehrenkompanie der Reichsluftwaffe stand angetreten und dahinter in Reih und Glied die Maschinen des neuen Geschwaders, ihnen gegenüber die Führer der 21 SA.-Gruppen und die Ämtschef der Obersten SA- Führung, ein herrliches Bild der Gemeinschaft des deutschen Volkes im soldatischen Geiste.
Ein Hornsignal ertönte, und in langen Reihen fuhr bie Wagenkolonne bes Führers auf dem Flugfeld vor. Mit dem Führer kam der Stabschef Lutze. Ihm folgte Ministerpräsident General Göring und ber Stab bes Führers. Nach ber sol- batischen knappen Meldung des Stabschefs begrüßte der Führer jeden einzelnen Gruppenführer und drückte ihm die Hand. In feinen Zügen und in feinen Augen leuchtete die Freude über diese unerwartete Uederraschung. Sie konnte bis zum letzten Augenblick geheimgehalten werden.
Nun standen die Maschinen vor dem Führer. Den Händedruck des Führers empfing jeder Gruppenführer für feine SA.-Männer. Dann begrüßte der Führer die Offiziere der Luftwaffe und schritt die Front der Ehrenkompanie ab. Staatssekretär Generalleutnant Milch führte den Führer vor die Maschinen.
Jede Maschine wird auf der Außenseite, auf der linken und rechten, als äußeres Zeichen das SA.-
Adzeichen tragen. Besondere Freude zeigte ber Führer, als ihm berichtet wurde, daß das ganze Geschwader aus Spenden und Opfern aus den Reihen der SA., SAR. und SAL. (Kyffhäuser) zu- standegekommen sei. Der heldische Opfersinn des unbekannten SA.-Mannes findet hier insinnfälliger Weise wieder einmal seinen Ausdruck. Aus kleinen und kleinsten Beträgen der Kameraden der SA. ist eine Summe zusammengetragen, die dieses herrliche Geschenk an den Führer ermöglichte. In tiefer Ergriffenheit bestimmte daher der Führer auf Vorschlag des Generals Göring, daß dieses Geschwader als Symbol den Namen unseres unsterblichen SA. - Sturmführers „Horst Wessel" und außerdem jedes weitere den Namen eines für bie Freiheit unseres Volkes gefallenen SA.-K ä m p - fers tragen soll. In diesem Namen werde dem Opfergeist, der die SA. seit ihrem Bestehen beseelte, ein ewiges Denkmal gesetzt. Dieses Symbol soll, wie General Göring sagte, dazu beitragen, daß der SA.-Geist der Kampfzeit in der Reichsluftwaffe lebe und die Jungen Mannschaften der Reichsluftwaffe zur Nacheiferung ansporne.
Das künstlerisch ausgeführte Dokument, mit dem Stabschef Lutze dem Führer feine Wehrgabe übermittelte, zeigt auf der ersten Seite das Bild eines Frontsoldaten und eines S A. - M a n n e s mit der Unterschrift: „Dein Gei st gab mir bie Ehre wieder." Auf der zweiten Seite hat das Dokument folgenden Wortlaut:
„Mein Führer! Die SA. bittet ihren Führer, als Glückwunsch zum Geburtstage am 20. Ostermond 1935 ihren Beitrag zur Wiederwehr- haftmachung des deutschen Volkes an- nehmen zu wollen: „Das Jagdgeschwader der SA."
Berlin, 20.April 1935. Lutze.- ,
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Die Fahnen des ehemaligen Regiments List (16. Bayrisches Infanterie-Regiment), dem der Führer wahrend des Weltkrieas angehort hatte im Vordergrund. Im Hintergrund der Führer beim Abschreiten der Front. — Von links nach rechts: Chef der Heeresleituntz General Freih. von pritsch, Reichs- 3 9 wehrminifter Generaloberst v o n B l o m b e r g, der F ü h r e r und der Reichsluftfahrtmimster General Goring.


