44 Sek.
42:25 (25:13)
Turner I, Gruppe 2:
Sieger: Turngemeinde
32:33 (17:19)
riedberg.
Turnerinnen:
53:34 (23:17)
(20:16)
Pause vom Spiel, nicht von der Arbeit!
39:29 41:29 26:40 49:29
51:26 21:43 35:29 45:21
35:29
27:40 (14:16)
25:33 (11:15)
25:53 (11:27)
Tv. 1860 10*/2: 5*/2.
Beim Reitturnier der Kavallerie-Schule Hannover gewann Calrnota unter Rittmeister & Hasse ein Jagdspringen der Klasse M vor Alchimist (Oberleutnant Brandt), Bianka (Rittmeister Momm), Fridolin (Rittmeister v. Salviati) und Olaf (Oberleutnant K. Hasse). Bemerkenswert war, daß die neun ersten Pferde fehlerlos über den Kurs gingen.
Tv. Treysa —. To. 1861 Eschwege - Tgde. Friedberg
1. SA. 87 3. Mannschaft 156 Punkte; 2. Arbeitsdienst 2/55 Bensheim 151,7 P.; 3. Hilfswerklager Höchst 2. Mannschaft 151,6 P.; 4. SA. 63 2. Mannschaft 146,5 P.
2. Stadtsportverein Frankfurt a. M.
3. Tgm. Hanau a. M. 47 Sek.
Degen-Mannschaftskampf:
Frankfurt a. M. — Tgm. Höchst a. M.
Mannfchafls-Wehrwettkampf.
MG vegkückwüschte die Sieger zü ihren Erfolgen. Redner wünschte dem herrlichen Feldbergfest eine weitere Entwicklung im Sinne der Begründer dieses alten Berg- und Heimatfestes. Nachdem Hugo Pfaff im Auftrage der DT. an Franz Friede, ein langjähriges und verdientes Mitglied im Fekdberg-Festaus- schuß, den Ehrenbrief der DT. überreicht hatte, nahm der Oberturnwart K r 0 m b die Siegerehrung vor, die ausklang in ein begeistert aufgenommenes ».Sieg Heil!" auf Führer, Völk und Vaterland.
Tv. Lollar siegt im Kampf um den Emanuet- Schmuckschild.
Sehr schöne und beachtenswerte Erfolge erzielte der Turnverein Lollar erstmals beim Feldbergfest in der Konkurrenz großer städtischer Vereine. Die Jugendturner des Vereins errangen in der 5 mal 100-Meter-Staffel den Emanuel Schmuck- fchild, dessen Verteidiger MTV. Gießen war. Das ist ein beachtlicher Mannschastserfolg. Dazu kommt noch eine Anzahl schöner Einzelsiege.
Oie heimischen Erfolge beim Feldbergfest.
Nach altem Brauch war auch der Gau XII wieder sehr gut mit Wettkämpfern am Feldbergfest beteiligt. Er errang auch in größerer Zahl Siege, $um Teil auf guten Plätzen. In nachfolgendem Ueberblick über die Wettkampfergebnisse Nennen wir jeweils den ersten Sieger und dann von den Preisträgern des Gaues Hessen die Sieger, die im Verbreitungsgebiet des „Gießener Anzeigers" beheimatet sind.
Die volkstümlichen Vierkämpfe.
Männer, Klaffe I (601 Bewerber, 323 Sie- 1 her): 1. Sieg (Feldbergfestfieger 1935): O. Junker, i
Endspiel: Tv. 1846 Gießen — Kasseler Turngemeinde 29:28 (15:13). Sieger: Tv. 1846 Gieße n.
Turner II:
Der vermeintliche Wilddieb.
Der erste deutsche Reichspostminister von Stephan verbrachte seinen Sommerurlaub einmal in Ostpreußen, Da er ein leidenschaftlicher Jäger ?t?r' t.qUrarVe^er. cr sich ’n einem Forsthaus im Jbenhorst bei Insterburg ein, von wo aus er auf die Rehbockjagd ging.
Eines Morgens erlegte der Minister einen ka- pitalen Bock. Das Tier stürzte jedoch in den nahe gelegenen Fluß und verendete dort. Zufällig kam ein Fischer mit seinem Kahn vorbei. Stephan hielt ihn an und bat ihn, den Rehbock ans Land zu bringen. Der Mann zögerte erst ein wenig, dann ruderte er hin und brachte den Bock ans Ufer. Stephan gab ihm einen Taler Trinkgeld.
Da verklärte sich das Gesicht des Fischers und verständnisinnig grinsend sprach er: „Mensch, auf mich kannst du dich verlassen. Ich bin der Kadereit, und wenn's zum Schwören kommt — i ch hab’ nischt gesehn!"
(21:19) (22:14) (14:21) (27:10) (27:10) (10:23) (17:14) (20:12)
Sieger: „Jahn" Eschwege.
Tv.1846 Gießen abermals Gaumeister im Faustball
Oie Gommerspielmeisterschasten im Gau XII Hessen.
Das Aachener Schachturnier um die Meisterschaft von Deutschland.
Am Freitagvormittag wunden einige Hängepartien ausgespielt. Während Reinhardt gegen Blue- mich gewann, endeten die Partien Rellstab-Richter, Ahues—Ernst und Schönmann—Dr. Lachmann remis. Am Nachmittag kam dann die siebente Runde Mim Austrag. Reinhardt siegte über Schönmann im Angriff. Koch gegen Elstner durch Figurenopfer und Michel gewann gegen Weißgerber. Punktteilung brachten die Partien Richter—Ahues und Schlage— Engels. Zum Abbruch kamen zwei Partien. Brinck- mann gab seine Hängestellung gegen Rellstab schon früh auf. Turnierstand nach der 7. Runde: Michel 4=1/2 (aus 6 Partien), Richter 4=y2, Ahues 4 (aus 6), Elstner 4, Engels und Reinhardt je 3^/2, Schoenmann und Schlage je 3 (aus 6), Brinckmann, Rellstab und Weißgerber je 3, Ernst 2=% und Hängepartie, Bluemich 2 und Hängepartie, (aus 6) Koch 2 (aus 6). Sonntag nachmittag kam die 8. Runde Zum Austrag. Der Berlner Meister Richter setzte ich durk einen sicheren Sieg über Bluemich an die Spitze. Ahues gewann gegen Brinckmann leicht. Weiter siegten Schlage über Elstner, Ernst gegen Schoenmann und Dr. Bachmann über Reinhardt. Abgebrochen wurden die Parteien Engels—Michel und Rellstab—Koch, Engels und Rellstab stehen auf Gewinn. Spielfrei war Weißgerber. Stand noch der 8. Runde: Richter 5=%, Ahues 5 (aus 7 Partin), M'chel 4=% und Hängepartie (aus 7), Schlage 4 (aus 7), Elstner 4, Engels und Ernst je 4, 3=% und Hänge Schoenmann und Weißgerber 3 (aus 7), Brinckmann 3, Bluemich und Koch'je 2 und Hängepartie (aus 7).
Zwei Wochen ruhen nun schon, von einigen Ausnahmen abgesehen, Fußball, Handball, Hockey und Rugby, vier weitere Wochen dauert die Spielpause an, für alle eine hoffentlich recht segenbringende Zeit der Erholung. Es hat lange genug gedauert, bis sich die Erkenntnis von der Notwendigkeit einer solchen Pause überall durchgesetzt hat. Der schärfste Widerstand kam von dort, wo selbstsüchtige Verein sinter essen sich absolut nicht fügen wollten, unter Berufung auf die — nur leider mißverstandene — Freiheit, daß jeder Sport treiben könne, wann und wie er wolle. Mit solchen Anschauungen hat die neue Zeit gründlich aufgeräumt, und endlich hat eine autoritäre Führung durchsetzen können, was sie längst als wichtig und notwendig erkannt hatte. Fraglich nur noch, ob eine Pause von sechs Wochen ausreichend ist, um zu erreichen, was man erreichen will, oder ob sie nicht noch verlängert werden soll, um durch rechtzeitige und ausreichende Erholung den Leistungsstandard unserer Spieler zu halten und zu erhöhen.
Aber der wäre im Irrtum, der da glauben wollte, nun herrsche vollkommene Ruhe im Lager unserer Rasensportler. Das trifft weder für die Spieler noch für die Vereine noch für die Verbände, also die Führer der Bewegung, zu. Alle sind nach wie vor fleißig bei der Arbeit, trotz der ihnen eingeräumten Erholungspause.
Lin Spieler würde vollkommen falsch handeln, wenn er sich nun sechs Wochen lang auf die faule haut legt. Nur vom kmnpffpiele, von der Beanspruchung von Nerven und Körper im Kampf um Punkte und Sieg soll er sich erholen, sich aber elastisch und frisch erhalten. Er soll schwimmen oder Leichtathletik treiben, ins Paddelboot steigen oder durch Feld und Wiesen, Wald und Gebirge wandern und einmal an alles midere denken, nur nicht an Fußball, Hockey, Rugby, Handball. Das ist die Spielpause für den Spieler, den aktiven Kämpfer, so soll er sie zu seiner Erholung benutzen.
Fleißiger müssen der Vereinsführer und seine Mitarbeiter, insbesondere der Sportwart, sein, penn für sie gilt es, gerade die Spielpause dafür zu benutzen, das neue Spieljahr aufzubauen. Für die Verwaltungsbeamten geht die Arbeit ohne Unterbrechung weiter. Wie von ihnen die Wochen der Spielpause ausgenutzt werden, ist oft entscheidend sur den Erfolg der neuen Saison. Da heißt es zunächst noch einmal sorgfältig die Ereignisse der abge aufenen Spielzeit in die Erinnerung zurück- zurufen und nachzuprüsen, wo sich dort oder da m der Verwaltung des Vereins, in der Behandlung oder dem Verhalten der Mannschaften oder einzelner Spieler Mängel oder Fehler gezeigt haben, da müssen die Finanzen durchgerechnet und ein neuer Haushaltplan für die neue Spielzeit auf Grund der zur Verfügung stehenden oder erwarte- ten Mittel oder Einnahmen ausgestellt werden usw
Zunächst muß sich die Vereinsführunq darüber klar werden, welche neuen Aufgaben der Verein in der kommenden Spielzeit zu erfüllen hat und wieder seinen Pflichten gerecht werden kann. Ter- nnnsragen gibt es zu klären, Freundschaftsspiele zu planen die Anforderungen des Fachamts unfeiner Untergliederungen einzuzeichnen und danach N beurteilen, was über den Kampf um Meister- schast. Pokal und andere Wettbewerbe hinaus übria bleibt zur Ermöglichung besonderer Wünsche.
Da heißt es die Leistungsstärke der Mann- schäften überprüfen, damit man weih, welche Ziele gestellt und erreicht werden sollen, da
senhausen, 64; 3. Erika Röhmig, Mtv. Gießen, 63; 9. Frieda Peter, Tgm. Laubach, 54'; 11. A. Schwan, To. Dillenburg, 52; 14. Margarete Woihel, Mtv. Gießen, 49; 15. Toni Klier, Tv. Wetzlar, 48; 16. Hedwig Nickel, Tv. Herborn, 47; 17. Käthe Luh, Hede Langlouis, beide Tspv. Butzbach, 46; 18. Anneliese Ruppel, Tspv. Butzbach, Marie Weller Tsch t. Lauterbach, Else Lang, Tv. Dillenburg, 45; 19. El e Ludwig, Mtv. Gießen, 44; 20. Christian Schmitt, Mtv. Gießen, Emma Möller, Tschft. Lauterbach, 43; 21. Ilse Schäfer Tspv. Butzbach, Herta Schramm, To. Herborn, 42; 22. Erika Schneider, To. Wetzlar, 41; 23. Marie Köhler, Tschft. Lauterbach, 40 P.
Die Mannschaftskämpfe.
Der Kampf um das D ö ls u n g e n h 0 r n : 1. Stadtsportverein Frankfurt a. M. 351 Punkte; 2. To) Bieber 341 P.; 3. T. u. Sp. Allianz Frankfurt a. M. 336 P.
I a h n s ch i l d (5 mal 100 - Meter - Pendelstaffel): 1. Stadtsportverrin Frankfurt a. M. 61,4 Sek.; 2. Tgs. Offenbach a. M. 63 Sek.
Emanuel-Schmuckschild (5mal 100-Meter- Staffel): 1. Tv. Lollar 63,6 Sek.; 2. Jahnge- meinschaft Oberursel 67,6 Sek.; 3. Jahnoolk Ffm.- Eckenheim 67,8 Sek.
' B r u n h i l d e n s ch i l d (4 mal 75-Meter-Pendel- stafsel): 1. Tv. Vorwärts Frankfurt a. M. 43,4 Sek.;
■ Während des ganzen gestrigen Sonntags wurde auf dem Universitätssportplatz Faustball gespielt. Es Hing um die Sommerspielmeisterschaften des Gaues XII (Hessen). Der Tag brachte spannende Kämpfe, denen aber leider nicht das Interesse von Seiten des Sportpublikums entgegengebracht wurde, das sie verdienten. Gekämpft wurde in drei Klaffen: Turner I, Turner II und Turnerinnen. In der Altersklasse III fand sich nur eine Mannschaft ein, und zwar die der Turngemeinde Kassel, die kampflos zum Gaumeister wurde. In der Klasse der Turnerinnen wurde leider die Titelverteidigerin, die Fünf des Männerturnvereins Gießen sehr vermißt, die durch ihre Teilnahme am Feldbergfest verhindert war. Die Mannschaften in den übrigen Klassen waren vollzählig anwesend. Die gesamte Veranstaltung, die sehr sorgfältig vorbereitet war und unter der Leitung des DT.-Gauspielwartes Denn (Kassel) stand, »ahm einen reibungslosen Verlauf.
In der Turn er kl ässe I traten 10 Kreisbest- vrannschaften an. Die Kämpfe in dieser Klasse wurden in zwei Gruppen durchgeführt. Es nahmen folgende Mannschaften teil: Tv. 1846 Gießen (Titelverteidiger), Polizei Hanau, Tv. 1861 Eschwege, Tv. Wölfershausen, Tgd. Friedberg, MTV. Gießen, CT. Kassel, Tv. Scheidt, Tv. Frankenau und Tv. Homberg.
In den Kämpfen konnten sich die Mannschaften der Kasseler Turngemeinde und des Turnvereins 1846 Gießen als Gruppensieger durchsetzen. Die Ergebnisse lauteten jeweils sehr eindeutig für die Gruppensieger. Auch die Mannschaft der Turngemeinde Friedberg wurde verschiedentlich hoch geschlagen. Mit größter Spannung sah man dem Schlußspiel der Turnerklasse I entgegen, das den Abschluß der Kämpfe überhaupt bildete.
Das Entscheidungsspiel
Tv.l 846 Gießen - Tgde. Kaffel 2 y: 28
Die Mannschaft des Turnvereins 1846 (Dr. Pf esse r, Rixinger, Dr. Wilh. Loh, Walter Loh und Trapp) konnte gegen die Kasseler Turnge- memde mit 29:28 Punkten den Sieger stellen In der Halbzeit lautete das Ergebnis 15:13 für Gießen. Die Mannschaft des Turnvereins 1846 hat sich mit diesem Sieg für die Teilnahme an den Vorrundenspielen um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert und hat am 11. August, voraussichtlich in yneöberg, gegen den Sieger aus dem Gau Südwest tm Gruppenspiel anzutreten. Sollten die Gießener auch hier den Sieger stellen können, so würden sie in die Kämpfe um die Deutsche Meisterschaft unmittelbar eingreifen.
Der entscheidende Kampf des gestrigen Sonntags ^h zwei völlig gleichwertige Gegner im Spielfeld Der Kampfverlauf hielt das Interesse von Anfang vis Ende wach. Die Entscheidung fiel erst in den letzten Sekunden. In der ersten Halbzeit behaupteten zunächst die Kasseler mit meist einem Punkt yorfprung die Führung. Erst als das Ergebnis 8:8 stand, übernahmen die Hiesigen die Führung die sie bis zum Schluß der ersten Halbzeit auch behaupten konnten. Mit 15:13 hatten die Kasseler zunächst das Nachsehen.
Die zweite Spielhälfte gestaltete sich sehr dramatisch. Der Turnverein 1846 mußte auch hier die Führung für geraume Zeit den Kasselern überlassen, es kam aber immer wieder auch zum Ausgleich. Die höchste Punktdifferenz betrug einmal vier Punkte (9:13 für Kassel), die aber bann in einem Spurt die Gießener ausglichen, ohne dem Gegner eine Chance 3U geben. In den Schlußminuten ging der Kamps hart auf hart. 13:13, 14:13 für Gießen, 14:14 und 14:15 (nun für Kassel) lauteten die Punktwertungen Die Kasseler entschieden also die zweite Spielhälfte mit einem Punkt Unterschied für sich. Im Gesamtergebnis hatten aber die Gießener einen Punkt Vorsprung und damit den Sieg.
Beim Gaumeister fiel die große Ruhe auf, mit der gekämpft wurde. Die Kasseler, die in ihren Leistungen auch sehr sicher waren, hinterließen rein spiele- risch einen sehr guten Eindruck.
In der T u r n e r k l a s s e II standen sich Tv. Treysa, Tv. 1861 Eschwege, Tgd. Friedberg und Polizei Hanau gegenüber. Hier konnte sich die Turngemeinde Friedberg mit Spielgewinnen gegen alle ihre Gegner an die Spitze setzen. In der Turner- klasse III kam die Mannschaft der Kasseler Turnge- meinde — wie schon ermähnt — kampflos zum Sieg.
In der Klasse der T u r n e r i n n e n , öie durchweg mit ausgezeichneten Leistungen auswarteten, konnten sich die Turnerinnen von „Jahn" Eschwege den Sieg sichern. Die Damen von „Jahn" Eschwege, Tv. Treysa und Hcnschelwerke Kassel lagen im Wettbewerb.
Oie Einzclergebniffe:
Tomer I. Gruppe 1:
Tv. 1846 Gießen — Tschft. Homberg 40:20 (22:12) Pvwei Hvnau — Tv. 1861 Eschwege 31:33 (14:19)
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Jahn Eschwege — Tv. Treysa 5-----
Tv. Treysa — Henschelwerke Kassel 43:50 (17:31) Henschelwerke — Jahn Eschwege 31:47 (16:20) Tv. Treysa — Jahn Eschwege 38:48 (18:21) Henschelwerke Kassel — Tv. Treysa 37:34 (15:21) Jahn Eschwege — Henschelwerke 44:26 (23:11)
3 J shi« »Öl lh\i c e' JlLgfc i * »6« 5.
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To. Wölfershausen — Tv. Gießen 25:54 (12:25) Tschft. Homberg — Polizei Hanau 33:44 (16:23) To. Eschwege — Tv. Wölfershausen 30:37 (18:16) Tv. 1846 Gießen — Polizei Hanau 45:30 (20:14) Tv. Wölfershausen — Tschft. Homberg 30:34 (14:21) Tv. 1861 Eschwege — Tv. Gießen 31:36 (14:20) Polizei Hanau — Tv. Wölfershausen 30:35 (15:19) Tschft. Homberg — To. 1861 Eschwege 36:30 (21:15) Gruppensieger: Tv. 1846 Gießen.
. Stadtspv. Frankfurt a. M., 94 Punkte; 2. O. Wer- ; ner, Tv. Weilmünster, Fritz Peter, Tschft. Lauter- ' bad), 92; 6. Ernst Stengel, Tv. Großen-Linden, 79;
10. Otto Lindenstruth, Mtv. Gießen, 75; 16, R. Stock, Tschft. Lauterbach, 69; 18. Kurt Strack, Mtv., Gießen, 67; 20. R. Schleifer, Tv. Braunfels, Wilh. Moos, To. Lollar, 65; 21. Adolf Klinkel, Turnverein Lollar, 64; 22. H. Steuder, Turnverein Dillenburg, 63; L. Paufch, To. Wetzlar, 22;
24. Helmut Viehl, To. Lollar, Willi Wagner, Mtv. Gießen, 61; 25. Helmut Buhl, Tv. Pohl-Göns, 60;
28. H. Pfeifftr, To. Dillenburg, 57; 30. Franz Leichter, To. Dillenburg, Albert Seipp, To. Lollar, 55; 31. Erich Gilbert, Tv. Lollar, 54.
Männer, Klasse II: 1. A. Portune, Tv. Haßloch, 65 Punkte; 11. Willi Sinnwell, Tgm. Bad- Nauheim, August Best, To. Wetzlar, 52; 14. Karl Ludewig, Tv. Wetzlar, 48; 19. Fritz Adam, Tv. Braunfels, 43. J
Männer, Klasse III: 1. Hrch. Will, Tv. Schwanheim, 66; 6. Karl Heß, Tv. Braunfels, 58; 8. Hermann Möller, Tschft. Lauterbach, 55; 11. Hermann Fink, Tschft. Lauterbach, 52; 21. Otto Meier, Tgm. Bad-Nauheim, 42.
Männer, Klasse IV: 1. F. Koster,, Tgm. Bad Homburg, 69; 3. Hrch. Koch, Tv. Herborn, 65; 6. Adam Topp, Tgm. Friedberg, 59; 20. W. Rieke, Tv. Braunfels, 45.
Turner - Jugend (296 Bewerber, 164 Sieger): 1. Th. Künstler, To. 1861 Kaiserslautern, 94 Punkte; 2. Fritz Waldschmidt, To. Wetzlar, 90; 10. Willi Gußke, Mtv. Gießen, 77; 27. Willi Rieke, Tv. Braunfels, 59; 28. Fritz Gräser, Tv. Braunfels 58;
32. Karl Reitz, T.- u. Spv. Butzbach, 54 Punkte.
Turnerinnen (270 Bewerberinnen 164 Siegerinnen): 1. Frau Else Schumann, Mtv. Lambsheim (Pfalz), 65 P.; 2. Luise Schäfer, D. Tbd. Sach-
Davis-Pokalkampf Deutschland — Amerika.
Der Kampf am Samsfag.
Nur einen Kampf gab es am Samstag in Wimbledon beim Davis - Jnterzonen - Finale zwischen Deutschland und Amerika. Henner Henkel und Donald Budge lieferten sich ein großartiges Gefecht, bas der deutsche Spieler erst nach härtestem Widerstand mit 5:7, 9:11, 6:8, 1:6 verloren geben mußte. Amerika ging also mit 1:0 in Führung.
Lnirüsiungssturm in Wimbledon. — 2Ran will v. Lramm sehen!
Nach dieser Bekanntgabe brach unter den Zuschauern ein Sturm der Entrüstung aus. Sie be- roarfcn unter großem Geheul die Schiedsrichter mit
Tgde. Friedberg — Tv. Wasenberg Kasseler Tgde. — Tv. Scheidt Tv. Frankenau — Tgde. Friedberg Tv. Wasenberg — Kasseler Tgde. Tv. Scheidt — Tv. Frankenau Kasseler Tgde. — Tgde. Friedberg Tv. Frankenau — To. Wasenberg Tv. Scheidt — Tgde. Friedberg Kasseler Tgde. — Tv. Frankenau Tv. Wasenberg — Tv. Scheidt _____x„
Gruppensieger: Kasseler Turngemeinde.
muh man sich einmal sorgfältig vor allem die jüngeren Jahrgänge, also den Nachwuchs des Vereins, Mann für Mann ansehen.
Gerade hierauf ist besondere Aufmerksamkeit zu verwenden. Wie ist in der neuen Spielzeit diese ober jene Mannschaft zusammenzustellen, ist alles Material in Ordnung, was muß neu angeschafft werden usw.? Der Kassenwart wird durchrechnen, was auf Grund der Neuordnung des deutschen Sports vom Verein an finanziellen Verpflichtungen zu leisten und wieviel Geld ihm dann noch für andere Aufgaben übrig bleibt. Allerhand Verwaltungsausgaben sind zu erledigen, Paßfragen, Mitgliedskarten, die Beschaffung von Unterlagen für Fahrpreis-Ermäßigungen, alle möglichen Dinge, die mit dem Besitz oder der Pacht des Spielplatzes usw. Zusammenhängen, und vieles andere mehr. Auch der Archivbeamte — leider legen viele Vereine wenig Wert auf die Einrichtung eines Archivs — hat jetzt einmal Ruhe, allerhand aufzuarbeiten, was in der Zeit des fortwährenden Spielgeschehens liegen blieb.
Ganz besonderen Wert gilt es aber auf die seelische Vorbereitung der Mitglieder zu legen, wenn sie in der neuen Spielzeit ihren Mann stehen sollen.
Nicht Technik und Taktik, nicht d>e Vallartisten gewinnen ein Spiel, sondern die Mannschaft, die am besten durch Kameradschaft zufammen- steht, wo jeder sich nur als gleichwichtiges Glied des Ganzen fühlt.
Das läßt sich nur erreichen durch Erziehung, und gerade für solche Arbeit ist die Spielpause sehr nützlich, von ihrem Ergebnis hängt oft der Verlauf der neuen Spielzeit ab.
Nicht minder fleißig wie die Vereinsführer und ihre Mitarbeiter müssen die Führung des Fachamts bzw. des Verbandes sein. Hier fdjlägt ja bas Herz der ganzen Organisation, wenn hier nicht alles bis ins kleinste hinein oorberettet wird und ist, zeigen sich in der Maschinerie bald Störungen, es klappt dort ober da nicht. Durch den RfL. sind vielfach neue Aufgaben gestellt worden, die nun in die Tat umaefetzt werden müssen.
Diesmal ist es besonders wichtig, daß alle Vorbereitungen mit äußerster Sorgfältigkeit getroffen werden, darf man doch nicht vergessen, daß wir im olympischen Vorjahr stehen und daß alles, was heute geschieht ober unterbleibt, sich günstig ober ungünstig auf die gesamte Bewegung und damit indirekt auch auf den Erfolg der Olympischen Spiele auswirkt.
Nütze also jeder die Spielpause so, wie sie für ihn gedacht und nützlich ist, der Spieler, der Verein, der Verband! Rn.
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; ihren Sitzkissen. Einige warfen sogar mit leeren , Flaschen usw. Nach kurzer Zeit war die Grasfläche . des berühmten „Court Nr. 1" völlig mit den Wurst . geschossen bedeckt. Vorher hatte das Publikum minutenlang im Chor gerufen: „Wir wollen Gramm, 1 wir wollen Cramm!" Schließlich entfernten sich die . Zuschauer ohne weitere Kundgebungen, nachdem bekanntgegeben worden war, daß die Eintrittskarten für nächsten Mittwoch, dem Tag, an dem die letz- , ten beiden Einzel gespielt worden, gelten würden.
Als nach dem Einzelspiel Henkel — Budae andauernder Regen einsetze, harrten die Zuschauer geduldig über IV2 Stunden aus, bis fick das Wetter wieder aufklärte. Ihre Hoffnung, Den zweiten Match zwischen von Cramm und dem amerikanischen Spitzenspieler Allison noch sehen zu können, wurde jedoch enttäuscht, denn der Schiedsrichter teilte mit, daß dieses Spiel infolge der vorgerückten Stunde verschoben worden sei.
Aordheffens neue Boxmeister.
Am Freitagabend wurden in Kassel die Boxmeisterschaften des Gaues Nordhessen entschieden, die nur neue Meister im Feder-, Leicht-, Welterund Mittelgewicht brachten, da in den anderen Gewichtsklassen die Gegner fehlten. Die neuen Meister: Feder: Gl 0 ger - Wehrmacht Kassel Punktsieger über Studenroth BSK. 26; Mittel: Bauer BSK. 26 Punktsieger über Seibert-Kirchhain; Leicht: Brehm- BSK. 26 Punktsieger über Brinkmann- Niederzwehren; Welter: Badzi 0 ng - BSK. 26 Punktsieger über Thormann-BSK. 26.
DKW-Rekord im Großen Preis von Belgien.
Der große Preis von Belgien brachte nach dem eindrucksvollen Sieg von Mercedes bei den Waaen auch für die Krafträder den Beweis, daß Deutschland in feiner Viertelliter-DKW. eine Maschine gebaut hat, die alle anderen Fabrikate ihrer Klasse überragt. Arthur Geiß belegte in der 250-ccm- Klasse mit einem Stundenmittel von 125,734 Kilometern in neuer Rekordzeit den ersten Platz vor seinem Stallgenossen F. Kluge.
Thierbach auf der längsten Etappe der Tour Dritter.
Die 15. (Etappe der Tour de France, zugleich die längste und eine der schwierigsten führte von Perpignan nach Luchon über 325 Kilometer und brachte chon die ersten Berge der Pyrenäen, so den Col de Puymaurens, den Col de Port und den Col de Portet. Bei dem nebeligen und regnerischen Wetter hatten die Fahrer auf den schlechten Straßen, die zum Teil auch noch mit Geröll bedeckt waren, große Schwierigkeiten zu überwinden. Ausgezeichnet hielt sich diesmal der Deutsche Thierbach, der hinter dem im Spurt nach einer Fahrzeit von 11:39:23 Stunden vor feinem Landsmann Verwaecke siegenden Belgier S. Maes den dritten Platz nach 11:52:58 Stunden belegte. Auch Umben- hauer fuhr hervorragend, er kam mit der ersten größeren, von Dietto geführten Gruppe an und wurde Neunter.
Kurze Sportnotizen.
Einen neuen Weltrekord stellte der Münchener Gewichtheber Wölpert in der Leicht- gewichtsklasse auf. Er erreichte anläßlich eines Kur- es im Berliner Sportforum im beidarmigen Drücken 208 und überbot damit die bisherige Weltbestleistung des Oesterreichers Fein. Im Scywer- gewicht brachte Manger-Freising beim beidarmiyen Stoßen 318 Pfund zur Hochstrecke, eine Leistung, die einen neuen deutschen Rekord bedeutet.
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Tgde. Friedberg — Polizei Hanau 49:26 (24: 9) Polizei Hanau — Tv. Treysa 41:34 (17:19)
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