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Vom Werden eines großen Werkes.

(Sin FahrKrast-durch-Zreude^-Veisen.

Von Roland.

Der 17. Februar 1934 war schon so etwas wie ein historischer Tag. Zum ersten Male nicht nur in Deutschland, zum ersten Male in der ganzen Welt st arteten lange Sonderzüge, mit Ar­beitern, die bisher noch nie im Leben einen richtigen Urlaub verbracht hatten, in die schönsten Urlaubsgebiete. Wären die damaligen Züge nur eine einmalige Tat gewesen längst hätte man sie vergessen. Aber sie waren ein Anfang, und alle jene, die zweifelnd beiseite standen, verstummten, als die ersten Arbeiterurlauber aus den Bayerischen Alpen, aus Thüringen usw. heimkehrten und über­vollen Herzens das überwältigende Erlebnis des ersten richtiaen Urlaubs erzählten. Von Woche zu Woche und Monat und zu Monat, in denen unab­lässig die Sonderzüge der NS. - G.Kraft durch Freude" hinausrolltcn und dem Sinn der neuen Gemeinschaft entsprechend vermehrte Lebenskraft und gestärkten Lebensmut nach Hause brachten, wurde die Arbeit des Amtes für Reisen, Wandern und Urlaub in der NS.-G.Kraft durch Freude" ein neues, festes Bollwerk des deutschen Sozialis­mus.

Aber es ist nicht minder nur der Sinn der Reifen der NS.-G.Kraft durch Freude", den minderver­dienenden Volksgenossen die Möglichkeit zu bieten, auch einmal auf Urlaub zu fahren und in einer schönen Gegend für wenig Geld Erholung zu finden, sondern das Ergebnis des Geme^inschaftswerkes Kraft durch Freude" geht viel weiter darüber hin­aus Immer wieder, wenn deutsche Arbeitsmenschen die KdF.-Sonderzüge besteigen, ist von Anfang an eine ganz wunderbare Freude in den Eisenbahn­wagen. Sie haben das Gepäck ihrer Alltagssorgen zu Hause gelassen, haben sich losgelöst von allem, was sie sonst bedrückt, und wie der Körper sich strafft in der Freude auf Kommendes, so schwingt sich auch die Seele hinauf in eine Welt reineren Fühlens, Das ist eins der schönsten Resultate der KdF.-Reisen, daß von Anfana an eine unbeschwerte, echte, freu­dige Kameradschaft unter ihnen herrscht, unter ihnen, die sich vorher nicht gekannt haben, die eben noch einander fremd waren. Das gemeinsame Erlebnis führt sie im Augenblick zusammen, und wie im Leben die Schwere der Arbeit die Volks­genossen miteinander verbindet, ganz gleich, ob sie sich kennen oder nicht, so schlingt jetzt die Gemeinsam­keit der Freude ein festes Band um sie.

Wenn sie dann in den Urlaubsgebieten eintreffen, so kommen sie auch nicht als Privatmenschen dorthin, die ihren Preis bezahlen und sich bedienen lassen, sondern das ist das zweite Hauptmerkmal der Kraft-durch-Freude" - Reisen sie kommen zu den Volksgenossen der anderen Gegend zu Besuch. Kraft durch Freude" hat den schlagendsten Beweis dafür angetreten, daß die Abgrenzung der einzelnen Volksftämme, so wie sie ein früheres System aus bestimmten Interessen immer wahrhaben wollte, stets etwas Künstliches gewesen ist. Zwei Millionen Kraft-durch-Freude" - Urlauber sind bereits hinaus­gefahren in die deutschen Gebirge, an das Meer, haben mit großen Dampfern Seereisen in die nor­wegischen Fjorde, an die Südküste Englands unter­nommen und kehrten als Apostel des Nationalsozia­lismus in die Heimat zurück. Wenn es ihnen bisher in ihrem Leben noch nicht klargeworden war, was Volksgemeinschaft ist nach ihrer Rückkehr wußten sie es, blieben sie fortan Zeugen für den tatenfrohen deutschen Sozialismus

Auch die wirtschaftliche Bedeutung der Ur­laubsreisen der NS.-G.Kraft durch Freude" wird immer deutlicher. Dieser Millionen-Reiseverkehr, der ja zu dem normalen einen zusätzlichen Reise­verkehr bedeutet, ist für viele Landschaften in Deutschland zu einem wahren Segen geworden. Und die Erfahrung bestätigt, daß gerade in den ärmsten Gegenden Deutschlands die Kameraden der Arbeits­front am herzlichsten und liebevollsten ausgenommen werden und dadurch die denkbar beste Erholung und Ausspannung finden. So konnten von den vor­sichtig geschätzt 30 Millionen Mark, dieKraft durch Freude" bisher durch dieUrlaubsreisen umgesetzt hat, wesentliche Beträge in die Notstands- gebiete geleitet werden. Ihnen wurde da­durch eine nicht unbeträchtliche Wirtschaftsankurbe­lung zuteil, eine erfreuliche Tatsache, die noch zu den übrigen positiven Ergebnissen der Reisen hinzu­kommt. Das Amt für Reisen, Wandern und Urlaub sieht eine seiner Hauptaufgaben darin, daß die Ka­meraden der Arbeitsfront auch in den stilleren Mo­naten, ja besonders in ihnen, auf Urlaub fahren. Denn dann stehenKraft durch Fr-ude" die besten Hotels und die ersten Pensionen zur Verfügung, während es in der Hauptreisezeit Prinzip ist, den normalen Reiseverkehr nicht zu stören.

War schon im Jahre 1934 der Ansturm anKraft- durch-Freude"-Urlaubern über alles Erwarten hinaus

groß, so daß die Reichsbahn nur mit Mühe der An­forderung an Wagen gerecht werden konnte, so ist für 1935 ein noch wesentlich verstärkter Zustrom zu erwarten, nicht zuletzt auf Grund der neugeschaffe­nen Reisesparkarte. Bereits zwei Millionen Volksgenossen benutzen diese bequeme Gelegenheit, sich das Geld für die nächste Urlaubsfahrt langsam ^usammenzusparen, so daß in diesem Fahre mit einer Ueberschreitung der Drei-Millionen-Grenze zu rech­nen ist. Das Ziel des Amtes für Reisen, Wandern

Die Einzelhandelsumsätze im Jahre 1934.

Nach den Ermittlungen des Instituts für Kon­junkturforschung lagen die Umsätze des Einzelhan­dels in 1934 um rund 11 v. H. über dem Vorjahres­stand. Bezüglich der Umsatzentwicklung in den ein­zelnen Branchen ist festzustellen, daß sich der Absatz in der Gruppe Hauset und Wohnbedarf um rund 30 v. H. vermehrt hat. Erheblich war auch die Umsatzsteigerung im Einzelhandel mit Beklei­dung und Textilien. Im ganzen lagen die Umsätze 1934 um 16,5 v. H. über Vorjahreshöhe. In Nah- rungs- und Genußmitteln find die Umsätze in 1934 um 5,4 v. H. gestiegen. Nach der Kennziffer der Ernährungskosten waren die Preise im Lebens­mitteleinzelhandel 1934 um 4,4 v. H. höher als im Vorjahre, die Umsatzwerte sind um 5,4 v. H. gestie­gen. Das Weihnachtsgeschäft hat bereits in 1933 eine größere Rolle gespielt als in den Krisenjahren. Bei normaler Entwicklung konnte man damit rech­nen, daß sich diese Tendenz auch 1934 fortsetzen würde. Dies ist aber nicht geschehen. Durch Ham- sterkäufe in den Vormonaten wurde eine Reihe von Anschaffungen vorweggenommen, die sonst erst als Weihnachtskäufe beim Einzelhandel in Erscheinung getreten wären.

* Steigender Auftragszugang bei der öffentlichen Lebensversicherung. Im Januar wurden bei den im Verband Oeffent- licher Lebensversicherungsgesellschaften in Deutsch­land zusammengeschlossenen 18 Anstalten 22 459 neue Kapitalversicherungen mit 23,31 Millionen Mark Versicherungssumme beantragt. Gegenüber dem gleichen Monat des Jahres 1934 ist eine Steigerung eingetreten, da im Januar 1934 nur 15 369 neue Anträge mit 20,67 Millionen Mark Versicherungssumme hinzugekommen sind. Die durchschnittliche Versicherungssumme beträgt für Januar 1935 in der Großlebensversicherung 350 Mark, in der Sterbegeldoersicherung 312 Mark.

* Zunahme im Nordatlantik-Passa­gierverkehr der Hamburg-Amerika- Li n i e. Während der Gesamtpassagierverkehr aller

und Urlaub bleibt nach wie vor, daß jeder sch af­fe n d e V o l k s g e n o s s e, der nicht von sich aus eine Ferienreise bezahlen kann, einmal im Jahre eineKraft -durch -Freud e" - Reise zu Lande oder zur See mitmacht. Eine Spitzenleistung stellen die Hochseefahrten nach Portugal, Madeira und den Azoren dar. Im März werden über 3000 Arbeitsfrontkame­raden, die in ganz Deutschland aus den einzelnen Betrieben ausgesucht werden, mit den dreiKraft- durch-Freude"-DampfernDer Deutsche",St. Louis" undOceana" eine dreiwöchige Atlantik­fahrt antreten. Sie werden in Lissabon und auf Madeira landen, später auch auf den Azoren, und werden eine tropische Landschaft mit ihren Menschen kennenlernen. Diese Tat wird ein Zeugnis dafür ab­legen, was das neue sozialistische Deutschland zu leisten imstande ist.

auf dem Nordatlantik fahrenden Schiffahrtsgesell­schaften 1934 gegenüber dem Vorjahre um 1,6 v. H. abgenommen hat, ist bei der Hamburg-Amerika-Linie eine Steigerung der Passagierbeförderung um 5,1 o. H. eingetreten. Wenn dieser Prozentsatz auch auf den ersten Blick nur gering erscheint, so gewinnt er doch eine erhöhte Bedeutung durch die Tatsache, daß die Zahl der letztjährigen Abfahrten der Hapag um fast ein Fünftel vermindert wurde. Bei Be­rücksichtigung dieses Umstandes ergibt sich für die einzelnen Abfahrten eine Zunahme der Passagier­besetzung der Schiffe in westlicher Richtung um 31 v. H., in östlicher Richtung um 26,4 o. H.

Uhein-Mainische Mittagsbörse.

Tendenz lustlos.

Frankfurt a. M., 21. Febr. Die ungewöhn­liche Geschäftsstille der letzten Tage hielt auch an der heutigen Börse an. Die Bankenkundschaft hält an ihrem Besitz wieder fest und sieht keine Veran­lassung zu Tauschoperationeni neue Aufträge lagen auch nicht vor. Bei der Kulisse bestand angesichts des Mangels an geeigneten Anregungen kaum Un­ternehmungslust. Die Tendenz war nicht unfreund­lich, aber ausgesprochen lustlos. Die Verlängerung des Stillhalteabkommens für die kommunalen Aus­landschulden um ein Jahr und der Bericht der Deut­schen Girozentrale fanden wohl Beachtung, kurs­mäßig tarnen aber beide Momente nicht zur Aus­wirkung. Bei allgemein sehr kleinen Umsätzen war die Kursgestaltung bei Börseneröffnung wieder un­einheitlich, größere Veränderungen traten jedoch nach beiden Seiten nicht ein.

Am Aktienmarkt waren einige Spezialwerte mehr beachtet. So konnten sich Reichsbank um 1 v. H. auf 163,50 und Deutsche Linoleum auf 141,25 nach 139,50 befestigen. Auch Warenhaus- werte fanden Interesse, Westdeutsche Kaufhof 40,50 (40) und Karstadt im Freiverkehr auf 42 (41,25) erhöht. Daimler Motoren waren hingegen vernach­lässigt und gingen auf 50 (50,25) zurück. Montan­aktien lagen sehr still, aber gut behauptet. Für Kaliwerte ergaben sich leichte Kurssteigerungen, Salzdetfurth 147,65 (147), Aschersleben 103,50 (103) und Westeregeln 103 (102,50). Etwas fester eröff­

neten außerdem Zellstoff Aschaffenburg mit 75,90 (75,50), AG. für Verkehrswesen mit 87 (86,50) und Moenus Maschinen mit 86,25 (86). IG.-Farben lagen bei kleinem Umsatz mit 141 unverändert. Am Elektromarkt war die Kursentwicklung uneinheitlich. Höher lagen Siemens, Betula und Schuckert mit je plus 0,50, und Gesfürel mit plus 0,25, AEG. und Lahmeyer bröckelten je 0,25 v. H. ab. Von sonstigen Werten blieben Gement Heidelberg mit 119,75 und Kunstseide 21 SUI. mit 54 v. H. behauptet

Der Rentenmarkt hatte außerordentlich klei­nes Geschäft Altbesitzanleihe gingen auf 11190 Höher lagen Siemens, Betula und Schuckert mit je (112), späte Reichsschuldbuchforderungen auf 98 '(98,13) und Stahlverein-Bonds auf 97 (97,13) zu­rück. Zinsvergütungsscheine und Kommunal-Um- schuldung blieben unverändert.

Im Verlaufe hielt die Geschäftsstille an, die Kurs­entwicklung war weiter uneinheitlich. Etwas leichter lagen IG.-Farben (140,50), Mannesmann (77,25), Licht und Kraft (117,75). Zellstoff Waldhof (50,75), anderseits konnten sich AKU. auf 54,75 (54), Moe­nus auf 86,50 (86,25), Hapag auf 31.25 (30,50) er­höhen. Deutsche Linoleum hielten sich mit 141 nach 141,25 ziemlich behauptet, Reichsbank gingen auf 163 zurück Der Kassamarkt lag still, Bankaktien waren eher noch gesucht.

Am Rentenmarkt gingen Altbesitz auf 111,75 und Kommunal-Umschuldung um 0,10 v. H. zurück, im übrigen blieben die ersten Kurse behauptet Der Pfandbriefmarkt lag still und im ganzen wenig ver­ändert. Liquidationspfandbriefe lagen etwas unein­heitlich. Stadtanleihen blieben behauptet. Staatsan­leihen lagen still. Von fremden Werten gaben Un­garische Goldanleihe auf 7,90 (8) nach, 4proz. ver- einh. Rumänen blieben zu 4,20 unverändert. Tages­geld war zu 3 v. H. (3,25) wieder leichter.

Abendbörfe uneinheitlich.

Bei äußerst kleinem Geschäft war die Kursbil­dung an der Abendbörse etwas uneinheitlich, wobei aber gegen den Berliner Schluß nur geringfügige Aenderungen eintraten. Etwas Angebot bestand in IG. Farben, die um 0,65 v. H. zurückgingen, auch einzelne Montanpapiere bröckelten weiter leicht ab. Gut behauptet biteben Elektroaktien, Hapag, Deut­sche Linoleum und Zellstoff Aschaffenburg. Am Kassamarkt gaben Deutsche-Diskonto- und Dresdner Bank je 0,25 v. H. nach.,Der Rentenmarkt lag ebenfalls sehr still, die Kurse blieben behauptet.

U. a. notierten: Altbesitzanleihe 111,50, 7 v. H. Stahlverein 96,75, 6 v. H. Stadt Mainz von 26 91,75, 4,50 v. H. Franks. Hyp.-Bank Gold R. 8 bis 10 95,75, Commerzbank 84,25, DD.-Bank 84,25, Dresdner Bank 84,25, Reichsbank 162,65, Gelsen­kirchen 69,75, Harpener 99,50, Mannesmann 77, Phönix 55, Rheinstahl 95,50, Stahlverein 45,50, AKU. 54,65, Bekula 139,50, Zement Heidelberg 120, Ehern. Albert 91,90, Scheideanstalt 205,50.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 21. Febr. Auftrieb: Rinder 13 (gegen 34 am letzten Donnerstagsmarkt) darunter befanden sich 12 Ochsen und 1 Färse. Zum Schlachthof direkt wurden 22 Kühe zugeführt. Käl­ber 1159 (1060), Schafe 115 (286), Schweine 402 (382). Notiert wurden pro ein Zentner Lebendge­wicht in RM.: Kälber a) 45 bis 50, b) 36 bis 44, c) 29 bis 35, d) 22 bis 28. Lämmer, Hämmel b2) Weidemast- hämmel 36 bis 37, c) mittlere 33 bis 34. Schafe f) mittlere 29 bis 32, g) geringe 23 bis 28. Schweine b) 48 bis 52, c) 46 bis 51, d) 44 bis 50. Im Preisoergleich zum letzten Donnerstagsmarkt ga­ben Schweine 2 bis 3, Lämmer, Hammel und Schafe bis 1 Mk. nach, Kälber Klaffe a) blieben un­verändert, die übrigen Klaffen gingen um 1 Mark Zurück. Marktverkauf: Kälber ruhig, ausverkauit. Hümmel und Schafe ruhig, geräumt. Schweine schleppend, Ueberstand (30 Stück).

Großhandelspreise für Fleisch und Fettwaren. Beschickung des Fleischgroßmarktes: 1068 Viertel Rindfleisch, 237 ganze Kälber, 12 ganze Hämmel, 637 Schweinehälften. Preise pro 50 K'lo- gramm in RM.: Ochsenfleisch b) 56 bis 60, c) 52 bis 56. Bullenfleisch b) 54 bis 56. Kuhfleisch b) 44 bis 50, c) 30 bis 40. Färsenfleisch b) 56 bis 60, c) 52 bis 56. Kalbfleisch b) 62 bis 70, c) 56 bis 62. Hammelfleisch b) 70 bis 75. Schweinefleisch b) 70 bis 75. Fettwaren: Roher Speck aus hiesiger Schlachtung unter 7 Zentimeter 68 bis 72, Flo­men 80 bis 85. Marktverlauf: ruhig.

Schwelnemarkt in Vuhbach.

pb. Butzbach, 21. Febr. Der Auftrieb zum heutigen Schweinemarkt betrug 158 Ferkel. Es wurden gezahlt: für Tiere von 4 bis 6 Wochen alt 15 bis 19 RM., von 6 bis 8 Wochen alt 19 bis 23 RM., von 8 Wochen und mehr 23 bis 26 RM. Der Handel war flott, der Markt wurde ausverkauft.

Schweinemarkt in Grünberg.

+ ® r ü n b e. r g , 21. Febr. Der erste diesjährige Schweinemarkt hatte einen Auftrieb von 323 Ferkeln. Folgende Preise wurden erzielt: 6 Wochen alte Ferkel 15 bis 17 RM., 6 bis 8 Wochen alte 18 bis 22 RM., 8 bis 13 Wochen alte 22 bis 25 Reichsmark. Tendenz: gut, fein Ueberstand.

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Das Amt für Reifen, Wandern und Urlaub der NS. - GemeinschaftKraft durch Freude", Gau Hessen - Nassau, führt im Jahre 1935 68 Urlaubsfahrten durch, deren Reiseziele die obige Skizze veranschaulicht.

Wirtschaft.

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt besch lossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o. H.,

Frankfurt O.2DL

Berlin

Schluß- kurs

Schlußl. Abend- börsc

Schluß­kurs

Schiußr. Miltag. börke

Oatum

20.2 i

21 2-

20-2

21-2

Oatum

6% Deutsche Retchöanlethe v. 1927

6% ehem.7% Dl. Reichsanl. v. 1929

99,13

99,13

99,5

99,5

4% vesgi. Serie li...........

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903

6%% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl..AbIös..SchuId mit

101

101

101,13

101,13

4'/r%Rumän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente .

Auslos.-Rechten .......

Desgl. ohne AuSlos.-Rechte ....

112

111,5

111,9

111,5

2%% Anatolier ........

6% ehem.8% Hess. Bollsstaat 1929

Hamburg-Amertka-Pakel ..... o

Hamburg-Südam. Dampfschiff . 0

(rückzahlb. 102%) ...........

6% Hess. Landesbank Darmstadt

97,25

97

97,5

96,5

GoldR. 12.................

6%% Hess. LandeS-Hypotheken- bank Darmstadt Ltgui.........

vberhcssen Provinz-Anlethe mit

95,75

95,75

95,75

95,5

Hansa-Dampfschifs ........ o

Norddeutscher Lloyd ........o

99,13

99,13

A.Ä. für Verkehrswesen Akt. .. 0

Berliner Handelsgesellschaft .. . 4

Auslos.-Rechten

Deutsche Komm. Sammelabl. An-

115

115,25

Commerz, und Privat-Bank ... 0 Deutsche Bank und Disconto-

leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten

6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank

113,4

113,13

113,4

113,25

Gesellschaft................ o

Dresdner Bank..............o

Goldpse. 15 unkündbar bis 1935

95,75

95,75

Reichsbank ................ 12

6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank

Goldpse. 16 unkündbar bis 1936

95,75

95,75

6%% ehem. 4%% Franks. Hyp.-

Bank-Liqu.-Pfandbriefe......

6V2% ehem. iyt% Rheinische

99,25

99,25

Ölelrt. Lieferungsgesellschäst''' 6

Licht und Kraft g

Felten & Guilleaume......... 0

A^"!,ch'0Elektr.Unternehmung. 6

Rheinische Elektrizität ........ 6

Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpfc.

«% ehem. 8% Dr. Landeöpfand» oriefanstalt, Pfandbriefe R. 19

6% ehem. 7% Pr. Landespfand-

99,5

97

99,5

97

99,9

97

99,9

97

briefanstatt, Pfandbriefe R. 10 kteuergutsch. Verrechnungskurs.

97

105,5

97

105,5

97

105,5

97

105,5

Siemens & Halske............ 7

Lahmeyer L Lo...........w

4% Oesterretchtsche Goldrente....

26,25

25,65

26,5

26

Buderus .......TI> 0

4,20% Oesterreichische Silberrente

1,2

1,25

1,2

1,2

Deutle Erdöl ....... 4

4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

8

1,1

8,1

7,65

8,1

7,7

8.1

7,65

Geilenkirchener...............

Harpener..........

4^z% desgl. von 1919 ______

7,8

7,8

7,8

7,65

Hoesch EisenKöln-Neuessen .. 0

5% abgest. Goldmerikaner von 99

10,9

10,75

10,75

10,75

Ilse Bergbau <

4% Türkische Zollanleihe von 1911

$lie Bergbau Genüsse ..., $

4% Türkische Bagdadbahn-Anlethe

Klocknermerke ............ 0

Serie l.....................

8,5

8,5

1

Mannesmann-Rührer» . .... 0

Frankfurt a. M

Serkin

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß. Abend- börse

Schluß- lurs

Schlußk. Mittag, börke

Schluß­kurs

Schlußk. Abend- börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag, börse

20 2

21-2

20-2

21-2

Oatum

20.2

21-2

20-2

21-2.

8,5

8,5

8,65

Mansfelder Bergbau ..

....... 0

92,75

42,25

92,75

93,25

4,3

4,35

Kokswerke..........

.......0

104

104

7,1

7,13

7,13

Phontr Bergbau......

.......0

55,5

55

55,5

55

4,2

4,2

4,25

4,25

Rheinische Braunkohlen

.....10

203,65

203

203,5

207

34.5

34,25

34,75

34,75

Rheinstabl .......

.......0

95,5

95,25

95,4

95,4

Bereinigte Stahlwerke.

.......0

46,65

45,5

46,4

45,75

30,5

31.25

30,65

31,13

Otavi Minen ........

.......0

12,5

12,25

12,5

12,4

28

Kaliwerke Aschersleben.

.......6

103

103,5

102

102.5

Kaliwerke Westeregeln .

.......5

102,5

103,25

102

103,25

34,5

34.5

34 25

34,13

Kaliwerke Salzdetfurth

.....

147 65

147

86,5

87

86,5

86,13

113

112,5

112,25

113

3. G. Farben-Jndustrte

7

141

139,75

141

140,4

84

84,25

83,25

84,25

Scheideanstalt........

.......9

205,5

205,5

Goldschmidt .........

.......0

92

91,5

92

91,5

84

84,25

82,75

84,5

RütgerSwerke........

.......0

104,9

103,5

104,65

103,9

84

84,25

82,75

84,5

Metallgelellschaft......

.......0

91

90,5

91

90,5

162,5

162,65

162,75

162,75

29,75

29,5

29,9

29,5

Philipp Holzmann . . .. Zementwerk Heidelberg Zementwerk Karlstadt..

:::::: X

84,5

119,75

84,5

120

85

85

139,5

139,5

139,5

139,5

.......0

127

127

-

105,25

105

104,5

105

118,5

117,25

118,5

116

Schultheis Payenhvfer

......0

-

100,75

101,25

85,25

85,5

85,13

85,65

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0

54

54,65

54,5

54,9

'14.75

115

115

115

Bemberg............

.......0

119

119,5

117

109,5

Zellstoff Waldhos .....

.......0

51,25

51

101,5

101,75

99,5

99,5

99,9

99,75

Zellstoff Aschaffenburg

.......0

75,5

75,9

75

75,75

147

147,4

147,4

146,75

Dessauer Gas.......

127,75

127,75

118.5

118

118,5

118,25

Daimler Motoren.....

.......0

50,25

50

84,65

82,75

Deutsche Linoleum ....

.......0

139,5

141,25

140

141.75

90,75

90,75

90 5

90,5

Lrenstein & Koppel ...

.......0

84,5

84

100,5

100,25

100,5

iöö

Leonhard Tietz.......

....... 0

40

40,5

40,13

40,4

70,25

69,75

70

69,65

Cbade ...............

.......10

198

197,5

194

99,5

99,5

99,65

99,75

Aecumulatoren-Fabrik.

.......0

158

157,75

157,5

86,25

86,5

Conti-Gummi .....

......0

142,4

142,5

142,5

142,5

-

147

121,25

121

121,5

Grltzner.............

......0

34,75

35

34,75

35,25

86,75

85

86,65

85,5

Atomkraftwerke Höchst a,M.... 4

89,5

89,5

-

77,5

77

77,65

76,9

Süddeutscher Zucker ..

-

158,5

159

Lombardzinsfuß 5 v. H.'

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 2H.

Banknoten.

20-Februar

21-Februar

Amtliche Notierung

Geld | Brief

Amtliche Notierung _ Geld | Brief

Buenos Mite-. Brüssel.....

Rio de Jan.

Sofia......

Kopenhagen. Danzig.....

London .....

Helsingsors.. Paris ......

Holland .... Italien.....

Japan ......

Jugoslawien Oslo..... :

Wien.......

Lissabon.... Stockholm... Schweiz .... Spanten.... Prag......-

Budapest ...

Reuyork...

0,638 58,17 0,194 3,047 54,22 81,31

12,145 5,358 16,43

168,38 21,20 0,711

5,649 61,02 48,95 11,02 62,60 80,72 34,06

10,407

2,485

0,642 58,29

0,196

3,053

54,32

81,47

12,175

5,368

16,47

168,72 21,24 0,713

5,661

61,14 49,05

11,04

62,72

80,88

34,12 10,427

2,489

0,638 58,17

0,194

3,047

54,17

81,31

12,13 5,356

16,43

168,36 21,20 0,709

5,649

60,97 48,95

11,01

62,55

80,72 34,09

10,402

2,484

0,642 58,29 0,196 3,053 54,27

81,47 12,16 5,366 16,47

168,70 21,24 0,711 5,661

61,09 49,05

11,03

62,67 80.88 34,15

10,422

2,488

Berlin, 21 .Februar

Geld

Brief

Ameritanyche Noten..............

2,436

2,456

Belgische Noten..................

57,96

Dänische Noten .................

53,95

54J8

Englische Noten .................

12,095

12,135

16,48

168,62

Französische Noten ...............

16,42

Holländische Noten...............

16794

Italienische Noten................

2Ü33

Norwegische Noten ..............

60,81

61,05

Deutsch Oesterreich, ä 1OO Schilling

Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

62,34

62,58

80 76

33,79

Schweizer Noten.................

Lpanische Noten.................

80.44

33,65

Ungarische Noten . .... .......

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