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Dran v, der sämtlich? kn einem weiten Viereck stehenden Gebäude mit allen landwirtschaftlichen Maschinen und den gesamten Ernteoorräten i n Schutt und Asche legte. Die Brandursache ist noch unbekannt. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Mark geschätzt.

Ein Diebstahl aus Sammlerleidenschaft?

Aus dem Museum von Hallstadt (Oberösterreich), in dem sich wertvolle Funde aus prähistorischer Zeit, der sogenannten Hallstadt-Periode, befinden, st a h - l e n unbekannte Einbrecher eine sehr wertvolle Isis- Statuette, die aus einem Römergrab stammt. Es scheint, daß der Diebstahl aus Sammlerleiden­schaft begangen worden ist.

Fünf französische Landwirtschaftsschüler tödlich verunglückt.

Bei Souillac in Frankreich ereignete sich ein schwerer Unfall, bei dem fünf Kinder ums Leben kamen und zwei verletzt wurden. 16 Schüler einer landwirtschaftlichen Schule arbei­teten an einem hinter ihrer Schule gelegenen Stein­bruch, um Kies und Tonerde zu fördern. Ein Leh­rer überwachte die Arbeiten. Plötzlich st ü r z t e der Schacht ein und begrub eine Anzahl der Schüler. Die fünf ums Leben gekommenen Schüler standen im Alter von 14 bis 16 Jahren.

Drei Todesopfer eines Autounglücks.

Auf der Straße BerlinKottbus überfuhr ein Personenzug einen Personenkraftwagen. Von den Insassen des Kraftwagens wurden drei Personen Getötet und der Lehrer Hofmann aus Ohorn (Amtshauptmannschaft Kamenz) schwer verletzt. Unter den Toten befinden sich die Ehefrau und die Tochter Hofmanns. Der Name des dritten Toten ist noch unbekannt. Die Schranke war nicht geschlossen.

Ein neuer Devisenfchiebungsprozeh.

Vor dem Berliner Schnellschöffen- g e r ich t stand die 57jährige Oberin derGenossen­schaften der armen Schulschwestern unserer Lieben Frau" Maria Carisia aus Arnsberg, der vor­geworfen wird, insgesamt 185 000 Reichsmark über d ie Grenze verschoben zu haben. Der Orden, dem die Angeklagte angehörte, war an einer amerikanischen Anleihe der Hilfs­gemeinschaft für katholische Wohlfahrts- und Kultur­pflege in Höhe von insgesamt 400 000 Reichsmark beteiligt worden. Als die Verzinsung und Amorti­sation Schwierigkeiten zu machen begannen, kam die Angeklagte durch Vermittlung einer Oberin mit dem berüchtigten Dr. Hofius in Beziehungen, der die Umschuldung durchführen sollte. Der Orden erreichte zwar auch die Genehmigung der Devisen­stelle, aber die Angaben, die dabei gemacht wur­den, waren unwahr. Die Angeklagte wird wegen gemeinschaftlichen Deoisenoergehens zu insgesamt zwei Jahren Gefängnis und 40000 Reichs­mark Geldstrafe verurteilt. Drei Monate der Unter­suchungshaft werden auf die Strafe angerechnet. Der Staatsanwalt hatte eine Zuchthausstrafe von drei Jahren, drei Jahren Ehrverlust und 100 000 Reichsmark Geldstrafe beantragt.

t Acht Jahre Zuchthaus

für einen gewissenlosen Volksschädling.

Unter der Anklage her Amtsunterschlagung, der Urkundenvernichtung, der falschen Beurkundung der Untreue, der Bestechung, des Betrugs und der Be­günstigung hatte sich ein gewisser Karl Aulen- b ad) er aus Jdar-Oberstein vor der Große« Strafkammer Koblenz zu verantworten. Es han­delt sich bei dem Angeklagten um einen gewissen­losen Menschen, der das in ihn gesetzte Vertrauen auf die schnödeste Weise mißbraucht hat und dem Alkohol und Spiel völlig verfallen roar. Bei der Gerichtsbehörde beschäftigt, benutzte er seine Ver­trauensstellung dazu, um Staat und Volksgenos­

sen zu betrügen. Im Verlaufe der Verhandlung gab der Angeklagte zu, rund 18 000 Mark in einem Zeitraum von fünf Jahren auf die verschiedenste Art erschwindelt und bei Spiel und Trunk veraus­gabt zu haben. Das Gericht verurteilte den Schwindler und Betrüger zu acht Jahren Zuchthaus und zu einer Geldstrafe von 320 Mark, für die weitere 28 Tage Zuchthaus in Ansatz gebracht wurden. Außerdem wurden ihm die bür­gerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 10 Jahren abgesprochen.

Degen Mordes zum Tode verurteilt.

Das Schwurgericht Leipzig verurteilte den 24- jährigen Paul Martin Keil aus Zschoppach bei Leisnig wegen Mordes zum Tode. Der Ange­klagte hat in der Nähe von Leisnig bei dem soge­nannten Mühlenweg seine Frau im Kraftwagen ermordet, die Leiche mit Benzin übergossen und angezündet. Keil wollte durch die furchtbare Tat sich in den Besitz der Versicherungssumme setzen, mit der er seine Frau hatte versichern lassen.

Inseln des Deutschtums.

XI.

Die Deutschen in der Mandschurei

Von unserem H.T.-Äerichterstatter.

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) Charbin, Ende September 1935.

Das sonst so gesprächige, fast 900 Seiten starke japanischeHandbuch der Mandschurei" erzählt über dieMandschukuo-Deutschen" so gutwienichts: irgendwo eine Notiz, daß sichin Mukden ein deut­sches Generalkonsulat" und inChardin ein deut­sches Konsulat" befindet, dazu ein paar Adressen deutscher Firmen und unter der Rubrik:Bevölke­rung" in der SpalteFremde" ein Sammelsurium von Namen:Engländer, Franzosen, Amerikaner, Deutsche und sonstige ..." Das ist im Wesentlichen alles.

Wie in fast jedem Lande der Welt, so leben auch in der Mandschurei Deutsche, deren Gesamtzahl sich vielleicht auf 500 Köpfe beläuft und deren stärkste Kolonie im wirtschaftlichen Zentrum des Landes, der Halb-Millionen-Stadt Charbin, entstanden ist. Hier leben etwa 150 bis 200 Deutsche, eine Zweite schwächere Kolonie besteht in Mukden, während der Rest der Deutschen alsEinzelgänger" über die ganze weite Mandschurei verstreut lebt, die mit ihren rund 30 Millionen chinesisch-koreanisch­japanischen Einwohnern fast doppelt so groß ist wie Deutschland.

500 Deutsche in einem Meer von 30 Millionen Asiaten kein Wunder, wenn unter diesen Um­ständen der innere Zusammenhalt dieses kleinen Häufleins wesentlich enger ist, als z. B. in der dichtbesiedelten deutschen Diaspora des Nahen Ostens, wo aber mit der Masse auch die inneren Gegen­sätze zu wachsen pflegen. Hier draußen liegen die Dinge in dieser Hinsicht besser: auf diesem expo­nierten Posten ist der Begriffdeutsch" weiter g e st e ck t worden, als in anderen Ländern, wo das Deutschtum infolge seiner zahlenmäßigen Stärke eher demAusleseprinzip" huldigen kann. In J)er Mandschurei- rechnen jedenfalls zu denDeutschen" auch jene Balten, die einen deutschen Vater oder eine deutsche Mutter haben und infolgedessen deutsch sprechen. Daß unter diesen Umständen zwischenReichsdeutschen" undOesterreichern" auch nicht im Entferntesten jene Unterschiede ge­macht werden, die anderswo noch rein gefühls­mäßig bestehen , ergibt sich von selbst und findet eine Erklärung wohl in erster Linie in dem ge- neinsamen Erlebnis der russischen Kriegsgefangen- chaft. Denn innerhalb der Charbiner Kolonie ist der Prozentsatz jener Reichsdeutschen und Deutsch- Oesterreicher, die im Laufe des Krieges in rus - ische Gefangenschaft gerieten und sich nach der Revolution in der Mandschurei niederließen, ganz auffallend hoch. Kaum einer von diesen Ge- angenen ist seitdem wieder in der Heimat gewesen, fast alle haben russische Frauen geheiratet wie

übrigens viele andere Deutsche hier auch so daß der russische Einschlag in der Kolonie auf­fallend stark ist.

Dieseanderen Deutschen" sind im wesentlichen ältere" Ost-Asiaten, das heißt Kaufleute, die schon in ganz jungen Jahrenhinausgegangen" sind, die zum Teil im Kriege interniert und vertrieben waren, die aber, gelockt vom geheimnisvollen Zauber der Weite des Ostens" an die alten Stätten ihrer Wirk­samkeit zurückgekehrt sind, um dort weiterzuarbeiten, wo vor 20 Jahren der Krieg ihnen die Existenz vernichtete. Dieser Kampf, den das in der Mand­schurei in vorderster Linie stehende Deutschtum gegen d i e übermächtige japanische Konkurrenz zu führen hat, ist außerordentlich schwer und verlustreich. Infolgedessen wachsen die Kolonien nicht, sondern schmelzen langsam viel­leicht sogar unaufhaltsam zusammen. Auf alle Fälle sind diegoldenen Zeiten" dieser Mandschu- kuo-Deutschen längst vorüber: ehemals selbständige Kaufleute sind heute arbeitslos oder fristen bei chinesischen Firmen und chinesischen Löhnen müh­selig ihr Dasein.

Infolgedessen ist auch das einst in Charbin so blühende deutsche gesellschaftliche Leben stark zurück- gegangen und beschränkt sich immer mehr auf die eigenen vier Wände oder denKlub". Dieser Klub ist in derHindenburg-Schule" untergebracht: hier finden-die üblichen Kolonialfeste statt, werden Vorträge gehalten und Tagungen veranstaltet, hier trifft sich am Sonntag alles zum obligatenFrüh­schoppen", liegen die Zeitungen aus dem Reich aus. Kurzum derKlub" ist derweltliche" Mittelpunkt der Kolonie, während Kirche und Schule -* wie Überall in der Diaspora* die geistigen Eck­pfeiler der Gemeinde bilden.

Besonders schwer hat unter der allgemeinen Krise natürlich dieH i n d e n b u r g - S ch u l e" zu lei­den, die ganz auf sich allein gestellt ist: deutsche Kinder gibt es nicht allzuviel, so daß ein wesent­licher Teil der Unterhaltungskosten durch das Schulgeld der russischen, japanischen und chinesischen Kinder aufgebracht werden muß. Weiterhin gibt es in Charbin eine schöne prote st antische Kirche, die seinerzeit von der mandschurischen Eisenbahn­gesellschaft erbaut worden ist, und an der ein reichsdeutscher Pfarrer wirkt, der räumlich vielleicht die größte Diözese der Erde zu verwalten hat ...

Die politische und weltanschauliche Schulung all dieser Deutschen liegt in den Händen der NSDAP., die zwei Ortsgruppen die eine in Mukden, die andere in Charbin gegründet hat, und deren Gesamtarbeit von einem besonderen Landesvertrauensmann für die Mandschurei" ge­leitet wird. Diese Arbeit der NSDAP, ist natürlich nicht leicht: die meisten der hier lebenden Deutschen haben die alte Heimat 20 Jahre und länger nicht gesehen. Viele namentlich die alten Kriegsgefan­genen hahen jede persönliche Verbindung mit daheim verloren. Außerdem kommt noch hinzu, daß

geradeAlte Ost-Asiaten" oft mit anderen Maß. stöben gemessen werden wollen, als andere Aus. landsdeutsche. Auch ist Postverkehr mit der Heimat recht umständlich, und da sich die wenigsten Deut, schen hier einen guten Radio-Apparat leisten tön. nen, kommt der Richtstrahlensender hier wenig oder überhaupt nicht zur Geltung, was mit Rücksicht aus die nicht gerade besonders deutsch-freundliche ein­gestellterot"- undweiß"-russische Presse des Lan. des besonders bedauerlich ist.

Trotzdem sind die Beziehungen dieser Deutschen zu den übrigen Landeseinwohnern im wesentlichen gut. Zwischen Chinesen und Deutschen gibt es we- der außenpolitisch, noch in Fragen der mandschu- rischen Innenpolitik irgendwelche Gegensätze, weil eben bet eigentliche Herr des Landes Japan ist, das seine Machtposition in der Mandschurei jetzt systematisch ausbaut. Mit diesen Japanern kommt der Deutsche kaum zusammen, da sich sein Verkehr mit den etwa 70 000 in Charbin lebenden Russey aus weltanschaulichen Gründen auf die wenigen nichtverelendetenweißen" Russen beschränkt. Amt­lich ist das Reich in Charbin durch einen Konsul und in Mukden durch einen Generalkonsul vertreten. Konsulat, Partei und Kolonie bilden im wesentlichen ein geschlossenes Ganze, weil die Schwierigkeiten, mit denen jeder einzelne Deut­sche hier draußen jeder an seinem Platz zu kämp. fen hat, kleinliche Streitereien von selbst verbieten.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Durch die nächtlichen Sturmwirbel wurden auch große Mengen arktischer Kaltluf in Bewegung ge» setzt, die unter Schneefall und Frost über die bri« tischen Inseln nach dem Festland vordringen. Ihre nach Süden gerichtete Bewegung wird noch durch einen über dem Mittelmeer zur Entwicklung gekom- menen kräftigen Wirbel, der dort mit großer Aus. dehnung zu ergiebigen Niederschlägen führt, begün­stigt. Zunächst kann daher bei uns mit weiterer Ab­kühlung, die bei nächtlichem Aufklaren zu Frost führt, gerechnet werden. In den Mittelgebirgen ist es in der Nacht zum Montag vielfach zu Schnee­fällen gekommen. Der Gefamtcharakter bleibt auch weiterhin recht unbeständig und unfreundlich.

Aussichten für Dienstag: Nach leicht heiterer und recht kalter Nacht, (auch in den Nie­derungen) teilweise wieder stärkere Verschlechterung mit Niederschlägen, bei lebhaften, von Norden auf Westen zurückgehenden Winden auch tagsüber falt.

Aussich-ten für Mittwoch: Bei Luftzu- führ aus Westen bis Norden kalt und unfreundlich mit Schauern.

Lufttemperaturen am 20. Oft.: mittags 10,6 Grad Celsius, abends 7,1 Grad; am 21. Oft: morgens 5,5 Grad. Maximum 11,2 Grad, Minimum 5,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. Oktober, abends: 9,1 Grad; am 21. Oft., morgens 8,3 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 2 Stunden. Niederschläge feine.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politif: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiterr Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An- zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverfaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

kurz vor Vollendung seines 25. Lebensjahres.

Gießen (Am Kugelberg 39), den 20. Oktober 1935.

6050 D

Wieseck, den 21. Oktober 1935.

6048 0

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 22. Oktober, nachmittags 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt Wir bitten von Beileids­besuchen abzusehen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Kröcker und Frau.

Am Samstag abend gegen 9 Ya Uhr entschief sanft nach kurzem, schwerem Leiden unser einziger innigstgeliebter Sohn

Hermann Kröcker

Todes-Anzeige.

Am 19. Oktober um 8V2 Uhr hat es Gott dem All­mächtigen gefallen, unsere liebe Mutter

Frau Katharine Münker Witwe

geb Rink

im Alter von 82 Jahren in die Ewigkeit abzurufen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Familie Fr. Sommeriad.

Gießen (Frankfurter Str. 94), den 21. Oktober 1935.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 22. Oktober, nach­mittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Keine Ursprungs­zeugnisse,

sondern nur Zeugnis- abjcbrtften dem Be- werbungsichretben bei­legen I Lichtbilder undBewerbungsuntev lagen müssen zur Ver- meidung von Verlusten auf der Rückseite Na­men und Anschrift des

Bewerbers tragen I

Für die vielen Beweise inniger Teilnahme beim

.Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen sagen

wir hiermit herzlichen Dank.

Im Namen

aller trauernden Hinterbliebenen:

Karl Daupert.

Mahnung.

Die Beiträge für den Monat September 1935 können noch bis zum 25. Oktober 1935 ohne Kosten bezahlt werden. 6042D

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberech­nung evtl. Zwangsbeitreibung. Die Einzahlung kann täglich an unserer Kasse oder auf Postscheck­konto 10833 Frankfurt a. M. erfolgen.

Allgemeine Ortskrankenkasse für den kreis Gießen.

_____________Moos, Rechner._____________

Versteigerung.

Am Dienstag, dem 22. Oktober 1935, ab 9 Uhr vormittags, werden im Gebäude der ehemaligen Herberge zur Heimat, Hinter der Westanlage, meist­bietend gegen Barzahlung öffentlich versteigert:

8 gut erhaltene Betten mit Federdecken und Federkissen,

12 Schränke, darunter 2 Geschirrschränke und 1 Küchenschrank,

1 kl. Waschtisch,

1 kl. Schanktisch,

2 Stehpulte,

1 emaillierte Badewanne, Handtuchhalter, Spiegel, Wasserkannen und sonstige Ausstattungsgegenstände.

Die Sachen sind in sauberem und gutem Zustand. Sie entstammen aus dem in der Herberge zur Hei­mat untergebrachten Christlichen Hospiz. 6043D

Gießen, den 19. Oktober 1935.

Wohlfahrtsamt der Stadt Gießen.

Ihre Verlobung geben bekannt

Gertrud Hamma

Dr. med. Theo Eck

Stabsarzt in der Sanitäts-Abtellung Würzburg

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