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recken sich die Arme zum Gruß. Unter den

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Aus aller Welt

Orkan über der Nordsee.

!»le idyllisch gelegene Reichsschulungsburg Kestenhöhe. (DNB.-Heim-tbilderdienst. Photo: Düringer.)

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Abends als Letztes Chlorodont- dann erst ins Bett / ;

i, und die Arbeit von Hunderten und laufen» von Volksgenossen geschaffen wurde, ist nun

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der Die UN»

Schulungslagung des Gaues Heffen-Aaffau

Gauleiter Sprenger über die Aufgaben der parteiamtlichen Schulung.

Hier tritt zunächst die weitere Militari- sierungder Sowjetbevölkerung auf den Plan. Die Rote Armee wird alsder treue Hüter der revolutionären Errungenschaften" bezeich­net, und die Jugend wird aufgefordert, sich in ihre Reihen einzuglieoern, die Fliegerei zu erlernen usw. Von der 20. vis zur 60. Losung kommen dann d i e inneren Röte des kommunistischen Mutter­staates zu Wort. Hier werden die Losungen wesent­lich kleinlauter; Arbeiter und Arbeiterinnen, Bauern und Bäuerinnen, Ingenieure und Techniker werden

schehen. Die Aufgabe kann nur der erfüllen, der diese Triebkräfte in sich fühlt. Ihre Aufgabe ist es, die Apostel der Bewegung zu fein."

Der Gauleiter betonte bann, daß der Schulung noch eine bedeutend größere Beachtung geschenkt werde. Es müsse soweit kommen, daß an den Schulungsabenden alle Dienstverpflichtun-

Moskau gibt Oie Losungen für Oie Weltrevolution aus.

H Oer Oeutsche Spaten erobert Neuland

i^Diihe Oes Hermann-Göring-Koges in Nordfriesland durch General Göring.

Um 14.30 Uhr wohnte Reichsorganisationsleiter Dr. Len dem Eröffnungsakt der Oberurseler Kirchweih auf dem Marktplatz bei. Er richtete an dort versammelte Bevölkerung von Herzen

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Euch bereit zur Verteidigung der Sow­jetunion" geht die Aufzählung der Losungen tymn zu innenpolitischen Angelegenheiten über.

Klängen des Präsentiermarsches schreitet der Mi- rnftrpräfibent die Front der Formationen ab und t!ysWkgrjßt bie neu en Bauern seines Kogs sowie 0nf düek Arbeitsdienstmänner und Arbeiter, die bei der

diese schwere und schöne Verantwortung gern und freudig übernehme, weil er hier für Führer und Volk arbeiten könne. Eine Besichtigung der Burg und ein gemeinschaftliches Mittagessen schlossen sich an.

Zeit sei für immer vorbei. Heute solle der politische Mensch in ununterbrochener Schu­lung herangezogen werden. Was noch nie in Deutschland vorhanden war, das vollbringe endlich die Partei. Richt alle 50 Jahre würde dem deutschen Volke ein Adolf Hitler geschenkt. Doch wenn ein­mal kein Führer da sei, bann müsse bie Partei dafür sorgen, daß das Volk nicht wieder in den Abgrund sinke. Ein politisches Führerkorps gebe es jetzt zum erstenmal. Von ihnen habe keiner ein Vorbild, jeder fei der erste und habe eine eigene Sendung. Sein Glaube müsse so groß sein,-daß er andere mitreißen könne. Alles vergeht, Völker und Staaten kommen und gehen, der Glaube ist ewig. Glaube und Blut sind unvergänglich. Dies sei der Sinn der Schulungsburg. Hier sollen Men- chen herangezogen werden, bie den Glauben be­sitzen an bie Zukunft bes beutschen Volkes. Reben dem Soldaten der Waffe müsse b er Solb at des Geistes stehen.

Rach dem Spruch eines Handwerkers übergab der Architekt des Baues, Pg. R ö p e, den Schlüssel zum Gebäude dem Reichsschulungsleiter Dr Frauendorfer, der die Burg m die Obhut der Reichsschulungsleitung übernahm und ihn an den Schulungsleiter Rünger weitergab. Die» ser dankte für das Vertrauen und erklärte, baß er

Englanb und Schottland wurden von einem schweren Sturm heimgesucht, der großen Scha­den anrichtete. Zahlreiche Bäume wurden geknickt, Telephonleitungen gestört, Häuser abgedeckt. An der Küste gerieten zahlreiche Schiffe in Seenot. So strandete der finnische DampferEsbo" bei Cum­berland. Der britische DampferDardulea" mußte an der Küste von Island von der Mannschaft ver-

mit der roten Fahne in der Hand gegen den Faschismus, den schlimmsten Feind des Bol­schewismus zu kämpfen, und in der ganzen Welt die Sowjetmacht zu stärken. Deutschland, Frank­reich, China und Abessinien wird in dem Aufruf besonderes Interesse gewidmet, den Volksmassen Abessiniens wird ein besonderer Gruß der Kom­munistischen Partei gesandt, ebenso wird dem werk­tätigen Frankreich, das in vorderster Reihe gegen den Faschismus kämpft, ein flammender Gruß teil. Rach einem Aufruf für die Bildung einer Einheitsfront bes Hanbelns" in der ganzen Welt und der Aufforderung:Haltet

Tagung eur ji uhändei

3 Mark entrichteten, aber die Schwierigkeit, Dolks- genoffen mit großem Vermögen und niedrigem Einkommen in angemessener Form zur Bürger» steuer heranzuziehen, war damit noch nicht gelöst. Das neue Gesetz staffelt die Heranziehung zur Bürgersteuer nach dem Vermögensbesitz in der Weise, daß je nach der Größe des Vermögens der Steuerpflichtige die Bürgersteuer nach einem Reichssatz von 6 Mark, 9 Mark, 12 Mark ober 24 Mark zu entrichten hat. Die Heranziehung nach ber Größe des Vermögens ist bedingt durch den Grundsatz der steuerlichen Gleichmäßigkeit und Ge­rechtigkeit

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ArbmUiW^nführer D a r r 6 die Amtseinsetzung des Orts- rch Fiüidüi-nführers im Hermann-Gäring-Kog. Dann nahm

- Mnistervräfident General Görina

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Moskau, 21. Oft. (DRB. Funkspr.) Anläß» lich der bevorstehenden Feier des 18. Jahrestages der bolschewistischen Revolution hat der Hauptaus­schuß der Kommunistischen Partei 6 5 Losun­gen herausgegeben. Sie enthalten die Auffor­derung zum Durchhalten an die aus­ländischen Kommuni st en und an die eige­nen Proletarier, unter dem Schwall dieser Losun­gen, die in ähnlicher großsprecherischer Form seit 18 Jahren nicht zu hören gewesen sind, schauen diesmal besonders deutlich die umstürzlerischen Pläne des Weltbolschewismus hervor. Fast noch offenkundiger treten aber die zahlreichen Sorgen zutage, die die proletarische Diktatur im Mutter­staat des Bolschewismus hat.

Im ersten Teil befassen sich die Losungen des Hauptausschusses mit dem Ausland, wobei die kommunistische Revolution in ber ganzen Welt die Befreiung derunterjochten Kolonial­völker" und denSturz des Kapitalis­mus" als die vornehmsten Aufgaben des guten Kommunisten bezeichnet werden Die Arbeiter und Bauern des Erdballes werden aufgerufen,

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)N1 gilt? der Gauleitung, die Burg zu betreu e1111 (gjtir j be Unterstützung angedeihen zu lassen. l?er s Reichsorganisationsleiter Dr. Ley

Mrbeit!iijjf inb begrüßt das Wort zu seiner Weiherebe, rch FnM Tatsache, so führte er u. a. aus, baß biefer unteiimilf Kog meinen Namen trägt, betrachte ich für n parktei i als eine große Verpflichtung, ich fühle mich ridjtMetin Lanbe und den auf ihm schaffenden Bauern DiWun Arbeitern verpflichtet und verbunden. Ein Ehre-Lil^ das im friedlichen Wettbewerb durch den

lassen werden. Der norwegische Dampfer3ngar* geriet im Mersykanal auf Grund. Zahlreiche Schiffe waren infolge des Sturmes nicht in der Lage, bie Häfen anzulaufen. Währenb bes Unwetters würben zwei Mann getötet und zehn schwer o e r letzt.

An der holländischen Nordseeküste strandete der in Rotterdam beheimatete 5000-Brutto-Register- tonnen große FrachtdampferKerkplein". Der aus Pmuiden zur Hilfeleistung entsandte Schleppdampfer Drente" geriet selbst in große Bedrängnis, da sich eine gerissene Schlepptrosse in der Schiffsschraube verfing. Endlich gelang es einem mit Freiwilligen besetzten Rettungsboot aus Egmond, die 13 Schiff­brüchigen derDrente" zu retten. Später brachte das gleiche Rettungsboot auch 13 Mitglieder der aus 21 Köpfen bestehenden Besatzung DerKerk­plein" in Sicherheit. Der Kapitän und die Dffi- ziere dieses Schiffes wollen vorläufig noch an Bord ausharren. In der Nähe ber Insel Terschelling ist ein englischer Frachtbampfer gesunken. Seine Bemannung konnte von einem norwegischen Schiff gerettet werden. Verschiedene andere Schiffe liefen in holländischen Häfen mit mehr oder weniger schwerer Havarie ein.

Ein Gutshof eingeaschert.

Auf dem Gut bei Weltenburg (Oberpfalz) ent­stand während der Drescharbeit ein verheerender

gen der SA., SS., HI. und der anderen Gliederun­gen ber Partei in Wegfall kommen, bamit alles hinströmen könne zur Schulung, bie Partei» mitglieber in Uniform, soweit sie dazu berechtigt finb, bie Mitglieder ber Deutschen Arbeitsfront usw. im Festanzug. Auf diese Weise müsse die Aufmerk­samkeit aller Welt auf die Schulung gelenkt wer­den, der Resonanzboden geschaffen uno Die S e h n-

' * gen geweckt werden, die an

...__y_____o .. _ ch nicht teilnehmen können.

Der Schulung harren große Aufgaben, denn die Partei muß auch die Menge Menschen stellen, die die Staatsführung gebraucht, um das Volk zu leiten und zu lenken. Wer nicht Hitlerjunge ge­wesen ist und sich bann nicht in der SA., im Ar­beitsdienst und im Heer bewährt hat, der kann als Beamter des Deutschen Reiches nicht an ge­stellt werden. Die Schulung ist gegenwärtig nur kurz, aber man muß sich daher doppelt anftrengen, um möglichst viel davon zu profitieren. Dieser dop- Seite Einsatz muß von Ihnen im Interesse des Lottes verlangt werden. Als zu erstrebendes Ziel bezeichnete der Gauleiter zum Schluß seiner Aus­führungen eine Schule, die mindestens ein Jahr lang besucht werden müsse und von denen jeder Gau mindestens eine haben müßte.

Die Ausführungen des Gauleiters wurden oft von Beifallskundgebungen unterbrochen. Anschlie­ßend sprachen dann Gauschulungsleiter Willi Ruder und der Leiter der Gauschule Pg. Fell über die bisher erzielten Fortschritte in dem Schulungswesen, über die Aufgaben, die noch zu lösen sind und über bie Absichten für die Zukunft.

ihr diesen fruchtbaren Boden bebaut, der Jahr­tausende lang geschlafen hat und nun vom Boden bes Meeres an das Licht der Sonne gehoben wurde, denkt daran, daß ihr diesem Boden Früchte abzuringen habt, die das deut­sche Volk zu ernähren haben. Meine heißen Wünsche begleiten eure Arbeit. Möge dieses Land für Jahrtausende feststehen und den Wellen und Naturgewalten zum Trotz sich erhalten durch den starken Arm seiner Bewohner, vor allem aber durch den unbeugsamen Willen dieses Land Deutschland zu erhalten. Möge durch die Jahr­hunderte und Jahrtausende tiefe Dankbar­keit die Bewohner und ihre Nachfahren erfüllen, tiefe Dankbarkeit für die große Zeit, in der sie dieses Erbe antreten dürfen, Dankbarkeit im Herzen für den großen Führer, der auch dieses ge­waltige Werk unter seine Schirmherrschaft genom­men hat, und Dankbarkeit gegenüber einer Bewe­gung und einer Idee, die durch ihre Opfer und ihren Kampf die Grundlagen legten für ein freies Deutschland. Möge niemals Zwietracht, Mißgunst, Neid und Haß in die Herzen der Bewohner des Koges kommen, sondern möge eine einzig­artige starke Kameradschaft sie alle um* schließen, mögen sie damit zum Spiegelbild werden des ganzen deutschen Volkes! Mögen sie dem Vater- lcknde wehrhafte Männer stellen, bereit, unter den Siegeszeichen unserer Bewegung dem Daterlande, dem Führer und dem Volke zu dienen mit dem Schwerte, wenn es sein muß, ebenso tapfer wie mit dem Pfluge.

Nach ber mit stürmischem Beifall aufgenommenen Rebe unb dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes ver­ließen der Ministerpräsident unb ber Reichsbauern- führer bie Tribüne, um sich durch ein Spalier ju- belnber Volksgenossen zum Hose des Neu­bauern Behrens zu begeben. Der Minister- Präsident und der Reichsbauernführer sprachen dem Ehepaar Behrens ihre Glückwünsche zur Ge­burt eines kräftigen Sohnes aus, ber als erstes Kind im neuen Hermann-Göring- Kog geboren ist. Zur größten Freube ber glück­lichen Eltern erklärte Ministerpräsident Göring, daß er bie Patenschaft über den Kleinen, der am heutigen Sonntag getauft worden ist, übernehme, unb überreichte gleichzeitig ein Patengeschenk. Un­ter den Heilrufen ber vielen Tausende verließen der Ministerpräsident und der Reichsbauernführer den neuen Kog.

kommende Worte, in denen er u. a. betonte, daß überall da, wo das Volk sich zu srohen Festen zu- sammenfinde, auch die Partei nicht fehlen dürfe. Er habe auch aus diesem Grunde die NS.»Gemetn- schäftKraft durch Freude" ins Leben gerufen. Denn Freude sei der Born, aus dem große Taten wachsen. Die Oberurseler Kirchweihburschen be­grüßten Dr. Ley mit Ehrensalven und überreichten ihm ein sog. Kerbestück, das Dr. Ley lachend in Empfang nahm.

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iibei die bas 50. Lebensjahr überschritten haben, " sind Verheirateten gleichzustellen.

)öbti Mer der Erhöhung der allgemeinen Freigrenze UeiMirzt das Gesetz eine Aenderung ber bisherigen l(b'N -fofdjrtften über die Heranziehung zur *yt irgerfteuer nach dem Vermög en s - "ettz.ZIe'sitz. Bisher hatten Steuerpflichtige mit einem Cch^lllintwirtschaftlichen Vermögen, Grundvermögen und ßan^eiitebsDermögen von zusammen mehr als ift e,113 (0 0 Mark Bürgersteuer nach einem Reichs­ter iMvon mindestens 6 Mark zu entrichten. Da- ten. mit war zwar verhindert, daß Steuerpflichtige mit Vermögen, aber geringem Einkommen »"Wie Bürgersteuer nach dem niedrigsten Reichssatz von

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\W WD. Oberursel, 20. Okt. Die Reichsschu-

Äpburg Kestenhöhe bei Oberursel ist am Sonntag . den Reichsorganisationsleiter Dr. Ley feier»

- liih lingeweiht worden. Unter den Ehrengästen be» st. Des Atzecke man den Reichsschulungsleiter Dr. Frau- n ift .Mubo r f e r, Gauleiter Sprenger, Treuhänder einstl^^Hr Arbeit Schwarz, Landesobmann Willi

LPD. Frankfurt a. M., 20. Okt. Im überfüllten großen Saal des Saalbaues hielt der Gau Hessen- Nassau seinen Gauschulungsappell ab, der von sämt­lichen Kreis-Ortsgruppen unb Stützpunktsschulungs­leitern besucht war. Erstmals nahmen auch alle Schulungsbeauftragte der Gliederungen und der an- geschlossenen Verbände (u. a. auch der Arbeitsfront) an diesem Appell teil. Einleitend begrüßte ber Gauschulungsleiter Pg. Willi Ruder den Gaulei­ter unb Reichsstatthalter Sprenger, bem ber ©au» schulunasleiter ben Dank bafür aussprach, baß unter seiner Leitung bas Schulvngswesen weitere Fort- schritte gemacht habe, nunmehr seien alle Schulungs­kräfte ber Partei, der Gliederungen unb ber ange- schlossenen Verbände in einer Hand vereinigt unb steuerten gemeinsam auf bas hohe Ziel hin. So sei im Gau Hessen-Nassau bereits das verwirklicht, was jetzt der Reichsschulungsleiter Alfred Rosenberg angeordnet habe, bie Zusammenfassung sämtlicher Schulungskräfte.Die Führer der Partei und die Führer der Gliederungen sind aus dem Kampf heroorgegangen. Sie haben die in ihnen schlummernden Kräfte im Kampf erprobt, unb dieser Kampf war eine gute Schulung. Sie brachte Männer hervor, die bald das Vertrauen des Vol­tes befaßen. Diese praktische Schulung ist heute nicht mehr in dem Maße möglich, deshalb muß jetzt bie Schulungsarbeit einsetzen. Dies geschieht am besten in Gemeinschaftslagern, wo sich Gelegenheit bietet, die Kräfte abzumessen und zu bestimmen, für was der eine ober der andere sich am besten eignet. Die Idee des Nationalsozialismus hat selbst bei vielen Parteigenossen noch nicht festen Fuß gefaßt, und die Weltanschauung sogar manches Führers bedarf noch der Erklärung und Erläute­rung. Die Idee des Nationalsozialismus in feiner ganzen Tiefe zu erfassen, das wird die Hauptauf­gabe der Schulung sein. Wenn Sie in diese Arbeit yineingehen, so muß das mit einem heiligen Ernst und innerer U eberzeugung ge-

beschworen, die Fünfjahrespläne durchzuführen, Stalinsche Schlagworte werden in Fülle angeführt, um nachzuweisen, daß das Land mehr Kohle und Oele, mehr Kattun unb Schuhzeug, mehr Brat und Fleisch unb bessere Arbeit ber Eisenbahner, ber chemischen Arbeiter, der Handelsangestellten, ber Kollektivarbeiter unb Traktorenführer braucht. Der Uebergang von ber Darstellung der angeblichen Errungenschaften der Weltrevolution zu der AufforderungLiefert uns mehr Zucker und mehr Gebrauchsartikel, erreicht ein besseres Ergeb­nis beim Kuhmelken" ist geradezu grotesk. Kein Industriezweig und kein öffentliches Betätigungs­gebiet ist vergessen, auf dem dem hungernden Sow­jetbürger nicht vorgerechnet würde, daß er noch besser und noch mehr arbeiten könnte. Nach einer neuerlichen Beschwörung der einzig rich­tigen Hauptlinie der Partei, die bei dieser Gelegen­heit nach langer Zeit wieder angeführt wird, schlie­ßen die 65 Losungen mit dem Versprechen, alle Feinde des Kommunismus zu zerschmettern.

In der Nacht zum Sonntag wütete über Nordsee mit furchtbarer Gewalt ein Orkan, gesamte Schiffahrt ruhte, die Fahrzeuge hatten ter Land Schutz gesucht. Im Hamburger Hafen sind keine größeren Schäden zu verzeichnen. Verschiedene Fahrzeuge hatten sich losgerissen, sind aber wieder eingefangen und vertäut worden. Auf dem Elbe­fahrwasser bei Altona hat sich dagegen ein vier­facher Zusammenstoß ereignet, an dem das Hapag-MotorschiffTacoma", der Lloyddampfer Ulm", der norwegische DampferLitra" und der holländische DampferVesta" beteiligt waren. Oberhalb List auf Sylt strandete der 6000 Ton­nen große französische DampferAtrar", der aus Hamburg kam. Das Rettungsboot der Lister Sta­tion der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiff­brüchiger hat sich bei dem gewaltigen Seegang hel­denmütig bemüht, die Besatzung zu bergen. Sie weigerte sich jedoch, das Schiss zu verlassen.

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Hi chführung des stolzen Werkes mitgearbeitet !k DeM n.

Hrech <Lf der Tribüne hieß Gauleiter Lohse ben einenM r fterpräfibenten und den Reichsbauernführer

1 der Mi sich willkommen und übergab ihm mit einer

>um ar.Ärchrache den Kog. Anschließend vollzog der Reichs-

Inting (Kreis Eid-rstedt), 20. Okt. (DNB.) !r h E!ta(ibem erst im August dieses Jahres im Dithmar» ti» der Adolf-Hitler-Kog seiner Bestim- e. übergeben werden konnte, ist jetzt im Kreise .'^Mdirstedt ein weiterer Kog fertiggestellt worden: 5 ter Hermann-Göring-Kog Unter dem Ofinlati aller Kräfte sind dem Meere 5 5 0 Hektar Sleilanö abgerungen worden, auf dem Bauern, ifö». Arbiter und Handwerker eine neue Heimat finden 9 Breiten. Die Bevölkerung hatte alles getan, um Ministerpräsidenten Göring einen herzlichen JftoberO mjifang Zu bereiten. Ortschaften wie Bauernhöfe ^FMMgten in reichem Flaggenschmuck. Große Will- n &M..ßjntnenstransparente waren über die Zusahrts- lftin|Wen gespannt und zahlreiche Ehrenpforten er­eil öfiMt. Auf dem Außendeich des neuen Kog ist die n nj(®ebetribüne errichtet. Kurz nach Mittag ist der nverElch von einer vieltausendköpfigen Menschenmenge 5 Dlötijßffült. Ehrenabteilungen der SA., SS., der Poli- Leiter, bes Arbeitsbienstes, ber HI. und des tyeÜenlErpt. sind aufmarschiert. Auf der Tribüne haben sappellMl Vertreter des Staates, der Partei und der ergehMstrmacht eingefunden. Als der Ministerprä- ib bie f[i & n t erscheint, erschallt ungeheurer Jubel, tau-

' »tir M&torfe vor allem, daß in ber gesamtbeutschen 23er» 0 v.H ggnig nheit das deutsche Volk immer wieder Svl - flhlffl6 aflate-n, herrliche, wunderbare Saldaten hervor- ,i-l Skhi gMcht habe, nie aber habe es Politiker be» 111 .:hM «M. 2ines, was der Soldat für Deutschland er» ieri=», verlor der Politiker wieder von neuem. Diese

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-- ör.Ley weiht die Zieichsschulungsburg

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iplinar- ötöflnbet. Wir Deutschen haben es verstanden, in 13 ber gewaltigen Kampf den Naturgewalten zum rben. .Süroi dem Meere selbst Land abzuringen. Wenn

istiW ; 3krf) einem Lied der Werkscharen und einem ;iir S^Mjrtyrud) erklärte Gauleiter Sprenger, daß er Dtit nnerfter Freude die Gründung dieser Schu- hjjng-lburg in seinem Gau begrüße. Die Schulung A Voraussetzung unb Funbament der politischen E rzilhung. Er Sanfte dem Lanbesobmannn Pg. f Willi Becker, der diese Sckulungsarbeit im Gau fär l ie Arbeitsfront durchgeführt habe. Die Scku- . Ng bezwecke die Auslese. Hier solle sich jeder is Rüstzeug zu feiner Arbeit holen. Es sei Auf- rie der Gauleitung, die Burg zu betreuen und