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in dem Tagungsraum der Mädel gefchmackv Wandbilder. Deutsche Märchen sind mit bum Farben und jugendlicher Phantasie gestaltet woril Noch etwas verdient Erwähnung: das Schmiß bad. Wenn die Jugend von staubiger Landstr;

Abänderung des Bürgersteuergesetzes

Weihe der neuen Hindenburg.Jugendherberge Hannover

bleiben müssen, aber trotz seiner Krankheit hier er­schienen isb. Darauf ergriff Stabschef Lutze das

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hängen von der Decke herab, die Fenster fr« die Wappen der rheinischen Städte. 124 neue '

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für die Zukunft. Der Mensch werde nie der Sklave der Technik werden.Wo er es wird, beweist er, daß er unfähig ist, technisch zu denken." In der höchsten technischen Vollendung werde der Mensch mit seinem Instrument verwachsen sein, denn es sei letzten Endes auch heute weniger ent­scheidend, was für Maschinen der Mensch besitze als der G e i st, in dem der Mensch mit diesen Maschi­nen arbeite. Der Führer wies auf die sport­lichen Aufgaben hin, denen sich das Kraft­fahrkorps in so erfolgreichem Maße gewidmet habe. Das deutsche Kraftfahrwesen habe in diesem Jahre gezeigt, daß es mit der ausländischen Konkurrenz fertig geworden sei. Nur wer dauernd nach Höch st lei st ungen st rede, könne sich in der Welt durchsetzen. Mit stolzer Freude habe er die Fortschritte der Motorisierung im letzten Jahre wahrgenommen, und er habe die Ueberzeugung, daß das Kraftfahrkorps die großen Auf­gaben lösen werde, die ihm gestellt seien. Dafür bürge ihm neben dem Korpsführer Hühnlein die ge­samte Führerschaft.

Zum Schluffe sprach der Führer dem Korps seinen Dank und seine Anerkennung aus für die ganze Mühe und Arbeit, die geleistet worden sei. Eine Arbeit, die einmal unserem Volke reiche Früchte tragen werde. Die Ansprache wurde mehrfach von brausendem Beifall unterbrochen. Dann vereinigten sich alle Teilnehmer zu einem Imbiß auf der Feste.

Hierauf begab sich der Führer in den Rat­haussaal, wo sich die alten Koburger Kämpfer versammelt hatten, unter ihnen viele mit dem Ehrenzeichen von 1922, als die SA. mit dem Führer an der Spitze zum ersten Male roten Mas­senterror brach und die Stadt Koburg dem Natio­nalsozialismus eroberte. Im Rathaussaal begrüßte

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Der Reichsjugendführer erklärte weiter, daß die Pflicht, dem Vaterlande schon in frühester Jugend xu dienen, nicht allein der HI., sondern der ge­samten deutschen Jugend auferlegt werde. Die gesamte Jugend müsse ausgerichtet werden auf den Gedanken der Pflicht, die in Generalfeldmar­schall von Hindenburg ihren Ausdruck gefunden habe. Die Weihe dieses Baues, den wir im Namen der Jugend erstellt und mit dem Namen des toten Generalfeldmarschalls geehrt haben, zeigt der Welt, daß wir uns zu der großen Vergangen­heit Deutschlands bekennen, und daß wir auch als Jugend dieses große Erleben in uns tra­gen. In Hindenburg sehen wir die Verkörpe­rung der großen Kameradschaft und des Pflichtgedenkens von einst. Wir grüßen in dieser Stunde das große Deutsche Reich, dem Paul von Hindenburg ein Vorbild war in seiner Treue und Pflichterfüllung und soldatischen Härte. Auch der kleinste Junge in der HI. hat bereits etwas in sich von dem Pflichtbegriff Hindenburgs. Er folgt damit der Parole, die unser Führer Adolf Hitler der deutschen Jugend gegeben hat. Indem er seinem Führer dient, dient er dem großen Deutschland, das auf einer heroischen Vergan­genheit aufgebaut ist.

Mit dem gemeinsamen Gesang des Deutschland­liedes und des Horst-Wessel-Liedes schloß die Weihe­feier, durch die eine der schönsten neuen Jugend­herbergen in Deutschland ihrer Bestimmung uber- gebn wurde.

Lugendburg Glahleck am Mein.

Ohne Kraftwagen, ohne Klugzeug, ohne Lautsprecher hätten wir Deutschland nicht erobert.

Der Führer spricht auf dem Führerappell des RGKK. in Koburg.

DieGA.Heffen-7laffausvordemGtabschefinLimburg

Wir werden kämpfen, bis der letzte Mann den Glauben an Adolf Hitler in sich trägt."

Quartier auf der Burg gefunden, dann ist es möglich, hoch oben über dem Rhein unter frei Himmel ein erfrischendes Bad zu nehmen.

Richtfest der Adolf-Hitler-Zugent herberge in Berchtesgaden.

München, 20. Okt. (DNB.) In Berchtesga fand am Sonntag das Richtfest zur Adolf-Hit Jugendherberge statt. Auf der Hochfläche der Sti wo der würdige Bau entsteht, begrüßte Kreisle Kammerer die Gäste. Oberbannführer Eh kicher dankte -allen an der Errichtung des Ba beteiligten Volksgenossen mit dem Gelöbnis, daß! ses Haus eine Stätte werden solle, in der der 0 des Führers feine Wohnung habe. Die Adolf-Hu! Jugendherberge bei Berchtesgaden ist die einzige Deutschland, die den Namen des Führers trq wird.

ten sind zu den vorhandenen hinzugekommen. Ucj dem Rittersaal und in einem Anbau haben pgt Junge Düsseldorfer Künstler sch, ÄHd)ri

Koblenz, 19. Okt. (LPD.) Nach beendetem Er­weiterungsbau erfolgte die Weihe der Deutschen Jugendherberge S t a h l e ck am Rhein durch den stellvertretenden Reichsjugendführer, Stabsführer Lauterbacher, und den Gauleiter Staatsrat Gustav Simon. Die Hitlerjugend hat den Aufbau gründlich durchgeführt. Im neuen Rittersaal können 320 Personen Platz finden. Die Wände sind mit Holz verkleidet. Ein vier Meter breiter P

Oberbürgermeister Dr. Schmidt den Führer. Die­ses Rathaus sei d a s e r st e in Deutschland, au dem im Jahre 1929 das Hakenkreuzbanner entrollt worden sei. Dann sprach der Führer selb st zu seinen alten Mitkämpfern, die seine Worte mit stürmischer Begeisterung aufnahmen. Auch die Rück­fahrt des Führers zum Bahnhof gestaltete sich zu einer wahren Triumphfahrt. Dicht gedrängt standen die Menschenmassen rechts und links des Weges, den der Führer nahm, und brachten ihm stürmische Huldigungen. Auf dem Bahnsteig ver­abschiedete sich der Führer von Korpsführer Hühn­lein und setzte dann die Fahrt nach Nürnberg fort, um dort den Fortschritt der Arbeiten auf dem Reichsparteitaggelände zu besichtigen.

Weihe des Ehrenmals.

Am Sonntag nahm Korpsführer Hühnlein einen Appell ostbayerischer Motorvervände ab. Um 11 Uhr versammelte sich dann ganz Koburg vor den Arka­den des Koburger Schloßberges zur Einwei­hung des Ehrenmals für die mehr als 900 im Weltkrieg gefallenen Söhne Koburgs. Nach dem feierlichen Einmarsch der Fahnen des ehemaligen Infanterieregiments 95 und nach einem Dankwort des Oberbürgermeisters an alle Spender und Mit­gestalter des Ehrenmals hielt Staatsrat Schwede die Weiherede. Generalleutnant Höfer gedachte namens der alten Wehrmacht mit soldatisch kerni­gen Worten der gefallenen Krieger. Ein Sieg-Heil auf Führer, Volk und Reich beendete die Feier, an die sich ein Vorbeimarsch aller beteiligten Verbände vor dem auf dem Koburger Rathausplatz versammel­ten Führerkorps anschloß. Am Nachmittag fand unter Leitung des Korpsführer Hühnlein im Kon­greßsaal der Feste Koburg eine interne Beratung des NSKK.-Führerkorps statt.

Werk des Führers, nur weil irgend etwas diesen Leuten noch nicht paßt. Es ist ein kleines Häuflein, das sich abseits stellt. Wir sind bereit, all diesen die offene Hand hinzuhalten, aber wir lassen es nicht zu, daß das Werk des Führers auf- gehalten wird, und wir lassen es nicht zu, daß durch diese Quertreibereien Sabotage an dem Werk des Führers getrieben wird.

Auf zwei Dinge werden wir nie verzichten: Das ist innenpolitisch die Totalität der na- tionalfozlalistischen Bewegung, und außenpolitisch die Ehre des deutschen Vol­kes. Dies sind wir gewillt, bis zum letzten zu verteidigen, und wir werden es tun mit dem­selben heißen Herzen wie früher in der Zeit des Kampfes. Wir find jederzeit bereit, dem Führer zu folgen. Wir find bereit, uns für ihn einzusehen mit allem was wir haben, für des Führers Werk, das für uns die Zukunft Deutschlands bedeutet. Und dieses bekräftigen wir mit unserm alten Schlachtruf: Unferm heiß­geliebten Führer ein kräftiges Sieg-heil!

Nach Schluß der Rede erfolgte ein Vorbei­marsch auf dem Adolf-Hitler-Platz. Außer 18 000 SA.-Mänueru der Gruppe Hessen.marschierten 4000 SA.-Männer der Gruppe Westmark, Abordnungen des Deutschen Luftsportverbandes, der SS., die Nationalpolitische Erziehungsanstalt Oranienstein und 200 Mann des NSKK. vorbei. Einen Be­richt über die Teilnahme der Gießener SA. finden unsere Leser im lokalen Teil des heuttgen Blattes.

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Limburg, 20. Okt. (LPD.) Limburg stand im Zeichen des SA.-Aufmarsches. Alle Straßen waren festlich mit Hakenkreuzfahnen geschmückt. Von den frühen Morgenstunden an traf Sonderzug auf Sonderzug ein mit den SA.-Männern aus den Gruppen Hessen und Westmark. Schon in aller Frühe marschierten die Stürme unter ihren Fahnen zum Marktplatz, der, an der Stirnseite mit einer riesigen Hakenkreuzfahne und dem Hoheits­zeichen geschmückt, ein prachtvolles Bild bot. Auf der Tribüne hatten Gauleiter Sprenger sowie Abordnungen der SS., der Wehrmacht, der Lan­despolizei, der Landesfliegergruppe, der HI. und Vertreter der Behörden Platz genommen. Als der Stabschef Lutze die Rednertribüne betreten hatte, meldete Gruppenführer B e ck e r l e dem Stabschef 22 000 SA.-Männer angetreten". Der Gruppen­führer führte im Anschluß daran aus:. Zum e r st e n m a l findet heute an dieser Stelle ein SA.- Aufmarsch von größerem Ausmaß statt. Zum ersten Male treffen sich hier d i e SA. - Männer aus der Umgegend der Stadt Limburg. Vor der Machtübernahme waren es wenige Dut­zende, später Hunderte von SA.-Männern, die hier für die Idee ihres Führers kämpften und die sich auf den Straßen und in den Versammlungen einsetzten. Nach der Machtübernahme wurden aus HundertenT ausende. Zum erstenmal aber stehen heute hier Äehntausende von SA.-Männern zum ersten Appell angetreten. Die Krönung dieses Appells aber stMt für uns alle d i e Anwesen­heit unseres Stabschefs dar. Wir SA.- Männer sind unserem Stabschef um so mehr dank­bar dafür, daß er hierher gekommen ist, als er eigentlich dem ärztlichen Rate folgend im Bett hätte

Appell der.-GA.-Führer.

München, 19. Okt. Die oberste SA.-FührW teilt mit: In einer Verfügung vorn 17. Oktober!« hat Stabschef Lutze angeordnet, daß SA.-Fühck diezur Verfügung" (z. V.) der Obersten SA.-^ rung oder der Einheiten stehen, zukünftig tn natlich einmal z u einem Appell b ui den Standortführer befohlen merl Der Standortführer veranlaßt im Eiuveruehn mit den zuständigen SA.-Dienststellen das Nötige die Durchführung der Appelle. Das Erschein der z. D. - SA.-Führer zu diesen Appellen Pflicht. Der Hauptzweck der Monatsappellei die z. V.-Führer bezüglich aller laufend ergehen« Befehle unterrichtet zu halten und die Ä rechterhaltung eugsterVerbindungmitbl

aktiven SA. lW«e"

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Ein Oberster Disziplinär- und Ehren«- w® der Deutschen Arbeitsfront.

Hannover, 20. Okt. (DNB.) Die Hitler-Jugend hatte am Sonntag einen großen Tag. Er brachte die feierliche Weihe derP a u l - o o n - H i n d e n - burg-Jugendherberge" in Hannover und ferner die Ue6 ergäbe zahlreicher weiterer Jugendherbergen im Reich.

Reichsjugendführer von Schirach mies auf das Wort des verstorbenen Generalfeld­marschalls von Hindenburg hin, daß die Jugend­herbergen Stätten wahrer Volksgemein­schaft und treuer Heimat- und Vater­landsliebe sein sollen. Der Reichsverband für das Jugendherbergswesen habe in diesem Jahr an der Arbeitsbeschaffung und am Aufbau der deut­schen Wirtschaft wesentlich mitgeholfen. 2 7 Ju­gendherbergen seien in diesem Jahre erbaut worden, drei Grundsteinlegungen und drei Richtfeiern kämen hinzu. Tausende Menschen hätten Arbeit und Brot erhalten, 4000 Arbeitstage mit über 1,5 Millionen Arbeitsstunden seien die Voraussetzung für diesen Bau gewesen.

Einfachheit, Zweckmäßigkeit und Schönheit sollen sich in den Jugendherbergen verbinden zu einem harmonischen Ganzen, dessen seelische Kraft sich jedem mitteilen wird, der ihre Räume betritt. Wir versuchen auch durch die Architektur der Jugendherbergen der Parole der Partei zu dienen: Deutsch sein, heißt klar sein! Die Jugend von heute lernt das ganze Vaterland kennen. Die Kameradschaft der Jugend geht über alle Ländergrenzen hinweg. Sie ist die selbstverständliche Auswirkung der Schicksalsver­bundenheit aller Deutschen. Jungen und Mädel durchwandern zu allen Zeiten die deutschen Gaue. Ehrfürchtig stehen sie auch an den Stätten der deut­schen Arbeitsschlacht, an den Reichsautobahnen, an den Gestaden der Nordsee und im Emslande. Es ist meine Aufgabe, dieses aus der Jugend selbst ge­borene ©treben tatkräftig zu fördern. Ich habe da- her den Gebietsführern den Auftrag gegeben, in den fommeiröen Monaten in großem Umfange Schulungskurse für Fahrtenführer einzurichten. So wird die Jugendherberge in Zu­kunft ein Teil des deutschen Ausbauwerkes sein.

Die Ansprache des Stabschefs.

Ich habe mich im Laufe der letzten Jahre über­zeugen können, daß überall in Deutschland, im Westen und im Osten, im Norden und im Sü­den, die SA. ebenso treu und ebenso stolz steht, wie tn den Jahren des Kampfes, mit demselben Willen und demselben Glauben, mit Entschlossenheit zu arbeiten und zu kämpfen bereit ist für den Mann, dem wir uns alle verschrieben haben.

Der Tag von Nürnberg, der erst kurze Zeil hinter uns liegt, hat am besten gezeigt, daß nicht die recht hatten, die behauptet haben, daß die SA. in Deutschland jetzt überflüssig sei, son­dern daß die recht hatten, die behaupteten, daß die SA. solange marschiert, wie Deutschland steht, und Deutschland solange lebt, wie die

SA. marschiert.

Wir wollen den deutschen Staat, wir wollen das ganze deutsche Volk, und solange noch nicht der letzte Mann hinter uns steht, und solange noch nicht der letzte Mann diesen Glauben an den Füh­rer in sich trägt, s o lange werden wir kämp- f e n auf den Straßen, in den Arbeitsstätten, und werden diesen Glauben weiterttagen bis an den letzten Volksgenossen, bis an den letzten Deutschen. Wir denken aber auch nicht daran, Sabotage trei­ben zu lassen von Leuten, die immer noch nicht mit­arbeiten wollen. Sabotage treiben zu lassen an dem

Koburg, 19. Okt. (DNB.) Der Korpsführer des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps Hühnlein versammelte in Koburg seine Gruppen- und Brigade­führer, die Kraftfahrinspekteure und die Amtschefs, sowie die Schulleiter der Motorschulen, um mit ihnen die Arbeit und die Aufgaben zu beraten, die diesen großen nationalsozialistischen Formationen gestellt sind. In aller Frühe hatte sich die Nachricht verbreitet, daß der Führer selb st kommen werde. Von einer dichtgedrängten Menschenmenge war das Bahnhofsgebäude bald umlagert. Um 8.30 Uhr trifjt der Führer ein, begleitet u. a. von Reichs­minister Kerrl und Gauleiter Forster (Danzig). Spontan klingen ihm begeisterte Heil!-Rufe entgegen. Korpsführer Hühnlein erstattet dem Führer Meldung. Der Führer begibt sich dann auf den Bahn- Hofsplatz, die Front der Ehrenstürme abzuschreiten. Dann besteigen er und seine Begleitung die Kraft­wagen. Die lange Kolonne fährt durch ein einziges Iubelbrausen, fährt durch die geschmückten und von einem dichten Menschenspalier gesäumten Straßen hinaus zur Feste Koburg. Dort erwarten den Führer die Teilnehmer des Führerappells. Gruppenführer Krauß (München) erstattet dem Führer Mel­dung, der jedem einzelnen der NSKK.-Führer die Hand reicht.

Korpsführer Hühnlein

geleitet sodann den Führer in den Kongreßsaal der Feste, um dort in einer ausführlichen Rede die Auf­gaben und die Ziele des NSKK. und den Zweck des Führerappells darzulegen. Wie der Nationalsozialis­mus als Bewegung in ständig ununterbrochener Ent­wicklung sich befinde und immer neue Gebiete er­obere, so lebe auch das NSKK. immer in der Vor­stellung des Vormarsches des Korps zur Festigung der Geltung seines Ansehens. Nur gleichgerichtete Kräfte seien zu einem Höchstmaß von Leistungen befähigt.Motorisierung ist für uns kein ausschließ­lich technischer Begriff. Das Wort hat für uns einen ideellen Inhalt. Wir sehen in der Motorisierung den Ausdruck des Lebenswillens der Nation." Der Korpsführer umriß im einzelnen die Aufgaben­gebiete, die das Korps in diesem Sinne durchzufüh­ren hat, an Hand von Beispielen, die das Kraftsahr­korps mit der Wirtschaft, mit dem Rechtswesen, auf dem sportlichen und auf dem Derkehrsgebiete verbin­den, um zum Schluß mit besonderem Nachdruck das Gefühj der Zusammengehörigkeit zu unterstreichen, das das NSKK. insbesondere mit der SA. verbinde.

Der Führer

rief dann in einer Ansprache an das Führerkorps des NSKK. die Erinnerung wach an den Tag vor 13 Jahren, an dem der Nationalsozialismus feinen denkwürdigen Einmarsch in Koburgs Mauern hielt und den Dietrich Eckart mit sehe­rischem Blick schon damals denE r st e n Frei- b?itsxug d e r deutschen Nation" nannte. Dieses Beispiel habe unendlich erzieherisch und vor­bildlich gewirkt für den ganzen späteren Kampf zur Eroberung der oeutschen Nation. Aber dieser in der Geschichte einzigartige Vorgang in dem flirren Zeitraum von 13 Jahren sei nur möglich gewesen, weil sich die Bewegung bewußt einer Reihe moderner technischer Hilfsmittel zur intensivsten Steigerung ihrer Arbeitsleistung bedient habe. Ohne Kraftwagen, ohne Flug­zeug und ohne Lautsprecher hätten wir Deutschland nicht erobert!" Diese drei technischen Hilfsmittel seien es gewesen, die der NSDAP, diesen staunenswerten Feldzug ermöglich­ten. Daß die Gegner die propagandistische Bedeu­tung dieser drei Einrichtungen nicht erkannten, habe sie um ihre politische Existenz gebracht. Sie hät­ten sich keine Mühe genommen, sich zu fragen, was es heißt, wenn tausend Redner einen Kraftwagen Zur Verfügung haben und damit 100 000 Versamm­lungen mehr abhalten können. Der große Kampf, der im Innern mit Hilfe dieser drei Mittel durch- gefochten wurde, habe ihn persönlich zu einem ent­schiedenen Anhänger gerade der Mo­torisierung gemacht. Es sei das große Ver­dienst des Kraftfahrkorps und seines Führers Hühnlein, daß er als Bannerträger mit der ihm eigenen Fähigkeit den Motorisierungsge­danken im Volke lebendig werden ließ, ihn gei­stig vorbereitet und zum Durchbruch gebracht habe.

Der Führer umriß bann in großen Zügen bie Aufgaben und die Bedeutung des Kraftfahrwesens

Auflösung

der Oeutschen Landsmannschaft

Koburg, 20. Okt. (DNB.) Um ihre ZM zu beraten, hatte die Deutsche Landsmanns^ eine Sondertagung für den Sonntag n| Koburg einberufen. Die Verbindungen was durch etwa 3000 Landsmannschafter vertreten. Sil Entgegennahme der Referate und anschließeij Beratung wurde beschlossen, im Interesse des g Zen die Deutsche Landsmannschaft auf zullst und sie i n den NSDStB. einzugliebe: Die allenthalben sachlich verlaufene Tagung er ein einmütiges Bild. Diplomingenieur Hui Danzig wurde zum Leiter und Treuhänder Verbandes gewählt und ihm Vollmacht erteilt, Auflösung der deutschen Landsmannschaft und i Ueberführung in den NSDStB. in die Wege leiten und durchzuführen.

Selbstauslösung der Oeutschen Eängerschaff.

Leipzig, 20. Okt. (DNB.) Der oom f bandsfuhrer der Deutschen Sängerschaft Pfar Pg. L 0 h e y d e - Breslau einberufene Bundes! rertag hat am 20. Oktober 1935 in Leipzig Auflösung der Deutschen Sängt ch a f t (Verband der waffenführenden und färb tragenden Sängerschaften an deutschen Hochschu! und die gleichzeitige Ueberführung ihr aktiven Mitglieder in den NSDSt beschlossen.

Selbstauslösung des Weinheimes Seniorenkonvents.

Mannheim, 21. Okt. (DNB.) Der WeinhÄ Seniorenkonvent hat sich a u f g e l ü st. Der W Heimer Verband Alter Korpsstudenten ist i n £ quibation getreten. Nach einem einftimmii Beschluß wird bie Wachenburg f ü r S<h lu n g sz wecke dem Nationalsozialistischen L bentenbunb unb bem Dozentenbunb zur Verfüg! gestellt.

Berlin, 19. Okt. (DNB.) In ber DeuWWN. Arbeitsfront ist ein Disziplinär- unb Ehrenhos * lllui richtet worben, ber bie Aufgabe hat, einen, 8Mte ordneten Beschwerdegang in der D iskj-üch scheu Arbeitsfront durchzuführen und zum and« Mr*,' bie Walter und Warte der Deutschen Arbeitsft touernf und der NS.-GemeinschaftKraft durch Freit iEie ni durch ein Disziplinarverfahren gegen Willi: ' ' zu schützen ober unsaubere (El erneu] 11"'.

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..Berlin, 19. Okt. (DNB.) Das Gesetz zur änberung bes Bürgersteuergesetzes vom 16. Okt« 1935 entlaßt et bie minberbemitteH Volksgenossen auf bem Gebiet ber Bürl teuer dadurch, baß bie allgemeine Fr] ; r e n z e, innerhalb bereu niemanb zur» teuer heraugezoqeu wirb, von 130 v. H. a] 150 v. H. ber Richtsätze ber Wahljahr unter ft ü^ung erhöht wird. Diese Er« bebeutet, ohne baß dadurch für die Gemeinden A fühlbare Aufkommensminderung eintritt, für A ganze Reihe kleiner Einkommensbezieher völlsi Freistellung von der Bürgersteuer. Das bebefl zum Beispiel in Berlin die Erhöhung der R grenze für ein kinderloses Ehepaar von 71 Vf auf etwa 82 Mark monatlich oder von 16,40 M auf etwa 20 Mark wöchentlich. Ledige M ibe sind mit ulcht in die Erhöhung ber allgemeinen Freigrtt

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bart echte Helmatkuust. Haubgeschnuebete Leuchter i Personen, zu deren Haushalt Kinder gehörtM

aus i unb i zu entfernen. Parteigenossen unterlieg selbstverstäublich nach wie vor in allen parteifl bigendeu Dingen dem Parteigericht ! NSDAP. Darüber hinaus hat dieser Disziplin, und Ehrenhof auch die Aufgabe, die Ehreng rlchtsbarkeit des Gesetzes zur Ordnung k nationalen Arbeit dahingehend zu ergänzen, zu entlasten, daß durch diesen Disziplinär- v. Ehrenhof asoziale Elemente aus ber Dir (Mm c schen Arbeitsfront entfernt werben. & b:oh h Leiter dieses Obersten Disziplinär- und Ehw Hofes ist der Hauptamtsleiter der NS.-Hago? j/L Dr. Th. Adrian von Reutelu ernannt roych»