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oydreisen sind Qeierfage

« rroepcaec oordi unsere Vertretungen end NORDDEUTSCHER LLOYD BREMEN In Gießen: H. Kretzschmar, Selters weg 24. In Bad- anheim: Reisebüro Robert Capelle, Adolf - Hitler - ~ Wetzlar: Wilhelm Fischer, Inhaber Christian Heberhng, Lahnstraße 20. 4186v

Wandem und weisen Bäder und Sommerfrischen

Wanderfahrten

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wald kommen wir zum gastlichen, anmutig im Horlofttälchen gelegenen Jägerhaus. Hinter diesem gräflichen Forsthause finden wir noch die Kirchen­ruine des vor Jahrhunderten untergegangenen Dorfes Ruthardshaufen. Die Straße, die einigemale durch Feldwege zwecks Abschneiden unterbrochen wird, schreiten wir weiter bis zur Kiliansherberge, hinter der wir die Straße verlassen, um abwärts über eine Trift sowie ein Stück Wald durch das Giers- bachtälchen nach dem Kreisstädtchen Schotten zu kommen, wo wir uns erholen können. Nunmehr leiten uns blaue Striche nach der bekannten Som­merfrische Luginsland und von hier weiter durch Wald und Feld über Busenborn hinauf zu der mächtigen Basaltkuppe, dem Bilstein mit herrlicher Fernsicht. Das Zeichen führt uns weiter bis zur Straße BreungeshainSichenhausen, die wir, jetzt ohne Zeichen nach rechts einschlagen, um durch Sichen­hausen nach Herchenhain, dem höstgelegenen Orte Hessens, zu gelangen. Wir statten der benachbarten Herchenhainer Höhe mit Gefallenendenkmal und Vater-Bender-Heim einen Besuch ab, bewundern die großartige Aussicht und steigen hinab nach unserem Endziel Hartmannshain. Wanderzeit: etwa 5Vr Stunden.

Rund um den Hausberg: Buhbach Forsthaus EspaBodenrodHuberlusMünsterOstheim.

Vom Bahnhof Butzbach (Sonntagskarte) gehen wir die schöne Taunusstraße aufwärts zum Wald. Schwarze Punkte, später blaue Striche, führen uns über das gastliche Forsthaus Butzbach nach Espa. Nun wandern wir ohne Zeichen nach Weiperfelden im Solmsbachtal und von hier grünen Strichen nach hinab zum Bodenroder Grund, einem lieblichen Waldwiesentälchen, und am jenseitigen Waldrand hinauf nach dem schmucken Taunusdörfchen Boden­rod. Meist durch Wald leiten uns jetzt schwarze Punkte über den 507 Meter hohen Hesselberg (ohne Aussicht) am Jagdhaus Hubertus nut guter Einkehr vorbei über Münster und Hochweisel auf aussichts­reichen Wegen nach unserem Endziel Ostheim; bis Butzbach nachlösen. Dauer der Wanderung: 5A Stunden.

Laubacher WaldSchottenBilsteinHerchenhainer Höhehartmannshain.

Wir fahren mit dem Frühzuge nach der Station Laubacher Wald, wenden uns von hier am Süd­rande des Gaulskopfes entlang in zehn Minuten zur Staatsstraße LaubachSchotten, die mit blauen Ringen bezeichnet ist. Durch schönen Buchenhoch-

Wir müssen es dem starken Geschlecht schon las­sen: einen Koffer zu packen verstehen die Männer wirklich. Da liegt alles untadelig an seinem Platz, und wenn die Gegenstände wieder herausgenommen werden, brauchen sie nicht aufgebügelt zu werden, sondern sind gleich anziehfertig. Allerdings haben wir Frauen die Entschuldigung für uns, daß wir viel mehr Sachen auf eine Reise mitnehmen. Das sei, genau genommen, nicht nötig, meinen Sie? Aber bitte sehr: muß die Frau sich nicht Mühe geben, sich hübsch zu machen? Wer ist am unzu­friedensten, wenn die Frau nicht gut aussieht? Im­mer der Mann. Außerdem muß man doch für jede Gelegenheit gerüstet sein. Auf der IKeife' können sich allerlei unvorhergesehene Fälle ereignen. Hat man dann im Koffer nicht die richtigen Zutaten, so verteuert sich die Reise erheblich, denn ein Ein­kauf unterwegs ist eine sehr zweischneidige Sache. Es greift die Reisekasse bedrohlich an.

Jeder Koffer aber muß mit Verstand und System gepackt werden. Zunächst legt man alle schweren Gegenstände hinein, wie Bücher, Papiere, Schuhe usw. Darüber kommen Wäsche, Taschen­tücher, Strümpfe, Unterkleider. An die eine Seite legt man den Körperpflege-Beutel, damit er leicht greifbar ist. Diese Unterschicht wird mit den Schnall­riemen befestigt. Obenauf hat man dann Platz für eine ganze Menge Kleider, ohne daß sie gedrückt werden. Man legt sie am besten auf einer großen Tischplatte recht glatt zusammen. Sehr praktisch ist es, wenn man aus Seidenpapier Rollen macht, die man überall da, wo man das Kleid umschlagen muß, dazwischenlegt. Auf diese Weise vermeidet man Kniffe.

Herrenbeinkleider müssen genau nach den Bügelfalten zusammengelegt werden, wie der Schneider es auch macht. Dann wird die Umbruch­stelle ebenfalls mit Seidenpapierrollen ausgelegt. Heber die Kleidungsstücke breitet man lose ein Handtuch oder eine Decke. Alle schwereren Gegen­stände müssen immer nach der dem Handgriff ent­gegengesetzten Seite gelegt werden, da sie sonst beim Tragen des Koffers einen zu starken Druck auf die darunterliegenden Gegenstände ausüben.

Das Einpacken zerbrechlicher Gegenstände erfordert besondere Aufmerksamkeit. Wie oft ist es schon vorgekommen, daß eine nicht richtig verpackte

Parfümflasche unterwegs zerbrach, so daß ihr In­halt sich über Blusen und Kleider ergoß und die Farbe vollkommen verdarb! Eine Unachtsamkeit in dieser Richtung pflegt meist schmerzliche Verluste nach sich zu ziehen. Zerbrechliche Gegenstände müssen immer so gepackt werden, daß sie sich nicht an irgend etwas Hartem stoßen können Zusammen­geballtes Zeitungspapier leistet uns hier sehr gute Dienste. Flaschen sind am besten in Flaschenhülsen aufbewahrt.

Der Reiseproviant bedarf noch einer be- sonderen Erwähnung. An heißen Tagen muß er besonders sorgfältig zusammengestellt werden, man darf also keine fetten Wurstsachen und, wenn irgend möglich auch keine Butter mitnehmen, da man sich zu sehr der Gefahr aussetzt, daß dann alles von Fett trieft. Das Praktischste ist schon, den Proviant in einem kleinen besonderen Koffer oder einer gro­ßen Handtasche mitzunehmen, damit man den Koffer nicht jedesmal zu öffnen braucht, wenn jemand Lust bekommt, etwas zu essen. Butterbrote sind auf jeden Fall doppelt in Pergamentpapier einzuwickeln. Eier tut man am besten in die prakti­schen Aluminiumhülsen, um sich vor unangenehmen Ueberraschungen zu sichern. Empfindliches Obst ist zur Mitnahme für die Reise nicht geeignet.

Reiseliteratur.

Sauerland - Führer und Wand er - b u ch. Verlag W. Stollfuß, Bonn. 2 Mark. (246) Alles was für den Wanderer und den Freund des Sauerlandes von Interesse ist, bringt dieser Führer. Gediegene Aufsätze über die Grenzen, das Bergland sowie die Gewässer und Täler, Abhand­lungen über die Bodenschätze sowie über Geschicht­liches und eine Anzahl der prächtigsten Landschafts­aufnahmen zeichnen den Führer aus. Eine große Sauerlandwanderkarte ist beigegeben.

Lahntal - Führer und Wanderbuch. Verlag W. Stollfuß, Bonn. Preis 1,50 Mark. (247) In neuer Auflage erschien der Führer des Lahntales, der mit drei guten Karten versehen ist. Es bringt in kurzer Einführung das Wesentlichste aus der Geschichte des Lahngebietes. Von allen wichtigen Plätzen aus sind die schönsten Wanderun­gen beschrieben.

Oie Kunst, einen Koffer zu packen

Ein wichtiges Kapitel in der Reisezeit.

Von Marianne Gradenwitz.

und fijhrten es jeden Taa auf den Wall und kehl­ten es so, daß es laut sthrie. Dann aber führten sie es wieder vorsichtig und ohne Geräusch in den Stall. Dadurch wurden die Belagerer der Burg getäuscht, denn sie mußten annehmen, daß droben auf der Bura noch alles im Wohlstand schwimme. Und so sind sie eines Tages ohne Sang und Klang abgezogen. Die Breuberger aber hatten ein Schweineglück". Der Kopf des braven Tieres wurde später an das Burgtor gehängt.

Das sind zwei Sagen vom Breuberg. Und nun steht man da oben und läßt sich vom Breilecker die Zunge zeigen! Wie oft hat uns der Lehrer vom Odenwald und seinen schönen Bergen erzählt. Alte Erinnerungen vermischen sich hier mit der Wirklichkeit. Längst vergessene Stunden werden wieder lebendig. Einige Wochen an solchen Plätzen bedeuten für uns doppelte Erholung.

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einer Mauer in einem großen Kessel Hirsebrei. Als er fertig war und sie sich zum Schmause setzen wollten, flog eine Kugel gegen den Turm, prallte ab und fiel mitten in den Kessel. Der Brei spritzte nach allen Seiten, aber der Krieasmann Werner, ein rechter Spaßvogel, leckte den Brei vom Boden auf, sprang auf die Mauer und streckte den Feinden die Zunge heraus. Da mußten alle Breuberger lachen, und der Steinmetz holte Hammer und Meißel. Neben dem Tor war ein vorspringender Stein. In diesen meißelte er denBreilecker'. Und davon soll auch der Berg den NamenBreiberg" erhalten haben.

Eine andere Sage, die sich auch auf dem Breu­berg zutrug, ist die vom Glücksschwein. Als sie droben auf der Burg während einer Belagerung schon in großer Not waren und wenig zu essen hatten, da nahmen sie ihr einziges Schweinchen

3m nördlichen Odenwald.

Don ph Hofmann

Wenn man mit dem Auto oder mit der Bahn von Darmstadt südwärts fährt, dann grüßen uns die^toil aufsteigenden Berge des Odenwaldes. Wun­derschöne Seitentäler führen von der Hauptstraße ab hinein in den herrlichen Wald. Diese Täler sind ja alle bekannt und werden immer wieder ausge­sucht. Seeheim, Zwingenberg, Jugenheim, Linden­fels, Erbach und Weinheim, um nur einige Namen zu nennen, sind Ausflugsorte, die jeder kennt.

Aber wie reich der Odenwald an schönen Wäl­dern, tief eingeschnittenen Tälern und burggekrön­ten Bergen ist, das erkennen wir erst, wenn wir uns von DarmstadL aus mit der Bahn nach Osten tragen lassen und dem nördlichen Teil des Oden­waldes einen Besuch abstatten. Da ist vor allem das Mümlingtal zu nennen, das fast überall schön ist. König, Höch st, Sand b ach und N e u - st a d t sind ein paar Orte, die man sich merken soll, wenn man einige Wochen der Erholung braucht. Dort sinden wir Abwechslung genug: Laub­und Nadelwälder, hohe Bergeskuppen mit Eichen­hainen und Kiefernwäldern. Alte Burgen grüßen uns, und Aussichtstürme laden uns ein, daß wir auf die Berge steigen und von der Höhe herab auf das grüne Blättermeer fchauen.

Am Fuße des B r e u b e r g e s liegt N e u st a d t im Mümlingtal, ein ganz reizendes Städtchen, das sich zu längerem Aufenthalt vorzüglich eignet. (Sta­tion der Bahn HöchstAschaffenburg.) An Gast­stätten fehlt es dort nicht, und die Verpflegung ist ausgezeichnet. Man kann hier ganz ungestört durch die wunderschöne Umgebung streifen und kann auf Tagesausflügen viele, viele reizende Punkte des nördlichen Odenwaldes besuchen.

Neustadt selbst hat eine schöne evangelische Kirche, die aus dem 15. Jahrhundert stammt. Ein Jnschrift- stein am Turm zeigt die Jahreszahl 1480. Der Er­bauer ist der Graf Michel !I. von Wertheim. Auf dem Marktplatz steht heute noch zur Erinnerung an die Gerechtsame, die Neustadt früher besaß, ein Kreuz mit Schwert und Hand. Im Jahre 1602 wurde auf dem Marktplatz noch ein peinliches Ge­richt gehalten, dem Schöffen aus den Orten Lützel­bach, Kirchbrombach und Höchst beiwohnten. Be­sonders sehenswert sind noch einige Häuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, so eins auf dem Marktplatz mit dem schönen achteckigen Erker (Jah­reszahl 1569).

Nach Höchst (über Dusenbach) führt ein schöner Waldweg (eine Stunde). Aeußerst reizvoll ist auch eine Wanderung nach Waldamorbach und von da nach Heubach (zwei Stunden). Ebenso schön sind Wanderungen nach dem Main, nach Wörth und Klingenberg (drei Stunden). Das sind nur einige der erwähnenswerten Ausflüge, die wir von Neu­stadt aus unternehmen können.

Beherrscht wird die Umgebung von Neustadt von dem Breuberg. Mitten aus den Waldbergen heraus erhebt sich hier auf einem Sandsteinfelsen die malerische Burg. Mit ihren zahlreichen Ge­bäuden, Türmchen, Mauern und Erkern bietet sie ein romantisches Bild. Und wer einmal an einem Sommertag dort oben gestanden hat, wenn die Abendsonne das Sandsteinmauerwerk mit ihren letzten Strahlen vergoldet und wenn aus den Tälern die Glocken herauftönen, der wird diese Stunden nie vergessen. Wir stehen dort oben in einer Gegend, die schon lange vor unserer Zeit­rechnung besiedelt war. Daß es hier schön ist, geht schon daraus hervor, daß das Mümlingtal einst Rosenau" undRosental" genannt wurde. "(Heute noch das Dörfchen Rosenbach.) Die zahlreichen Hügelgräber und Ruinen von römischen Bauten sind Zeugen der Vergangenheit. In dem Tale bei Neustadt wurden Gebäude römischen Ursprungs ausgegraben, die mit Heiz- und Badeeinrichtungen versehen waren, auch zwei Säulenkapitelle, Götter­bilder usw. wurden gefunden.

Die Burg Breuberg selbst ist noch gut erhalten und eines der größten Bergschlösser, die wir kennen. Durch den öfteren Wechsel der Besitzer ist beständig an- und umgebaut worden. Der Bergfried in der Mitte ist 27 Meter hoch. Wenn man vor dem Haupteingang steht und die stattlichen Mauern be­trachtet, dann fällt uns gleich ein merkwürdiges Steinbild auf. Rechts vom Tor sehen wir den Kopf eines Kriegers mit Sturmhaube und mäch­tigem Schnurrbart, der jedem Besucher die Zunge herausstreckt. Das ist der bekannteBreilecker". Als ich ihn zum erstenmal sah, da stand plötzlich meine Schulzeit vor mir. Ein altes vergriffenes Lesebuch lag vor mir, und darin wurde von diesem Breilecker berichtet. Wie oft habe ich als Acht­jähriger diese Geschichte gelesen!

Es handelte sich bei der Geschichte um einen Streit der Otzberger mit den Breubergern. Die von der Burg Otzberg belagerten den Breubera. Sie hatten sogar Kanonen mitgebracht. Aber die Kugeln prallten an den riesigen Steinen ab. Die Breuberger verließen sich auf ihre feste Burg und verloren den Mut nicht. An einem Mittag kochten sie hinter

Sonderzug zu dem Großen preis von Deutschland am 28. Iuli 1935 auf dem Nürburgring.

Zu diesem Zuge sind noch einige Karten zu 5 Mark (einschl. Eintritt) zu haben. Wir bitten die Arbeitskameraden, sich zu dieser Fahrt möglichst umgehend schriftlich zu melden, oder den Betrag von 5 Mark sofort zu bezahlen.

Sonderzug

zu dem Großflugtag am 21. Juli nach Kassel.

Das deutsche Volk muß ein Volk von Fliegern werden!" Nach diesen Worten des Oberbefehls­habers der deutschen Luftwaffe, Hermann Göring, und unter diesem Motiv findet am Sonntag, dem 21. Juli 1935, in Kassel der 1. N S. - V o l k s f l u g - tag statt, in dessen Rahmen die besten Flieger, Luftakrobaten und Fallschirmabspringer (Udet, Oskar Dimpfel, Lisl Schwab u. a. m.) mitwirken. Der Sonderzug I fährt ab Marburg. Die Fahrt kostet einschl. Eintrittspreis 3 Mark. Ab Gießen kostet die Fahrt einschl. Eintritt 3,60 Mark. Dieser Preis ist wohl für jeden tragbar, bietet doch dieser Großflugtag, der mit militärischen Hebungen der verschiedensten Waffengattungen ausgestattet ist, ein sicherlich unvergeßliches Erlebnis. Schlußtermin für die schriftliche Anmeldung: 18. Juli 1935.

Urlaubszug nach Danzig (Ostpreußen).

Dieser Zug muß wegen technischer Schwierig­keiten leider ausfallen. Wir bitten die Teilnehmer, die sich für diesen Zug schon vorangemeldet haben, sich eine andere Ferienfährt auszusuchen.

SportkurseKraft durch Freude^.

Achtung!

Verlegung von Sportkursen!

Während der Schulferien werden folgende Kurse in die Turnhalle der Schillerschule, Schillerstraße, verlegt:

Donnerstags von 20 bis 21, Donnerstags von 21 bis 22 Uhr, Fröhliche Gymnastik und Spiele nur für Frauen; Freitags von 20 bis 21 Uhr, Allgemeine Körperschule für Frauen und Männer.

Das neue Vierteljahressportprogramm ist einge­troffen und kann auf dem Sportamt, Schanzen­straße 18, abgeholt werden. Der Sportamts-Stütz­punkt Gießen hat bisher folgende Kurse aufgestellt:

Fröhliche Gymnastik und Spiele.

Nur für Frauen.

Donnerstag von 20 bis 21 Uhr, Schillerschule, für Jüngere; Donnerstag von 21 bis 22 Uhr, Schiller- schule, für Aeltere; Freitags von 20.30 bis 21.30 Uhr, Lollar, Kantinengebäude der Firma Buderus.

Leichtathletik.

Für Frauen und Männer gemeinsam.

Samstags von 17 bis 19 Uhr. Universitätssport­platz am Kugelberg. Obige Kurse sind offene Kurse. Eintritt ist jederzeit möglich. Für folgende geschlof­fene K' rse ist vorherige Anmeldung auf dem Sport­amt e forderlich.

Allgemeine Körperschule.

Für Frauen und Männer gemeinsam.

Dienstags von 19 bis 21 Uhr Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, Univerfitätssportplatz am Kugelberg; Freitags von 20 bis 21 Uhr, Schillerschule.

Reichssportabzeichen.

Für Frauen und Männer gemeinsam.

Donnerstag von 18.30 bis 20.30 Uhr, Universi­tätssportplatz am Kugelberg.

Tennis.

Für Frauen Und Männer gemeinsam.

Montags von 18 bis 19 Uhr, Montags von 19 bis 20 Uhr, Dienstags von 6.15 bis 7.15 Uhr, Städ­tische Plätze am Schützenhaus. Für die Anfänger­kurse werden Bälle und Schläger vom Sportamt gestellt.

Reiten.

Für Frauen und Männer gemeinsam.

Montags 21 bis 22 Uhr, Dienstags 21 bis 22 Uhr, Mittwochs 20 bis 21 Uhr, Freitags 20 bis 21 Uhr, Freitags 21 bis 22 Uhr, Reitschule, Brandplatz. Für den Montag-Kursus ist noch ein Platz frei, für den Mittwoch-Kursus sind noch sechs Plätze frei. Interessenten wollen sich umgehend an das Sport­amt, Schanzenstraße 18, Sprechstunden von 8 bis 13 Uhr, oder Telephon 2919, wenden. Die Kosten betragen für Mitglieder der DAF. acht Sport- marken ä 1 Mark = 8 Mark, bzw. für Nichtmit­glieder 8 Sportmarken ä 1,50 Mark = 12 Mark.

Schwimmen.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Montags von 18 bis 19,15 Uhr Badeanstalt des Männerbade­vereins; Mittwochs von 20 bis 21 und 21 bis 22 Uhr Volksbad; Samstags von 16 bis 17.15 Uhr Lollar, Lahnbad.

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