185. Jahrgang
Gießener Anzeiger
Weihesiunde in der Aeichsjugendsuhrulig
Berlin, 19. Febr. (DNB.) Der Reichsjugendführer überreichte heute mittag in einer schlichten Feier Admiral von Trotha das Ehrenabzeichen der Hitlerjugend und ernannte ihn zum Ehrenführer der Marine-HI. Die Anwesenheit zahlreicher Vertreter der Wehrmacht und Reichsmarine unterstrich die Bedeutung der Feierstunde. So sah man u. a. den Chef der Reichsmarineleitung Admiral R a e - der, Polizeipräsident Admiral von Levetzow, Admiral Lützow, Admiral Heusinger von Waldeck sowie weitere Vertreter der Reichsmarineleitung, des Reichsbundes deutscher Seegeltung, des Verbandes deutscher Marineoffiziere und des Reichsbundes deutscher Marinevereine. Außerdem waren zugegen Obergruppenführer v I a g o w, SS.-Standortführer Breithaupt sowie Vertreter des Arbeitsdienstes und der Reichsjugend-
von Trotha, einesHerzensundeinesSin- n e s find."
Der Reichsjugendführer überreichte darauf Admiral von Trotha, „dem Stabschef der unvergeßlichen Flotte des Weltkrieges", die Lhrenführerurkunde der Warine-HJ. „Es fei damit ein Band geknüpft", fo heißt es in der Urkunde, „zwischen ruhmvoller Tradition und jungem Willen zur deutschen Seegeltung". Er schloß mit einem dreifachen Sieg-Heil auf Ad- miral von Trotha, nachdem er ihm auch die höchste Auszeichnung, die die Hitlerjugend zu vergeben hat, das Goldene Ehrenzeichen der HI. überreicht hatte.
Admiral von Trotha sprach, sichtlich bewegt, seinen tief empfundenen Dank für die Ehrung aus. Er gedachte in seiner kurzen Ansprache der Tausende, die im Weltkrieg auf hoher See ihr Leben gegeben haben im Glauben an eine neue freie deutsche Zukunft und schloß mit dem Gelöbnis: Ich glaube an die Zukunft des deutschen Volkes, und mein ganzer Wunsch ist nur, daß ich bis zum letzten Atemzuge die Kraft habe, zu meinem bescheidenen Teil mitzuwirken!
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sen, die nicht nur persönlicher Natur ist. Denn der greise Admiral, einer der engsten Mitarbeiter des Schöpfers unserer alten Flotte, des Großadmirals von Tirpitz, ist bis auf den heutigen Tag ein unermüdlicher Werber für die Seefahrt geblieben. Immer stand er in der vordersten Reihe der Männer, die nicht müde wurden, in Wort und Schrift für den Aufbau einer dem Deutschen Reiche würdigen Kriegsflotte einzutreten. Es war ihm vergönnt, Zeuge der Blüte der Flotte des kaiserlichen Deutschland zu werden, es blieb ihm aber auch nicht erspart, das schmerzliche Schicksal dieser Flotte mitzuerleben. Dennoch hat er niemals den Mut verloren, hat immer gekämpft und immer wieder auf die Notwendigkeit hingewiescn, ein Schwert zu schmieden, das unsere See-Interessen wirksam zu verteidigen vermag. Doch nicht nur der Vortrag und der Zeitungsartikel waren seine Werbemittel, er sorgte durch die Pflege der Tradition, durch das Wachhalten der Erinnerungen an die Vorkriegszeit und die ruhmreichen Taten unserer Flotte während des Weltkrieges dafür, daß in der Heranwachsenden Jugend der Flottengedanke lebendig blieb. Träger und Förderer dieser Ueberlieferung ist neben der jungen Reichsmarine selbst unsere Marine-HI., die bereits das so schmucke blaue Kleid trägt. Ihr Ehrenführer ist er jetzt geworden. Und damit ist ein Band geschlungen um diejenigen, die noch wissen, was uns unsere alte Flotte bedeutete, und diejenigen, deren Aufgabe es ist, für die deutsche Seegeltung zu kämpfen und dem deutschen Volke wieder die Flotte zu schaffen, ohne die es im Kreise der anderen
her Epochen in der Gegenwart neu zu g e st a l t e n. 3n der Willionengefolgschaft der deutschen Jugend trage auch der kleinste Pimpf das Erbe der großen Vergangenheit seines
Volkes in sich.
Diese Feierstunde solle nun einender größten Träger der heroischen Vergangenheit mit der Hitlerjugend auch äußerlich für immer verbinden. Schon in dem Lebensweg des Mannes, der heute zum Ehrenführer der Marine-HI. ernannt werde, liege unendlich viel, das lebendige Beziehung zur Jugend gerade in dieser Zeit besitze^
Der Reichsjugendführer zeichnete nun das Lebensbild des Admirals von Trotha, den er der Jugend als ein unübertreffliches Vorbild an Opfermut und Einsatzbereitschaft für Deutschland hinstellte. Er würdigte m herzlichen Worten seine militärischen Verdi e n st e um Deutschland in Krieg und Frieden sowie sein Wirken in der Jugendbewegung der Nachkriegszeit. „Wir alle sind ganz besonders glücklich darüber, daß wir biefe Stunde erleben können; denn nun können wir auch äußerlich zeigen, daß wir mit Ihnen, Herr Admiral
Monate zu erhöhen. Begründet wird dieser Beschluß damit, daß man die Öffentlichkeit nicht unnütz erregen wolle. Die Sozialisten erklären in ihrem Parteiorgan „Populaire", daß dieses geringfügige Nachgeben des Generalstabes sie nicht von ihrer grundsätzlich ablehnenden Haltung abbringen könne.
Engand tsi i Kampf-Eindecker bauen.
London, 19. Febr. (DNB.) Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der englischen Luftstreitkräfte ist noch vor Ablauf dieses Jahres zu erwarten. Zum ersten Male seit dem Kriege wird jetzt der Bau von sehr schnellen Kampfeindeckern geplant, die eine Geschwindigkeit von 440 Stundenkilometern erreichen sollen, während bisher der Zweideckertyp die ausschlaggebende Rolle in der englischen Luftflotte spielte. In englischen Fachkreisen vertritt man immer mehr die Ansicht, daß im nächsten Kriege nicht mehr die für den Nahkampf am besten geeigneten Zweidecker, sondern vielmehr die schnellen Bombenflugzeuge und daneben die Jagd- und Verfolgungsflugzeuge den wichtigsten Platz einnehmen werden. Man glaubt, daß sich der Ein - deckertyp besser zum Jagdflugzeug eignet als der Zweidecker, da mit ihm größere Geschwindigkeiten erzielt werden können und er außerdem den Vorteil der leichten Anbringung eines einziehbaren Fahrgestells besitzt.
Die Einführung von Eindeckern soll aber keineswegs eine Vernachlässigung der englischen Kampfzweidecker zur Folge haben, die infolge ihrer größeren Wendigkeit als am besten für den Luftkampf geeignet angesehen werden. Das englische Luftfahrt- mimsterium wendet in letzter Zeit auch dem Typ
führung.
Zu Beginn der Feier schritten Admiral v. Trotha und der Reichsjugendführer das Spalier einer Ehrenformation der Marine-HI., die vor dem Gebäude der Reichsjugendführung angetreten war, ab. Im festlich geschmückten Sitzungsaal der Reichsjugendführung begrüßte dann Baldur von Schirach die Gäste. Die Feierstunde finde in einem sehr einfachen Rahmen statt, so betonte er, aber gerade dieser einfache Rahmen entspreche dem Wesen der Jugend und vor allem dem Wesen des Mannes, der hier geehrt werden solle.
In dieser Feier vollziehe sich das unzertrennliche Bündnis zwischen vorwärls- flürmender, revolutionärer, heldischer Kraft und der großen heroifchen deutschen Tradition, in der auch die Zukunst unserer Ration begründet liege. Wan habe in der Oppositionszeit gelegentlich die nationalsozialistische Jugend eine Jugend ohne Ehrfurcht vor der Tradition genannt. Die Jugend habe allerdings den Ballast mancher überkommenen Vergangenheit über Bord geworfen, aber sie habe es doch verstanden, den Traditio nsinhalt vergangener gro-
Mhrpoliiische Disziplin!
Von Generalleutnant a.O. von Metzsch.
Die wehrpolitische Disziplin einer Nation ist nicht weniger wichtig als die militärische Manneszucht einer Wehrmacht. Fehlt dieser die Zucht, so entsteht
Langsame lleberleitung zur zweijährigen Dienstzeit in Frankreich.
Paris, 20. Febr. (DNB. Funkspruch.) Die französische Heeresleitung soll sich damit emver- tanden erklärt haben, nicht die sofortige Ein uh- runa der zweijährigen Dienstzeit zu fordern sondern allmählich die Dauer der Dienstzeit von 12 auf 15, später auf 18 und schließlich auf 24
der großen Militärflugboote mit großem Aktionsradius eine erhöhte Aufmerksamkeit zu. Daran hat auch die Katastrophe des „Short- Singapore"-Flugbootes bei Messina nichts geändert. Die englische Firma Saunders-Roe hat soeben einen neuen Auftrag auf eine größere Anzahl von Militärflugbooten mit einer Reichweite von 1600 Kilometer erhalten. Die neuen Maschinen besitzen zwei luftgekühlte Bristol-Pegasus-Motoren und verfügen u. a. über drei Maschinengewehre. Die Besatzung beträgt fünf Mann.
Besucht unsere Ae'chsmarme!
Eine Marinepfingstwoche wird nach Pfingsten in Kiel veranstaltet.
Die deutsche Reichsmarine veranstaltet vom 11. bis 16. Juni 1935, also unmittelbar im Anschluß an das Pfingstfest, in Kiel eine „M arinevolkswoch e". Sie will ihrer traditionellen Verbundenheit mit dem gesamten deutschen Volke dadurch besonderen Ausdruck verleihen, daß möglichst viele Volksgenossen Gelegenheit erhalten sollen, sich durch eigenen Augenschein von der Arbeit zu überzeugen, die tn der Reichsmarine geleistet wird. Für diesen Zweck wird der größte Teil der Flotte im Reichskriegshafen Kiel zusammengezogen und z u r Be s i ch t i g u n g unter sachverständiger Führung freige- geben Jeder Besucher kann sich auf diese Weise selbst einen Einblick in den dienstlichen und außer- dienstlichen Begriff an Bord deutscher Kriegsschiffs und in das Leben ihrer Besatzungen verschaffen. Er kann sich ferner ein Urteil bilden von den gro- hen seit Kriegsende gemachten Fortschritten
Kommunique schien, ein verhandlungstechnischer Vorrang eingeräumt oder, wie es heute scheint, der gewaltige Fragenkomplex als ein unteilbar e s Ganzes zur Debatte gestellt wird — diese Auffassungen darüber mögen sich andern. An dem deutschen Pflichtziele, die gleiche Sicherheit zu erreichen, die sich die an d e re n M acht e geschaffen haben, ändern sie nichts. Unsere Wehrpolitik steht im Dienste der europäischen Befriedung, keiner Bedrohung. Aber unsere S o u v e r a n i - tät muß Realität werden. Für Schein- werte ist in den deutschen Gedankengangen keiner- lei Raum mehr. Aber für die Anbahnung positiver, langfristiger Friedenswerte ist die deutsche Bereitschaft so gut wie unbegrenzt.
Gemessen an den Lebensnotwendigkeiten der krieqsvsrwundeten europäischen Völker ist also unsere Stellung im Rahmen der bevorstehenden Verhandlungen so stark wie nur möglich. Sie wurde erst schwach werden, wenn wir die instinktive Selbst- licherheit im Bewußtsein unseres unantastbaren Rechtes und unserer befriedenden Sendung, aus nervöser, also undisziplinierter Haltung heraus, vertauschen wollten gegen den Wahn, daß em großes Volk seine Sicherheit von außen her beziehen könne.
Seefahrt tut not, heute wie einst!
Admiral von Trotha als Ehrenführer der Marine-HI. knüpft das Band zwischen ruhmvoller Tradition und dem jungen Willen zur Seegeltung.
ein innenpolitisch gefährlicher, weil bewaffneter Haufen. Fehlt dem Volke die einheitliche Haltung gegenüber den wehrpolitischen Zielsetzungen seiner Führung, so droht eine geistige Verwirrung, die außenpolitisch bedenklich ist, weil sie den Rückhalt der berufenen Verhandelnden schwächt. Ein Schwebezustand, wie er sich jetzt an die Londoner Verhandlungen anschließt, be- j darf einer Begleitmusik, die überzeugend aus der > Nation heraufklingt, fo wie einst das einmütige i Friedensbekenntnis jenes denkwürdigen 12. Novem- i bers, das ohne falsche oder gemachte Töne war. ! Der begleitende Chor bedarf aber auch einer i n - 1 stinkten Sicherheit für Fragen, die nicht i mehr ft r i 111 g sind oder für solche, um die ge- i stritten werden muß oder für dritte, die man als i Nebenfragen behandeln kann. Im Rahmen der großartigen Einfachheit, die unserer wehrpolitischen Lage eigentümlich ist, ist der Volks- inftinft bekanntlich viel treffsicherer als hier und da angenommen wird.
So fehlt z. B. dem heutigen deutschen Volksempfinden mit Recht die Neigung, noch viel Worte auf die Gleichberechtigung zu verschwenden. Sie steht als eine Selbstverständlichkeit außerhalb jeder Diskussion. Zur Frage steht nur noch, ob sich der Rahmen einer t rag - baren Konvention, die Deutschland begrüßen würde, für unsere unveräußerlichen Lebens- und Ehrenrechte findet oder nicht.
Ganz anders liegen die Dinge in bezug auf die deutsche Unsicherheit. Sie ist eine Kernfrage des Gedankenaustausches und als solche mit guten Gründen in der deutschen Antwort auf das Londoner Kommunique besonders betont. Wir sind zwar überzeugt, daß man die uns umgebende Waffenübermacht nicht nur militärisch sehen darf, sondern auch wehrpolitisch sehen mutz, woraus sich manche Abschwächung der Gefahrfrage ergibt. Aber gerade in den letzten Monaten haben sich Annäherungen unter d e n hochgerüsteten europäischen Ra n d ft aa t e n vollzogen, denen mindestens die Möglichkeit, wenn nicht die Tatsache einer d eu t s ch f e i n d 1 i ch e n Fr o n t zugesprochen werden kann. Insofern hat sich also Deutschlands militärisch schwer gefährdete Zentrallage neuerdings auch wehrpo liti sch verschärf t, besonders, wenn man in Betracht zieht, daß die Sowjetunion einbezogen und seitdem nie anders, denn als ein Hemmnis der europäischen Entspannung in Erscheinung getreten ist. ..
Außerdem haben aber die Rustungsve r st a r- k u n g e n in allen freirüstenden Mächten im letzten Jahre ein Tempo angenommen, das unsere an sich schon wahlberechtigte Sorge um die Sicherheit Deutschlands stets steigern muß, und überall, voran in Frankreich und dem frankophilen Weltbereiche, sind qualitative Rü ft ungsverbesserun- n e n — zum Beispiel: Erhöhungen der Dienstzeit, völlige Erneuerung des waffentechnischen Materials, Steigerung der Schlagfertigkeit und Verdichtung der Belegung in den Grenzbereichen — zu beobachten. Die Sowjetunion insbesondere hat mit einer kaum je geübten Schärfe die Vervielfachung ihrer Neubewaffnung durch den berufenen Vertreter vor aller Weltöffentlichkeit laut rühmen lassen. Es wäre ein durch nichts gerechtfertigter Leichtsinn, sich mit dem bequemen Vorurteil zu beschwichtigen, daß die japanische Gefahr für Moskau viel zu nahe und Mitteleuropa für die russische Zentralregierung viel zu fern sei, als daß der sow- jetistische Rüstungsfanatismus uns Deutsche beun- *"Wir"sind"zwar tief davon durchdrungen, daß auch die hochgerüsteten Völker den Frieden genau sodringendwünschenu nd brauchen ro i e das deutsche Volk. Wir Dauben fest daß die durch, aus eindeutige Friedenspolitik des Fuß. rers und Kanzlers den allerdringendsten Bedürfnissen einer vom Weltkriege noch immer n ch geheilten Welt schnurstraks entgegenfommt. Nicht nur wir Deutsche sehnen uns nach einer besseren, das Lßt ent pannteren Ordnung der europäischen Gngeb Allein, das taifunartige ^anbrhuf^/^?äeun deutschen Raum herum, die lawinenahnliche Anhau. funq motorischer Waffenkraft, deren räumlich Reichweite unaufhörlich wachst zwingt uns m H denn jemals zuvor, an die Sicherheit des eigenen Schiffes, an den Schutz des b 5 ung i di ü h t e n deutschen Tales zu senken.
Gegenüber dieser nötigsten Notwehrpflicht schrumpfen alle Fragen der (Verhandlungs-) Modali.aten und Prioritäten der Pakte und Systeme zuNeben- fragen, alle künstlichen Komplikationen IN untauglichen Versuchen am ungeeigneten deutschen Objekt zusammen. Die e i n f a ch e K l a r h e i t d e s deutschen Standpunktes, der nach keiner Richtung hin mehr begehrt als das, was die Sicherheit des friedlichen Schaffens eines großen Volkes unabweislich fordert, gesta tet, unvoreingenommen an jede angeregte .ömoung prüfend heran- und schließlich auf sie vertraglich em- zugehen, sofern sie den durch die Notwehrpflicht gebotenen Ausbau unserer Abwehrkraft n i ch t u n- terbindet. Wir wünschen dabei, militärisch niemand wettrüstend zu übertrumpfen. Wir hoffen aber, unsere Umwelt von der entspannenden Wirkung eines wider standsfähig en deutschen Raumes zu überzeugen, dem Die Versuchung zum billigen Einbruch von außen her nicht mehr — wie bisher — anhaftet.
Ob dabei von der Gegenseite der Luftru- ftungsfrage, wie es nach dem Londoner
nr. 45 Erster Blatt 185. Jahrgang Mittwach, 20.8-druar 1935
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Ein Bild von der Weihestunde in der Reichsjugendführung. Die Hauptteilnehmer von links nach reästs: Der Chef der Marineleitung Admiral Dr. h. c. Raeder, Admiral von Trotha Reichsiugendfuhrer Baldur von S ch i r a ch , Admiral Heusinger von W a 1 d e g g und der Stabsfuhrer der HI., Hartmann Lauterbacher.
Durch die Ernennung des Admirals von Trotha zum Ehrenführer der Marine-Hitler-Jugend hat unsere Heranwachsende Generation dem Erhalter und Wahrer der Ueberlieferungen einer Flotte, die uns immer unvergeß- lich bleiben wird, eine Ehrung zuteil werden las-!Nationen nicht bestehen kann.


