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Wandern und weisen ♦ Bäder und Sommerfrischen.
Frühling in Hildesheim.
Hildesheim, im Mai.
Heute habe ich hier den Frühling erlebt. Als ich auf dem Markt stand und auf einmal unvermittelt all' die wundervollen alten Bauten zusammen sah, war ich tief bewegt. Die vielen Stockwerke des „Knochenhauerschen Amtshauses" ragten hochgiebe- lig, bunt und leuchtend in den zartblauen Frühjahrshimmel. Es erschien mir als das schönste Fachwerkhaus, das ich je gesehen. Der Bürgerstolz der alten Hansestadt und ihre mittelalterliche Handwerkskunst konnten sich kein schöneres Denkmal setzen. Sehr sein, aber nicht so imponierend wirkte das Tempelhaus, fast der einzige weltliche Steinbau des alten Hildesheim; zierlich und doch wehrhaft ist es das Ritterhaus in dieser bürgerlichen Stadt. Dann die vielen anderen schönen Bauten am Markt, die kleinen, engen Gassen — die Straßen der mittelalterlichen Stadt, die sich hier so zahlreich erhallen haben — diese ganze leuchtende Farbigkeit harmonisch zusammengefaßt durch den hellblauen Himmel, es war einzigartig.
Steil steigt der Turm der Andreaskirche in die Unendlichkeit, hoch empor über die Masse der Bürgerhäuser. Es kann einen schwindeln, wenn man unten an seinem Fuße steht und zur Spitze hinauf- sieht. Dann im Gegensatz dazu breit hingelagert auf Hügeln, im Grünen, die romanischen Bauten: St. Michael, der graue Dom mit seinem grünglänzenden Kupferdach, und St. Godehard. Es sind die alten Gegensätze, die hier in diesen Kirchenbauten aus dem Geist der Romantik und Gotik gestaltet sind: gesammelte Kraft vor der Wirkung und wirkende, tätige Kraft.
Zuletzt noch ein Frühlingsspaziergang droben über den Wall, wo man auf gleicher Höhe steht mit den roten Ziegeldächern und wo unten auf der anderen Seite in der Tiefe sich das Wasser des Wallgrabens hinzieht. Diesmal war's droben besonders schön, wo all' das junge Grün sich von der Sonne liebend wärmen ließ und wo all' die bunten Kleider und die suchenden, blanken Mädchenaugen sagten, daß das Jahr seine Jugendblüte feiere. H. O.
Erster Wandertag.
Von Alfred Hein.
Rach langem Winter lockt wieder ein linder, sonnenfroher Morgen zum Wandern. Die Flucht aus der Stadt, der Weg durch Wiese und Wald stimmen festlich und froh. Zum erstenmal drückt der Rucksack wieder den Rücken; aber gerade seine Beschwerlichkeit schafft wanderfrohes Beschwingtsein. Mutter Erde, da sind wir wieder, wir stillen Glücksucher! — — Wanderschaft ist Heimkehr der Seele, die schon von der Großstadt verschüttet schien und in erdrückenden Zimmern wie ein gefangener Vogel gegen die Scheiben schlug, um schließlich wüde den Käfig als unabänderlich hinzunehmen.
Von luftiger Höhe blicken wir auf die alte kleine Stadt unten im Tale. Sie hat noch das Bunte und Zieratfeine verschollener Jahrhunderte — Fürstenschloß, Kirche und Rathaus, Tortürme und stolze Giebel vornehmer Bürgerhäuser, bescheidenere Fachwerkhäuschen dazwischen — nur wenige Menschen darin — aber jeder hat sein Haus, seinen Garten, seine Welt. Ganz schmal fügt diese kleine Welt sich klar und still, fernab von den großen Straßen, mit wenigen Gassen, die alle in den Bergwald führen, ins Tal, das mit dem zarten Grün der Buchen die Hänge emporleuchtet, bis dahin, wo große, starke Tannen als Hüter der weiten Nadelwälder aufragen.
Darüber wölbt sich der blaue Himmel voller Wolken, die den weißen Glanz des Lenzes auf ihren leichten Leibern tragen — und dieses schon voll im Höhepunkt stehende, sonnenlodernde Fest des Mittagshimmels sprüht in die Wipfel der Bäume herab, der zarten Birken, der immergrünen Fichten und Tannen, der harten, schwarzen Eichen. Die Wipfel saugen das Licht. Das Gezwitscher und Gepfeife der Stare, Meisen, Grasmücken hat kein Ende. Da wird ein Lied in der Brust wach und springt hervor wie Schneeglöckchen aus dem dürren Gras am Wald, frisch und keusch und freudig, als wäre es zrim ersten Male.
An einsamem Waldrand, hoch im Tannenwald, wo die reinen, mächtigen Grünseelen ragen, wohlvertraute Freunde nur der Förster und der Rehe, die hier am Abend aus dem Dickicht treten, wird Mittagsrast gehalten. Und täten sich jetzt die Tore von tausend Palästen auf, lockten mit Flöten und Geigen zu festlichem Prunkmahl aus silbernem und kristallenem Geschirr — wir würden nur sagen:
Laßt uns Wanderer am Wege bleiben, frühlings- beglückte Freunde des Bergwaldes, der uns das Gold der Sonne, das Rauschen des Bergbaches, die Musik der Waldvögel, die Speise des Rucksacks, das unveräußerliche Wanderglück in der Brust schenkt.
Dann wird es Abend. Fahl der Himmel, scharf der Sturmwind auf der Höhe. Einsam und un- heimlich dehnt sich kahles Hochmoor, von dem der Wald rund um die Berge hinab xu fliehen scheint. Rur eine Eichenallee wandert kühn darauf zu. Und ganz weit vorgewagt, allein, hundertfach ver- knorrt mit fast steinernem Stamm ragt eine tausendjährige Eiche: Symbol unverzagten Kämpfertums, unbändigen Lebenswillens!
Mond und Sterne führten uns in ein Dorf am Berghange. Aus dem Gasthaus erklang das Lied
der Zither! Junges Bauernvolk, mancher Bursch, manches Mädel noch in der heimischen farbenlustigen Tracht, tanzt seinen Ländler — und wir tanzen mit. Wir aus der Stadt, die uns so fern vorkommt, wenn kraftvolles Bauerntum uns umfängt. Wie schön, wenn die Sprache einmal nicht korrekt hochdeutsch ist! Wie anheimelnd, wenn in gemütlichem Dialekt die stillen naturhaften Ereignisse des Landlebens auftauchen; hinter den Worten steht immer gleich das leuchtend und bunt auf, was sie bedeuten, ob nun der Bauer von seiner Kuh redet oder der Schmied von seinem Blasebalg.
Der erste Wandertag des jungen Frühlings hat uns Heimfinden lassen zum deutschen Wald, zum deutschen Land, zum deutschen Menschen!
Wanderfahrten.
Bieber — Dicke Elche — Blasbach — Altenberg — Bieber.
Mit Sonntagskarte fahren wir nach Bieber, gehen von hier durch Hof Haina, später am Forsthaus Haina vorbei nach dem anmutigen, mit schwarzen Dreiecken bezeichneten Schwalbenbachtal. In der Mitte des Tales weist uns ein Schild in wenigen Minuten hinauf nach der unter Naturschutz stehenden Dicken Eiche. Das altehrwürdige Naturdenkmal ist dank dem tatkräftigen Eingreifen des Waldgirmeser Pfarrers vor dem Verfall verwahrt worden. Gelbe Striche leiten uns jetzt in südlicher Richtung zunächst durch Wald, hierauf über einen Wiesenarund bis zur nächsten Wald- spitze, wo wir das Zeichen verlassen uno auf einem Feldweg einen Höhenrücken übersteigen, auf dessen Kamm sich ein prächtiger Blick auf das Blasbach- tat und das zu unseren Füßen malerisch gelegene Blasbach erschließt. Bald darauf erreichen wir den Ort, wo wir rasten können. Wir gehen nun das liebliche, vielgewundene Tal aufwärts, kommen zum Altenberg, ergötzen uns auf der Plattform des neu hergerichteten Turmes an dem herrlichen Panorama und folgen gelben Andreaskreuzen, die uns auf aussichtreichen Wegen nach vierstündiger Wanderung wieder nach Bieber zurückbringen.
Nidda — Ulfa — Sfornfets — Reipperls — Schotten.
Diese lohnende Vogelsbergwanderung beginnen wir in dem reizvoll gelegenen Städtchen Nidda (Sonntagskarte). Auf guter Landstraße gehen wir zunächst blauen Andreaskreuzen nach, vorwiegend durch Wald, nach Ulfa, wo wir das Zeichen verlassen und in nordwestlicher Richtung weiterwandern. Nach einiger Zeit erreichen wir das hochragende, einer Wartburg ähnliche Stornfels, wo uns eine hübsche Fernsicht reichlich für den Aufstieg belohnt. Hier treffen wir weiße Striche, die uns durch schönen Hochwald nach dem Jagdhaus Wolfslauf führen. Bei dem Jagdhaus hat man eine prächtige Aussicht auf die Wetterau und den Taunus, während etwa 3 Minuten nach Norden zu sich eine herrliche Fernsicht auf den Laubacher Wald, Dünsberg, Gleiberg, Stoppelberg usw. bietet. In einigen Minuten von hier gelangen wir auf den Reipperts (400 Meter) mit wiederum prachtvollen Blicken nach dem Hohen Vogelsberg und der Schot- tener Gegend. Rote Kreuze leiten uns hinab über die sog. Spieß nach dem freundlichen Kreisstädtchen Schotten, von wo wir heimfahren. Dauer der Wanderung VA Stunden.
Altes Städtchen am Neckar.
Wer kann sich rühmen, wie du von vier Burgen bewacht zu fein, kleines Neckarstädtchen! Ob man mit dem Fluß aus dem Schwabenland gezogen kommt, oder ihm einen Tag lang aus der Rhein- ebene entgegengeht, immer grüßt du den Wanderer mit einem Ausblick auf vier alte Wahrzeichen aus der Ritterzeit. Im schmalen Tal ist nur wenig Platz für deine Häuser und jede Gasse führt hinauf auf eine kleine Anhöhe, die von einer Bergruine geziert ist.
Auf jener kleinen Feste, die wie das Nest einer Schwalbe an der dichtbewaldeten steilen Felswand hängt — stolz nennt sie sich darum auch bas „Schwalbennest" — wohnten die „Landschaden", deren Name schon ihr Tun und Treiben verrät. Sie spannten über Landstraße und Fluß eine Kette und machten beim Beutezug auf Kaufahrtei- schiffe und Reisewagen gemeinsame Sache mit den Herren vom Dilsberg drüben, die sich auf der Höhe des kegelförmigen Berges jenseits des Neckars festgesetzt hatten. Man teilte die Beute und hielt zusammen wie Pech und Schwefel. Die Bligger von Steinach waren auch gern bei jedem tollen Streich dabei und beherrschten eigenmächtig den Handelsweg nach dem Welschland hinüber. Sie nahmen sich aus einem Recht ihren Zehnten, bis der Kaiser und die Bauern ihren Trotz brachen und ihre Burgen in Trümmer legten. Auf der bewohnten Mittelburg leben noch heute Nachfahren der alten Geschlechter, friedliche Schutzherren jetzt des Tales, das ihre Väter einst bedrohten.
Es ist ein kleines Reich für sich, das hier inmitten des Odenwaldes liegt; denn der Fluß zieht sich in vielen Bogen durch das Bergland, so daß dunkle Kuppen allerorts das Tal verriegeln. So plötzlich wendet sich hier der Fluß nach dem Süden, daß es den Anschein hat, sein Lauf werde durch die Berge begrenzt, und er sei in Wirklichkeit ein See, der da zwischen einem Ring von Bergen wie ein Auge der Erde in den Himmel blickt. Freundlich belaubte Kuppen, die nur durch niedrige Senkungen voneinander geschieden sind, schließen sich dicht zusammen. Man kann auf den Höhen bleiben, einen ganzen Tag lang auf einsamen Wegen
dort oben wandern, ohne einmal hinabsteigen zu müssen. Eine wunderbare Stille liegt über diesem Tal, und der Fluß blitzt tief unten hell und friedlich in der Mittagssonne. Auf einem Grasflecken streckt man sich zur Ruhe nieder und blickt verweilend in den sanften blauen Himmel, durch den eine kleine weiße Wolke nach Westen hinüber, nach dem Rheine, zieht.
Erst wenn es dämmerig wird, steigt man ins Tal hinab. Man findet den schmalen Fußweg zum Schwalbennest und schaut von feinem hohen Turm aus nach her Feste Dilsberg hinüber, die von einer Mauer umgeben ist. Die Häuser sind in die Steinwand eingebaut, auch heute noch wagt keines, sich außerhalb des Schutzwalles anzusieireln, weiter unten in dem fruchtbaren Acker- und Wiesenland, das bis zum Wasser hinabreicht. Auch Hinter-, Mittel- und Vorderburg betreten wir auf dem Heimweg. Hier ist es ein schöner Hof, dort der Kranz der Zinnen und der Ausblick vom Turmsteg, der uns zum Verweilen lockt. Dann gehen wir durch steile Gäßchen mit Kopfpflaster in das Städtchen hinunter.
Hier ist gut Einkehr halten. Bis an den Neckar erstrecken sich die Gärten. Im Freien sitzt- man im warmen Frühlingsabend, unter blühenden Linden, und trinkt Wein aus der alten Kurpfalz. Die Paddelboote der Wasserwanderer gleiten im Halbdunkel über die schimmernde Wasserfläche. Dort taucht ein lampiongeschmücktes Boot mit einer kleinen trinkfrohen Gesellschaft auf. Zum Lautenschlag erklingen Abendlieder, und die Mondsichel neigt sich aus einem schiefergrauen Himmel zärtlich herab. Nun müssen wir aufbrechen und heim- wärtswandern, den Fluß entlang, auf der Landstraße zu Füßen all jener Stätten, von denen wir vorhin herabwinkten. Ehe die Windung des Flusses das Tal verschließt, werfen wir noch einmal einen Blick auf das kleine Zauberreich zurück, das uns einen Tag lang aufgetan war. Im Städtchen schimmern viele Hundert kleine Lichter, hoch darüber aber ragt im silbern erhellten Nachthimmel der Kranz der Burgen. P. S.
Frühlings-Wanderungen an der Mosel.
Nun ist wieder frische, frohe Wanderzeit im Moselland!
Da grüßen dich Burgen von vielen Bergen, da lachen Reben von Millionen Stöcken, da spiegelt der ruhig-heitere Strom ein Bild von grünen Matten und steilen Bergklippen, von reichen Obst- hänyen und wilden Felsschroffen, von Dörfchen, die im Sonnenglanz die Frühlingszeit verträumen. Glockenläuten geht mit dir durch die Windungen des Stromtales und auf den Höhenwegen über dem Flusse. Vinum bonum, vinum bonum, so läuten sie in die Morgenfrühe und Abendstille: Moselwein ist lieblich, duftig' fein und zart. Es gibt wunderbare Weinstübchen Und Weinlauben an der Mosel. Ich erinnere nur an die „Brixiadenstube" in Cond gegenüber Cochem. Bier trinken kann jeder und kann man überall, Wein trinken ist eine Kunst, zu der die rechten Freunde gehören und der Zauber des Landes, wo er wächst, und Rebenlaub und Sonnenglanz oder Mondesschimmer und ein gutes Lied.
Bald wanderst du im tiefen Tale am Strome zwischen Bergesenge. Steil steigen die Rebstöcke die Hänge empor, über sonnenheißem Schiefer aufgebaut bis in die kleinsten Nischen und Winkel, wo eben der Fuß nach Halt hat zu schwerer Weinbergsarbeit. Durch verzauberte Orte schreitest du, wo dich, wie im uralten Cochem auf Schritt und Tritt vergangene Jahrhunderte grüßen: verwitternde Stadttore, altdeutsche Schenken, Giebelhäuser im Moselfachwerk, Reste von zerschossenen Stadtmauern, Gassen und Gäßchen und Winkel.
Bald schreitest du den Moselhöhenweg hoch über Stromes Tiefe, zu Füßen in kaum merkbarem Wechsel ein Landschaftsbild schöner als das andere. Stattliche Buchenwälder rauschen dir ein Willkommen, dämmerdunkle Tannenweiten umfangen dich mit dem ganzen Zauber ihrer Tiefe und Andacht. Von den höchsten Höhen aus ergötzt sich dein Auge bis zu den fernen Weiten des Hunsrücks und der Eifel, über die ausgedehnten Waldgebiete des Soon- und Jdarwaldes bis zum Erbeskopf und jenseits über Kuppe an Kuppe bis zur Hohen Acht.
Magst du Standguartier nehmen in Cochem ober anderswo und von da aus hineinwandern in die zum Teil hochromantischen Seitentäler der Mosel, magst du wandern von Ort zu Ort und allabendlich dein Haupt an anderer Stätte zur Ruhe betten, bu Mosel bietet dir des Schönen und Lieblichen, des Wuchtigen und Eindruckstiefen eine Ueberfüüe. Gehst du aus nach Sage und Geschichte, du findest eine reiche Ernte. Steht dein Sinnen mehr auf Blumen, Kraut und Stein, die Mosel ist eine Fundgrube für jeden, der die Augen offen hat, suchst du Ruhe und Entspannung, an der Mosel läßt es sich friedsam weilen, fern von dem Hasten der modernen Zeit. Und kehrst du abends ein ins Städtchen oder Dörfchen, wandermüde, aber angeregt durch all das Schöne eines reichgesegneten Fleckchens Erde, so empfängt dich ein gastliches Völkchen, das leicht und froh die Stunde nimmt, wie sie ein sonniger Himmel und ein duftiger Trank dem Moseltale immer wieder bescheren.
Reiseliteratur.
— Billige Unter?unfts« und Erholungsstätten im Schwabenland. Aus einem übersichtlichen Verzeichnis über Unterkunftsstätten im württembergischen Schwarzwald, Neckarland, in Hohenlohe-Franken, der Schwäbischen Alb und in Oberschwaben bis zum Bodensee erseyen wir, daß in diesen Gebieten die Unterkunfts- und Pensionspreise stark gesenkt sind. Man kann hier volle Pension für eine Woche in guten Gasthöfen schon von etwa 20 Mark an bekommen. Auch die erstklassigen Hotels und Pensionen haben Preise, welche sich an der untersten Grenze bewegen.
— Zu einer Reise in ein Land voller Romantik und Schönheit im deutschen Südwesten lädt eine Werbeschrift ein, die vom Gebietsausschuß für Nordwürttemberg-Hohenlohe-Franken herausgegeben wurde. Es handelt sich hier um das Gebiet, das wir auf der Karte zwischen Heidelberg im Norden, Stuttgart im Süden, Karlsruhe im Westen und Rothenburg-Nürnberg im Osten finden. Das neue Faltblatt für dieses neue schöne Reiseziel im deutschen Vaterland zeigt seine Reize und Vorzüge in einem kleinen, aber wirkungsvollen Ausschnitt, besonders durch seine farbige Reliefkarte, die jeder gerne studieren wird, um einen kleinen Ueberblick über das romantische Land der Burgen und Schlösser im nördlichen Württemberg zu gewinnen.
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