Echo der deutschen preffe.
Der „Angriff", der schreibt: „Die Welt soll nicht mehr im Unklaren sein, daß wir klare Verhältnisse wünschen", fragt: Ist das die Wiederkehr des preußischen Militarismus? Werden die Kürassierstiefel wieder angezogen? Wird man Säbelrasseln hören von Potsdam? Das alles ist es nicht. Das deutsche Volk ist dem Führer gerade darum gefolgt, weil es selbst den Frieden nach vier- jährigem Krieg an der Front und nach vierzehnjährigem Krieg im Innern so bitter nötig hat. Wenn also die neuen Mannschaften jetzt in die Kasernen einrücken, dann tun sie es nicht mit aufgepulverter Abenteuerlust, sondern sie tun es, weil sie wissen, daß es nötig ist, der Welt nicht mit Schwäche, sondern mit Stärke gegenüberzutreten, und weil sie sich sagen, daß das schönste Land und die friedlichste Arbeit morgen schon vernichtet sein können, wenn nicht alle bereit sind, sie zu schützen. Etwas Selbstverständliches geschieht also, was jeder Engländer, Franzose, Russe und Italiener für sich und sein Land anerkennt.
Die „Kreuzzeitung" sagt, schöner und würdiger können wir diesen Sonntag, der unseren gefallenen Soldaten gilt, nicht feiern. Der unbekannte Soldat des Krieges, der große Führer des deutschen Volkes hat uns die äußeren Voraussetzungen der nationalen Ehre wiedergegeben, nachdem er das deutsche Volk innerlich von der Novemberschande befreit und wieder ehrlich gemacht hatte. Hätte er nichts geschaffen und geleistet als das, was diesen historischen Tag kennzeichnet, — es würde genügen, ihn unter die Größten unserer nationalen Geschichte einzureihen und uns alle, die dieses gewaltige Ereignis erleben dürfen, zu bedingungsloser Gefolgschaft zu verpflichten.
Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" betont, daß die Freude, die bei uns herrscht, nichts zu tun hat mit militaristischer Begeisterung. Sie ist die Genugtuung des a n st ä n d i g e n Mannes, der sein Recht wiederhergestellt hat. Am Tage des Heldengedenktages paarte sich der W e h r w i l l e mit dem F r i e d e n s w i l - len. Wir wollen keine Wiederholung der Katastrophe von 1914. Wir wollen die materielle und moralische Macht, eine solche Katastrophe gemeinsam mit den anderen zu verhindern.
Die „Germania" spricht von einer „geschichtlichen Stunde". Die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht sei ein entscheidender Schritt auf dem Wege zur inneren und äußeren Konsolidierung des Reiches. In dem uns auf- gezwungenen Berufsheer, der deutschen Reichswehr, sei unter weitsichtiger Führung eine Kern- und Elitetruppe entstanden, welche die ruhmreichen Traditionen der alten deutschen Armee in eine neue Zeit hinüberrettete.
Die „Kölnische Zeitung" erklärt, es werde innerhalb und außerhalb der deutschen Grenze kaum jemand geben, der die grundsätzliche und praktische Bedeutung der beiden Akte vom 15. und 16. März,- des Aufrufes und des Wehrpflichtgefetzes, verkennen wollte. Dazu geselle sich in Deutschland das Gefühl, von einem 'Albdruck befreit zu sein und eines der übelsten Schandmale des Versailler Vertrages getilgt zu haben. Ein Zweifel über die unverminderte Friedfertigkeit des deutschen Volkes und seiner Regierung kann nirgendwo aufkommen, wenn man nicht Gedankengänge ins Gegenteil verkehrt und unter dem Vorwand, die Regierung des Deutschen Reiches fei unglaubwürdig, jede sachliche Erörterung ablehnt.
im 3nmeHe bes Jtlebetts ünb bet Befriedung zu bilden brauche. 3n dieser Beziehung könnten die Mächte Europas ein- schließlich Deutschland» noch immer darauf Einarbeiten, um etwas zu verhindern, was für alle Beteiligten ein gleich großes, wenn nicht ein endgültiges Unglück sein würde.
„Daily Mail" schreibt, die Proklamation des Reichskanzlers bringe keine Ueberroschung. Es bestehe kein Grund zur Hysterie oder Pa- n i k. Der leitende Gedanke Deutschlands, für den viel spreche, sei, daß es die erste Pflicht einer Nation sei, zur Selbstverteidigung fähig zu sein. Deutschland habe, wie dies auch General von Blomberg gestern erklärte, stets an die wohltätige erzieherische Wirkung der Dien st pflicht geglaubt. Sein Standpunkt werde von Hitler und seinen Mitarbeitern, die alle Frontkämpfer seien, sehr entschieden geteilt. Das Klügste, was das britische Kabinett tun könne, sei, auf alle weiteren Versuche zu verzichten, „Formeln" und „Verhältniszahlen" und „Maßstäbe" zu entdecken. Es sei viel besser, wenn jede Macht sich die Verteidigung s m i t t e l z u l e g e, die sie im Interesse der eigenen Sicherheit für erforderlich halte.
Das Arbeiterblatt „Daily Herold" ermahnt zur Kaltblütigkeit und sagt, „von einem Blitz aus heiterem Himmel" könne bei der deutschen Erklärung vom Samstag nicht gesprochen werden.
Von jetzt ab ist D e u t,s ch l a n d wieder eine voll bewaffnete Großmacht und muß als solche in Rechnung gestellt werden. Das Versailler System ist endgültig zusammengebrochen worden. Es könnte nur durch einen Krieg wiederhergestellt werden, und ein Krieg zur Wiederaufrichtung eines Systems, dessen Abschaffung die „Alliierten" bereits versprochen hatten, ist undenkbar. Zwei Wege stehen jetzt offen: entweder müssen die anderen europäischen Mächte sich an den unsinnigen Grundsatz halten, daß Sicherheit nur in bewaffneter Ueberlegenheit gefunden werden kann, und die deutsche Erklärung als Aufforderung betrachten, ihre eigenen Rüstungen noch weiter zu erhöhen, oder sie können den Anlaß zu einer Gelegenheit für einen neuen Anfang benutzen und sich um eine allgemeine Rüstungsverminderung und Begrenzung bemühen. Angesichts dieser beiden Wege kann es nur eine vernünftige Entscheidung geben. Die Hitlererklärung sollte als eine Aufforderung nicht zu weiterer Aufrüstung, sondern zu einer neuen und ernsten Bemühung um allgemeine Abrüstung benutzt werden. Lloyd George zeigt Verständnis.
London, 18. März. (DNV.-Funkspruch.) 3n einer Unterredung mit einem Vertreter von „Jleros Lhronicte" erklärte Lloyd George unter Bezugnahme auf die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland, man dürfe den Kopf nicht verlieren. Ls bestehe kein Grund zur Panik. Die Mitunterzeichner des Versailler Vertrages hatten kein moralisches Recht, die Teile des Vertrages durchzusehen, die sie selbst in flagranter und herausfordernder Weise gebrochen haben. Soweit Großbritannien in Betracht komme, habe die britische Regierung nicht das Recht, nach der Ausgabe des Weißbuches Klage darüber zu führen, daß Deutschland diesen Schritt vor den kommenden Besprechungen getan hat. „Wir stehen seht der Wirklichkeit gegenüber. Und wenn es uns ernst ist mit unserem Wunsch, den Frieden zu organisieren und zu befestigen, dann sollten wir die letzten Entwicklungen einschließlich des Weih- buchss, des Beschlusses Frankreichs, sein Heer zu verstärken und schließlich die Erklärung Hitlers als eine von der Vorsehung gewährte Gelegenheit betrachten, Ordnung in den ganzen Wirrwarr zu bringen."
Oer Aufmqrsch der alten SA.-Garde verschoben.
Stabschef Lutze gibt bekannt: Der für den 21. und 22. März angesetzte Aufmarsch der alten SA.-Garde in Berlin findet zunächst nicht statt. Der Führer hatte bei diesem Anlaß Gelegenheit nehmen wollen, den Männern, die im Kamps- gewande der SA. als erste in ihren Gebieten die Fahne und den Glauben des Nationalsozialismus auf -die Straße getragen haben, selber ins Auge zu sehen und durch eine persönliche Ansprache zu beweisen, daß sein Herz nach wie vor der SA. gehört. Da die Erkrankung des Führers noch nicht behoben ist und er seinen ältesten SA.-Männern nicht die Enttäuschung bereiten wollte, daß sie aus dem ganzen Reich zusammenkämen, ohne ihn zu sehen und sprechen zu hören, wird der Tag der alten SA.-Garde auf einen gelegeneren Zeitpunkt verlegt.
Keine Sondersteuer mehr für mitverdienende Ehefrauen.
Die bisherigen Bestimmungen über die L o h n - st euer für mitverdienende Ehefrauen haben dazu geführt, daß die Eheleute in vielen Fällen weit höhere Beträge an Lohnsteuer zu entrichten hatten als für den Ehemann in Frage gekommen wäre, wenn er ein Gehalt in Höhe seines Gehaltes zuzüglich des Gehalts seiner Ehefrau bezogen hätte. Wenn z. B. der Ehemann und die Ehefrau je ein Gehalt von 200 Mark bezogen, dann hatten sie nach der bisherigen Lohnsteuerregelung einen Steuerbetrug von zusammen 14,82 Mark zu bezahlen. Wenn jedoch der Ehemann allein ein Gehalt von 400 Mark erhielt, dann wäre als Lohnsteuer nur der Betrag von 11,44
Mark in Frage gekommen. Der Reichsfinanzminister hat angeordnet, daß in solchen Fällen von nun an die Eheleute beantragen können, daß die Lohnsteuer nur bei dem Ehemann erhoben wird, bei der Ehefrau nicht mehr. Zur Berechnung der Steuer ist dann dem Gehalt des Ehemannes das Gehalt der Ehefrau hinzuzurechnen.
Doller Erfola der Zinsermähiaung.
Berlin, 16. März. (DNB.) Das Angebot auf Z i n s e r m ä ß i g u n g auf die öffenlichen Anleihen gemäß Gesetz vom 27. Februar 1935 ist nach den bisher vorliegenden Meldungen in der im Gesetz vorgesehenen Frist von inländischen Gläubigern in Höhe von nur wenig mehr als 12Vs Millionen Mark abgelehnt worden. Das Gesamtkapital, das unter die Zinsermäßigung fällt, beläuft sich auf 2 054 100 000 Mark. Mithin ist das Angebot auf Zinsermäßigung nur für rund 0,6 v. H. abgelehnt worden. Dem Angebot auf Zinsermäßigung ist demnach ein voller Erfolg beschieden.
Vereinbarung
zwischen Preußen und Hessen über Aenderung der Landesgrenze.
Das Reichsgesetzblatt veröffentlicht die Verordnung über das Inkrafttreten einer Vereinbarung zwischen Preußen und Hessen über Aenderung der Landesgrenze. Preußen tritt an Hessen aus der Gemarkung Oberrad, Stadtkreis Frankfurt a. M., zur Gemarkung Offenbach a. M. elf Gebietsteile in Größe von zusammen 73 Ar 16 Quadratmeter ab. Hessen tritt dagegen an Preußen aus der Gemarkung Offenbach a. M. zur Gemarkung Oberrad, Stadtkreis Frankfurt a. M. neun Gebietsteile, zusammen ebenfalls 73 Ar 16 Quadrat- I meter ab.
Aus aller Wett.
Oie „Tannenbergs getauft. — Stapellauf verschoben.
Samstag sollte auf dem Gelände der Stettiner Oderwerke der Stapellauf des neuen Schnell- Dampfers „Tannenberg" für den Seedienft Ostpreußen stattfinden, jedoch mußte nach voraufgegangenem Festakt, bei dem an Stelle des verhinderten Reichsverkehrsministers Eltz v. Rübenach der Staatssekretär im Reichsvevkehrsministenum Königs die Weihe des neuen Schiffes vornahm und die 12jährige Enkelin des verstorbenen Reichspräsidenten von Hindenburg, Gertrud von Hindenburg, das Schiff auf den Namen „Tan« nenberg" getauft hatte, der Stapellauf verschoben werden. Die kalte Witterung hatte das auf dis Ablaufteile aufgebrachte Schmiermaterial so erhärten lassen, daß der Reibungswiderstand zu stark war und nicht genügend Ablaufsgeschwindigkeit zustande kam.
3000 deutsche Arbeiter mit «Kraft durch Freude" in Portugal. — Der portugiesische Staatspräsident empfängt Dr. Ley.
Reichsorganisationsleiter Dr. L e y und seine Begleitung wurden in Lissabon von dem portugiesischen Staatspräsidenten Carmona empfangen. Nach der Vorstellung durch den deutschen Gesandten, Frei- herrn von Hoyningen-Huene, dankte der Staatspräsident Dr. Ley für den Besuch der 3000 deutschen Arbeiter in Portugal. Dr Ley lud den Präsidenten zum Besuch der „Kraft-durch-Freude"-Schiffe ein. Das portugiesische Staatsoberhaupt nahm diese Einladung mit Dank an. Der Empfang nahm einen außerordentlich herzlichen Verlauf. Zur Abfahrt der drei deutschen Urlauberschiffe hatten sich die deutsche Kolonie und das portugiesische Gastvolk zahlreich eingefunden und bereitete den abfahrenden Urlaubern einen begeisterten Abschied. Dr. L e y dankte von Bord aus. in einer kurzen Ansprache, worauf die Schiffe un« ter dem Klang der Nationalhymne in See stachen.
Wetterbericht
bes Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Die am Sonntag über Skandinavien nach Frankreich sich erstreckende Tiefdruckrinne hat sich ostwärts verlagert und in ihrem südlichen Teil rasch aufgefüllt. Sie brachte auch unserem Bezirk stärkere Bewölkungszunahme und besonders in der Nacht zum Montag vielerorts auch leichte Regenfälle. In einem Zwischenhof wird vorübergehend leichte Beruhigung eintreten, doch wird dann rasch der neue und kräftige Ostatlantikwirbel auf unser Wetter Einfluß nehmen.
Aussichten für Dienstag: Nach anfänglicher Aufheiterung freundlich, Bewölkungszunahme und zeitweise auch Regen, auf Süd drehende Winde, tagsüber recht mild.
Aussichten für Mittwoch: Im ganzen Fortdauer der unbeständigeren Witterung.
Lufttemperaturen. Am 17. März, mittags 14,5 Grad Celsius; am 17. März, abends 5,4 Grad; am 18. März, morgens 5,6 Grad; Maximum 15,3 Grad, Minimum 1,8 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe. Am 17. März, abends 6,4 Grad; am 18. März, morgens 5,0 Grad; Sonnenscheindauer 4,3 Std.
Hauptschristleiterk Dr. Friedrich Wilhelm Lange.
Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lang^ für Feuilleton: Dr. Hans Thymol für Öen übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck- verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. II. 35: 11790. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zett ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig-
Lichtspielhaus Gießen
Heute Montag
beginnen die Aufführungen des
Filmes, auf den auch Sie wartenI
MIT HANS ALBERS
Das Schicksal des nordischen Abenteurers, frei nach Motiven von Ibsens „Peer 6 y n t"
Weitere Hauptrollen: Lucie Höflich (Mutter Aase), Marie- luise Claudius (Solveig), Olga Tschechowa (Baronin Agga), Ellen Frank (Ingrid), Luzi Waldmüller (Tatjana), Zera Achmed (Anitra), Friedrich Kayssler, Otto Wernicke.
Ferner Beigrogramm und Ufa-Ton-Woche
Täglich 4, 6, 8.30 Uhr. Karten -Vorbestellung u.4O77 erbeten.
Arabit
DR. ALBERSHEIM • FRANKFURT A. M. GEGR. 1892
Cafe Amend
Sauers'
Vermählungs-Anzeigen liefert Brühl'sche Druckerei
| OBERAU E R H X L T LI CH~|
Torfstreu -> Torfmull? Kunstdünger stets aut Lager. S.Trechsler Sleinsl.7Z.rel.Z58i iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
Manklöoon von3 bis 20v.H. erhalten Sie bei wieder- NdCmaSSB holten Veröffentlichungen einer Anzeigei
Jeden Mittwoch- u. Fre i tag-Nachmittag 5-Uhr-Tanz-Tee ____________________________ 1592 D
Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtverständlich geschriebenen Werken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlagserzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfältigen Schönheiten der Natur. - Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der Zeitschrift „Der Naturforscher" Hugo Bermühler Verlag • Berlin-Lichterfelde
Nutzholz-Versteigerung.
Aus dem Gemeindewald Krofdorf-Gleiberg kommen am Freilag, dem 22. Würz 1935, vormittags von 9 Uhr ab bei Gastwirt Bender, Krofdorf, öffentlich meistbietend zum Verkauf: 1588O
Elche: Distrikt 5 Steinbusch: 47 Stämme Kl. 2 bis 4 - 20,35 fm, 51 rm Nutzscheit 1. und 2. Kl. (2 m lang), 2 rm Nutzknüppel. Distrikt 11a Kornstück: 3 Stämme Kl. 2 bis 3 = 0,97 fm, 68 rm Nutzscheit 2. Kl. (2 m lang), 9 rm Nutzknüppel. Distrikt 14a Leschenwald: 1 Stamm Kl. 5 = 1,12 fm. Buche: Distrikt 14a Leschenwald, 15d Seileshau: 4 Stämme Kl. 3 bis 4 - 2,90 fm. Fichte: Distrikt 8a Krokel: (ungeschält) 130 Stämme Kl. 1b bis 2a - 44,33 fm, 825 Stangen 2. bis 4. Kl. Distrikt 11a Kornstück: 13 Stämme Kl. la, 1b, 2a, 3b = 5,51 fm. Distrikt 7a, 8b, 9b, 10b, 15a, 16 Ganzes Revier: 44 Stämme Kl. 1b, 2a, 2b, 3a = 20,90 fm. Kiefer: Distrikt 12b Kloswald: 36 Stämme Kl. lb bis 3b = 20,67 fm.
Aenderungen Vorbehalten. Das Holz ist zur Deckung des Bedarfes von Handwerkern und Selbstverbrauchern bestimmt. Händler usw. sind vom Mitbieten ausgeschlossen._____________*___________________
staöttliefltei,
«heften. 1564t
Dienst.,19LNärz 20 bis 22.45 Uhr 22. Dienst - Ab Gewöhnl. Preise
Der Traum ein Leben.
Dram. Dichtung in 4 Akten von Fr. Grillparzer.
W e .
Sonne
£y h b*Q v h g s tU a k/
DEUTSCHEN- VOLKES -
MELDET FREISTELLEN FÜR
T-i16BEDURFflG2- VOLKSGENOSSEN
L . A. • * .Za - - k k'f . » A w ». 11;
ist ungesund. Schlank, heißt schön sein. Erfolgr. Wirkung immer d) * * "die einzig- d urchJWmm artigen Entfettungstabletten. Garantiert unschädlich. RM 1.75, Kurpackung RM 4.50. In allen Apotheken erhältlich. Verlangen Sie nurjReimri2
IVerschiedenes |l (Sortenanteil in geschl. Garten Nähe Wäscherei „Edelweiß" zirka 165 qm mit L>bst- u. Beerenstrauch, sof. su verpacht. Näh. im Gießen. Anzeiger. 01128
Keine Ursprungs- xengnlise, , sondern nur Zeugnis- ’ abschriften dem Be Werbungsschreiben bei- , legen 1 — Lichtbilder undBewerbungSunter- lagen müffen zur Ver- । meidung von Verlusten , aus der Rückseite Ra- , men und Anschrift des Bewerbers tragen 1
Zuverlässiges Tagesmädchen für sofort gesucht.
Hortt-Wessel- Wall 32 I. 1587p
Tücht., zuverläss. Mädchen mit guter Emv- feblungz.l.April f. Küche ».Haushalt gesucht, oh« Zu erfragen selterswea 2 n.
Verkäufe
Gut erhaltenes
Sken
zu verkauf, onae
Wolsftr. 26 v.
®^®050ten u. tompl. Bett zu verkauf. 01127
Moltteftr. 10.


