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Bergungsarbeiten betätigt hatte, verschüttet. Ob­wohl ihn Arbeitskameraden in wenigen Augen­blicken aus den Erdmassen befreien konnten, war er bereits t o t. Möglicherweise ist er einem Herz­schlag erlegen. Die Freilegung des tödlich verun­glückten Vrunnenmeisters gelang erst nach mehr­stündiger angestrengter Arbeit.

Oer erste Fliegerhandtverkerwett- bewerb in Berlin.

Der vom Deutschen Luftsportoerband veranstaltete erste deutsche Fliegerhandwerker­wettbewerb wurde in Berlin-Wilmersdorf feier­lich eröffnet. Reichshandwerksmeister Schmidt dankte Reichsminister Göring und dem Deutschen Luftsportverband für die Durchführung einer glück­lichen Idee. Der Irrglaube ist schwer auszurotten, daß der technische Fortschritt der Totengräber des Handwerks sei. Den besten Gegenbeweis sehe man hier vor sich: Unsere Segelslugzeugbauer! Sie ge­hören ebenso wie die Kraftfahrzeughandwerker, die Rundfunkmechaniker, die Aluminiumschläger und viele andere den jungen Handwerkszweigen an, die gerade der technische Fortschritt immer wieder von neuem entstehen läßt. So steht das Handwerk im Ringen um das kulturelle Gesicht unseres neuen Zeitalters und leistet mit seinen uralten, heute ver­jüngten Erziehungseinrichtungen das seine, um den neuen deutschen Menschen werden zu lassen. Präsi­dent Lörtzer ging auf den Sinn des Wettbewer­bes ein. Wenn bisher in der Fliegerei immer nur die Leistung des Piloten anerkannt worden sei, solle jetzt auch der Fliegerhandwerker, der durch seine Arbeit erst die Leistungen des Pi­loten ermögliche, öffentlich anerkannt werden.

SA.-Männer schaffen eine Berufsschule für erwerbs­lose Kameraden. 48 000 Arbeitsstunden freiwillig geleistet.

Ein einzigartiges H i l f s w e r k hat die Karls­ruher SA. in vorbildlichem Opfersinn geschaffen. Ein leerstehendes vierstöckiges Fabrikgebäude wurde von Grund auf zu einer Berufsschule für er­werbslose SA.-Männer umgebaut. Der Um­bau wurde ebenfalls nur von SA.-Männern vor­genommen, die insgesamt 48 000 Arbeitsstun - den freiwillig leisteten, um die Durchführung dieses großen Hilfswerkes zu ermöglichen. Die Be­rufsschule soll in der Art einer Scheinfirma aufgezogen werden, die über alle Abteilungen von der Werkstatt bis zur Direktion verfügt.

Muffelwild im Westerwald.

Der Kreisjägermeister für den Kreis Altenkirchen (Westerwald) will den Versuch machen, in geeignet erscheinenden Waldungen des Kreisgebiets Mufflon­wild oder Muffelwild einzusetzen, von dem man annimmt, daß es in den klimatischen Verhält­nissen des Westerwaldes sehr gut gedeiht. Der Mufflon ist ein auf Korsika und Sardinien lebendes Wildschaf, das bereits mit Erfolg in mitteleuro­päischen Gebirgen, z. B. im Taunus und in der Tatra eingebürgert worden ist.

Englisches Militärflugzeug abgestürzt. Acht Tote.

Ein dreimotoriges englisches Militärwasserflug- aeug, das sich auf dem Fluge von Neapel nach der Wasserflugzeugstation Calafrana auf Malta befand, ist kurz vor Messina im Nebel gegen eine Hü­gelkette gestoßen und brennend abge­stürzt. Sämtliche acht Insassen fanden dabei den Tod.

Mädchenmord In Spandau.

Einem Heiratsschwindler zum Opfer gefallen?

Vor etwa vierzehn Tagen war in Spandau von einem Schüler eine weibliche Leiche an der Bordschwelle einer einsam gelegenen Straße auf­gefunden worden. Mit Hilfe der Presse konnte er­mittelt werden, daß die Tote die Hausangestellte Alma Garbe aus Berlin-Wilmersdorf war, die angeblich zu ihrem Bräutigam nach Spandau ge­fahren war. Der Name diesesBräutigams" war unbekannt. Schließlich konnte der 25jährige Paul Polte verhaftet werden, der schon mehrfach die Polizei wegen Heiratsschwindeleien be­schäftigt hatte. Polte erklärte, die Garbe das letzte Mal im Dezember gesprochen zu haben. Er wollte auch nicht den Abschluß einer Lebensversicherung zu seinen Gunsten für die Garbe veranlaßt haben. Nach den bisherigen Ermittlungen hat sich Polte auch in vielen anderen Fällen mit Heiratsschwinde­leien befaßt und Frauen um Barmittel geschädigt. Das Auto, das er besitzt, ist von Mitteln erworben worden, die er einer Frau abgegaunert hat. Die Polizei suchte nun festzustellen, wann und wo Polte in Begleitung der Garbe gesehen worden ist.

Doppelmord an einem alten Ehepaar.

In ihrer Wohnung in Froburg bei Borna in Sachsen sind der 74jährige Bäckermeister Hermann Derlei und dessen 64jährige Ehefrau mit schweren Schädelverletzungen durch Hammerschläge und mit durchschnittenen Kehlen t o t aufgefunden worden. Der Täter, ein 25 bis 30 Jahre alter Mann, lief einer gerade zu Besuch kommenden Bekannten des Ehepaares Derlei in die Hände, stieß die Frau zur Seile und würgle sie. Da sie sich energisch wehrle, kam der Täter ins Stolpern und fiel die Treppe hinunter. Er konnte durch die Hintertür und den Garten fliehen. Der Flüchtling konnte bisher nicht gefaßt werden. Da Derlei auch Geld verlieh, ist es möglich, daß der Täler an Derlei herangetreten war, um von ihm Geld zu leihen.

Schwere Bluttaten aus verschmähter Liebe.

In Wildenberg und Widdersdorf in der Nähe von Abensberg (Niederbayern) ereigneten sich zwei schwere Bluttaten. Der 33 Jahre alle Johann 3 i r n g i b l aus Widdersdorf Hal, anscheinend aus verschmähter Liebe, auf die 24jährige Hausangestellte Anna G o e ß w a l d in Wildenberg einen Schuß ab-- gegeben und das Mädchen im Gesicht schwer ver­letzt. Kurze Zeil darauf begab sich Zirngibl nach Widdersdorf, wo er die 28jähriae Bauerntochter Lehner tötete. Die Suche nach Zirngibl war bis­her ergebnislos.

Feuerkampf

mit ausbrechenden amerikanischen Sträflingen.

In Oranito (Oklahoma, USA.) verübten mehr als 30 in dem Slaalsgefängnis untergebrachte Ver­brecher einen Ausbruch. Sie schossen dabei mit Revolvern, die auf ungeklärte Weise in ihren Be­sitz gekommen waren. Bei dem Feuergefechl am Haupttor des Gefängnisses fand ein Gefäng­niswärter den Tod, während mehrere Sträflinge verwundet wurden. 17 Verbrecher entkamen, die anderen konnten wieder eingefangen werden. Schon 1932 waren aus demselben Gefängnis 23 Sträflinge ausgebrochen. Es ist übrigens das ein­zige amerikanische Gefängnis für männliche Ver­brecher, dessen Leitung in den Händen einer Frau liegt.

Altonaer Fischdampferbesahungen stiften 50 000 Pfund Salzheringe für bas WHW.

Durch vorbildliche Zusammenarbeit zwischen den Altonaer Fischdampfer-Reedereien, der NS.-Volks- wohlfahrt und der Ortsoerwaltung der DAF., Gau- roaltung Seeschiffahrt, sowie durch den tatbereiten Opfersinn der Fischdampferbesatzungen war es mög­lich, für das Altonaer Winterhilfswerk über 50000 Pfund gesalzene Heringe zu spenden. Es handelt sich um die überschüssige Menge aus dem Deputat, das jedem Fischdampfermann für jede Reife in Höhe von 35 Pfund Heringen zuslehl. Die NSV. Hal den Fischdampferleuten als Dank und Anerkennung für ihre Opfertat Freikarten für Theater und andere Veranstaltungen zur Ver­fügung gestellt.

Der Altertumsfund im Steinbruch.

Im Steinbruch der Gemeinde Eigendorf bei Montabaur wurde vor einigen Tagen bei Aufräu- mungsarbeilen eine Fe^senkommer f r e i ge­legt, die nach den gemachten Funden zu schließen, früher von Menschen bewohnt worden ist. An den Wänden der Kammer befanden sich Stein in - s ch r i f t e n und Abbildungen verschiedener Tier- gattungen. Unter den letzteren war besonders oft die Darstellung eines Elches vertreten. Die weitere Untersuchung förderte noch einen zweiten Raum zutage, in dem aus Stein angefertigte Waffen und verschiedene Wildfanggeräle in großer Zahl und gut erhaltenem Zustand gefunden wurden, ebenso Knochengerüste von Menschen und Tieren sowie ein Elchgeweih. Die wertvollen Fundftücke wurden zunächst auf dem Bürgermeisteramt in Elgendorf sichergestelll, von wo sie wahrscheinlich dem Kreis- Heimatmuseum in Montabaur zugeführl werden. Die Ausgrabungen werden in der Erwartung wei­terer Funde fortgesetzt.

Buntes Allerlei

Untröstlicher Liebeskummer.

Fast vierzig Jahre Hal Henry Plumper aus Rochester in Süd-England als Erwachsener sein Leben im Bell verbracht, als ihn der Tod endlich von seinem Leiden erlöste, das nicht etwa in einer Krankheit bestand, sondern in unstillbarem Liebes­kummer. Eine Schöne, die den damals zwanzig­jährigen Plumper nicht erhörte, riß den enttäusch­ten Liebhaber zu dem Schwur hin, er werde so lange im Bett bleiben, bis sie die Seine würde. Sie aber zog es vor, einen anderen zu heiraten, und Plumper hielt seinen Schwur. Fast vierzig Jahre Hal er im Bell gelegen, seine Geldmittel müssen es ihm wohl erlaubt haben. Schließlich wurde er von dem langen Liegen so geschwächt, daß er nicht mehr stehen und sitzen konnte. Kein weibliches We­sen durfte ihn bedienen. Vielleicht ist er in dem Bewußtsein gestorben, von allen Engländern den größten Spleen gehabt zu haben.

Büchertisch.

Ein praktischer Werbehelfer für das neue Ge­schäftsjahr ist der Zeitungs-Katalog des R ei ch s v e r b a n d e s der deutschen An- z e i g e n m i 111 e r e. 23., Berlin - Wilmersdorf, Nikolsburger Straße 10, der für das Jahr 1935 jetzt erschienen ist. (18) Die Neuordnung des

Herr Friedrich von Düring.

Gießen, den 15. Februar 1935.

962 D .

Verschiedenes

Gießen, 15. Februar 1935.

Die stud. Reformverb. imV.D.B Adelphia.

957 D

Ueber 40 Jahre hatte der Verstorbene seine ganze Schaffenskraft in vorbildlicher Pflichtauffassung unserem Hause gewidmet. Ausgestattet mit vorzüglichen Fachkenntnissen und Charaktereigenschaften, war er uns stets ein hochgeschätzter Mitarbeiter und Berater, dem wir für alle Zeit ein treues Gedenken voller Dankbarkeit und Verehrung bewahren werden.

Heute verschied nach kurzer Krankheit in Darmstadt, woselbst er im Ruhestand seinen Lebensabend verbrachte, unser allverehrter

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere treu­sorgende Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin, Gote und Tante

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Philipp Schäfer IV.

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Reiskirchen, den 18 Februar 1935.

Unterfertigte bedauert tief das Ableben ihres Ib. A. H.

Geh. Justizrat Georg Heinrich Kolb (aktiv 1874-1878)

Landgerichtsdirektor i. R., Mainz.

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Für die überaus zahlreichen Glück­wünsche zu unserer silbernen Hoch­zeit sprechen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus

Ludwig Grölz und Frau Sophie

Oaubringen,den 18. Februar 1935

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Oberhessische Gesellschaft f. Natur* und Heilkunde. Natnrwissensch.Aht. Dienstag, 19. Februar 1935, 20 Uhr, im Zoolog. Institut, Bahnhofstr.84: 1. Herr Privatdozent Dr. Ankel: Mitteilung über bohrende Meeres- schneeken.MitLi'htbildernu. Vor­weisungen. - 2. HcrrDr. Schmid: Die Biologie einiger Eingeweide­würmer des Menschen und der Haustiere und ihre Bedeutung für die Bekämpfung. Mit Lichtbildern und Vorweisungen. - 3. Kassen­bericht. Vorstand. - Gäste willk. 959D Henneberg, Vorsitzender.

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Anzeigenwesens hat wesentliche Verbesserungen des Textteiles notwendig gemacht. So wurde jedem Blatt die Nummer der Anzeigenpreisliste voraus- gestellt, die bei Drucklegung des Katalogs gültig war, ferner wurden die dem Werberat der deutschen Wirtschaft erstatteten Auflagenmeldungen für das dritte Vierteljahr 1934 eingefügt. Die Einwohner­zahlen sämtlicher deutscher Städte, die jetzt in das Ortsverzeichnis eingefügt find, wurden durchweg nach den Ergebnissen der Volkszählung 1933 wiedergegeben. Der Bedeutung des Exports für die deutsche Volkswirtschaft Rechnung tragend, wurde die deutschsprachige Presse im Ausland in einem besonderen Anhang zusammengefaßt. Die für die Ausfuhr und für das Deutschtum im Ausland gleich wichtigen Wochenausgaben deutscher Zeitun­gen sind in die GruppeUnterhaltung, Volkstum. Politik" ausgenommen. Eine weitere Verbesserung ist das sechzehnseitige Kartenwerk. Die wichtigsten Bestimmungen aus den Werberatsgesetzen sind dem Textteil oorangestellt. Ein sorgfältig ausgearbeitetes Stichwortverzeichnis erleichtert den Ueberblick über das Gesetzeswerk, das sich auf die Anzeigenwerbung bezieht.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der gestern noch im Oftseegebiet liegende Sturm­wirbel, der auch uns anfänglich Böen bis 30 Meter Geschwindigkeit pro Sekundenmeter brachte, ift rasch nach Rußland abgezogen. Dementsprechend ift schnell Beruhigung eingetreten. Ueber Großbritannien zeigt sich jedoch bereits ein neues Tiefdruckfallgebiet, dos rasch auf das Festland wandert und auch uns neue Witterungsverschlechterung bringen wird. Die Ge-- samtwetterlage bleibt weiterhin noch sehr unbe­ständig.

Aussichten für Dienstag: Zunächst über­wiegend bedeckt und verbreitete Regenfälle sowie bei lebhaften südlichen Winden mild, später wieder mehr veränderliche Bewölkung.

Aussichten für Mittwoch: Fortdauer der ziemlich milden und unbeständigen Witterung mit einzelnen Niederschlägen.

Lufttemperaturen am 17. Februar: mittags 7,6 Grad Celsius, abends 6,3 Grad; am 18. Februar: morgens 4,9 Grad. Maximum 10,6 Grad, Minimum 3,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. Februar: abends 3,3 Grad; am 18. Februar; morgens 2,9 Grad. Niederschläge 1,1 mm. Sonnenscheindauer 1,7 Stunden.

Wintersport.

Schwarzwald. Feldberg: Bewölkt,5 Grad Celsius, 170 cm Gesamtschneehöhe, gekörnt, Ski und Rodel gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. I. 35: 12195. Druck und Verlag: Drühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf« Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

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Lichtspielhaus Gießen

Heute Montag:

PREMIERE

Ein unvergeßliches Kunstwerk, von dem die Presse schreibt:

Neben Maskerade wird man diesen Film eine

künstlerische Großtat

nennen!

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Zwei Frauen um Chopin

Hauptpersonen:

Hanna Waag (die bekannte Gießnerin)

Sybille Schmitz, Wolfg.Liebeneiner

Paul Henkels, Gustav Waldau 955 a Regie: Geza v. Bolvary

Im Beiprogramm: Geheimnisse der Mumien, sehr interessanter Kulturfilm Die neueste Ufa-Ton-Wochenschau

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Bücherfürden

Naturfreund und Wanderer

Belauschtes Leben. Kleine Kreatur in Wasser, Busch und Halm. Von K.O.Bartels.164Naturaufnahmen aus dem Leben der niederen Tierwelt mit erläuternden Bildunterschriften, Namensangaben u. ausführlichem Text. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. P. Deegener, Univer­sität Berlin. Preis kartoniert RM. 3.90, gebunden RM. 4.80 Waldweben.DieLebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern. 150 eigene Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenlcben des heimatlichen Waldes auf 128 Kupfertief­drucktafeln, mit lebendigem und aufschlußreichem Einfüh­rungstext v. K.Gerhard u.O.Wolff. Ganzleinenband RM.4.80 Umgang mit Mutter Grün. Ein Sünden- und Sittenbuch von W.Schoenichen. Broschiert RM.3. -,gebunden RM.4. Die deutsche Landschaft. Von E. L. Schellenberg.... .................Broschiert RM. 2, gebunden RM. 3.-

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