Ausgabe 
17.9.1935
 
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die verlegerische Tätigkeit zuerkannt worden. Es versteht sich von selbst, daß zwischen der Partei und der parteieigenen Presse ein beson­ders enges Verhältnis besteht. Die beson­dere Verbundenheit der Partei mit ihrer Presse bewirkt den Appell an ihre Angehörigen, die Mit­glieder ihrer aktivistischen Gliederungen und die deutsche Beamtenschaft, in erster Linie die partei- elgene Presse zu beziehen und durch die tägliche Verbundenheit mit diesem Instrument der Partei die Volksgemeinschaft und Verschworenheit aller Kämpfer des Nationalsozialismus immer wieder zu erneuern.

Diese besondere Verbundenheit der Partei mit der parteieigenen Presse ist die eine gestellte presse­politische Aufgabe, die andere ebenso wichtige besteht in der Mitarbeit, die im Privatbesitz befindliche Presse zu einem immer bewußte­ren und ausgeprägteren Teil der großen deutschen Presse im Sinne des Nationalsozialismus au gestalten. Diese Presse ist überwiegend in ern­ster Arbeit auf dem Wege, immer mehr und mehr dem nationalsozialistischen Denken über

die Dresse AU entsprechen. Sie bedarf hierzu der tatkräftigen Hilfe insbesondere der auf dem Gebiet der Presse tätigen Parteigenossen. Der Wille des Führers zur Aufrechterhaltung der Vielgestaltigkeit der deutschen Presse hat notwendig zur Folge, daß auch im Zeitungswesen derjenige, der die Sache des Nationalsozialismus zu seiner eigenen macht, die ehrliche Unter st ützung des Nationalsozialismus findet.

Ich habe die innere Gewißheit: Kraft der natio­nalsozialistischen Idee wird die deutschePresse lebenund gedeihen, Volk und Reich treuer Helfer sein und durch ihr Beispiel zu ihrem Teil an der Verwirklichung des Appells des Füh­rers gegen die Vergiftung der Bezie­hungen der V ö l ker mitarbeiten.

Nach Reichsleiter Amann sprachen noch Reichs­leiter Dr. Todt über den großartigen Erfolg der Reichsautobahnen und ber Leiter des Reichs­rechtsamts der NSDAP. Dr. Frank über die Neu­gestaltung des deutschen Rechts. Dann wird der Kongreß auf Samstag vertagt.

MussolmiwarntvoreinemneuenWeltkrieg

Paris, 17. Sept. (DNB. Funkspr.) Mussolini erklärte einem Berichterstatter desMalin" die Kräfte des Internationalismus hätten in der Person Italiens den Faschismus erniedrigen wollen. Es sei diesen Kräften aber nur gelungen, ihn zu reizen. Der Groll Italiens werde lange anhalten: denn wenn das italienische Volk auch für Freundschaft empfänglich sei, habe es doch nie­mals Beleidigungen vergessen können. Italien liebe den Frieden, wolle ihn aber nur begründen auf der Gerechtigkeit. Italien habe für das englische Volk eine aufrichtige und im Laufe der Jahre treue Freundschaft empfunden. Es finde es aber heute ungeheuerlich, daß das englische Volk, das die Welt beherrsche, ihm ein armseliges Stückchen Boden unter der afrikanischen Sonne versage. Er, Mussolini, habe immer und in jeder Form Groß­britannien die Versicherung gegeben, daß seine Be­lange in Abessinien gewissenhaft gewahrt werden würden. Aber die Belange, um derentwillen Eng­land so scharf in Opposition zu Italien trete, er­streckten sich auf etwas anderes, und das ge­stehe England nicht ein.

Es handele sich nicht um ein Pokerspiel, aber Italien habe in seinem Spiel eine Karte, die den Einsatz seines ganzen Lebens darstelle, und es werde diese Karte aus­spielen. Italien verfolge seinen geraden Weg. Nie werde es gegen eine europäische Jia- Hon eine feindselige Haltung begehen. Wenn man aber gegen Italien eine Kriegshandlung begehe, gut, das bedeute dann eben Krieg. Italien wünsche ihn nicht, habe aber auch keine Angst davor. Wolle man denn an­statt der Verluste, die eine koloniale Ope­ration mit sich bringe, wie sie England und Frankreich nach einander unternommen hätten, daß die Zahl der Toten in die Mil­lionen gehe? Dann sollten aber auch die, die die Katastrophe entfesselt hätten, vor der Ge­

schichte die Verantwortung dafür tragen. Er, Mussolini, begreife nicht jene Leute, die eine ganze Stadt in Brand stecken wollen, weil ein haus brenne.

Italien wolle durch seine koloniale Operation Sicher­heit und Ausbreitungsmöglichkeiten für seinen star­ken Bevölkerungszuwachs. Die Gewehre würden da unten ganz von allein losgehen, stünden doch dort 400 000 bewaffnete Abessinier und 250 000 Italiener, die auch Gewehre hätten.

Mussolini wies dann auf die in Italien herrschende Ruhe und auf die Mobilmachungsmöglichkeiten des neuen Italiens hin. Eine Million sei mobili­siert. Innerhalb eines Tages könne er 10 Mil­lionen der politischen Streitkräfte mobil machen, ohne dabei die für die Landesverteidigung tätigen Arbeiter aus ihren Werken herausnehmen zu müs­sen. Wenn man es wage, beispielsweise militä­rische Sühnemaßnahmen gegen Italien einzuführen, dann werde Italien noch mehr auf­bieten können. Wolle Frankreich, dessen freund­schaftliche Bemühung für Italien und dessen euro­päische Anstrengung er anerkenne, solche Sühne- maynahmen?

Mögen sich die anderen gesagt fein lassen, daß Sühnemaßnahmen dieGefahreiner U m - schmelzung der Landkarte Euro­pas mit sich bringen würden. Das wäre das klarste Ergebnis, das jene erreichen würden, die aus Selbsucht Italien das Recht zum Leben ab­sprechen wollen. Es wäre aber doch von Be­deutung und es wäre politisch wichtig, Ita­lien auf die Seite der Länder zu stellen, die den vorhandenen Zu st and wahren wollen. Man würde im Gegenteil aber sehen, was es koste, wenn man Italien in die Reihe derer verweise, die eine an­dere Verteilung und wer weiß? vielleicht mehr Gerechtigkeit fordern.

Oberst Beck weist Angriffe Litwinows auf den polnisch-deutschen Pakt zurück.

Scharfe Erklärung des polnischen Außenministers im Völkerbund gegen den sowjetrussischen Außenkommiffar.

Genf, 16. Sept. (DNB.) Im Völkerbundsrat hat der Außenkommissar der Sowjetunion Litwinow am Samstag eine große Rede über Friedenssiche­rung und Abrüstung gehalten, in der er sich auch gegendie Vertragspolitik Polens und Deutschlands wandte. Man wisse, erklärte Lit­winow u. a., von einer politischen Auffassung, die den Gedanken der kollektiven Sicherheit bekämpft und zweiseitige Pakte befürwortet, und zwar nicht einmal zwischen allen Staaten, sondern nur zwischen Staaten, die willkürlich zu diesem Zwecke gewählt würden. Diese Auffassung könne m i t friedlichen Absichten nichts gemein haben, nicht jeder Nichtangriffspakt werde zum Zwecke der Festigung des allgemeinen Friedens ab­geschlossen. Während die Nichtangriffspakte der Sowjetunion mit ihren Nachbarn eine besondere Be­stimmung über die Außerkraftsetzung des Paktes im Falle eines Angriffes eines

Teiles gegen einen dritten Staat enthielten, wisse Sowjetrußland von anderen Nichtangriffspakten, die keine solche Bestimmung enthalten. Das be­deute, daß ein Staat, der durch einen solchen Nicht­angriffspakt seinen Rücken oder seine Flanke ge­deckt habe, eine Erleichterung erhalte, um u n g e ° straft dritte Staaten anzugreifen. Die Befürworter solcher Pakte träten allerdings auch für die Lokalisierung des Krieges ein. Wer Lokalisierung des Krieges sage, meine aber Frei­heit zum Kriege und seine Legalisierung.

Ein zweiseitiger Nichtangriffspakt könne auf diese Weise ein Mittel der Sicherheit des An­griffs werden. Man habe somit zwei scharf um- rissene politische Auffassungen: einerseits Sicherheit der friedliebenden Nationen, anderseits Sicherheit für den Angriff. Die letztgenannte Theorie werde glücklicherweise von sehr wenig Ländern geteilt. Sie

Reichsminister Goebbels begrüßt General Litzmann. (Pfaff.)

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brandmarke diese vor der ganzen Welt als wahrscheinliche Störer des Friedens.

Gegen diese Polemik wandte sich am Rlontag in der Völkerbundsversammlung der polnische Außen­minister B e ck mit folgender scharfer Erklärung:

Die am Samstag vorn sowjetrussischen Delegierten Herrn Litwinow gehaltene Rede zwingt mich, auf dieser Tribüne folgendes zu erklären: In einigen Sähen seiner Rede, die in ihren Anspielungen sehr deutlich war, hat Herr Litwinow geglaubt, m i t offenkundiger Voreingenommenheit und in völlig willkürlicher Weise ge­wisse diplomatische Akte, die mein Land abgeschlos­sen hat, beurteilen zu können. Gegen ein solches Vorgehen möchte ich hier in aller Form Ein­spruch erheben. Es ist klar, daß für meine Re­gierung derartige Auffassungen über die polnische Politik vottkommen gleichgültig sind. Ich bin jedoch als Vertreter eines Gründer- Mitgliedes des Völkerbundes davon überzeugt, daß ein derartiges ungewöhnliches Vor­gehen innerhalb dieser Versammlung einer tota­len Zusammenarbeit, die die Voraussetzung unserer gemeinsamen Arbeit ist, nur schaden kann.

Litwinow meldete sich nochmals zu Wort. Als er die Rednertribüne bestieg, verließ die pol­nische Delegation den Saal. Er erklärte, er sei davon überzeugt, daß die sowjetrussische Delegation nicht die einzige gewesen sei, die die Erklärung Becks in Erstaunen versetzt habe. Er, Litwinow, habe in seiner Rede Polen nicht erwähnt und auch nicht über die polnische Politik gesprochen. Seine Ausführungen haben lediglich zwei ver­schiedenen Systemen von Pakten gegolten. Er habe dazu erklärt, daß gewisse Regierungen zweiseitige Pakte vorzögen. Dabei habe er auf die eventuellen Folgen aufmerksam gemacht, die solche Pakte nach sich ziehen könnten. Seiner An­sicht nach könne die internationale Verständigung durch eine offene Erörterung solcher Probleme nur gewinnen. Es könne nicht behauptet werden, daß sein Land dem gleichgültig gegenüberstehe, was andere Staaten, und beson­ders Nachbar st aaten von der russischen Po­litik dächten. Im Gegenteil sei es ihm angenehm, wenn ihre Politik von diesen günstig ausgelegt werde. Er schloß mit der Betonung seiner Freundschaft zu Polen, deren Aufrecht­erhaltung eines der Hauptziele der sowjetrussischen Außenpolitik sei.

polen, Rumänien und Ecuador zu Botsmitaliedern gewählt.

Genf, 16. Sept. (DNB.) Die Völkerbundsver­sammlung hat. mit 42 Stimmen Polen, mit 50 Stimmen Rumänien, das an die Stelle der Tschechoslowakei getreten ist, und mit 45 Stimmen Ecuador, das an Stelle Mexikos getreten ist, mit einem Mandat von drei Jahren als Mit­glieder in den Rat bestimmt.

Schweres Autounglück im Westerwald.

Auf der Straße zwischen Stotterbeck und Kircheib verunglückte bei Asbach (Westerwald) ein mit 25 Personen Mitgliedern einer Kölner Sport­

angler-Vereinigung besetzter Lieferwagen, mobei drei Personen den Tod fanden und vie, weitere Insassen Verletzungen davontruge. Aus bisher noch nicht einwandfrei geklärter Ursach war der Lieferwagen von der Fahrbahn abgetan men und hatte mehrere Bäume gestreift. Zm Männer und eine Frau wurden aus dem Wage, geschleudert und trugen so schwere Verletzungei davon, daß sie bald darauf st a r b e n. Die Ehc> fr au eines der tödlich Verunglückten mußte mi schweren Verletzungen dem Krankenhaus zugefüh« werden. Drei weitere Insassen, die leichtere Ver­letzungen erlitten hatten, konnten nach Anlegung von Notverbänden den Heimweg antreten. Di, Polizei hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet

Der Kanarienvogel als Lebensretter.

Daß ein K a n a r i e n v o g e l die Ursache bei Rettung zweierPersonen vom Gastoi wird, dürfte selten vorkommen. In der Kölnischer Allee in Kassel hatte ein älteres Ehepaar nidji wahrgenommen, daß der Gashahn aus Versehen geöffnet worden war. Plötzlich bemerkte der Mann! daß sein Kanarienvogel leblos von der Stange fiel Als er die Küche betrat, lag seine Frau bereit- ohnmächtig auf dem Boden. An der frischen Lusi erholten sich die beiden alten Leute bald wieder, jedoch mußten sie sich in ärztliche Behandlung be­gehen.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt

Vom Atlantik ist rasch ein Sturmwirbel über 3t- land bis zur Nordsee vorgestoßen. Sein Sturmfeld auch die deutschen Küstengebiete erfaßt und mach! sich bis zu uns hin bemerkbar. Die Zufuhr feuch­ter Meeresluft gab am Dienstag auch bei uns zu­nächst Anlaß zu verbreitetem Regen, der im Laufi des Tages in Schauer übergehen wird. Da über den Atlantik ein neuer Wirbel im Entwickeln ist, bleibt der Gesamtwitterungscharakter auch weiterhin sch wechselhaft und unbeständig.

Aussichten für Mittwoch: Wechselnd wölkt mit wiederholten Schauern, bei anfangs M» liehen Winden ziemlich kühl, später wieder zunch menbe Niederschlaastätigkeit. t

Aussichten für Donnerstag: Bei leb­haften westlichen Winden unbeständig und zu Nie­derschlägen geneigt.

Lufttemperaturen am 16. September: mittags 17,9 Grad Celsius, am 16. September: abends 13,4 Grad, am 17. September: morgens 11,6 Orab; Maximum 18,8 Grad, Minimum 11,1 Grad Cel­sius. Erdtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefi am 16. September: abends 15,7 Grad Celsius, am 17. September: morgens 14,1 Grad; Sonnenschein- dauer 8,5 Stunden; Niederschläge 1,0 Millimeter.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An« zeigen: Theodor Kümmel. D. A. VIII. 35: 9838. Druck und Verlag: Brühl'sche Uyinrrsitäts-Buch- und Stein« druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Danksagung.

Wir danken innigst für die unserm lieben entschlafenen Bruder, Onkel, Paten und Schwager

Konrad Becker, Oberzahlmeister a. D. erwiesene Liebe und Verehrung während seiner Lei­denszeit, sowie die wohltuende Anteilnahme an unserm herben Verlust.

Die trauernden Verwandten.

Gießen, 17. September 1935. 6286D

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