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reglmentern ist es ein beachtenswerter Freund oder Feind. Man ist dabei, die noch vorhandenen Lücken in Organisation und Gerät baldigst auszu­füllen. Der Aufbau einer eigenen Kraftfahrzeug- industrie ist im Werden, um die Einfuhr aus mili­tärischen und volkswirtschaftlichen Gründen drosseln zu können.

Heeresmotorisierung ist das Streben nach höch­ster taktischer und operativer Beweglichkeit und Schnelligkeit des Heeres unter Ausnutzung des Motors oder wie die englische Militärzeitschrift Army and Navy Journal sich treffend ausdrückt: In kürzester Zeit ein Höchstmaß an Kämpfern an den Schwerpunkt des Kampfes zu bringen." Dazu benutzt man Kampfwagen (Tanks) für Angriff und Verteidi­gung durch Gegenangriff, Straßenpanzerwagen für die weitreichende Aufklärung, geländegängige Rau­pen- oder Radfahrzeuge für die Beförderung oder zum Schleppen von Kampftruppen und von Kampf­gerät jeder Art, straßengängige Kraftfahrzeuge für Transporte jeder Art zur Front und hinter der Front. Ein nicht motorisiertes Land ist nach mo­dernen Anschauungen ein Land, das nicht verteun- gungsfähig ist, wie vollkommen auch die Waffen seines Heeres fein mögen. Die st a a t l i ch e U n - terftützung der Kraftfahr-Jnduftne wird nahezu in allen Ländern mittelbar oder inv mittelbar betrieben, um dadurch Einfluß auf die Konstruktion in militärischer Beziehung zu gewrn- "«Abschließend soll noch auf das Bestreben in ein­zelnen Staaten hingewiesen werden, lh re Indu­strie der nationalen Verteidigung dienstbar zu machen. Es soll gewissermaßen eine industrielle Mobilmachung vorbereitet werden. Es gehört letzt zu den wichtigsten Kriegsvorbereitungen, die Um­stellung der Fabriken auf Kriegsge- kät zu organisieren. Noch geht der geistige Kampf um die Form und die Gestaltung dieser Mo­torisierung. Er ist zunächst belanglos: Erfahrung wird hier helfen. Ansätze zu einer Emhettsorgam- sation derartiger Verbände sind bereits erkennbar. Entscheidend aber ist die Tatsache der allgemeinen Erkenntnis vom revolutionären Wesen des Motors, das sich für die Kriegsfuhrung m gleicher Weise auswirken wird wie einst die Erfin­dung des Schießpulvers und der Dampfmaschine. Gesicht und Charakter des Heeres von morgen wer­den sich grundlegend ändern. Bei längerer Dauer des Krieges werden die gepanzerten Kampf- und Transportfabrzeuge in jeglicher Gestalt auf Raupen oder auf Rädern die Hauptrolle auf der Erde spielen, sei es als organischer Bestandteil der unentbehrlichen Infanterie und Artillerie und als Nachschubfahr- zeuge auf dem Schlachtfelde, sei es vor allem in der Form der Panzerverbände als selbständig operierende Hauptwaffe.

Der Waffenrock der Wehrmacht.

In der Zeitschrift des R e i ch s t r e u b u n- des' ehemaliger Berufssoldaten teilt Haupt- mann Blecher über die Wiedereinführung des Waffenrockes u. a. mit:

Das Schmuckbedürfnis, das den Soldaten aller Länder gemeinsam ist, hatte bei uns im Heer dadurch neuen Antrieb erhalten, daß sich große, in und neben der Wehrmacht bestehende Organisa­tionen gut geglückte Uniformen geschaffen haben. Wenn auch einwandfreies Tuch und richtiger Sitz den bisherigen Ausaehanzug des Heeressoldaten nicht unvorteilhaft erscheinen ließen, so hielt er doch einen Vergleich mit der kleidsamen Tracht des Ma­rinesoldaten nicht aus; der Ausgeh- bzw. Gesell­schaftsrock der 1927 ausgegebenen Probe war eben ein Kompromiß der damals gültige Feldrock war nur durch Besätze und Behänge ausgeputzt worden. Das war für den Anfang und eine ge­wisse Uebergangszeit ja ganz schön, aber unhaltbar für die Dauer: auch der Zivilist kennt kein Ein- heitskleidungsstück für Arbeits- und Feststunden!

Neben die vor etwa zwei Jahren eingeführte neue? vereinfachte Felduniform (Bluse), die als in jeder Weise für Krieg und Friedensdienst wohl-

gelungen bezeichnet werden darf, mußte ein völlig anders geartetes Bekleidungsstück treten, das nie­mals im Felddienstaufaetragen" werden kann. Der Soldat braucht nicht engherziger mit seiner Kleidung zu wirtschaften als etwa ein Ackersmann, der doch nie auf den Gedanken käme, seinen schwarzen Trau- ungs- oder Abendmahlsrock später hinter dem Pfluge zu verschleißen.

Als die zuständigen Stellen des Heeres nun nach einem Ausgeh- oder Gesellschaftsuni­formstück suchten, boten sich ihnen mancherlei Muster: Langer Rock oder Messeanzug der See­offiziere, Schlipsrock der Luftwaffe oder der SS. und zahlreiche ausländische Galauniformen. In einer Ät aber, wo Deutschland sich auf sich selbst besonnen hat, bedurfte es fremdländischer Vorbilder weniger denn je, und ein Heer wie das deutsche braucht keine Anleihen bei den beiden um soviel jüngeren Schwesterwaffen oder sonstwo zu machen, sondern greift besser unter Anlehnung an die gegenwärtige Uniform zurück auf die überall hochanaesehene und beliebte überaus vielgestaltige alte Armee. Zwar konnte sie in ihrer ganzen Farbenpracht nicht mehr erstehen, weil die durch eine so sehr veränderte Kriegführung bedingte schlichte Felduniform auf die daneben bestehende Friedenskleidung zurückwirkt. Es war aber zu über­

legen, ob das einstige Preußischblau, das die Masse des alten Heeres trug, den Grundton des neuen Bekleidungsstückes bilden sollte. Das wäre gewiß kleidsam gewesen, hatte aber folgende Nach­teile:

1. Im Kriegsfälle könnten die vorhandenen Vorräte blauen Uniformtuches für die Landes­verteidigung nicht nutzbar gemacht wer­den.

2. Ein blauer Rock bedingt dazu paffende (schwarze oder blaue) Hosen, Mantel und Mütze, so daß auch diese Stücke hätten doppelt beschafft werden müssen eine zu große Belastung der öffentlichen Mittel oder des Einkommens der Soldaten.

Daher ist es beim feldgrauen Grund­ton geblieben, der in feiner Schlichtheit doch auch schon auf eine im größten Kriege aller Zeiten geschaffene Ueberlieferung zurückblickt, mindestens ebenso stolz wie die des blauen Tuches aus den Zeiten von Friedrich Wilhelm I. bis Wilhelm I. Aber der Schnitt des neuen Rockes entspricht dem unseres alten blauen Waffenrockes mit schwedischen Aufschlägen; Brust- und Seitentaschen eines feldmäßigen Anzugs gibt es natürlich nicht, aber die acht Knöpfe und eine Taillennaht, die einen tadellosen Sitz gewährleisten.

Aus aller Welt.

Wiederholung der Goebbels-Rede im Rundfunk.

Die Rede von Reichsminister Dr. Goebbels bei der Eröffnung der 12. Großen Deutschen Rundfunk­ausstellung wird vom Deutschlandsender Freitagabend in der Zeit von 20.50 bis 21.30 Uhr im Anschluß an dieStunde der Nation" wieder­holt.

Hitlerjugend besucht England.

Seit Anfang Juli haben insgesamt neun HI. - Gruppen, deren Teilnehmerzahl sich zwi- scheu vier und vierzehn Jungen bewegt, England­fahrten unternommen. Die englische Hauptstadt haben nur drei Gruppen berührt, während der Rest der Englandfahrer es vorgezogen hat, die Landschaft kennenzulernen, die zweifellos eine bessere Kenntnis vorn englischen Leben vermittelt, als London es tun kann. Die Aufnahme der deut­schen Jungen war besonders bei der ländlichen Be­völkerung durchaus herzlich. Die Wißbegierder englischen Jugend um das neue Deutschland war stark, und mit großem Interesse hörten sie die Schilderungen ihrer jungen Freude von jenseits der Nordsee. Daß die Jungen auch äußerlich einen guten Eindruck gemacht haben müssen, geht aus der unfreundlich gemeinten Bemerkung des kommunistischenDaily Wörter" hervor, der dieser Tage behauptete, daß es sich zweifellos um beson­ders ausgesuchte Jungen wandeln müsse, während tatsächlich aber eine solche Auslese nicht stattgefun­den hat.

Lin albanischer General ermordet.

Aus bisher nicht aufgeklärten Gründen wurde der albanische General Gjulardi in der Ortschaft F i e r i, wo er sich vorübergehend aufhielt, e r - mordet. Infolge dieser Bluttat tarn es in Fieri zu Unruhen, die jedoch ausschließlich auf diese Ortschaft beschränkt blieben. Durch rasche Maßnah­men der Behörden wurden die Unruhen vollständig unterdrückt. Zahleiche Anstifter der Bewegung wurden gefangen gesetzt. In allen Gegenden Albaniens herrscht vollkommene Ruhe.

Lin türkischer Diplomat spurlos verschwunden.

Der Leiter der Chiffrierabteilung des Außen­ministeriums in Ankara H a r i d d i n ist seit eini­gen Tagen spurlos verschwunden. Die Presse ver­öffentlicht eine Bekanntmachung, durch die der Ver­schollene ersucht wird, sich binnen drei Tagen im Außenministerium zu melden, andernfalls gegen

ihn gerichtliche Schritte unternommen wür­den. In diplomatischen Kreisen hat dieser Vor­fall größtes Aufsehen erregt. Eine stichhaltige Er­klärung für das Verschwinden dieses Diplomaten, der einen der wichtigsten Vertrauensposten inne hat, ist noch nicht gefunden.

Raubmord nach 15 Jahren aufgeklärt.

Der Berliner Kriminalpolizei gelang es, einen vor 15 Jahren begangenen Raubmord aufzudecken, dem der 50jährige Grundstückseigentümer Friedrich Müller, der in Tornow-Abbau bei Dietz an der Ostbahn ein einsames Grundstück bewohnte, zum Opfer gefallen war. Müller war am Abend des 30. März 1920 amTisch erschossen aufge­funden worden. Die Wohnung war vollkommen durchwühlt und anscheinend ausgeplündert. In Vietz wurden in diesen Tagen die Gebrüder Z imer m a n n durch die Berliner Kriminalpolizei festgenommen, von denen der eine nach langem Sträuben ein umfassendes Geständnis ablegte; tags darauf erhängte er sich in der Gefäng­niszelle. Sein Bruder wird dem Richter vorge- führt.

köpenickiade in einem englischen Feldlager.

Das Tagesgespräch ganz'Englands ist ein Köpe- nickiade, die sich im englischen Manöver­gelände auf der Ebene von Salisbury zutrug. Vor dem Militärlazarett Tidworth fuhr im elegan­ten Kraftwagen ein Mann in der Uniform eines englischen Majors mit vielen Kriegsorden vor. Er gab an, von der Leitung des Britischen Sanitätskorps in London mit der Untersuchung von Seuchefällen im Feldlager von Tidworth beauftragt zu sein. Obwohl keiner etwas von einer Seuche wußte, wurde der Major", der sich nicht nur durch seine Uniform, sondern auch durch einige medizinische Kenntnisse ausgewiesen hatte, auf seinen Wunsch im gan­zen Lazarett herumgeführt. Nach Ab­schluß derKonttolle" ging er in die Offi­zier s m e s s e, wo er alkoholische Getränke zu sich nahm und sich mit zwei jungen Offizieren über feine Ausländserfahrungen unterhielt. Die beiden Offi­ziere schöpften Verdacht, da derMajor" den Vorschriften zuwider Reit st iefel ohne Sporen und einen Degen trug. Mit Rück­sicht auf den hohen Rang ihres Gastes wagten sie aber nicht, Fragen zu stellen. Später sprach der Major" auch in der Unteroffiziersmesse vor, wo er sich mit den Feldwebeln aufs jovialste unterhielt. Inzwischen war der Schwindel entdeckt

worden. Durch eine Rückfrage bei der Leitung des Sanitätskorps in London war nämlich festgestellt worden, daß weder ein Auftrag zur Inspektion des Hospitals erteilt worden war, noch daß die Offiziers« liste der Armee einen Major mit dem angegebenen Namen aufwies. DerMajor" wurde entlarvt als ein Mann, der in London-Westend als Zivilist lebt. Das Kriegsministerium will gegen ihn em Verfahren einleiten.

Unwetter über Budapest fordert vier Todesopfer.

Der Sturm, der in einer seit Jahrzehnten nicht erlebten Stärke über Budapest wütet, forderte m den Nachtstunden vierTodesopfer. lieber 50 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Z a h I« lose Ruderboote kenterten auf der Donau, wobei eine Person ertrank. Ferner wur­den durch Blitzschlag auf der Straße zwei Personen getötet. Das vierte Todesopfer ist em Arbeiter, der mit einem heruntergeriffenen Starkstromdrahtin Berührung kam. Infolge Blitzschlags lagen ganze Stadtteile stundenlang i m Dunkeln. Der Straßenverkehr war vollständig lahmgelegt. Tausende von Bäumen wurden ent­wurzelt, Holzhäuser schwer beschädigt und Dächer abgetragen.

Grohfeuer im Hamelner Hauptpostamt.

In der Nacht zum Donnerstag ist die Kraft« wagenhalle im Hauptpostamt Hameln durch Feuer vernichtet worden. Bei der ungeheuren Hitzeentwicklung war es nicht mehr möglich, dis Kraftwagen herauszuschaffen. Es verbrannten zwei Lastkraftwagen, vier Landkraft« wagen und ein Störungssucherwagen. Ferner brannten sechs Pferdewagen aus. Dis Entstehungsursache des Feuers ist noch ungeklärt. Das Hauptgebäude des Postamtes wurde bis auf die durch die Hitze gesprengten Fensterscheiben nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen.

Autobus mit 40 Reichsautobahnarbeitern verunglückt.

Ein Sonderautobus der Hamburger Hoch« bahn, der die Arbeiter der Reichsautobahn von der Baustelle Siek nach Hamburg zurückbeförderte, geriet infolge d e s schlüpfrigen Pfla- st e r s in einer unübersichtlichen Kurve bei Rahlstedt ins Rutschen und kippte um. Von den 40 In« fassen wurden sechs Personen schwer ver- letzt, während 20 Arbeiter mit leichteren Ver­letzungen davonkamen.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der Nachschub kalter aus subpolaren Meeres­gebieten stammenden Luftmassen auf das Festland ist beendigt. Auch bei uns macht sich daher im Bereiche eines ausgedehnten, aber flachen Hoch­druckgebietes Beruhigung und Besserung geltend, die zunächst noch stark zum Ausdruck kommen wird.

Aussichten für Samstag: Morgens viel­fach dunstig und nebelig, sonst häufig aufheiternd, trocken, tagsüber schwache Luftbewegung.

Aussichten für Sonntag: Vorerst noch Fortdauer der freundlichen und wärmeren Witte­rung.

Temperaturen am 15. August mittags: 18,9 Grad Celsius, am 15. August abends: 14,6 Grad; am 16. August morgens: 13,6 Grad. Maximum 19,9 Grad, Minimum 12,1 Grad.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton i.V.: Dr.F.W. Lange, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VII. 35: 9945. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

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U.a.: Wälchens-Rennen (7000 M.), Land- grafen - Rennen für 2 jährige (6000 M.), Präsidenten-Preis (5000 M.), Dr. Riese- , A,! Erinnerung« - Jagdrennen, Amateur-

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Lichtbild-Vortrag

Thema: Der Weg zum Eigenheim und zum schuldenfreien Hausbesitz

Freitag, den 16. August 1935, abends 8.15 Uhr, im Hotel Prinz Carl. - Eintritt frei.

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Von der Schönheit der deutschen Heimat

und von ihrer Erhaltung und Pflege berichten in Bild und Wort die folgenden reich bebilderten Bücher:

Waldweben. Die Lebensgemeinschaft des deut­schen Waldes in Bildern. 150 eigene Naturauf­nahmen aus dem Tiei- und Pflanzenleben de« heimatlichen Waldes mit Einführungstext von K. Gerhard und O. Wolff.....Leinen RM. 4.80

Belauschtes Leben. Kleine Kreatur in Wasser, Busch und Halm von K. O. Bartels. 164 Natur­aufnahmen aus dem Leben der niederen Tierwelt mit erläuternden Bildunterschriften, Namensan­gaben und ausführlichem Text Mit einem Geleit­wort von Prof. Dr. P. Deegener, Universität Berlin. Kartoniert RM. 3.90, gebunden RM. 4.80 Norderoog. Ein deutsches Vogelparadies. Natururkunden von den Halligen u. vom Watten­meer v.P.F.Weckmann-Wittenburg.Mit 64 Kunst­drucktafeln.................Gebunden RM. 4.

Heimatschutz undHeiniatpflege.VonRektor Hermann Wille. Brosch. RM. 1.80, geb. RM. 2.95 Naturschutz und Ingenleurwerk.VonDr.W. Lindner........Brosen. RM.2.-, geb. RM. 3.

Vom deutschen Weidwerk. Von Prof. Dr. Koepert. Broschiert RM. 2.50, gebunden RM. 3.50 Helmatschutz.V.E.Rudorff,Br.RM.2.-,gb.RM.3.- Naturdenkmäler aus der Vogelwelt. Von v. Lucanus. Brosch. RM. 2, gebunden RM. 3. Die deutsche Landschaft Von E. L. Schellen­berg. Broschiert RM. 2, gebunden RM. 3- Naturschutz und Forstwirtschaft Von Forst­meister Feucht Brosch. RM. 2, geb. RM. 3. Naturschutz und Arbeitsschule. Von W. Schoenichen.. .Brosch. RM. 2.50, geb. RM. 3.50 Die Kamera im Dienste der Natnr. Von Dr. Effenberger. . Brosch. RM. 2.50, geb. RM. 3.50 Umgang mit Mutter Grün. Ein Sünden- und Sittenbuch von W. Schoenichen..............

.....Broschiert RM.2.85, gebunden RM. 3.60 Heimatmuseen. Wesen und Gestaltung. Von Dr. W. Schoenichen........Gebunden RM.9.

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mit olle üetennenüen WW am Sonntag, dem 18. August 1935, um 2V2 Uhr, in die Kirche nach Münzenberg (nicht Burghof!)

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Züge: Ab Butzbach 1.40 Uhr(Kleinbahn); ab Gießen über Butzbach 12.39 Uhr? ab Bad-Nauheim (Klein« bahn, Griedel umsteigen) 1.19 Uhr: ab Lich (Klein« bahn) 11.35 Ubr. <«s0

Bekanntmachung.

Betrifft: Aufwertungssparguthaben.

Aus betriebstechnischen Gründen bitten wir die Inhaber von Aufwertungssparguthaben nach Möglichkeit an unseren Kassenschaltern die Uebertragung der Guthaben auf Normal- Sparkonten zu beantragen, die Einlagen können auch abgehoben werden.

Um einen zu großen Andrang zu vermeiden, bitten wir die Konten inhaber mit den An­fangsbuchstaben

AM in der Zeit vorn 15. bis 31. August d. J. NZ in der Zeit vorn 5. bis 20. Sept. d. J. ihre Aufwertungssparbücher vorzulegen.

Bezirkssparkasse Giefcen.

4655 D

heWWm MW in Her wW Sonntag, den 18., und Montag, den 19. August 1935

Erstklassige Tanz-Musik! Spiegelglatte Tanzfläche! Bekannte gute Bedienung! - Kein Bieraufschlag! Tanzkarten: Sonntag 1 Mk., Montag 50 Pfennig-