ie sollen wir essen?
Oie Ernährung als Grundlage unserer Leistungsfähigkeit.
Don Or. med. Hans Hoste.
Waffen verteilt. Gleichzeitig wurde unter Armee und Flotte Propaganda betrieben. Leitwort für alle Unternehmungen war, daß die Republik in Gefahr sei. Als die Vorbereitungen genügend weit gediehen schienen, verließ Veniselos Athen und begab sich nach Kreta, um den Augenblick des Losschlagens abzuwarten. Er blieb in ständiger Verbindung mit seinen Vertrauten auf dem Festland. Die Untersuchung hat auch einen Plan zur EroberungAthens aufgedeckt. Die aufständischen Offiziere haben den Besatzungen des Arsenals Belobigungen versprochen und sie mit falschen Nachrichten über ein Gelingen des Aufstandes beeinflußt. Veniselos selbst hat große finanzielle Versprechungen gemacht und Beförderungen zugesichert.
Oie Gicherungsübereignung.
Berlin, 15. März (DNB.) In einem Urteil vom 18. Januar 1934 wmrnt das Landgericht B.reslau zu dem Schluß, Sicherungsübereignungs- ve'rträge seien nach nationalsozialistischer 'Rechtsauffassung unwirksam, da sie gegen Reinheit und Redlichkeit des Geschäftsverkehrs verstießen und den Schuldster häufig zum Leibeigenen des Gläubigers machten.
Diese Entscheidung wird in dem neuesten Heft der „Deutschen Jüstiz", dem amtlichen Organ des Reichsministers per Justiz, von dem Sachbearbeiter des Ministeriums, Ministerialrat Dr. Pätzold als unzuLreffend abgelehnt. Ministerialrat Pätzold füBrt u. a. aus: „Es ist ganz gewiß richtig, daß bti Rechtseinrichtunq der Sicherungsübereignung in her Art, wie sie fich im Verkehr herausgebildet mt, erhebliche Mängel aufweist. AnbererseitsUcißt sich nicht bestreiten, daß das Fau st Pfandrecht nicht ausreicht, um den Bedürfnisse des Verkehrs zur Kreditsicherung zu genüget. Auf die Rechtsform der Sicherungsübereignur; kann deshalb nur dann verzichtet werden, t enn dem Kreditverkehr ein gleichwertiges anderes Sicherungs- mittel als Ersatz zur Verfügung gestellt wird. Ob als solches das Registerpfandrecht in Betracht kommt, ist ine Frage der Gesetzgebung. Sollte man, der Ent heidung des Gesetzgebers vorgreifend, die Sicherur [^Übereignungen schon j e tz t allgemein für unzul sig erklären, so würde man eine Unsicherhe t in d i e Praxis der kreditgebenden Anstalten bringen. Auch würde man in une vünschter Weise d i e Hingabe neuer Kr<)ite an Unternehmen erschweren, berei Aufrechterhaltung ebenso im Interesse der Arbei Beschaffung wie der allgemeinen Wirtschaftsprduktivität von Bedeutung ist. Man würde schließ ch gerade die Existenz kleinerer Betriibe und wirtschaftlich schwächerer Vol s genossen, denen andere Möglichkeiten der K ebitsicherung nicht zur Verfügung stehen, g e f h r d e n. Der Umstand, daß die Sicherungsüberei tung gelegentlich zu unlauteren Machenscha en mißbraucht wird — ein Nachteil, den sie ül igens mit dem Eigentumsvorbehalt teilt —, kc in also nur dazu führen, die Unredlichkeit i Einzelfalle aehörig zu brandmarken. Dageg t wäre es falsch, der Sicherungsübereignung g iz allgemein die Anerkennung in einem Zeitp nkt zu versagen, in dem sie noch unentbehrl ch und durch keine andere Rechtseinrichtung ersebar ist."
ifebi wachung der kirchlichen ArrmöqenSverwaliung.
Berlin, 15. Mä». (DNB.) Das preußische Staatsmimsterium ein Gesetz über die Ver - mögensoerwalt.ng in den evangelischen Landes rchen be-schlossen. Danach bildet der für kirchlile Angelegenheiten zuständige Minister beim evar elischen Oberkirchenrat, den Landeskirchenämtern zw. -räten und bei den evangelischen Konsistoriei je eine Finanzabtei- l u n g , die aus Beau en der allgemeinen kirchlichen Verwaltung besteht, ie Finanzabteilung setzt den H a u s h a l t s pla n und die Umlage für die Landeskirche bzw. K chenprovinz fest und überwacht die 93 e Denbung ber Haushaltsmittel. Sil ibt die kirchliche Aufsicht über die Vermögens- un Kirchensteuerverwaltung der Kirchengemeinden i d kirchlichen Verbände aus. Falls ein Beschluß >r zuständigen kirchlichen Organe nicht zustande kommt, ist sie befugt, deren Rechte selbst auszu >en. Anordnungen der
Kirchenleitungen, die mit finanzieller Auswirkung verbunden sind, bedürf en der Zustimmung der Finanz abteilung. Die Finanzabteilung ist der Staatsregierung für ordnungsgemäße Verwendung der für evangelisch-kirchliche Zwecke gewährten Staatszuschüsse verantwortlich.
$ünf Zeitungen wegen übelster Eensastonsbas»erei verboten.
Berlin, 15. INärz. (DNB.) Auf Antrag des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda hat das Geheime Staatspolizeiamt die Zeitungen: „Berliner herold". Berlin, „Die Wahrheit", Berlin, „D a s kleine 3 o u r- n a P, Berlin, „Bunte Wochenschau", Berlin, „Echo Germania", Erfurt, auf unbestimmte Zeit verboten. 3n dem nunmehr seit über einem 3ahr in Kraft getretenen Schriftleitergeseh wird als die ausdrückliche Aufgabe eines jeden deutschen Schriftleiters bestimmt, daß er verpflichtet ist, aus den Zeitungen alles fern zu halten, was gegen bie Ehre und Würde eines Deutschen verstößt oder was die Ehre oder das Wohl eines anderen widerrechtlich verletzt, seinem Ruf schadet, ihn lächerlich oder verächtlich macht. Die verbotenen Zeitungen haben sich an diese Grundbestimmung des Schrift- leitergesehes niemals gehalten. Sie haben ein Geschäft daraus gemacht, andere Volksgenossen in der Oeffentlichkeit herabzusehen und damit Klatschsucht und übel st er Sensationshascherei Nahrung gegeben. 3hr Wirken war daher schädlich für die deutsche Volksgemeinschaft, ihre weitere Existenz im neuen Staat nicht mehr tragbar.
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Das Verbot lenkt die Aufmerksamkeit auf jene „Zeitungen", die sich besonders in der Nachkriegszeit leider auch in Deutschland mit ihrem auf aufgebauschte Skandale abgestellten Inhalt breitzumachen suchten. Sonderlich groß war ihr Leserkreis nie, aber sie verstanden es, Unheil anzustiften. Mit dem 30. Januar 1933 war für diese „Zeitungen" der Augenblick herangerückt, ihren Laden zuzumachen. Wenn sie sich trotz dem Presse- und Schriftleitergesetz den Anstrich einer gewissen Anständigkeit zu geben wußten, so verfielen sie doch immer wieder in ihr altes Treiben. Auf die Dauer konnten die zuständigen Stellen diesem Spiel nicht ruhig zusehen. Sie haben jetzt zugegriffen und die Zeitungen- verboten. Das ist gut so. Denn mit Pressefreiheit hatte das Treiben dieser Revolverblätter nichts zu tun.
Scharfe Zurückweisung von Wahllügen durch die Danziger Regierung.
Danzig, 15. März. (DNB.) Die Pressestelle des Senats verbreitet folgende vom Senatspräsidenten und sämtlichen Senatoren unterzeichnete Erklärung:
„Um Irreführenden, von interessierter Seite aus- gestreuten Gerüchten ein für allemal zu begegnen, erklärt der Senat ber Freien Stadt Danzig in seiner Gesamtheit vor der Danziger Bevölkerung und dem gesamten Ausland:
1. Die Wahl zum Volkstage am 7. April ist eine vom Senat gewünschte rein innenpolitische Auseinandersetzung und Klärung des Vertrauensverhältnisses zwischen der nationalsozialistischen Regierung und der Danziger Bevölkerung. Die Wahl hat m i t d e m S t a t u t und der internationalen Rechtslage Danzigs nichts zu tun und ist keine Volksabstimmung über dieses Statut.
2. Der Senat wird mit allen ihm zu Gebote stehenben Mitteln für bie Freiheit der ge- Heimen Mah l eintreten und übernimmt die volle Garantie für die von der Verfassung der Freien Stadt Danzig hierfür festgelegte Durchführung."
Ein altes lateinisches Sprichwort sagt: „Wir essen um zu leben, aber wir leben nicht um zu essen!" Viele versuchen allerdings, gerade das Gegenteil zu befolgen. Wenn wir auch keine Asketen fein und den Geschmackswert ber Ernährung sehr wohl berücksichtigen sollen, so wirb bie Ernährung boch oft in falscher Richtung bewertet. Wir müssen bebenfen, baß bie Nahrung ben Zweck haben soll, v e r - brauchte Stoffe zu ersetzen unb uns leistungsfähig zu machen. Dabei haben wir aber grunbsätzlich zu unterbleiben, baß bie Möglichkeit besteht, bie Leistung zu förbern, baß sie aber auch geschäbigt ober zuminbest gehemmt werden kann. Leider ist dieses heutzutage in überwiegendem Maße der Fall.
Daß nämlich Nahrung unter bestimmten Verhältnissen leistungsschädigend, ja krankmachend wirken kann, ist für viele Menschen eine noch unbekannte Tatsache, über die sie offensichtlich niemals nachgedacht haben. — „Ich bin immer so schlaff und müde, habe einen dauernden Kopfdruck, bin nur mit Mühe in meinem Beruf richtig leistungsfähig. Ich weiß gar nicht, was das ist — unb babei esse ich boch wirklich nur bas Beste!" — Das ist eine Klage, bie ber Arzt immer roieber zu hören bekommt. Forscht er bann nach, so muß er feststellen, baß ber Betreffend sich recht unzweckmäßig ernährt. Entweber ist es mengenmäßig z u viel, ober bie Zusammen st ellung ber einzelnen Mahlzeiten ist benkdar ungeeignet. Oder aber die Einteilung ber Mahlzeiten für ben Tag ist für ihn unvorteilhaft unb bie Zubereitung ber Speisen entspricht nicht ben mober- nen Anforberungen. Schließlich, aber nicht zuletzt, ist an ben Eßgewohnheiten ober -sitten (besser gesagt Unsitten) einiges auszusetzen.
Da wäre zunächst einmal bie leibige Gewohnheit vieler Männer zu nennen, beim Essen zu lesen, seien es bie Zeitung, bie Post ober sonstige geschäftliche Akten. Nicht nur, baß auf biefe Weise bie Nahrung schlecht gekaut unb zu große Bissen hinuntergeschlungen werden, bie bann Magen unb Darm nicht verbauen können, so daß sie nur vergären unb durch bie babei unvermeibliche Gasentwicklung erhebliche Störungen Hervorrufen, — burch bie Ablenkung bilben sich überhaupt zu wenig Verbauungssäfte unb bie Speisen liegen hinterher wie ein Stein im Magen. Wenn man sich aber in Ruhe auf feine Essenstätigkeit einstellt, so „läuft einem bas Wasser im Munbe zusammen" unb bie starke Bilbung von Verbauungssäften sichert bann auch eine richtige Verarbeitung ber Nahrungsstoffe. Nebenbei gesagt, ist bas Herunterschlingen als Nebenbeschäftigung auch eine Unhöflichkeit gegen bie Hausfrau, bie mit vieler Mühe bas Essen zubereitete unb beren Arbeit mithin nicht bie geringste Anerkennung finbet. Auf biefe Weise wirb Mahl von einer kulturellen Hanblung, bie es früher war unb stets sein sollte, zu einer reinen Kalorienabfütterung herabgewertet.
Wir wissen nun aber schon längst, baß bie Ernährung nicht allein mit ber Kalorientabelle in ber Hand betrachtet werben barf, benn es kommt noch auf viele anbere Dinge als ben Energiewert allein an. Ja, bei unserer burchschnittlichen Ernährung haben wir bereits eine erhebliche Ü e b e r f ü 11 e = rung mit Kalorien zu verzeichnen! Das ist eine Tatsache, bie bisher noch viel zu wenig Beachtung gefunben hat, wahrscheinlich aber bie Ursache nicht nur ber weit verbreiteten Darmstörungen, Umbern vermutlich auch mitschulbig an ber immer weiter fteigenben Zahl ber Herz- unb Kreis- lauferEranfungen ist. Besonbers gefährlich finb bie großen Mengen von Kohlehydraten (Zucker-, Stärkestoffe), bie nicht in biefer Menge vom Körper gebraucht werben, vornehmlich bei ber meist geringen körperlichen Tätigkeit in ber Stabt. Der Ueberschuß wirb bann nicht einfach vom Darm ausgeschieben, fonbern ist Anlaß abnormer Zersetzungen unb erheblicher Gasbildung im Darm. Dadurch kommt die gante Verdauungstätigkeit in Unordnung, die Menschen klagen über erhebliche Beschwerden des Herzens, über Atembeklemmungen, Kopfschmerzen, Stiche,
Unruhe und vor allenDingen: über unregelmäßige unb erschwerte Darmtätigkeit.
Es ist übrigens ein Irrtum zu glauben, baß ber Sporttreibenbe eine vermehrte Nahrungszu- suhr benötige. Das kommt nur für ben schwer Trainierenden in Frage, der wirklich körperlich große Arbeitsleistungen zu vollbringen hat — wie etwa ber Rennruberer, ber in ber letzten Zeit bes Trainings täglich ein- bis zweimal bis an bie Grenze seiner Leistungsfähigkeit beansprucht wirb, ober auch der Skiläufer, dessen Körperarbeit noch durch die klimatischen Einwirkungen verstärkt wird. Wer aber nur im üblichen Maße ein- bis zweimal in der Woche übt, hat keinen Mehrverbrauch an Energien, ber durch besondere Nahrungszufuhr gedeckt werden müßte
Am abträglichsten bei dieser Ueberfütterung macht sich bemerkbar, daß die meisten Menschen „Sattes s e n" mit „Vo11essen" verwechseln! Wir sollten also auch für Stoffe sorgen, die die Tätigkeit der Verdauungsorgane anregen: das finb in erster Linie Ob ft unb Gemüse. Sie werben immer noch viel zu wenig gegessen!
Vor allen Dingen wirb nun aber eines immer übersehen, leiber auch von den allzuvielen Reformen, die es gerade auf dem Ernährungsgebiet gibt: die Ausnutzung ber Nahrung burch unseren Körper. Unser Organismus ist nun einmal kein Automat, in ben man einfach etwas hineinstopfen kann, um ihn zu beliebigen. Er hat vielmehr seinen eigenen unb viel besseren Instinkt. Wird ihm Unzuträgliches angeboten, so wehrt er s i ch in un- mißverstänblicher Weise bagegen. Leider arbeitet man dem bann mit einem Gläschen Schnaps, mit Kaffee ober sonstigen Mitteln entgegen, anstatt bar= aus bie einzig richtigen Folgerungen zu ziehen, baß man nämlich z u viel gegessen hat unb seinen Magen in Zukunft nicht mehr in biefer Weise quälen soll.
Die Ausnutzung ber Speisen hängt wesentlich davon ab, wie sie 3 übereilet sind. Die lieber« labung mit gekochtem und gebratenem Fett, besonders in Verbindung mit Mehl wie in der noch immer so weitverbreiteten Mehlschwitze ober ben Einheitstunken zu allen Speisen, machen auch bie besten Gemüse und Fleischsorten schwerer verdaulich. Weiterhin hängt die Ausnutzung aber noch von der Höhe des Stoffwechselumsatzes ab, d. h. von bem Anreiz, den unser Körper erhält. Deswegen ist eine sorgfältigere Hautpflege auch für die Ernährung von hoher Bedeutung: in viel höherem Maße gilt bas aber noch von der körperlichen Betätigung. Erst dadurch, baß man burch einen entsprechenden Verbrauch in ben Geweben bes Körpers für bas notwendige Nahrungsbedürfnis sorgt, haben diese auch Lust, Nahrungsstoffe aufzunehmen. Darum hat es auch gar feinen Sinn, appetitlosen Menschen Speisen aufzudrängen. Man sieht diese unglückliche Erziehungsmethode immer wieder bei bedauernswerten Kindern angewandt — ohne Erfolg natürlich. Hier kann nur helfen, ben fehlenden Appetit erst einmal zu wecken. Man kann niemals den zweiten Schritt vor dem ersten tun! Da finb denn uie Leibesübungen ein ausgezeichnetes Mit- tel. Allerdings müssen sie zweckmäßig angewandt werden, d. h. sie müssen bem einzelnen Fall angepaßt sein. Was für den einen gut ist, gilt noch lange nicht für den anderen! Gerade Dauerübungen und Anstrengungen hohen Grades können mitunter derartig erschöpfen, daß völlige Appetitlosigkeit bas Ergebnis ist. Andererseits hat es natürlich keinen Sinn, wenn man morgens bie Gymnastik treibt, um sich frisch und beweglich zu erhalten, und bann hinterher recht ausgiebig frühstückt, weil es doch bann besonders gut schmeckt.
Für bie Ernährung gilt ber Satz „Viel hilft viel" nicht immer zu Recht. Hier bekommt jedem nur. was ihm wirklich von ber Natur zu steht. Vielleicht nirgendwo wird so sehr an der Gesundheit gesündigt, wie bei der Ernährung. Hoffen roir, daß bie Erkenntnis dieser Tatsache eine Aenderung bewirkt.
Beka ntmachung.
Die nächsten Vie! lärkte in Gießen finden statt: Dienstag, ben INärz 1935: Rindvieh- (Nutzvieh) Warkt.Auftriebszeit von V»8 bis %9 Uhr oormitta 5.
Mittwoch, ben v. März 1935: Schweinemarkt. Auftriebszeit on 8 bis 9 Uhr vormittags.
Auf dem Rindv I)markt wird sämtliches Vieh gegen Maul- und K uenseuche schutzgeimpft.
Gießen, ben 16. A rz 1935.
Bürgermeisterei ießen. I. V-: Dr. Hamm.
Bekanntmachung.
Vorstand undverwaliungörat der Sparkasse haben in it»n Sitzungen vom 4. bzw. 15.3<mudr 1935 le Zinssätze für Hypothek- und andere Darlehen mit Wirkung vom 1. Januar 1935 juf folgende Sätze gesenkt: a) für Hypotheken sinschl-Aufwert.-Hypotheken)
4 8/i °/o P. 3- b) für Darlehen a Haftungögememden gegen
Schuldschein...........4 % % P-3-
c) für Bürgschaft^ und Lombard-Darlehen
5 y4 % p. 3.
i52i d Bezirks arkaffe Gießen.
1522D
1. 4 bis 6.
idjnitte Kl. 3c bis 4a.
Die Gemeinde $ ifenbad) versteigert am 2Hon- lag, bem 18. Mörz nachmittags 4 Ahr, auf dem Gemeindehaus folgi ,es Nutzholz: 1522D
7,61 fm Alteicher^ ' ' ‘ " 9,55 fm Kiefern-, ...............
9,68 fm Fichten-Hchnitte Kl. 3a bis 4b 111 Stück FichteWtangen 1. Kl.
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