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bleibe übrigens überzeugt, baß die deutsche Regierung von selb st alle Maßnah­men ergreifen wird, um vor der Welt zu zeigen, daß sie die Minberheitenrechte zu achten und dadurch eine Abwanderung aus der Saar zu ver­meiden weiß Frankreich seinerseits kann seine Grenze Flüchtlingen nickt oerschlie- ß e n, die sich bedroht glauben. Aber es wünscht sehr, daß solche Umstände nicht eintreten

Ich habe bereits erwähnt, daß die Regelung der Saarfrage als wertvoller versuch in den deutsch-französischen Beziehungen dienen würde. Ich bin sicher, die übergroße Rlehrheit der Franzosen wünscht, daß sich diese Beziehungen allmählich bessern, um eines Tages zu einer Zusammenarbeit am europäischen Frieden zu führen. Die französische Oeffentlichkeit. die oft enttäuscht worden ist (?), legt heute mehr Wert auf Talen als auf Worte. Denn wir unsererseits so handeln, daß die Liquidierung des besonderen Saarregimes in kürze st er Frist vorge­nommen wird, dann haben wir das Recht, von der deutschen Regierung einen gleichen guten Willen und eine gewissenhafte Achtung des Völkerrechtes zu erwarten, das die Grundlage der vertrauensvollen Zusammen­arbeit unter den Völkern bildet."

Möge Deutschland bald WiederKolonialmachtwerden!

Herzlicher Empfang derEmden" in Südafrika.

Bei dem Besuch, den der deutsche KreuzerEmden" der südafrikanischen Union abstattete, hielt der Wehrminister der Union, Oswald P i r o w , an­läßlich des Empfanges einer Abordnung von Offi­zieren und Mannschaften derEmden" in Johan­nesburg in deutscher Sprache eine Rede, in der er u. a. ausführte: Der NameEmden" hat einen guten Klang, nicht nur in Südafrika, wo mehr als 50 v. 5). der afrikanischen Bevölkerung deutsches Blut in den Adern hat, sondern überall, wo M u t und Ritterlichkeit gewürdigt werden. Die neueEmden" kam in unsere Gewässer als die Vertreterin eines neuen Deutschland, eines Deutsch­land, das wieder Großmacht wird. Deutsch­land als Großmacht mit völliger, ehrenvoller Gleich­berechtigung ist eine unumgängliche nötige Vor­bedingung für einen einigermaßen haltbaren Weltfrieden.

Deutschland als K u l t u r st a a t ist einer der Hauptträger unserer abendländischen Kultur. Die abendländische Kultur aber kann nur von wei­ßen Völkern getragen werden und kann sich nur durch geschlossenes Zusammenarbeiten aller be­haupten. Sie braucht heute mehr denn se, wo die farbige Flutwelle immer höher brandet, die tat­kräftige Unterstützung eines starken Deutschland. Für jeden Weißen, der sich auf afrikanischem Boden eine Heimat geschaffen hat, ist die Erhaltung i'nd die konsequente Ausbreitung der weißen Zivilisa­tion eine Lebensfrage. In diesem Sinne darf ich die Hoffnung aussprechen, daß Deutschland bald wieder eine Kolonialmacht wird, und zwar Kolonialmacht in Afrika. Das Wie, Wo und

Wann läßt sich zur Zeit nicht einmal andeutungs­weise feststellen. Aber wo sich heute der gesunde Menschenverstand selbst in der internationalen Poli­tik zu regen beginnt, wird auch für diese Frage eine Lösung gefunden werden.

KreuzerKarlsruhe" ist am Samstag. 12. Ja- nuar, 9.30 Uhr planmäßig in Valparaiso (Chile) eingelaufen. KreuzerEmde n" hat am Nachmit­tag des gleichen Tages East London (Kapland) ver­lassen und ist am 19. Januar in Port Amelia zu erwarten. Aus East London berichtet der Ernd n- Kommandant, daß Abordnungen seines Schiffes Johannesburg, Pretoria, Port Elizabeth und das Hinterland besucht haben, wo sie überall sehr herz­lich aufgenommen worden sind.

Aus aller Wett.

Hindenburg, Hiller und Göring als Taufpaten in einer Arbeiterfamilie.

Der gewiß seltene Fall, daß in einer Familie drei hohe Persönlichkeiten Pate stehen, ist in einer Pirmasenser Arbeiterfamilie zu verzeichnen. Beim achten Kind des Adam Wagner übernahm seiner­zeit Reichspräsident von Hindenburg die Patenschaft, beim neunten der Führer und Reichs­kanzler Adolf Hitler und nunmehr bei dem kürz­lich geborenen zehnten Kind Ministerpräsident Hermann Göring, der den Eltern mit herzlichen Wünschen für das Neugeborene ein Geldgeschenk überweisen ließ.

Schweres Autounglück bei Königsberg. Zwei Tote.

In der Nähe von Königsberg hat sich ein schwerer Kraftwaaenunfall ereignet, der zwei Per­sonen das Leben kostete. Bei Kalgen unweit von Königsberg fand man einen völlig zertrümmerten Personenkraftwagen mit den Rädern nach oben liegend. Beim näheren Hinsehen bemerkte man unter ihm zwei Personen, die aber kein Lebens­zeichen mehr von sich gaben. Es handelte sich um einen neuen Wagen, der von Marienburg aus nach Königsberg gebracht werden sollte, weil an ihm ein kleiner Fehler zu beseitigen war. Der Wagen ist anscheinend in recht erheblicher Geschwindigkeit gegen einen Baum gefahren. Beide Insassen ein Fahrlehrer und ein Kraftwagenführer müssen auf der Stelle t o t gewesen sein. Heber die Ursache des schweren Unglücks konnten bisher nur Vermutungen angestellt werden.

Schwere Blutvergiftung durch eine Kaktee.

Einern Koblenzer Kakteenfreund fiel, als er sich an seinem Blumenständer zu schaffen machte, eine Kaktee auf die Hand Durch die scharfen Stacheln entstand eine geringfügige Entzündung, die er zunächst unbeachtet ließ. Als aber nach einiger Zeit die Hand und auch der Arm anschwollen, suchte er einen Arzt auf, der eine schwere Blutvergif­tung feststellte. Die Vergiftung erwies sich als so bösartig, daß der Arzt die Hand amputie­ren mußte.

Den Ehemann mit einer hacke niedergeschlagen.

Als der in Edesheim bei Edenkoben (Pfalz) woh­nende Georg Fritz, Vater von sechs Kindern, dieser Tage nach Hause kam, fand er seine Ehefrau nicht vor. Erst spät in der Nacht kam sie nach Hause und begehrte Einlaß. Als Fritz sich weigerte zu öffnen, ergriff die Frau eine Hacke, schlug das Fenster ein und traf ihren Mann so wuchtig am Kopf, daß er

bewußtlos zusammenbrach. Schwerverletzt wurde er in das Krankenhaus in Edenkoben ge­bracht Es soll Lebensgefahr bestehen.

Tödlicher Unfall einer greifen Künstlerin.

In Radebeul (bet Dresden) wurde die hier wohn­hafte ehemalige königlich sächsische Kammersänge­rin Luise Reuter tot aufgefunden. Die Künst­lerin, die tm 83. Lebensjahre stand, hat anscheinend in ihrer Küche einen Schwindelanfall erlitten und im Fallen den Hahn der Gasleitung berührt. Das ausströmende Gas hat den Tod der einst sehr be­kannten Sängerin herbeigeführt. Der älteren Gene­ration wird die Künstlerin, die von 1873 bis 1894 dem Verbände der königlichen Oper in Dresden an­gehörte, als hochdramatische Sängerin noch im besten Andenken sein. Sie war neben Therese Malten eine der besten Vertreterinnen Wagner- scher Frauengestalten.

Postflugzeug verunglückt.

Das Postschnellflugzeug, das im Anschluß an den Transozeandienst die Südamerikapost nach Deutsch­land bringen sollte, verunglückte aus bisher unbekannten Gründen in der Nähe von Konstanz. Dabei kam die aus Flugkapitän Steidel und Funkermaschinist S t ö w e r bestehende Besatzung ums Leben. Die Post konnte geborgen werden.

Volkspreise für deutsche Dichtung" 1934.

DerVolksprets für deutsche Dich­tung" wurde von dem Verein Raabe-Stiftung, München, für das Jahr 1934 dem Dichter Karl Friedrich Kurz für feinen soeben erschienenen RomanTyra, die Märcheninsel" (Verlag Georg Westermann, Braunschweig) verliehen. Der seit vielen Jahren in einem kleinen Orte im Norden Norwegens lebende deutsch-schweizerische Dichter verlegt die Handlung seines Romans unter die schlichten Bauern und Fischer, die auf dieser Mär­cheninsel vollkommen unberührt von dem Strom der Welt dem kargen Boden und dem unendlichen Meere ihre bescheidenen Lebensbedürfnisse abringen.

Büchertifch.

Karl Bartz:Der große Kardinal". Herzog Armand von Richelieu, Prinzipalminister von Frankreich. Broschiert 4,80, Leinen 6,80 Mark. (478) Es ist wahre Geschichte und doch phan­tastisch, wie der 17jährige Richelieu von Fähnrich auf Priester umlernt, weil der verarmte junge Adligeetwas werden" will, wie er 5 Jahre später schon Bischof ist, an den Hof kommt, verbannt wird, aber dann als Premierminister und mächtigster Mann Europas wiederkehrt. Deutschland wird zur Wüste, Frankreich erstarkt: die rote Eminenz ist der Drahtzieher. Diesen historischen Roman liest man wie einen Abenteurerroman in einem Zuge.

Der Staat i m Aufbau. Vorn 15. No­vember 1933 bis 10 September 1934. Herausge- geben von Dr. Walther Gehl. Mit 41 Bildern und 10 Kartenskizzen. Hirts Deutsche Sammlung, Gruppe G III, Band 4. Geheftet 1.20 Mark. Verlag Ferdinand Hirt in Breslau. (640) Die Bücher G»hls haben sich als vortrefflicke Handbücher er­wiesen, da sie das wichtigste Material enthalten, das für das Verständnis der nationalsozialistischen Bewegung erforderlich ist. Der neue Band umfaßt nahezu den Zeitraum eines Jahres. Anqefüllt mit rastloser Arbeit am Neubau des staatlichen, wirt­schaftlichen und kulturellen Lebens unseres Vater­landes. Reich und Länder werden durch dasGesetz über den Neubau des Reiches" enger aneinander

gefettet; das Amt des Reichspräsidenten mtro nich Hindenburgs Tod mit dem des Reichskanzlers ver­einigt; die Einheit von Partei und Staat wird ge- fetzlich gesickert; die preußischen Gemeinden erhalten eine neue Verfassung. Aus dem Gebiet der wirt­schaftlichen und gesellschaftlichen Neuordnung be­reitet dasGesetz zur Ordnung der nationalen Ar­beit" dem volkszerstörenden Klassenkampf ein Ende und schafft die Grundlage für eine nur dem Wohl der Volksgesamtheit dienende Wirtschaft. Der stän­dische Aufbau wird weiter durchgeführt, Siedlungs­werk und Arbeitsdienst, die großartigen Zeugen des unbeugsamen Willens zur Gesundung des Volkes werden ausgebaut und befestigt. Die Umformung des deutschen Menschen in weltanschaulicher Hinsicht geht mit diesen umwälzenden Taten Hand in Hand. Der Band hat von derParteiamtlichen Prüfungs­kommission zum Schutze des NS.-Schrifttums" den Unbedenklichkeitsvermerk erhalten.

Wettervoraussage.

Mit westlichen bis nordwestlichen Winden hat sich die Zufuhr feucht-milder Ozeanluft nach Deutschland fortgesetzt. Dabei kam es in der Nacht zum Mitt- woch auch bei uns zu leichten Regenfällen, die in den Niederungen vielfach zu Glatteisbildung, in unseren Mittelgebirgen zu Beeinträchtigung der be­stehenden Schneesportmöglichkeiten führten. Vorerst verbleiben mir auch noch auf der Grenze zu dem westlichen Hochdruckgebiet und der Wirbeltätigkeit über Nordeuropa.

Aussichten für Donnerstag: Vielfach nebelig, zunächst überwiegend bewölkt, aber nur geringe Niederschlagsneigung bei westlichen Winden, im ganzen noch etwas milder.

Aussichten für Freitag: Unbeständiges Wetter, voraussichtlich beginnende neue Abkühlung.

Lufttemperaturen am 15. Januar: mittags 2,6 Grad Celsius, abends 0,7 Grad; am 16. Januar: morgens 0,1 Grad. Maximum 2,7 Grad, Mini­mum 3,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 15. Januar: abends 0,1 Grad; am 16. Ja­nuar: morgens 0,3 Grad Celsius. Niederschläge 0,4 mm. Sonnenscheindauer 5,2 Stunden.

Wintersport-Wettermeldungen.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Nebel, 3 Grad, Gesamtschneehöhe 33 cm, verharscht, Ski und Rodel noch gut.

Sauerland. Winterberg: Regen, 0 Grad, Ge­samtschneehöhe 43 cm, Neuschnee 2 cm, Rauhreif, Ski und Rodel gut.

Rhön. Wasserkuppe: Sprühregen,2 Grad, Gesamtschneehöhe 42 cm, verharscht, Ski und Rodel gut.

Taunus. Großer Feldberg: Nebel, 0 Grad, Ge­samtschneehöhe 20 cm, Ski und Rodel gut.

Schwarzwald. Feldberg: Bewölkt, 6 Grad, Gesamtschneehöhe 120 cm, Neuschnee 4 cm, Pulver­schnee, Ski und Rodel gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr Hans Thyriol, für Den übrigen Teil Ernst Blumschein Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen Theodor Kümmel. DA. XII. 34: 12 047. Druck und Verlag: Brühl ich» ilmversitots Buck inö Stemdruckeret

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hin­scheiden meines lieben Mannes, unseres traten Sohnes, Bruders. Schwiegersohns, Schwagers und Onkels sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank. Besonders für die vielen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Scriha am Grabe, den. Gesangverein, den Ver­tretei n der NSDAP, und Behörden sowie allen denen, die dem Entschlafenen damit die letzte Ehre darbrachten.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Karl Konrad.

Ruppertsburg, den 15. Januar 1935. miL>

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Bekanntmachung.

Betr.: Die Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes; hier: die Ausschläge der Beiträge auf Vieh­besitzer und Viehhändler.

Die in Gemäßheit des Reichsoiehseuchengesetzes aufgestellte Liste der beitragspflichtigen Pferde- und Rindviehbesitzer der Stadt Gießen und der Gemar­kung Schiffenberg liegt während einer Woche, vom Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an gerechnet, auf dem Stadthaus, Bergstraße 20, Zim­mer 3 (Dermessungs- und Grundstücksamt) zur Ein­sicht der Beteiligten offen. 2460

Einwendungen gegen die Einträge können nur während dieser Offenlegungsfrist und nur von den beteiligten Viehbesitzern vorgebracht werden.

Gießen, den 14. Januar 1935.

Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.

Amtliche Bekanntmachungen

-es Kreisamts Gießen.

Betr.: Invenlurverkauf 1935.

Im Anschluß an unsere Anordnung zu Zisf. IV, 1 vom 22. Dezember 1934 (ADBl. Nr. 66) geben wir weiter bekannt, daß nach einer Mitteilung des Herrn Reichswirtschaftsministers und Preußischen Ministers für Wirtschaft und Arbeit auch mit dem Einsatz der Filmwerbung für die Jnventurverkäuse bereits am Samstag, dem 26. Januar, ab 16 Uhr, begonnen wer­den tonn. 2530

*

Betr.: Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche.

Nach Ausweis der Tierseuchenstatistik hat die Maul, und Klauenseuche in den letzten Wochen sich überraschend schnell ausgebreitet, sie wurde am 1. Dezember 19a4 bereits in 39 Gehöften in Preußen, in einem Gehöft in Württemberg, in fünf Gehöften in Oldenburg und in zwei Gehöften in Bremen fest- gestellt. Die Gefahr eines Ueberspringens der Seuche auf weitere Gebiete des Reiches ist groß, bei Zu­sammentreffen günstiger Momente für die Entwick­lung der Seuche kann leicht ein explosionsartiges Auftreten verursacht werden. Es müssen deshalb alle Maßnahmen getroffen werden, um einer Einschlep­pung der Seuche in das seit vielen Monaten freie Staatsgebiet vorzubeugen. Wir verweisen daher auf die Anordnung über amlstterärzlliche Untersuchung aller im Eisenbahnverkehr beförderten Klauentiere vom 13. Januar 1928 (Reg.-Bl. S. 2) mit der Er­gänzung vom 8. September 1928 (Reg.-Bl. S. 158), ferner auf die Anordnung über Anmeldung und Absonderung von Zucht- und Nutzvieh (Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine), das aus stark verseuchten Gebietsteilen nach Hessen eingeführt wird, vom 13. Januar 1928 (Reg.-Bl. S. 3) mit der Ergänzung vom 14. Juli 1932 (Reg.-Bl. S. 91) und endlich auf die Anordnung über die Reinigung und Desinfek­tion der zur Beförderung von lebenden Tieren dienenden Kraftwagen vom 22. September 1928 (Reg.-Bl. S. 172).

Den Bürgermeistereien wird empfohlen, sich felbü mit den Vorschriften vertraut zu machen, alle Inter­essenten, insbesondere die Viehhändler, entsprechend aufzuklären und die Befolgung zu überwachen.

| Einspaltige | werden zum ermäßigten KIcHnanvDmon QrundPreia von 5 Pf. für die lUBindnZulQen Millimeterzelle veröffentlicht!