Ausgabe 
16.1.1935
 
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Dank, GMtvunsch und Hilfe

seinen deutschen

auf von

Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten! Saarbrücken, 15. Januar 1935.

des Grenzgebietes jegliche Betätigung der SA ivS. und anderer Gliederungen der NSDAP in einem Umkreis von 40 Kilometern strengstens ver-

Auf eine Frage Lochners, ob Reichsminisler Frick befürchte, daß Frankreich die Rückgabe des Saargebiefes auf die lange Bank zu fchie- ben versuchen werde, erwiderke der Minister: Die deutsche Reichsregierung ist der Auffassung, dah sich Frankreich durchaus loyal verhalten und der Rückgliederung des Saargebietes keinerlei Schwierigkei­ten machen wird. Wir unsererseits sind der Ueberzeugung, daß der 13. Januar 1935 der Ausgangspunkt einer neuen Epoche der Beruhigung und Befriedung Europas werden kann. Das Saargebiet soll dem Willen des Führers und Reichskanzlers

Der Kyffhauserbundesführer, Oberst a. D. Reinhard, sandte dem Landesverband Saargebiet folgendes Telegramm:Der Kyffhäuser- bund grüßt seine 35 000 Kameraden des Saar- gebletes dre heute zum Vaterlande heimkehrten, in kameradschaftlich treuster Verbundenheit. Ihr Front­kameraden habt 15 Jahre hindurch in heroischem

De« Wrers Dank an Biirtfel.

Huldiguugsschietzen auf dem Obersalzberq.

München, 15. Januar (DRV.) DerVB." meldet aus Berchtesgaden: Der F ü h r e r fuhr heute gegen 8 Uhr in Begleitung seines persön­lichen Adjutanten, Obergruppenführer Brückner der Brigadeführer Schaub und Schreck und des Reichspressechefs Dr. Dietrich vom Haus Wachenfels nach Berchtesgaden, wo er in einem gesonderten Raum des Reichspostamtes d i e Reibung bes Saarbevollmächtigten, Gauleiter Bürckel, aus Neustadt a. d. H. entgegen­nahm und dann selbstzumdeutschenVolke an der Saar sprach. Um 13 Uhr traf in Obersalzberg, wohin der Führer inzwischen wieder zuruckgekehrt war, Ministerpräsident Göring ein, um seine Glückwünsche zum A b st im­mun g s s i e g zu überbringen. Gesandter von Papen übermittelte seine Glückwünsche tele- P b o n.1 ' aus Saarbrücken. Im Laufe des Nachmittags ging außerdem noch eine wahre F.! u t fernmündlicher und telegraphischer Glück­wünsche aus allen Gauen des Reiches und von allen Schichten des deutschen Volkes ein.

Dem Saarbevollmächtigten, Gauleiter Bürckel, hat der Führer und Reichskanzler telephonisch

Es ist ein nationaler Feiertag im ganzen Saarland. Ein Tag, an dem sich

Am Dienstagabend veranstalteten die Salz­burger Weihnachts- und Gebirgs­schützen, deren Ehrenmitglied bekanntlich der Führer ist, auf dem Obersalzberg ein Huldi- 6 ungsschi e ß e n. Auf der Terrasse seines Hauses wohnte der Führer dem Schießen bei und verfolgte aufmerksam mit Ministerpräsident Göring und den Herren seiner Umgebung das schöne, heimat­liche Schauspiel. Hundertfach brach sich das Echo!

Frankfui t a. M., 15. Jan. (LPD.) Die Frank­furter Bevölkerung war zur Saar-Siegesfeier dem Römerberg aufmarschiert, der im Lichte Scheinwerfern und Fackeln erstrahlte.

Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP Dr Robert Ley, veröffentlicht folgenden Aufruf an die Volksgenossen im deutschen Saarland' Wir grüßen euch Bruder an der Saar! Ihr kehrt in ein neues und besseres Deutschland zurück, als ihr es verlassen habt. Besonders dir, Arbeiter drucken wir glückhaft und herzlich die Hand und du wirst ebenso einsehen wie die Millio­nen der deutschen werktätigen Volksgenossen, daß der Nationalsozialismus nicht kapitalistische Ver- klavung ist, sondern wahrhaft sozialistische Gemein- chaft. Faßt an und helft mit! Deutschland wird das ein, was ihr und wir alle aus ihm machen. Treue dem Führer zur Sonne zur Freiheit!"

DerKameradschaftsbund Deutscher P o l l z e i b e a m t e n" hat 50 Arbeiterfamilien oon der Saar zu einem 14tägigen kosten- 7c° J ern Erholungsaufenthalt in ihren Erholungsheimen eingeladen. Das Fahrgeld für die HlN- und Rückfahrt wird erstattet.

*

Als sichtbares Zeichen der untrennbaren Ver­bundenheit des Reiches mit dem Saargebiet hat der Berliner Polizeipräsident die bisherige Stresemannftraße in Saarlandstraße ?iefcr Straßenzug erschien als Trager des Andenkens an den Abstimmungstag für bef°nbers Fkignet, da sowohl der Potsdamer als auch der Anhalter Bahnhof, die Ausgangspunkte für die Zugnchtung nach dem Saargebiet, an dieser Straße gelegen sind. '

Die Rückgliederung des Saarlandes

Eine Unterredung mit Re chsinnenminister Or. Frick.

sprach sodann an fianb des bwlischen Wortes von dem Glauben, der Berge ver­setzen und unserem deutschen Volke die Wege aus der Nacht der Trübsal und der vielfachen Heim­suchungen, die in der vergangenen Zeitepoche hin- ter ihm lagen, in eine hellere Zukunft weise. Mit Dank gegen Gott, der unser Volk in seinem Führer segnet, erlebten die andachtsvollen Gemeinden die Dankgottesdienste.

Rehmen Sie anläßlich des wunderbaren Abschlusses der 15jährigen Trennung des Saar- gebietes vom Reich meinen aufrichtig­sten Dank entgegen für die von Ihnen ge­leistete vorbildliche Arbeit. Ich bitte Sie zu- gleich, diesen Dank den Führern der Deutschen Front zu übermitteln. Sagen Sie ihnen, wie stolz und innerlich glücklich wir sind. Wit herzlichem Heilgruh

2hr

Adolf Hiller."

Nun ist es heraus: Das Deutschtum an der S a a r hat einen Sieg errungen, wie er überwäl­tigender und vollkommener niemals hätte er. ungen werden können! Alle Menschen, die sich heute auf öen Straßen der Stadt Saarbrücken uaö draußen tch weiten Lande um die schöne Saar begegnen wissen, daß sie am 13. Januar nicijt nur für ihre engere Heimat gestritten und gesiegt haben. Und so nimmt es nicht wunder, wenn alle Gesichter leuchten, w^nn sich sonst fremde Menschen mit öem deutschen Gruß begegnen, wenn die Fenster weit aurgeriffen werden und aus dem Rundfunk die £Lan£e ^Saarliedes, des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel-^iedes ins Freie klingen. So ist es nichts besonderes, wenn die Menschen auf den Straßen rasch Gruppen bilden, Fähnchen geschwun- gen werden und alles begeistert mit in die Heilrufe m DJ?r i,anfl ber nationalen Lieder einstimmt. Noch sind die letzten Worte im Rundfunk nicht Derriuna'm, die das Ergebnis dieser Überwältigenden Volksbefragung kundtaten, und schon werden überall tausend und abertausend Lich- t e r , die feierlich durch den dichten Nebel schimmern, entzündet. Schon grüßt derschwereSchlagder V locken dumpf durch die nebelverhangene Luft, der Klang der Glocken, die die Freiheit ver­künden. Ueberall sammelt sich das Volk im Scha­ren immer lebhafter und dichter wird der Verkehr auf den Hauptstraßen, wo sich alles brüderlich kennt und grüßt an diesem historischen Tage. Tonfilm­operateure haben alle Hände voll zu tun, dieses einzigartige Schauspiel festzuhalten.

Eine Nacht der Spannung ist vorüber, die über öer ganzen Welt, über dem ganzen Reich, über dem ganzen Saarland, vornehmlich aber über jenem Saal derW a r t b u r g" gelegen hat, wo das Er­gebnis durch dreihundert neutrale Zähler festgestellt ^rbR9»nnASruJ,er Q? man s'ch gedacht hat, waren die 528 000 abgegebenen Stimmen durchgezählt. Cs traten einige Stunden der Erwartung ein, in denen draußen auf den Gängen und oben auf den Xnbunen ein reges Hin und Her von Pressever­tretern und Politikern herrschte. Ueberall wurden Meinungen und Schatzungen ausgetauscht, von keine über 88 o. H. hinausging, während die Separatisten sich bis zum letzten Augenblick bemüh- ten ihre Ziffern möglichst hoch zu halten.

IanL beiL ^erliche Augenblick, an dem Präsident Rhode bekanntgab, daß die Abstim­mung b e end e t sei und die Abstimmungskomis- sion ihre Tätigkeit abgeschlossen habe. Es folgten die Zahlen, von denen eine nach der anderen eine vernichtende Niederlage des S t a - tuS q u o verkündete. Kein Wunder, daß die an- wesenhen Deutschen in begeistertes Klat - nm uJ!b Bravorufe ausbrachen, die sich nach Berkundung des Gesamtergebnisses noch ver- jtarrten ...

bem außergewöhnlichen Einfluß Frankreichs und feiner Anhänger dazu dienen, das Land zur Aeberführung an Frankreich reif zu machen.

Unsäglich hat die Bevölkerung unter dieser Fremd­herrschaft, die vielfach zur Schreckensherrschaft ge­worden war, gelitten. In dieser Leidenszeit, das wollen wir feststellen, hat das frühere System kaum jemals einen ernsthaften Versuch gemacht, wenig- Nens im Rahmen des Saarstatuts die Leiden der Saarbevölkerung zu mildern. Der Zeitpunkt der inneren Befreiung Deutschlands, der 30. Januar 1933, wurde für unsere Brüder an der Saar der Beginn neuer Unterdrückungsversuche. Verschärft wurde der Kampf gegen die NSDAP, im Saar- gebiet ausgenommen. Für unzählige Nationalsozia- listen im Saargebiet bedeutete das unerhörtes Leid und doch war jeder Nationalsozialist nichts anderes fein.

. e Cmigrantenpest, die nun ausgetobt bat tat 5'^ "°bnqes den Kampf gegen das nationalsozia. bstische Deutschland zu schüren und in Gang zu halten. Eine mit fremdem Geld gegründete Dre!e war ledermann feit, der gegen Deutschland fpr - chen zeugen und handeln wollte. Die Schmähung S *1 ? war m diesen Kreisen oberstes Gesetz iaa^n hUn6*fnr hanbP7"1 au5 gesehen kann man lagen, daß für den Triumph des Landesverrats Ö .geschehen ist, was fremde Lage^ waren te n 3U tun überhaupt in der

war der Widerstand der kreudeulschen Bruder und Schwestern. Ie härter der Druck, je starker die Faust gegen sie wütete, um fa ossen ste sich zusammen, um so reiner M Treue zu Deutschland in Erscheinung.

Treue tritt um so klarer zutage, je mehr Prüfungen das Mutterland unterworfen wurde: der Kampf um die Befreiung im In­nern spiegelte sich allezeit an der Saar wider.

Auf die Frage des amerikanischen Korresponden. ten, wie sich die Reichsregierung zu den Status- 9 " 0 ' Befürwortern stellen werde, betonte Reichs- rninifter Frick, die Regierung sei willens, die Er- V£.rUni£7 restl 0 s zu halten, die sie am 4-3un 1934 und am 3. 12. 1934 abgegeben habe sonach kelne Verf 0 lgungen oder Schlech- t e r ft e 11 u n g wegen der Haltung im Ab- 11 m m u n g s ka m p f vorgenommen würden. Die Neichsregierung werde einen großzügigenAr- ^V^^^choffungsplan sofort nach der Rückgliederung des Saargebietes durchführen um

Erwerbslosigkeit im Saargebiet zu beseitigen. 4- er x ohl enabsatz des Saargebietes werde nach seiner Ueberzeugung glatt von statten gehen. Die Frage, ob die Deutsche Front geschlossen in das nationalsozialistische Parteigebilde übernommen werde, verneinte Dr. Frick. Vielmehr werde jeder

Lür ^ine Person in die oder ihre Gliederungen eintreten und sein Eintrittgesuch frei und ungezwungen abgeben fön- Das Saargebiet werde zunächst ein ge­schlossener Verwaltungsbezirk blei­ben und im Zuge der Reichsrcform einem der neuen Reichsgaue eingegliedert werden.

Relchsmmister Dr. G 0 e b b e l s sandte folgendes Telegramm an Gauleiter Bürckel:Zu dem über­wältigenden Saar-Sieg Ihnen und dem ganzen Saarvolk meine herzlichsten Glückwünsche. Ein so herrliches Bekenntnis deutscher Zusammengehörig-

. wlrd unvergänglich in unsere G e - schichte eingehen. Sie können mit Stolz und Be- ftiedigung auf Ihren nun mit Sieg gekrönten Äampf öul-uckschauen. Mit Beglückung' und Dank- hrnhntimnfl bas M beutfd)e Bolk seiner hel-

®ruber und Schwestern an der Saar. Wir j aber, Ihre alten Kampsgenoss.

. Doch das sind Erwägungen, die heute nicht so sehr im Vordergründe stehen. Heute erfüllt alle nur eine große und tiefe Freude! Wenn beute abend im Fackelzug die Grubenlampen der Bergleute die Laternen der Bauern und die Fackeln aufleuchten werden, dann ist dieser Zug eines Vol- kes nicht nur eine große Demonstration

U Baterland und Heimat, sondern gleich­zeitig em Beweis dafür, daß d e r G e d a n k e d e r Volksverbundenheit, der Gedanke der G e- meinschaft über alles Trennende hinweg nir-

Al--ler Snb ^ster Wurzel gefaßt hat, als in b'eser Sudwestecke Deutschlands, die 15 Jahre lang hart umkampft worden ist.

Als heute morgen das Ergebnis verkündet wurde da verhüllte em dichter Nebel die Straßen Nur schwach schimmerten durch diesen Nebel die F a h - " 6 n b es neuen Deutschlands, die von der begeisterten Bevölkerung sofort gehißt wurden. Aber kaum eme Stunde später schwand der Nebel, und zur Stunde kämpft sich die Sonne durch. Die ? 0 n n e ö er JJr e i h e i t, die nach langen Jahren der Knechtschaft dem deutschen Saarvolk zum ersten Male wieder leuchtet.

Der Reichs- und preußische Minister des Innern 2Jr- v r 1 cf hat an den Saarbevollmächtigten fol­gendes Telegramm gesandt:Zu dem übermäßigem öen Sieg des Deutschtumes an der Saar, zu dem Sie durch Ihre rastlose aufopfernde Arbeit wesent- f,aben' ienbc Jhn°a herzliche

*

5 r e i b e r r 0. Neurath hat ^°uleiter Bürckel, folgendes Telegramm ge- '^m Mutigen Tage, an dem das überwäl­tigende Treuebekenntnis unserer Volksgenossen an mit Stolz. Freude und Dankbarkeit erfüllt drangt es mich. Ihnen meine und des Auswärtigen Amtes aufrichtigste Glückwünsche auszusprechen. Ich gebe beson- ders meiner Freude über die e r f 0 l g g e k r ö n t e ^hULa,2m^na ~breit ber letzten Monate «?h5brUx- wünsche Ihnen für die neuen Auf- b,'C 9b^er on ber Soor harren, den gleichen Erfolg, zum Segen von Volk und Heimat."

gemäß nicht der Zankapfel, sondern die Brücke zwischen Frankreich und Deutschland sein.

Reichsminister Frick erklärte weiter, daß die im Wommen vom 3.12 1934 festgelegte Zahlungs- !lrni ben Rückkauf der saarländi- schen Kohlengruben einschließlich einiger Z°llbahuh°fe dem Deutschen Reich devisenmaßig keine Schwie- r'Zke. en mache. Die Aufbringung der für die Umwcchslung der 900 Millionen Franken aufzu- wendenden Reichsmarkbeträge fei im Hinblick auf Die Hohe des deutschen Reichshaushaltes nicht schwer. '

Protestanten und Katholiken, Bergleute und Bauern, Angehörige verschiedener Parteien frühe- . rer Zeiten, die inzwischen in der Deutschen Front : Zusammengeschweißt worden sind, die Hände ^eichten. Es ist ein nationaler Feiertag, den das : deutsche Saarvolk, bodenständig von jeher, zunächst in seiner Familie begeht, aber nur noch wenige Qtunben trennen es oon einem kraftvollen! und gewaltigen Aufmarsch, der ein äußerer Ausdruck dieser Stimmung, dieser Begeisterung dieser Liebe und dieser Dankbarkeit ist, von dem das deutsche Saarvolk heute erfüllt ist.

In dieser Stunde politische Erwägungen anzustel- Berlin, 16. Jan. (DNB) Reicksminill-7- tv halben h verfehlt. Aber man kann allent- Frick erklärte dem Chefkorrespondenten der ^880- ÄrE rc ®JnbruJbas ^ne mitnehmen: das un= ciated Press Lochner über die Rückaliederunn

Sch al^pfn'V1!^ Volksbefragung muß zu- der Saar, die Reichsregierung könne dieRück? und » r dum Frieden gliederung des Saargebietes in kürzester Frist

und zur Verständigung gewertet werden! bewerkstelligen. Die nach dem Aloifi-Berick>i nn hol ünd"in"d? Saarländer, und sie Völkerbundsrat vom 3. Dezember 1934 vorgesehene

inb Jnx Riele.r Stunde fester denn je davon über- Mindestfrist von einem Monat mprho Erlül'lun?? aeb/n Wunsch rascher in genügen. Die Reichsregierung sei auch bereit

CrfuIIung gehen wird, als manche es noch vor über etwa auftauchende hanöel5DoIitif(-hp ^rnn unb^fie komm/n' 6ih f° .bebP 3um Neich. mit Frankreich zu verhandeln. Die Deuftche^Front und sie kommen - das steht ,a bereits fest - habe alle Vorsorge getroffen um Z w i s ck e n Vfal/ d2ssb' rn^o^er.Grenzgau der fülle so gut wie unmögUch zu machen Auch bi 2-: 6x b^ff^. Gauleiter Bürckel gleichzeitig die Reichsregierung habe Maßnahmen ooraenonv Sckicksa^d-^o^ochügter nicht nur für das politische men, damit alle Zwischenfälle, soweit das ?rgend- b . Saarlandes m den vergangenen Mo- wie m ihrer Macht liegt, verhindert werden naten verantwortlich war, sondern der den Herzen So seien z. B. die (9ren3beam^en L

"ohesteht Ändern sie aber in das Handhabung ihrer Anweisungen angehalßn und x.-./h beim kehren, als dessen Rennosentanten fie der alle Grenzstellen ziffernmäßig verstärkt worden hn?Tet;"nUte J.° ^on Herzen willkommen geheißen Gauleiter Bürckel habe als oberster SA-Führer hat erfüllen sie gleichzeitig eine außenpoli-'^ -' dUS?er

111 d) e Aufgabe von gewaltiger Tragweite Sie dienen der Verständigung zwischen zwei aroßen Motionen, die nunmehr, nachdem die Fronten so eindeutig und fo klar feftgelegt sind, nur noch rascher und besser vonstatten gehen kann.

lieber Parteigenosse Bürckel, voller Bewegung und Freude die Hand. Es lebe unser Führer!"

Reichswehrminister Generaloberst von B l 0 m - benE9c an den Führer und Reichskanzler fol- gendes Telegramm gerichtet:Deutsche Wehrmacht 6rußt das he.mkehrende Saarland Ä*SM und leinen Führer

*

®er Generaldirektor der Reichsbahn Br. Dorv- m f I c r, jjat an die E i f e n b a h n d i r e k t i o n 8 aarb ruck e n folgendes Telegramm qedrahtet^ Zu dem überwältigenden Erfolg der Saarabstim- d'-^öa die treudeutfche thaltüng g,ef,®.1 te 1J*1n bahnsr einen hervorragenden

?,er.3,'$e Glückwünsche. Gleichzeitiq^danke K kur die Ueberfendunq der Treueqrlltze von Ihrer Kr eter. Di- Deutsche Reichsbahn und die gelamte d-utfche Eifenbahnerschaft freuen sich, die Saar-

ln °""u°chster Zeit wieder mit der Pu u 1 f (f) c n Reichsbahn oereiniat ^u

her ich neun Jahre lang de/Eisen-

hnih Saarbrücken angehört t)abe, bin alück- ud), baldigst alle Beamten und Arbeiter der Saar- d^fö/nem SaQrfleb,et persönlich begrüßen

.Der Reichsverband deutscher Offi­ziere sandte folgendes Telegramm an den Saar- bevollmächtigten, Gauleiter Bürckel:Der Reichs- verband deutscher Offiziere beglückwünscht Sie Herz» lichst zu dem überwältigenden Ergebnis der Saar­abstimmung zugunsten unseres geliebten deutschen Vaterlandes, das Ihrem unermüdlichen zielbewuß­ten Wirken und der Treue der Saarbevölkerung zu verdanken ist.

*

Professor Dr. R e u t h - N i c 0 l u s s i hat als Führer des Südtiroler Deutschtumes an die Deutsche Front im Saargebiet ein Tele- flramm gerichtet, in dem er betont, daß sich alle Südtiroler mit den Saarländern am herrlichen Siege des Volkstumsgedankens freuen. .

.Der Reichsschatzmeister der NSDAP., Schwarz, gift folgendes bekannt: Aus der Freiplatz- o 11 ft UN g i t l e r - S p e N d e" werden für oie Bevölkerung des Saargebietes 2 0 0 0 0 yrol1 P « e,auf bc Dauer von je drei bis vier Wochen kostenlos zur Verfügung gestellt.

ReichsftatrWter Gauleiter Sprenger hielt folgende Ansprache:

Deutsche Volksgenossen!

Deutsch ist die Saar!" Dieses herrliche Lied, das aus tiefinnerster Bewegung durch einen Saarländer geschaffen wurde, und das den Brüdern und Schwe­stern an der Saar, dem ganzen deutschen Volk zum S oßgebet geworden ist, ist verklungen. Unsere Blicke wenden sich westwärts. Wir danken den S a a r d e u t s ch e n , die nie ein Volk für sich fein wollten, sondern die immer nur Deutsche waren und es ewig bleiben werden. Ihr Bekennt- nis am 13. Januar 1935, das felsenfeste Vertrauen der Zusammengehörigkeit und die gegenseitige Treue standen für Deutschland niemals in Zweifel. Der B e r t r a g d ° n Versailles war es, der un­sägliches Leid über Deutschland gebracht hat der Den Strich zog und aus schier unversöhnlichem Haß die Saarbevölkerung loszureißen versuchte unter der Parole: Saarvolk ist nicht Deutschvolk.

Alle Kenner der Verhältnisse an der Saar waren sich darüber klar, daß diese Behauptung des Versailler Diktats nurzurBemänte- lung diente für die Ausbeutung der R a t u r f ch Z h e dieses deutschesten Gebietes, vornehmlich der Saarkohle. Die Saar erhielt eine fremde Regierung, die Rechtsprechung wurde losgelöst von Deutschland und in Saar­louis internationalisiert, post und Eisenbahn überfremdet und eine neue Zollverwaltung ein­gerichtet. Alle diese Einrichtungen sollten im Geist von Versailles nicht nur eine 15 3a*»re lange Treuhänderschafk bedeuten, sondern bei

num und männlicher Tat meitergefämpft für

Freiheit und die deutsche Ehre; eure Treue bat gesiegt! Wir Kysfhäuser-Kameraden aus allen deutschen Gauen stehen Hand in Hand mit euch Befreiten, zu helfen, wo es nottut, und zu arbeiten für Das neue Deutschland der soldatischen Gesinnung."

Der Bundespräsident des NSDFB. (Stahlhelm),

IäSÄSCä.38»;.,ÄSfflR f a y l %r folgendes Glückwunschtelegramm über» tanht:Zu dem entscheidenden friedlichen deutschen Sieg an Der Saar dieaufrichtigstenGlück- wünsche der alten Front soldate n."

Tag der Ireiheii - Tag der Heimkehr.

Drohiberichi unseres ins Saargebiet entsandten Dr. Sch-n.-Sonderkvrrespondenten.

Die Siegesfeier in Aankfnri.

GauleiterSprenger spricht vom Hömerberg aus zum ganzen Gau Hessen-Nassau.

Reichswalter des Reichsbundes der Dulderturn und männlicher Tat Deutschen Beamten, Hermann Neef, hat eure F " " 1 11 1

an die deutschen Beamten des Saargebietes folgen- ' Des Telegramm gerichtet: Aufs tiefste erfüllt von dem gewaltigen weltbewegenden Treuebekenntnis der Saarbevölkerung zu Deutschland und seinem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler grüßen Euch die Beamten des Reiches stolz, begeistert und dank­bar mit dem Gelöbnis unwandelbarer Verbunden­heit.

besonderen Dank im Namen des Volkes für die glänzende und aufopfe- rungsvolle Arbeit ausgesprochen, die im Saargebiet geleistet wurde. Ferner übersandte er ihm folgendes Telegramm:

Suftfportpräfibent La-rz-r sandle an den ?°°:b-°°llmachtigten folgendes Telegramme Die deutfchen Sportflieger übermitteln den deutfch-n an !>er Saar herzlichen Dank und Glück- w nfche zu ihrer mannbalten Tat. Hotten bald

>n, drücken Ihnen, I flie^zu dürsem ' Saar