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Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen.

Wanderfahrten.

Lieber Dünsberg Helfholz Hohensolms Bieber.

Wir fahren mit Sonntagskarte nach Bieber. Kurz hinter der Station geht der schwarze Punkt nach rechts ab, dem wir folgen. Wir kommen erst durch ein Wäldchen auf die Fellingshausener Straße, die wir aber bald wieder verlassen, um an einem frü­heren Bergwerk, in dem sich ein kleiner See gebil­det hat, vorüber, zum bewaldeten Dünsberg zu ge­langen. Am Waldrand hübscher Rückblick nach den Burgen. Auf halber Höhe des Berges zweigen weiße Striche ab, die einen bequemen Aufstieg zum Gipfel ermöglichen. Auf der Höhe sind Sonntags Erfri­schungen zu haben. Ungemein schön ist die Rund, schau von der Plattform des Turmes. Die schwar­zen Punkte führen uns wieder hinab über den Kreuzbuchenplatz, später das Dünsbachtal durch­querend durch Wald und Feld mit unterwegs reiz­vollen Ausblicken über das Helfholz hinauf nach Hohensolms, wo das Zeichen endigt. Den Weg zum Endziel Bieber nehmen wir über Königsberg, wo wir von der Burgruine einen prachtvollen Blick in das Tal haben. Gesamtdauer der Wanderung 43A Stunden.

Aßlar Bechlingen Dreisbach Ballersbach Herborn.

Von unserem Ausgangspunkt Aßlar leiten uns blaue Striche im Dorf aufwärts durch ein von Waldbergen umsäumtes anmutiges Wiesentälchen nach Bechlingen am Fuße des Adlerhorst. Von hier führen uns die Zeichen durchs Feld und über einen Waldrücken durch Niederlemp und Dreisbach mit unterwegs schönen Blicken nach dem Lemptal, der Dianaburg und Koppe. Das Amstelbachtälchen ent­lang steigen wir aufwärts durch den Wald, über­schreiten den Rennweg, später den bewaldeten Rücken der Hörre und gelangen nach Ballersbach mit guter Einkehr. Hier verlassen wir unser Zei­chen, gehen zunächst auf der Straße nach Sinn zu bis zum Wegweiser, wo wir auf den mit gelben liegenden Kreuzen bezeichneten Rennweg stoßen. Diesem Zeichen folgend, erreichen wir nach ge­raumer Zeit unser Endziel Herborn. Wanderzeit 4V2 Stunden.

Der Hunsrück.

Sin schönes, stilles Wanderaebiet.

Es gab eine Zeit, da hatten Unkenntnis und Leichtfertigkeit sowohl der Eifel wie auch dem Hunsrück den Stempel des Unwirtlichen und landschaftlich Reizlosen aufgedrückt. Diese Auffassung aber ist mehr und mehr einer besseren Erkenntüis gewichen, und, wie die Eifel heute zu einem gern besuchten Erholungs- und Wandergebiet des rheini­schen Landes gehört, so auch der zwischen Rhein, Nahe, Saar und Mosel gelegene Hunsrück. Dieses Hochland ist heute durch Eisenbahnlinien, Omnibus­linien und Landstraßen erschlossen, und die Einzig­artigkeit seiner Natur hat begeisterte Freunde ge­funden.

Vom Rhein her führen Straßen von Koblenz, Boppard, St. Goar, Oberwesel und Bacharach sowie von Bingen und Bingerbrück zum Hunsrück; aus dem Tal der Nahe von Kreuznach, Sobernheim, Martinstein, Kirn und Jdar-Oberstein. Aus dem Tal der Mosel führt eine große Straße von Trier herauf, und weiter nach Osten zu gelangt man von Bernkastel-Cues, Zell Trier, Burgen und Broden­bach in das stille Land. Die von Boppard aus­gehende Hunsrückbahn, Nebenbahnen und die durch gute Landstraßen ermöglichten Autobuslinien schaf­fen zu den Schönheiten der Landschaft einen be­quemen Zugang.

Die ständig steigende Bedeutung der Nahe-Bäder Kreuznach und Münster a. St. und die Tatsache, daß in Jdar-Oberstein am oberen Laufe der Nahe der Sitz des deutschen Edelsteingewerbes ist, hat zweifellos die Erschließung des Hunsrücklandes ge­fördert War erst der Weg hierhin gefunden, dann mußte man auch bald die Schönheit dieses Landes entdecken und seine geschichtliche Größe. Aus dem Erlebnis dessen, was seine Natur dem Wanderer und Erholungssuchenden bietet, erwuchs auch bald der Ruf des Hunsrücks als eines der köstlichen Wandergebiete unserer Heimat. Was der Natur des Hunsrücks eine besondere Note gibt, ist ihre Unberührtheit, man möchte sagen, ihre sonntägliche Stille. Hügelige Felder, idyllische Wiesenmulden und tiefe Täler, in denen sich wie in vergangenen Zeiten die Räder der Wassermühlen drehen, zeigen der Landschaft wechseloolles Antlitz. Mächtige Wald­gebiete dehnen sich schier unabsehbar. Eichen, Bu­chen und Tannen fügen sich hier zu deutscher Wald­einsamkeit.

Wie vor hundert Jahren, als der Schinderhannes in den tiefen Wäldern Unterschlupf fand, so um­fangen sie heute den Wanderer mit dem Rauschen ihrer Wipfel und dem Zauber ihrer märchenhaften Einsamkeit.

Saubere Dörfer liegen in Wiesenmulden gebettet, fern aller Unrast, und die Städtchen zeigen noch ganz das behagliche Gesicht einer Vergangenheit, die wir so gern romantisch nennen. Ritterliche Ge­schlechter von bekannten Namen wie Sponheim, Waldeck, Daun, Ehrenburg und Schöneck bauten sich auf Felsen und Hügeln ihre Burgen, deren

Soweit der Blick reicht, nichts als freies Land, Kornfelder und blühende Wiesen, abgesetzt mit breiten Streifen von Klee und gelbem Raps. Ge­räuschlos gleiten die Räder des Wagens über die schwarzen Asphaltstraßen, die von großen Obst- bäumen beschattet sind. Die Aehren reichen schon bis an die untersten Zweige. Verschwenderisches Wachstum und eine Fruchtbarkeit, die sich wie von selber gibt, zeichnen diesen Landstrich zwischen Schwarzwald und Vogesen vor den anderen aus. Dörfer und Burgen, die abseits der Heerstraße liegen, ziehen in schneller Fahrt vorbei. Hinter Heidelberg, das im Schutze der Odenwald­berge gegen den Rhein wie eine Schale geöffnet ist, beginnt der Weg zur halben Höhe der südlichen Bergstraße zu steigen. Frischer wird der Wind am Berghang, während über dem Rheintal leiser Dunst von Staub und Rauch flimmert. Die Ein­fahrtstraße nach Bruchsal, der ehemaligen Re­sidenz der Fürstbischöfe von Speyer, führt an dem Schloß vorüber, das in seiner Pracht von Rot und Gold eines der schönsten Baudenkmäler des acht­zehnten Jahrhunderts ist. Dann kommen die grü­nen Linien näher, die nördlichsten der Schwarz­waldtäler.

Sanfte Wiesen zwischen dem Dunkel der Tan­nen, weite Flächen und rhythmisch bewegte Talein­schnitte nehmen dem Albtal etwas von dem schwe­reren Charakter des südlichen Schwarzwaldes und verleihen ihm dafür eine große Festlichkeit und Helle und machen es zu einem schönen Garten des frühen Sommers. Fern und blau stehen im Dunst die Berge des Hochschwarzwaldes am Hori­zont. Die Nähe aber regiert das weite Grün der Wiesen, der Lauf des kleinen Flusses und der Waldboden, der nach Harz und Kräutern duftet. In weichen Biegungen führt die schmale Wald­straße aufwärts. Lieblich und weit ruht das Wiesental der Alb vor dem schweren Hintergrund der Tannen. Hier sind noch keine harten Gegen­sätze, keine steilen Höhenzüge, keine Schluchten. Vollendetes Zusammenklingen von Berg und Tal.

Bald sind wir auf der kleinen Paßhöhe. An der Wiegbiegung steht eine schlichte altersgraue Bank, die zum ersten Mal den Blick auf die Bäderstadt

Ein interessanter lleberblick.

Der nach dem Ende des Weltkrieges einsetzende Drang, aus den überfüllten Städten hinauszu­wandern, in die Natur, um dort das zu holen, was ihnen ein freudearmes, nüchternes Arbeits­leben in Stadt und Industrie verweigerte, fand ein äußerst unvollkommenes Herbergswesen, das sich allen möglichen noch bestehenden Wanderbewegun­gen erhalten hatte. Dieser Herbergsmangel führte dann zur Einrichtung von vorläufig noch äußerst primitiven Herbergen des nun sich entwickelnden Jugendherbergswerkes.

Kellerräume, Scheunen, Schulen, Turnhallen und Gastwirtschaften luden durch das schwarzweiße drei­eckige SchildDJH." die Jugend zur Nachtbleibe ein. Der Akademische Bund für Leibesübungen erließ einen Aufruf, darin gesagt war, daß die jungen Akademiker nicht in dieSchüler- und Studentenherbergen", sondern in die Jugend­herbergen" gehörten; sie sollten die Jüngeren be­treuen, die Flegel durch Vorbild und Aufklärung belehren. Einem der gesamten Jugend gewidmeten Werk mußte gegenüber dem engherzigen und über­lebten Standpunkt jener Standesherbergen der Vorzug gegeben werden. Wie mit Engelszungen wurde der Ruf Schirrmanns und Münkers des Geschäftsführers des inzwischen gebildetenHaupt-

Trümmer nun weit ins Land schauen, weit über die grünen Höhen.

Die mächtigen Waldrücken des Soon-, Idar- und Hochwaldes liegen dicht beeinander. Vom Erbes­kopf, der höchsten Erhebung des Hunsrücks, aber schaut man über die Berge der Pfalz bis zum Odenwald. Die Landschaft des Hunsrücks vereinigt in sich Naturstimmungen reizvollster Gegensätze: dort ragende Gipfel, die gigantisch zum Himmel wuchten, hier stille, verträumte Täler, die liebliche kristallklare Bäche mit ihrem silbernen Band schmücken. Dr. H. K.

Herrenalb und die großartigen Berge des Wildbader Schwarzwaldes freigibt. An die Hänge schmiegen sich Bauernhäuser, Schwarz­waldhotels und Kurhaus ohne Hast und Betrieb­samkeit. Ordnende Mitte sind die grauen Mauern der alten Benediktinerabtei. Die gepflegten Park­anlagen und die weitläufigen Gärten haben nichts vom großstädtischen Kurbetrieb. In den Straßen Herrenalbs und in seinen Gasthäusern bewegt sich der Schwarzwälder mit der gleichen Sicherheit und Selbstverständlichkeit wie der Gast aus den Welt­städten. Hier sind die weltberühmten Hotels, die seit Generationen von einer Familie geführt wer­den; die Söhne haben eine langjährige Lehrzeit in den ersten Kurorten der Schweiz durchgemacht, sie packen bei der kleinsten Arbeit mit an und wissen doch zugleich gewandt und sicher die Gäste zu be­grüßen. Da gibt es die alten ortsechten Bauern­stuben, verräuchert, mit Balkendecken und Ofen­bank, wo die heimatlichen Speisen und Getränke noch unverfälscht auf den Tisch kommen.

Heber Herrenalb liegt der Dobel. Von dort streift der Blick die Wolken entlang über die dun­kelblauen Ketten des Südschwarzwaldes bis in die weite Ebene des badischen Landes. Diese Sicht in die Ferne, die Vogesen, Rheinebene und Alpen in einem umfaßt, ist der unvergängliche Zauber des Schwarzwaldes, ewig wechselnd in seinem uner­schöpflichen Farbenreichtum von Blau und Grün.

Die Schatten fallen länger. Der Wind streicht über die Wipfel der Tannen und mischt den kräf­tigen Geruch des Harzes mit dem Blumenduft der Wiesen, die unter den letzten Strahlen der Abend­sonne langsam in das Dunkel der Nacht zurück­sinken. Ein blaues Leuchten spielt um den Kopf der Berge. Im Westen liegt ein schmaler roter Streifen dicht über dem Saum der Erde, das letzte Zeichen der untergehenden Sonne. Aus den Tä­lern des Schwarzwaldes schimmern die ersten Lich­ter herauf, und in ruhigen Zügen beginnt die Nacht zu atmen. Heber der Rheinebene wölbt sich die mächtige Kuppel des Himmels, sie ruht sicher auf dem Grund der Berge zu beiden Seiten des Stromes. L. M. B.

ausschusses für deutsche Jugendherbergen", Sitz Hilchenbach in Westfalen, durch die Lande ge­tragen:

Baut Jugendherbergen zur Rast eurer wanderfrohen Jugend!"

Heberall in deutschen Landen regten sich eifrige Kräfte, Jugendherbergen wurden geschaffen, schnell wuchs ihre Zahl.

Im Jahre 1909 entstanden die ersten Jugend­herbergen in Altena in Westfalen, in Radevorm­wald (Rhld.) und Herscheid in Westfalen. Im Jahre 1911 gewährten 17 JH. 3 000 Hebernachtungen

1914 200 17 000

1919 200 60 000

1922 1400 1100 000

1928 2177 3 800 000

1933 2000 4 600 000

1934 2000 6 000 000

Zunächst waren es die Mitglieder, die mit ihrem Beitragstaler zu dieser volkswichtigen Sache bei­trugen.

Die Behörden, der Staat und die Regierungen

zuerst diesem Werk fest verschlossen er­kannten bald, daß es keinen besseren Weg zur Erschließung des Gesundbrunnens Natur für unsere Jugend gibt.

Der Beitragssatz von 1 Pfennig auf den Kopf der .Bevölkerung kletterte in manchen Orten auf 5 Pf. empor. So wurde den Gauen des inzwischen ge­gründeten Reichsverbandes für deutsche Jugend­herbergen die Möglichkeit gegeben, die behelfsmäßl- gen Jugendherbergen durch Neubauten zu ersetzen. Die Verbandszeitschrift »Lügend und Heimat" (Die Jugendherberge) brachte in jeder Nummer Bilder dieser prächtigen Jugendherbergen. Ein Werbefeld­zug zur Gewinnung neuer Mitglieder, zur Er­schließung neuer Geldquellen wurde von den 25 Herbergsgauen mit mehr ober minder großen Er­folgen durchgeführt. Omnibusfahrten der Presse, der Behörden, der Schulräte usw. wurden Wall­fahrten zu diesen neuen Eigenheimen der Gaue. Ein Teil der Presse erkannte den Wert des Ju­gendwanderns, Matern und Druckstöcke trugen dazu bei, die Neubauten bildlich dem Volke vor Augen zu führen. Die Zahl der Neubauten macht etwa ein Viertel der Gesamtheit der Herbergen aus; von den übrigen Herbergen sind mindestens die Hälfte als noch unwürdig zu bezeichnen. Damit nicht ge­nug. Es fehlen noch mehrere tausend Herbergen, um das Herbergsnetz zu schließen.

Darum gilt es, weiterzuarbeiteu, daß das Ziel: Eine Jh. im Abstande eines Tagesmarsches von 20 bis 30 Kilometer" erreicht wird.

Der Ausbruch der nationalsozialistischen Revolution brachte dem Jugendherbergswerk neuen Aufstieg. Die vom Jugendherbergsverband stets vertretene These:Vorbeugen ist besser als Heilen" Ver­hüten ist billiger als Vergüten", wurde in die Tat umgesetzt. Die Hitlerjugend, der jetzige Träger der Jugendherbergsarbeit, ging mit der ihr innewoh­nenden frischen Kraft an den weiteren Ausbau des Werkes. Sie sieht ein dreifaches Ziel: Entschuldung der Gaue, bauliche und gerätliche Verbesserung der bestehenden Jugendherbergen und Schließung der noch bestehenden Lücken. Ein neues Wollen und Streben hebt an.

Voll Stolz sehen wir, wie nach deutschem Vorbild bereits 18 Staaten Europas ebenfalls Jugendherbergen mit gleicher Hausordnung errichteten.

Voller Bewunderung schaut die ganze Welt bereits auf die deutschen Jugendherbergen, die gerade in diesem Jahre hunderttausend Jugendlichen aller Länder der Welt gastliches Obdach gegeben haben.

Wer ist zur Benützung der deutschen Jugendherbergen berechtigt?

Es kommt immer wieder sehr häufig vor, daß Wanderer, die sich auf Fahrt befinden und in Jugendherbergen übernachten wollen, abgewiesen werden müssen, da sie nicht die Berechtigung zur Benützung der Jugendherbergen haben.

Voraussetzung zur Benützung der deut­schen Jugendherbergen ist der Besitz eines Jugendherbergsausweises. Dieser Aus­weis wird in nachstehenden Arten ausgegeben:

1. Der Bleibenausweis.

Dieser ist für Jugendwanderer unter 20 Jahren bestimmt. Er wird ausgestellt von allen Ortsgrup­pen des Jugendherbergsverbandes ober direkt von der Gaugeschäftsstelle. Er kostet jährlich 50 Pfen­nig Bei Ausstellung sind mitzubringen: Personal­ausweis und ein Lichtbild.

2. Mitgliedskarte.

Um auch Erwachsenen die Benützung der Ju­gendherbergen zu ermöglichen, wurde die Mit­gliedskarte geschaffen. Diese ist durch den Jahres­beitrag von 3 Mark zuzüglich Gauzuschlag zu erhalten. Im übrigen gelten dieselben Anordnungen wie für den Bleibenausweis. Personen über 20 Jahre, die sich in Berufsausbildung befinden ober erwerbslos finb, bezahlen bie Hälfte und den Hebernachtungsfatz für Jugendliche.

3. Führerausweis.

Hebernachtungsrecht haben alle Jugendverbände, wenn der Führer der Gruppe einen Führerausweis besitzt. Die Jugendgruppe selbst muß körperschaft­liches Mitglied beim Jugendherbergsverband sein. Nähere Auskunft hierüber erteilen die Ortsgrup­pen oder die Gaugefchäftsstellen.

4. Familienkarte.

Neuerdings wurde auch die Familienkarte ein­geführt. Die Eltern bezahlen dann in den Jugend­herbergen den normalen Hebernachtungsfatz, wenn sie mit mehr als zwei Kindern wandern, nur die Hebernachtungsgebühr für Jugendliche. Diese be­trägt für Erwachsene 60 Pfennig und für Jugend­liche unter 20 Jahren 20 Pfennig. Den Herbergs- eltern ist es streng verboten, Wanderer ohne Aus­weis aufzunehmen, jeder sorge also dafür, daß er sich einen Jugendherbergsausweis beschafft.

Symphonie in Blau und Grün.

Eine Fahrt in den Schwarzwald.

Die Entwicklung des deutschen Lugendherbergswerkes.

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