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IIU57 Erstes Blatt

185. Jahrgang

Samstag, 15. Juni M5

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Deutschland trauert um die Toten von Neinsdorf

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noch im vorbereitenden Stadium.

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Mittagstagung sprach Pg. Dr. Leibbrandt vom außenpolitischen Amt der NSDAP, über die Grundsätze nationalsozialistischer Außenpolitik. In ausführlichen Darlegungen wurde die Stellung des nationalsozialistischen Deutschlands zu den anderen Staaten und Völkern der Welt, die weltanschau­lichen, rassischen, geographischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge in der Außenpolitik durch den Red­ner dargetan. Nach dem sich anschließenden Bericht des Stabsführers der obersten SA. - Führung, Gruppenführer Marxer, über die Grundprin­zipien der SA.-Arbeit in den kommenden Monaten sprachen die einzelnen Amtschefs der obersten SA.- Führung über die Aufgaben ihrer Aemter. In einer Schlußansprache ging Stabschef Lutze noch ein­mal ausführlich auf die im Verlaufe der Tagung aufgeworfenen grundsätzlichen Fragen ein, und dankte gleichzeitig den Gruppenführern für die im letzten Jahre geleisteten nicht immer leichten Ar­beiten.Wir können und dürfen", so führte der Stabschef u. a. ausin unserer SA.-Arbeit immer nur eins sehen: Eine Arbeit für den Füh­rer Wir wollen nichts anderes können, als u m den deutschen Menschen zu kämpfen, zu werben und zu arbeiten für die Idee Adolf Hitlers." Mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den obersten SA.-Führer fand die Arbeitstagung chren Abschluß.

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Bisher 45 Tote geborgen.

Wittenberg, 14. Juni. CDKB.) Die Anzahl der bisher bei den Aufräumungsarbeiten an der Unglücksstätte insgesamt geborgenen Toten beträgt nach Angabe der Betriebsleitung 4 5. Die Verlust­liste ist jedoch noch nicht abgeschlossen.

Die erste Aamenslifte der Opfer.

Berlin, 14. Juni (DNB.) Bei dem Explosions­unglück in Reinsdorf bei Wittenberg sind bisher folgende achtzehn Volksgenossen als töd­lich verunglückt f e st g e st e l l t worden:

K r o e h l, Willi, Kotzenau Schneider, Friedrich, Schmiedeberg R o e ß l e r, Paul, Elsterwerda Luther, Hermann, Dobien Neumann, Max, Dobien G r a b o , Wilhelm, Zoernigal B e l l e r i ch , Otto, Dobien Thomas, Karl, Belgern Kleinschmader, Richard, Wittenberg Heide, Fritz, Wittenberg Horn, Otto, Trebitz O e h m e, Kurt, Piesteritz

B e st, Karl, Coswig (Anhalt)

G u l i n g , August, Coswig (Anhalt) Linke, Arthur, Wittenberg T a m m e l, Kurt, Piesteritz Schmitt-Kling, Klara, Piesteritz B a l l m a n n , Rudolf, Lammsdorf.

Das Beileid des Führers. 100000 Wart zur Linderung der Not.

Berlin, 14. Juni. (DNB.) Anläßlich der Ex. plosionskatastrophe in Reinsdorf Hal der Führer und Reichskanzler an die Leitung der West­fälisch-Anhaltinischen Sprengstoffabrik das nach­stehende Beileidstelegramm gerichtet:

Die Explosionswolke über dem Wafag-Werk nach der ersten Detonation.

Erstes Bild von dem schweren Explosionsunglück in dem Wasag-Werk in Reinsdorf in der Nähe von Wittenberg. Die Aufnahme wurde kurz nach der ersten Explosion gemacht. (Associated Preß-M.)

Ganz Deutschland trauert um die Opfer der Ar­beit, die in Reinsdorf bei Wittenberg in der West­fälisch-Anhaltinischen Sprengstoffabrik plötzlich von der Stätte der Arbeit in den Schlund des Todes gestürzt wurden. Es ist ein altes und doch im Augenblick des blühenden Lebens oft vergessenes Wort:Mitten in dem Leben sind wir vom Tod

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umfangen." Eine Kleinigkeit, ein winziger Zufall, eine Nachlässigkeit genügt, um durch zerschmetternde Gewalt die Menschen aus der Reihe der Lebenden zu reißen. Die Männer der Arbeit, die morgens an ihre Arbeitsstätte gegangen waren, hinter sich wis­send das Glück des Heimes, den Segen reicher Kin­derschar, die ihr Tagespensum verrichteten, um die sehnlich erwartete Freizeit genießen zu können, sind wenige Minuten vor Feierabend auf dem Schlacht­feld der Arbeit geblieben. Und unermeßlicher Jam­mer, zerrissene Familienbande, zerstörte Hoffnungen sind an die Stelle bescheidenen Glücks getreten.

Man tröstet sich damit, daß das Unglück nicht den Umfang annahm, von dem zuerst geredet wurde. Aber das ist nur ein kümmerlicher Trost, denn jeder der Toten ist an sich unersetzlich, und dieser Trost lindert den brennenden Schmerz der Hinterbliebe nen nicht. Wenn im Kriege Leben verloren gingen, dann war das selbstverständlich, und das Sterben im Kriege war und blieb den Mitkämpfern eine Selbstverständlichkeit. Aber aus der Arbeit heraus­gerissen zu werden durch den Tod ist ein Furcht­bares, das mit jäher Gewalt die Ueberlebenden er­greift.

Die Toten von Reinsdorf haben ihr Leben da­hingegeben, und das im tiefsten Herzen erschütterte Deutschland kann nichts tun, als um sie trauern und die Fahnen Halbmast senken. Aber im neuen Deutschland wird für die Hinterbliebenen tatkräftig gesorgt. Einer steht für alle und alle für einen, und die Sprößlinge derer, die im täglichen Kampf um die Sicherung des Notwendigen ihr Leben ließen, werden den Dank des Vaterlandes hilfreich verspüren. Denn sie vor allem sind diejenigen, auf die sich das neue Gefühl für die Heldenhaf­tigkeit der Arbeit konzentriert, weil ihre Väter auf der Arbeitsstätte als Helden fielen. Es ist gut und zeugt von einem edlen Gemüt, um die Toten zu trauern, die aus dem schaffenden Leben ein­gingen in die ewige Ruhe. Aber es ist auch ebenso löblich, daß diejenigen, die noch im Arbeitskampf stehen und von denen jeder Einzelne nicht weiß, ob auch ihn ein zerschmetternd Geschick einmal trifft, in ernstem Gedenken durch die Tat beweisen, daß sie der Gefallenen würdig sind.

Die Ursache des Unglücks.

Reinsdorf bei Wittenberg, 14. Juni (DNB.) Heber die Ursache des Reinsdorfer Lxplosions- Unglücks macht der Sonderberichterstatter des DNB. folgende Mitteilung: Durch einen Betriebs­unfall im Spreng ff offbetrieb, wahr­scheinlich in der Wäscherei für Rückstände, entstand ein Brand. Dieser Brand war die Ursache einer dann folgenden Explosion. Durch diese erste Explosion wurden infolge Uebertragung durch Sprengstücke weitere Teilexptosionen und Brände verursacht.

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lief erschüttert durch die Nachricht von der furchtbaren Explosionskatastrophe, bei der so viele Kameraden der Arbeit ihr Leben lassen mußten, spreche ich Ihnen und der gesamten Belegschaft Ihres Werkes meine herzliche, aufrich­tige Teilnahme aus. Ich bitte Sie, diese allen Hinterbliebenen und den Verletzten mit meinen besten Wünschen für gute Genesung zu übermit­teln. Ich überweise zunächst den Betroffenen von mir aus den Betrag von 1 0 0 0 0 0 Mark.

Adolf Hitler."

100009-Mrk-Spende derpartei

B e r l i n , 14. Juni. (DNB.) Der Reichsschatz- meister der NSDAP., Pg. Schwarz, hat, wie die NSK. aus München meldet, folgenden Brief an den Betriebsführer der Westfälisch-Anhaltinischen Sprengstoffwerke Reinsdorf bei Wittenberg gesandt:

Die gesamte nationalsozialistische Bewegung ist tief erschüttert über das schwere Explosions­unglück, von dem die Westfälisch-Anhaltinische Sprengstoff-Fabrik betroffen wurde, und bittet Sie, den Hinterbliebenen der auf dem Feld der Arbeit ge­fallenen Volksgenossen das aufrichtigste Bei­leid der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter­partei übermitteln zu wollen. Auch sie starben für des Vaterlandes Größe. Die Be-, wegung spricht den Verwundeten ihre Anteilnahme aus und gedenkt ihrer mit den allerbesten Wün­schen für eine baldige Genesung.

Als Beitrag zur Linderung der Not habe ich die Ehre, Ihnen im Namen der Nationalsozia­listischen Deutschen Arbeiterpartei für die Hinter­bliebenen der Opfer eine Summe von 1 0 0 0 0 0 Mark überweisen zu können.

Heil Hitler! Gez. Schwarz."

Die ASB. hilft.

Berlin, 14. Juni. (DNB.) Das Hauptamt für Volkswohlfahrt stiftete, wie die NSK. meldet, sofort

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Italien und Abessinien können sich Verwicklungen ergeben, von denen auch die europäische Politik nicht unberührt bleiben würde.

Kompliziert wird die gesamtpolitische Situation weiter durch das neueste Vorgehen Japans in Nord­china, durch das das gesamte Problem des Fernen Ostens wieder in ein schärferes Blickfeld rückt. Ganz durchsichtig ist die Lage nicht. Im wesentlichen lau­fen die japanischen Pläne darauf hinaus, Nordchina, südlich etwa bis zum Hoangho, in eine riesigeent­militarisierte Zone" unter der Oberaufsicht lapam- cher Truppen und unter Verwaltung japansreund- licher Personen zu verwandeln. Amerika und die europäischen Mächte verfolgen das japanische Vor­gehen mit größter Aufmerksamkeit, aber sie müssen, mit sich selbst und ihren eigenen Schwierigkeiten be­schäftigt, gute Miene zum bösen Spiel machen und Zusehen, wie Japan, das unbeirrt seinen Weg geht, jede äußere Einmischung, jede Jnterventionsabsicht gewisser Mächte" entschieden ablehnt.

, Freiheit, Frieden und Sicherheit, sowohl für uns selbst, wie für alle übrigen Völker", hat Bald­win in seiner Antrittsrede als Ziel der britischen Politik bezeichnet. Ein Blick in die Weltpolitik laßt erkennen, daß sie oon diesem Jdealzustand noch wett entfernt ist. Mit der Rede unseres F u h r e r s hat Deutschland einen neuen Beitrag zum Weltfrieden geliefert. Daß auch England seine Bemühungen um

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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wechs-k iw Frankreich bringt um so weniger eine Aenderung des Kurses der französischen Politik gegenüber Deutschland, als ja der bisherige Außen­minister Laval auch die Ministerpräsidentschaft übernommen hat. Mag Laval persönlich auch als Vertreter einer deutsch-französischen Aussöh­nung gelten, die. Widerstände in Frankreich gegen ihre Verwirklichung sind auch heute noch stark. Das Schwergewicht liegt heute mehr denn je auf der Bündnispolitik, deren wesentlichster Faktor das französisch>fowjetrussische Militärbündnis ist. Kein Wunder, daß Paris die tschechoslowakisch-sowjet­russische Verbrüderung, die der Besuch Dr. Be­ne s ch s in Moscau jetzt besiegelt hat, als weitere wichtige Etappe der von Frankreich eingeleiteten Europapolitik freudig begrüßt.

Vor den Gefahren, die die Einschaltung Sowjet- rußlands die europäische Politik nach sich ziehen kann, verschließt Frankreich geflissentlich die Augen. Mit aller Deutlichkeit hat der frühere ungarische Ministerpräsident Graf B e t h l e n diese Gefahren erneut aufgezeigt: Mit dem Vertrag zwischen Mos­kau und Prag muß der panslawistische Gedanke wieder aufleben: er kann eine katastrophale Verschie­bung der bestehenden Kräfteverhältnisse in Mittel­europa bedeuten. Die Tschechoslowakei wird durch den Vertrag zur Basis für die sowjetrussische Luft­flotte, was eine Bedrohung sowohl Deutschlands, wie Polens, Ungarns und auch Rumäniens, des ganzen Donaubeckens, bedeutet. Fühlt Europa nicht, daß es das trojanische Pferd in das Herz Mittel­europas hineinließ, aus dessen Magen die Soldaten des brachen aussteigen werden, um die Völker des Donaubeckens in ihr Joch zu zwingen? Auch Italien kann eine bis an die Adria reichende russische Vor­machtstellung in Mitteleuropa nicht gleichgültig sein. Rückwirkungen auf die Beziehungen Italiens zur Kleinen Entente und in weiterer Folge auf die junge französisch-italienische Freundschaft können nicht ausbleiben. Schon deutet derTemps"- Korre­spondent in Rom die Möglichkeit einer Wieder­annäherung Italiens an Deutschland an, die gleich­bedeutend sein würde mit einem Scheitern des fran­zösischen Planes, eine Annäherung der Kleinen Entente und Italiens auf Kosten der deutschen Mitteleuropapolitik zu betreiben.

Aus der Besorgnis, die neugewonnene Freund­schaft mit Italien mietet zu verlieren, erklären sich auch die Bemühungen Frankreichs, im Abessinien- konflikt den Mittler zu spielen, sowohl zwischen Italien und Abessinien selbst, als auch zwischen Italien und England, das dem italienischen Vor­gehen in Abessinien mit Sorge gegenubersteht. Mussolini scheint, wie seine letzten Ansprachen ertönen lassen, seine Rechnung mit Abessinien mit Gewalt begleichen zu wollen: er will sich von nie­mand dreinreden lassen. Mit deutlicher Spitze gegen England erklärte der italienische Staatschef in seiner Rede in Cagliari:Wir haben alte und neue Rech­nungen zu begleichen, und wir werden sie begleichen. Was man außerhalb unserer Grenzen sagen mag, wir rechnen nicht damit, da wir selbst und nur mir selbst die Beurteiler unserer wahren Interessen sein können." Das Verhalten Englands im italienisch abessinischen Konflikt wird einmal bestimmt durch die imperialen Interessen der britischen Weltmacht, die die Festsetzung einer anderen Macht, hier Ita­liens, in einem Lande nicht dulden kann, das nicht nur dem Roten Meere, sondern auch dem Sudan gegenüber eine strategisch wichtige Stellung ein­nimmt, zum anderen durch seine Einstellung zum Völkerbund.Italien würde", so heißt es imDaily Telegraph", der damit die amtliche englische Auf­fassung wiedergeben dürfte,einen kardinalen Feh­ler machen, wenn es sich, nachdem es die Vermittler- tätigkeit des Völkerbundes angenommen habe, nun­mehr einbilde, daß es sich in Widerspruch mit der öffentlichen Meinung setzen und Verpflichtungen bei­seite schieben könne, die es übernommen habe. Jy seiner ersten Rede als Ministerpräsident hat Bald- w i n ausdrücklich die Bedeutung unterstrichen, die Englund der Doktrin des Völkerbundes beimißt: Unsere Politik basiert auf der Zugehörigkeit zum Völkerbünde, und es ist gut, wenn das deutlich her­vorgehoben wird (durch oie Ernennung Edens zum Minister für Völkerbundsangelegenheiten)." Wie dem aber auch fei, Italien ist in Nordafrika auf die Engländer gestoßen. Aus der zunehmenden Span­nung zwischen Rom und London, aus der Möglich­keit einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen

Außenpolitischer Querschnitt.

Die deutsch-englischen Flottenbesprechungen, die Rede des Prinzen von Wales, in der er für eine deutsch-englische Verständigung eintritt, die Be­mühungen der Frontkämpfer für eine internatio­nale Aussöhnung, die Ansprachen des neuen eng­lischen Ministerpräsidenten Baldwin, Mac­donalds Abgang, die Uebernahme der franzö­sischen Ministerpräsidentenschaft durch Laval, die englisch-italienische Spannung wegen Abessinien, die Reden llKussolinis, Beneschs Besuch in Moskau mit den verschiedenen Auswirkungen, der neue Memelprotest der Signatarmächte, die durch Japans neues Vorgehen in Nordchina bedingte Komplizierung der Dinge im Fernen Osten, die anscheinend bevorstehende Lösung des Chacokon- flikts geben der außenpolitischen Lage das Gesicht. Die Weltpolitik ist wieder einmal in starker Be­wegung.

Betrachtet man die außenpolitische Lage unter dem Gesichtswinkel der großen europäischen Be­friedungsaktion, wie sie seit sechs Monaten im Gange ist, so ruhen allerdings mit Ausnahme der d^utsch-ermlischen Flottenbesprechungen, die während der Pfingsttage unterbrochen waren, nun wieder ausgenommen worden sind die direkten zwischenstaatlichen Verhandlungen. Sie befinden sich, auch die Besprechungen über den Donaupakt,

den Frieden fortsetzen will, zeiaten die letzten Reden Baldwins, zeigte der Appell des Erz­bischofs von Canterbuy, der sich im Ober­hause für Deutschlands Gleichberechtigung einsetzte, zeigte die Rede des Prinzen oon Wales, die mehr als eine freundliche Geste war. Nichts kann wirksamer die internationale Aussöhnung fördern, als eine Zusammenarbeit der früheren Frontkämpfer.Wenn der Frontkämpfergeist auch in der Außenpolitik der verschiedenen Länder mehr und mehr zum Durchbruch kommt, so wird", um mit den Worten oon Rudolf Heß, dem Stellver­treter des Führers, zu sprechen,ein großer Schritt zum europäischen Frieden getan sein/'

Oie GA.-Jührertagung in Schandau.

Berlin, 15. Juni. (DNB.) Die NSK. meldet: Im Rahmen des durch Stabschef Lutze einberufe­nen Gruppenführerappells in Schandau fand am Freitag eine Arbeitstagung der SA. - Gruppenführer und Amtschefs der ober ft en SA. - Führung statt. Nach Eröffnung der Tagung durch den Stabschef berich­teten die Führer der Gruppen über die Arbeit der SA. in ihrem Gruppenbereich. Zu Beginn der Nach-

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