Ergebnis in Prozenten
Sie Einzelergebniffe in den Abstimmungsbezirken
Das Saargebiet vor neuen Aufgaben
und gegebenenfalls nicht gegen die Anhänger des
Zeit hat der' Irrsinn blutiger Auseinandersetzun-
Kommerzienrat Röchling über die Rückgliederung. — Verständigung mit Frankreich.
in dieser Hinsicht optimistisch. Man dürfe annehmen, daß alles ohne Reibungen vor sich gehen werde. Angesichts des beiderseitiaen guten Willens fei man zu der Annahme berechtigt, daß die zu treffenden Entscheidungen keine unangenehme Ueberraschung bringen würden. Selbst durch eine vollständige Rückkehr des Saargebietes zu Deutschland wären für Frankreich noch nicht alle Fragen gelöst. Eine dringende Lösung erheische z. B. das Problem der saar - ......'en Flüchtlinge. Der „Petit i" rechnet damit, daß einige Tage ge-
0% 102
besonders unter den hiesigen Italienern größte Empörung heroorgerufen.
Auf der Reise nach Genf.
Saarbrücken, 14. Jan. (DNB.) Unter Führung des Landesleiters der Deutschen Front P i r r o haben sich die Mitglieder des Landesrates Röchling, Schmelzer und Levacher nach Genf begeben.
Dic Abstimmungskommission begibt sich am Dienstag um 19 Uhr unter Mitnahme der in Holzkisten verpackten Stimmzettel in einem Sonderzug nach Basel, wo sie übernachten wird. Mittwoch früh tritt sie die Weiterfahrt nach Genf an, um dem Völkerbund amtlich die Beendigung ihrer Arbeit zu melden.
Eine interessante Erinnerung.
Oberst House über das Zustandekommen des Saarstatuts in Versailles.
Washington, 15. Jan. (DRB.-Funkspruch.) Die amerikanischen Blätter geben einmütig der Ueberzeugung Ausdruck, daß die überwältigende Mehrheit der Saarbeoölkerung für die Rückkehr zum Deutschen Reich gestimmt hätte. Das Fehlen nennenswerter Unruhen während der Wahlausübung hat tiefen Eindruck hinterlassen. Die Blätter glauben diesen Umstand der Anwesenheit der internationalen Truppen zuschreiben zu können. Dies wird als ein großer praktischer Erfolg des Völkerbundes gebucht.
In der Zeitschrift „Liberty" berichtet Oberst House darin, daß Wilson mit der sofor- tig'en Abreise gedroht habe, als Foch und Clemenceau darauf bestanden, daß das Saar- becken an Frankreich angegliedert werde. Wilson Habe sich auf das entschiedenste g e - weigert, „urdeutsches Land" an Frankreich auszuliefern. Er, House, habe damals die Kompromißlösung vorgeschlagen, die das Saarbecken dann dem Völkerbund unterstellte. Hierauf schreibt der Verfasser wörtlich folgendes: „Rachsucht und Gier der Alliierten waren damals stärker als ihre angebliche Friedensliebe. Und selbst diese Kompromißlösung, die nunmehr auch die Abstimmung herbeigeführt hat, hat 15 Jahre hindurch w i e ein Mühl st ein am Halse Europas gehangen. Die Hoffnungen Frankreichs, während dieser Zeit die Saar der deutschen Heimat entfremden zu können, haben sich nicht erfüllt. Ein wahrlich düsteres Schicksal würde sich an Europa erfüllen, wenn aus der jetzt erfolgten Abstimmung nicht ganz klar und ein- : deutig Folgerungen gezogen und die Saarländer nicht endlich an Deutschland zurückgegeben werden würden."
Saargebiet kostenlos auf Urlaubsreisen zu schicken. Die Reisen werden auf das ganze Jahr 1935 verteilt, und zwar sollen schon in diesen Wochen Fahrten in die schönsten Wintersportgebiete Deutschlands starten. Auch an den Seereisen der RSG. „Kraft durch Freude" werden die Saarländer teilnehmen und mit den Dampfern der „Kraft-durch-Freude"-Flotte, die Woche für Woche von Hamburg und Bremen auslaufen, ihren Urlaub auf einer Nordlandreise verleben.
He verberg stiftet freies Studium für 20 bedürftige Saardeutsche.
Paris beugt sich den Tatsachen.
Paris, 15. Jan. (DNB. Funkspruch.) Die französische Presse, die die Öffentlichkeit Ais vor kurzem auf ein u m st r i t t e n e s Ergebnis der Saarabstimmung vorbereitet hatte, sieht sich vor der undankbaren Aufgabe einer Umstellung von haltlosen Voraussagen auf die nackten Tatsachen. Wenn einige Blätter auch noch fortfahren, von äußerem Druck und unzulässiger Beeinflussung zu sprechen, so besteht bei der Mehrheit doch nicht der geringste Zweifel mehr an dem überwältigenden Sieg der Deutschen Front. In fettgedruckter Schlagzeile verzeichnet eine Reihe von Pariser Morgenblättern die eindeutige Entscheidung der Saar für die Rückgliederung an das Reich. D'Ormesson erklärt im „Figaro" hierzu, daß die Gerüchte von dem moralischen „Terror" nicht genügten, dieses Ergebnis zu erklären. Die Saarbevölkerung habe für das Vaterland gestimmt, weil das Vaterland unsterblich sei. Der Sonntag stelle für Hitler einen beachtlichen Erfolg dar.
Im „Echo de Paris" bedauert der Saarbrücker Sonderberichterstatter des Blattes nochmals, daß Frankreich den Kampf um die Saar nicht nur ohne Gewinn, sondern auch ohne Eleganz verloren habe. Das Blatt fordert als letzte Genugtuung, daß der Regierungsausschuß zumindest bis zur letzten Minute seine Pflicht tue und die ihm vom Völkerbund übertragene Aufgabe erfülle. Im marxistischen „Populaire" erinnert Leon Blum dar'n, daß B r i a n d in seinm letzten Jahren den Versuch unternahm, die Saarfrage i m voraus freundschaftlich zu regeln. Beide Regierungen hätten damals eine Verständigung gewünscht, sie sei aber an dem Widerstand der großen französischen Me- tallind ustriellen gescheitert. Wenn die Saar-Abstimmung unter so gefährlichen Bedingungen für den Frieden habe beginnen müssen, so sei das ihre Schuld.
Stark in den Vordergrund tritt die Frage der nächsten Zukunft und in diesem Zu- sammenhange die Aufgabe d e s Völkerbundes unmittelbar. Der „Matin" zeigt sich auch
Dereinmung mit Frankreich., _
10% 302 ** 403, 502 V 602 702 7 502 902 «02
getan. Die Franzosen werden mit diesem Land s o I w enig glücklich werden wie wir es ge- < worden sind; aber das mögen sie mit Elsaß- Lothringen abmachen.
Mit der Entscheidung für Deutschland haben wir das Unsrige zur Befriedung Europas getan. Möge Frankreich das Seine tun! Wir machen ihm durch unsere Abstimmung den Weg frei zu einer großzügigen Verständigung mit dem friedlichen deutschen Volk, das nur um die Gleichberechtigung innerhalb der europäischen Staaten kämpft. Wir sind dasVolkderMitte; wir haben uns durchgerungen und abgekehrt von Marxismus und Gottlosigkeit, wir haben einen neuen Weg gezeigt, auf dem nicht nur wir, sondern auch andere Völker in friedlicher Zusammenarbeit aufwärts gehen können. Nicht die Vernichtung unserer Kultur durch den barbarischen Bolschewismus, sonderen Aufbau auf christlicher ^Grundlage, anknüpfend an alles das, was die weißen Brüder der Erde groß gemacht hat, ist unser Ziel. Wir sind überzeugt, daß es auch der übrigen Welt zum Heil gereichen wird, wenn sie uns auf dem eingeschlagenen Weg folgt!
Schafft Arbeitsplätze für Volksgenossen von der Saar.
Ein Aufruf des Saarbevollmächtigten an die Unternehmer im Reich.
Neustadt a. d. H., 14. Jan. (DNB.) Das Büro des Saarbevollmächtigten des Reichskanzlers gibt bekannt:
In Tausenden von Zuschriften haben unsere deutschen Volksgenossen aus dem Reich Hilfe für die Saarbevölkerung angeboten. Wir I richten nunmehr an alle Unternehmen im Reich die Bitte, dem einen oder anderen arbeitslosen Volksgenossen des Saargebiets wieder einen Verdienst und damit eine Le- I bensmäglichkeit zu geben. Mehr als 40 000 arbeitslose Volksgenossen stehen im I Saargebiet auf der Straße. Hier zu helfen, ohne daß dadurch Volksgenossen ihre Arbeitsstätte ver- I lieren, ist jetzt erste Pflicht. Mitteilung bzw. B e - lkanntgabe von Arbeitsplätzen, gleich I welcher Berufe, bitten wir an das Büro des Saarbevollmächtigten des Reichskanzlers in Neustadt an der Hardt zu richten.*
Eine großzügige Stiftung gibt das Fürsorge- amt der Reichsleitung der NSD AP. bekannt. Das Fürsorgeamt stiftete für Angehörige der Deutschen Front 15 0 0 0 Freiplätze (freie Unterkunft, Verpflegung und Bahnfahrt) im Reich.
1000 Saarländer fahren kostenlos mit „Kraft durch Freude".
Berlin, 14. Jan. (DNB.) Der Schöpfer der NSG. ,Kraft durch Freude" Dr. Ley hat das Amt für Reisen, Wandern und Urlaub beauftragt, 11000 besonders bedürftige und verdiente Arbe i t ska m e raden aus dem
Das nationale Gefühl unseres Volkes an der Saar ist, so schreibt Kommerzienrat Röchling im „Saarbrücker Abendblatt schon immer stark gewesen. Wie unsere Vater durch einmütigen Beschluß der Bewohner Saarbrückens am 11. Juli 1815 es durchsetzten, daß unser Gebiet zu Preußen kam, ein Beschluß, an dem bie 2JI)nen aller Familien, die heute noch im Saargebiet Bedeutung und Einfluß besitzen, teilgenommen haben, genau so forderte jetzt das Volk an der Saar seine Rückkehr zu Deutschland. . . f
Gewiß bringt die wirtschaftliche Umstellung neue Ausgaben, und unser Verhältnis zu Frankreich in wirtschaftlicher Hinsicht muß neu- geregelt werden, aber wir wissen ganz 9*aau, B Frankreich in den letzten zehn Jahren, nachdem der Zollgürtel um unser Gebiet immer enger und enger geschlossen wurde, aus unserem Gebiet g r o B Vorteile gezogen hat als wir aus dem I ' zösischen Absatzmarkt. Wir wissen, daß Frankreich ein Kohleneinfuhrland ist, daß es mindestens ein Drittel seines Kohlenbedarfs aus dem Ausland bezieht, davon weit nuo als die Hälfte über die uns naheliegende französische Ost grenze. Frankreich hat sich auch ohne weiteres bereiterklärt, einen sehr großen Tell o für die Kohlengruben von Deutschland zu zahleno Kaufpreises in Saarkohlen anzunehmen, eine Menge, die sich in einem Zeitraum von fünf
Die Führung der Universität Heidelberg gibt folgendes bekannt: Im Kampf um die Erfüllung deutschen Wollens im Westen erkennt die Universität Heidelberg die Betreuung deutschen Geisteslebens an der Saar als ihre Aufgabe. Sie gibt 20 bedürftigen Saarländern die Möglichkeit freien Studiums und wird darüber' hinaus die Arbeit derer sicherstellen, die . ,an der Hochschule deutscher Forschung und deut-
ren auf über 2 Millionen Tonnen im jjjer Erziehung dienen wollen.
Weiter^ist^uns bekannt, daß die schwierige Lage Kleinlich? Rache
der französischen Landwirtschaft durch die QM „Rohrbacher HaNNSs". wachsende Fortentwicklung der gewaltigen nord- " ' .
afrikanischen französischen Besitzungen noch schwie- Saarbrücken, 14. Jan. (DNB.Die fr an riqer werden muß. Aus all dem folgt, daß Frank- z o s l s ch e G r u b e n o e rwaltu n g teilt mit, reich kein Verhandlungspartner ist, der leichtfertig daß der durch seine Rede am Frankfurter Reichs- eine handelspolitische Verständigung sender auch außerhalb des Saargebietes bekannt- mit Deutschland sabotieren kann, an der wir als gewordene „Rohrbacher Hannes ..ü0.n n ' Grenzgebiet gegen Frankreich naturgemäß lassen worden ist mit der Begründung, daß er starkinteressiert sind. Nachdem, die Franzosen sich mit u n 3 u t r e f f e n ö e n 21 n g a b en U r - Haben erkennen müssen, daß angesichts des festbe- l a u b erschlichen habe. Daraufhin sind, wie gründeten Dritten Reichs und seiner Führung, die die Grubenverwa tung selbst zugeben muß von nach menschlichem Ermessen keine Aenderung er- 292 Ar b e i t s k a m e r ad e n bes ?W? f warten lassen, die Saarentscheidunq am 13. Januar Hannes am Montag nur 37 jur Slrbeit auf endgültig gegen ihre These ausfallen der Grube erschienen.
Blatt inbex mit soviel Blut' getränkten Geschichte Die Einheitsfront hat am 60'1^110^11111^ aern b e nSri" “enVollen, ist nicht Zweifel- scher S p r a che zu vertreiben d.e an ine Kaltem, haft Die alte unfriedliche Generation in Frankreich scheu Soldaten die lächerliche Aufforderung richte- ist abaetreen die Dahn ist frei. Für lange ten, sich mit der Einheitsfront solidarisch zu erklären qr aogerreien, u 1 e -o ) \ __noaohononFHfo nicht aeaen die Anhanaer des
« « Vw°uMuny,mib DeutKchiuiid m
Beibehaltung der gegellwüvtiaen Uechtsovdmmg (Status quo) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% öO% 90% E
qen'Äe"unf rIn »BI«Trn auf u« «Vrafta*. »er Status quo normen. Diese Flugblätter konnten
Rkre^ bat durch den enbqültiqen Verzicht aus baldigst von den oerantroortlidjen ttahemfdjen ^.11= i
ff ( n & Q n t h r i n a e n einen der mutigsten tärbehörden beschlagnahmt werden und haben, la n di sch e Schritte zur Versöhnung mit dem französischen Volk da ihr Ursprung einwand,rei feftgefteüt worden ist, ißarifien
\\
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Nr. der Ab Bezirke
Namen der Kreise und Bezirke
Zahl de Abstimm Berechtigt
Für Vereinigu mit Deuts chla
Für Status q
Für Vereinigu mit Frankrei
1
I. Saarbrücken-Stadt ...
88 596
73 761
10 413
286
II. Saarbrücken-Land ....
138158
121 632
12 303
657
2
Bischmisheim (Brebach) ....
14 836
12 467
1483
52
3
Dudweiler ...............
16 999
14 483
2129
66
4
Friedrichsthal.............
10108
9157
697
14
6
Gersweiler...............
5174
4 514
532
37
5
Heusweiler...............
8165
7 702
315
23
7
Kleinblittersdorf ..........
3 470
3 006
336
42
8
Ludweiler................
7 831
6 687
837
127
9
Püttlingen...............
13 898
12 201
1230
50
10
Quierschied...............
8 661
8184
. 292
27
11
Sellerbach................
9 723
8 938
610
28
12
Sulzbach.................
15 675
13 642
1634
56
13
Völklingen................
23 618
20 651
2 208
135
III. Saarlouis...........
95 598
85 230
7 561
768
16
Bettingen................
7 782
6 950
640
14
15
Berus (Bisten)............
3 880
3 553
191
41
27
Beus (Schmalbach)........
9 407
8 702
511
49
18
Dillin'gen ................
9 469
8 347
904
57
19
Fraulautern..............
7 786
7177
432
29
20
Ittersdorf................
2 825
2415
238
84
21
Lebach ..................
3 707
3 474
161
17
22
Lisdorf..................
6 281
5 554
547
71
23
Nalbach..................
6191
5 387
705
13
24
Oberesch.................
2 683
2312
223
71
25
Rehlingen................
Saarlouis................
4154
3 676
332
41
14
11443
9 622
1120
139
26
Saarwellingen............
6 416
5 810
547
20
28
Wallersangen.............
4 394
3 681
579
57
17
Wardgaasen-Differten......
9180
8 570
431
65
IV. Merzig..............
24 813
25 362
1380
66
39
40
6 474
6 096
260
18
Hilbringen ..............
3 666
3 324
243
17
38
Merzig-Stadt...........
5 740
5 497
550
15
41
Merzig-Land..............
3 777
3 542
173
5
42
Mettlach .................
5 156
4 903
154
11
V. 3t. Wendel ..........
22176
20 629
1130
27
44
Alsweiler.................
9 381
8 856
335
11
45
Namborn.................
3 038
2 877
116
4
43
St. Wendel-Stadt.........
5 397
4 861
424
9
46
St. Wendel-Land .........
4 360
4 035
255
3
VI. Ottweiler............
100 770
90 877
6 782
152
31
Eppelborn................
11271
10 782
246
25
35
Illingen.................
12 689
11485
968
32
29
Neunkirchen..............
29 518
25 530
1321
35
30
Ottweiler................
5 092
5 335
657
4
32
Spiesen .................
9 125
8142
768
8
33
Stennweiler-Schiffweiler ...
10 075
9 016
782
26
34
5 272
4 997
184
6
36
Wemmetsweiler...........
7 128
6 397
687
14
37
Wiebelskirchen............
10 600
9 193
1 179
2
VII. .Homburg............
31446
28 387
2171
42
68
Altheim .................
641
)
69
Böckweiler ...............
391
। 2 525
110
5
70
Breitsurt ................
1 000
72
Einöd-Jngweiler..........
1034
424
71
Brenschelbach.............
436
13
73
Erbach-Reiskirchen ........
3 505
3178
293
6
74
Höchen ..................
849
814
21
•—
67
6 622
6 658
789
9
75
Iägersburg ..............
1479
1358
104
—
76
Kirkel-Neuhäusel ..........
1689
1 561
106
—
77
Limbach-Niederbexbach ....
3 056
2 786
250
—
78
Medelsheim..............
893
782
86
3
79
Mimbach ................
497
490
4
—
80
Mittelbexbach.............
4 302
4011
222
5
81
82
83
3 586
3 390
144
12
715
671
29
2
Webenheim ..............
751
739
10
—
VIII. St. Ingbert..........
37 743
33867
3057
126
48
Aßweiler.................
1508
1435
51
2
49
Ballweiler ...............
547
463
68
50
Bebelsheim ..............
1008
962
38
—
51
Bierbach.................
727
| 1300
124
5
52
Blickweiler................
730
160
79
247
123
53
54
55
56
Blieskastel .......*........
Bliesmengen-Bolchen......
Ensheim.................
Hassel ...................
1568 1228
2 872 1 399
1 370
1 106
2 541
1263
3
13
22
4
57
58
Laichkirchen ..............
Niederwürzbach...........
1126
1764
1 065
1683
47
65
4
59
Oberwürzbach.............
7T4
682
24
—
60
Ommersheim.............
1351
1 276
u2
61
Ormesheim .....-........
956
908
40
2
62
Reinheim ................
1 182
992
156
10
63
Rohrbach.................
2 509
2 279
204
3
64
47
Rubenheim ..............
887
869
15
3
St. Ingbert..............
15 001
13 085
1493
54
65
Wolfersheim..............
343
322
18
—■
66
Wörschweiler..............
323
266
53
—


