wnßt und spielt etwas besser zusammen als am vergangenen Sonntag.
To. Nauborn — Tv. Dutenhofen: Obwohl Dutenhofen am vergangenen Sonntag hoch gewinnen konnte, steht noch nicht fest, wie dieses Zusammentreffen enden wird. Nauborn ist auf eigenem Platz sehr schwer zu schlagen.
Tv. Londorf — Tv. Treis: Nach dem Ergebnis des Vorspiels zu urteilen, wird Londorf keine Mühe haben, diesen Lokalkampf für sich zu entscheiden.
Tv. Hausen — Sportv. 1 9 00 Gießen II: Hausen soll, wie verlautet, zur Zeit eine sehr spielstarke Mannschaft ins Feld stellen, die sicher der gewiß nicht schlechten Gießener Vertretung schwer zusetzen wird.
To. G r ü n i n g e n — Tv. Lich: Hier treffen zwei Gegner aufeinander, die ungefähr gleichwertig sind. Es ist deshalb mit einem äußerst spannenden Kampf zu rechnen, dessen Ausgang entscheidend für den Stand der Tabelle sein wird.
To. Homberg — Tv. Nieder-Ohmen
Tv. Bernsfeld — Tv. B u r g-Ge münden Tv. Katzenfurt — To. Straßebersbach. Homberg sollte sicher gewinnen. Auch Burg-Gemünden hat keine Mühe, bei dem Neuling Bernsfeld die Oberhand zu behalten. Anders wird es dagegen in Katzenfurt werden. Hier geht es um vieles. Beide Mannschaften stehen punktgleich an der Spitze. Die arößeren Aussichten, Sieger zu bleiben, sollte Katzen- furt haben.
An Iugendmannscbaften sind noch iin Kampf: To. Münchholzhausen — To. Wetzlar Sportv. 05 — To. Dutenhofen To. Lich — Tv. Lang-Göns Tv. Holzheim — Tv. Garbenteich Tv. Ruttershausen — Tv. Krofdorf.
Fußball ter Studenten.
Universität Gießen
gegen Oberrealschule Gießen 6:2 (2:0).
Wer geglaubt hatte, daß die Fußballmannschaft der Universität gegen die Oberrealschüler verlieren würde, wurde eines anderen belehrt. Denn gleich von Anfang an diktierten die Hochschüler das Spiel änd erzielten bis zur Pause zwei Tore. Nach bei Pause wollte die Oberrealschule mit allen Mitteln den Ausgleich erzwingen, aber gegen die gute Abwehr der Universität konnte der körperlich schwache Sturm des Gegners nicht zu Erfolg kommen. Die Universität hatte einen guten Tag. Der neue Torhüter Mayer war sicher in allen Lagen und Hüfner kaum zu schlagen. In der Läuferreihe lieferten der Mittelläufer und der linke Läufer ein schönes Spiel.
Die Oberrealschüler hatten das Pech, auf einen gut aufgelegten Gegner zu stoßen. Auch die glänzende Leistung Schäfers als Verteidiger konnte die Niederlage nicht verhindern. Dem Spiel stand Schiedsrichter Deibel als guter Leiter vor.
Wirtfchast.
Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviebniarkt.
Der Frankfurter Schlachtoiehmarkt verzeichnete in der abgelaufenen Woche eine allgemeine Steigerung der Zufuhren. Die Beschickung der Nindermärkte ist vollkommen normal und mehr als ausreichend, vor allem ist aber eine weitere e r - hebliche Zunahme des Angebots von Schweinen festzustellen. Diese Tatsache dürfte in den nächsten Wochen weiter anhalten, so baß schon mit Beginn des neuen Jahres mit durchaus ausreichenden Mengen gerechnet werden kann. Auch die Qualität des zugeführten Schlachtviehes erfährt eine steigende Besserung. Die einzelnen Märkte nahmen bei ziemlich unveränderten Preisen einen lebhaften Verlauf.
Am Großviehmark standen insgesamt 1385 (873) Stück zum Verkauf. Der Markt wurde nach lebhaftem Geschäft geräumt, nur in geringen Kühen verblieb bei etwas nachgebenden Preisen etwas Ueberstand.
Die Zufuhr an Schweinen stellte sich auf insgesamt 3760 (2388), wobei die geschlachteten Tiere miteingerechnet sind. Die Zuteilung konnte daher etwas großzügiger vorgenommen werden. Mir Kälber gaben die Preise bei mittelmäßigem Geschäft infolge der stärkeren Zufuhr (1261 gegen 1091) etwas nach. Auch für Hämmel und Schafe bröckelten die Preise für geringe Qualitäten geringfügig ab; die Beschickung war mit 372 (528) schwächer, aber völlig genügend.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
Wie erwartet, hat sich das Angebot in Brotgetreide etwas verstärkt. Die Landwirtschaft, die ihre Herbstarbeiten nahezu abgeschlossen hat, brachte etwas größere Mengen an den Markt.
Die Absatzmöglichkeiten an die Mühlen blieben ziemlich unverändert, für Weizen bestand weiterhin befriedigende Aufnahme, bevorzugt würbe der gute hessische Weizen, während sud- und mitteldeutsche Sorten wenig gern genommen wurden. Außerdem erhielt sich Nachfrage für Kleberweizen, der aber nicht angeboten war.
Für die Aufnahme von Roggen kommen auch weiterhin nur die Landmühlen in Frage, während die größeren Mühlen noch von den früheren Ein- deckungen versorgt sind. Nichtkontingentierter Weizen und Roggen zu Futterzwecken lagen dagegen weiter sehr still, allerdings kam auch kein größeres Angebot an die Märkte.
Das Angebot in Futtergerste und Futter- Hafer blieb nach wie vor sehr knapp, während die Nachfrage dringend war.
Das Geschäft in Braugerste blieb mangels entsprechenden Angebots gering, obwohl seitens der Verarbeiter noch Bedarf besteht. Für die hercms- kommende gute Ware werden daher auch weiterhin feste Preise angelegt. Auch Industriegerste war nur knapp angeboten.
Bei den preisgebundenen Futtermitteln — Kleie, Oelkuchen, Sojaschrot, Zuckerfuttermittel — überwiegt nach wie vor die Nachfrage das Angebot, wenn auch durch die Zuteilungen der unmittelbare Bedarf meist gedeckt wird. Am hiesigen Markt erwartet man die Verteilung der Dezember-Rate
von ölhaltigen Futtermitteln. Kleie wurde in kleinen Mengen von Frankfurter und Wormser Mühlen abgegeben. Reichlich angeboten bleiben Nachmehle und z. T. auch Futtermehle.
Am M e h l m a r k t bleibt der Abruf der besseren Weizenmehle gut, die Hinteren Brotmehle haben gleichfalls noch gutes Geschäft, obgleich diese wegen der Feiertagsbäckerei etwas weniger verbraucht werben. Der Absatz von Roggenmehl bleibt normal, die hiesigen Landmühlen haben angesichts der eingeschränkten Tätigkeit der norddeutschen Mühlen etwas besseres Geschäft als bisher. Bevorzugt wird auch weiterhin die Type 815. Rauhfu11er liegt bei knappem Angebot weiter fest; Heu 8,50 bis 9,00 (8,00 bis 8,50), gebündeltes Stroh 3,50 bis 3,70 (3,20 bis 3,40) Mark je 100 Kilogramm.
Die Zndustrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:
1351: Anordnung BG 9 der Ueberwachungsstelle für Baumwollgarne und -gewebe (Festsetzung der Verarbeitungsmenge).
*
* Der Jnlandsbesitz an Schweizerfrankenbonds. Die Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe gibt bekannt, daß die Schweizerische Kreditanstalt, Zürich, nunmehr alle bis einschl. 1. Dezember 1935 fällig gewesenen Zinsscheine deutscher Schweizerfranken-Anleihen einlöst. Zinsscheine späterer Fälligkeit können jeweils zum Zahlungstermin zur Einlösung eingereicht werden, da die Schweizerische Kreditanstalt nunmehr in der Lage ist, alle eingehenden Zmsscheinsendunaen ohne weiteres zu bewältigen. Nur bei großen Fälligkeiten kann eine gewisse Verzögerung in der Versendung der 4proz. Schuldverschreibungen eintreten.
Hhein-Maimsche Börse.
Mitlagsbörse knapp behauptet.
Frankfurt a. M., 13. Dez. Die Börse lag wieder nahezu ohne Umsätze. Die seit Tagen herrschende Zurückhaltung hielt an, auch die Kundschaft hält sich weiterhin vom Geschäft fern. Die vor- liegenoen günftigen Nachrichten aus der Wirtschaft blieben bei der starken Geschäftslosigkeit ohne Einfluß auf die Kursentwicklung.
Am Aktienmarkt überwogen erneut leichte Abschwächungen, und auch die Rentenmärkte lagen gefchäftslos und zumeist etwas schwächer. Gut behauptet lagen IG. Farben mit 146,25 (146) und Reichsbankanteile mit 176,13 (176,25). Arn Montan- martt eröffneten Stahlverein, Rheinstahl, Buderus und Mannesmann 0,25 bis 0,50 v. H., Hoesch Eisen 0,90 v. H. niedriger. Behauptet blieben Ilse Bergbau Genuß und Harpener. Elektroaktien erfuhren ebenfalls meist Rückgänge, so verloren AEG. 0,50 v. H., Lahmeyer und Elektr. Lieferungen je 1 v. H., Lechwerke 0,75 v. H., Gessürel, RWE., Licht & Kraft und Felten konnten sich behaupten. Schwächer lagen Zellstoff Waldhof mit 114,65 (115,75), während Aschaffenburger mit etwa 79 (78,25) und Feldmühle Papier mit etwa 113,75 (113,50) etwas anzogen. Im einzelnen eröffneten Rütgerswerke nach Pause mit 110 (112), ferner büßten Deutsche Linoleum etwa 2 v. H. ein, Moenus gaben 0,40 v. H., Nord-
deutscher Llond 0,25 t>. § itri Kunstseide MU. 0,13 o. H. nach.
Am Rentenmarkt eröffneten Altbesitz mit 110 (110,25), Kommunal-Umschuldung gingen auf 87,60 (87,75) zurück. Zertifizierte Dollar-Bonds verloren bei geringem Geschäft etwa 0,50 v. H. Späte Reichsschuldbuchforderungen blieben mit 96,90 und Zinsvergütungsscheine mit 91,10 behauptet. Am Auslandsrentenmarkt bröckelten Mexikaner weiter ab, 4 o. H. Gold 7,80 (8,20).
Trotz der anhaltend starken Geschäftslosigkeit war die Haltung in der zweiten Börsenstunde wider- tandsfähig und die Kurse blieben in den meisten Fällen unverändert. IG. Farben hatten bei kleinen Umsätzen Schwankungen mit 146,25 bis 146 bis 146,25, Scheideanstalt notierten etwas höher mit 213,50 (213). Schwächer lagen Siemens mit 163 (164,50), sonst wiesen die erst später notierten Werte kaum Veränderungen zum Vortag auf. Deutsche Linoleum aber schwächer mit etwa 135 (137,25).
Auch am Rentenmarkt traten keine Veränderungen mehr ein, Zinsvergütunasscheine bröckelten etwas ab auf 91 nach 91,10. Goldpfandbriefe, Stadtanleihen und Kommunal-Obligattonen sowie Industrie-Anleihen lagen still und behauptet, ßiqui- dations-Pfandbriefe notierten teilweise etwas höher. Don fremden Werten kamen 5 v. H. äußere Goldmexikaner mit 13 (13,50) und 5 v. H. innere Silber mit 5,40 (5,65) sowie 4 v. H. Unaarn Gold mit 9,25 (0,30) zur Notiz. — Tagesgeld war gefragt und erhöhte sich auf 3,25 (3) v. H.
Abendbörse zurückhaltend.
An der Abendbörse herrschte abwartende Haltung. Infolgedessen hielt sich das Geschäft in sehr engen Grenzen, zumal da Aufträge auch weiterhin fehlten. Kursmäßig ergaben sich keine stärkeren Veränderungen, wenngleich die etwas höheren Mittagsschlußkurse nicht ganz behauptet blieben. IG. Farben gaben unter Schwankungen auf 146,50 (147) nach, auch Elektrowerte waren teilweise leicht angeboten und bröckelten 0,25 bis 0,50 v. H. ab, ferner verloren Gedr. Junghans 1 v. H. auf 77,75, andererseits waren Stahlverein etwas höher mit 73 (72,50). Außerdem blieben Zellstoff Aschaffenburg zu 80 v. H. gesucht, Angebot lag nicht vor. Der Rentenmarkt lag völlig gefchäftslos, die ermäßigten Mittagskurse blieben unverändert.
U. a. notierten: Altbesitzanleihe 109,90, 6 v. H. Krupp Obi. 103,75, 4,5 Hess. Ldsbk. KO. R. 2,3 93, 5 v. H. Bulgar. Tabak 8,50, 4 v. H. Rumänen 4,85, 5 v. H. innere Mexikaner 5,40, 4 v. H. Gold von 1904 7,75, 4,5 v. H. Irrigation 7,40, Commerzbank 83,50, DD-Bank 82, Dresdner Bank 82,50, Reichsbank 175,50, Harpener 101, Rheinstahl 101.50, Stahlverein 73, AKU. 52,40, BMW. 116,50, Be- kula 133,50, Bemberg 100, IG. Chemie Basel volle 165, Contt Gummi 155,75, Scheideanstalt 213, Deutsche Linoleum 135,25, Licht & Kraft 132,50, IG. Farben 146,50 bis 146,40 bis 146,50, ©effürel 122,50, Goldschmidt 105, Holzmann 86,50, Junghans 77,75, Metallgesellschaft 110, Moenus 78, RWE. 129,50, Süddeutsche Zucker 196, Reichsbahn- Dorzugsaktien 123, Hapag 14,75.
Frankfurter 06ff- und GemLIemarkk.
Frankfurt a. M., 13. Dez. Trotz des Frostes blieben die Zufuhren an Gemüse mehr als ausreichend. Obwohl die Nachfrage ziemlich lebhaft war, verblieben Ueberftänbe in Karotten, Spinat und Feldsalat und einigen Wurzelgemüsen. Für Rosenkohl gaben die Preise etwas nach, sonst blieben sie unverändert. U. a. notierten: Blumenkohl St. 10—35, Steige 9—18 Stück 4,00—4,50 ital., Eska- rol 5—12, Feldsalat groß 25 bis 35, dto. klein (Mist- beet) 50—70, Gewürze! g. Bdl. 25—35, Karotten 3—5, gelbe Kartoffeln 3,40—3,60, Kohlrabi 4—6, Meerrettich 35—45, Rosenkohl 18—22, Rotkraut 5—8, Sellerie je n. Gr. 5—30, dto. 50 Kilo 8,00 bis 12,00, Spinat 10—12, Schwarzwurzeln 15—22, Teltower Rübchen 10—14, Haus-Tomaten 30—35, Freiland-Tomaten 10—12, Weißkraut 4V-—67z, Wirsing 4—9, Weiße Rüben 6—7, Zwiebeln 10 bis 117z.
Am Obstmarkt blieben die Zufuhren allgemein gut. Beste Ware war gut gefragt, während Durchschnittsware bei leicht nachgebenden Preisen Ueber- stände verzeichnete. Goldparmänen la Auslese wurden bis zu 40,00 RM. per Zentner bezahlt. U. a. notierten Aepfel I 25—30, II 18—22, Wirt- schaftsäpfel 14—18, Goldparmänen 20—30, Luiken 18—22, Grau Renetten 20—25, Schafsnase 13—18, Apfelsinen blond 17—22 span., kernlos 20—28 span., Birnen I 22—25, II 18—20, Kochbirnen 13 bis 16, Mme. Berts 20—25, Haselnüsse 28—35 ital.. Mandarinen 20—25 span., Trauben, Steige ca. 20 Pfd. netto 7,00 Almeria, Walnüsse 35—45 ital., 30—35 rumän., 30 jugoslaw.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 13. Dez. Das etwas gestei- Gerte Angebot in deutschen Frischeiern findet schlank Aufnahme. In Kühlkauseiern hat das Angebot weiter nachgelassen, so daß der erhöhte Bedarf vor den Weihnachtsfeiertagen nicht immer voll befriedigt werden konnte. Man rechnet in den nächsten Tagen mit stärkeren Anlieferungen. Die Preise blieben bei lebhaftem Geschäft unverändert. Deutsche und ausländische Handelklasseneier: S 12,25 bis 12,50, A 11,50 bis 11,75, B 10,75 bis 11, C 9,75 bis 10, D 9,25 bis 9,75. Kühlhauseier: A 10,25 bis 10,50, B 9,50 bis 9,75, C 9 bis 9,25.
Frankfurter Buttermarkt.
Frankfurt a. M., 13. Dez. Infolge der erhöhten Zuteilungen von Margarine hat sich die Lage am Buttermarkt leicht entspannt. Die angelieferten Mengen haben sich zwar noch nicht wesentlich verstärkt, immerhin konnte der Bedarf etwas reichlicher als bisher befriedigt werden. Außerdem rechnet man, daß für den noch anhaltenden Weihnachtsbedarf Sonderzuteilungen erfolgen werden. Bei lebhaftem Geschäft blieben die Preise unverändert. Deutsche Markenbutter 145 bis 148, deutsche feine Molkereibutter 143 bis 145, deutsche Molke- reibutter 142, Landbutter 125; Holländische Butter 145 bis 148. Die Preise verstehen sich für 50 Kilogramm frei Frankfurt a. M. als Großhandelspreis' an den Kleinhandel.
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 15. Dezember.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.05: Gymnastik. 8.45: Choralblasen. 9: Katholische Morgenfeier. 10: HJ.-Funk. 10.30: Chorgesang. 11.10: Bekenntnisse zur Zeit. 11.30: Olympisches Berlin. 12: Mittagskonzert: Opernkonzert. 13: Musik am Mittag. 14: Kinder- ftunbe. Kasperle auf dem Weihnachtsmarkt. Von Petra Albinger. 14.45: Das Volk erzählt. 15: Deutsche Scholle. Besuch einer bäuerlichen Werkschule. Ein Funkbericht. 16: Nette Sachen aus Köln. 18: HJ.-Funk. 18.30: Deutscher Advent (Ursendung). Vier musikalische Sätze von Anton Stingl nach altdeutschen Adventsliedern. 19: Südwestdeutsche Erzähler stellen sich vor. 19.15: Ewiger Struwwelpeter. Ein Buch um das Leben. 19.55: Sportbericht. 20: Großer Bunter Abend. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.20: Sportspiegel des Sonntags. 22.45: Großer Bunter Abend. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Montag, 16. Dezember.
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gyrnnasttk. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.15: Gymnastik. 10.15: Schulfunk. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei zwischen zwei und drei. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Kinderfunk. 15.45: Konzert. 16.30: Mitten im Advent. Eine Funkfolge mit Texten zeitgenössischer Dichter. 17: Nachmittagskonzert des Landesorchesters Gau Württemberg- Hohenzollern. 18.30: HJ.-Funk. Das Lied von der Treue! Hörfolge von Evi Diehl. 19: Unterhaltungskonzert. 19.50: Tagesspiegel des Reichssenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10: Aus deutscher
Seele. Llldwig van Beethoven. 21.30: Vom Tage, vom heute gewesenen Tage. Eine Funkfolge vom Feierabend. 22: Nachrichten. 22.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.15: Stegreiferzäylung. Von Dr. Paul Laven. 22.30: Kammermusik. Ludwig van Beethoven. 23.10: Orchestermusik von Jean Sibelius. 24 bis 2: Symphoniekonzert.
Dienstag, 17. Dezember:
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnasttk. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.15: Gymnastik. 8.45: Bauern funk. 10.15: Schulfunk. Deutsche auf Grenzwacht im Banat. Hörfolge von Horst Becker. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei zwischen zwei und drei. 15: Wirtschaftsbericht: 50 Jahre deutsche Ernte! Aus einer Untersuchung über die Steigerung der Erträge. 15.15: Aus dem Leben der Frau. Gespräche in einer kleinen Stadt. Funkfolge. 16: Konzert. 1. Kompositionen von Albert Loesch. 2. Kompositionen von Bernhard Köhler. 17: Bunte Musik am Nachmittag. 18.30: „Der Turm brennt ..." Aus der Chronik des Frankfurter Domes. Kurzhörspiel von Karl Braun. 19: Unterhaltungskonzert. 19.50: Das Erzgebirgische Reiterlein. Funkbericht von der Herstellung des Weihnachtsabzeichens des WHW. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der Nation — Die Hermannsschlacht. Von Christtan Dietrich Grabbe. 21.15: Gehobenes Unterhaltungskonzert. 22: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk. 22.25: Vom Schauinsland: Sil. berbergwerf. 23: Musik zur späten Nacht. 24 bis 2 Uhr: Nachtkonzert.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beichlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Aran.iur
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12 12
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6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927
100,5
100,13
100,5
100,5
4% Deutsche Reichsanl. von 1934
97
97,13
97
97
6%% Doung-Anlethe von 1930 ..
Deutsche Anl.-Ublds.-Schuld mit
101,5
101,5
101,65
101,65
ÜluSlos.-Rechten .............
110,25
109,9
110,25
109,9
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Weisungen von 1934, I.......
100,13
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(rückzahlb. 102%)............
4Vi% cdcm.8% Hessische Landes bani Darmstadt Gold R. 12....
97
—
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—
96,25
96,25
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—
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Landcöb.Goldschuidverkchr R.6
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Oberhellen Provinz-Anleihe mit
Auslol.-Rechten ............
116
116
116,5
117
Deutsche Komm. Cammelabl. An
leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten
112,1
——
112,4
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4y»%ehem.8% Franks. Hyp.-Bank
Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935
96,25
96,25
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—
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100,85
100,9
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Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpse. ...
100,9
101
101
101
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97
97
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brtesanst., Gold Komm. Cbl.VI
97
97
97
97
Steuergutsch.DerrechnungSk. 84-38
107,75
107,75
107,75
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4% Oesterrelchische Goldrente...
28
—
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27,75
4,20% Oesterreichische Silbenente
1,25
1,25
1,25
1,25
4% Ungarische Goldrente.......
9,3
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9,3
9,3
4% Ungarische Staatsrente v. 1910
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9,2
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15
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25
25
Norddeutscher Lloyd .........
0
16,5
16,13
16.13
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A.G. für Verkehrswesen Akt. ..
0
85
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84.75
Berliner Handelsgesellschaft ...
6
113
113
113.5
113
Commerz- und Privat-Bank ...
O
83,75
83,5
83,75
83,5
Deutsche Bank und Disconto»
GeseUschast................
0
82,5
82
82,5
82
Dresdner Bank..............
0
83
82,5
83
82,5
Reichsbank ................
lr
176,25
175,5
176
176
A.EG......................
35
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10
134
13L5
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Elektr. LieferungSgeleUschaft...
5
110,25
109,25
110,5
109,5
Licht und Kraft ........... 6%
132,25
132,5
132,5
132,75
Fellen & Guilleaume.........
4
105,75
106,25
106
106.25
Gesellsch.f.Eiektr.Unternehmung 6
123
122,5
123,4
123
Rheinische Elektrizität ........
6
126
124,75
126
Rhein. Wests. Elektr..........
6
129,25
129,5
129,65
130,4
Schubert & Co...............
Siemens L Halske............
7
164,5
163,5
163,25
164
Lahmeyer L Co..............
7
120,5
120,5
120,5
120
Buderus ..................
4
94
93.5
93,25
93,25
Deutsche Erdöl .............
4
104
113.75
103.75
104
Harpener..................
O
101
101
101
101,5
Hoesch Eisen—Köln-Reuessen .
3
80.9
80,25
79,75
80,25
Ilse Bergbau ..............
6
157
157
157,5
157
Ilse Bergbau Genüsse.......
6
125,5
125,75
125,25
125,75
Klöcknerwerkc .............
8
78
77,75
78
78
Manneömann-Röhren.......
0
76,25
76,25
76,25
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Sranffun a. Ul.
25erun
Schluß» fürs
Schluß!. Abend- börse
Schluß» fürs
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Datum
12 12.
13 12-
12-12
13-12-
Mansfelder Bergbau.......
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117,5
—
117,25
117
Kokswerke ................
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Rheinische Braunkohlen ....
13
210,5
210
210,5
210.5
Rheinstahl ................
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101,5
101,5
102
Bereinigte Stahlwerke......
.. O
72,25
72,65
72,25
72,5
Ctatii Minen .............
.. O
17,75
17,5
17,5
17,5
Kaliwerke Aschersleben......
.. 5
—
——
—
124
Kaliwerke Westeregeln......
.. 5
—
—
117,75
116,25
Kaliwerke Salzdetfurth.....
7%
186
185
186
185,5
I. G. Farben-Jndustrie.....
Ccheideanstalt.............
.. 7
146
146,5
146,4
146,75
.. 9
213
213
—
—
Goldschmidt ..............
.. 5
104,75
105
104,75
105
Rütgerswerke .............
.. 6
—
110
111
110,75
Metallgesellschaft...........
.. 4| 110,13
110
110,75
110,25
Philipp Holzmann.........
Zementwerk Heidelberg ....
.. 4
86,25
86,5
86
86,75
.. 7
116,25
116
—
Cementwerk Karlstadt.......
.. 6
128
128
—
Schultheis Patzenhofer.....
.. 4
—
100,13
100,25
51 tu (Allgemeine Kunstseide)
.. O
52,25
52,4
52,25
52,5
Bemberg.................
.. 5
101
100
101
100
Zellstoff Waldhof ..........
.. 5
115,75
115,25
115,25
115
Zellstoff Aschaffenburg .....
.. O
78,25
80
78,5
79,5
Dessauer Gas .............
.. 7
—
—
120
119,9
Daimler Motoren..........
.. O
89
88,25
88.5
88,13
Deutsche Linoleum.........
-. 8
137.25
135,25
136,65
134,5
Crenftcin & Koppel ........
.. O
——
—
74
73,5
Westdeutsche Kaufhof.......
.. 0
25
24.9
24,9
24,9
Cbade ....................
?7.
288
286
288.25
286.5
ülccuinnialoren-Fabrik......
12
—
——
168,5
169
Eonti-Gummi.............
8
156
155,75
156,25
155,75
Sritzner...........
.. O
| 26,5
26
Wainlraftwerke Höchst a.M..
.. 4
87
87
-
Süddeutscher Zucker.......
. 10
1198,25
196
1 198
Devisenmarkt Berlin —
- Frankfurt a.M.
12. Dezember
13. Dezember
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
35ricl
Geld
Dries
Buenos Alre
0,680
0,684
0,680
0.684
Brüssel ....
41,87
41,95
41,91
41,99
Rio de Jan.
0,139
0,141
0,139
0,141
Sofia .....
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen
54,66
54,76
54.69
54,79
Danz,g.....
46,80
46.90
46,80
46,90
London....
12,24
12,27
12,245
12,275
Heljingfor» ..
5,395
5,405
5,395
5.405
t'ari» .....
16,41
16,45
16,43
16,47
Holland ...
168,33
168,67
168,31
168,65
.Italien ....
19,98
20,02
19,98
20.02
Zaoan .....
0,714
0,716
0,714
0,716
Zngoüawien
5,644
5,656
5,644
5.656
£«lo..... :
61,46
61,58
61.49
61.61
Wien......
48,95
49,05
48.95
49,05
ifinabon ...
11,105
11,125
11,11
11,13
-tockholm..
63,11
63,23
63,14
63,26
-chwetz ...
80,54
80,70
80,62
80,78
Lvanien...
34,02
34,08
34 02
34,08
ftaa......
10,29
10,3
10,30
10,32
Budapest ..
—
'ieuyork ..
2,486
2,490
2,486
2,490
Banknoten
öeriu.,i3.Z)ejembtr
• . ।
£>rn
«merikannche Roten.......
2,438
2,458
Belgilche Roten...........
41,77
41,93
Dänische Roten ..........
54’50
54 72
Englische Roten ..........
12,21
12,25
Französische Roten........
16.38
16,44
Holländische Roten........
167,89
168,57 .
Italienische Roten.........
——
——
Norwegische Noten .......
61,33
61,57
Deutsch Lesterreich, 4 1OO Schilling
—
—
Rumänische Roten........
—
Schwedische Noten........
62,97
63,23
Schweizer Noten..........
80,44
80,76
Spanische Noten..........
33,66
33.80
Ungarische Noten.........
——


