pre issteigerungen in Estland.
Reval, 12. Ott. (DNB.) Seit einiger Zeit wird auch in Estland ein 21 n ft e i g en f a ft aller Preise für Bedarfsgegenstände und Lebensmittel verzeichnet. Die außerordentlich schlechte Ernte dieses Jahres hat auf dem eftländifchen Lebensmittelmarkt starke Preissteigerungen hervor- gerufen. Der Butterpreis ist etwa 25 bis 3 0 d. H. gestiegen, das gleiche gilt für Eier, Brot, Käse und Milch. Die Preise für Schuhwerk stiegen um 10 bis 15 v. 5). Das Anziehen der Zuckerpreise auf dem Weltmarkt hat dazu geführt, daß die Bevölkerung in großem Maße 2l n g st k ä u f e vornimmt, fo daß einzelne kleinere Lebensmittelläden bereits Mangel an Zucker verzeichnen.
Butterknappheit in England
London. 12. Off. (DRV.) Infolge der Vutter- knappheif ist, wie „TRotning Poff“ meldet, der Verbrauch von Margarine in England um 20 v. H. in den letzten 'zwei Monaten g e st i e g e n. Die englischen Mindestpreise für Butter haben von 9 pence auf 1 Schilling und 1 pennt) für das pfund angezogen. Der Margarinepreis hat sich um 1 pennt) erhöht.
Englische Bergarbeiter im Hungerstreik
London, 12. Okt (DNB.) Ein Lohnstreit, der für englische Verhältnisse ungewöhnliche Formen angenommen hat, wird zur Zeit in dem Bergwerk Nine Mile Point in Südwales ausgetragen. Dort haben 150 Bergarbeiter der Grubenleitung mitgeteilt, daß sie das Bergwer^ nicht eher verlassen würden, bis ihre Forderungen bewilligt seien. Gleichzeitig sind sämtliche 150 Bergleute in d e n Hungerstreik getreten. Der Streik richtet sich in der Hauptsache gegen die Weigerung des Arbeit-
gebers, 88 Bergleute, die gewerkschaftlich nicht organisiert sind, zu entlassen. Am Grubenausgang sind stärkere Polizeikräfte zusammengezogen worden, um Zwischenfälle zu verhindern. Das Bergwerk war vor sechs Jahren der Schauplatz eines blutigen Zusammenstoßes, bei dem die Polizei mit der Waffe eingreifen mußte.
Großer Erfolg des ersten Eintopfsonntags in Berlin.
Es war ein glücklicher Gedanke, an den E i n - topffonntagen auf den großen Plätzen der Reichshauptftadt Gulaschkanonen aufzufahren und hie^ das Eintopfgericht zu verabreichen. Diese Neuerung des öffentlichen Eintopfessens gestaltete sich zu einem ganz großen Erfolg. Ueberall waren die Plätze festlich hergerichtet und von der Bevölkerung mit Fahnen und Blumen liebevoll ausgeschmückt. SA.-Kapellen spielten flotte Marschweisen. An vielen Stellen gaben führende Männer der Bewegung und der Behörden ein gutes Beispiel und nahmen ihr Mittagessen aus der Gulaschkanone ein. Die Rationen waren in kurzer Zeit ausverkauft. Am ersten Eintopfsonntag machten 12 Gulaschkanonen ein „gutes Geschäft" im Dienste der wohltätigen Sache. Im November sollen schon 20 und später vielleicht noch mehr angeheizt werden, um das schmackhafte Mittagessen für die Bevölkerung zuzubereiten. Im Winter wird das Gemein- fchaftsessen in Sälen durchgeführt werden, und zwar jeden Monat an anderer Stelle, um jeden einmal Gelegenheit zu geben, am öffentlichen Ein- topfessen teilzunehmen. Inzwischen waren die 75 000 Helfer nicht untätig und legten ihre Listen in den Wohnungen vor. Nach den vorläufigen lieber« sichten sind in Berlin allein auf Grund der Listensammlungen etwa 375 000 Mark aufgekommen. Das sind etwa 40 000 Mark mehr als zur gleichen Zeit am ersten Eintopf-Sonntag im Winterhilfswerk 1934/35 ermittelt wurden.
Aus aller Welt.
Schiffsuntergang auf der Ooggerbank. 15 Seeleute ertrunken.
In der Rächt zum Freitag ist, wie von der Em- dener Heringsfischerei mitgeteilt wird, auf der Doggerbank der Emdener Dampferlogger A. E. 117 in schwerem Sturm gesunken. Aller Wahrscheinlichkeit nach haben bei dem Unglück 15 Wann der Besatzung den Tod in den Wellen gefunden.
Die erste Rachricht vom Untergang des Schiffes brachte der Emder Logger A. E. 88, der am Sonntag mit dem einzigen Ueberlebenden in Emden eintraf. Bei dem schweren Sturm konnten nur zwei Besahungsmitglieder durch den Logger A. E. 88 gerettet werden. Einer von ihnen, der Matrose Kramer, ist auf der Fahrt nach Emden infolge der erlittenen Strapazen g e st o r b e n. Der untergegangene Logger hatte 16 oder 17 Mann an Bord, so daß mindestens 15 Mann den Seemannstod gefunden haben dürften. Der Ueberlebende heißt Schoonhoven und stammt aus der Gegend von Bückeburg. Der Logger sank auf 55 Grad Rord und 3 Grad 25 Minuten Ost. Man vermutet, daß das Schiff in der Rächt mit einem Wrack z u - sammengestoßen ist'
Schweres Explosionsunglück auf einer französischen Schiffswerft.
Auf der größten französischen Schiffswerft Pen- hoet in Saint Nazaire ereignete sich in der großen Kesselschmiede eine folgenschwere Explosion, durch die 3 Arbeiter getötet und 11 so schwer verletzt wurden, daß man bei sieben von ihnen jede Hoffnung aufqegeben hat, sie am Leben zu erhalten. Etwa 200 Arbeiter waren mit dem Schweißen der Kesselnähte für das Linienschiff „Straß- bourg" und den Panzerkreuzer „Georges Leygues" beschäftigt, als plötzlich aus bisher noch nicht fest- gestellter Ursache eine der großen Sauerstofflaschen explodierte. Unter den Arbeitern entstand eine P a- n i k. Durch den ungeheuren Lärm, den die Explosion verursacht hatte, aufmerksam gemacht, stürzten die Arbeiter aus den anderen Werkstätten herbei und begannen sofort mit den Rettungsarbeiten. Ein Arbeiter wurde mit zerschmetterter Schädeldecke neben der explodierten Flasche aufgefunden. 13 andere lagen mit meist lebensgefährlichen Verletzungen neben dem großen Kessel, mit dessen Schwei
ßung sie beschäftigt waren. Zwei von ihnen sind bereits auf dem Wege nach dem Krankenhaus gestorben. Nach den bisherigen Untersuchungen vermutet man, daß der Gummischlauch, der die Sauerstoff-Flasche mit dem Schweißapparat verbindet, aus bisher unbekannter Ursache Feuer gefangen hat und dieses Feuer das Hauptoentil der Flasche erreichte, woraus die Explosion erfolgte.
Explosion auf russischem Motorschiff fordert vier Todesopfer.
Auf dem sowjetrussischen Motorschiff „Woroschilow" ereignete sich zwischen Norderney und dem Weser-Feuerschiff eine schwere Explosion im Maschinenraum, bei der eine Anzahl Personen erheblich verletzt wurde. Auf die 8O5-Rufe des Schiffes hin ejste der auf der Fahrt von Neuyork nach Hamburg befindliche amerikanische Dampfer „President Roosevelt" zu Hilfe und übernahm vier Mitglieder der Besatzung, die schwere Verbrühungen erlitten hatten. Das Motorschiff ist von Schleppern der Reederei und Bergungs-AG. Hamburg in den Hamburger Hafen ei'ngeschleppt worden. Don den vier bei der Explosion schwer Verletzten, die der amerikanische Dampfer „President Roosevelt" an Bord genommen hatte, sind drei auf der Fahrt nach Hamburg gestorben; der vierte ft a r b bald nach der Einlieferung ins Hafenkrankenhaus.
Für den Ehemann drei Wochen Gefängnis abgesessen.
Das Schöffenbericht in Harburg - Wilhelmsburg hatte sich mit einem Fall zu beschäftigen, der in der Geschichte der Strafprozesse vermerkt zu werden verdient. Auf der Anklagebank saß eine 23jährige Harburger Ehefrau, die auf Veranlassung ihres Mannes eine Gefängnisstrafe von drei Wochen, die wegen eines Eigentumsvergehens gegen ihren Mann verhängt worden war, a b - .gesessen hatte. Die Frau hatte sich zu diesem Zweck in Männerkleidung gesteckt. Obwohl sie während der Strafverbüßung in einer Gemein- schaftszelle mit neun anderen Häftlingen untergebracht worden war, ist ihr die Täuschung gelungen. Zum Verhängnis wurde ihr erst eine Aufnahme, die ein Amateurphotograph gelegentlich der Beschäftigung der Häftlinge bei Außenarbeit gemacht hatte. Nach Entlassung aus der Strafanstalt war die Frau zu dem Photographen gegangen und hatte ihn, nachdem sie ihm den wahren Sachverhalt erzählt hatte, um einen Abzug gebeten. Auf
diese Weise kam das Täuschungsmanöver auch zu Ohren des Staatsanwaltes. In der Verhandlung gab die Frau an, durch Drohungen und widerholte Mißhandlungen ihres Mannes zu dem Aufenthalt im Gefängnis gezwungen worden xu sein. Das Gericht erhielt keinen Anhaltspunkt dafür, daß die Angaben der Frau nicht auf Wahrheit beruhten. Der Mann hatte die Aussage verweigert. Das Gericht erkannte daher unter Berücksichtigung der besonderen Verhältnisse nur auf eine Geldstrafe in Höhe von 50 Mark. Gegen den Ehemann ist bereits ein Verfahren eingeleitet.
Der Kampf um die Schachweltmeisterfchaft.
Im Schachwettkampf um die Weltmeisterschaft zwischen A l j e ch i n und Euwe wurde in Delft die fünfte Partie gespielt, in der Aljechin die weißen Steine führte. Sie wurde nach interessantem Kampf remis. Der Stand des Wettkampfes ist: Aljechin 3%, Euwe 1%.
Verwegener Fluchtversuch amerikanischer Zuchthäusler.
Vier Sträflinge des Zuchthauses in Chester im Staate Illinois (USA.) unternahmen einen nicht alltäglichen Fluchtversuch. Nach Ueberroälti« gung des Wärters hatten sie sich des Proviantwagens des Zuchthauses bemächtigt und waren mit dem Wagen, um auf diese Weise das verschlossene Tor aufzubrechen, gegen d i e Pforte des Zuchthauses gerast. Der Versuch war geglückt. Ein anderer Sträfling, der sich auf dem Gesängnis- hos befand, war dabei von den Ausbrechern umgefahren und verletzt worden. In wahnsinnigem Tempo rasten dann die Sträflinge die Landstraße entlang, prallten jedoch mit einem Privatwagen zusammen. Ein Insasse des Privatwagens erlitt bei diesem Zusammenprall schwere Verletzungen. Infolge des Zusammenstoßes konnte der Zuchthauswärter, der sich sofort mit einem anderen Wagen auf die Spur der Ausbrecher gesetzt hatte, die Sträflinge wieder einfangen. Dabei gelang es einem der vier Verbrecher zu entkommen.
Kunst und Wissenschaft.
Die deutsche Amazonas-Expedition bricht auf.
Nachdem nach mehrwöchigen Verhandlungen mit der brasilianischen Regierung sämtliche Genehmigungen für die deutsche Forschungsreise ins Amazonas-Gebiet erteilt und Schulz- Kampfhenkel sich sofort nach Para zurückbegeben hatte, wurden dort am Ausgangspunkt der Unternehmung die letzten Vorbereitungen getroffen. Eine bei der Zufammenfüguna des Expedittonsflug- zeuges festgestellte schwere Beschädigung einer Tragfläche konnte von den Expeditionsmitgliedern selbst behoben werden. Im September fanden die ersten Probeflüge statt. Zum ersten Male wurde das Hakenkreuz von einem deutschen Sportflugzeug über der Mündung des Amazonasstromes gezeigt. Der Gouverneur der Provinz Para Dr. Jofä M a l - ch e r sowie der General Daltro F i l h o , statteten der Expedition einen Besuch ab, wobei Gerd Kahle ihnen die Maschine im Fluge vorführte. Das gesamte große Gepäck der Expedition ging schon Mitte September nach Armanduba an der Mündung des Rio Jary ab. Schulz-Kampf- Henkel verließ Para, um 250 Kilometer stromauf die Zwischenlandung der zwei Tage später folgenden Maschine vorzubereiten und von dort mit Gerd Kahle weiter nach Armanduba zu fliegen. Von dort werden in kurzer Zeit weitere Meldungen erwartet.
Iugendrechtsseminare > an den Universitäten Bonn und kiel.
Die Verhandlungen zwischen dem Reichserziehungsministerium und der Hitlerjugend haben, wie die sozialpolitische Zeitschrift der HI. „Das junge Deutschland" mitteilt, nunmehr zur erstmaligen Einrichtung von Jugendrechtssemi- naren an den Universitäten Bonn und Kiel geführt. Diese Seminare sollen das gesamte Jugend- recht von der theoretischen und praktischen Seite her erfassen. Praktisch soll diese Arbeit in der Weise vorgenommen werden, daß an den neuen Seminaren die rechtlich bedeutsamen Tatbestände durch eigenes Kennenlernen, durch Vorträge von bekannten Prak- tifern der Strafrechtspflege, Strafvollstreckung usw. unmittelbar aus dem Leben geschöpft werden. Die theoretische Arbeit soll sich so vollziehen, daß nach Feststellung des gegenwärtigen Rechtszustandes in gemeinsamem verantwortungsvollen Zusammenwirken die schöpferischen Hochschulkräfte herausgearbeitet werden. Das Jugendrechtsseminar ist im Rahmen der deutschen Hochschule die Stätte, in der das
Jugendrecht mit den Methoden der Wissenschaft verarbeitet und weiterentwickelt und der Typ des kommenden Jugendrechtlers herangebildet wird. Die Durchführung des Jugendrechts-Seminars, mit dem im kommenden Wintersemester in Kiel begonnen wird, ist Professor Dr. S ch a f f st e i n übertragen worden. Dasselbe Seminar wird im Sommerseme- fter 1936 von Prof. Dr. von Heutig in Bonn abgehalten werden. Geplant ist, zunächst ein Seminar für Jugendarbeitsrecht und ein solches für das Jugendpflegerecht einzurichten.
Hans Grimm spricht in Amerika.
In diesen Tagen ist Hans Grimm in Amerika eingetroffen, um zum „Deutschen Tag" anläßlich der 250. Jahresfeier der ersten großen Deutschen-Ein- roanberung vor den Deutschamerikanern in Neuyork die Gedenkrede zu halten. Hans Grimm, der selbst lange Zeit in der Fremde lebte, ist wie fein anderer Dichter berufen, im Namen des gesamtdeutschen Dolfes zu sprechen. Der seiner „Amerikanischen Rede" voranstehende Leitspruch „Das ganze Deutschland soll es sein" umschließt das Bekenntnis der lebendigen Verbundenheit des neuen Reichs mit den Ausländsdeutschen, die draußen in aller Welt für die Ehre des Vaterlandes einftehen und aA diesem denkwürdigen Tage erneut ihre Liebe und Treue zur alten Heimat bekunden. Während der kommenden Wochen wird Hans Grimm in den bekanntesten Städten der Vereinigten Staaten aus seinen dichterischen Werken lesen: ein Künder deutschen Geistes und Wegbereiter des neuen Volkes, das sich seiner Volkheit bewußt ist.
14 Iahre Herder-Institut in Riga.
Die private deutsche Hochschule in Riga, das Herder-Institut, konnte dieser Tage auf eine 14jährige erfolgreiche Tätigkeit als Lehr- und For- fchunasanstalt in Lettland zurückblicken. Aus kleinsten Anfängen hat sich dieses Institut, besonders unter der langjährigen Leitung des Rektors Prof. Dr. Dr h. c. Wilhelm K 1 umberg, zu einem Mittelpunkt des deutschen kulturellen Lebens in Lettland entwickelt. Anläßlich der 14-Jahrfeier sprach der Rektor Prof. Dr. Blumberg und gab einen Bericht über die Tätigkeit der Heröer-Gesellschaft und des Herder-Jststituts. Die Worte des Rektors klangen aus in einer Vertrauenskundgebung zu dem derzeitigen lettischen Ministerpräsidenten Dr. Ulmanis. In den letzten zwei Semestern ist das Herder-Institut von zusammen 423 Studenten und 219 freien Hörern besucht worden. Am Herder- Institut sind neben 32 deutsch-baltischen Lehrkräften letttändischer Staatsangehörigkeit auch neun reichsdeutsche Professoren tätig.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Auch die Nacht zum Montag brachte bei heile« rem Himmel starke Ausstrahlung, so daß es in den Niederungen vereinzelt wieder zu leichtem Frost kam, während die Berae höhere Temperaturen aufwiesen. Zu gleicher Zeit setzte sich auch über Nordeuropa äußerst lebhafte Wirbeltätigkeit fort, die bei uns zwar feinen durchgreifenden Einfluß nehmen, voraussichtlich aber eine Zufuhr etwas feuchter Luft bringen wird, welche die Neigung zu Nebelbildung begünstigt. Der Hochdruckcharakter bleibt aber dabet erhalten.
Ausfichten für Dienstag: Neigung zu Dunst- und Nebelbildung, sonst roolfig bis aufheiternd, nachts nicht mehr so kalt, Mittagstemperaturen etwas niedriger als bisher, meist westliche Winde.
Aussichten für Mittwoch: Abgesehen von Nebelbildung wieder etwas freundlicheres Wetter.
Lufttemperaturen am 13. Oktober: mittags 14,5 Grad Celsius; abends 5 Grad; am 14. Oktober: morgens —0,9 Grad Celsius. Maximum 14,5 Grad, Minimum —1,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 13. Oktober: abends 8 Grad; am 14. Oktober: morgens 5,8 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 8,5 Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
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