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'räften in

Deutschland ist gegen das rote Gist immun

Samstagnachmittag 15 Uhr.

Sondertagungen

Eindrucksvolle Zahlen

irken der OAF

von dem

Or. Leys Vechenschastsbericht.

vember neu jur, den jungen Studenten sich zu entschei­den haben, ob sie Angehörige des Stu­dentenbundes werden oder einer Kor­

poration beitreten wollen. Die Aufgabe des Studentenbundes sei es, den politischen Studenten

Der Widerhall des Parteitags im Ausland.

der Sowjetunion lfk, schreibt:Wir sind ver­pflichtet, jegliche religiöse Weltanschauung zu zerstören".Wenn man für den Sieg einer bestimmten Klasse 10 Millionen Menschen um­bringt, wie es der letzte Krieg getan hat so jnufj es gemacht werden, und es wird gemacht. .»Der Gottlose", das monatlich erscheinende Zen- Iralorgan des Bundes der kämpfenden Gott- losen, schreibt am 6. November 1930:Wir wer- den alle Kirchen der Welt in Brand stecken, wir werden Gefängnisse in Trümmer schlagen".

Das ist der Kommunismus ohne Maske, seine Theorie, seine Praxis und seine Propaganda. Diese nüchterne und leidenschafts­lose Aneinanderreihung gibt ein Bild, so grauenerregend und furchtbar in seinen Aus­wirkungen. dah jeder Kulturmensch schaudernd davor zurückschrecken mutz. Diese Lehre zur ..Befreiung des Proletariats vom Joch des Kapitalismus" ist der fchlimmfte und butalste Kapitalismus, den man sich vorftellen kann, erdacht, geführt und geleitet von der Inkarnation des mammoniftifchen und materialistischen Denkens, dem internationalen Judentum in allen Ländern der Erde. Das ist kein soziales Experiment, das ist nichts ande­res als der grotzangelegte Versuch des Juden­tums zur Expropriierung und Depossedierung der arischen Oberschicht in allen Nationen und ihren Ersah durch die jüdische Unterwelt. Die sich hier als Apostel einer neuen Lehre und Befreier der bedrückten Menschheit auffpielen. sind in Wirklichkeit Figuren der Anar­chie und eines chaotischen Zusam­menbruchs der gesamten Kultur­welt. Das hat nichts mehr mit Politik zu tun und darf deshalb auch nicht nach politi- fchen Matzstäben gemessen werden. Das ist Ver­brechen unter politischer Maske.

Das gemeinnützige Wirken der NSV

Das Winterhilfswerk ein Denkmal deutscher Opferbereitschast.

,... aus das Niveau einer Verbrecher-Organisation herabgesunken.

unnormal gewesen wäre, wenn die NationalsoZ^ listen nicht den Parteitag dazu benützt hätten, nicht nur die eigene öffentliche Meinung zu mob>' lisieren, sondern die ganze Welt auf d>' rote Gefahr aufmerksam zu mache»

Der Aufmarsch der politischen Leite» der Parteiorganisationen hat auch bej den franF fischen Sonderberichterstattern wieder einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. DerMan« sagt u. a., es sei einer der eindrucksvoll ft e n Tage gewesen, der einen Markstein in N* Geschichte des neuen Deutschlands darstelle. leitenden Männer des Reiches, so schreibt der So«

Die Theorie dieses politischen und wirtschaftlichen Wahnsinns wurde erfunden von dem Juden Kart Mordechai, genannt Marx, Rabbinersohn aus Trier. Eine Abzweigung davon entstand im Ge­hirn des Juden Ferdinand Las alle, Sohn des aus Loslau stammenden Juden Chaim W°lfsohn, der sich in Lotzlauer, dann m Lasel und zum Schluß in Lasalle umbenennt. Der Arbeits- minister der Pariser Kommune war der Subeßeo Fränkel, ein Freund von Marx der indische Terrorist Karl Cohen, der am 7. Mar 1866 Unter den Linden zweimal auf Brsmarck feuerte.

Hilfswerk wurden 16 617 681 Menschen betreut und insgesamt 358136 040,71 Mart aufgebracht. Daz zweite Winterhilfswerk betreute 13 866 571 Mew ichen und hatte ein Gesamtaufkommen von 367 425 484,89 Mark. Insgesamt brachte also das deutsche Volk in beiden Wintern 725 Millionen Mk. Dagegen zeigt ein Blick nach Rußland daß dort unter der Herrschaft des Bolschewismus bis. her 11 Millionen Menschen Hunaers gestorben sind. 1338335 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen betreuten die Bedürftigen. An Bargeld wurden 212 945 209,06 Mark aufgebracht. Der Gebrauchswert der gesammelten unb verteil­ten Sachspenden betrug 110 463 619,53 Tlart. Der Anteil der Derwaltungskosten am Gesamtaufkom- men des Winterhilfswerks beträgt nur 0,93 o. h. Lebensmittel - Gutscheine wurden imWerte von 30 668 976 Mark ausgegeben. 43 591 341 Freitische wurden gewährt. Hauptamtsleiter Hilqenfeldt druckte die bestimmte Hoffnung aus, daß auch der Ruf zum Winterhilfswerk 1935/36 bei jedem Volksgenossen Widerhall finden werde.

Der Kongreß schloß sich durch lebhaften Bei all nachdrücklich dem Dank des Redners an die Millio­nen unbekannten Sammler der RSD. an, denen neben dem Opfergeist des deutschen Volkes m erster Linie das erfolgreiche Wirken des Winterhilfswertes zu danken ist. Durch die kurze Skizzierung der skandalösen Gesundheits- und Wohlfahrtsoerhalt- nisse in Rußland wurde die Bedeutung der Leistungen der RSD. noch unterstrichen Das Der- sprechen Hilgenfeldts, daß die NSV. auch im hin­ter 1935/36 sich wiederum mit allen Sri den Dienst des Winterhilfswerkes stellen werde, wurde mit besonders starkem Beifall ausgenommen.

Der Führer dankte dem Redner unter dem Bei- fall des Kongresses durch einen Händedruck, Reichs- [eiter Bormann vertagte den Kongreß auf

Starker Eindruck in Paris.

Paris, 14. Sept. (DNB. Funkspruch.) Die französische Presse unterstreicht bei der Betrachtung des gestrigen Verlaufes der Nürnberger Partei- tagung in erster Linie b i e Ausführungen ü d*n D r. Goebbels. Sämtliche Blätter brin­gen Auszüge aus den Ausführungen des Reichs­propagandaministers, die sie zum größten Teil mit der Ueberschrift versehen:Dr. Goebbels rechnet mit dem Kommunismus ab". DasJournal" meint, daß es nach der Tagung der Komintern, die fast ausschließlich auf Kosten Deutschlands gegangen sei,

ReichsorganisationsleiterDr. Ley gab einen Rechenschaftsbericht über die Leistungen der Deutschen Arbeitsfront. Er führte u. a. aus:

In meiner vorjährigen Rede kennzeichnete ich die Uebernahrne der Gewerkschaften und die Heber- führung derselben samt ihrer wirtschaftlichen Unter­nehmungen in die Deutsche Arbeitsfront. Sie wurde ab 1. Oktober 1934 zu einer Einheitsoraanisation mit einem Verwaltungsapparat, einer Kassenfüh» rung und einer Beitragseinziehung zusammenge­schlossen. Bei den früheren Gewerkschaften ergaben sich pro Mitglied und pro Monat 1,98 Mark Ver­waltungskosten. Bei der Deutschen Arbeitsfront be­tragen die Unkosten pro Mitglied und pro Monat 38 Pf. Dadurch war es uns möglich, den Durch­schnittsbeitrag von 3,60 Mark bei den frü­heren Gewerkschaften auf 1,52 Mark bei der Deut- sehen Arbeitsfront h e r a b z u s e tz e n und die Sei­ft u n g e n trotzdem bedeutend zu erhöhen. Die Gesamteinnahme der Deutschen Arbeitsfront in dem vergangenen Jahre beträgt 310 877154 Mark. Von unserem gesamten Beitragsaufkommen zahlen wir nicht weniger als 34 Prozent in Form dieser Unter» stützungen. Gewiß eine Zahl, die sich sehen lassen kann! Unsere Bargeldunterstützung beträgt im Jahr an 100 Millionen.

Die Zahl der Einzelmitglieder hat im letzten Jahre eine erhebliche Steigerung um 4 737 925 Einzelmitglieder erfahren.

Die Berufserziehung und die Berufs- fach presse kostete uns im vergangenen Jahre 30 Millionen Mark. Dafür erhielt jeder Arbeiter

Abgrund ihrer vollkommenen Vernichtung zu- rückrih. Wöge nicht nur die Nachwelt, sondern auch die Witwelt die Gröhe dieser historischen Mission erkennen und getreu der Lehre, die in ihr enthalten ist, zu handeln sich entschlichen. Wir als die getreue und gehorsame alte Par­teigarde des Führers aber sind glücklich, dah wir in diesem entscheidendsten Kampf, den die Weltgeschichte jemals sah, unter feinen Fahnen stehen durften.

In der englischenZusammenstellung von Be­richten über den Bolschewismus in Nußland , vor­gelegt dem Parlament auf Befehl Seiner Majestät im April 1919, ist besonders bezeichnend der Be­richt Nr. 6. Wir entnehmen ihm u. a.: Sir M. Findley an Mr. Balfour, Telegramm: Bei­folgend der Bericht des niederländischen Gesandten in Petrograd über die Situa­tion in Rußland:

3n Moskau hatte ich wiederholte Male Inter­views mit Tschitscherin und Karachan. Die ganze Sowjetregierung ist auf das Niveau einer Verbrecher - Organisation herabgefunken. Die Bolschewiken sehen ein, dah ihre Zeit vorüber ist, und haben eine Karriere verbrecherischen Wahnsinns begonnen. Die Gefahr ist nun so groh, dah ich es für meine Pflicht halte, die Aufmerksamkeit der britischen und aller übrigen Regierungen auf die Tatsache zu lenken, dah, wenn nicht unver- züglich dem Bolschewismus in Ruhland ein Ende bereitet wird, dieZivilifationder ganzen Welt bedroht ist. Ich glaube, dah die fofortigeUnterdrückung des Bolschewismus von allergrößter Wichtig­keit für die Welt ist, selbst von noch größerer als die Beendigung des noch tobenden Krieges, und, falls nicht der Bolschewismus im Keime erstickt werden sollte, wird er zwangsläufig in der einen oder anderen Form sich über Eu­ropa verbreiten, da der Bolschewismus von Ju­den organisiert und geleitet wird, die an keine Nation gebunden sind und deren einzige Auf­gabe darin besteht, die bestehende Ordnung der Dinge zu ihrem eigenen Vorteil zu zerstören. Die einzige Möglichkeit, durch die die Gefahr abgewandt werden könnte, wäre eine g e-

meinfame Aktion aller Machte."

1934, Nr. 260B, im Artikel »Laser Moissejewitsch Kaganowitsch - Stalins Vertreter und rechte Hand" u. a.:Er ist ein großer Mensch, dieser Laser Moissejewitsch er wird einst herrschen über das Land der Zaren... Seme Tochter, die bald 21 wird, ist jetzt Stalins Frau... Und er ist ,gut zu Juden' - Laser Molsseiewitsch... Ihr seht, es ist gut, einen Mann an entscheidender Stelle zu haben." In den obersten Gremien der UdSSR, sind von 50 maßgebenden Funktionären von Partei und Staat über 20 Juden und nur etwa 17 Russen, bei einem Anteil des Judentums an der Gesamtbevölkerung der UdSSR, von 1,8 v. H.

Das Sport amt in der NS.-Gemeinschast Kraft durch Freude" verzeichnet m dem Berichts­jahr nicht minder schöne Ergebnisse Große Erfolge hat auch dasAmt Schönheit der Arbeit erwirkt.

Auf dem Gebiet der Volksbildung sind mehr als Achtungserfolge erzielt worden. 150 Vo ks- bildungsstätten und Volkshochschulen werden unter­halten. und betreut. Kunst, Musik und ^.Heater wur­den den breitesten Massen zu niedrigsten Preisen zu- gänglich gemacht.

Die drei V e r s i ch e r u n g s i n st i t u t eVolks­fürsorge",Deutscher Ring" undDeutscher Der- icherungskonzern" sind restlos saniert worden. Die Bank der Deutschen Arbeit nahm im Be­richtsjahre einen gewaltigenAusschwung. Die Bi­lanzzisfern betrugen im April 1933 100 Millionen, Ende 1933 156 Millionen, Ende 1934 303 Mil­lionen Mark. Trotzdem dieses vergangene Jahr in­folge der Uebernahme der Verbände und der Um­stellung auf die Einheitsorganisation der Deutschen Arbeitsfront erhöhte Anforderungen an die Fi- nanzkraft der Deutschen Arbeitsfront stellte, betragt das'effektive Vermögen, der Ueberschuß der Aktiven über die Passiven, bei allerschärfster Abschreibung heute 250 Millionen. Davon 62 Millionen in bar und vierteljährlich greifbar. Der Etat ist re st los ausgeglichen und gestattet am 1. Oktober 1935 eine monatliche Rücklage von 4 bis 5 Millionen.

Die in Warschau erscheinende, unter den jüdi­schen Zeitungen Osteuropas führende jiddische Ta­geszeitungDer Moment" bringt am 13. November I

Hier darf es kein Paktieren geben, denn tue Gefahr, die Europa bedroht, kann über Nacht als furchtbares Weltunglück über alle zivilisierten Na­tionen hereinbrechen. Staaten, die damit ihren Frieden machen, werden schon in kurzer Zeit von der Erfahrung belehrt werden, daß nicht sie den Bolschewismus zähmen, sondern daß der Bolsche­wismus sie unter feine Botmäßigkeit bringt.

Wer mit dem Bolschewismus paktiert, der wird von ihm zugrunde gerichtet werden. Nichts liegt uns ferner, als anderen Völkern und ihren Regie­rungen Vorschriften zu machen ober auch nur JRat- schläge erteilen zu wollen. Wir mischen uns nicht in ihre inneren Verhältnisse hinein. Wir sehen nur die Gefahren, von denen Europa bedroht ist, und erheben unsere warnende Stimme, weil wir die Gröhe dieser Gefahren erkannt haben. Wir haben sie ganz und gar überwunden. Es ist viel­leicht das größte Verdienst, das der Führer sich über feine deutsche Mission hinaus um die ganze Menschheit erworben hat, daß er dem Ansturm des Weltbolschewismus in Deutschland einen Damm entgegensetzte, an dem sich die Wellen dieser asia- tisch-jüdischen Schmutzflut gebrochen haben. Die Nation ist immunisiert gegen das Gift der roten Anarchie.

Die Geschichte wird einmal* dem Führer das Zeugnis ausstellen müssen, dah er durch die Niederwerfung des Bolschewismus Deutschland vor der akutesten und tödlichsten Gefahr rettete und damit die ganze abendländische Kultur vom

seine Fachpresse k o st e n 1 o s , und zum anderen wurde eine Reihe von Lehrgängen und Kursen für zusätzliche Berufsschulung durchgeführt. Durch das Amt für Arbeitsführung und Berufserziehung wurden im letzten Jahre 2 320 548 Arbeiter und Angestellte geschult. Der B e r u f s w e t t k a m p f war in diesem Jahre doppelt so stark beschickt wie im vorigen Jahre. Nicht weniger als 2 640 000 Menschen nahmen unsere Rechtsberatung im vergangenen Berichtsjahr in Anspruch. Neu er­richtet wurde in diesem Jahr dasAmt für V o lk s gesund hei t". DasAmt für Ausbil- düng" setzte sich für die Durchführung und Gestal­tung der Betriebsappelle und der Werk- scharen ein. Wenn auch seine Arbeit sich nur mühsam durchkämpfen konnte, so ist der Erfolg doch sehr bedeutend. Im Januar 1934 starteten wir die ersten Betriebsappelle. 1500 Betriebe nahmen den Gedanken auf. Im März waren es schon 3280, im Juli dieses Jahres bereits über 7000. In ihrer tiefen Wirkung immer nachhaltiger werden d i e Arbeiten oes Sozialamtes und der Reichsbetriebsgemeinschaften. Bei allen neuen Tarif­ordnungen arbeiteten diese Aemter maßgeblich mit.

zu schaffen, der die Idee des Nationalsozialismus nicht nur verstandesmäßig erfaßt hat, sondern von dem Geist dieser Bewegung bis ins Letzte durch­drungen und -immer bereit ist, sich einzusetzen für das deutsche Volk und seinen obersten Führer.

Gonderiagnng der RG.« Kriegsopferversorgung.

Nürnberg, 14. Sept. (DNB.) Jrn Kulturver- einshaus gab der Leiter des Kriegsopferamtes her NSDAP., Reichskriegsopferführer Pg. Hans Ob er- linbober ein Bild von der geleisteten und einen eindrucksvollen Ausblick auf die kommende Arbeil der NSKOV. Oberlindober wies darauf hin, dah die baldige Verwirklichung der Einheit des Soldatentums gerade im neuen Deutschland erstrebt werden müsse. Die nationalsozialistische Re­gierung habe bereits im vorigen Jahre gesetzlich fest' gelegt, daß die Versorgung der deutschen Frontsol­daten und ihrer Hinterbliebenen neu geregelt wird. Daß das Tempo dieser Neuregelung bestimm! wird von den vordringlichen Aufgaben, wie f« durch die Arbeitsbeschaffung und die Sicherheit dei Nation gegeben seien, finde bei allen Kameradei vollstes Verständnis. Im Namen der alten Front soldaten und Kriegsopfer dankte Oberlindober de« Führer aus tiefstem Herzen für die Wiederhersm jung der deutschen Wehrhoheit, durch die die deuW Soloatenehre wiedergewonnen sei. Es habe in bw Herzen aller Frontsoldaten größte Befriedigung ausgelöst, daß der Appell des Führers und feines Stellvertreters bei den Frontkämpfern bec ganzen Welt ein Echo fand.

Denn gerade das Zusammenwirken der Front' Kämpfer bilde einen wichtigen Markstein auf dem Wege zur wahren gegenseitigen Achtung der Soi­fer und damit zum wahren Frieden. Mit beij Gelöbnis, Führer und Volk treue Kämpfer zu ble" ben, damit nach uns ein starkes und glückliche- deutsches Volk lebe, schloß der Reichskriegsopfer' . führer feine Rede.

Reichsamtsleiter Derichsweiler eröffnete die Tagung und gab als erstem Redner Reichsleiter Rosenberg das Wort. Seine Ansprache war ein Appell an das deutsche Gewissen der Hochschule und eine scharfe Kritik an den Leistungen der gleich- geichalteten Wissenschaft. Der nationalsozialistische Student sei ein Garant der wirklichen Erneuerung der deutschen Hochschu­le n. Die weltanschauliche Ausrichtung des Studen­tenbundes werde an erster Stelle dazu beitragen, die Erstarrung an den deutschen Hochschulen zu be­enden und endgültig den Trennungsstrich unter Auffassungen zu ziehen, die in das Reich des Mittel­alters gehören.

Der Führer des NS.-Dozentenbundes Ministerial­direktor Dr. Schultze legte ein Bekenntnis der Kameradschaft von Dozent und Student ab, die auf verschiedenen Arbeitsgebieten dem gleichen Ziele zu- strebten.

Reichsamtsleiter Derichsweiler gab den Rechenschaftsbericht über das erste Jahr der Arbeit des neugegründeten Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes. Insbesondere befaßte er sich mit den Verbands- und Korporationsfra-

Mt ehrlicher Bewunderung für die Erfolge des Werkes der Deutschen Arbeitsfront nahm der Kon- arefc diese Rechenschaftslegung aus. Insbesondere d,e Darlegung der Leistungen der NS.-Gemeinschast Kraft durch Freude" und des Werkes des Amtes "SchönheH der Arbeit" fand stärksten Beifall. 3m Anschluß an den Tätigkeitsbericht legte Dr. Ley em überaus eindrucksvolles pe r f o n lich es Be. tenntnis zum deutschen Arbeiter ab. Er sprach über das Kapital an Vertrauen, durch das der deutsche Arbeiter wieder zu seinem Volke ge­funden habe.

Ich komme gerade von der Saar", so sagte er, von jenen Menschen, die zuletzt zu uns gekom­men sind. Ich war bei den Bergleuten unten in der Grube, wo man nur gebückt und auf dem Bauche rutschend die schwere Arbeit verrichten kann, und ich habe überall das gleiche gefunden, ein ungeheures Vertrauen und eine ungeheure Hoffnung. Ich kann daher nur das Eine sagen: der Bolschewismus mag in der Welt reden, was er will, den deutschen Arbeiter be­kommt er niemals wieder."

Langanhaltender Beifall folgte dieser Erklärung der sich noch vervielfachte, als der Führer ihm dankend I Die Hand reichte.

Mit fieberhafter Spannung ist der Kongreß der großen Rede gefolgt. Stürmische Pfuirufe gaben der Empörung der Massen Ausdruck, als Dr. Goebbels einige besonders grauenhafte Schandtaten des Kom­munismus in Deutschland und in aller Welt mit scharfen Worten geißelte. Sein ungeschminktes und in allen Einzelzügen durch unwiderlegbares Tat- sachenmaterial belegtes Bild über den Weltbolsche­wismus löste immer wieder nachhaltigste Zustim­mung aus, insbesondere bei den überaus treffenden Formulierungen des Redners:Die bolschewistische Internationale ist die jüdische internationale ist Verbrechen unter politischer Maske! Am Schluß seiner Rede brausten minutenlange Heilrufe empor, als er der genialen Tat des Füh­rers gedachte, der die bolschewistische Gefahr für immer vom deutschen Volke gebannt und gleich­zeitig einen festen Wall gegen ihr schleichendes Gift 'aufgerichtet hat.

Das Amt für Reisen, Wandern und Urlaub in der NS.-GemeinschastKraft durch Freude" hat seit seinem Bestehen 5 Millionen Menschen be­fördert. Davon konnten fast 3 Millionen Volksge­nossen einem längeren Erholungsurlaub von 7 bis 10 Tagen zugeführt werden. 200 000 Menschen sind in den Genuß einer Seereise gekommen. An Wochen­endfahrten beteiligten sich 2 Millionen, an Wande­rungen 500 000 Volksgenossen.

Der Hauptamtsleiter der NS.-Volkswohlfahrt, 1 Hilgenfeldt, sprach dann über die Leistungen des Winterhilfswerks und der NSV. Die NS.- Volkswohlfahrt, die aus dem Grundsatz der naho- nalsozialistischen WeltanschauungGemeinnutz geht vor Eigennutz" geboren ist, umfaßt heute 4 728 809 Mitglieder in 841 Kreisen und 22138 Ortsgruppen und Stützpunkten mit 8677 hauptamtlichen und 520 384 ehrenamtlichen Kräften. Sie stellt damit die größte W o h l f a h r t s o r g a n i s a t i o n der Welt dar. , v

Ausgangspunkt und Ziel aller Arbeit der NS.- Volkswohlfahrt ist d i e d e u t s ch e F a m i 1 i e. Hier ist das große HilfswerkM utter und Kind der stärkste Wesensausdruck bevölkerungspolitischer, gesundheitsfürsorglicher und erzieherischer Art. Heute ind 18195 Hilfs- und Beratungsstellen fürMut- ter und Kind" innerhalb Deutschlands errichtet, in denen 45 940 ehrenamtliche und geschulte Helferin­nen arbeiten. Im Rahmen der Erholungsfürsorge dieses Hilfswerkes wurden bis jetzt 78 559 Mütter mit 2 049 334 Erholungstagen verschickt. Von der wirtschaftlichen Hilfe wurden rund 628 000 Familien erfaßt. Zur Durchführung des Hilfwerkes wurden ferner 1292 Kindertagesstätten errichtet, in denen 666 800 Kinder betreut wurden. Darüber hin­aus wurden 6 51 Erntekindergärten ein­gerichtet. Für Mütter und Kleinkinder wurden im Rahmen des Hilfswerkes insgesamt 34 734 256 Mk. aufgewandt. Ergänzend wurde eine besondere Bet­te n b e s ch a f f u n g durchgeführt, mit bfln Ziel, jedem deutschen Menschen sein eigenes Bett zu geben. Die NSV. verteilte 528 624 Betten. Der Anteil der NSV. an der Kinderlandver­schickung betrug 279 819 von insgesamt 1335 517. Die Leistung entspricht einem Werte von 56 Mil­lionen Mark.

Das vom Führer ins Leben gerufene Winter- hilf swerk ist ein Denkmal der Opferbereitschaft des ganzen deutschen Volkes. Im ersten Winter«

Gonderiagung des NG.-Giudenienbundes.

Nürnberg, 14.Sept. (DNB.) Der NS.-Stu­dentenbund, der auf dem diesjährigen Parteitag 3um ersten Male als besondere Gliederung der NSDAP, auftritt, hielt im ehrwürdigen Katharinenbad am Freitag eine Sondertagung ab.

gen. Der endgültige Schlußstrich, so betonte der Redner, wird unter die Entwicklung durch eine Verfügung gezogen, die der Studentenbund herausgibt und die besagt, daß die a m 1. N o- ' ' ' 'e kommen-