terung b er»ÄrT Wer ®utier über 8spB. Frankfurt M, 13 Marz. In den Bienenweiden", Kreis-Bienenseuchen-Sachverstan- 1933/34 wurden in Frankfurt a. M. e ne
diger Ramge über „Bienenseuchen'. Eine rege Anzahl Einbrüche, Kollidiebstahle Warenhaus-, Aussprache schloß sich an. Im Laufe der' Dersamm- $at)rrabs unö Biehdiebstähle verübt Es gelang lunq wurde beschlossen, 200 Stuck Kubler-Weiden bama[5 nicht, die Täter festzustellen. Umsang ch zu bestellen. Die Versammlung wurde dann m der Ermittlungen führten nunmehr zur Festnayme
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üblichen Weise geschlossen.
Einbruchstelle, erfaßte den Spielgefährten auch glücklich und zog ihn unter eigener Lebensgefahr an Land.
Eine achtköpfige Diebesund Einbrecherbande festgenommen
mertshausen die Rechnungsablage, die 'n Einnahmen mit 243,27 Mark, in Ausgaben mit 221,61 Mark abschloß. Die Jahresrechnung wurde m Oro- nunq befunden, dem Rechner Entlastung erteilt. Im Anschluß daran wurden verschiedene Vortrage ge- sprach über die W;
Preußen.
Geschenk des Führers an einen Hitlerjungen.
LPD Biedenkopf, 13. März. In dem Orte Dachsloch hatte sich ein Hitlerjunge mit der Bitte um Ueberweisung eines Radioapparates an den Führer und Reichskanzler gewandt. Dem Jungen wurde nunmehr zu seiner größten Freude der gewünschte Apparat durch den Kreisleiter Thiele (Biedenkopf) überreicht.
Ein sechsjähriger Lebensretter.
LPD. Dillenburg, 13. März. Im Kreisorte Oberndorf rettete der noch nicht sechs Jahre alte Heinz Lotz seinen um zwei Jahre jüngeren Spielkameraden vom sicheren Tode des Ertrinkens. Beide befanden sich allein auf dem vereisten Weiher oberhalb des Dorfes, als plötzlich der Jüngere einbrach und im Wasser verschwand. Ohne sich lange zu besinnen, legte sich der kleine Lotz auf die brüchige Eisdecke, griff in das kalte Wasser der^
So entwendeten sie einem armen Volksgenossen in Hanau sieben Stallhasen, die die Bande zu Hause gemeinsam verzehrte. Der Bande konnten ferner eine Anzahl von Kollidiebstählen, Fahrraddieb- stählen nachgewiesen werden. Bei^ stählen erbeuteten sie Kisten mit Sekt, Kase, Margarine usw. Die Fahrräder wurden aus verschiedenen Straßen Frankfurts entwendet. Zur Weihnachtszeit 1933 verlegten sie ihre Tätigkeit in Warenhäuser. Sie machten sich den Andrang zunutze und entwendeten Hemden, Pulver, Wolle, Leder u. a. m. Bei einem dieser Diebstähle wurde einer der Täter auf frischer Tat ertappt Er verstand es aber, dem Geschäftsführer gegenüber leid zu erregen, worauf dieser von der Übergabe des Gestellten an die Polizei Abstand nahrm In der Zwischenzeit war ein Komplice mit der Beut verschwunden. Der Bande konnten insgesamt sechs Warenhausdiebstähle nachgewiesen werden Die falsche Rücksichtnahme des betreffenden Geschäftsführers gegenüber den Dieben hat diese zu weit ren Diebstählen ermuntert, denn es stellte sich bei der Untersuchung heraus, daß die Bande sich über den gutmütigen Geschäftsführer lustigl machte und später ihre Diebstähle in dem gleichen Geschäft fortsetzte.
Kreis Wehlar.
8 Lützellinden, 13. März. Im hiesigen Rathaussaale fand eine D e r s a m m l u n g der O r t s- bauernschaft statt. Die Versammlung wurde von Ortsbauernführer Lenz eröffnet und geleitet. Dr. H e l f e r t von der Bäuerlichen Werkschule und Beratungsstelle Wetzlar sprach im Rahmen der Erzeugungsschlacht über Fütterungsfragen, insbesondere Fragen der Milchvieh-, Schweine- und Geflügelfütterung. Der Redner wies in seinen klaren
von fünf Männern und drei Frau-n. Rach längerem hartnäckigen Leugnen legten die Festgenommenen unter der Schwere des herbeige schassten Materials volle Geständnisse ab. Haupttäter sind der 33 Jahre alte Kurt Schuld der 33 Jahre alte Max Bl e s er, der 36 Jahre a te Simon Reinhardt und der 33 Jahre alte Gustav Pauli, alle aus Frankfurt a. M. Die drei festgenommenen Frauen kommen als Mittäter in Betracht. Als Hehler wurde der Siegfried Schilling ermittelt, der sich zur Zeit m einer andern Sache in Untersuchungshaft befindet. Sämtliche Festgenommenen sind geständig, im Dezember 1933 einen Einbruch in ein. Cafe m der Nibelungen- allee verübt zu haben, wobei sie em Rundfunkgerät Schokolade, Kirschwasser, Pralinen, Kuchen, Kleidungsstücke und Silberbestecke erbeuteten. Im gleichen Monat entwendeten sie in der BUbeler Gasse aus einem Keller, den sie gewaltsam öffneten, einen ganzen Schweizerkäse im Gewicht von 160 Pfund und 50 Pfund Schmalz. In Rödelheim öffneten sie gewaltsam ein Wasserhäuschen und entwendeten daraus verschiedene Sachen Ihre Diebesfahrten dehnten sich auch nach außerhalb aus.
Ausführungen darauf hin, daß nicht eine StergrJfa ßerunq der Bestände notwendig ist um zum Erfolg zu kommen, sondern richtige und sachgemäße Butterung die Grundlage für die Erzeugungssteigerung sei. Anschließend sprach ein Herr von der Landwirtschaftlichen Auskunft- und Beratungsstelle des Kali yndikats in Kassel über Futtergewmnung im eigenen Betrieb. Der Vortragende ergänzte seine Ausführungen durch die Vorführung eines. Films. Insbesondere betonte der Redner in feinen interessanten Ausführungen die Wichtigkeit der richtigen, sachgemäßen Düngung der Wiesen unö Grundflächen, sowie die in gewissen 3eitabftanben not- wendigen Bearbeitungsmaßnahmen. Nur öurct) Beachtung der verschiedenen Faktoren durch Öen Lanöwirt sei eine Ertragssteigerung unö dadurch die Unabhängigkeit der deutschen Landwirtschaft m der Futterfrage vom Ausland gewährleistet. Nach Bekanntgabe eines Rundschreibens über Flachsanbau und einer Aussprache wurde die Versammlung in der üblichen Weise geschlossen. — Gestern fand im hiesigen Markwald die zweite und letzte Holz- Versteigerung statt. Die Preise waren gegenüber den früheren Holzversteigerungen etwas gedrückt. Es kosteten: Fichtenscheit (3 m lang) 25 bis 30 RM., Fichtenknüppel (3 m lang) 20 bis 21 RM., Fichtenscheit pro rm 5 bis 6 RM., Fichtenknuppel pro rm 3,40 bis 4,50 RM., Buchenscheit pro rm 9 RM., Buchenknüppel pro rm 7 bis 8 RM., Eichen- Wellen 50 Stück 7 bis 8 RM., Buchen-Wellen 50 Stück 8 bis 10 RM., Kiefern-Wellen 50 Stuck 4 RM., Fichten-Wellen 50 Stück 4 RM.,
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