2 —
Ich schwankte in meinen Entschlüssen hin und Ob man nicht doch mal ein ganz klein bißchen sucht, von der einen Ecke zur anderen zu fak Hier in unserer verkehrsarmen Straße tönnti solcher Versuch doch kaum mit Gefahren verki I Endlich hatte ich mich zu einem Entschluß d gerungen. Ich nahm mein Fahrrad unter den ' trug es vorsichtig die Treppen hinunter und suchte dann, auf der Straße aufzusteigen.
„Wenn jetzt jemand kommt, der dich kennt, sinkst du glatt in die Erde", sagte ich mir. Fun sah ich mich um; denn ich wünschte keine Ze bei meinem sensationellen Start ins Ungewiße.
Ich gab mir einen Ruck, schwang mich in Sattel und setzte die Pedale in Bewegung, in Erwartung, daß im nächsten Augenblick der „5 umkippt"; aber er kippte nicht. Es ging. Ein bis wacklig zwar, doch es ging. Ich bekam Respekt mir. Mein Selbstgefühl wuchs beträchtlich.
Man sitzt sowieso zuviel in der Stube, sagt mir, ein bißchen Bewegung kann durchaus r schaden; und so radelte ich von einer Straße zur anderen, immer geradeaus; denn einen B zu fahren, umzulenken, dazu fehlte mir vorli noch der Mut.
So fing's an. Es blieb nicht bei diesem ? Minuten-Ausflug. Er hatte mir bereits gr Spaß gemacht, und so ging's am Sonntag dc richtig los. Zwei Stunden lang tummelte ich Stahlrößlein, warf mich dann ins grüne ll und blickte in die im Sonnenschein glänze Baumwipfel.
Wie herrlich ist es doch, sich so lang ausstr zu können, und die Ruhe hier im Walde. Stadtlärm, kein ewig nörgelnder Bürovorst nur oben in den Zweigen piept und trillert Sonst herrscht Ruhe, wundervolle, nervenstärk Ruhe.
Ich freue mich, daß ich hier so liegen kann mir niemand die Ohren vollsäuselt. Die Stad weit weg, ich liege hier im Moos und stehe mehr auf, vorläufig jedenfalls nicht. Es ist zu fi so zu dösen und an nichts zu denken. — „L Fräulein, schreiben Sie." — Ich hörte die k rende Stimme des Bürovorstehers. Montag wi dachte ich, heute nicht. Heute bin ich mit mei Fahrrad hinaus ins Freie geradelt, heute ge ich mir selber, heute bin ich für niemand sprechen.
Ich denke darüber nach, was die anderen wohl machen würden. Vielleicht sind sie beim T tee, beim Flirt, bei irgendeiner Modenschau. 1 leicht sind sie gerade dabei, sich zu verschön Puder, Lippenstift, wichtige Dinge — gew. Wozu das alles. Es ist ja so unwichtig. Wie ko man nur daran Gefallen finden! Warum ist noch nie hinausg^fahren? Mit der Eisenbahn, ist ja wohl nicht das richtige; aber so, wie jetzt, mit dem Fahrrad, ja, das ist schon eine Sc
Ein Käfer krabbelt mir übers Gesicht. „2 dich, du, sonst puste ich dich weg!" Mit san Brummerton fliegt er davon. Hoch oben in Zweigen gibt ein Vöglein ein Solo zum Be Ein Solo "für mich. Rühe und Sonne um mich Weiße Wölkchen über den Bäumen. So liege hier im Wald und träume ...
Und der Sommer verging, und der Herbst ein. Ich hatte ihn noch nie so erlebt, wie jetzt, ich Radfahrerin geworden war. All die bur leuchtenden Farben, in denen die Blätter der L« bäume im Herbstsonnenschein glänzten, hatte vorher nie gesehen. Erst durch mein Fahrrad, mich treu und brav aus dem Stadtlärm hinau; den Wald trug, waren mir diese Schönheiten Herbstwaldes voll zum Bewußtsein gekommen.
Und dann zog der Winter ein. Es war kalt die Straßen oftmals schmutzig; aber meine Sc tags-Vormittags-Fahrten ließ ich mir auch im T ter nicht nehmen. Ich hatte nur noch ein mitleid Lächeln für die, die am Sonntag in der Sl hocken ober — wie ich früher selber — bis i tags im Bett liegen und dann mit einem di Oelkopf aufstehen.
Das war einmal. Jetzt wird nur noch frische 1 genossen, in jeder freien Minute. Ein ganz and Mensch bin ich geworden. Durch mein „Eisen-Po habe ich die Natur kennen und lieben gelernt, muß manchmal lächeln, wenn ich an meine frül Abneigung gegen das Radfahren denke.
Und eins weiß ich ganz bestimmt: Wenn ich heirate, kommt nur ein „Wettesauser" in Frc also Vorsicht! Ulli
§ 6-
„Ortspolizeidehörde" im Sinne dieser Anordnung ist in den Städten Darmstadt, Mainz, Worms, Offenbach und Gießen bte Polizeidirektion, im übrigen das Kreisamt.
§ 7-
Diese Anordnung tritt am 1. Oktober 1935 in Kraft.
Darmstadt, den 20. Februar 1935.
Der Hessische Staatsminister.
Jung.
Bekanntmachung.
Betr • Erlaß einer Polizeiverordnung über die Ausführung von Arbeiten an den Gas- und Wasserrohrleitungen des Städtischen Gas- und Wasserwerks sowie an den Anschlußleitungen.
Auf Grund des Artikels 64 des Gesetzes über die innere Verwaltung und Vertretung der Kreise und Provinzen vom 1. Juli 1911 in Verbindung mit der Verordnung über Vermögensstrafen und Buhen vom 6. Februar 1924 wird unter Zustimmung des Kreisausschusses und mit Genehmigung des Reichsstatthalters in Hessen — Landesregierung — vorn 4. 3 35 zu Nr. T. b. 17 773 für die Stadt Gießen und die Landgemeinden Wieseck, Heuchelheim, Klein-Linden, Lmdenftruth und Queck- born angeordnet:
§ 1 '
Das Verlegen, Verändern oder Ausbessern der Rohre an den Gas- unb Wasserleitungen bes Stäbtischen Gas- unb Wasserwerks Gießen darf nur noch von solchen Personen unb Installateuren ausgeführt werden, bie ausbrücklich von ber Leitung bes Stäbtischen Gas- unb Wasserwerks hierzu ermächtigt bzw. zugelassen sinb. Dasselbe gilt für bie Ausführung von Anschlußarbeiten von Gasgeräten unb Wasserentnahmestellen an bie Hausleitung mit Rohrverbinbungsstucken.
Anberen Personen ist bie Vornahme jeglicher Arbeiten an ben Leitungen bes Stäbtischen Gas- unb Wasserwerks sowie an ben Gas- und Wassermessern verboten.
§ 2.
Zuwiderhandlungen werden, soweit nicht auf ®™nb beftimmungen eine härtere Strafe verwirkt ist, mit Geldstrafe bis z 150 RM., im Unvermögensfalle mit Haft bestraft.
§ 3.
Die Polizeiverordnung tritt mit dem Tage der Veröffentlichung im Amtsverkündigungsblatt in Kraft.
Gießen, den 12. März 1935.
Kreisamt Gießen. I. V.: Grein.
Bekanntmachung.
Betr.: Militärische Schießübungen.
Nach Mitteilung des Kreisamts Friedberg findet am 26., 27. unb 28 Ulan b. 3., täglich von 7.30 bis 17 Uhr, Gefechtsschießen ber Reichswehr mit scharfer Munition mit Feuerstellung am Galgenberg (nordöstlich Griebel) statt. Schußrichtung Obbornhofen—Wohnbach.
Gefährbet ist bas Gelänbe füblich Ober horgern, sublich Munzenverg, westlich Obbornhofen unb Wohnbach, sowie nörblich Oppershofen unb ^Während der Schießtage werden die Straften Rockenberg—Münzenberg unb wohnbach—Münzenberg gesperrt.
Gießen, ben 12. März 1935.
Kreisamt Gießen. I. V.: Grein.
Dieustuachrichten des Kreisamts.
Abteilung Ib (Innere Verwaltung).
1. Dem Lanbesverbanb bayerischer Pferdezüchter e. V. in München ist die Erlaubnis erteilt worden, 2000 Lose zu je 1,— RM. der 52. Münchener Pferdelotterie 1935 in ber Zeit vom 4. Marz bis 16. April 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben. .
2 Der Bürgermeisterei der Stabt Gießen ist bie Erlaubnis erteilt worben, 30 000 Losbriefe zu je -,50 RM. der Gießener Pferbemarktlotterie in ber Zeit vom 30. 4. bis 12. 10. 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben.
Oie Deutsche Arbeitsfront
Kreisbetriebsgemeinschaft Handel 17
Fachgruppe Gaflstättengewerbe Kreisberufsbildungsamt.
Betr. Arbeitsbuch im Gaststätten g e w e r b e.
Hierzu gibt das Kreis-Berufsbildungsamt des deutschen Gaststättengewerbes folgendes bekannt:
Laut Beschluß des Reichskabinetts vom 26. Februar 1935 wird die Einführung eines Arbeitsbuches (durch das ein einheitlicher, amtlicher Ausweis über die Berufsausbildung und die berufliche Entwicklung der Arbeiter und Angestellten geschaffen wird) ab 1. April 1935 bestimmt. Die Reichsbetriebsgemeinschaft Handel, Fachgruppe Gaststättengewerbe, hat zur Klärung über die Einführung des Arbeitsbuches bie sofortige Verhanblung mit bem Reichsarbeitsministerium unb ber Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung ausgenommen, wobei fol- genbe Vereinbarungen getroffen mürben:
Ab 1. April 1935 werben burch bie Berufs- bilbungsämter bes beutschen Gaststättengewerbes keine Berufsausweise mehr ausgestellt. Die ausgestellten Berufsausweise behalten ihre volle Gültigkeit. Das neue Arbeitsbuch wirb burch bie Arbeitsämter vorzugsweise gegen Umtausch ber Berufs- bzw. Betätigungsausweise ausgestellt. Wer also bis jetzt noch nicht im Besitz bes Berufs- bzw. Beschäftigungsausweis ist, muß bafür sorgen, baß er im Laufe bieses Monats feinen Ausweis erhält.
Es würbe vereinbart, baß zwischen ben zuständigen Arbeitsämtern unb den Berufsbildungsäm- tern ber Fachgruppe Gaststättengewerbe bei ber Einführung bes Arbeitsbuches auf bas engste zusammengearbeitet wirb, bamit bie Uebergabe bes Arbeitsbuches nicht an Berufsfremd erfolgt.
Die vom Zentral-Berufsbilbungsamt herausgegebenen Berufsausweise werben burch Umtausch bei ben Arbeitsämtern eingezogen.
Durch Anorbnung fallen ab 1. April 1935 auch sämliche Berufseignungsprüfungen fort. Wer also keinen Berufsausweis, ober eine Eignungsprüfung noch nicht abgelegt hat, hat keinen Anspruch auf ein Arbeitsbuch als qualifizierter Facharbeiter im Gaststättengewerbe. Wir werben auch mit aller Strenge barüber wachen, baß biejenigen, bie bis jetzt unsere Anorbnungen betr. Eignungsprüfung unb Berufsausweis sabotiert haben, keinesfalls unsere Unterstützung erhalten.
Um nochmals jedem Gelegenheit zu geben, sich
Druck der Drühl'lchen Universität»-Duch- und Steindruckerei. A. Lange. Gießen
aufklärung und'Propaganda bie Nachkriegstragödie von S. Graffs
„Die Heimkehr des Matthias Bruck" am Helbengebenktag, Sonntag, 17. März, auf. Der NS.-Gemeinschaft „Kraft burch Freude" hat das Stadttheater für diesen Tag besonders günstige Preise gewährt, unb zwar sinb bie Preise von 0,60 bis 1,20 Mark (2. Rang 1. Reihe bis 1. Sperr- itz Reihe 1 unb 2).
Sonntag, 24. März, bas Lustspiel „Frischer Winb aus Kanaba". Preise ber Plätze von 0,60 )is 1,30 Mark. Die Karten sinb auf unserer Geschäftsstelle abzuholen. f
/jk Nationalsozialistische
Kriegsopferversorgung e. B.
•*£=£ Ä Ortsgruppe Metzen.
w er
Zwecks Teilnahme an der Heldengedenkfeier bes Regiments versammeln sich bie Mitglieber ber Ortsgruppe Sonntag, 17. März, vormittags 8.45 Uhr, auf bem Oswalbsgarten.
Vollzähliges Erscheinen erwünscht. Dunkler Anzug. Der Obmann: M ö ll.
Chorleiterkurse in Hessen.
Der NS.-Lehrerbunb, Fachschaft Musik, teilt mit: Der Gau XII bes Deutschen Sängerbundes veranstaltet in ber Zeit vorn 23. März bis 7. April in verschobenen Orten bes Gaugebiets Chorleiterkurse, bie jeweils l1/« Tage bauern, von Samstags nachmittags bis Sonntags in ben Abenbstunben. Erstmalig sollen in biefen Kursen außer ben praktischen Fragen ber Chorleitung und Schulmusik auch Gemeinschaftssingen unb offene Singstunbe behanbelt werben. Mit Absicht würben größere «Stabte ausgeschaltet, um den Bedürfnissen auf dem flachen
uci ijuiuuyuuyyernetnue luvv . 11x11 5)iife oer neuen Liebtafeln wirb es nun möglich sein, baß bie Ge- meinbe beim liturgischen Gottesdienst jeberzeit selbst sieht, welches Lieb unb welcher Vers in der Reihenfolge der Liturgie gesungen werden, ohne daß die bisherige Ankündigung durch den Geistlichen, die immer im gewissen Maße störend wirkte, erforderlich wäre.
Orgelbau- und Glockensachverständiger
ELP. Nachdem der Pfarrer Theodor Wißmül- ler zu Nieder-Beerbach bei Darmstadt vor einiger Zeit zum ehrenamtlichen Orgelbausachverständigen der Evangelischen Landeskirche Nassau- Hessen ernannt worden ist, hat ihn Landesbischof Lic. Dr. Dietrich nunmehr auch zum ehrenamtlichen Glockensachverständigen der Landeskirche ernannt. Bei allen Orgelbauvvrhaben unb Neubeschaf- fungen von Glocken ist Pfarrer W i ß m ü 11 e r frühzeitig zu benachrichtigen unb sein Rat nachzusuchen.
Schonet die Blütenkähchen!!
Jedes Frühjahr muß ber Naturfreunb zu seinem Schmerz beobachten, baß bie Blütenkätzchen ber Salmeibe (Palmkätzchen), ber Aspe unb anberer Pappeln, ber Hasel unb ber Erle, besonbers in ber Nahe ber Stabt, rücksichtslos abgerissen ober auch abgeschnitten werben, unb ber Dorübergehenbe, ber sich gerne über diese ersten Boten des Frühlings freuen möchte, trifft vielfach heruntergeschlitzte Aeste und förmliche Ruinen der Sträucher und Bäume an. Jeder, der sich versucht fühlt, sich an diesen Kätzchen zu vergreifen, sollte daran denken, daß er seinen Nebenmenschen etwas wegnimmt, daß er die Natur schändet und das Landschaftsbild verunstaltet. Dazu kommt, daß der Blütenstaub dieser Kätzchen zu der ersten Nahruna der Bienen gehört und daß ber Bienenzüchter gerade biese Bienenweibe besonbers hoch einschätzt. In einer Zeit, in ber wir uns bemühen, bie Volksernährung aus bem Ertrag bes eigenen ßanbes sicherzustellen, muß auch an diesen wirtschaftlichen Gesichtspunkt gedacht werben. Denn bie Bienenzucht ist von großer Wichtigkeit, nicht bloß wegen ber Erzeugung bes Honigs, sondern
ou|urninennang mir oen Vorführungen wurde auch auf Erzeugnisse ber Waschmittel-, der Nähmaschinen- Jndustrie unb ber Jnbustrie ber Schönheitspflege hingewiesen. Eine Ansagerin gab zu allem kurzgefaßte Erklärungen unb förberte damit das Verständnis und die Kenntnis für alle gezeigten Dings. Die Hauskapelle im Cafe Amend begleitete die Vorführungen mit dezenter Musik und trug so ihr Teil zum Gelingen der unterhaltsamen Veranstaltung bei.
(ßieftener Dochenmarktpreise.
* Gießen, 14. März. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Molkereibutter, das Pfund 1,50 bis 1,55 Mark, ßanbbutter 1,42, Matte 25 Pf., Käse, das Stück 5 bis 10, Eier (inländische) 9 bis 10, Wirsing, das Pfund 20 bis 25, Weißkraut 10 bis 12, Rotkraut 18 bis 20, Gelbe Rüben 10 bis 12, Rote Rüben 8 bis 10, Spinat 20 bis 25, Unter- kohlrabi 8 bis 10, Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 25 bis 30, Feldsalat 70 bis 80, Zwiebeln 10 bis 15, Meerrettich 30 bis 60, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Kartoffeln 4 Pf., der Zentner 3,40 bis 3,50 Mark, Aepfel, das Pfund 20 bis 25, Birnen 15, Suppenhühner 80 bis 90, Tauben, das Stück 60 dis 70, Blumenkohl 30 bis 70, Salat 18 bis 20, Endivien 10 bis 15, ßauch 5 bis 10, Sellerie 10 bis 40 Pf.
vornottzen.
— Tageskalender f ü r Donnerstag: NS.-Frauenschaft, Ortsgruppe GießenNord, 20.30 Uhr, im Caf6 Ebel, Ortsgruppenabend. — Stadttheater (Deutsche Bühne), 20 bis 23 Uhr „Salambo". — ßichtspielhaus, Bahnhofstraße, „Brand in der Oper". — Astoria-ßichtspiele, Seltersweg, „Zwischen Himmel und Erde". — Verein Creditreform, 17 Uhr, in der Geschäftsstelle, Generalversammlung. — Reichsgemeinschaft deutscher Hausfrauen, Ortsgruppe Gießen, 20 Uhr, in der Gastwirtschaft Boller, ßichtbildervortrag. — Frühjahrs-Modenschau, 16 bis 20.30 Uhr, im CafL Amend. — Oberhessischer Kunstverein, Turmhaus am Brandplatz, 16 bis 17 Uhr, 3. Jahresausstellung.
— Stadttheater Gießen: Heute Abenß geschlossene Vorstellung für die NS.-KulturgemeinÜH


