Donnerstag, 14-Mrz 1935
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Nr. 62 Zweites Blatt
Mit den Spritzgeräten von Baum zu Baum.
Aus der Provinzialhauptstadi
Beim Abfällen der Spritzflüssigkeit in die Karrenspritzen.
Die Schwierigkeiten, die dem Spritzen der Obstbäume entgegenstehen durch den um diese Zeit fast immer herrschenden Wind, die schwere Zugänglichkeit der einzelnen Bäume durch die notwendige Rücksichtnahme auf vorhandene Unterkulturen sind ganz erheblich. Der Gartenbesitzer kann diese Arbeiten wesentlich dadurch unterstützen, daß er ihm wertvolle Unterkulturen selbst abdeckt, den fast überall vorhandenen Winterkohl in einer Eckü des Gartens nicht gerade unter einem Obstbaum zusammen einschläat. Wer von den Kleingärtnern glaubt, daß er die Spritzung seiner Obstbäume selbst besser ausführen kann, dem sei dies unbenommen, jedoch muß er den Nachweis bringen, daß die Kar- bolineumspritzung seiner Obstbäume auch tatsächlich durchgeführt wurde. Wer diese Arbeit schon selbst einmal durchgesührt hat, wird in den meisten Fallen gern darauf verzichten und froh sein, daß ihm diese nicht sehr angenehme Obliegenheit um einen geringen Preis von anderen abgenommen wird. G.
Zu Hause gab's bald ein großes Hallo Auch hiei? riet man mir, meinen „zweiten Hauptgewinn" so schnell wie möglich zu verkaufen Das wäre das einzig richtige, zumal ich ja immer knapp bei Kassö sei.
Und da machte auf einmal irgendwer den Borschlag, vor dem Verkauf doch mal versuchsweise „nen Bogen" zu fahren. Dieser Vorschlag grub sich fest in meinem Hirn. Immer und immer wieder mußte ich daran denken. Er war eigentlich gar nicht so unvernünftig, dieser Vorschlag. Man könnte c3 ja schließlich einmal versuchen. Es wäre doch immerhin ganz interessant, zunächst einmal festzustellen, ob man überhaupt noch radfahren kazm.
bekämpfung angesehen werden, deren Wirkung nach dem Pflegezustand der Bäume ganz verschieden sein wird,
Mit allem Nachdruck muß betont werden, daß solche Maßnahmen ohne die tätige Mithilfe aller Obstbaumbesitzer niemals zum Erfolg führen. Wenn einem Baum die notwendige Düngung fehlt, wird er trotz Schädlingsbekämpfung nie etwas Rechtes tragen, und, wer erwartet, daß er mit einer Winterspritzung alle Obstbaumschadlmge des Jahres vernichten kann, wird über schorfige und madige Aepfel im Herbst sehr enttäuscht sein!
Die städtische Sprihaktion will den Obstbaum- besihern einen Teil ihrer Baumpftegearbeiten erleichtern und verbilligen. Für die Bewältigung dieser Arbeit verlangt sie aber auch das Verständnis und die Unterstützung der Gartenbesitzer!
froh wäre, wenn er nur ein kleines Stück Acker bewirtschaften könnte, um die Ernährung seiner Familie etwas zu verbessern!
Mangelnde Obstverwertungsmöglichkeit hat in den letzten Jahren zur Verwahrlosung des einheimischen Obstbaues geführt, und mit ihr war auch die 23er- nachlässigung der Obstbaumquartiere zu entschuldigen. _ , .
Mit den neuen Bestrebungen zur Hebung und Erfassung unserer inländischen Obsterzeugung und zu ihrer Absatzregelung wird dem Obstbauenden der Lohn für seine Mühe sichergestellt Vernachlässigungen sind mit nichts mehr zu rechtfertigen!
Wenn auch berücksichtigt werden muß, daß es vieler Opfer und schwerer Erziehungsarbeit bedarf, unseren Obstbau wieder auf die Höhe zu bringen, so muß sich auch der Kleingartenbesitzer klar werden, daß man in Zukunft mit steigender Aufmerksamkeit alle Maßnahmen überwachen wird, die geeignet sind, hier Ordnung zu schaffen.
Wer die Unzahl feiner Obstbaumruinen nicht mehr pflegen kann, der wird sich dazu entschließen müssen, nur die Bäume zu halten, die Ertrag bringen und die pflege lohnen! Baumruinen können nicht mehr stehen bleiben, weil sie der Unterschlupf für alle Obstbaumschädlinge sind und eine ständige Ansteckungsgefahr für die Vachbarbäume bilden.
Wenn man schon auf den Ertrag eines Obstbaumes verzichtet, dann soll man Zierbäume, wie den Prunus oder den Mandelbaum und andere, heran- ziehen, die uns, wie der Obstbaum, durch eine herrliche Blüte erfreuen, nicht soviel Pflege bedürfen und nicht so stark von den Obstbaumschädlingen befallen werden!
Wenn man sich entschlossen hat, zunächst einmal die Nachwinterspritzung der Obstbaume allgemein durchzuführen, so kann diese doch nur als die Grundlage der Obstbaumschädlings-
Die Nachwintersprihung der Obstbäume in der Gemarkung Gießen.
Wie ich Radfahrerin wurde.
Zweiter Hauptgewinn ein Damenfahrrad! — So fing's an. Es war ein funkelnagelneues Fahrrad, und ich war unerwartet Besitzerin dieses Fahrrades geworden. Man überschüttete mich mit Glückwünschen-, aber ich war zunächst von diesem „zweiten Hauptgewinn" nicht so recht entzückt. Was sollte ich mit so einem Vehikel anfangen? Man könnte es verkaufen, dachte ich, und am liebsten hätte ich es gleich an Ort und Stelle „verkloppt"; aber dann regte sich in mir der Wunsch, meinen Gewinn doch erst einmal zu Hause zu zeigen, und so nahm ich mein gewonnenes Stahlrößlein an die Hand und führte es nach Hause.
Da stand es nun einige Tage, und auf einmal riet mir jemand, ich solle doch selbst darauf fahren. Ich brach in schallendes Gelächter aus. „Ich und radfahren? Nie und nimmer, Auto fahren, selbstverständlich, sofort, aber radfahren kommt für mich nicht in Frage!" Wenn Männer radeln, so soll ja nichts weiter dagegen gesagt fein; aber eine Frau, ein junges Mädchen, ein anmutig schwebendes Elflein, und radfahren, das schien mir eine Unmöglich- feit. ___
Der Unteroffizier bringt in seiner Verwirrung über diese Entschleierung seines Privatlebens nur ein gepreßtes „Jawohl, Herr Oberst!" heraus.
„Seine Majestät, der Kaiser, hat befohlen, m Anbetracht Ihrer Verdienste als Ordonnanz beim Herrn Generalfeldmarschall von Wrangel und Ihrer guten Handschrift die nächste Stellenvakanz in der Kanzlei des Kriegsministeriums für Sie zu reservieren. Dom nächsten Ersten ab treten Sie endgültig in das Büro dieses Ministeriums ein."
Und zwei Monate später heiratet der Kanzleisekretär Neumann seinen Schatz, die Charlotte Ullrich ...
Kunst und Wissenschaft.
47. Tagung der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin in Wiesbaden.
Sochschulnachrichten.
Professor Dr. Peter Thießen, Abteilungsleiter am Kaiser-Wilhelm-Jnstitut für physikalischs Chemie und Elektrochemie in Berlin, hat einen Ruf als Ordinarius an die Universität Frankfurt abgelehnt. ~ ,
Der Oberstaatsbibliothekar Franz Koch in Wien hat einen Ruf als Professor der deutschen Literaturgeschichte an die Universität Berlin erhalten. ^ .. . rv V • r >.
Professor Dr. Fritz Rong, Ordinarius für mittlere und neuere Geschichte an der Universität Kiel hat einen Ruf als Nachfolger von Professor Caspar an die Universität Berlin erhalten.
Professor Dr. Hans Mortensen, Ordinarius für Geographie an der Universität Freiburg irn Breisgau, hat den an ihn ergangenen Ruf auf den geographischen Lehrstuhl in Göttingen als Nachfolger von Professor Meinardus angenommen.
Wrangel betrachtet zufrieden die saubere Han schrift und sagt: „Brav, mein Sohn, du schreib! wie 'n Buchdrucker. So, un nu dreh mal den Bogen um un schreib, wat ick dir diktiere!"
Und Wrangel diktiert dem Unteroffizier sein Me- morandum für die Kaiser-Geburtstagsfeier: „Wieder ist mich die hohe Auszeichnung zuteil ...
Der Unteroffizier schüttelt leise mit dem Kops. Also schreib: ,ist . wir .. / und denn weiter: ,ats Äeltester von die hier weilende Generalität ...
Wieder ein KopsjchüUeln. „Wat wackelste denn, uni st
Das letzte Mal hatte ich vor X Jahren auf so einem meterhohen „Gewitterbock" gesessen, als ich noch Schulgöre war und mich auf Besuch bei Tante Berta in Kleinpiepeneichen befand. Ob man denn auch heute noch radfahren kann, ob man nicht, kaum daß man oben fitzt, wieder herunterkegelt? Ach was, sagte ich mir, das beste ist doch, man verkauft das Rad. Es steht ja bloß im Wege, und was würden die Leute sagen, wenn ich radfahre und mich dabei scheußlich blamiere?______________
nalist in Nachkriegseuropa", übersetzt von Franz Arens; Fritz Schumachers" „Stufen des Lebens, Erinnerungen eines deutschen Baumeisters; Der deutsche Mensch: Mit Beiträgen von Naumann, Andreas, Feulner, Fricke, Rothacker; Karl Alexander von Müller: „Zwölf Historikerprofile", Aufsätze; Hermann Swoboda: „lieber den Umgang mit uns selbst", Ein Führer durch das Reich der Seele; Walter Zechlin: „Diplomatie und Diplomaten".
Zeitschriften.
— Staatsminister Dr. Hartnacke räumt in einem Aufsatz: „Der Anteil der geistig Schwachen am Volksganzen" im Märzheft der Monatsschrift „Volk und Rasse" (München, I. F. Lehmanns Verlag, Einzelheft 70 Pf.) mit der landläufigen Ansicht auf, daß die Hauptaufgabe bei der Durchführung der Gesetze zur Verhütung erbkranken Nachwuchses den Irrenanstalten zufällt. Daß positive Arbeit nötig ist, zeigen zwei weitere Beitrags dieses Heftes: „Rassendämmerung und ihre Meisterung als Schicksalsfrage der weißen Völker" von Prof. Dr. Karl Astel und „Zur Bedeutung der Bildung von Auslesegruppen unter züchterischen Gesichtspunkten für den Staat" von Dr. K. V. Müller. Besondere Bedeutung bekommt das Heft durch die Wiedergabe des neuen Erlasses des Neichskultusministers über Vererbungslehre und Rassenkunde im Unterricht, der ausführt, wie dev ; gesamte Unterricht, also auch Erdkunde, Geschichte, । Singen, Sport usw. im Sinne der Rassenkunds zu gestalten und zu beleben ist.
hätte herunterleiern können ...
Im Schloß aber findet ein Lakai auf den Fliesen des Vorzimmers einen weißen Bogen Papier. Er liest: „Euer Majestät, Allergnädigster Kaiser und Herr'" Eine Glückwunschadresse, denkt der Diener, sie muß mir aus der Mappe gefallen fern. Und eilig rafft er den Bogen auf, legt ihn in feine Mappe und bringt ihn mit einem dicken Stoß von Glückwunschschreiben dem Kaiser.
Wilhelm I. blättert eine Weile in der Mappe, da fällt sein Blick auf ein Schriftstück seltsamen Inhalts' „Mein Schatz heißt Charlotte Ullrich, sie ist die Tochter des verstorbenen Bildhauers Ullrich, 22 Jahre alt und aus Berlin gebürtig. Franz Neumann, Unteroffizier im 1. Garde-Ulanen-Regiment.
Der Kaiser lieft verwundert diese merkwürdige Mitteilung, wendet schließlich den Bogen um und findet Wrangels Memorandum mit allen leinen Strichen und Verbesserungen ...
Am selben Tage bringt ein Flügeladjutant des Kaisers dem Kommandeur des 1. Garde-Ulanen- Reqiments den Befehl, „Bericht zu erstatten über Existenz, Führung und Privatverhaltnisie eines Unteroffiziers Franz Neumann, welcher einen Schatz namens Charlotte Ullrich habe." Der umgehend abqefanbte Rapport des Regiments lautet im wesentlichen dahin, „daß der betreffende Franz Neumann eine tadellose Führung habe, daß er den SRilitar» dienst zu verlassen gedenke und auf eine Zwilanstel- lung warte, um sich dann mit besagter Charlotte Ullrich zu verheiraten; daß aber bet der großen 2ln= zahl von Bewerbern um Zivilversorgungen er noch lange keine Aussicht habe, feinen Wunsch -.füllt zu
Einige Wochen später erscheint auf dem Hebung«,. „Iah der Oarbe-Utanen der Regimentskommandeur und läßt sich den Unteroffizier Neumann oorfuhrem Unteroffizier Neumann, ich habe Ihnen etwas mit» zuteilen: Sie haben sich um eine Zivilanstellung beworben, weil Sie einen Schatz haben, der 22 Jahre alt, Tochter des verstorbenen Bildhauers Ullrich aus Berlin gebürtig ist. Süumü i&s?"
Kopp? Wat haste jeschrieben? Von die Generalität? Mensch! Der Generalität muß es doch heißen. Und so geht es weiter. Nach einer halben Stunde steht das Memorandum sauber und makellos aus dem Papier. „So, mein Sohn", sagt Wrangel freundlich, „bet haste janz jut jernacht. Nur mit die Grammatik, da klappt es noch nich recht, Da ube dir man drin!" Damit ist der Unteroffizier entlassen.
Am nächsten Vormittag verläßt Wrangel in strahlender Laune das königliche Schloß. Die Rede hat Austehen erregt, nicht ein Verstoß gegen tne kniff- lichen beiden Fälle war zu vermerken! Noch im Vorsaal hatte Wrangel sein im Helm verborgenes Memorandum durchgelesen, obschon er es un Schlafe
Die Deutsche Gesellschaft für innere Medizin hält ihre 47. Tagung vom 25. bis 28. März in Wiesbaden unter dem Vorsitz von Professor Dr. Schott müller (Hamburg) ab. Der erste Tag ist gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kreislaufforschung, der letzte Tag sieht eine gemeinsame Sitzung mit der Deutschen Gesellschaft für Bäder- und Klimakunde und der Gesellschaft für Rheumabekämpfung vor. Das wissenschaftliche Programm des Kongresses enthält u. a. folgende Referate: Aeronautisch-Medizinische Fragen; lieber das Sportherz; Die Bedeutung der Thoraco- cauftit bei Lungentuberkulose; Die Bedeutung spezifischer serologischer Reaktionen für Klinik und Praxis; Bioklimatik.
Frühjahrserscheinungen der Deutschen Verlags-Anstalt.
Wie im vergangenen Jahre hat die Stadtver- walving Gießen auch in diesem Winter, im Einvernehmen mit dem örtlichen Führer im Obstbau, die Nachwinterspritzung der Kern- und Steinobstbäume im Stadtgebiet durch arbeitslose Gärtner in die Wege geleitet.
Die Maßnahme bezweckt einerseits die Förderung des einheimischen Obstbaues. Insbesondere soll diirch eine allgemein durchgeführte Spritzung eine verbilligte und im Gegensatz zu Einzelaktionen wirksamere Bekämpfung der an den Dbftbäumen überwinternden Schädlinge herbeigeführt werden. Bor allem sollen der immer stärker auftretende Apfelblattsauger und die Zwetschenschild- laus, die in den vergangenen Jahren eine leider viel zu wenig beachtete Schädigung unsrer einheimischen Dbftbäume hervorgerufen hatten, zurückgedrängt werden
Aus der anderen Seite soll durch dieses Vorhaben arbeitslosen Gärtnern in der geschäftsstillen Zeit Arbeit und Brot verschafft werden!
Mit dieser Zielsetzung ist diese Spritzaktion eine Teilmaßnahme in der Arbeits-und Erzeugungsschlacht 1935!
Bei der großen Bedeutung, die gerade hier in Hessen auch dem Kleingartenbau für die Versorgung der Bevölkerung mit einheimischem Obst zukommt, ist dieses Vorhaben ganz besonders zu begrüßen. Im Kampf um die Ernährungsfreiheit des deutschen Volkes kann auf feine Mitarbeit nicht verzichtet werden! Es muß einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden, daß sich jeder, der heute den Vorzug hat, ein Stück deutschen Bodens sein Eigen zu nennen, darüber klar sein muß, daß er die Verpflichtung hat, dieses nach besten Kräften zu bewirtschaften!
Es ist nicht mehr angängig, wenn heute immer noch Feld- und Gartengrundstücke total vernachlässigt liegen, während mancher Volksgenosse
Auf dem Gebiete der Schönen Literatur wird die Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart-Berlin demnächst folgende Werke veröffentlichen: Peter Bammy: „Kleine Weltlaterne", mit Zeichnun- qen von Olaf Gulbransson; Hanns Nickol: ,Der letzte Kadett", Erzählung; Ernst Wurm: "Seine Kraft war in ihm mächtig", ein Händel- toman; Hans Henning v. Grote: „Ein Ruf erging" der Roman Albert Leo Schlageters; Tania B 11 x e n : „Die Sintflut von Norderney" und andere seltsame Geschichten, aus dem Englischen übersetzt von Martin Lang; „Aus einem köstlichen Leben" Ausgewählte Briefe von Kurd von Sch l ö- , c r. Ferner wird das bekannte Buch des Dichters Waldemar Bo ns eis „Mario und die Tiere" in einer neuen billigen Ausgabe erscheinen. Weitere in Vorbereitung befindliche Werke: Baron Julius Evola: „Erhebung wider die moderne Welt", übersetzt von Friedrich Bauer; H. R. Bruce Loühart; „2lls Diplomat, Bankmann und >)our=
Das Memoranvum.
EineunbekannteGeschtchtevomaitenWrangel < on O. G Ioerster
Die Zahl der Anekdoten von „Papa Wrangel" ist längst dreistellig. Die Geschichte die hier von dein gütigen und klugen Mann erzählt wird, fehlt in allen Anekdotensammlungen um Wränget.
Am 21. März 1876 saß Wrangel voll Mieren Verdrusses in seinem Zimmer. Vor ihm lag ein Bogen Papier, den er mit fernen großen Schrift- züaen bedeckte. Aber wenn er einige Satze durchlas, geriet er im Zweifel. Hieß es nun: ..... und als
Lstester von die Generalität - ober von der? -r\nc. Donnerwetter sollte die ganze Grammatik holen' SKorqen ist Kaisers Geburtstag, und Wrangel n/üb als ältester General in Berlin eine Geburts- halten. Das Memorandum aber BSfeas«
C&onnanat
Gesicht. „Hör mal, mein Sohn , fast er jreunona). -""'Mä; 'SW* " ■“S?M■*. -'"B-SVinS an den Tisch und schreib irgend wat! Der Unte Offizier setzt sich und betrachtet hilf schreib
Papier. „Na/ los!" drängt Wraugeb „Nu sthreiv schon irjenb wat! Du haft sicher ooch nen todjas, wat?"
Der Unteroffizier errötete. . . ft
„Also, denn schreib mal uff, wie sie he^ß,
und woher sie ist un denn deinen Nam , Neumann gehorcht und Übersicht nach Zwri Minuten dem Feldmarschall ein Schriftstück mck f 9 dem Wortlaut: „Mein Schatz heißt Charlotte Ull ch, sie ist die Tochter des verstorbenen Bildhauers rich, 22 Jahre alt und aus Berlln gebürtig, iV 3 Neumann, Unteroffizier im 1. Garde-Ulanen-R g
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