Einzelbild herunterladen

Nr. 38 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

Donnerstag, 14. Zebruar (935

Sie große Leistungsschau der Krastsahrzeugindustrie in Verlin.

Ein Rundgang durch die Internationale Automobil- und Motorrad-Ausstellung am Kunkturm.

Nationale Sportbehörde

vertreten, sowie eine Ge-

Adler-Trurnpf-Jumor, 1 Liter, Sportzweisitzer.

Adler-Trumpf-Junior, 1 Liter, viersitzige Cabrio-Limousine.

1

Mercedes-Benz-Sportzweisitzer Typ 150, 1,5 Liter Vierzylinder-Heckmotor.

Um

Der'neue Opel, Typ Olympia.

Opel Vier- und Sechs-Zylinder-Mo-

standen die

DKW.-Meisterklasss.

außerdem vom 1,3 Liter eine Neuausführung ge­schaffen, bei der durch Vereinigung von Fahrgestell- rahmen und Karosserie eine wesentliche Gewichts­verminderung erzielt werden konnte. Opel hat nicht in jedem Jahre ein neues Modell herausgebracht, sondern es vorgezogen, in stiller Versuchsarbeit das zukünftige Neue Schritt für Schritt zu ent­wickeln. So vorbereitet entstanden die 1,0- und 1,2- Liter-Modelle, von denen bis heute insgesamt über 80 000 Exemplare hergestellt worden sind. So ent-

beibehalten, iter und hat

ter-Modelle mit Synchronfederung ebenso den kleinen billigen 1,2 Li

land die neuen Fronttriebwagen (1,6 und 1,9 Liter Vierzylinder), die auf dem letzten Pariser Salon bereits eine sehr günstige Beurteilung erfahren haben. Heute ist dieser Wagen eine der fortschritt­lichsten Konstruktionen.

Nachdem Mercedes-Benz so führend in der Entwicklung von Vollschwingachswagen voran­gegangen war,' konnte sich das Werk darauf be­schränken, seine bisherigen Modelle lediglich in Details zu verfeinern, dazu aber eine Reihe sehr bemerkenswerter Karosserie - Neuschöpfungen auf den Markt zu bringen. Dennoch wartet das Werk auch mit einer Neuheit, dem Typ 150, auf, der aus dem bekannten Heckmotorwagen Typ 130 entwickelt worden ist. Diesem gegenüber ist der neue Wagen,

der als Sportzweisitzer gebaut ist, mit einem 55- ?8-Vierzylindermotor mit hängenden Ventilen aus­gestattet, der nicht wie beim Typ 130 hinter der Hinterachse, sondern vor dieser gelagert ist. Neu­artig ist auch die hier zur Anwendung kommende Wasserkühlung in Verbindung mit einer Preßluft­turbine.

Opel hat die beiden bewährten 1,3 und 1,9 Li-

Was die Firmen zeigen.

einen gedrängten Gesamtüberblick über diese Schau zu vermitteln, erscheint es uns am

toren, die heute zu den besten ihrer Klassen zählen. So entstand ferner in vielen hunderttausendPrüf- Kilometern" bis zur Verkaufs-Reife erprobt, die Opel-Synchronfederung. Und so entstanden endlich die synchrongefederten Wagen, die ein stoß- und darum ermüdungsfreies Fahren ermöglichen.

Fiat zeigt ebenfalls von früher her bekannte Ausführungen, darunter die in der vorjährigen 2000-Kilometer-Fahrt so erfolgreich gewesene kleine Sporttype. Der Einliter-Fiat wird außerdem auch von N S U. als Lizenzbau gezeigt.

Ford hat sich ebenfalls darauf beschränkt, die beiden Vierzylinder-ModelleKöln" undRhein­land" weiter zu verbessern, den Jnsassenraum zu vergrößern, einzelne Fahrgestellteile zu verstärken und verbesserte Karosserien zu bringen. Das gleiche trifft hier für den Achtzylinder zu.

F r a m o wartet wieder mit dem kleinen 200 ccm Piccolo" auf, der der einzige Vierradwagen ist, der (einen Führerschein erfordert.

bereifung usw., ferner Geschäftslieferwagen, Schiffsmotoren.

Hansa bringt wieder wie im Vorjahre den 1,1 Liter-Vier- und 1,7 Liter-Sechszylinder, die jetzt, nachdem sie in einigen Punkten umkonstruiert wur­den, auch tatsächlich lieferbar sind. Besonders ein Sechszylinder - Sport-Cabriolet hinterläßt einen guten Eindruck.

Wie schon erwähnt, wartet I m p e r i a, die bis­her nur Motorräder gebaut hat, mit einem kleinen rassigen Sportwagen auf, der ob seines im Heck gelagerten Sternmotors, seiner Fahrgestell- und Schwingachskonstruktion, seiner Gummifederung und seiner Stromlinienkarosserie ein recht inter­essantes Ausstellungsobjekt darstellt.

Neben den großen Wagen bringt Maybach jetzt auch einen repräsentativen Wagen der Mittel­klasse in Gestalt eines ganz neu durchkonstruierten 3,4 Liter Sechszylinder mit Schwingachsen vorn und hinten.

Ein besonders interessantes Stück ist das Chassis eines Riesenomnibus mit zwei Motoren. Der Omnibus, der für die Reichsautobahnen be­stimmt ist, trägt einen Motor vorn, den zweiten hinten. Sie verleihen dem Wagen, der 120 Personen befördern kann, eine Stundengeschwindigkeit von 150 Kilometer.

meinschaftsausstellung der Kraftfahrzeugliteratur im weitesten Sinne zu sehen.

Die Halle la ist fast ausschließlich von der Deut­schen Reichspost und der Reichsbahn be­legt. Die Deutsche Reichspost mit ihren rund 14 500 Kraftfahrzeugen besitzt den größten in einer Hand vereinigten Kraftfahrbetrieb Europas. Auch die Deutsche Reichsbahngesellschaft zeigt in eindrucks­vollen Bildern und Darstellungen, daß sie nicht nur auf der Schiene, sondern auch auf der Landstraße bestrebt ist, mit Sicherheit und Schnelligkeit alle Wünsche ihrer Kunden zu erfüllen.

In der Halle III zeigt der Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen in einer Schau das gesamte gigantische S t r a ß e n b a u Pro­gramm des Dritten Reiches in allen seinen Be­ziehungen und Verzweigungen.

Etwa 5 0 0 Fahrzeuge sind in der diesjähri­gen Ausstellung aufgefahren worden. Limousinen, Cabriolets, Sportwagen, Jnnenlenker, Luxuswagen in der schönsten Ausführung, Omnibusse für 75 Per­sonen, Schnellomnibusse, die später auf den Auto­bahnen mit einer Fahrgeschwindigkeit von 100 Kilo­meter werden fahren können, Lieferwagen, Last­wagen, Elektrokarren, Zugmaschinen, Feuerspritzen, Dreiradwagen, Müllwagen und Sprengwagen, Krankenwagen, Geländewagen und Acker-Zugma­schinen, Raupen- und Eilschlepper, vom Leichtmo­torrad bis zu den schwersten Rennmaschinen, Fahr­zeuge mit den verschiedensten Antriebsstoffen und eine große Anzahl von*Anhängern bieten sich dem Beschauer dar.

In mehreren hundert Ständen bringt die Z u b e- Hörteil-Jndustrie wichtige Neuerungen. Den Abschluß bilden die Automobil-Organisationen, Klubs und Fachzeitschriften, die dem Automobil­besitzer in der Unterhaltung seines Fahrzeuges jede mögliche Erleichterung schaffen wollen.

menständen gezeigt wird.

Bei Adler entzücken -die beiden Frontantrieb­wagenTrumpf" undTrumpf Junior" vor allen Dingen mit weiter verbesserten Karosserien, nach­dem diese Konstruktion technisch vollkommen aus­gereift ist. Fahrgestell und Karosserie bilden beim Ader Trumpf-Junior eine organische Einheit, der Kastentiefrahmen, welcher vollkommen verwindungs­steif ist, ermöglicht im Verein mit den im Vorder­teil des Wagens befindlichen Antriebsaggregaten die günstigste Schwerpunktverteilung. Einzeln ab­gefederte Räder bürgen für Fahrsicherheit und Komfort. Ein großer Nutzraum für Reisegepäck konnte geschaffen werden. Der Adler Trumpf-Junior stellt eine Konstruktion dar, die durch die große Auswahl der lieferbaren Karosserieformen selbst den anspruchvollen Käufer, der über eine kleinere Börse verfügt, zufriedenstellt. Beibehalten ist auch der Primus"-Starrachser, wobei zu erwähnen ist, daß sowohl dieser wie derTrumpf" nur noch mit 1,7= Liter-Motor (gegen 1,5 Liter früher) gezeigt wird. Ein verändertes Gesicht hat derDiplomat" erhal­ten, der zu den besten Fahrzeugen der repräsen­tativen Mittelklasse gehört.

Die englische Marke Austin beschränkt sich auf den 1,1 Liter und 743 ccm Vierzylinder, von denen der letztere auch in einer wunderschönen Sportaus­führung vorgeführt wird.

Die Auto-Union hat die verschiedenen DKW.-Typen vor allem ausführungsmäßig we­sentlich verfeinert und hat grundsätzlich an den Hauptmerkmalen dieser Wagen bei den 600 und 700 ccm-Modellen am Frontantrieb und bei dem Einliter an der vorderen und Hinteren Schwebe­achse festgehalten.

Die Hanomag briygt einen 50-?8-Sportwagen neben ihren andern Fahrzeugen mit 23 PS-, 32 PS- und 50-P8-Sechszylinder-Motor heraus.. In der AbteilungNutzfahrzeuge" sieht man die Hano- mag-Diefel-Zugmaschinen, darunter Sattelschlepper, Groß-Zugmaschinen mit geschlossenem Führerhaus, Straßenzugmaschinen für erhöhte Geschwindig­keiten, sechsfach luftbereift, Raupenschlepper mit Schneepflug, Ackerschlepper mit Hochm yrbereifung, Radschlepper mit besonders profilierter Gelände-

Der erste Eindruck.

Räumlich gesehen ist diese Ausstellung d i e größte, die wir je erlebt haben, denn diesmal ist so ziemlich das gesamte Ausstellungs­und Messegelände um den Berliner Funkturm her­um der Ausstellung nutzbar gentacht worden. Neun Hallen sind belegt. Damit wird eine das gesamte Kraftfahrwesen umfassende Schau er­zielt, die dem Besucher sinnfällig vor Augen führt, welch ungeheuren Faktor die Kraftverkehrswirtschaft in der Gesamtwirtschaft bildet, wie zahlreich die Kanäle sind, die alle irgendwie in das Kraftfahr­wesen einmünden.

Die diesjährige Ausstellung fällt in eine Zeit, da die autofreundlichen, den Kraftverkehr för­dernden Maßnahmen der Reichsregie­rung voll zur Auswirkung kommen. Noch längst nicht ist allerdings der Motorisierungsprozeß be­endet, im Gegenteil: wir befinden uns erst in der Anfangsphase seines Entstehens. In technischer Hin­sicht ist man bei den beiden voraufgegangenen Ber­liner Ausstellungen außerordentlich verwöhnt wor­den, denn wir wissen noch, wie groß da die Zahl der

große , zweckmäßigsten, hintereinander weg das in knap­pen Zügen aufzuzeigen, was auf den einzelnen Fir-

technifchen Neuerungen war, daß es fast kaum einen Stand gab, auf dem nicht bemerkens­werte Neukonstruktionen zu finden gewesen waren. Es ist undenkbar, daß eine so vorwärtsstürmende und umwälzende Entwicklung weiterhin ein solches Tempo vorlegen kann. Während in den beiden vor­aufgegangenen Jahren eine Vielzahl grundlegend neuer Typen geschaffen worden ist, so darf es weiter nicht wundernehmen, daß diesmal die Ausstellung grundlegende Neuerungen nicht bringt, daß viel­mehr fast alle Firmes ihre bewährten Typen und Modelle beibehalten haben. Wenn das gesagt wird, darf man nun nicht glauben, daß sich die Konstrukteure inzwischen zur Ruhe gesetzt haben und alles übrige dem laufenden Band überlassen. Einen derartigen Stillstand in der Technik gibt es nicht! Es dürfte aber selbst dem Fernstehenden ver­ständlich erscheinen, daß kein Anlaß vorliegt, Voll­kommenes und Ausgereiftes zu verlassen nur in dem Bestreben, um jeden Preis mit etwasNeuem" aufzuwarten. Die Tätigkeit der Konstrukteure er­streckte sich in erster Linie darauf, an den bestehen­den Typen und Modellen weitere Verfeinerungen und Verbesserungen vorzunehmen, die zwar nicht immer auf den ersten Blick sichtbar sind, sich aber fraglos in der Gesamtheit wesentlich auswirken. Daß daneben- die Konstrukteure aber auch an neuen Typen arbeiten, sei nebenher verraten: im Laufe dieses Jahres wird noch so manches neue Modell das Licht der Welt erblicken.

Wir entsinnen uns noch daß einzeln gefederte Räder, korrekte Lenkung, Schwingachsen, Vorder­radantrieb und Heckmotor, verwindungsfreier Rah­men die Faktoren waren, die den Automobilbau der letzten Jahre im wesentlichen beherrschten. All diese Dinge stehen heute nicht mehr zur Diskussion Sie sind in den Automobilbau ausgenommen wor­den und haben sich in den einzelnen Ausführungen aufs Beste bewährt, so daß kein Grund vorliegt, sie etwa wieder zu verlassen.

Daß der in Angriff genommene Straßenbau seine Schatten vorauswirft, liegt auf der Hand. Sind erst einmal die Autobahnen in Betrieb, so werden wir durchweg mit ganz anderen Reise­geschwindigkeiten zu rechnen haben als bisher. Um dies zu erzielen, find verschiedentlich die Motoren etwas verstärkt worden, durch Anlehnung an die Stromlinienform sucht man den Luftwiderstand zu vermindern, und schließlich macht sich das Bestreben bemerkbar, ein günstigeres Ver­hältnis zwischen Motorleistung und Wagengewicht zu erzielen durch Senkung des letzteren, was übri­gens in einer Neuausführung des 1,3 Liter Opel um 150 Kilo gelungen fein' soll.

Ein typisches Merkmal dieser Ausstellung ist auch das weitere Vordringen der Sport­wagen. Nicht allein, daß man etwa die normalen Wagen einfach mit sportlicheren Karosserien ver­sieht; vielmehr ist eine Reihe dieser Wagen auch mit ausgesprochenen Hochleistungsmotoren aus­gerüstet. Recht interessant wird eine Neuerschei­nung in Gestalt des kleinen Jmperia sein, der nach neuartigen Gesichtspunkten konstruiert und mit einem im Wagenheck untergebrachten 750 ccm Dreizylinder - Zweitakt - Gebläsesternmotor ausge­stattet ist. .

Mag es vielleicht für manchen eine Enttäuschung sein, daß der zeitweise stark propagierteV o lks - wagen" auf dieser Ausstellung nicht beschert­wird, so darf man nicht vergessen, daß wenn seine Schaffung überhaupt möglich ist diese eine lange Entwicklungszeit erfordert und ein solches Fahrzeug nicht aus der Erde gestampft werden kann. Daß die Motorisierung vom Dreiradwagen her nicht kommen wird, haben wir in den beiden letzten Jahren gesehen. Um so mehr nimmt es wunder, daß diesmal in dieser Richtung eine Neu­erscheinung präsentiert wird. Auch die Vierrad- Kleinstwagen haben bekanntlich einen relativ ge­ringen Freundeskreis erobern können.

Ein neues Wanderer - Modell hat einen auf 2,25 Liter vergrößerten Sechszylinder-Motor er­halten, der übrigens auch jetzt im Audi, diesem mustergültig durchkonstruierten Vorderradantriebs­wagen, Verwendung findet, der zudem als rassiger Sportzweisitzer geliefert wird.

Horch hat sein Produktionsprogramm jetzt allein nur noch auf Achtzylinder abgestellt. Neuerungen bei Horch sind die Einzelaufhängung der Vorder­räder, die Doppelgelenk-Hinterachse, ein neuer Tief­rahmen und wesentlich verbesserte Aufbauten.

BMW hat den 845 ccm Vier- und 1,5 Liter Sechszylinder beibehalten, dazu gesellt sich ein neuer 2-Liter-Sechszylinder, der nach den gleichen Kon­struktionsprinzipien (achslose Vorderradaufhängung und Stahlrohrchassis) gebaut ist und auch als Sportwagen zu haben ist.

Aus Äer Tschechoslowakei hat P r a g a den Ein- Liter-Baby" und den 1,6 LiterSuper Piccolo" geschickt, von denen der erste vorn und hinten Quer­federn, der letzte vorn Schwingachsen mit Schrau­benfederung und eine Stromlinienkarosserie auf­weist.

C i t r o ö n zeigt zum ersten Male in Deutsch-

Renault ist aus Frankreich mit einer Reihe von Vier-, Sechs- und Achtzylindern gekommen, die die typischen Merkmale des französischen Automo­bilbaus dartun, der noch immer etwas konser­vativ ist.

Standard hat den bekannten kleinen 500ccm Heckmotorwagen unverändert gelassen.

Steyr hat sein Fabrikationsprogramm neben dem 1,4 Liter Vier- und 2 Liter-Sechszylinder jetzt durch Schaffung eines sehr vollendeten 1,9 Liter - Sechszylinders, des120 Super", in beachtenswer­ter Weise erweitert.

Bei S t o e w e r hat der kleine Dorderraüan« triebswagen einen auf 1,5 Liter vergrößerten Mo­tor erhalten, Fahrgestellrahmen und Hinterfederung sind vomGreif" übernommen worden. Beide Typen zeigen hübsche Aufbauten.

Bleibt noch der so fortschrittliche Tatra77*, dessen Stromlinienform zu den allerbesten An­führungen zählt, die bisher überhaupt geschaffen worden'sind. Gegen den vorjährigen luftgekühlten

In über 1000 Ständen, das ist das Doppelte der Schau des vorigen Jahres, wird in klarer Dar­stellung alles das zu finden fein, was mit dem Kraftwagen in irgend einem Zusammenhang steht. Dabei war der Veranstalter, der Reichsoer­band der deutschen A u t o m o b i l i n du­ft r i e, bestrebt, eine Ueberladung zu vermeiden, und der Interessent kann sehr schnell aus dem übersichtlich gehaltenen Programmbuch das von ihm Erwünschte herausfinden.

Schier erdrückend viel wird in diesem Jahre ge­boten. In der Ehrenhalle des deutschen Konstruk­teurs und Arbeiters wird eine Zusammenstellung von kompletten Motoren, Zubehörteilen und Kon­struktionselementen gezeigt, die die Entwicklung im Kraftfahrzeugbau maßgeblich bestimmt haben. Außerdem werden hier die Rennwagen der Auto-Union und der Daimler-Benz- Werke, sowie verschiedene Renn-Motorrä­der, die im vergangenen Sportjahr Weltrekorde und besondere Höchstleistungen erzielt haben, aus­gestellt.

In der E h r e n h a l l e ist außerdem die Oberste

e