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lastung erteilt werden.

Die Gaufilm st eile

K

Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

6. Ziehungstag

13. Februar 1935

96868 99674

99966 99973 100109

4224

Feines.

Rum-Jamaika, 45% 4.50

Arrak, 45%

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Größte Auswahl zeigt Ihnen

87UÄ

General- ab. Der gedachte der im Rechner

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Weinbrand.... Rum-Verschnitt

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Im Gewinnrade verblieben: 500 Tagesprämien SU je lOUu Mark, 2 Gewinne zu je lOÖOOUO. 2 zu je 100000, 2 zu je 7500", 2 zu je 50000, 6 zu je 30000, 10 zu je 20000, 46 zu je 10000, 172 zu je 5000, 342 zu je 3000, 798 zu je 2000, 1686 zu je 1000, 4028 zu je 500, 16218 zu je 300 Mark.

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einEintracht" hielt seine diesjährige Versammlung im SaaleZum Einhorn" Vereinsführer begrüßte die Besucher und des verewigten Reichspräsidenten, sowie Weltkrieg gefallenen Sangesbrüder.

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On der heutigen Nachmkttagszlehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

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genommen. Stützpunktleiter Münch -Mücke sagte dem Verein für die Unterstützung des Winterhilfs­werkes im Namen der Bewegung Dank. Mit drei­fachem Sieg-Heil auf den Führer Adolf H i t l e 9 und mit dem gemeinsam gesungenen Deutschlandlied- und dem Horst-Wessel-Lied fand der Abend seinen Abschluß.

'o? Burg-Gemünden, 13. Febr. Die hiesige Arbeitsdienstabteilung veranstaltete im vollbesetzten Saale der Wirtschaft Sann einen wohlgelungenen Deutschen Abend. Die Dar­bietungen wurden mit starkem Beifall ausgenom­men. Der musikalische Teil wurde von der Arbeits­dienstkapelle Alsfeld bestritten. An diesem Abend kam auch lebhaft die enge Verbundenheit der hiesi­gen Abteilung mit der Bevölkerung zum Ausdruck.

Nieder-Ge münden, 13. Febr. Die Gene­ralversammlung der Freiwilligen Feuer­wehr fand in der Decherschen Wirtschaft statt. Kommandant Stumpf gab einen Ueberblick über das abgelaufene Geschäftsjahr. Aus der Abrechnung ergab sich ein Heberschuß. Dem Rechner konnte Ent-

20 Tagesprämlen.

Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu se 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Stummer in den beiden Abteilungen I und II: 9841 93589 93914 160910 171917 196461

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Jelsch, Gemüse sowie die geschälten Rartoffeln in Würfel schneiden und mit der angedünffeten V/j tiüv**'* awiebel schichtweise in einen feffschließenden Topf geben, Pfeffer und Salz beifügen und W, fomel kochendes Wasser darübergießen, daß es ein wenig über dem Fleisch und Gemüse steht. Garkochen und vor dem Anrichten Maggi s Würze sorgfältig darunterrühren.

3n der heutigen Vormitta^ziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne zu 5000 M. 207368

4 Gewinne zu 3000 M. 240279 340946

16 Gewinne zu 2000 M. 46682 70741 138696

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34 Gewinne zu 1000 M. 45432 59524 67596 76946 83517 109285 130311 132573 153490 171323 192606 240513 281657 306003 329305 338310 399249

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§ Mainzlar, 13. Febr. Gestern abend fand in der WirtschaftZum Schwanen" eine Kund­gebung der Bauernschaft im Rahmen der Erzeugungsschlacht des Reichsnährstandes statt. Nachdem Ortsbauernführer Jäger die Versamm­lung eröffnet hatte, sp^ch Landwirtschaftsrat Nau über die Schaf- und Schweinezucht, die dazu bei­tragen sollen, uns in der Textil- sowie in der Fett- versorgung vom Auslande unabhängig zu machen. Der Redner verstand es, seinen Zuhörern einen klaren Ueberblick über die Lage der Schaf- und Schweinezucht zu geben. Nach dem Vortrag fand eine rege Aussprache statt. Die Kundgebung wurde mit dreifachemSieg-Heil!" auf Führer und Vater­land geschlossen.

i. Steinbach, 13. Febr. Der Gesangver­

de r NSDAP, verunstaltete in der Wirtschaft Becker einen F i l m <r b e n d. Der Hauptfilm zeigte dasRingen um Verdun".

Homberg, 13. Febr. Im benachbarten Deckend ach besteht noch eine schöne alte Volkssitte, der Strickertag mit dem Strickertanz. Alljährlich zur Winterszeit, wenn die Feldarbeit ruht, laden die Einwohner des Dörf­chens ihre guten Bekannten und Freunde aus Nah und Fern zum Strickertag ein. Es ist selbstverständ­lich, daß gern der Einladung allenthalben entspro­chen wird. Die Frauen und Mädchen stellen sich dann mit ihrem Strickzeug ein. Im trauten Kreise erzählt man sich die Neuigkeiten, und der Kaffee schmeckt an diesem Tag besonders gut. Die Männer rauchen ge­mütlich ihre Pfeifchen, tauschen Erinnerungen aus über ihre Militärzeit und geben sich gegenseitig Rat­schläge in beruflichen Fragen. Da die meisten Leute dann schon geschlachtet haben, fällt auch das Abend­essen kräftig aus. Später trifft sich dann alt und jung zum Strickertanz.

ss. G r e b e n a u , 13. Febr. Der Gesangverein Eintracht" hielt im Saale der Gastwirtschaft von R e i d t seine Generalversammlung ab. Vereins- sührer Georg Spohr gedachte zunächst der ver­storbenen Mitglieder des vergangenen Jahres, die von der Versammlung durch Erheben von den Sitzen geehrt wurden. Kassenwart Schwärze! erstattete sodann den Kassenbericht, der mit einer Einnahme von 143,92 Mark und einer Ausgabe von 127,91 Mark abschloß, so daß ein Restbetrag von 16,01 Mark verblieb. Nachdem von zwei Mitgliedern die Prü­fung der Rechnungsbelege vorgenommen worden war, die keinerlei Beanstandungen ergab, wurde dem Kassenwart einstimmig Entlastung erteilt. Der Chorleiter Lehrer Schön gab dann einen kurzen Rückblick auf das abgelaufene Jahr und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, daß durch die Aenderung in der Vereinsführung der erhoffte Erfolg nicht ausgeblieben sei. Eine ganze Anzahl junger Mitglieder sei schon dem Verein beigetreten. Nachdem noch einige interne Angelegenheiten er­ledigt waren, schloß der Vereinsführer mit drei­fachemSieg-Heil" auf den Führer und Kanzler, sowie auf das echte deutsche Lied die Versammlung.

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Vacksteinmauer und die Einebnung des neuen Tei­les vorgenommen wurde, was eine Ausgabe von 8831,73 Mark verursachte, zeigte sich der Friedhof so, wie er im Wesentlichen noch heute aussieht. Viel­leicht nur sähe ein lebender Zaun schöner aus, als die kahle, nüchterne Backsteinmauer.

Bürgermeistervei-sammlung in Schotten.

c. Schotten, 13. Febr. Das Kreisamt S ch o t t<e n hielt im Rathaussaal eine Bürger- meisterversammlung ab. Regierungsrat Sch man vom Kreisamt begrüßte die Gäste, Bürgermeister und Beigeordneten. Er wies auf den großen deutschen Sieg an der Saar hin. In Trauer gedachte die Versammlung des kürzlich ver­storbenen verdienstvollen Bürgermeisters Schar- m a n n (Wohnfeld). Die neuernannten bzw. bestä­tigten Bürgermeister und Beigeordneten wurden beglückwünscht.

Regierungs-Assessor D e n z e r (Schotten) hielt dann einen Vortrag über die neue Reichs- Gemeindeordnung. Er zeigte die wesent­lichen Unterschiede Zwischen der alten und der jetzigen Gemeindeordnung. Das Führerprinzip, die alleinige und volle Verantwortlichkeit des Bürger­meisters als Leiter seiner Gemeinde, sei durch­geführt worden. Jetzt sei es Sache des Bürger­meisters, seine Entschließungen so zu fassen, daß er sie jederzeit vertreten könne. Ihm zur Seite ständen die Gemeinderäte als Bindeglied mit der Gemeinde, die den Bürgermeister verantwortlich beraten und ihn unterstützen müßten. Heber die Beiräte, Gemeindeoermögen, Schulden, Aufsichts­und Eingriffsrecht des Staates usw. sprach der Redner außerdem. Eine Hauptsatzung werde für die Gemeinden noch erlassen.

Hierauf sprach Ober-Regierungsrat Dr. L i st vom Arbeitsamt Gießen über Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosig­keit unter besonderer Berücksichtigung der Ver­hältnisse im Kreis Schotten. Hier seien meist bäuer­liche Zwergbetriebe vorhanden, denen es kaum möglich sei, ohne Zusatzverdienst auszukommen. Auf den Wert und die Bedeutung der Landhilfe wurde verwiesen. Die Gemeinden, besonders solche, die noch in besseren finanziellen Verhältnissen sind, sollten Notstandsarbeiten durchführen.

Oberforstmeister D e u st e r (Schotten) sprach über das neue Reichsjagdgesetz und die hessischen Ausführungsbestimmungen. Es gebe , künftig nur noch Eigenjagden (mit mindestens 75 Hektar zusammenhängendem Jagdgebiet) und ge­meindliche Jagdbezirke. Am 31. März 1935 laufen ' die seitherigen Jagdverträge ab. Der Redner gab 1 dann noch näheres Über die neuen Jagdbestimmun- ( gen bekannt.

Einige Verfügungen wurden hierauf noch be- ' kanntgegeben und dann die Versammlung mit einem Gelöbnis zum Führer geschlossen.

Ein Schulungskursus für die neuen \ Bürgermeister und Beigeordneten ' schloß sich an. <

Landkreis Gießen.

Wg. Großen-Buf eck, 13. Febr. Der Land- l wirt Ludwig Scheid III., Weidengasse, feierte l heute in völliger geistiger und körperlicher Frische I feinen 8 2. Geburtstag. Der hochbetagte Mann i ijt fast noch täglich mit dem Fuhrwerk auf dem l Felde und verrichtet noch alle Haus- und Feld- l arbeiten mit. 1

> Rechner des Vereins, der Jahresbericht verlesen, - sodann wurden weitere interne Angelegenheiten be­sprochen. Ein Heilgruß auf den Führer und Reichs- . kanzler und der Gesang des ersten Verses des : Horst-Wessel-Liedes beschlossen die Versammlung.

Kreis Friedberg.

+ Butzbach, 13. Febr. Der hiesige V H C. (Vogelsberger Höhen-Club) unternahm bei herr­lichem Winterwetter seinen zweiten Monats­gang nach Lang-Göns. Auf Waldwegen führte die Wanderung durch Griedeler, Hambacher und Holzheimer Gemarkung und endete nach 3 Stun­den in Lang-Göns, wo fröhliche Raft gehalten wurde. Die Beteiligung war sehr gut. Die gestrige Holzversteigerung, die wiederum bei starker Beteiligung auswärtiger Käufer statt- fonb, brachte im allgemeinen dieselben Preise wie die letzte. Es wurden für je 2 Raummeter bezahlt: Buchenscheiter 20 bis 22 Mark, Buchenknüppel 15 bis 18 Mark, Eichenscheiter 10 bis 13 Mark, Eichen­knüppel 12 bis 13 Mark, Eichenwellen 4 bis 5 Mark, Buchenwellen 9 bis 10 Mark.

00 Gambach, 13. Febr. Der Gesangver­einHarmonie" veranstaltete im Saale der Wirtschaft Weisel fein diesjähriges Konzert. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Dereinsführer Friedrich N ä ck begrüßte die zahlreichen Gäste und wies in einer kurzen Ansprache auf den Sinn der Volksgemeinschaft und auf die Bedeutung unseres wertvollen Volksgutes, des deutschen Liedes, hin. Er ermahnte zu weiterer Förderung des deutschen Liedes. Das von Dirigent Bernhard N e r n (Pohl- Göns) sorgfältig zusammengestellte Programm brachte Lieder und Chöre von Schubert, Strauß, Rheinberger usw., sowie Volkslieder von Silcher. Den musikalischen Teil bestritten Mitglieder der Reichswehrkapelle Gießen. Chöre und Musikstücke gelangten ausgezeichnet zum Vortrag. Das Publi­kum folgte mit großer Aufmerksamkeit und dankte mit lebhaftem Beifall.

Kreis Schotten.

rl. Gedern, 13. Febr. Pfarrer Trapp von Gießen, der früher in Oesterreich als Diasporapfar­rer tätig war, hielt in unserer Kirche einen Vortrag über die evangelische Bewegung in O e st e r r e i ch , der in kirchlicher als auch in volks­deutscher Hinsicht gleich bedeutsam war. Nachdem Pfarrer Trapp bereits im Vormittagsgottesdienst von der schweren Vergangenheit der evangelischen Kirche in Oesterreich gesprochen hatte, wandte er sich in seinem Vortrag am Abend den Verhältnissen in neuer und neuester Zeit zu. Der Vortrag wurde mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zum Schluß ge­dachte der Redner der bedeutungsvollen Aufgabe des Evangelischen Bundes.

Kreis Alsfeld.

ll. Merlau, 13. Febr. Der hiesige Gesang­vereinEintracht-Sängerkranz" hielt im vollbesetzten Hörleschen Saal sein diesjähriges Wintervergnügen ab. Vereinsführer D e m p'e r sprach einleitend über die Bedeutung des deutschen Liedes und ermahnte die Fernstehenden, die gute Sache fördern zu helfen. Im Verlaufe des Abends gelangten dann verschiedene Lieder zum Vortrag. Die Leitung hatte Dirigent M ö b u s -Reiskirchen. Von Mitgliedern des Vereins gelangten ferner ein ernstes und ein heiteres Theaterstück zur Auffüh­rung. Die Lieder und die Theaterstücke, wie auch die musikalischen Darbietungen der Kapelle Dau- : bertshäuser wurden mit großem Beifall auf- i

Schmitt erstattete sodann den Kassenbericht, der einen Kassenbestand von 268 Mark aufwies. Der Vereinsführer dankte dem Rechner für feine muster­hafte Kassenführung und sprach ihm Entlastung aus. Geehrt wurde sodann Sangesbruder Heinrich Becker VII. für 25jährige Mitgliedschaft durch Heberreichung eines Diploms und der silbernen Ehrennadel. Der Vereinsführer F. W a l b , der nun zehn Jahre lang den Verein leitet, sprach in kurzen Worten über Entwicklung des Vereins in dieser Zeit. Er schloß mit dreifachem Sieg-Heil! auf den Führer. Sangesbruder Jakob Serth sprach noch über den Werdegang des Vereins und dankte dem Dereinsführer für feine rastlose Tätigkeit. Der Ver­ein brachte dann unter der Leitung von Chorleiter Sommer noch einige Lieder zu Gehör, die gro­ßen Beifall fanden.

> Großen-Linden, 13. Febr. Die hiesige Schulsparkasse weift jetzt wieder stetig wach­sende Spareinlagen auf. Infolge der Krise hatte sie seinerzeit den Sparbetrieb ganz eingestellt und wurde erst im Mai des vergangenen Jahres unter Leitung des Lehrers Arnold wieder neu einge­richtet. In der kurzen Zeit seitdem haben die neuen Einlagen bereits den beachtlichen Betrag von 1533 Mark erreicht. Während anfangs die wöchentlichen Einzahlungen zwischen 30 und 40 Mark betrugen, bewegen sie sich jetzt zwischen 50 und 60 Mark wöchentlich, ein Beweis dajür, wie auch aus vielen kleinen Spargroschen wirtschaftlich bedeutungsvolle Beträge erwachsen.

> Holzheim, 13. Febr. Bei der hier durch­geführten Sammlung für das Winterhilfs­werk von den Hausschlachtungen konnten 50 Pfd- Speck und 62 Pfd. Wurst aufgebracht werden.

ch Dorf-Gill, 13. Febr. Gestern abend fand im Rathaussaal die Generalversammlung des Kriegervereins statt,die sehr stark besucht war. Der erste Führer, W. Knöpper, eröffnete die Versammlung und begrüßte die Kameraden. Darauf wurde der erste Vers des Deutschlandliedes gesungen. Der zweite Führer, Lehrer Jung, hielt dann eine Ansprache, in der er zunächst noch ein­mal die Verdienste des verewigten Feldmarschalls von Hindenburg, des Schirmherrn des Kyffhäufer- bundes, würdigte und der Gefallenen des Welt­krieges und derjenigen gedachte, die für die Be­wegung ihr Leben opferten. Nach dem LiedIch hott' einen Kameraden" sprach Lehrer Jung über den organisatorischen Umbau des Kyffhäuserbun- des. Darauf wurde von Förster Schäfer, dem

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