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leihen als bedenklich erschienen. Ein anderer Grund! Diese Zahlen zeigen eine deutliche Besserung der s familkenkundlicher Untersuchungen. Freilich muß ist der, daß erfahrungsgemäß Bankanleihen einer Preise an sich sowie ihres Verhältnisses zueinander, seder, h?r hier Familien o-schung treiben will, ne=

l a st erheblich verringert. Weniger gut ist

nen, sobald die Erholung einsetzte bzw. konnte er durch

Minimallöhne und Marimalarbeitszeit. Trotzdem

aut di-b°"

vorliegt, seien die Zahlen der vergangenen Jahre

Textilien (vor allem Seide) haben an dieser

gegenübergestellt (in 1000 Tonnen):

Belegschaft am Jahres-

Steigerung der letzten beiden Jahre ist sehr

55 Millionen Akten

Kandb«

Geschichte in Legaten. - Das Geheime preußische Staatsarchiv.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben Die Hohe der zuletzt belch tossenen Dividende an Relchsbankbiskonl 4 o H Lombardzinsfuß 5 v H.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 2H.

Banknoten.

8

8

8.3

8.3

Mai

Mai

und Kinderarbeit sowie das sich ihre eigenen Vertreter zu den Arbeitgebern zu erwählen.

1928

1931

Arbeitsverhältnisse Recht der Arbeiter, Verhandlungen mit

klärt, in man das dexziffer:

Besserung nicht teilaenomm»n, und diese sind da­her geneigt, die Schuld hierfür den Eingriffen der Regierung in die Lohnpolitik zuzuschieben. Die Re­gierung hat inzwilch"n bereits auf einige der weiter­reichenden Eingriff-Befugnisse verzichtet, z. B. auf das Recht der Konzessionierung von Privatbetrie­ben. Sie wird das Rirasystem weiterhin verein­fachen und wahrscheinlich auch denBlauen Adler" aufgeben. Beibehalten werden dagegen die Bestim­mungen über unlauteren Wettbewerb, Arbeitszeit,

1927

1928

1929

1930

1931

1932

1933

1934 Die

Februar 1933

Oktober 1933

Oktober 1934

die be-

Farmvreise: 155

92 55

78

100

121

77.25

75-3

62-72

80.44

33.77

sehr weitgehendem Maße erfolgt. Wenn Jahr 1926 als Normaljahr betrachtet (Jn- 100), so ergeben sich folgende Zahlen:

62.98

80.76 33-91

87-25 103-4 64-25

99

120

80

76-75

Bestand am Jahresende 82 82

159 216 242 211 185

99

2.459

58.25

54.52

12-215

16.44

168-56

21-19

61-44

2-439 58.01 54-30

12.175

16.38 167-88 21-11 61-20

87-25

103 67-65 100.65 83-4

120 79-5 76-65

29 1.25 8.15

8 8.05 11.2

o 4 (i (i 0 6 6 0 0

86.25

103

64-13

100

81-5

120-75

77-5

75-13

4% Oefterretdnlche Goldrenle.

4,2U% Oeslerreichische Silberrente

4% Ungarische Goldrenre

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

4% desgl. Dirn 1913

5% abgeii. WulOmcrifaner von 99

4% Türkische Zollanleihe von 1911

4% Türkische Bagoaobahn-Anleihe

«verte 1................

Buderus ..........

Deutsche Erdöl Gelsenkirchener ........

Harvener

Hvesch Eisen-Köln-Neuessen Ilse Bergbau .........

Ilse Bergbau Genüsse Klöckneriverke

Mannesmann-Röhrea

8.65

8.3

8-25

11

naue Angaben über zeitliche und örtliche Verhält­nisse maegen könn.n. Für die Geschia)tsforschung ist der Urkundenschatz des Archives eine unersetz­liche Quelle. Gegen eine geringe Gebühr werden auch Photokopien von Urkunden hergestellt.

Stammrollen und Regimentsbücher.

Mit anderen Akten des preußischen Heeres be­finden sich im Archiv auch die Stammrollen der preußischen Regimenter. Auch sie können fa- milienkundlichen Nachforschungen nutzbar gemacht

Der Eisensteinbergbau an Lahn, Dill und in Oberhessen.

In 2 Jahren 186 % Belegschaftsvermchrung

Fwd. Wetzlar, 12. Jan. Die arbeitstägliche Lei­stung ist im letzten Quartal 1934 ungefähr gleich­geblieben. Es wurden in 24 Arbeitstagen im De­zember 1934 52 755 Tonnen Erz gefördert (gegen 54 067 Tonnen bei 25 Arbeitstagen im November), während der Absatz im Dezember 58191 Tonnen

86 102-5 65.25 100-75

Unternehmungen abgeschreckt haben mögen. Zusam­menfassend läßt sich sagen, daß die starke Deflation des Bankkredits noch nicht in der erwünschten Höhe ausgeglichen wurde, daß aber die Banken allmäh­lich wieder Mut zur Anlage in industriellen Betrie­ben bekommen.

5. Die Preislage: Vom Sommer 1929 an find d i e Preise für Rohstoffe und Fer­tigwaren ständig gesunken, mit dem Un­terschied, daß der Verlust bei den Rohstoffen 51 v. H., bei den Fertigwaren etwa 30 v. H. betrug. Hierdurch wurden die Bauern und andere, die an

Jahresende 4300 3400 3100 2100 960 820 1560 2350

die Schuldlage der Eisenbahnen, der städtischen Grundstückeigentümer, der Staaten und Gemeinden. Der Steuerertrag hat sich 1934 etwas gebessert, aber Städte, Staaten und Bund haben immer noch gewaltige Ausgaben für Wohl­fahrtszwecke, ohne daß eine Deckung hierfür in absehbarer Zeit zu erwarten wäre.

8. Gewinnspanne: In früheren Krisen hat der Unternehmer durch billigeren Einkauf und nied­rigere Löhne seinen Gewinn beträchtlich erhöhen kön-

hat die Bundes-Reservebank von Neuyork durch. Umfrage bei 407 großen Betrieben festgestellt, daß ' die Unternehmergen.inne in der ersten Hälfte 1934 fünfmal größer waren als in der gleichen: Periode von 1933, zwanzigmal größer als '

beachtlich, beträgt sie doch gegenüber Ende 1932 bei der Belegschaft 186 v.H., bei der Förderung 239 v.H. und beim Absatz 221 v. H. Don der Spitzenleistung des Jahres 1927 sind bei der Förderung 58,2 v. H. und bei dem Absatz 61,3 v. H. erreicht.

Die Aussichten für das Jahr 1935' dürfen als günstig angesprochen werden. Mit der Auswirkung der großzügigen Aus- und Vorrichtungsarbeiten werden Förderung und Absatz entsprechend weiter steigen.

Die Kohlenproduktion in Hessen.

Die monatliche Statistik der Kohlenproduktion des Volksstaates Hessen weist für den Monat Dezember und das Jahre 1934 folgende Zahlen nach:

a) Monat Dezember 1934: An Rohbraun­kohlen wurden gefördert 82 446 Tonnen, davon wurden 78 512 Tonnen zu Schwelereiprodukten wei­ter verarbeitet.

Aus den verschwelten Kohlen wurden gewonnen: 4515,950 Tonnen Rohteer, 661 590 Tonnen Leichtöl aus Schwelgasen, 13 656 Tonnen Koks, ohne die Schwelrückstände des Mesfeler Kohlenschiefers.

b) Jahr 1934: An Rohbraunkohlen wurden gefördert 1 011160 Tonnen, davon wurden 949 018 Tonnen zu Schwelereiprodukten weiter verarbeitet.

Aus den verschwelten Kohlen wurde gewonnen: 55 917,790 Tonnen Rohteer, 8096,010 Tonnen Leichtöl aus Schwelgasen, 160 792 Tonnen Koks, ohne die Schwelrückstände des Mesfeler Kohlen­schiefers.

Alle Akten und Urkunden der preußischen Staats­behörden, die von rechtlicher und wirtschaftlicher Bedeutung sind, wandern nach einer gewijsen Zeit (im allgemeinen zehn Jahre nach ihrer Entstehung) in das Geheime Preußische Staats­archiv. Dieses Archiv, eines der größten Deutsch­lands, ist so alt wie der brandenburgisch-preußische Saat jelbst. Schon die Askanier besaßen ihr Staatsarchiv. Es war in der Burg Tangermünde untergebracht. Später kam es in das Berliner

werden. Doch muß hierzu gesagt werden, daß die Stammrollen der alten Armee (friderizianische Zeit bis 1806) gewöhnlich nur Angaben über Namen, Eintritt in das Regiment, Verwundungen und mit­gemachte Gefechte enthalten und daß nur selten Geburts- oder Sterbedaten in ihnen stehen. Er­wünscht ist der Archivleitung die Abgabe der Re- qimentsbücher und Regimentsakten, die sich noch heute vielfach im Besitz von Regimentsvereinen be­finden. Im Staatsarchiv werden d^ese Akten, deren Ablieferung eigentlich selbstverständliche Pflicht ist, sachgemäß'ausbewahrt und stehen jedem zur Ver­fügung. foe.

förderung 1019

958 890 707 354

175 339 593

Die ganze brandenburgisch-preußische Geschichte von Albrecht dem Bären bis zur Ge­genwart spiegelt sich in diesem Urkundenschatz. Da jinben w.c etwa me älteste im Besitz des Ar­chivs befindliche brandenburgische Urkunde aus dem Jahre 1160, in der Albrecht der Bär dem Johan- niterordsn die Kirche in Werben überläßt, oder das berühmte Landbuch des Kaiser Karl IV., oder ein Reskript des Großen Kurfürsten, über die Einfüh­rung einer Kopfsteuer. Kabinettsordres der ersten preußischen Könige sind da, manche bekannte Randbemerkung des Großen Königs begegnet uns auf ihnen, so etwa das Wort von denReligionen, die alle tolerieret werden müssen", Briefe von Seydlitz und Zielen aus dem 7jährigen Kriege, die Verfügung der Entlassung des Freiherrn vom Stein, die Kongreßakte von 1815, der erste Zollvereinsvertrag, Bismarcks Jmmediatbericht über die Einführung der Kaiser­würde 1871, die preußischen Verfassungsurkunden, der preußische Konkordatsvertrag von 1929, eine Verhandlungsniederschrift aus dem Jahre 1933 über die Uebergabe der Domäne Langenau an den Reichspräsidenten von Hindenburg all diese Urkunden und Verträge, die oft Marksteine in der Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staa­tes darstellen, werden im Preußischen Staatsarchiv aufbewahrt.

Benutzung des Archivs.

Es kommt nicht oft vor, aber manchmal geschieht es doch, daß ein Aktenstück, das zu irgendwelchen Zwecken aus dem Archiv herausgenommen wurde, verlegt wird, d. h. nach seinem Gebrauch ver­sehentlich in ein anderes Regal gelegt wird. Dann ist die Sache allerdings schlimm; denn unter den Millionen von Urkunden verschwindet so eine ver­legte Urkunde vollständig, und es ist unmöglich, sie wieder hervorzusuchen. Vor einigen Wochen fand man ganz zufällig eine Urkunde, die vor etwa 20 Jahren verlegt worden war ...

Das Staatsarchiv dient sowohl der Arbeit der Behörden, als auch der privaten Forschung. Neuer­dings wird es besonders stark für Zwecke der F a - milienforschung in Anspruch genommen. Die Benutzung des Archivs ist jedem deutschen Volks­genossen gestattet. Gerichtsakten, Akten ländlicher Verwaltungsbehörden bilden oft eine reiche Quelle

* 6prozentige Serienanleihe des Landes Bayern vom Jahre 193 3. Bei der am 10. Januar durch die Bayerische Staats­schuldenverwaltung vorgenommenen dritten Serien­ziehung ist die Serie 20 gezogen worden. Alle Schulverschreibungen dieser Anleihe, die diese rot­aufgedruckte Serie tragen, sind damit zur Rückzah­lung vom 1. März 1935 an ausgelost und werden von diesem Tage an zum Nennwert eingelöst.

Rhein-Moinische Mittagsbörse.

Tendenz: fest.

Frankfurt a. M., 12. Jan. Die Wochenschluß­börse verkehrte in fester Haltung, wenngleich die Umsatztätigkeit kein größeres Ausmaß erreichte. Nachdem die Kundschaft und auch die Kulisse in den beiden letzten Tagen meist realisiert hatte, schritten sie heute angesichts der optimistischen Stimmung für den Ausgang der Saarabstimmung zu einigen Vorkäufen.

Das Kurzniveau erfuhr fast auf der ganzen Linie eine durchschnittliche Erhöhung um 0,50 bis 1 v. H.

Jahres­absatz 1081

958 846 658 327 206 365 663

Nach der goldenen Hochzeit auch im Tode vereint.

LPD. Herborn, 12. Januar. In dem Kreisort Mademühlen feierten dieser Tage die Eheleuce Daum das Fest dergoldenenHochzeit. Ba.o darauf erkrankte der Mann an Grippe, die ein; .i tödlichen Verlauf nahm. Wenige Tage später wurde auch i>ie Frau von der gleichen Krankheit befallen. Auch sie starb, so daß die alten Eheleute nach fünfzig­jähriger Lebensgemeinschaft nun auch i m Tode vereint sind.

'21menraui|ü)e Viuten Belgische Wüten..................

Dänische Noten ..........

Englische Noten Iranzosische Noten Holländische Noten Italienische Noten ..

Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, ä 100 Schilling Rumänische Noten ...............

Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noten Ungarische Wo teil .....

Laten für Montag, 14. Januar.

1860: der preußische General von Hoeppner, Ge­neral der Luftstreitkräfte, in Tonnin auf Wollin geboren; 1874: Philipp Reis, der Erfinder des Telephons, in Friedrichsdorf bei Homburg gestorben (geboren 1834); 1930: Horst Wessel vdn Kom­munisten in seiner Wohnung überfallen; 1930: Dr. Frick wird erster nationalsozialistischer Minister und Innenminister in Thüringen.

Daten für Dienstag, 15. Januar.

1622: der französische Lustspieldichter Moliere (eigentlich Jean Baptiste Poguelin) in Paris geboren (gestorben 16.73); 1791: der österreichische Dichter Franz Grillparzer in Wien geboren (gestorben 1872); 1858: der italienische Maler Giovanni Segantini in Arco geboren (gestorben 1899); 1909: der Dich­ter Ernst von Wildenbruch in Berlin gestorben (ge-

0,75 v. H., im übrigen stellten sich Besserungen von 0,25 bis 0,50 v. H. ein, nur Betula gaben 0,40 v. H. und Mainkraft nach Pause 1 v. H. nach. Von chemi­schen Werten lagen Farben bei kleinem Umsatz 0,40 v. H-, Scheideanstalt 0,50 v. H., Metallgcsellschaft 0,50 v. H. und Goldschmidt 2 v. H. fester, Rütgers- werke ließen 1 v. H. nach. Auch Montanaktien wa­ren mehr beachtet und fest, besonders Rheinstahl (plus 1,50 v. H.), Klöckner (plus 1,25 v. H.), sonst ergaben sich Erhöhungen bis zu 0,75 v. H., nur Buderus waren noch um 1,25 o. H. gedrückt. Feste Haltung zeigten außerdem Reichsbank 152,75 (151,25), Braubank 109,25 (zuletzt 106,75), Zellstoff Waldhof 49,25 (48), ferner gewannen Eßlinger Ma­schinen 1 v. H., AKU. 0,75 v. H., Westdeutsche Kaufhof 0,50 und Zement Heidelberg 0,50 v. H.

Auch am Nentenmarkt war dos Geschält bei meist anziehenden Kursen nur klein, lediglich Altbesitz mit 108,75 (plus 0,50 v. H.) und Kommunal-Umschul- dung mit plus 0,20 v. H. und späte Reichsschuldbuch­forderungen mit 99,25 (plus 0,25 v. H.) wurden etwas lebhafter umgesetzt. Stahlverein-Bonds lagen mit 94 v. H. behauptet, Reichsbahn-Vorzugsaktien zogen 0,13 v. H. an, Zinsoergütungsscheine lagen bei 89,75 (89,70).

Im Verlaufe hielt die feste Tendenz an, doch konnte sich das Geschäft kaum beleben, da immer­hin eine gewisse Zurückhaltung bestand. Trotzdem ergaben sich gegen die Anfangskurse noch leichte Befestigungen von durchschnittlich 0,25 bis 0,50 v. H. Fester zur Notiz kamen noch u. a.: Harpener (plus 1,75 v. H.), Mansfeld mit plus 1,25 v. H., Felten mit plus 1,50 v. H. Etwas schwächer lagen Chade- aktien. An Kassamarkt kamen Sinalco mit 85 zur Notiz, (aeftrige Taxe 80, letzter Kurs 50).

Am Rentenmarkt wurde das Geschäft späterhin etwas lebhafter. Altbesitz zogen auf 109, späte Reichsschuldbuchforderungen auf 99,40 v. H., Reichs­bahn-Vorzugsaktien auf 117,50, Stahlverein-Bonds auf 94,40 und Kommunal-Umschuldung um noch­mals 0,20 v. H. an.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 14. Jan. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Auftrieb: 1320 Rinder, dar­unter 482 Ochsen, 129 Bullen, 382 Kühe, 327 Fär­sen, 611 Kälber, 105 Schafe, 4161 Schweine. Es kosteten: Ochsen 22 bis 39; Bullen 22 bis 35; Kühe 12 bis 34; Färsen 22 bis 39; Kälber 18 bis 50; Lämmer und Hämmel 33 bis 37; Schweine 38 bis 53 Mark. Marktverlauf: Rinder, Schweine lang­sam, Kälber ruhig, Hämmel und Schafe mittelmäßig.

r u n g dieses Preisverhältnisses- geführt: die Fer­tigwaren stiegen 1931 um 20 v. H., die Rohstoffe aber um 48 v. H.; letztere haben also fast alle Ver­luste der Krisenzeit wieder eingeholt.

6. Fabriken und Farmen: Die Bauern litten unter der Krisenzeit noch mehr als die Roh­stoffwirtschaft im allgemeinen, denn Farmprodukt­preise fielen um 62 v. H., so daß zwei Drittel des Wertes ihrer Hände Arbeit einfach ausaelöscht wur­den. In den zwanzig Monaten feit Frühjahr 1933, d. h. feit dem Amtsantritt Roosevelts und seiner Reformgesetzgebung, haben die Farmprodukte etwa die Hälfte dieses Verlustes wieder wettge- m a ch t. Vor allem ist die von Roosevelt erstrebte Annäherung zwischen Farm- und I n - d u st r i e p r e i s e n, die er als zur Hebung der Kaufkraft der Landbevölkerung für unerläßlich er-

Jndustriepreise:

155

129

1^1

116

126

Minde zu

5«S

6.5

28-5 1,1

3-5 8-15 8.15

28 1-1 8-4 8-25

8,15 11-13

Was fteUung: mers, 'N Nebscher Steines, waren, I Stürmer durch W fa)iebentl fiemonne: Hopfen,

MM qui Jolbjeit oann prä,

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Ium Joren. § Aelle o ^threu a; ä;

001 Kassel ii f Sei

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Schloß, wo es in dem sogenanntengrünen Hut" Aufnahme sand. Aus der Zeit des Großen Kur­fürsten stammt ein Urkundenverzeichnis, das noch heute benutzt wird. 1874 siedelte das Archiv in Neue Friedrichstraße über, und erst feit 1923 findet es sich in Dahlem bei Berlin.

fuiuuc VUH 0 betrug (gegen 57273 im November). Die Vorräte

1932 und ungefähr gleich den n in der ersten aus rund 99 000 Tonnen zurückgegangen. Die Hälfte 1931. Geschäftsberichte für das dritte Viertel l ^^Öl^ft betrug Ende des Jahres 1934 rund -3o0 1934 zeigen, daß diese Steigerung nicht angehalten ?,nnn- die hat sich gegen Ende 1932 (819 Mann) hat, daß aber die Reingewinne doch erheblich höher i säst verdreifacht.

sind als 1933. Einige Geschäftszweige, insbesondere Nachdem nunmehr das Ergebnis des Jahres 1934 er . - l i /..... -fr.... z^.:k.\ l".r.... ... s.:.r__nnrhonr \010n nie xnnlpn hpr iwrnnnnonon Flnnrp

(^echs Eiockwrn'e voll Akten.

Das Archivgebäude in Dahlem besteht aus einem Verwaltung:-- und einem Magazinhaus, die durch Uebergänge miteinander verbunden sind. Das Ma­gazin selbst ist feuersicher, es enthält keine Beleuchtungsanlagen, so daß die Gefährdung durch Kurzschluß ausgeschlos^n ist.

Die Akten und Urkunden liegen, übersichtlich nach Zeit, Ort und Behörden geordnet, in eisernen Re­galen. Ein paar Zahlen mögen den ungeheu­ren Umfang des hier aufgefpeicherten Mate­rials veranschaulichen: Die Aktenregale nehmen 6 Stockwerke ein. Die Gesamtlänge der laufenden Regale beträgt 2 6 Kilometer. Außerdem besitzt das Archiv eine eigene Bibliothek von 1 0 0 0 0 0 Bänden. Die Zahl der aufbewahrten Aktenstücke wird auf etwa 5 5 Millionen geschätzt...

800 Jahre beschichte.

Die BezeichnungGeheimes" Archiv hat nichts mit Geheimnissen zu tun, sie beutet nur darauf hin, daß das Archiv ursprünglich die Registratur des Geheimen Rats, der brandenburgischen Zentral­behörde, bildete. Später kamen jedoch die Archive vieler anderen Behörden hinzu: die Akten der ver­schiedenen preußischen Ministerien, das Heeres- archiv, die Archive der Provinzen Brandenburg und Grenzmark. Neben Urkunden aller Art wer­den hier Staatsverträge, Siegel, Kar­ten, Grenzurkunden und Festungs­pläne aufbewahrt.

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Dollars und die Bemühungen der Regierung um! " lld) Vnhftnf?

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Erholung der Wirtschaft folgen, nicht aber il)r . , .. v ..

vorausgehen. Und schließlich steht fest, daß seit dem 1 J- Verschuldung: Die Hebung der Preise Hochsommer 1931 die Bankanleihen tatsächlich z u- i lWeizen etwa 1 Dollar; Baumwolle etwa 12 Cents; genommen haben, wenn auch die neuen 33or= ।l,n Februar 1933: Weizen 47 Cents, Baumwolle schriften zur Verhütung schwindelhafter Spekula- i weniger als 6 Cents) hat den Wert der Farmver- tion viele Geschäftsleute von der Gründung neuer j wögen gesteigert und dadurch d i e Sch u I b e n -

Etwas lebhaftere Umsätze beobachtete man zeitweise , , .

am Elektromarkt für Schlickert mit 98 bis 98,50 hören 1845); 1923: Einbruch der Litauer in das (97), Licht & Kraft gewannen 2,25 v. H., Siemens ^Memellanb.

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Ott.

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Schluß!. Abend« börfe

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Datum

11-1- | 12-1

11-1-

12-1-

Datum

11-1

12-1-

11-1-

12.1-

6% Deutsch- iHeiclisaitleilje v 1927 6% ehern.7% Ti. Reichsanl. v. 1929 Buung-Äuleihe oun 1930

Deutsche Aul.-Abliss.-Schuld mit AuSlos.-Rechten .......

38-13

99-25

108-25

98-4

96

95-5

107-25

96-25

96-25

96-4

97

97-5

97,5

104,5

98-25

99-4

109-65

98-5

96

96-25

107-6

96-25

96-25

96-13

97-25

97-5

97-5

104-5

98-5

98-7

108-5

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97.5

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96

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97-5

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4% desgi. Serie ti

5% Rumän. vereinh- Rente v. 1903

4l/2%8?umän.oereinh.:)icnteo.l913

4% Rumänische vereinh. Rente .

2 V«.% Anatolier ..............

8 4,4

3-9

33.5

25-75

29-4

95,75 32-75

76-5

77-5

151-25

28,25 138-5 101-75

114

78

109-75

108

97

142

117

8 4-5

3-9 33-75

26

29-65 80-4 95-25

73-5

77-5 78-5 153-25

28-5 138-25 102-13 116-25

80 110-5

108 98-5 143-5 117-75

4-45

3-8 33-65

25-9

23

29-4

80 95-5 72.75

76-5 77-5 151-5

28,13 137-9

102

114

79 109-65 108-5

97 142-75 117-75

6-3

4-05

26-25 24-25

29-75 80-25

96

73-5

77.5

78-5 153-25

28.5 137-9 102-5 115-75

80.4 110-9 109.5 98-75

143-75 118

Desgl. ohne 'Auslol.-Rechte.....

6% ehern.8% Hess. Bolksstaat 1929 (türfjahlb. 102%)

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12

6y2% Hess LandeS-Hypotheken- bank Darmstadt Liaui

Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten

Deutsche Komm. Sammelabl. An- leihe Serie 1 inik Auslos.-Rechten

6% ehe in. 8% Franks. Hyp.-Bank Gvldvse 15 unkundbar bis 1935

6% ehern. 7% Franks. Hyp.-Bank Gvldvse 16 unkündbar bis 1936

b'/r% ehe in 4 */2% Franks Hyp.- Bank-Liau.-Psandbriese

b!4% ehern »'z2% Rheinische Hyp.-Bank-Liciu.-Goldpse

6% ehern 8% Pr LandeSpfand- briesanstalt, Psandbriese R. 19

6% ehern. 7% Pr Landespsand- briesanstalt, Pfandbriefe R. 10

tzleuergutsch. Verrechnungskurs

Hamburg-Amerika-Paket _____ 0

Hamburg-Südam. Dampfschiff 0 Hansa-Dampfscliifs ....... o

'Norddeutscher Lloyd ....... o

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0

Berliner Handelsgesellschaft ... 4 üommerz- und Prival-Bank .. o Deutsche Bank und Tisconto-

Gesellschaft................ o

Dresdner Bank.............. 0

Reichsbank ................ 12

A.E.G......................0

Bekula..................... o

Eiektr. Lieferungsgesellschaft... 6

Licht und Kraft 6

-Zelten L Guilleaume...... o

Geselljch.f.Glekkr.Unteniehmung. 5

Rheinische Oclektrizital...... 5

Schlickert L Co............6

Siemens S Halske............ 7

LahmeyerLGo............. 10

e

«ran: ur a. J.

Berlin

Schluß- kurs

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Datum

11.1.

12-1

11-1-

12-1.

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.. 0

87

88-25

87

89-75

Kvlswerke ...............

.. 0

97-5

97-75

Phönix Bergbau...........

.. 0

51

52

50-65

52-25

Rheinische Braunkohlen ....

. 1"

210-6*

210

210.5

210

Rheinstahl ................

.. 0

89-5

91-5

89-65

91-25

Bereinigte Stahlwerke......

.. 0

42-4

43-5

42-4

43.4

Ctaoi Minen .............

( 1

11.75

11.75

11,75

11.9

Kaliwerke Aschersleben......

.. 5

110,75

110-75

110,5

110-5

Kaliwerke Westeregeln......

.. 5

110

111

110-25

110-25

Kaliwerke Salzdetfurth.....

7'/2

151

152

150-75

152-5

I. G- Farben-Induslrte.....

139-13

140.25

139-25

140-4

Scheideanstall.............

.. tz

198-5

200-5

_

Goldschmidt ..............

.. 0

88

91.25

88

90-25

RülgerSwerke .............

.. 0

97-25

97-75

96.5

98

'l'lelallgciellfdiaft...........

.. 0

86

87

R6-25

86.5

Pdllivv Holz mann.........

- 0

79-5

80-25

79-75

80-9

Zementwerk Heidelberg ....

.. 0

109.5

110

iSementroerl Karlstadt.......

.. 0

124

Schultheis Payenhofer .....

.. 0

101.75

103

Aku tAllgemeine Kunstseide)

.. 0

48.5

49.5

49.25

49.75

Bemberg ...............

.. 0

---

115-25

Hellstoff Waldhof ..........

.. 0

48

49-25

47-75

49.25

Zellstoff Aschaffenburg .....

.. 0

69-25

71

69.75

70-5

Dessauer Gas .............

»7

124-25

126

Daimler Motoren..........

.. 0

48

48-65

47.9

48.65

Deutsche Linoleum.........

.. 0

67

67

67

67-65

Crenftein & Koppel ........

.. 0

88

89-5

Leonhard Tietz ............

.. 0

33-5

34.5

33-4

34.65

Hliaoe....................

..1(1

_

139

191

190

Accumulatoren-Iabrik......

.. 0

154.5

156-25

156

158

Conti-Gummi .............

.. 0

142-75

143

142-25

144-5

Grttzner..................

.. 0

27.5

28-25

27.75

27-9

Mainkraftwerke Hbchsl a.M..

.. 4

87

Süddeutscher Zucker.......

- 8

166

165

-

11.Januar

12-3anucr

Amtliche -Kotierung

mttiche Jlotle una

G lt>

Brief

Geld

1 Brief

Buenos Aire.

0-628

0-632

0-628

0-632

Brüssel ....

58-30

58-42

58-22

58-34

Rio de Ian.

0.194

0-196

0-191

0-196

Sofia ......

3-047

3-053

3-0-17

3-053

Kopenhagen.

54.45

54-R5

54-51

54-61

Danzig.....

81.30

81-46

81-30

81-46

London .....

12-195

12-225

12-210

12-240

Heliingfors..

5-385

5.395

5.39

5-40

Paris ......

16-425

16-465

16-925

16-465

Holland ...

168-30

168-64

168-30

168-64

Italien.....

21-30

21-34

21-30

21-34

Iavan .....

0-710

0-712

0-710

0-712

Jugoslawien

5-649

5-661

5-649

5-661

Sslo..... :

61-29

61.41

61.36

61-48

Wien.......

18 95

49,0»

18-95

49.05

Lissabon ....

11-06

11-08

11-08

11-10

Stockholm...

62-89

63-01

62-94

63-06

Schweiz ...

80-72

80.88

80-72

80-88

Spanien...

34-02

34-08

34-01

34-07

10-40

10-42

10.42

Budapest ..

_

Neuyork...

2-483

2-487

2-487

2-491

Berlin,12-ßanuar

Geld

____Ärie-