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iU 2 °nth«« die ge- Marken sind außerpostalisch durch die NS°V°ttg! W7-Z.zM:WM ZLLZVL'LW Schmiedes und des Bergmannes, des Baumeisters | fahrtspflege.

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Gedenket der hungernden Vögei! Schützt die Tiere vor der Kälte!

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IN fremdem Beden neu Wurzel schlug und sich ent- von Fritz Kredel 30 Bf (aZÄ=151 Mut, und in stärkster Bedrängung erha,te'?blieb. | auf

Familiendrucksachen

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Zhrem heutigen Geburtstag meine aufrichtigsten Glückwünsche entgegen. In alter Kampfgemeinschaft herzlich Ihr Adolf Hitler.

An Reichsleiter Rosenberg fantte der Füh. rer folgenden Glückwunsch: Zu Ihrem heutigen Ge- burtstag sende ich Ihnen herzlichste Glückwünsche. 2n alter Freundschaft Ähr Adolf Hitler.

DieChronikvonPeterstal: Schicksale deutscher Siedler am Schwarzen Meer, nach Quel­len aus dem Jahre 1848, frei erzählt von Herbert Kranz. Mit vierfarbigem Bildumschlag von Fritz Kredel, 30 Pf. Kart Geschenkausgabe. 50 Pf. Ver­lag Grenze und Ausland, Berlin W 30 und Stutt­gart. (648) Von der deutschen Besiedlung eines Fleckchens Erde unten am Schwarzen Meer 3a^ren berichtet dieChronik von Peters- tal . Wie die Bauern aus Württemberg und vom Rhein donauabwärts nach Peterstal kamen, wie sie die ersten Hütten bauten und den Boden rodeten, wie sie Wasser fanden und Wein zu bauen be­gannen. Es ist ein Stück deutscher Volksgeschichte das hier vor uns ersteht. Aus diesem Bericht spricht die unverwüstliche Kraft unseres Volkstums, das m fremdem Boden neu Wurzel schlug und sich ent-

und des Bauern, und es führt dem Winterhilfswerk deiner Heimat und der allgemeinen deutschen Not- hilfe einen Beitrag von 62 Pfennigen zu. Zwei, drei oder vier Pfennnige Aufschlag auf jede Marke, der einzelne spürt es kaum, aber aus vielen Trop­fen bildet sich der Strom! 825 000 RM. Wohlfahrts­ertrag brachte die Richard-Wagner-Wohlfahrtsbrief- marke des Jahres 1933 ein!

Jeder Volksgenosse, der irgendwie dazu in der Lage ist, sollte daher durch Kauf von mindestens einem Markenheftchen der Wohlfahrtsbriefmarken zu dem Winterhilfswerk noch beisteuern können. Die

20 bis 22.30 Uhr 14. Dienst. - Ab. Gewöhn!. Preise Ter König.

Drama v. .Herrn, v. Bötticher.

Bedürftige Volksgenossen spielten das Glückslos.

bereits gemeldet, ist der Hauptgewinn der 4. Klasse der Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie in Hohe von 100 000 Mark z. T. ins Rhein­land gefallen. Das Glückslos wurde in der Abtei­lung I in Achtellosen in Koblenz gespielt. Unter den Gewinnern befinden sich zwei Hausangestellte und zwei Erwerbslose, von denen jeder 10 000 Mk. in bar ausgezahlt erhielt. Alle Beteiligten sind be­dürftige Volksgenossen, denen der Gewinn sehr zu­statten kommt. 0

Earhart fliegt allein von Honolulu nach Kalifornien.

Die bekannte amerikanische Fliegerin Miß Amelia Earhart landete, von Honolulu kommend, in Oakland (Kalifornien). Sie hatte den Flug unter­nommen, obwohl es ihr von den Behörden unter­sagt worden war, zu starten. Sie schlug ihnen ein Schnippchen und sagte, sie wolle nur einen Probe­slug unternehmen, begab sich aber dann sofort auf öen Kurs nach Oakland. Als erste Frau und als

Allein fli-ger legte Miß Earhart die 2408 Meilen lange Strecke von Honolulu und Oakland in 18 Stunden 16 Min. zurück. Unter ohrenbetäubendem Autohupen landete sie Naturgemäß machte sie einen ermüdeten Eindruck Sie Polizei hatte große Mühe, das Flugzeug der Fliegerin vor dem Ansturm der begeisterten Menge zu retten und in eine Flugzeughalle in Sicherheit 3U bringen, von wo aus Miß Earhart in ein nahe­gelegenes Hotel gebracht wurde. Besonders hervor- gehoben wird in Fliegerkreisen die Tatsache, daß Miß Earhart bis kurz vor der kalifornischen Küste ihren Kurs ohne jede Radiopeilung ganz genau ein-

ZweckSBekü mpsvng oer Schwarzarbeit rönnen ArbeitS'Ange» bote von Handwerkern nur mit Namensnen­nung u. unter Dorlage besS: werbenachwei.es au genommen werden, i De, log

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S e r r o t ü b c r ß u f e m & u r g. Von Herbert Ä r ß; Saftet mit vierfarbigem Bildumschlaq

Ausland, Berlin W30 und Stuttgart. (650) -° Das wichtigste an der Erzählung ist, daß sie lebendig und bildreich ein paar Tage aus der wechseloollen Geschichte Luxemburgs schildert, verwoben mit dem unglücklichen Schicksal eines Mannes, der als Sohn eines Franzosen und einer Luxemburgerin dazu ver- urteilt ist. kein rechtes Vaterland zu haben. Die Sprache ist schlicht und klar, voll Spannung und wuo zusammen mit der sorgfältigen Ausstattung dazu beitragen, daß derVerrat über Luxemburg" viele Freunde unter Jungen und Alten finden wird.

Ernst Hanfstaengl: Tat gegen Tinte (100 mal Hitler). Hitler in der Kari- katur der Welt, Band 2. Verlag Braune Bücher, Berlin W 35. (643) Der Auslandspressechef der NSDAP, veröffentlicht hier ein Buch, das in weit über hundert Wiedergaben die Karikaturen

Samstag mittag 12 Uhr entschlief nach kurzem Krank­sein mein treusorgender Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Urgroßvater, Bruder. Schwager, Pate und Onkel Herr Heinrich Engelhardt

im Alter von 81 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Heinrich Jost I.

Hausen, Dorf-Gill, den 14. Januar 1935.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 15. Januar, nach-

Auf vielseitigen Wunsch Wiederholung!

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Haben Sie es noch nötig, lebens­wichtige Nährwerte, wie Vitamine Algumine, Zucker, Mineralstoffe^ Eiweiß usw. durch Dämpfe bei täglichem Kochen mit

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Meine Herren I Sie können es nicht länger ver­antworten! Was Sie Ihrem Geld- beutel, was Sie Ihren Damen an unnöliger, unsauberer Arbeit mit den unwirtschaftlichen bisherigen vereiterten Kochgeräten zumuten, das geht wirklich zu weit

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Gedenkfeier des Kreuzers .Karlsruhe" auf dem Schlachtfelde von Coronel.

Der AuslandkreuzerKarlsruhe" weilte in den letzten Tagen auf dem Schlachtfeld von Coronel. Dort wurde eine eindrucksvolle G e - denk feier veranstaltet. Die Mannschaft des Schiffes war in Musterungsdioisionen angetreten. 3m Topp derKarlsruhe" wehte die alte Kriegs- nagge, für die ein Salat von 21 Schuß gefeuert

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Kennst du sie schon, die eindrucksvollen Bilder des Bauern und des Kaufmannes, des Bergmannes und des Forschers und der anderen Berufsstände?

Das Dritte Reich ehrt feine Arbeiter, als Zeichen dieser Neuwertung, als Zeichen der Volksverbunden­heit aller werteschaffenden Arbeit sollen diese Brief­marken in vielen Millionen hinausgehen ins deutsche Land. Sie sollen über die Reichsgrenzen hinaus in die weite Welt die Kunde tragen: das deutsche Volk steht in schaffender, friedlicher Arbeit am großen gemeinsamen Werk des Aufbaues einer neuen Kultur.

Wohlfahrts! riefmarken der deutschen Reichspost

Gültig bis 30. Juni 1935

~ Der Schreckenstag von Kathari- nenfeld. Schicksale deutscher Siedler in Trans­kaukasien Mit vierfarbigem Bildumschlag von Fritz Kredel 30 Pf. kartoniert, Geschenkausgabe 50 Pf. Verlag Grenze und Ausland, Berlin W 30 und Stuttgart. (649) Hier lesen wir den Bericht über einen Mongoleneinfall in eine deutsche An­siedlung in Transkaukasien. Wir erfahren einiges über die Herkunft der Siedler und erleben dann mit Spannung die Schrecknisse des Ueberfalls, die Grau­samkeiten der persischen Reiter und das Ende des Dorfes. Der Bericht, spannend in der Darstellung, ist wie eine Seite im großen Buch der deutschen Volksgeschichte. 1

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_e^.r von den Rodelschlittenbesitzern und von den Skiläufern längst ersehnte Schnee wirbelte am Sonmagvormittag so richtig in dichten Flocken auf ganz Berlin herunter. In allen Gegenden ent­standen gegen die Mittagszeit kleine und große Schneemänner. Das wäre nicht weiter erwähnens­wert, wenn nicht der Berliner Humor fid) auch des Schnees bedient hätte, um eine woblaelunnme ^Qr2'^mUr Don berüchtigten Separatistenführer JJiaö Braun aufzubauen. Am Kurfürstendamm, an der Ecke der Augsburger Straße entstand unter den flinke Händen einiger Kinder mit Unter­stützung von Erwachsenen ein dickleibiger Schnee­mann mit großem Kopf und abstehenden Ohren, der seine Zahne bleckt und dem die Haare, aus kleinen Holzern hergestellt, zu Berge stehen. Eine breite rote Schärpe schmückt die Lenden unß zum Gaudium aller Passanten ziert ihn ein großes Schild mit der Aufschrift:Matz Braun kalt- ge stellt". Noch während die kleinen Künstler sich die Hände warm reiben, kommt ein großer Hund angelaufen, schnuppert an dem.kaltgestellten Mann einmal und noch einmal herum, verweilt kurze Zeit und scharrt dann den Schmutz in hohem Bogen gegen die Karikatur des Landesverräters. Der Berliner Humor feierte wieder einmal einen kleinen Triumph.

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bet Weltpresse zum Abdruck bringt, die im Kampf gegen den nationalsozialistischen Staat in der Zeit vom Herbst 1933 bis zur Gegenwart erschienen sind, ersten Band sieht man Bilder des Hasses und der Lüge über die politischen Maßnahmen und erfolge des Führers als Reichskanzler, wie auch neuerdings als Staatsoberhaupt, zusammengetragen aus allen Zeitungen der Welt. Kein Erdteil und kein beachtliches Land, das nicht dem Versuch lebte, Hitler als Weltschreck, Friedensstörer und Geistes- toter bildlich darzustellen, oder als Haubitzenastro­nom, Schwerttänzer, Rattenfänger, aktz bajonett- Ungeheuer oder Schlagringmatador. Das -auch bildet damit wieder eine köstliche Belehrung über die Einstellung, die diejenigen Kreise des Auslandes zu uns nehmen, die über die ausländische Presse gebieten, und liefert dem deutschen Leser den Beweis für den Neid, mit dem wir um unseres Führers willen bedacht werden. Auch diesem Band der Karikaturen hat der Führer und Reichskanzler ausdrücklich ferne Billigung erteilt.

Wettervoraussage.

Während bei uns bisher durch die aufgekommene Schneedecke eine ansteigende Temperatur über Null Grad hinaus verhindert wird, strömen über West- frankreich milde ozeanische Luftmassen mit einer Temperatur von plus 10 Grad Celsius ostwärts Sie geben in ganz Frankreich schon Anlaß zu Rebenfallen, die sich heute morgen bereits in Nord­westdeutschland bemerkbar machen. Durch das im Ostseegebiet liegende Teiltief und den kräftigen Luft- druckanstieg über Westeuropa wird zunächst das Elnstromen dieser milden ozeanischen Lust nach Deutschland begünstigt. Für späterhin ist allerdings neue Abkühlung nicht unwahrscheinlich.

Aussichten für Dienstag: Überwiegend bedeckt und verbreitete Niederschläge (meist Regen) bei lebhaften westlichen bis nordwestlichen Winden milder.

Lufttemperaturen am 13. Januar: mittags 2 Grad Gestus, abends 0,6 Grad; am 14.Januar: morgens 0 Grad. Maximum 2,3 Grad, Minimum 2 Grad. "7 Temperaturen in 10 cm Tiefe am 13. Januar: abenös 0,1 Grad; am 14. Januar: morgens 0,2 Grad Gelsius. Sonnenscheindauer 0,7 Stunden. Nie- derschlgge 0,4 mm. Schneedecke 1,4 cm.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr Hans Thynoi. für den übrigen led: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

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Oeffenittche Aufforderung

zur Lulrichkung des zweiten Teilbetrages des Beitrages zum Reichsnährstand für das Rechnungsjahr 1934 für landwirtschaftlich genutzte Flächen.

§ 1 des Ersten Nachtrags vom 18. Dezember 1934 zur Ersten Beitragsordnung des Reichsnähr­standes für das Rechnungsjahr 1934 wird für Häuer- kche oder landwirtschaftliche Betriebe der zweite Teilbetrag des Beitrags zum Reichsnährstand in gleicher hohe erhoben wie der erste Teilbetrag. Der zweite Teilbetrag ist nach § 2 des Ersten Nachtrags am 25. Januar 1935 (nicht am 15. Januar 1935) zu entrichten. ' 0

2)er 23^09 wird erforderlichenfalls wie öffentliche Abgaben zwangsweise beigetrieben. 220D

Gießen, den 14. Januar 1935.

_______________Finanzamt Gießen.

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