Geschichten aus aller Welt
Kirchliche Nachrichten
eine von ihm selbst konstruierte Waffe vorzeigte, die wohl einzigartig in der Welt dastehen dürfte. Das ist nämlich eine Miniaturpistole, die so klein ist, daß der Besit " '' ' ' ' .......
bei sich führt. 1
in einer Streichholzschachtel
. , . . besitzen ihre kleinkalibrigen
Geschosse, wie ihr Besitzer bei verschiedenen Schieh- proben bewies, eine enorme Durchschlagskraft und vermögen nicht nur Tiere, sondern auch Menschen zu töten. An und für sich hat die Polizei von Melbourne nichts gegen den Träger dieser Zwergwaffe, dessen Identität überhaupt noch nicht sest- steht. Sie sucht ihn nur, um ihm das gefährliche Mardwerkzeug abzunehmen, damit es nicht einmal in unberufene Hände fällt.
Preußen.
3um ersten Staatsanwalt bei der Amtsanwaltschast ernannt. LPD. Frankfurt a. M., 12. Juli. Die Just izpresse st eile Frankfurt a. M. teilt mit; Staatsanwaltschaftsrat Dr. Neeb von der landge« richtlichen Staatsanwaltschaft in Frankfurt a. M., der zur Zeit Hilfsarbeiter bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts Berlin ist, ist vom 1. Juli 1935 ab zum Ersten Staatsanwalt bei der Amtsanwaltschaft in Frankfurt a. M. ernannt worden.
Bon einer Lokomotive erfaßt und getötet.
LPD. Frankfurt a. M., 12. Juli. Am Donnerstagabend wurde der Schlosser Georg Bader aus Frankfurt a. M. bei den Einfahrtsgleisen im Eilaüterbahnhof von einer Lokomotive erfaßt und so schwer verletzt, daß er bereits auf dem Wege zum Krankenhaus verstarb.
Ein eigenartiger Betrugsfall.
Lpd. Siegen, 11. Juli. Einem Arzt unterlief bei einer Geburtshilfe ein Kunstfehler, durch den die betroffene Frau längere Zeit ans Krankenbett gefesselt war. In einem Vergleich wurden daraufhin der Frau 3000 Mark zugesprochen. Der Arzt zahlte jedoch von sich aus noch Einzelbeträge in einer Ge- samthöhe von 2500 Mark. Mit der Annahme des rechtskräftig geschloffenen Vergleichs war der Fall, vom zivilrechtlichen Standpukt gesehen, sowohl für den Arzt, wie auch für die Patientin erledigt. In der Meinung, sie könne von dem Arzt noch mehr Geld verlangen, erschwindelte sich die Frau jedoch durch eine Urkundenfälschung weitere 5 00 Mark. Sie ließ durch ihren Schwager eine Zahlungsanweisung an eine Bank über 500 Mark ausstellen, die sie mit dem Namen des Arztes als Kontoinhaber versah. Um den Erfolg ihres Betrugsversuchs zu sichern, rief sie die Bank an, gab sich als die Ehefrau des Arztes aus und bat, man möge dem Ueberbringer der Anwei- sung doch das Geld aushändigen, was auch geschah.
In einer Verhandlung des Schöffengerichts wurde die Betrügerin zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Der mitangeklagte Schwager erhielt wegen Beihilfe zwei Wochen Gefängnis.
Unterhaltskosten klagt. Die Frau wiederum mußte zugeben, daß dieser Mann, der hier, zitiert von den französischen Behörden, mit Hilfe der britischen Regierung erschien, gar nicht der Mann war. Der sie einst zum Altar führte...
Endlich führten die von der Kriminalpolizei auf» genommenen Nachforschungen zu einem Erfolge: Es ergab sich, daß dem Robert James Churchman damals die Papiere gestohlen worden waren. Mit Hilfe dieser Papiere hatte jemand sich in Südfrankreich als Mr. Churchman niedergelassen und auch jene Frau geheiratet, die die Zwillingskinder gebar. Man hat den Sünder inzwischen verhaftet. Aber was beoeutet das alles für die Kinder, für die jetzt fraglich geworden ist: heißen sie Churchman oder nicht? Wenn sie nicht Churchman heißen, heißen sie dann wie die Mutter oder wie ihr wirklicher Vater wirklich heißt? Wenn sie wie die Mutter heißen, sind sie dann als eheliche oder uneheliche Kinder zu betrachten, da ja der richtige Churchman überhaupt keine Ehe einging?
Die beste Lösung wäre natürlich, wenn Robert James Churchman, das heißt der richtige, opferwillig sein Junggesellendasein aufgäbe und Frau Churchman heiratete — aber diesmal richtig.
Für einen andern im Gefängnis!
(z) Straßburg.
Hier wird man den Namen Götzinger bestimmt nicht so leicht vergessen. Er hat nämlich ein interessantes Problem ins Rollen gebracht. Der Träger dieses Namens war zeitlebens ein armer, von Pech verfolgter Teufel. Als er schließlich einen Wohltäter fand, war er dem so dankbar, daß er sich prompt bereit erklärte, für diesen eine Strafe abzubrummen, als der Wohltäter wegen Offenhaltens seines Ladengeschäftes über die Polizeistunde hinaus zu ein paar Dutzend Tagen verknackt worden war.
Durch Zufall kam die Geschichte im Gefängnis heraus. Man entdeckte ferner, daß Götzinger für seinen Wohltäter auch schon vorher einmal ein halbes Jahr gesessen hatte. In zahlreichen Staaten hat man Schutzparagraphen gegen derartige Vergehen, in Frankreich aber vermochte nicht einmal der Staatsanwalt seinen Standpunkt durchzusetzen, als er behauptete, Götzinger habe sich widerrechtlich in den Besitz einer Gefängniszelle und der Gefängnisnahrung aefetzt. Götzinger mußte freigesprochen werden. Aber der Wohltäter muß noch nachträglich brummen.
Die Mordwaffe in der Streichholz-Schachtel.
(ma) Melbourne.
Die Polizei der australischen Hafenstadt Melbourne ist der vernünftigen Ansicht, daß sie nicht nur dazu da ist, bereits begonnene Verbrechen und ihre Urheber zu verfolgen und Der Strafe entgegenzuführen, sondern auch künftige Verbrechen zu verhindern und die Möglichkeiten für sie und für Unglücksfälle möglichst einzuschränken. Sie sucht aus diesem Grunde seit einigen Wochen fieberhaft nach einem unbekannten Mann, der sich eine Zeit lang in Melbourner Winkelkneipen herumtrieb und dort
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 14. Juli. 4. Sonntag nach Trinitatis.
Gießen. Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Becker; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markusgemeinde; 9.30: Pfarrer Müller. — 3o- hanneskirche. 8: Pfarrer Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukas- gemeinde; 9.30: Missionar Walther; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal, Pfarrer Müller. — Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfarrer Anthes; zugleich Christenlehre für die neukonfirmierten Knaben der Luthergemeinde. — Pelrnskapelle. 9.30: Pfarrer Trapp; im Anschluß Christenlehre für die Neukonfirrnierten der Petrusgemeinde. Gerneinde- faal (Llebigstrahe 56). 14: Taubstummengottesdienst, Pfarrer Bechtolsheimer. — Wiefeck. 9.30: Gottesdienst, Kollekte. — Alten-Buseck. 13: Gottesdienst, Kollekte. — Albach. 8.30: Gottesdienst, Kollekte. — Steinbach. 10: Gottesdienst, Kollekte. — Rödgen. 10: Gottesdienst, anschließend Christenlehre. — Annerod. 12.30: Gottesdienst, anschließend Christenlehre und Kindergottesdienst, Kollekte für die hessische Diaspora. — Kirchberg. 10: Gottesdienst; 11: Christenlehre für die männliche konfirmierte Jugend. — Mainzlar. 13.30: Gottesdienst. — Klein-Linden. 9: Gottesdienst, anschließend Christenlehre für die männliche und weibliche Jugend; 10.15: Kinder- gottesdienst. — Watzenborn-Steinberg. 11: Kinder- gottesdienst; 13: Hauptgottesdienst mit Christenlehre. — Garbenteich. 13: Gottesdienst, Kollekte. — Hausen. 10: Gottesdienst, Kollekte. — Dettenhausen. 8.45: Jugendgottesdienst; 9.30: Hauptgottesdienst, Feier des Erntebeginns, Kollekte. — Langsdorf. 11: Hauptgottesdienst, Feier des Erntebeginns, Kollekte; 13: Christenlehre. — Münzenberg. 10.30: Gottesdienst mit Kollekte für bedürftige Diasporagemeinden in Nassau-Hessen. — Trais-Münzenberg. 8.45: Gottesdienst mit Kollekte für die bedürftigen Diasporagemeinden in Nassau-Hessen. — Hungen. 9.45: Gottesdienst, anschließend Christenlehre. — Langd. 13: Gottesdienst und Christenlehre. — Reinhardshain. 8.30: Gottesdienst, anschl. Christen- lehre, Kollekte. — Veitsberg. 10.45: Gottesdienst, anschl. Christenlehre, Kollekte. — Harbach. 13: Gottesdienst, anschl. Christenlehre, Kollekte. — Kirtorf. 7.45: Kindergottesdienst; 19.30: Haupt- gottesdienst; 20.30: Christenlehre. — Ober-Gleen. 8.45: Kindergottesdienst; 9.30: Christenlehre; 9.45: Hauptgottesdienst; 10.45: Beichte und Feier des heiligen Abendmahls. — Grohen-Duseck. 10.30: Gottesdienst; 11.30: Christenlehre. — Oppenrod. 8.30:
Man sollte ihm die Hose strammziehen!
(th) Neuyork.
Das Zeug zu einem künftigen Degenschlucker hat sicherlich Robert Henn in sich, ein dreizehnjähriger amerikanischer Lausbub in Halisax in Neuschottland. Dieser hoffnungsvolle Knabe nämlich verschlang auf Grund einer unsinnigen Wette mit Schulkameraden vor einiger Zeit nicht weniger als acht neue und ungebrauchte scharfe Rasierklingen, die er vorher in kleine Stückchen zersplittert hatte. Merkwürdigerweise verspürte der Bengel vierzehn Tage lang nicht die geringsten Beschwerden nach diesem „scharfen" Frühstück, und erst, als er nach dieser Zeit eines Tages leichte Leibschmerzen bekam und überdies ein Kamerad von ihm „aus der Schule" plauderte, bekamen die bestürzten Eltern Kenntnis von dem törichten Streich ihres Spröß- lings. Man schaffte ihn natürlich sofort in aller Eile ins nächste Krankenhaus, wo er sofort geröntgt wurde. Aber das größte Wunder bei dieser garantiert wahren Geschichte ist: im Magen und Darm des Jungen befand sich nicht mehr der geringste Rest der Rasierklingen! Seine augenblickliche Der- dauungsbeschwerde konnte ohne Mühe auf den Genuß unreifer Stachelbeeren zurückgeführt werden.
Hollywoods neueste Plage.
(tz) Hollywood.
Die Filmschauspielerinnen und -spieler in Hollywood haben — das ist verständlich — den Wunsch, sich nicht von allen Zudringlichen sprechen zu lassen. Aus diesem Grunde stehen ihre Telephonnummern auch nicht im Telephonbuch. Die Telephongesellschaften bemühen sich im allgemeinen, das Geheimnis ängstlich zu hüten. Aber neuerdings ist das umsonst, denn die „Telephonjäger" haben es fertig- aebracht, auch die geheimste Nummer in kurzer Zeit zu erfahren.
Bald ergießt sich dann eine wilde Flut von Geschäftsofferten und allen möglichen Anliegen über Die entsetzten Künstler. Natürlich arbeiten die „Telephonjäger" nicht umsonst, sondern lassen sich ihre Listen von Geheimtelephonnummern von 100 Dollar an aufwärts bezahlen. So kommt es, daß die Filmstars ihre Fernsprechanschlüsse durchschnittlich alle vier Monate ändern müssen, aber in einzelnen Fällen haben sie nicht einmal vier Monate lang Ruhe gehabt.
Der älteste Elefant im Londoner Zoo.
(—) London.
Zwischen vielen Maharadschas und den Zoologischen Gärten in aller Welt hatte sich schon seit langem ein lebhafter Streit entspannen, wer den ältesten in Gefangenschaft lebenden Elefanten fein eigen nennen könne. Bekanntlich erreichen diese Riesentiere gefangen nur ein recht niedriges Alter, verglichen mit dem Alter, das man ihnen in der Freiheit nachrühmt.
Nachweisbar besitzt nun der Londoner Zoo in Gestatt des indischen Riesenelefanten „Alice" das älteste gefangene Tier dieser Art. „Alice" ist 149 Jahre alt, wechselte zwischen Zoo und Zirkus hin und her, kam bis nach Australien und fand doch wieder den Weg zurück nach London. Hier aber erfreut sich „Alice" nicht nur hohen Ansehens unter ihren Artgenossen, sondern auch einer Gesundheit, die zu der besten Hoffnung berechtigt.
„Garantie ist Garantie?'
(—) Dundee (Schottland).
Jeder andere würde sich den Fall überlegt h^en. Der Mann aus Dundee in Schottland aber dachte anders! ___ . .
Er hatte vor zehn Jahren in Sidney bet einem Uhrmacher eine sehr billige Taschenuhr erworben,
die auf einmal nicht mehr so lief, wie er das auf Grund des entrichteten Preises erwartete. Weil er seinen Garantieschein sorgsam aufgehoben hatte, schickte er den versagenden Zeitmesser nach Australien zur Reparatur.
Der Uhrmacher mag sich ein wenig gewundert haben, aber er hatte wirklich dem Käufer von damals, in Anbetracht dessen, daß er aus England kam und bald wieder Heimreisen wollte, eine zehnjährige Garantie gegeben, von der er nie glaubte, daß er sie einhalten müsse. Immerhin hat er die Uhr repariert. Die Versandkosten, die zu Lasten des Uhrenbesitzers gingen, betrugen zehn Schilling. Soviel hätte die Reparatur in England auch gekostet. Aber was will man: Garantie ist Garantie.
Postalisches aus Schottland.
(—) Edinburgh.
Nicht nur das eigentliche England mit seinen Richterperrücken und jahrhundertealten Bräuchen ist konservativ, — auch in Schottland hat sich sehr viel Altertümliches und Ueberlebtes erhalten. Merkwürdigerweise auch bei der Dost, die der englischen gegenüber noch einige Sonoerrechte und Reservate aus den ersten Lebensjahren dieser Einrichtung besitzt. So kann man mit der schottischen Post heute noch lebende Fracht verschicken, und daher wandte sich kürzlich ein Pferdezüchter, entweder, weil er kein Personal zur Verfügung hatte oder aber, weil er, wie angeblich alle seine Landsleute, sehr sparsam veranlagt ist, an die Postan- stalt seines Ortes, um ein von ihm verkauftes Pferd an den Käufer in einer entfernteren Stadt transportieren zu lassen. Die Post ging bestimmungsgemäß darauf ein, ließ sich von dem schlauen Pferdezüchter die geringfügige Taxe von 1 Schilling befahlen und schickte einen Briefträger mit dem Pferde zu dem über 20 Kilometer entfernt wohnenden Adressaten. —
In diesem Zusammenhang erinnert ein Londoner Blatt an einen Vorfall, der sich vor dem Kriege zur Zeit des Suffragetten-Unwefens ereignete. Winston Churchill befand sich damals auf einer politischen Vortragsreise in Dundee. Eine junge und fanatische Anhängerin der Frauenrechtsbewegung wollte den politischen Gegner unbedingt in seinem Hotel aufsuchen, um ihm persönlich ihre Meinung zu sagen. Sie wurde jedoch nicht vorgelassen. Kurz entschlossen heftete sie sich eine ausgefüllte Paketadresse mit der Aufschrift: „Mister Winston Churchill" an die Brust, begab sich zum nächsten Postamt und verlangte, als Paket an die genannte Adresse abgeliefert zu werden. Das Postamt nahm allen Ernstes ein „Porto" in Höhe von 3 Pence entgegen und ließ die junge Dame durch einen Depeschenboten „bestellen" ... Ohne Erfolg allerdings, denn der Sekretär Winston Churchills „verweigerte die Annahme".
Weshalb man in Schweden nicht rechts fahren will.
(s. t.) Stockholm.
Bekanntlich ist Schweden eines der wenigen Länder, wo man links fährt, links ausweicht und rechts überholt. Jrn Zuge der Normalisierung unfern Welt wurden nun mancherlei Versuche unternommen, auch die Schweden zu einem anderen Standpunkt zu bewegen. Die Automobilisten hätten sich vielleicht schon gefügt. Aber die Pferdehalter Schwedens erhoben energischen Einspruch.
Sie sagten eine unübersehbare Fülle von Verkehrskatastrophen voraus, denn die Pferde seien an das Linksfahren so gewöhnt, daß sie ohne weiteres automatisch reagierten, wenn hinter ihnen eine Autohupe ertöne. Sie würden dann von selbst auf die linke Straßenseite hinübertrotten, um rechts den Weg zum Ueberholen freizugeben. Dieses Verhalten sei weder mit guten Worten noch mit dem schönsten Hafer oder dem übelsten Peitschenschlag aus den Tieren herauszubringen. Delegationen sind zum Minister entsandt worden. Hunderte von Eingaben wurden eingereicht. Es dürfte kein Zweifel daran bestehen, daß alle Pferdehalter in Schweden mit einem energischen „Nay" antworten werden, weil ihre Rosse eben nicht anders wollen.
Die Sache mit den Zwillingen.
(z) Paris.
Die Behauptung, daß es mitunter leicht sei, Vater zu werden, fand vor dem französischen Obersten Gericht eine merkwürdige Bestätigung. Es handelte sich nämlich um eine Entscheidung gegen einen gewissen Robert James Churchman, einen Engländer, der beschuldigt wurde, seine Gattin seit Jahren allein und ohne Unterstützung gelassen zu haben. Sein Verbrechen wurde als um so schlimmer erachtet, als er seiner Gattin auch noch ein paar Zwillinge hinterließ, für die die Mutter also ebenfalls noch sorgen mußte. Churchman muhte gestehen, daß er im Sommer 1928 in Paris geweilt hatte. Ader er nahm es auf alle Eide, daß er jene Frau nie sah, die jetzt auf Entschädigung und
Gottesdienst; 9.30: Christenlehre. — Heuchelhelm. 10: Hauptgottesdienst mit Kollekte; 11: Kinder« gottesdienst, 1. Abteilung. — Lich. 9.30: Stifts« dechant Kahn; 10.45: Kindergottesdienst. — Hiebet- Bessingen. 13: Stiftsdechant Kahn. — Treis a. b. Lba. 10: Kirchweihgottesdienst (Posaunenchor, Kollekte).
Evangelische Sfabfmiffion, Loberstraße 14.
Sonntag, den 14. Juli.
8.30 Uhr: Morgenandacht. 20.30: Evangelisations- Vortrag.
Mittwoch, den 17. Juli.
20.30 Uhr: Bibelstunde.
Neuaposlolische Gemeinden.
Händelstraße 1 — Ederstraße 13. Sonntag, den 14. Juli.
9.30 Uhr: Gottesdienst; 16 Uhr: Gottesdienst. Mittwoch, den 17. Juli.
20.30 Uhr: Gottesdienst.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 13. Juli.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 14. Juli. 5. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe, Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigr; 11: Messe mit Predigt; 14.30: Andacht; 15: Jungfrauen-Kon« gregation. — Grünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. — Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt und Christen« lehre. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Christenlehre und Andacht. — Lollar. 9.30: Messe mit Predigt. — Nidda. 8.15: Hochamt mit Predigt.
Montag, 15. Juli.
Laubach. 7.30 Uhr: Messe.
Mittwoch, 17. Juli.
Hungen. 6.15 Uhr: Messe.
Öffentlicher Sonntagsdienst.
Polizei: Telefon 2751, nur in dringende» Notfällen Telefon 01.
Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Teil» fon 02.
Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.
Stadtpostamt: Für Schließfachabholer I bis 13 Uhr.
Sanitätskolonne: Telefon 2500.
Arzt: Frl. Dr. Gürtler, Dr. Malech. Zahnarzt: Dr. Jäger.
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