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Wer regiert England?

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Schon der Vater des jetzigen Königs, E d -

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) London, Januar 1935.

1935 ist dasI u b i l ä u m s j a h r". Denn im

griff des Reiches kam am Weihnachtstage über­zeugend zum Ausdruck: ImReichsrundfunk" sprach zuerst ein Schäfer aus einer entlegenen Gras-

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Im 3ere:d> französisch-belgischen Fernfeuers.

Bis 50 Kilometer ostwärts des Rheines reicht die entmilitarisierte Zone, in der kein deutscher Soldat steht. Ostwärts davon stehen Teile von zwei deutschen Divisionen, von der Nordsee bis zur Schweizer Grenze, als dünner Schleier. Be­festigungen auch ostwärts der entmilitarisierten Zone sind verboten. Natürlicher Grenzschutz durch Gebirge, Flüsse usw. nicht vorhanden. Dauernd i m Bereich des französisch-belgischen Fernfeuers leben: in Baden 2000000 Ein­wohner, in der Pfalz 1 000 000, im Saargebiet 800 000, im Rheinland 1 500 000 Einwohner. Dar­unter die G r o ß st ä d t e Karlsruhe, Mannheim, Saarbrücken, Aachen. Die Rheinbrücken von Basel bis Mannheim, Straßen- und Bahn­netz in Baden, Pfalz, Saarland, Rheinland wer­den meist von französischen Kanonen beherrscht. Im Wirkungsbereich des französi­schen Feuers liegen die Kohlengebiete: im Saargebiet mit etwa 8 v. H. des deutschen Kohlenbestandes, im Aachener Gebiet mit etwa 3 v. H. des deutschen Kohlenbestandes, das R uh r- gebiet mit 65 v. H. des deutschen Kohlenbestan­des ist ohne jeden Schutz dem französischen Zugriff ausgesetzt. Don der deutschen Eisenindustrie liegen im französischen Artillerie-Wirkungsbereich bzw. völlig ungeschützt: im Saargebiet etwa 12

schäft im Dialekt seiner Heimat. Und diese Stimme ausOld England" hatte in Bruchteilen von Se­kunden das gesamte Britische Reich durchflogen und die Gedanken aller Hörer in den entferntesten Erd­teilen auf das Mutterland gerichtet. Nach ihm ergriff der König selb st das Wort, als Haupt einer großen Familie. Sein Schlußsatz:Gott segne Euch alle!" wand ein unsichtbares Band um das gesamte Britische Reich. Die Nationalhymne, die darauf aus einem Teil dieses Reiches nach dem andern erklang, war ein eindrucksvoller Beweis für die Verbunden­heit des britischen Gemeinwesens.

England befindet sich heute politisch und wirt­schaftlich nach harten Jahren an der Schwelle einer besseren Zeit. Mit den Worten der Neujahrs-Botschaft des Premierministers Mac - d o n a l d zu reden:Erinnerung steht auf der einen Seite und Hoffnung auf der anderen." In einem solchen Augenblick ist es für den fremden Beobachter nicht unangebracht, sich zu fragen, wer die Männer sind, in deren Händen heute die Fäden der Regierung eines so verwickelten Staaten­gefüges zusammenlaufen, und die mit Genugtuung und Stolz sagen, daß sie das Staatsschiff durch alle Klippen der letzten kritischen Jahre durchge­steuert und dem Hafen der Wohlfahrt und des Friedens nähergebracht haben. Denn daran kann kaum ein Zweifel bestehen: Für England gelten augenblicklich die letzten Worte Friedrichs des Großen: ..La montagne est passte: nous irons

Einfluß eines nichtabsoluten Monarchen viel größer seii^ kann, als der des unumschränktesten aller Herrscher. Auch König Georg V. ist nicht etwa nur die Bugfigur, sondern ein sehr wesentlicher Teil des Staatsschiffes. Wenn auch sein Einfluß weder gesellschaftlich noch politisch in so sichtbarer Gestalt in Erscheinung tritt, wie bei seinem Vater, so sind doch das moralische Gewicht, das er allen seinen Entscheidungen verleibt, das Vertrauen, das alle Parteien und ihre Führer in seine Un­parteilichkeit haben und die Liebe des Volkes zuGeorge" so groß, daß er als der wichtigste Faktor der Regierung des Landes angesehen wer­den muß.

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v. H., im Rheinland etwa 8 v. H., im Ruhrgebiet etwa 65 o. H.

Lichtbomben gegen Kampfflieger.

In Frankreich wird seit geraumer Zeit mit soge­nannten Lichtbomben herumexperimentiert. Man hörte bisher immer nur etwas von einer Zusam­menfassung von Licht st rahlen, um Flugzeuge manövrierfähig zu machen. Jetzt haben die Franzosen den Schleier ihres Ge­heimnisses etwas gelüftet. Sie behaupten, daß sie eine hellbrennende Masse gefunden hätten, die sich in Granaten bis in die höchsten Höhen abschießen- ließe und hier eine stechende Helligkeit hervorriefe. Die Führer von Flugzeugen, gegen die man diese Bomben abfeuere, würden so stark geblendet, daß sie die Gewalt über ihre Maschine verlören. Das Flugzeug müsse dann unweiger­lich abstürzen. Das alles klingt recht plausibel, wir wollen auch gar nicht die Richtigkeit der französi­schen Angaben bezweifeln. Aber noch immer war es so, daß neuartige Kampfmittel sofort e n t s p r e - chende Abwehrmaßnahmen auslösten. Und da möchten wir annehmen, daß nunmehr überall die

waffen erwarten.

Die Vielseitigkeit der Verwendung der Jagd­flugzeuge hat in neuerer Zeit zu einer weit­gehenden Spezialisierung der Typen geführt, von denen sogenannteHeimatjagdeinsitzer"

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Vorn Buckingham-Palast, der Residenz des Kö­nigs, führt der Weg über Whitehall, dem Hort des Beamtentums, nach Westminster, dem Sitz des Parlaments. Diese drei Begriffe um­fassen den größten Teil der Männer, die unmittelbar für die Regierung Englands verantwortlich sind. Daneben gibt es jedoch noch eine Anzahl von Per­sönlichkeiten, deren Fähigkeiten und Erfahrung sie, wenn auch oft hinter der Szene, zu wichtigen und wesentlichen Trägern der Regierungsgewalt gemacht haben.Men, not measures" heißt ein englisches Wort: Männer, nicht Maßnahmen. Daraus folgt, daß in England stets die Person die Politik beeinflußt und nicht so sehr das Amt, das sie inne­hat. Wenn daher auch der Lordkanzler für das Ge­setz, der Außenminister für den auswärtigen Kurs, der Innenminister für öffentliche Ordnung, der Wohlfahrtsminister für Wohnungs- und Gesund­heitsfragen, der Präsident des Handelsamts für Wirtschaftsprobleme und alle übrigen Minister für ihre Ressorts verantwortlich sind, so ragen doch aus dieser Mannschaft drei Persönlichkeiten heraus, von denen man sagen kann, daß sie tatsächlich die Volitik des Landes bcftimnrn: Premierminister Macdonald, der Lordpräsident des Staatsrats Stanley Baldwin und der Schatzkanzler N e - ville Chamberlain. Alle drei, der erste durch seine unermüdliche Arbeit an der Verbesserung der Lage im Innern und nach außen, der zweite als Führer der größten Partei des Landes und als Vertreter des Stockengländertums und der dritte durch das Vertrauen, das feine nüchterne, allen Abenteuern feindliche Finanzpolitik erworben hat, üben einen Einfluß aus, der weit über ihre Aemter hinausgeht und sie zu den maßgebenden Mitgliedern der Nationalen Regierung stempelt. Der Anteil der Oppositionsführer im Unterhaus an der Regierung ist nur mittelbarer Art. Der einzige unter ihnen, der infolge seiner großen Vergangenheit und seiner unübertrefflichen Rednerkunst in der Lage sein könnte, den Kurs der Regierung zu beeinflussen, ist Lloyd George, während die übrigen Oppo­sitionsführer nur nach der Zahl der Stimmen, die hinter ihnen stehen, beurteilt werden. Was in einem Parlament, das eine erdrückende Mehrheit von An­hängern der Nationalen Regierung enthält, aber ohne praktische Bedeutung ist.

Wer einemgroßen Tag" im Unterhaus beigewohnt hat, dem müssen die Köpfe aufgefallen sein, die im Halbdunkel über die Holzwand ragen, die sie vom Sitzungssaal trennt. Wenn die Mit­glieder der Regierung von der Opposition in die Enge getrieben werden, so fliegen ängstliche Blicke, weiße Zettel..., und manchmal eilen sogar die Minister selbst zu den Besitzern dieser Köpfe, um sich Weisheit und Rat zu holen, Die Köpfe gehö­

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stischen Steigzeiten, aber verhältnismäßig kurzer Flugdauer, normale Jagdeinsitzer für den Jagdschutz im Felde und neuerdings auch Jagd- Zweisitzer mit Feuermöglichkeit nach vorn und hinten zu nennen sind. Schnellste Jagdflugzeuge mit Höhenmotoren von Polen, Italien und England überschreiten heute bereits die Grenze von 400 Kilo­meterstunden.

Ungeklärt bleibt jedoch heute noch die Frage der Schlachtflugzeuge, die zum Teil als Son­dertypen für den Tieffliegerangriff konstruiert wer­den, zum Teil aber auch durch Jagd- und schnelle Mehrzweckflugzeuge behelfsmäßig ersetzt werden sollen. Gewisse Luftwaffen legen diesem Flugzeuy- muster so großen taktischen Wert bei, daß sie, wie zum Beispiel die Vereinigten Staaten, Italien und Rußland, bereits zur Bildung von Schlachtflugzeug- verbänden übergegangen sind. Die Schlachtstaf­feln sollen in geschlossener Masse aus 50 bis 300 Meter Höhe Truppen, Transporte, Artilleriestellun­gen und überhaupt Ziele angreifen, bei denen die Moral des Feindes erschüttert, fein Siegeswillen be­einträchtigt werden kann. Der Weltkrieg hat schon bewiesen, daß Tiefangriffe mit Maschinengewehr und Splitterbomben in Engpässen, Schluchten, schma­len Straßen und auf Brücken Panik und Chaos Her­vorrufen können.

Damit find die Hauptgattungen neuzeitlicher Ar- beits- und Angriffsflugzeuge erfaßt. Darüber hinaus gibt es aber noch einzelne Sondergruppen für andere Zwecke, zu denen katapultfähige Bord­flugzeuge, zusammenlegbare U-Bootslug- zeuge, großdimensionierte Fernaufklä­rungsflugboote der Marine zu rechnen sind. Von Bedeutung ist ferner der Fortschritt in Truppentransportflugzeugen, wie sie in England zur schnellen Verschiebung von Erdtrup­pen in Kolonialgebieten wertvolle Dienste leisteten und letzthin sich auch in französischen und russischen Manövern vorzüglich bewährt haben.

Die fliegerische Technik ist in ewigem Fluß und bildet die Gattungen und Sondertypen der Kriegs­flugzeuge zu immer neuen Formen um. Ueberra- schende Erfindungen, die gerade auf dem Gebiete des Flugzeugbaus täglich möglich find, können systema­tische Entwicklungsarbeit und technische Programme augenblicklich über den Haufen werfen. Beschränken finanzielle Mittel und technische Vereinfachung des Ersatzes und Nachschubs die Typenzahl, so zwingen wieder Erfindungen und grundsätzliche Verbesserun­gen der Flugtechnik zu ihrer Vergrößerung.

zu 2000 Kilometer und ihre Tragfähigkeit für Ab­wurfmunition bis zu 2000 Kilogramm. Sie weisen indessen gewöhnlich nur eine Geschwindigkeit von etwa 220 Kilometerstunden und eine Maximalflug­höhe von 6000 Meter auf. Während der schwere Bomber ganz auf den verlangten Zweck als Nur­gewichtsträger gebaut wird, gibt es beim Tagbom­ber noch gewisse Variationen des Typs, um seine Eigenschaft als weitreichendes Angriffsmittel auch noch für andere Aufgaben dienstbar zu machen. Des- halo wird in England und in einigen anderen Län­dern der Tagbomber auch gleichzeitig als Fernkunder ausgenutzt, wodurch eine fühlbare Vereinfachung technischen Nachschubs und eine tak­tische Doppeloerwendung erreicht wird. Frankreich hingegen fand eine neue Lösung in der Bauart des Kampfoielsitzers", eines Flugzeugs größter Feuer­kraft, aber mäßigen Tragvermögens, der den Bom­benwurf mit Erkundungsaufträgen verbinden soll und diese auch gegen erhebliche feindliche Gegen­wehr erzwingen soll.

Zu den schweren Bombern gehören ferner noch die Torpedoflugzeuge für die Marine, die besonders wieder in England, jedoch auch in Ita­lien und Frankreich zu hoher Vollkommenheit ge­langt find. Als neueste Abart eines Angriffsflugzeu­ges ist schließlich noch der S t u r z b o m b e r zu er­wähnen, dessen Spezialaufgabe ist, Kriegsschiffe und unter günstigen Bedingungen auch wichtige Landziele nach Anflug in größten Höhen im steilsten Sturz­fluge, bei dem Geschwindigkeiten bis zu 600 Kilo- meterstunden erzielt werden, mit einer Panzerbombe schweren Gewichts anzugreifen. Zwar sind derartige Flugzeuge heute nur in Amerika erbaut und er­probt, aber das in der übrigen ausländischen Presse bemerkbare Interesse für diese neue Angriffsart läßt baldige Nachahmung auch in den anderen Luft­

ren den Beamten, die in Englandpublic ser* vants. Diener der Öffentlichkeit, hei» ßen und es im wahrsten Sinne des Wortes auch find. Die Tätigkeit des englischen Beamtenstabs, an erster Stelle im Auswärtigen Amt und im Schatzamt, unter konservativen, sozialistischen und Koalitions-Regierungen hat allen Parteien und ihren Führern bewiesen, daß sie in den Beamten, vom höchsten bis zum niedrigsten, loyale Mit­arbeiter haben, die von allen politischen Vor­urteilen frei nur ihre Pflicht im Interesse des Lan- des tun. Diese Tatsache hat den Einfluß gewisser hoher Beamten außerordentlich vergrößert. Sir Frederick Leith-Roß und Sir Warren Fisher vom Schatzamt, Sir Robert V a n s i t t a r t vom Auswärtigen Amt und schließlich Sir Maurice H a n k e y , der Sekretär des Reichsverteidigungs­ausschusses, gehören zu den wichtigsten für die Re­gierung Englands in Betracht kommenden Per­sönlichkeiten. Ihre Ansicht und ihr Rat sind unent­behrlich und beeinflussen oft in entscheidender Weise die Politik des Landes.

Daß die Häupter der drei Wehrdienste, der Flotte, des Heeres und der Luf t streit- kräfte, die Wehrpolitik Englands in maßgeben­der Gestalt mitbestimmen, liegt auf der Hand. Ihr Einfluß macht sich jedoch hauptsächlich auf tech­nischem und weniaer auf politischem Gebiet geltend. Sir Henry Wilson, Ches des Stabes, während des Weltkrieges, der nach dem Frieden einer irischen Mörderkugel zum Opfer fiel, war der letzte poli­tisierende General Englands. Aber auch er war als solcher nur im Krieg möglich, wo der zivile Mut bei vielen Politikern nicht bei Lloyd George> manchmal zu sinken begann und dadurch dermiles gloriosus" einen für England ungewöhnlich gro­ßen Einfluß gewann.

Die politische Bedeutung von drei Männern, die in keinem unmittelbaren Verhältnis zur Regierung stehen, darf nicht unterschätzt werden: Des Erz­bischofs von Canterbury, des Gouver­neurs der Bank von England, Montagu Norman, und des Hauptes der britischen Rund- f u n k g e s e l l s ch a f t, Sir John Reith. Alle drei wirken in ihren besonderen Betätigungsfeldern, dem kirchlichen Leben, der City non London samt internationaler Finanz und dem Millionenheer der Rundfunkhörer, deren Ansichten durch die täglichen Meldungen und Vorträge geformt werden, in ent­scheidender Weise an der Beeinflussung der Oeffent- lichkeit im Sinne der einen oder der andern Politik mit und nehmen dadurch, wenn auch nur mittelbar, Anteil an der Negierung des Landes.

Der Einfluß von Prioatfekretären ist von jeher in England groß gewesen. Zwei Privatsekre­täre, der des Königs, Sir Clive W i g r a m, und der Privatsekretär des Premiermini­sters bilden keine Ausnahme dieser Regel. Zahl­reiche heikle Fragen, von denen die Oefsentlichkeit nie etwas erfährt, gehen durch ihre Hände. Ihre Tätigkeit verleiht ihnen eine Vertrauensstellung zum Monarchen bzw. ersten Minister, deren Be­deutung nicht unterschätzt werden darf.

Da in England nichts kodifiziert ist, nicht einmal die Rechtsprechung, gibt es auch keinenRat der Alten" wie ihn beispielsweise Japan besitzt. Das verhindert aber nicht, daß eine Anzahl privater Persönlichkeiten kraft ihrer Erfahrung und Stellung im öffentlichen Leben einen Einfluß ausüben, der dem des japanischenRats der Alten" entspricht. Dazu aehören Lord Derby (früherer Kriegs- Minister), Lord Reading (früherer Vizekönig von Indien), Lord Trenchard, Lord Tyrrell (dieser vor allem in Fragen der Außenpolitik, die er von seiner Tätigkeit als Unterstaatssekretär des Aeußeren und zuletzt als Botschafter in Paris er­schöpfend beherrscht) und Geoffry Dawson, der Chefredakteur derTime s", des einzigen Blattes, das wirklichen, schwerwiegenden, politischen Einfluß besitzt.

Die Antwort auf die Frage:Wer regiert Eng­land?" kann daher dahin zusammengefaßt werden, daß eine Gruppe von rund 25 Männern von ent­scheidender Bedeutung für die Regierung Englands ist. Daneben fallen natürlich Hunderte weitere Per­sönlichkeiten ins Gewicht: Minister, Unterstaats­sekretäre, Prokonsuln, Botschafter, Beamte, Führer der Finanz, der Industrie und der Wirtschaft. Ihnen allen verdankt England, daß der Wegwieder leichter" geworden ist. Vor allem verdankt es Eng­land aber der Tatsache, daß es von zwei Eigen­schaften regiert wird: Von Vaterlandsliebe und ge­sundem Menschenverstand!

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