Grubenunglück im Oürener Bergrevier.
Sieben Bergleute bei einem Wassereinbruch auf Grube Laurweg ums Leben gekommen.
Auf der Grube Laurweg bei Kohlscheid im Verg- revier Düren sind am Samstagabend oberhalb der 350-2Neler-Sohle im Flöh Sentereck aus einer Störung große Wassermassen in den Streb durchgebrochen. Von den hier beschäftigten acht Bergleuten konnte sich nur einer retten. Wit dem Tode der übrigen muh aller Wahrscheinlichkeit nach gerechnet werden. Weitere Leute sind nicht gefährdet. Die Gefolgschaft kann vollzählig einfahren. Die Bergungsarbeiten sind im Gange. Die verunglückten Bergleute wurden durch die Wassermassen in die Rutsche, den Transportweg für die losgelöste Kohle, gespült und anscheinend von der nachrutschenden Feinkohle zugeschwemmt. Der gerettete Bergmann entging nur dadurch dem Schicksal seiner Arbeitskameraden, dah er sich geistesgegenwärtig an das in der Strecke befindliche Luftzuleitungsrohr klammerte und in dieser Lage eine Stunde lang verharrte. Er erlitt nur leichtere Verletzungen.
Einer der sieben Toten ist inzwischen geborgen worden. Der Tote lag noch in der Rühe seiner Arbeitsstätte, war also nicht, wie man zunächst von allen sieben Vermißten annahm, vom Wasser fortgeschwemmt worden. Die Rettungsarbeiten gehen planmäßig weiter. Wann man an die Leichen herankommen wird, kann noch nicht gesagt werden, weil man nur langsam und unter großen Vorsichtsmaßnahmen vorgehen kann. Zum Teil ist es notwendig, schwere Steine erst zu zerkleinern, um sie forträumen zu können.
Ein Geretteter berichtet.
Der gerettete Bergmann Franz S i' m o n s, dem es im letzten Augenblick gelang, sich vor den herein- brechenden Wassermassen in Sicherheit zu bringen, erzählte über den Hergang des Unglücks folgendes:
„Ich hatte gegen 19.15 Uhr mein Butterbrot gegessen und war dann wieder an die Arbeit gegangen. Beim Hauen der Kohle hörte ich plötzlich — es mag 19.45 Uhr gewesen sein — ein knallähnlich e s Geräusch. Kurz hinterher bemerkte ich, daß irgendwo Geröll herunterfiel. Nachdem ich meinen Arbeitskameraden zugerufen hatte, daß oben etwas nicht stimme, schnappte ich meine Lampe und sehe, als ich nach oben komme, das Wasser die Rutsche herunterlaufen. Ich rief noch schnell: „W a f- s e rl", nahm mir meine Stempel und sah im gleichen Augenblick, wie zwei Bergleute ins Wasser herunterfielen. Als der erste Wassersturz etwas nachgelassen hatte, bin ich über das Luftrohr gesprungen und habe mich auf einen Blindort gerettet. Auf einem Wasserrohr bin ich dann an den Ort Nummer 2 heraufgestiegen. Bis gegen 21.30 Uhr habe ich auf dem Rohr gesessen und Klopfzeichen gegeben. Als das Wasser etwas nachließ, erreichten mich die Rettungsmannschaften. Nachdem mich meine Retter in Sicherheit gebracht hatten, drangen sie weiter vor."
*
Die beiden Fahrjungen, die auf einer Kiste saßen und ihr Butterbrot verzehrten, bemerkten einen kalten Luftzug, und sahen wenige Sekunden später das Wasser kommen. Der gerettete Hauer Mer- tinelli war von dem Wasser weggespült worden und im Schlamm steckengeblieben. Als die beiden Fahrjungen ihn bemerkten, eilten sie zu Hilfe und vermochten mit vereinten Kräften den Hauer aus seiner gefährlichen Lage zu befreien.
Das Wasser an der Bruchstelle ist bis 2.30 Uhr in einem fort ausgelaufen. Der natürliche Zustrom ließ dann, nachdem ihm von den Rettungsmannschaften entgegengearbeitet worden war, nach. Was bis dahin in den Sumpf abgelaufen war, konnte von den Pumpen bewältigt werden. Zur Zeit besteht keine Gefahr mehr für eine Vergrößerung des Unglücks.
mer legte Professor Suchenwirth am Schillerdenkmal in Marbach einen Kranz nieder. Der Abend vereinigte Dichter und Volk im Festsaal der Liederhalle in Stuttgart zu einer Feier. Zahlreiche Ehrengäste erschienen, um die Großen des Schrifttumes zu ehren. Der Präsident der Reichsschrifttumskammer, B l u n ck, feierte Schwaben als die Heimat der Dichter.
Volksdeutscher Schrifttumspreis der Stadt Stuttgart und des Deutschen Auslandsinstitutes.
Die Morgenfeier zum Ehrentag der f ch w ä- bischen Dichtung, die in Anwesenheit einer großen Festgemeinde im Hause des Deutschtums in Stuttgart stattfand, erhielt besondere Bedeutung durch die Verkündung der Stiftung eines Volksdeutschen Schrifttumspreises der Stadt Stuttgart und des Deutschen Auslandsinstitutes. Durch die Schaffung dieses Schrifttumspreises will die Stadt Stuttgart, der Sitz des Deutschen Auslandsinstitutes, durch tausendfache Beziehungen mit allen Volksdeutschen verbunden, das schriftstellerische Schaffen durch Bearbeitung auslandsdeutscher Stoffe besonders fördern. Der nach dem Urteil des Preisgerichtes beste Roman oder die beste Erzählung volksdeutschen Inhaltes wird mit einem Preis von 2 0 0 0 Mark ausgezeichnet. Die Verteilung wird alljährlich am 9. Mai, dem Todestage Schillers, in Stuttgart erfolgen. Die erste Preisverteilung für das zurückliegende Jahr soll bereits am 9. Mai dieses Jahres stattfinden. Die deutschen Dichter, so führte Oberbürgermeister Dr. Strölin in seiner Ansprache aus, werden aufgerufen, das Volksdeutsche Erlebnis dem Volke nahezubringen. Im Mittelpunkt der Morgenfeier stand die Festansprache von Prof. Dr. Suchenwirth, dem Geschäftsführer der Reichsschrifttumskammer, über das Thema „Schwaben, eine Kernzelle des Deutschtums". In seinen geistvollen Ausführungen zeigte der Redner die allumfassende und erobernde Kraft des schwäbischen Geistes auf.
Odenwaldmaler Professor Johannes Lippmann f.
Im Alter von 77 Jahren ist im Darmstädter Krankenhaus der seit zwei Jahrzehnten in Lichtenberg i. O. ansässige bekannte Odenwaldmaler Professor Johannes Lippmann gestorben. Der in Offenbach geborene Künstler arbeitete eine Reihe von Jahren im Atelier Klimsch in Frankfurt a. M., später in Dresden und München. Später gehörte sein Schaffen ganz dem Odenwald, seiner Landschaft und feinen Bauerntypen. Dem Künstler wurden viele Auszeichnungen zuteil. U. a. wurde ihm im Jahre 1915 die Professur verliehen und im Jahre 1930 bekam er den Georg-Büchner-Preis. Trotz allen Ehrungen blieb er der schlichte naturverbundene Sohn seiner hessischen Heimat.
Die Beisetzung von Professor Junkers.
Unter außerordentlicher Beteiligung fand im Münchener Waldfriedhof die Beisetzungsfeierlichkeit für Prof. Junkers, den Pionier der deutschen Luftfahrt, statt. Die Trauerrede hielt ein langjähriger Freund der Familie Junkers, Pastor Dr.' Werner aus Dessau. Im Namen des Führers und Reichskanzlers legte der Präsident des Luftamtes Eberth einen Lorbeerkranz mit weißen Rosen nieder. Der Stellvertreter des Führers widmete seinen Kranz „Dem großen deutschen Erfinder, dem Pionier des Flugzeugbaues in ehrenvollem Gedenken". Ministerialrat B ä u m k e überbrachte je einen Kranz für das Reichsluftfahrtministerium und für den Reichsluftfahrtminister Hermann Göring. Als Vertreter des Wehrkreiskommandanten Adam war General T s ch e r n i n g erschienen, der im Auftrage des Reichswehrministeriums Generaloberst von Blomberg einen Kranz niederlegte. Im Namen des Deutschen Luftsportverbandes widmete Präsident L ö r z e r einen Kranz. Weitere Kranzniederlegungen erfolgten durch die Rektoren der Technischen Hochschulen in München und Aachen, durch Vertreter der Junkerswerke und der Arbeiter. Schließlich sprach noch Reichsgerichtspräsident a. D. Simon.
Die Hessische Landesuniversität Gießen hat aus Anlaß des Ablebens von Professor Junkers, der Ehrendoktor der Gießener Philosophischen Fakultät war, ein Beileidstelegramm an das Dessauer Werk gerichtet.
Aus aller Wett.
Denkmalsenlhüllung am Grabe des Generals von Horn.
Am Jahrestage der Beerdigung des langjährigen Bundesführers des Kyffhäuserbundes, Generals der Artillerie a. D. von Horn, wurde am Grabe auf dem Jnvalidenfriedhof in Berlin ein Grabstein enthüllt, der im Auftrage des Bundes von Prof. H o f ä u s geformt wurde, lieber 100 Fahnen des Kyffhäuserbundes und der Regimentsvereine, denen der Verstorbene angehörte, umsäumten das Grab. Oberpfarrer Richter-Reichhelm hielt die Weiherede. Der Bundesführer des Kyffhäuserbundes, Oberst a. D. Reinhardt, zeigte das aufopfernde Leben des ehemaligen Bundesführers auf, das besonders in der Nachkriegszeit ein Kampf gegen Versailles, die Kriegsschuldlüge und den Kulturbolschewismus gewesen ist. Als der Nationalsozialismus die Macht übernahm, hielt der Verblichene feine Arbeit für gekrönt. Unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden fiel die Hülle vom Grabmal, das als riesiges Bafaltkreuz weit über die Gräberreihen hinwegragt. Auf dem Kreuz steht ein Spruch, den, wie Bundespräsident Reinhardt sagte, nur wenige für sich in Anspruch neh
men können: „Wer auf die preußische Fahne schwört, hat nichts mehr, was ihm selbst gehört." Unter dem Familienwappen steht die Inschrift: „Er führte den Kyffhäuserbund für Deutschland und für seine Kameraden vom Jahre 1926 bis 1934. Nach der Denkmalsenthüllung legten Landesverbandsvertreter des Kyffhäuserbundes Kränke am Grabe nieder. Mit dem Gebet aus dem Zapfenstreich schloß die.Weihestunde.
Lin Almdorf unter einer riesigen Lawine begraben.
Eine der größten Lawinen der letzten Tage ging in den Zillertaler Alpen im Finsingtal nieder, durch die das Almdorf Schellenberg vollkommen vernichtet wurde. Insgesamt wurden 12 Hütten mit Wohnungen, 23 Viehställe und zwei Scheunen, sowie die Kapelle der Siedlung und die Gastwirtschaft weggerissen. Da die Siedlung im Winter nicht bewohnt ist, sind keine Todesopfer zu beklagen. Auch der oberhalb der Alm liegende Schutzwald sowie der Wald auf der gegenüberliegenden Seite wurden restlos weggefegt. Die Lawine war zwei Kilometer breit. — In Osttirol verschüttete eine Lawine den Bauern Albert Weiler. Seine Leiche konnte bisher nicht geborgen werden. — Die Täler von Hinter-Hornbach und von Namlos sind seit Tagen gänzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Im Oschnitztal wurden drei Bauernhäuser durch Lawinen beschädigt. Der bekannte Wintersportort St. Anton war längere Zeit ohne Licht, da die Kabelleitungen zerstört waren. In den Hotels muß- ten Petroleumlampen und Kerzen gebrannt werden.
Schweres Eisenbahnunglück in der Sowjetunion. — 18 Tote, 19 Verletzte.
Auf dem Bahnhof Karian-Stroganowo, zwischen Tambow und Oblowka (Rjasan-Ural-Bahn) stießen ein Personenzug und ein Güterzug zusammen. Achtzehn Personen waren sofort tot, neun schwer, und zehn leicht verletzt. Auf Veranlassung der Bundesstaatsanwaltschaft der Sowjetunion wurden acht Beamte fe ft genommen. Die bisherigen Ermittlungen sollen ergeben haben, daß es sich um eine grobe Pflichtverletzung diensthabender Beamter handelt. Von einem der Beamten namens Bogdanow steht fest, daß er betrunken Dienst tat. — Zu dem Eisenbahnunglück bei Tambow erklärte Staatsanwalt Ljubimow der Presse, daß dieses Unglück ein Beweis für die Disziplinlosigkeit und Verantwortungslosigkeit der sowjetrussischen Eisenbahnbeamten sei. — Weiter wird gemeldet, daß in der Nähe von Kersch ein zweites großes Eisenbahnunglück durch einen Zufall verhütet wurde. Ein Dorfjunge ging an den Schienen entlang und entdeckte, daß diese an einer Stelle gebrochen waren. Bei einer kurz vorher vorgenommenen Kontrolle wurde dies Dort den Beamten aber nicht bemerkt. Der Junge gab Signale, und es gelang, einen Zug anzuhalten, in dem sich über 300 Fahrgäste befanden. Auch wegen dieses Vorfalles ist eine strenge Untersuchung eingeleitet worden.
Wetterbericht
des Reichswelterdiensies. Ausgabeort Frankfurt.
Der anhaltende Druckfall über Nordeuropa t)at die Wetterlage bereits völlig umgestallet. Die Zufuhr kontinentaler Luftmassen aus Osten und milder, feuchter Luft vonz Meere her hat seit Sonntag Bewölkung und Schneefall gebracht. Im Osten, namentlich in Polen und in Böhmen, wird heute noch strenger Frost beobachtet, aber in Frankreich kommt es über gefrorenem Boden stellenweise schon zu Regenfällen. Da der Luftdruck im Raume England-Island weit stärker fällt, wird eine südwestliche Luftströmung sich verstärken und voraussichtlich Tauwetter herbeiführen.
Aussichten für Dienstag: Vorwiegend trübes Wetter mit einzelnen Niederschlägen, teilweise schon Regenfälle, bei südwestlichen Winden weiterer Temperaturanstieg.
Au ssichten für Mittwoch: Vorerst unbeständiges und mildes Wetter mit lebhafteren Westwinden und Niederschlägen.
Lufttemperaturen am 10. Februar: mittags —1,8 Grad Celsius, abends —4,4 Grad; am 11. Februar: morgens —4,8 Grad. — Maximum —1,2 Grad,
Wintersport.
Rhön. Wasserkuppe: Nebel, —11 Grad, 50 cm Gesamtschneehöhe, 2 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel gut.
Vogelsberg. Hoherodskopf: Nebel, — 12 Grad, 58 cm Gesamtschneehöhe, 3 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Schwarzwald. Feldberg: Schneefall, —13 Grad, 180 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Har z. Schierke: Schneefall, —9 Grad, 82 cm Gesamtschneehöhe, 2 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot. für Den übrigen Teil. Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen. Theodor Kümmel. DA. I. 35: 12 195. Druck und Verlag: Drühl'sche Unioersitäts-Buch- und Sleindruckeret
R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf^ mit der Illustrierten 5 Pf. mehr
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.
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Watzenborn-Steinberg, den 11. Februar 1935.
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Großen-Buseck, Annerod, Alten-Buseck, den 10. Februar 1935.
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Die Beerdigung findet Dienstag, 12. Febr., nachmittags 21/2 Uhr statt
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Mit ihm verlieren wir einen eifrigen Förderer unserer kirchlichen Einrichtungen. Durch sein liebevolles und offenherziges Wesen hatte er sich die Herzen aller erobert. Wir werden ihm für alle Zeiten ein ehrendes Andenken bewahren
Am 8. Februar ds. Js. verschied der erste Vorsitzende des Evang. Kirchenchors, der Evang. Frauenhilfe und des Evang. Mädchenbundes
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Donnerslag, den 14. Februar 1935, 9 Uhr, bei Gastwirt Erb, Beltershain, aus Försterei Rein- hardshain, Forstorte: Alterhag, Beltershainerwald, Börningerberg, Hoherod, Jungebuchen, Langebuchen, Laubachskopf, Ochfenftall, Steinkaute, Steinwege und Wirbergerwaldlache: 819D
rm Scheiter: Buche 433, Hainbuche 21 (rb.), Eiche 82 (rb.), Birke 3 (rb.), Kirschbaum 3 (rb.), Kiefer 4 (rb.), Fichte 77 (rb.); Knüppel: Buche 370, Hainbuche 48, Eiche 146, Aspe 3, Kiefer und Lärche 51, Fichte 140; Reisig: Buche 520, Eiche 88; Stöcke (gepfannt): Buche 92, Eiche 2.
Am Ende der Versteigerung werden 281 rm Fi.- Schichthaufen aus Forstort Ochsenstall freihändig abgegeben.
Blau unterstrichene Nummern kommen nicht zum Ausgebot. Vorherige Besichtigung des Holzes wird empfohlen. Personen mit Rückständen an Domanial- gefällen aus 1934 und früheren Jahren wird kein Zuschlag erteilt. Bei Zahlung nach dem lO.l.Ul. empfiehlt es sich, die Quittung vor dem Versteigerungstermin dem Forstamt vorzulegen. Falsche Namensangabe und Angabe von fremden Käufern ohne Auftrag sowie von minderjährigen, nicht geschäftsfähigen Personen wird als Betrugsversuch verfolgt.
Grünberg, am 9. Februar 1935.
hessisches Forstamt Grünberg.
Großwäscherei Edelweiß
Schtitzenstraße.
Herr Pfarrer Staubach
Watzenborn-Steinberg
Keine Ursprungszeugnisse, lonbem nur Zeugnis- ablckirlsten dem Be roerbungdid)reiben beb legen! — Lichtbilder undBewerbungsunter» lagen müssen zur Vev meibung von Verlusten aus der Rückseite Ra- men und Anschrift des
Bewerbers tragen f
Samstag nachmittag 5% Uhr verschied in der Klinik zu Gießen meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Elisabethe Hof, geb.Wagner
nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren.
Große Festvorstellung
unterMitwirkung des Musikzuges der SA.- Standarte 116, Leitung Musikzugführer Herrmann
[Verschiedenes [ ’iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Srfjoroioöenöraun. Sagöhuno (Hüde)
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