Oberheffen.
40 Jahre Freiwillige Feuerwehr Klein-Linden.
CO Klein-Linden, 9. Jan. Am 5. Januar waren es 4 0 Jahre, daß in der Wirtschaft „Zum deutschen Hof" von Friedrich Rinn die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr vorgenommen wurde. Zwanzig Männer unseres Dorfes erklärten ihren Beitritt und reichten beim Kreisamt Gießen die Satzung ein, die am 12. Januar 1895 die Genehmigung der Behörde fand. Don den Gründern sind noch drei am Leben; es find dies der langjährige Kommandant und jetzige Ehren- kommanoant Karl Jung II., der ehemalige Spritzenmeister und langjährige Dorstandsangehörige Ludwig Schaum und Heinrich Ufer, der viele Jahre lang die Rechnergeschäfte mit großem Geschick führte. Auch der damals in unserer Gemeinde tätige Lehrer E ß machte sich um die Gründung verdient. Schon nach einem Jahre kehrten elf der Gründer der Wehr den Rücken, so daß satzungsgemäß die Auflösung hatte erfolgen können. Dank der Tätigkeit des rührigen späteren Kommandanten Karl Jung II. konnten aber in kurzer Zeit in einigen Werbeversammlungen 38 neue Mitglieder ausgenommen werden, so daß der Bestand der Wehr gesichert war. Als die Geldmittel in der jungen Wehr knapp wurden, die Gemeinde ein Gesuch um Zuschuß zur Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen aber ablehnte, erbot sich Karl Jung II., trag Geld für viele Jahre zinslos oor- zuschießen. Die beiden ersten Jahrzehnte erfreute sich dann die Wehr eines beständigen Aufstiegs, der in einer steigenden Mitgliederzahl seinen Ausdruck fand. Krieg und Inflation ließen die Wehr von ihrer Höhe herabsinken, und als in den Nachkriegsjahren zum Antreten geblasen wurde, fanden sich oft nur 8 bis 12 Mann zu den Hebungen ein. Trotz des damaligen Exerzierverbotes trafen sich in den frühesten Sonntagsstunden auf der Straße nach Dutenhofen die treusten Anhänger und übten in der Uniform, oft von Vorübergehenden mit Hohn und Spott überschüttet. Nach der Machtergreifung durch Adolf Hitler ging es unter Leitung eines neuen Kommandanten, des Rangiermeisters Fritz Müller, wieder bergauf. Zu den Hebungen traten wieder 20 Mann an, und das ehemals verpönte Exerzieren wurde mit besonderer Sorgfalt gepflegt. Die Mitgliederzahl stieg, so daß sie heute 65 beträgt. Im verflossenen Jahre war es der Wehr mit Hnterstützung durch die Gemeindeverwaltung vergönnt, ein neues Spritzenhaus mit Steigerturm und Trockenanlage für die Schläuche
zu errichten. Die damals in Anwesenheit der Feuerwehrbehörde vorgenommene Besichtigung erbrachte den Beweis der Schlagfertigkeit und Diszipliniertheit unserer Freiwilligen Feuerwehr.
Von einer größeren Feierlichkeit soll im Hinblick auf die Notlage vieler Volksgenossen abgesehen werden. Doch wird in einer schlichten Feier am nächsten Samstag im Gründungslokal von Friedrich Rinn der verflossenen 40jährigen Wirksamkeit gedacht werden. Die drei obenerwähnten Gründer sind bis zum heutigen Tage der Wehr treu geblieben. Sämtliche ehemalige Kommandanten der Wehr leben noch. Es sind dies: Maurermeister Heinrich Bernhardt, 1895 bis 1901, Werkmeister Adolf Brandenburger 1901 bis 1904, Maurermeister Karl Jung II. 1904 bis 1923, dieser ist heute noch als Ehrenkommandant aktiv tätig, Landwirt Philipp Klein 1923 bis 1928 und von da bis heute Rangiermeister Fritz Müller.
Verfehlungen bei der Bezirkssparkaffe in Ortenberg.
Eine Revision der Buchführung und der Kasse der Bezirkssparkasse in Drtenberg hat Verfehlungen zutage gebracht. Daraufhin ist der Kontrolleur der Kasse mit sofortiger Wirkung beurlaubt worden, während der langjährige Rechner seine Pensionierung beantragt hat. Seitens der zuständigen Aufsichtsorgane sind sofort alle Maßnahmen getroffen worden, die den ordnungsmäßigen Fortgang der Kassengeschäfte und der Buchhaltung gewährleisten, so daß zu Beunruhigungen kein Grund gegeben ist, wie auch bisher keinerlei Stockungen im Geschäftsverkehr der Kasse infolge der Verfehlungen eingetreten sind.
Landkreis Gießen.
8. Lang-Göns, 9. Jan. Das Anwesen der Anna Ebel, früher Gastwirtschaft, wurde durch freiwillige Versteigerung von der Gemeinde für 8000 Mark erworben. Es ist beabsichtigt, durch verschiedene bauliche Aenderungen in dem Anwesen Räume für die Zuchtbullen, Zuchteber usw. zu schaffen, da die seitherigen Hnterbringungsmöglich- feiten etwas beschränkt waren und am Ende des Dorfes lagen. Für Futtervorräte usw. mußte immer schon eine besondere Scheuer gepachtet werden. Das fällt in Zukunft weg. Die neuen Räume werden ziemlich im Mittelpunkt des Dorfes liegen.
3 Obbornhofen, 9. Jan. Bei der Anfang dieser Woche im hiesigen Gemeindewald vorgenommenen Brennholzversteigerung, zu der
auch zahlreiche auswärtige Käufer erschienen waren, wurden folgende Preise erzielt: Buche, Scheit, 1. Kl. 18 bis 19 RM.; Buche, Scheit, 2. Kl. 10 bis 12 RM.; Buche, Stammknüppel 14 bis 16 RM.; Buche, Astknüppel 9 bis 11 RM.; Eiche, Knüppel 8 bis 10 RM.; Buche-Reifer 1 bis 2 RM. pro Raummeter.
Kreis Bübingen.
x Büdingen, 9. Jan. Gestern fand hier im „Fürstenhof" eine Versammlung des N S. - L e h - rerbundes des Kreises Büdingen statt. Nach Begrüßung durch Kreisamtswalter Dr. Culmann (Nidda) gab Dr. Wehen kel (Berlin), in einem anderthalbstündigen, tiefschürfenden Vortrage über „Die Bedeutung des Auslandsdeutschtums für die reichsdeutsche Wirtschaft" der Zuhörerschaft reichliche Anregung zur Erreichung des gesteckten Zieles. Dem Vortragenden, dem auf Grund mehrjährigen Aufenthaltes im Auslande reiche Erfahrungen zur Verfügung stehen, wurde allseitig Dank gezollt. Aus Anregung von Dr. Schwarz (Büdingen) erklärte, soweit dies nicht schon früher geschehen war, eine größere Anzahl Teilnehmer ihren Beitritt zum VDA. Dr. Culmann erledigte noch einige geschäftliche Angelegenheiten. Durch die Kreisamtsleitung „Kraft durch Freude" soll in Kürze der Besuch von Schillers „Tell" im Schauspielhaus zu Frankfurt a. M. gegen geringe Kosten ermöglicht werden, wenn sich eine genügende Anzahl Teilnehmer meldet. — Am Abend fand eine Versamm-
33 Marburg, 9. Jan. Bei den Erörterungen über Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ist in interessierten Kreisen wiederum einmal die Frage einer Fortführung der Marburger Kreisbahn nach Mücke an der Bahnstrecke Gießen- Fulda aufgetaucht. Bekanntlich bestand schon vor Ausbruch des Weltkrieges der Plan, die in Drei- Hausen endende Kreisbahn über das Gebiet des Kreises Marburg hinaus nach Homberg (Ohm), oder über Roßberg, Wermertshausen, Rüddings- hausen, Höingen, Deckenbach, Schadenbach und Wei- tershain nach Mücke zu führen, ja, man dachte sogar an eine Heberkreuzung der Bahnstrecke Gießen—Fulda mit dem Endpunkt H l r i ch st e i n. Eine Rentabilität der zu bauenden Strecke versprach man sich durch bessere Abfuhrmöglichkeiten des Holzes aus den großen Waldungen im Vogelsberg, durch gesteigerten Personenverkehr und vor allem durch bessere Ausbeutemöglichkeit der Basalt- und Eisensteinvorkommen in der Gegend von Weitershain. Auch nach dem Kriege ist die Frage einer Fort-
lung des Volksbundes für das Deutsch. tum im Auslande im gleichen Saale statt, in der Dr. Wehenkel wiederum über die Bedeutung des Auslandsdeutschtums für die reichsdeutsche Wirtschaft sprach. Nachdem bereits in der Lehrerversammlung 40 Mitglieder dem Volksbund bet- traten, konnten am Abend noch 17 Mitglieder für die gute Sache gewonnen werden. Die Kapelle des Arbeitsdienstes verschönte die Versammlung mit musikalischen Darbietungen. Das gemeinsam gesungene Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied, sowie das dreifache „Sieg-Heil" auf den Führer beschlossen den Abend.
tz. Nidda, 9. Jan. Unter zahlreicher Beteiligung von Kaufliebhabern, teilweise sogar aus der entfernteren Wetterau, wurden heute bei der vom Forstamt Eichelsdorf im Gambrinussaale dahier veranstalteten Brennholzversteigerung folgende Preise für je einen Raummeter erzielt: Buchenscheitholz 1. Klasse 8 Mark, 2. Klasse 5 Mark, Buchenknüppel 4,50 Mark, Eiche 4,50 Mark.
Kreis Alsfeld.
* Ruppertenrod, 9. Jan. Bei Holzfällerarbeiten in unseren Waldungen erlitt der 24 Jahre alte Karl Frank von hier gestern einen schweren Unfall. Der bedauernswerte junge Mann schlug sich bei der Arbeit an einem Baume mit der A x t in das linke Bein und verletzte sich so schwer, daß er nach Gießen in die Klinik gebracht werden mußte.
führung der Kreisbahn öfters aufgerollt worden. Es fanden zu diesem Zwecke viele Jnteressentenver- fammlungen mit regen Aussprachen in Rüddings- Hausen usw. statt. Immer wieder scheiterte das Vorhaben an der Finanzierungsfrage, sowie an der Frage einer genügenden Rentabilität. Die Marburger Kreisverwaltung hat in den Jahren vor 1933, als die Dreihäuser Basaltindustrie — die Haupteinnahmequelle der Bahn — fast ganz zum Erliegen gekommen war, äußerste Sparmaßnahmen anwenden müssen, um den Betrieb der bereits vorhanden^ Strecke aufrechterhalten zu können. Bei der gegenwärtig starken Basalt- Verfrachtung ist sie allerdings dieser Sorge enthoben. Ob aber im Zeitalter der Motorfahrzeuge, die den Eisenbahnen viel, Arbeit und Einnahmen abnehmen, noch ein Weiter bau der Kreisbahn mög- lich sein wird, bedarf — so wünschenswert der Anschluß an das Bahnnetz für die genannten Orte vielleicht auch ist — doch sehr reiflicher Erwägungen.
Marburger Kreisbahn bis Mücke?
Wiederaufleben eines alten Bahnprojektes.
MAGG|Sa^topFq
Frau Johannette Bepler, geb, Peusdi
nach kurzem Eheglück in die Ewigkeit abgerufen.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Lollar, Wißmar, den 9. Januar 1935.
Kinzenbach, den 10. Januar 1935.
142 D
Architekt Heinrich. Konrad
Beteiligung bittet
Ruppertsburg, den 9. Januar 1935.
148 D
134V
öffnet.
2326 A
Heute nachmittag 3 Uhr entschlief nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein guter Mann und treusorgender Vater, unser guter Sohn, unser lieber Schwiegersohn, Bruder und Schwager
Nach kurzer schwerer Krankheit wurde am Dienstagabend 10 Uhr im Alter von 22 Jahren meine liebe Frau, die Mutter ihres Kindes, meine gute Tochter, Schwiegertochter. Schwester. Schwägerin und Tante
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
heute mittag nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Alter von 51 Jahren zu sich in die Ewigkeit abzurufen.
Die Beerdigung findet Samstag, den 12. Januar, nachmittags 2 Uhr, statt.
der Vorstand.
138 D
In tiefem Schmerz:
Wilhelm Bepler und Kind Familie Ludwig Peusch, Gastwirt Familie Wilhelm Bepler
Ma
Anzeigen-Aktiengesellschaft
Annahme von Anzeigen für alle Leitungen u. Zeitschriften
Gießen / Schulstraße 1
Die Bezirkssparkasse Gießen wird zur Entschuldungsstelle ernannt.
Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre Ansprüche bis zum 15. Februar 1935 bei dem unterzeichneten Amtsgericht anzumelden und die in ihren Händen befindlichen Schuldurkunden dem Gericht einzureichen bei Meidung der in § 11 Abf. 2 des Entschuldungsgesetzes angedrohten Rechtsnachteile.
Gießen, den 3. Januar 1935.
Hessisches Amtsgericht.
Die Beerdigung findet Freitag, den 11. Januar, nachmittags 2 Uhr vom Trauerhause, Atzbacher Straße 36, aus statt.
Kriegerverein Gießen
Wir betrauern das Ableben unseres Mitglieds Kamerad
Heinrich Vollmöller
Sehr ein er meist er.
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 11. Januar, nachmittags um 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt. Um rege
und zum Bauen
Abermann
Frau Luise Gerlach Wwe.
geb. Schultze
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Die Pflanzenwelt derdeutschenHeimat uni) der angrenzenden Gebiete 3n Naturaufnahmen dargestellt u. beschrieben von Dr. Kurt Hueck. Drei Lände in 90 Lieferungen mit etwa 1000 eigenen Naturaufnahmen auf mehr als 400 bunten und einfarbigen Tafeln.
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im Alter von 32 Jahren.
Im Namen der tieftrauemden Hinterbliebenen:
Karl Konrad.
SA faust laufend 186d Verwaltung der Veterinär Limit.
Lw. E. 35 (a) / 34.
Beschluß.
Heber den landwirtschaftlichen Betrieb der
1. Adam Jäger II. Witwe Llisabethe, geb. Dem,
2. Marie Jäger,
3. des Richard Jäger
zu Leihgestern
wird das Entschuldungsverfahren gemäß dem Gesetz zur Regelung der landwirtschaftlichen Schuldverhältnisse vom 1. Juni 1933 heute um 10 Hhr er-
Die Beerdigung findet in Lollar am Samstag, dem 12, Januar nachmittags 3 Uhr statt.
_____________________________________________________________147 D
Verkäufe
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Aus amtlichen Bekanntmachungen entnommen:
Brennholzversteigerung in Homberg.
Mittwoch, den 16. Januar, von vormittags 10 Ilhr an, werden im „Frankfurter Hof" zu Homberg aus den Forstorten Meisenbach 10c, Beuerberg 19b, 21a, Wudholz 33 und 34, Dicknet 28c und Dicknetskopf 30a der Försterei Homberg versteigert: 149D
Scheiter rm; Buche 459, Hainbuche 4, Eiche 23
(hiervon 4 rm rund, 2 m lang), Kiefer 12 (rund);
Knüppel rm: Buche 257, Hainbuche 68, Eiche 54, Birke 6, Kirschbaum 1, Kiefer 2;
Reiserholz 3. Klasse rm: Buche 188; ferner: Schlagreisig, geschätzt zu 245 rm in 11 Losen;
Stöcke rm: Buche 85, Eiche 2, Kiefer 2.
Das mit dem Buchstaben L geschlagene Holz kommt nicht zum Verkauf.
Brennholz-Versteigerungen der Giadt Gießen.
A. Montag, 14. Januar 1935, 9% Uhr beginnend, aus den Abt. 77a, 81, 122, 125, 127 (Stabfroatb) und 1, 2, 8, 10, 13, 14, 20, 21, 28 und 31 (Fernewald), Försterei hochwart: 135C
104,0 rm Buchenscheiter 1. Kl.
25,0 „ Buchenscheiter 2. Kl.
15,0 „ Eichenscheiter 1. Kl.
7,0 „ Fichtenscheiter 1. Kl.
34,8 „ Fichtenscheiter 2. Kl.
1,0 „ Kirschbaumscheiter 2. Kl.
52,8 „ Buchenknüppel
19,2 „ Eichenknüppel
1,2 „ Birkenknüppel
11,7 „ Fichtenknüppel
13,5 „ Eichenknüppelreisig 1. Kl.
3,3 „ Kiefernknüppelreisig 1. Kl.
3,0 „ Fichtenknüppelreisig 1. Kl.
1530 Wellen Buchenreisig 3. Kl.
29,1 rm Buchenstöcke
11,5 „ Eichenstöcke
9,0 „ Fichtenstöcke.
Zusammenkunft: Wannschneise — 8. Schneise.
Es wird nur das Holz aus der Abt. 77a vorgezeigt. Vorherige Besichtigung des übrigen Holzes wird daher empfohlen.
B. Mittwoch, 16. Januar 1935, 9% Uhr beginnend, aus der Abt. 80a des Sladlwaldes, Försterei Hochwart:
133,0 rm Buchenscheiter 1. Kl.
73,9 „ Buchenscheiter 2. Kl.
6,3 „ Eichenscheiter 1. Kl.
40,0 „ Buchenknüppel
7,0 „ Eichenknüppel
3,0 „ Eichenknüppelreisig 1. Kl.
50 Wellen Eichenreisig 4. Kl.
330 „ Buchenreisig 2. Kl.
2150 „ Buchenreisig 3. Kl.
36,5 rm Buchenstöcke
5,0 „ Eichenstöcke
1 St. Eichen-Hackklotz.
Zusammenkunft: Wannschneise — 9. Schneise.
C. Freitag, 18. Januar 1935, 9% Ityr beginnend, aus der Abt. 80a des Stadtwatdes, Försterei Hochwart:
159,0 rm Buchenscheiter 1. Kl.
33,0 „ Buchenscheiter 2. Kl.
1,3 „ Eichenscheiter 1. Kl.
42,0 „ Buchenknüppel
3,3 „ Eichenknüppel
2440 Wellen Buchenreisig 3. Kl.
62,7 rm Buchenstöcke
1,0 „ Eichenstöcke.
Zusammenkunft: Wannschneise — 9. Schneise.
Gießen, den 9. Januar 1935.
Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.
Aorstamt BranbobernborJ
verkauft am Mittwoch, dem 16. Januar, 10 Uhr, in Cleeberg, „Deutsches haus", aus Försterei Cleeberg: Bombergerstein, Stroitwald, Triebachsheck, Ein- häuserfeld: 144D
Ei.-wagner-Stämme: 25 Stück mit 12,54 km.
Ci.-Nuhfcheit: 4 rm (2,4 lg.).
FUStangen 4. kl. 820 Stück.
Ci.: 10 rm Scheit, 66 rm Knüppel, 22 rm Reiser \ 34 Hundert Wellen III.
Bu.: 173 rm Scheit, 103 rm Knüppel, 101 Hundert Wellen III.
Nadelholz: 10 rm Scheit, 33 rm Knüppel. Der Preußische Forstmeister,


